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    <title>IRMIMI – Irgendwas mit Mittelalter</title>
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    <description><![CDATA[<p>Irgendwas mit Medien? Nein, irgendwas mit Mittelalter! IRMIMI erweckt mittelalterliche Handschriften und ihre Storys zum Leben. Denn sie erzählen uns, was war, und erlauben uns, in die Welt von damals einzutauchen und unsere vielleicht etwas besser zu verstehen. Denn Handschriften sind mehr als beige Fetzen!</p>]]></description>
    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 20:29:46 +0100</pubDate>
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        <title>#68: Sie haben Post. Vielleicht. Briefe im Mittelalter und warum sie manchmal lebensgefährlich waren.</title>
        <itunes:title>#68: Sie haben Post. Vielleicht. Briefe im Mittelalter und warum sie manchmal lebensgefährlich waren.</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wann habt ihr zuletzt einen Brief geschrieben? Also so mit der Hand, mit Stift und so? ;)</p>
<p>Briefe schreiben klingt erstmal irgendwie nach Schulzeit, Karopapier und Brieffreundschaften. Aber im Mittelalter war ein Brief manchmal eine Waffe, manchmal ein Liebesbeweis und manchmal der Grund, warum man von Piraten gekapert wurde.</p>
<p>Lasst uns in die mittelalterliche Briefkultur schauen: Wer überhaupt schreiben konnte (Ihr wisst es sicher!), wie die ars dictaminis das Briefeschreiben zur Kunstform machte und was päpstliche Geheimdokumente mit dalmatinischen Piraten zu tun haben.</p>
<p>Und außerdem: Warum eure letzte Bewerbungs-E-Mail strukturell aus dem 12. Jahrhundert stammt …</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p> </p>
<p>Links und Quellen</p>
<ul>
<li>
<p>Grażyna Kryszczuk: Briefe im Mittelalter / Listy średniowieczne, in: Annales Universitatis Mariae Curie-Skłodowska, Vol. XIX, Sectio FF, Lublin 2001.</p>
</li>
<li>
<p>Wolfgang Achnitz: [Rezension] Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur. Herne 2000.</p>
</li>
<li>
<p>Klaus Herbers: Verlust – Veränderung – Ersatz: Beispiele der Briefpraxis im 9. Jahrhundert.</p>
</li>
<li>
<p>Roland Zingg: Grundsätzliche Überlegungen zu Briefen und Briefsammlungen des früheren Mittelalters bezüglich Quellengattung und Überlieferung.</p>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
</li>
<li><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den IRMIMI Mitgliederbereich "Das Skriptorium"!</a></li>
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<p><a href='https://katrin-stupp.de/irmimi-newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an</a>!</p>
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<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
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<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an <a href='mailto:hey@irgendwasmitmittelalter.de'>hey@irgendwasmitmittelalter.de</a></p>
</li>
<li>
<p>IRMIMI ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wann habt ihr zuletzt einen Brief geschrieben? Also so mit der Hand, mit Stift und so? ;)</p>
<p>Briefe schreiben klingt erstmal irgendwie nach Schulzeit, Karopapier und Brieffreundschaften. Aber im Mittelalter war ein Brief manchmal eine Waffe, manchmal ein Liebesbeweis und manchmal der Grund, warum man von Piraten gekapert wurde.</p>
<p>Lasst uns in die mittelalterliche Briefkultur schauen: Wer überhaupt schreiben konnte (Ihr wisst es sicher!), wie die <em>ars dictaminis</em> das Briefeschreiben zur Kunstform machte und was päpstliche Geheimdokumente mit dalmatinischen Piraten zu tun haben.</p>
<p>Und außerdem: Warum eure letzte Bewerbungs-E-Mail strukturell aus dem 12. Jahrhundert stammt …</p>
<p>Viel Spaß beim Hören!</p>
<p> </p>
<p>Links und Quellen</p>
<ul>
<li>
<p>Grażyna Kryszczuk: Briefe im Mittelalter / Listy średniowieczne, in: Annales Universitatis Mariae Curie-Skłodowska, Vol. XIX, Sectio FF, Lublin 2001.</p>
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<li>
<p>Wolfgang Achnitz: [Rezension] Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur. Herne 2000.</p>
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<p>Klaus Herbers: Verlust – Veränderung – Ersatz: Beispiele der Briefpraxis im 9. Jahrhundert.</p>
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<p>Roland Zingg: Grundsätzliche Überlegungen zu Briefen und Briefsammlungen des früheren Mittelalters bezüglich Quellengattung und Überlieferung.</p>
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</ul>
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<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
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<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Wann habt ihr zuletzt einen Brief geschrieben? Also so mit der Hand, mit Stift und so? ;)
Briefe schreiben klingt erstmal irgendwie nach Schulzeit, Karopapier und Brieffreundschaften. Aber im Mittelalter war ein Brief manchmal eine Waffe, manchmal ein Liebesbeweis und manchmal der Grund, warum man von Piraten gekapert wurde.
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Und außerdem: Warum eure letzte Bewerbungs-E-Mail strukturell aus dem 12. Jahrhundert stammt …
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Links und Quellen


Grażyna Kryszczuk: Briefe im Mittelalter / Listy średniowieczne, in: Annales Universitatis Mariae Curie-Skłodowska, Vol. XIX, Sectio FF, Lublin 2001.


Wolfgang Achnitz: [Rezension] Christine Wand-Wittkowski, Briefe im Mittelalter. Der deutschsprachige Brief als weltliche und religiöse Literatur. Herne 2000.


Klaus Herbers: Verlust – Veränderung – Ersatz: Beispiele der Briefpraxis im 9. Jahrhundert.


Roland Zingg: Grundsätzliche Überlegungen zu Briefen und Briefsammlungen des früheren Mittelalters bezüglich Quellengattung und Überlieferung.


 
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        <title>#67: Rauhnächte zwischen Altem und Neuem</title>
        <itunes:title>#67: Rauhnächte zwischen Altem und Neuem</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Rauhnächte sind “zwischen den Jahren” irgendwie überall – als Ritualpaket für Rückblick, Neustart und Sinnsuche. In dieser Folge klären wir, was an den Erzählungen rund um „uralte Tradition“ historisch greifbar ist, wie spätere Deutungen daraus ein geschlossenes germanisches Erbe gemacht haben, und warum die Rauhnächte als Format heute trotzdem so gut funktionieren. Ein Blick auf Quellen, Motive und Mechanismen …</p>
<p>Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei einer etwas längeren Folge!</p>

<p> </p>
<p>Links und Quellen</p>
<ul>
<li>
<p>Johannes Hartlieb, Buch der verbotenen Künste: <a href='https://www.handschriftencensus.de/werke/3415'>Überlieferung im Handschriftencensus</a></p>
</li>
<li>
<p>Hans Vintler, Blumen der Tugend: <a href='https://handschriftencensus.de/werke/858'>Überlieferung im Handschriften</a></p>
</li>
<li>
<p>Konrad Bollstatter: Losbücher-Sammlung: <a href='https://handschriftencensus.de/9566'>Infos im Handschriftencensus</a></p>
</li>
</ul>
<p>IRMIMI Links</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Rauhnächte sind “zwischen den Jahren” irgendwie überall – als Ritualpaket für Rückblick, Neustart und Sinnsuche. In dieser Folge klären wir, was an den Erzählungen rund um „uralte Tradition“ historisch greifbar ist, wie spätere Deutungen daraus ein geschlossenes germanisches Erbe gemacht haben, und warum die Rauhnächte als Format heute trotzdem so gut funktionieren. Ein Blick auf Quellen, Motive und Mechanismen …</p>
<p>Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei einer etwas längeren Folge!</p>

<p> </p>
<p>Links und Quellen</p>
<ul>
<li>
<p>Johannes Hartlieb, Buch der verbotenen Künste: <a href='https://www.handschriftencensus.de/werke/3415'>Überlieferung im Handschriftencensus</a></p>
</li>
<li>
<p>Hans Vintler, Blumen der Tugend: <a href='https://handschriftencensus.de/werke/858'>Überlieferung im Handschriften</a></p>
</li>
<li>
<p>Konrad Bollstatter: Losbücher-Sammlung: <a href='https://handschriftencensus.de/9566'>Infos im Handschriftencensus</a></p>
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</ul>
<p>IRMIMI Links</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Rauhnächte sind “zwischen den Jahren” irgendwie überall – als Ritualpaket für Rückblick, Neustart und Sinnsuche. In dieser Folge klären wir, was an den Erzählungen rund um „uralte Tradition“ historisch greifbar ist, wie spätere Deutungen daraus ein geschlossenes germanisches Erbe gemacht haben, und warum die Rauhnächte als Format heute trotzdem so gut funktionieren. Ein Blick auf Quellen, Motive und Mechanismen …
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Links und Quellen


Johannes Hartlieb, Buch der verbotenen Künste: Überlieferung im Handschriftencensus


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        <title>#66: 775 Westfalen – die Fränkischen Reichsannalen und der Beginn einer Identität</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Hinweis: Diese Folge entsteht mit freundlicher Unterstützung des LWL‑Museums in der Kaiserpfalz. Meine Erfahrung und meine Meinung bleiben davon unberührt.</p>
<p> </p>
<p>Wie und wo beginnt Westfalen?
In dieser besonderen Kooperationsfolge mit dem LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn geht es um ein einziges Wort in einem frühmittelalterlichen Dokument: Den Fränkischen Reichsannalen. Das Wort “uuestfalaos” ist der Beginn einer Region, ein Gefühl, ein Identitätsangebot. Im Oktober 2025 habe ich dazu die Ausstellung 775 Westfalen in Paderborn besucht und gefragt: Was bedeutet Westfalen heute? Wie entsteht eine Identität? Und wie erzählt man eine Geschichte, die nie klar angefangen hat?</p>
 
<p>Links</p>
<p>Zur Ausstellung 775 Westfalen</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de/de/museum/sonderausstellungen/775-Westfalen-die-Ausstellung/'>Website der Ausstellung</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de/de/'>Website der Kaiserpfalz</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.instagram.com/lwl_kaiserpfalzmuseum/'>Instagram-Account der Kaiserpfalz</a></p>
</li>
</ul>
<p>IRMIMI-Folgen zu den Sachsenkriegen</p>
<ul>
<li>
<p>IRMIMI #65:<a href='https://katrin-stupp.de/2025/11/17/65-das-blutgericht-von-verden-ein-spaziergang-durch-den-sachsenhain-mit-bjoern-hennecke/'> Das Blutgericht von Verden</a></p>
</li>
<li>
<p>IRMIMI #19: <a href='https://katrin-stupp.de/2022/05/29/wer-sind-wir-und-wenn-ja-woher-die-sachsengeschichte-von-widukind-von-corvey/'>Sachsengeschichte Widukind von Corvey</a></p>
</li>
<li>
<p>IRMIMI #2: <a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></p>
</li>
</ul>
<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
</li>
<li>
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</li>
<li>
<p><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den IRMIMI Mitgliederbereich "Das Skriptorium"!</a>
</p>
</li>
<li>
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</li>
<li>
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</li>
<li>
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</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p><em>Hinweis</em><em>: Diese Folge entsteht mit freundlicher Unterstützung des LWL‑Museums in der Kaiserpfalz. Meine Erfahrung und meine Meinung bleiben davon unberührt.</em></p>
<p> </p>
<p>Wie und wo beginnt Westfalen?<br>
In dieser besonderen Kooperationsfolge mit dem LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn geht es um ein einziges Wort in einem frühmittelalterlichen Dokument: Den Fränkischen Reichsannalen. Das Wort “uuestfalaos” ist der Beginn einer Region, ein Gefühl, ein Identitätsangebot. Im Oktober 2025 habe ich dazu die Ausstellung <em>775 Westfalen</em> in Paderborn besucht und gefragt: Was bedeutet Westfalen heute? Wie entsteht eine Identität? Und wie erzählt man eine Geschichte, die nie klar angefangen hat?</p>
 
<p>Links</p>
<p>Zur Ausstellung 775 Westfalen</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de/de/museum/sonderausstellungen/775-Westfalen-die-Ausstellung/'>Website der Ausstellung</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.lwl-kaiserpfalz-paderborn.de/de/'>Website der Kaiserpfalz</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.instagram.com/lwl_kaiserpfalzmuseum/'>Instagram-Account der Kaiserpfalz</a></p>
</li>
</ul>
<p>IRMIMI-Folgen zu den Sachsenkriegen</p>
<ul>
<li>
<p>IRMIMI #65:<a href='https://katrin-stupp.de/2025/11/17/65-das-blutgericht-von-verden-ein-spaziergang-durch-den-sachsenhain-mit-bjoern-hennecke/'> Das Blutgericht von Verden</a></p>
</li>
<li>
<p>IRMIMI #19: <a href='https://katrin-stupp.de/2022/05/29/wer-sind-wir-und-wenn-ja-woher-die-sachsengeschichte-von-widukind-von-corvey/'>Sachsengeschichte Widukind von Corvey</a></p>
</li>
<li>
<p>IRMIMI #2: <a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></p>
</li>
</ul>
<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
</li>
<li>
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<li>
<p><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den IRMIMI Mitgliederbereich "Das Skriptorium"!</a><br>
</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Hinweis: Diese Folge entsteht mit freundlicher Unterstützung des LWL‑Museums in der Kaiserpfalz. Meine Erfahrung und meine Meinung bleiben davon unberührt.
 
Wie und wo beginnt Westfalen?In dieser besonderen Kooperationsfolge mit dem LWL-Museum in der Kaiserpfalz in Paderborn geht es um ein einziges Wort in einem frühmittelalterlichen Dokument: Den Fränkischen Reichsannalen. Das Wort “uuestfalaos” ist der Beginn einer Region, ein Gefühl, ein Identitätsangebot. Im Oktober 2025 habe ich dazu die Ausstellung 775 Westfalen in Paderborn besucht und gefragt: Was bedeutet Westfalen heute? Wie entsteht eine Identität? Und wie erzählt man eine Geschichte, die nie klar angefangen hat?
 
Links
Zur Ausstellung 775 Westfalen


Website der Ausstellung


Website der Kaiserpfalz


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IRMIMI-Folgen zu den Sachsenkriegen


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        <title>#65: Das Blutgericht von Verden – ein Spaziergang durch den Sachsenhain (mit Björn Hennecke)</title>
        <itunes:title>#65: Das Blutgericht von Verden – ein Spaziergang durch den Sachsenhain (mit Björn Hennecke)</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>[WERBUNG] Mit meinem Code IRMIMI bekommst du 10 % auf alles bei HOLY! Meine Empfehlung – das Starterset Deluxe für alle, die ausprobieren wollen! <a href='https://de.weareholy.com/collections/neueinsteiger-packs/?ref=irmimi&amp;utm_source=podcast&amp;utm_medium=creator&amp;utm_campaign=irmimi.....prospecting'>Einfach hier klicken</a></p>
<p> </p>
<p>00:00:00 Intro</p>
<p>00:00:35 Hausmeisterei</p>
<p>00:08:29 Sachsenhain mit Björn Hennecke</p>
<p>00:39:30 Kommentar von Hörer Mathias</p>
<p> </p>
<p>Im Jahr 2022 sind der liebe Björn Hennecke (“Der Geschichtsler”) und ich zum Sachsenhain in Verden gefahren. Dort soll sich 782 das “Blutgericht von Verden” im Rahmen der Sachsenkriege Karls des Großen abgespielt haben, bei dem angeblich 4.500 Sachsen enthauptet worden sein sollen.</p>
<p>Die Nationalsozialisten haben dann in den 1930er Jahren einen “Gedenkort” errichtet - 4.500 Steine zieren so den Rundgang am Sachsenhain. Doch was hat das brutale Ereignis im Jahr 782 mit den Nationalsozialisten zu tun?</p>
<p>
Dem gehen Björn als Neuzeithistoriker und ich als Mittelalterhistorikern auf den Grund und nehmen euch mit auf einen Spaziergang durch den Sachsenhain :)</p>

<p> </p>
<p>Links</p>
<ul>
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<p> </p>
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<p>IRMIMI Links</p>
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<p>00:00:00 Intro</p>
<p>00:00:35 Hausmeisterei</p>
<p>00:08:29 Sachsenhain mit Björn Hennecke</p>
<p>00:39:30 Kommentar von Hörer Mathias</p>
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<p>Im Jahr 2022 sind der liebe Björn Hennecke (“Der Geschichtsler”) und ich zum Sachsenhain in Verden gefahren. Dort soll sich 782 das “Blutgericht von Verden” im Rahmen der Sachsenkriege Karls des Großen abgespielt haben, bei dem angeblich 4.500 Sachsen enthauptet worden sein sollen.</p>
<p>Die Nationalsozialisten haben dann in den 1930er Jahren einen “Gedenkort” errichtet - 4.500 Steine zieren so den Rundgang am Sachsenhain. Doch was hat das brutale Ereignis im Jahr 782 mit den Nationalsozialisten zu tun?</p>
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Dem gehen Björn als Neuzeithistoriker und ich als Mittelalterhistorikern auf den Grund und nehmen euch mit auf einen Spaziergang durch den Sachsenhain :)</p>

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<p>Links</p>
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Im Jahr 2022 sind der liebe Björn Hennecke (“Der Geschichtsler”) und ich zum Sachsenhain in Verden gefahren. Dort soll sich 782 das “Blutgericht von Verden” im Rahmen der Sachsenkriege Karls des Großen abgespielt haben, bei dem angeblich 4.500 Sachsen enthauptet worden sein sollen.
Die Nationalsozialisten haben dann in den 1930er Jahren einen “Gedenkort” errichtet - 4.500 Steine zieren so den Rundgang am Sachsenhain. Doch was hat das brutale Ereignis im Jahr 782 mit den Nationalsozialisten zu tun?
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    <item>
        <title>#64: Der Dukus Horant - Ein Fragment zwischen hebräischer Schrift und deutscher Sprache</title>
        <itunes:title>#64: Der Dukus Horant - Ein Fragment zwischen hebräischer Schrift und deutscher Sprache</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/64-der-dukus-horant-ein-fragment-zwischen-hebraischer-schrift-und-deutscher-sprache/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/64-der-dukus-horant-ein-fragment-zwischen-hebraischer-schrift-und-deutscher-sprache/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Ein mittelhochdeutscher Heldentext – überliefert in einer jüdischen Handschrift, geschrieben in hebräischer Schrift: Der Dukus Horant sprengt jede literarische Schublade. In dieser Folge erkunden wir, was kulturelle Zugehörigkeit wirklich bedeutet, warum ein Text auch ohne Ende eine Geschichte erzählen kann – und was passiert, wenn Identität, Sprache und Herkunft plötzlich nicht mehr zusammenpassen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Domhardt, Christopher: Zwischen verlorenem Lied und überliefertem EposQuellenkritische Studien zum ‚Dukus Horant‘, 2023</li>
 
<li>Uri Zvi Shachar: Dukus Horant: The Codicology of a Mediterranean Epic. In: Speculum 99.1 (2024).</li>
 
<li>Christopher Liebtag Miller: In di gasen gan: Aristocratic Display and the Generation of Status in König Rother and Dukus Horant. In: Forum for Modern Language Studies 50.1 (2014), S. 1–15.</li>
 
<li>Fritz Peter Knapp: „Dukus Horant“ und die deutsche subliterarische Epik des 13. und 14. Jahrhunderts. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 54 (2004), S. 413–431.</li>
 
<li>Gabriele L. Strauch: Text and Context in the Reading of Medieval Literature (Kapitel zu Dukus Horant). University Press of America, 1991.</li>
 
<li>Friedrich Mader: Die „Dukus-Horant“-Forschung: Bericht und Kritik. Göppingen: Kümmerle Verlag, 1979.</li>
 
<li>Ganz, Norman, Schwarz (Hrsg.): Dukus Horant. Edition + Kommentar. Ergänzungsreihe zum Altdeutschen Textbibliothek, 1964.</li>
 
<li>Lajb Fuks (Hrsg.): The Oldest Known Literary Documents of Yiddish Literature (c. 1382). Leiden: Brill, 1957.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Dukus Horant digital: <a href='https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/14Jh/Dukus/duk_manu.html'>Hier könnt ihr euch die Seite ansehen.</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/03/06/das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/'>IRMIMI-Folge zum Ambraser Heldenbuch</a></li>
 
<li>Aachener Geschichte von Maximilian: <a href='https://www.instagram.com/aachenergeschichte/'>Hier geht es zu seinem Instagram-Kanal</a></li>
</ul>
<p></p>
<p>IRMIMI Links</p>
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</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Ein mittelhochdeutscher Heldentext – überliefert in einer jüdischen Handschrift, geschrieben in hebräischer Schrift: Der <em>Dukus Horant</em> sprengt jede literarische Schublade. In dieser Folge erkunden wir, was kulturelle Zugehörigkeit wirklich bedeutet, warum ein Text auch ohne Ende eine Geschichte erzählen kann – und was passiert, wenn Identität, Sprache und Herkunft plötzlich nicht mehr zusammenpassen.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Domhardt, Christopher: Zwischen verlorenem Lied und überliefertem EposQuellenkritische Studien zum ‚Dukus Horant‘, 2023</li>
 
<li>Uri Zvi Shachar: Dukus Horant: The Codicology of a Mediterranean Epic. In: Speculum 99.1 (2024).</li>
 
<li>Christopher Liebtag Miller: In di gasen gan: Aristocratic Display and the Generation of Status in König Rother and Dukus Horant. In: Forum for Modern Language Studies 50.1 (2014), S. 1–15.</li>
 
<li>Fritz Peter Knapp: „Dukus Horant“ und die deutsche subliterarische Epik des 13. und 14. Jahrhunderts. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 54 (2004), S. 413–431.</li>
 
<li>Gabriele L. Strauch: Text and Context in the Reading of Medieval Literature (Kapitel zu Dukus Horant). University Press of America, 1991.</li>
 
<li>Friedrich Mader: Die „Dukus-Horant“-Forschung: Bericht und Kritik. Göppingen: Kümmerle Verlag, 1979.</li>
 
<li>Ganz, Norman, Schwarz (Hrsg.): Dukus Horant. Edition + Kommentar. Ergänzungsreihe zum Altdeutschen Textbibliothek, 1964.</li>
 
<li>Lajb Fuks (Hrsg.): The Oldest Known Literary Documents of Yiddish Literature (c. 1382). Leiden: Brill, 1957.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Dukus Horant digital: <a href='https://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/14Jh/Dukus/duk_manu.html'>Hier könnt ihr euch die Seite ansehen.</a></li>
 
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        <itunes:summary><![CDATA[
Ein mittelhochdeutscher Heldentext – überliefert in einer jüdischen Handschrift, geschrieben in hebräischer Schrift: Der Dukus Horant sprengt jede literarische Schublade. In dieser Folge erkunden wir, was kulturelle Zugehörigkeit wirklich bedeutet, warum ein Text auch ohne Ende eine Geschichte erzählen kann – und was passiert, wenn Identität, Sprache und Herkunft plötzlich nicht mehr zusammenpassen.
 
 
Literatur
 

Domhardt, Christopher: Zwischen verlorenem Lied und überliefertem EposQuellenkritische Studien zum ‚Dukus Horant‘, 2023
 
Uri Zvi Shachar: Dukus Horant: The Codicology of a Mediterranean Epic. In: Speculum 99.1 (2024).
 
Christopher Liebtag Miller: In di gasen gan: Aristocratic Display and the Generation of Status in König Rother and Dukus Horant. In: Forum for Modern Language Studies 50.1 (2014), S. 1–15.
 
Fritz Peter Knapp: „Dukus Horant“ und die deutsche subliterarische Epik des 13. und 14. Jahrhunderts. In: Germanisch-Romanische Monatsschrift 54 (2004), S. 413–431.
 
Gabriele L. Strauch: Text and Context in the Reading of Medieval Literature (Kapitel zu Dukus Horant). University Press of America, 1991.
 
Friedrich Mader: Die „Dukus-Horant“-Forschung: Bericht und Kritik. Göppingen: Kümmerle Verlag, 1979.
 
Ganz, Norman, Schwarz (Hrsg.): Dukus Horant. Edition + Kommentar. Ergänzungsreihe zum Altdeutschen Textbibliothek, 1964.
 
Lajb Fuks (Hrsg.): The Oldest Known Literary Documents of Yiddish Literature (c. 1382). Leiden: Brill, 1957.

 
Links
 

Dukus Horant digital: Hier könnt ihr euch die Seite ansehen.
 
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        <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
            </item>
    <item>
        <title>#63: Schreibende Frauen - Die Nonnen des Klosters Heilig Kreuz</title>
        <itunes:title>#63: Schreibende Frauen - Die Nonnen des Klosters Heilig Kreuz</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/63-schreibende-frauen-die-nonnen-des-klosters-heilig-kreuz/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/63-schreibende-frauen-die-nonnen-des-klosters-heilig-kreuz/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode erzähle ich die außergewöhnliche Geschichte der Zisterzienserinnen von Heilig Kreuz in Braunschweig. Unter der Führung von Äbtissin Mechthild von Vechelde erlebte der Konvent im späten 15. Jahrhundert dramatische Zeiten: die Flucht vor Herzog Heinrich, ein Leben im Exil in der Stadt und schließlich die Rückkehr in ein zerstörtes Kloster.</p>
<p>Ich spreche darüber, wie die Nonnen ihren Alltag in dieser Krisensituation meisterten und warum Klöster viel enger mit Stadtpolitik und Gesellschaft verbunden waren, als man heute vielleicht denkt.</p>
<p>Ein Stück Frauen- und Stadtgeschichte, das Mut, Widerstandskraft und den Alltag hinter Klostermauern lebendig werden lässt.</p>
<p>Als Grundlage für diese Folge diente das wunderbare Buch “Unerhörte Frauen - das Netzwerk der Nonnen im Mittelalter” von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber.</p>
<p>Ich hoffe, ihr genießt die Folge so sehr wie ich die Vorbereitung.</p>
<p>Mit größtem Dank und lieben Grüßen</p>
<p>eure Katrin</p>
 
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Henrike Lähnemann, Eva Schlotheuber: Unerhörte Frauen. Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter, Berlin 2025.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen, Ausstellungskatalog, 2021.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Röhl, Susanne; Hecker, Anne-Marie: Monastisches Leben im urbanen Kontext, in: Jörg Jarnut, Stephan Müller und Matthias Wemhoff (Hgg.): Mittelalterstudien des Instituts zur Interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens, Band 24, Paderborn 2010.</p>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p>Hier wichtige Kanäle:</p>
<ul>
<li>
<p>Frau Abgeordnete: <a href='https://www.instagram.com/frauabgeordnete/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Herstory von und mit Jasmin Löchner: <a href='https://www.instagram.com/herstory_pod/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>addf: Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel: <a href='https://www.instagram.com/addf_kassel/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Frauen von Damals von und mit Bianca Walther: <a href='https://www.instagram.com/frauenvondamals/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Frauenorte: <a href='https://www.instagram.com/frauenorte/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Ausstellung: Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen: <a href='https://museum-schnuetgen.de/Von-Frauenhand-Mittelalterliche-Handschriften-aus-Koelner-Sammlungen'>Zur Website</a></p>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
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<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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</ul>
<p> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode erzähle ich die außergewöhnliche Geschichte der Zisterzienserinnen von Heilig Kreuz in Braunschweig. Unter der Führung von Äbtissin Mechthild von Vechelde erlebte der Konvent im späten 15. Jahrhundert dramatische Zeiten: die Flucht vor Herzog Heinrich, ein Leben im Exil in der Stadt und schließlich die Rückkehr in ein zerstörtes Kloster.</p>
<p>Ich spreche darüber, wie die Nonnen ihren Alltag in dieser Krisensituation meisterten und warum Klöster viel enger mit Stadtpolitik und Gesellschaft verbunden waren, als man heute vielleicht denkt.</p>
<p>Ein Stück Frauen- und Stadtgeschichte, das Mut, Widerstandskraft und den Alltag hinter Klostermauern lebendig werden lässt.</p>
<p>Als Grundlage für diese Folge diente das wunderbare Buch “Unerhörte Frauen - das Netzwerk der Nonnen im Mittelalter” von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber.</p>
<p>Ich hoffe, ihr genießt die Folge so sehr wie ich die Vorbereitung.</p>
<p>Mit größtem Dank und lieben Grüßen</p>
<p>eure Katrin</p>
 
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Henrike Lähnemann, Eva Schlotheuber: Unerhörte Frauen. Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter, Berlin 2025.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen, Ausstellungskatalog, 2021.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Röhl, Susanne; Hecker, Anne-Marie: Monastisches Leben im urbanen Kontext, in: Jörg Jarnut, Stephan Müller und Matthias Wemhoff (Hgg.): Mittelalterstudien des Instituts zur Interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens, Band 24, Paderborn 2010.</p>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p>Hier wichtige Kanäle:</p>
<ul>
<li>
<p>Frau Abgeordnete: <a href='https://www.instagram.com/frauabgeordnete/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Herstory von und mit Jasmin Löchner: <a href='https://www.instagram.com/herstory_pod/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>addf: Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel: <a href='https://www.instagram.com/addf_kassel/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Frauen von Damals von und mit Bianca Walther: <a href='https://www.instagram.com/frauenvondamals/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Frauenorte: <a href='https://www.instagram.com/frauenorte/'>Zum Instagram-Kanal</a></p>
</li>
<li>
<p>Ausstellung: Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen: <a href='https://museum-schnuetgen.de/Von-Frauenhand-Mittelalterliche-Handschriften-aus-Koelner-Sammlungen'>Zur Website</a></p>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>IRMIMI Links</p>
<ul>
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</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode erzähle ich die außergewöhnliche Geschichte der Zisterzienserinnen von Heilig Kreuz in Braunschweig. Unter der Führung von Äbtissin Mechthild von Vechelde erlebte der Konvent im späten 15. Jahrhundert dramatische Zeiten: die Flucht vor Herzog Heinrich, ein Leben im Exil in der Stadt und schließlich die Rückkehr in ein zerstörtes Kloster.
Ich spreche darüber, wie die Nonnen ihren Alltag in dieser Krisensituation meisterten und warum Klöster viel enger mit Stadtpolitik und Gesellschaft verbunden waren, als man heute vielleicht denkt.
Ein Stück Frauen- und Stadtgeschichte, das Mut, Widerstandskraft und den Alltag hinter Klostermauern lebendig werden lässt.
Als Grundlage für diese Folge diente das wunderbare Buch “Unerhörte Frauen - das Netzwerk der Nonnen im Mittelalter” von Henrike Lähnemann und Eva Schlotheuber.
Ich hoffe, ihr genießt die Folge so sehr wie ich die Vorbereitung.
Mit größtem Dank und lieben Grüßen
eure Katrin
 
Literatur


Henrike Lähnemann, Eva Schlotheuber: Unerhörte Frauen. Die Netzwerke der Nonnen im Mittelalter, Berlin 2025.
 


Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen, Ausstellungskatalog, 2021.
 


Röhl, Susanne; Hecker, Anne-Marie: Monastisches Leben im urbanen Kontext, in: Jörg Jarnut, Stephan Müller und Matthias Wemhoff (Hgg.): Mittelalterstudien des Instituts zur Interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens, Band 24, Paderborn 2010.


 
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            </item>
    <item>
        <title>#62: Der Ambraser Erec – Ein Mantel, ein Kaiser und ein Gedächtnisprojekt</title>
        <itunes:title>#62: Der Ambraser Erec – Ein Mantel, ein Kaiser und ein Gedächtnisprojekt</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/62-der-ambraser-erec-%e2%80%93-ein-mantel-ein-kaiser-und-ein-gedachtnisprojekt/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/62-der-ambraser-erec-%e2%80%93-ein-mantel-ein-kaiser-und-ein-gedachtnisprojekt/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Was macht ein Ritterroman von Hartmann von Aue in einer Handschrift, die für einen Kaiser gemacht wurde – und warum ist dieser Erec so anders als alle anderen? Wir kehren zurück zum Ambraser Heldenbuch und rekonstruieren, wie ein höfischer Text zum Teil eines literarischen Prestigeprojekts von Kaiser Maximilian I. wurde. Zwischen vergoldetem Pergament, auffälligen Kürzungen, einem rätselhaften Anfang, fehlenden Prologen und dem berühmten „Manteltest“ ergibt sich fast ein kleines Literaturkrimi ... Eine Folge über Textstörung, Repräsentation und politische Erinnerungsarbeit.</p>
<p> </p>
Links
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://onb.digital/result/100277D3'>Digitalisat des Ambraser Heldenbuches</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/03/06/das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/'>Folge zum Ambraser Heldenbuch</a></li>
</ul>
<p> </p>
Literatur
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Bumke, Joachim: Der Erec Hartmanns von Aue. Eine Einführung, Berlin/New York 2006.</li>
 
<li>Hartmann von Aue: Erec. Übersetzt und mit einem Stellenkommentar versehen, herausgegeben von Manfred Günter Scholz und übersetzt von Susanne Held, Frankfurt am Main 2007.</li>
 
<li>Heß, Ineke: Rezeption und Dichtung im Mittelalter. Zur Überlieferung des Mantel im Ambraser Heldenbuch, in: Steffen Groscurth, Thomas Ulrich (Hrsg.): Lesen und Verwandlung. Lektüreprozesse und Transformationsdynamiken in der erzählenden Literatur, Berlin 2011, S. 155-185.</li>
 
<li>Kaminski, Nicola: Die Unika im Ambraser Heldenbuch. Ein überlieferungsgeschichtlicher vnfalo?, in: Sieglinde Hartmann, Freimut Löser (Hrsg.): Maximilian I. (1459-1519) und die Hofkultur seiner Zeit, S. 179-199.</li>
 
<li>Linden, Sandra: Tugendproben im arthurischen Roman. Höfische Wertevermittlung mit mythischer Autorität, in: Hans-Jochen Schiewer, Stefan Seeber (Hrsg.): Höfische Wissensordnungen, Göttingen 2012,Tugendproben, S. 15-39.</li>
 
<li>Miedema, Nine: Das Ambraser Heldenbuch und der Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre Wiederverwendung am Hof Maximilians I., in: Rudolf Suntrup, Jan R. Veenstra (Hrsg.): Building the Past. Konstruktion der eigenen Vergangenheit, Frankfurt am Main u.a. 2006, S. 85-106.</li>
 
<li>Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.</li>
 
<li>Schröder, Werner: Das Ambraser Mantel-Fragment. Nach der einzigen Handschrift neu herausgegeben, in: Werner Schröder (Hrsg.): Sitzungsberichte der wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Band 33,5), Frankfurt am Main 1995, S. 127-177.</li>
 
<li>Warnatsch, Otto: Der Mantel. Bruchstück eines Lanzeletromans des Heinrich von dem Türlin, Nachdruck der Ausgabe Breslau 1883, Hildesheim/Olms u.a. 1977.</li>
 
<li>Wolf, Jürgen: Einführung in das Werk Hartmanns von Aue, Darmstadt 2007.</li>
 
<li>Wolfram von Eschenbach: Titurel-Hg , übersetzt und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen von Helmut Brackert und Stephan Fuchs-Jolie u.a., Berlin 2003, S. 26.</li>
</ul>
<p>   </p>
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<p> </p>
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<p></p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Was macht ein Ritterroman von Hartmann von Aue in einer Handschrift, die für einen Kaiser gemacht wurde – und warum ist <em>dieser</em> <em>Erec</em> so anders als alle anderen? Wir kehren zurück zum Ambraser Heldenbuch und rekonstruieren, wie ein höfischer Text zum Teil eines literarischen Prestigeprojekts von Kaiser Maximilian I. wurde. Zwischen vergoldetem Pergament, auffälligen Kürzungen, einem rätselhaften Anfang, fehlenden Prologen und dem berühmten „Manteltest“ ergibt sich fast ein kleines Literaturkrimi ... Eine Folge über Textstörung, Repräsentation und politische Erinnerungsarbeit.</p>
<p> </p>
Links
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://onb.digital/result/100277D3'>Digitalisat des Ambraser Heldenbuches</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/03/06/das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/'>Folge zum Ambraser Heldenbuch</a></li>
</ul>
<p> </p>
Literatur
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Bumke, Joachim: Der Erec Hartmanns von Aue. Eine Einführung, Berlin/New York 2006.</li>
 
<li>Hartmann von Aue: Erec. Übersetzt und mit einem Stellenkommentar versehen, herausgegeben von Manfred Günter Scholz und übersetzt von Susanne Held, Frankfurt am Main 2007.</li>
 
<li>Heß, Ineke: Rezeption und Dichtung im Mittelalter. Zur Überlieferung des Mantel im Ambraser Heldenbuch, in: Steffen Groscurth, Thomas Ulrich (Hrsg.): Lesen und Verwandlung. Lektüreprozesse und Transformationsdynamiken in der erzählenden Literatur, Berlin 2011, S. 155-185.</li>
 
<li>Kaminski, Nicola: Die Unika im Ambraser Heldenbuch. Ein überlieferungsgeschichtlicher vnfalo?, in: Sieglinde Hartmann, Freimut Löser (Hrsg.): Maximilian I. (1459-1519) und die Hofkultur seiner Zeit, S. 179-199.</li>
 
<li>Linden, Sandra: Tugendproben im arthurischen Roman. Höfische Wertevermittlung mit mythischer Autorität, in: Hans-Jochen Schiewer, Stefan Seeber (Hrsg.): Höfische Wissensordnungen, Göttingen 2012,Tugendproben, S. 15-39.</li>
 
<li>Miedema, Nine: Das Ambraser Heldenbuch und der Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre Wiederverwendung am Hof Maximilians I., in: Rudolf Suntrup, Jan R. Veenstra (Hrsg.): Building the Past. Konstruktion der eigenen Vergangenheit, Frankfurt am Main u.a. 2006, S. 85-106.</li>
 
<li>Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.</li>
 
<li>Schröder, Werner: Das Ambraser Mantel-Fragment. Nach der einzigen Handschrift neu herausgegeben, in: Werner Schröder (Hrsg.): Sitzungsberichte der wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Band 33,5), Frankfurt am Main 1995, S. 127-177.</li>
 
<li>Warnatsch, Otto: Der Mantel. Bruchstück eines Lanzeletromans des Heinrich von dem Türlin, Nachdruck der Ausgabe Breslau 1883, Hildesheim/Olms u.a. 1977.</li>
 
<li>Wolf, Jürgen: Einführung in das Werk Hartmanns von Aue, Darmstadt 2007.</li>
 
<li>Wolfram von Eschenbach: Titurel-Hg , übersetzt und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen von Helmut Brackert und Stephan Fuchs-Jolie u.a., Berlin 2003, S. 26.</li>
</ul>
<p>   </p>
IRMIMI Links
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</li>
 
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</ul>
<p></p>
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Was macht ein Ritterroman von Hartmann von Aue in einer Handschrift, die für einen Kaiser gemacht wurde – und warum ist dieser Erec so anders als alle anderen? Wir kehren zurück zum Ambraser Heldenbuch und rekonstruieren, wie ein höfischer Text zum Teil eines literarischen Prestigeprojekts von Kaiser Maximilian I. wurde. Zwischen vergoldetem Pergament, auffälligen Kürzungen, einem rätselhaften Anfang, fehlenden Prologen und dem berühmten „Manteltest“ ergibt sich fast ein kleines Literaturkrimi ... Eine Folge über Textstörung, Repräsentation und politische Erinnerungsarbeit.
 
Links
 

Digitalisat des Ambraser Heldenbuches
 
Folge zum Ambraser Heldenbuch

 
Literatur
 

Bumke, Joachim: Der Erec Hartmanns von Aue. Eine Einführung, Berlin/New York 2006.
 
Hartmann von Aue: Erec. Übersetzt und mit einem Stellenkommentar versehen, herausgegeben von Manfred Günter Scholz und übersetzt von Susanne Held, Frankfurt am Main 2007.
 
Heß, Ineke: Rezeption und Dichtung im Mittelalter. Zur Überlieferung des Mantel im Ambraser Heldenbuch, in: Steffen Groscurth, Thomas Ulrich (Hrsg.): Lesen und Verwandlung. Lektüreprozesse und Transformationsdynamiken in der erzählenden Literatur, Berlin 2011, S. 155-185.
 
Kaminski, Nicola: Die Unika im Ambraser Heldenbuch. Ein überlieferungsgeschichtlicher vnfalo?, in: Sieglinde Hartmann, Freimut Löser (Hrsg.): Maximilian I. (1459-1519) und die Hofkultur seiner Zeit, S. 179-199.
 
Linden, Sandra: Tugendproben im arthurischen Roman. Höfische Wertevermittlung mit mythischer Autorität, in: Hans-Jochen Schiewer, Stefan Seeber (Hrsg.): Höfische Wissensordnungen, Göttingen 2012,Tugendproben, S. 15-39.
 
Miedema, Nine: Das Ambraser Heldenbuch und der Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre Wiederverwendung am Hof Maximilians I., in: Rudolf Suntrup, Jan R. Veenstra (Hrsg.): Building the Past. Konstruktion der eigenen Vergangenheit, Frankfurt am Main u.a. 2006, S. 85-106.
 
Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.
 
Schröder, Werner: Das Ambraser Mantel-Fragment. Nach der einzigen Handschrift neu herausgegeben, in: Werner Schröder (Hrsg.): Sitzungsberichte der wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Band 33,5), Frankfurt am Main 1995, S. 127-177.
 
Warnatsch, Otto: Der Mantel. Bruchstück eines Lanzeletromans des Heinrich von dem Türlin, Nachdruck der Ausgabe Breslau 1883, Hildesheim/Olms u.a. 1977.
 
Wolf, Jürgen: Einführung in das Werk Hartmanns von Aue, Darmstadt 2007.
 
Wolfram von Eschenbach: Titurel-Hg , übersetzt und mit einem Stellenkommentar sowie einer Einführung versehen von Helmut Brackert und Stephan Fuchs-Jolie u.a., Berlin 2003, S. 26.

   
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#61: Historischer Hokuspokus? Schräge Bilder, echte Quellen</title>
        <itunes:title>#61: Historischer Hokuspokus? Schräge Bilder, echte Quellen</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/61-historischer-hokuspokus-schrage-bilder-echte-quellen/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/61-historischer-hokuspokus-schrage-bilder-echte-quellen/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 12:56:34 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Warum glauben wir, dass Magie damals Ausdruck von Rückschritt war, während wir heute selbst Illusionen anhängen? Ich spreche über Zaubersprüche, Insta-Fassaden, Pestmasken-Mythen und darüber, warum historische Quellen immer Kontext brauchen. Denn nur so verstehen wir wirklich, wie Menschen damals gedachte haben können und wie nah sie uns eigentlich sind. Die Grundlage für diese Folge ist der Vortrag über schräge Geschichtsbilder, den ich im Dezember 2024 beim Circus of Science halten durfte!</p>
<p> </p>
Inhalt
<p> </p>
<p>00:00:00 Intro und Begrüßung</p>
<p> </p>
<p>00:02:47 Allgemeines und Geschichte im Urlaub</p>
<p> </p>
<p>00:08:28 Thema: schräge Geschichtsbilder</p>
<p> </p>
Links
<p> </p>
<p>Circus of Science: Im Dezember 2024 durfte ich dort auf die Bühne! Der <a href='https://www.circus-of-science.de/'>Circus of Science</a> vom lieben <a href='https://www.instagram.com/le_jackpop/'>Jack Pop</a> findet regelmäßig im Jahr in Leipzig im Kupfersaal statt :)</p>
<p> </p>
<p>IRMIMI-Reihe zu Zaubersprüchen: <a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Hier ist die erste Folge</a> zur reihe aus 2022!</p>
<p> </p>
<p>Hexenverfolgung mit Heldendumm: mit Daniel und Philipp habe ich <a href='https://heldendumm.de/podcast/dauerbrenner/'>in dieser Folge ein bisschen mit Vorurteilen aufgeräumt</a>!</p>
<p> </p>
<p>Hexenverfolgung mit Digitale Anomalien: Mit Wolfgang habe ich zum <a href='https://digitaleanomalien.de/65-fake-news-feat-irmimi/'>Thema "Fake News" im Mittelalter</a> unter anderem über die Hexenverfolgungen gesprochen.</p>
<p> </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p> </p>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Warum glauben wir, dass Magie damals Ausdruck von Rückschritt war, während wir heute selbst Illusionen anhängen? Ich spreche über Zaubersprüche, Insta-Fassaden, Pestmasken-Mythen und darüber, warum historische Quellen immer Kontext brauchen. Denn nur so verstehen wir wirklich, wie Menschen damals gedachte haben können und wie nah sie uns eigentlich sind. Die Grundlage für diese Folge ist der Vortrag über schräge Geschichtsbilder, den ich im Dezember 2024 beim Circus of Science halten durfte!</p>
<p> </p>
Inhalt
<p> </p>
<p>00:00:00 Intro und Begrüßung</p>
<p> </p>
<p>00:02:47 Allgemeines und Geschichte im Urlaub</p>
<p> </p>
<p>00:08:28 Thema: schräge Geschichtsbilder</p>
<p> </p>
Links
<p> </p>
<p>Circus of Science: Im Dezember 2024 durfte ich dort auf die Bühne! Der <a href='https://www.circus-of-science.de/'>Circus of Science</a> vom lieben <a href='https://www.instagram.com/le_jackpop/'>Jack Pop</a> findet regelmäßig im Jahr in Leipzig im Kupfersaal statt :)</p>
<p> </p>
<p>IRMIMI-Reihe zu Zaubersprüchen: <a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Hier ist die erste Folge</a> zur reihe aus 2022!</p>
<p> </p>
<p>Hexenverfolgung mit Heldendumm: mit Daniel und Philipp habe ich <a href='https://heldendumm.de/podcast/dauerbrenner/'>in dieser Folge ein bisschen mit Vorurteilen aufgeräumt</a>!</p>
<p> </p>
<p>Hexenverfolgung mit Digitale Anomalien: Mit Wolfgang habe ich zum <a href='https://digitaleanomalien.de/65-fake-news-feat-irmimi/'>Thema "Fake News" im Mittelalter</a> unter anderem über die Hexenverfolgungen gesprochen.</p>
<p> </p>
IRMIMI Links
<p> </p>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
<p> </p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/irmimi-newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
<p> </p>
<p><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den Irmimi Club "Das Skriptorium"!</a></p>
<p> </p>
<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
<p> </p>
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<p></p>
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        <itunes:summary><![CDATA[
Warum glauben wir, dass Magie damals Ausdruck von Rückschritt war, während wir heute selbst Illusionen anhängen? Ich spreche über Zaubersprüche, Insta-Fassaden, Pestmasken-Mythen und darüber, warum historische Quellen immer Kontext brauchen. Denn nur so verstehen wir wirklich, wie Menschen damals gedachte haben können und wie nah sie uns eigentlich sind. Die Grundlage für diese Folge ist der Vortrag über schräge Geschichtsbilder, den ich im Dezember 2024 beim Circus of Science halten durfte!
 
Inhalt
 
00:00:00 Intro und Begrüßung
 
00:02:47 Allgemeines und Geschichte im Urlaub
 
00:08:28 Thema: schräge Geschichtsbilder
 
Links
 
Circus of Science: Im Dezember 2024 durfte ich dort auf die Bühne! Der Circus of Science vom lieben Jack Pop findet regelmäßig im Jahr in Leipzig im Kupfersaal statt :)
 
IRMIMI-Reihe zu Zaubersprüchen: Hier ist die erste Folge zur reihe aus 2022!
 
Hexenverfolgung mit Heldendumm: mit Daniel und Philipp habe ich in dieser Folge ein bisschen mit Vorurteilen aufgeräumt!
 
Hexenverfolgung mit Digitale Anomalien: Mit Wolfgang habe ich zum Thema "Fake News" im Mittelalter unter anderem über die Hexenverfolgungen gesprochen.
 
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    <item>
        <title>#60: Was ist fremd? Ein Blick in fränkische Quellen</title>
        <itunes:title>#60: Was ist fremd? Ein Blick in fränkische Quellen</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/60-was-ist-fremd-ein-blick-in-frankische-quellen/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/60-was-ist-fremd-ein-blick-in-frankische-quellen/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 18 May 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Was bedeutet es eigentlich, „fremd“ zu sein – und wer galt im Frühmittelalter als fremd? In dieser Folge werfe ich einen Blick in fränkische Handschriften und Quellen, um herauszufinden, wie das “Fremde” dort beschrieben, eingeordnet oder auch verurteilt wurde.</p>
<p> </p>
<p>Dabei geht es nicht nur um Völkerwanderung und politische Interessen, sondern auch um Wahrnehmung, Macht und Selbstbilder. Denn Quellen sagen nicht nur etwas über die anderen aus, sondern auch über diejenigen, die sie verfasst haben.</p>
<p> </p>
<p>Warum es wichtig ist, diese historischen Perspektiven zu kennen? Weil sie unseren eigenen Blick auf moderne Narrative und aktuelle „Quellen“ schärfen können. Geschichte ist nicht vorbei!</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://search.onb.ac.at/primo-explore/fulldisplay?docid=ONB_alma21303496610003338&amp;context=L&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;vid=ONB&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=ONB_gesamtbestand&amp;tab=default_tab&amp;query=addsrcrid,exact,AC13956474'>Digitalisat: Die fränkischen Reichsannalen</a></li>
 
<li>Postkartensprüche: Für zwei Merch-Sprüche könnt ihr die dazugehörenden Folgen gerne noch mal nachhören: 
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>IRMIMI Folge 2</a>: "Die Langobarden waren pflegeleichter"</li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/11/der-abrogans-von-unpraktischen-woerterbuechern-und-frueher-sprachreflexion/'>IRMIMI Folge 1</a>: "Abrogans oder gar nicht":</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>MOHR, Andreas: Das Wissen über die Anderen. Zur Darstellung fremder Völker in den fränkischen Quellen der Karolingerzeit</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
<p> </p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/irmimipodcast/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
<p> </p>
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<p> </p>
<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Was bedeutet es eigentlich, „fremd“ zu sein – und wer galt im Frühmittelalter als fremd? In dieser Folge werfe ich einen Blick in fränkische Handschriften und Quellen, um herauszufinden, wie das “Fremde” dort beschrieben, eingeordnet oder auch verurteilt wurde.</p>
<p> </p>
<p>Dabei geht es nicht nur um Völkerwanderung und politische Interessen, sondern auch um Wahrnehmung, Macht und Selbstbilder. Denn Quellen sagen nicht nur etwas über die anderen aus, sondern auch über diejenigen, die sie verfasst haben.</p>
<p> </p>
<p>Warum es wichtig ist, diese historischen Perspektiven zu kennen? Weil sie unseren eigenen Blick auf moderne Narrative und aktuelle „Quellen“ schärfen können. Geschichte ist nicht vorbei!</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://search.onb.ac.at/primo-explore/fulldisplay?docid=ONB_alma21303496610003338&amp;context=L&amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;vid=ONB&amp;lang=de_DE&amp;search_scope=ONB_gesamtbestand&amp;tab=default_tab&amp;query=addsrcrid,exact,AC13956474'>Digitalisat: Die fränkischen Reichsannalen</a></li>
 
<li>Postkartensprüche: Für zwei Merch-Sprüche könnt ihr die dazugehörenden Folgen gerne noch mal nachhören: 
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>IRMIMI Folge 2</a>: "Die Langobarden waren pflegeleichter"</li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/11/der-abrogans-von-unpraktischen-woerterbuechern-und-frueher-sprachreflexion/'>IRMIMI Folge 1</a>: "Abrogans oder gar nicht":</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>MOHR, Andreas: Das Wissen über die Anderen. Zur Darstellung fremder Völker in den fränkischen Quellen der Karolingerzeit</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
<p> </p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/irmimipodcast/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
<p> </p>
<p><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den Irmimi Club "Das Skriptorium"!</a></p>
<p> </p>
<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
<p></p>
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        <itunes:summary><![CDATA[
Was bedeutet es eigentlich, „fremd“ zu sein – und wer galt im Frühmittelalter als fremd? In dieser Folge werfe ich einen Blick in fränkische Handschriften und Quellen, um herauszufinden, wie das “Fremde” dort beschrieben, eingeordnet oder auch verurteilt wurde.
 
Dabei geht es nicht nur um Völkerwanderung und politische Interessen, sondern auch um Wahrnehmung, Macht und Selbstbilder. Denn Quellen sagen nicht nur etwas über die anderen aus, sondern auch über diejenigen, die sie verfasst haben.
 
Warum es wichtig ist, diese historischen Perspektiven zu kennen? Weil sie unseren eigenen Blick auf moderne Narrative und aktuelle „Quellen“ schärfen können. Geschichte ist nicht vorbei!
 
Links
 

Digitalisat: Die fränkischen Reichsannalen
 
Postkartensprüche: Für zwei Merch-Sprüche könnt ihr die dazugehörenden Folgen gerne noch mal nachhören: 

IRMIMI Folge 2: "Die Langobarden waren pflegeleichter"
 
IRMIMI Folge 1: "Abrogans oder gar nicht":



 
Literatur
 

MOHR, Andreas: Das Wissen über die Anderen. Zur Darstellung fremder Völker in den fränkischen Quellen der Karolingerzeit

 
Irmimi Links
 
Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"
 
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Irmimi ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling, schau gerne mal vorbei!
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            </item>
    <item>
        <title>#59: Hrabanus Maurus und seine Figurengedichte – wenn Theologie sichtbar wird</title>
        <itunes:title>#59: Hrabanus Maurus und seine Figurengedichte – wenn Theologie sichtbar wird</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/59-hrabanus-maurus-und-seine-figurengedichte-%e2%80%93-wenn-theologie-sichtbar-wird/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/59-hrabanus-maurus-und-seine-figurengedichte-%e2%80%93-wenn-theologie-sichtbar-wird/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 00:02:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Was passiert, wenn ein karolingischer Theologe aus dem 09. Jahrhundert Theologie, Kunst und Machtkommunikation in einen einzigen Text presst?
Richtig: Es entstehen Figurengedichte, die nicht nur gelesen, sondern angeschaut, interpretiert und fast meditiert werden wollen.</p>
<p> </p>
<p>In dieser Folge geht’s um den beeindruckenden Zyklus „De laudibus sanctae crucis“ von Hrabanus Maurus:</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Warum sieht Jesus hier aus wie ein Buchstabenkunstwerk?</li>
 
<li>Warum bekommt Kaiser Ludwig der Fromme ein persönliches Figurengedicht?</li>
 
<li>Und was haben Bilder, Schrift und mittelalterliche Medienpädagogik eigentlich miteinander zu tun?</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Wir schauen uns die Figurengedichte im Kontext der karolingischen Bildungsreform an und was das mit dem Byzantischen Bildertstreit zu tun hat - und warum Hrabanus vielleicht einer der ersten war, der Wissen wirklich sichtbar machen wollte ...</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://digi.vatlib.it/view/MSS_Reg.lat.124'>Digitalisat</a>: 1v-61r Hrabanus Maurus, In honorem sanctae crucis (Hrabanus Maurus, arciv. di Mainz, 780-856)</li>
 
<li><a href='https://www.mirabileweb.it/title/in-honorem-sanctae-crucis-hrabanus-maurus-n-780-ca-title/5799'>Die Liste mit den Überlieferungen</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Irmimi-Folge 9 zur karolingischen Bildungsreform</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>ERNST, ULRICH. "Literaturbeziehungen zwischen Byzanz und dem Westen Das Figurengedicht als europäische Gattung im Spannungsfeld zweier Kulturen" Das Mittelalter, vol. 6, no. 2, 2001, pp. 61-82. https://doi.org/10.1524/mial.2001.6.2.61</li>
 
<li><a href='https://mittelalter.hypotheses.org/27323'>Gilbert, Richard et al.: Hraban Maur, On honouring parents. 834, 2022.</a></li>
 
<li>Glaser, Oliver: Das erste Figurengedicht des Rabanus Maurus im Kontext des karolingischen Bild- und Christusdiskurses, 2014.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
<p> </p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/irmimipodcast/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
<p> </p>
<p><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den Irmimi Club "Das Skriptorium"!</a></p>
<p> </p>
<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Was passiert, wenn ein karolingischer Theologe aus dem 09. Jahrhundert Theologie, Kunst und Machtkommunikation in einen einzigen Text presst?<br>
Richtig: Es entstehen Figurengedichte, die nicht nur gelesen, sondern angeschaut, interpretiert und fast meditiert werden wollen.</p>
<p> </p>
<p>In dieser Folge geht’s um den beeindruckenden Zyklus „De laudibus sanctae crucis“ von Hrabanus Maurus:</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Warum sieht Jesus hier aus wie ein Buchstabenkunstwerk?</li>
 
<li>Warum bekommt Kaiser Ludwig der Fromme ein persönliches Figurengedicht?</li>
 
<li>Und was haben Bilder, Schrift und mittelalterliche Medienpädagogik eigentlich miteinander zu tun?</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Wir schauen uns die Figurengedichte im Kontext der karolingischen Bildungsreform an und was das mit dem Byzantischen Bildertstreit zu tun hat - und warum Hrabanus vielleicht einer der ersten war, der Wissen wirklich <em>sichtbar</em> machen wollte ...</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://digi.vatlib.it/view/MSS_Reg.lat.124'>Digitalisat</a>: 1v-61r Hrabanus Maurus, In honorem sanctae crucis (Hrabanus Maurus, arciv. di Mainz, 780-856)</li>
 
<li><a href='https://www.mirabileweb.it/title/in-honorem-sanctae-crucis-hrabanus-maurus-n-780-ca-title/5799'>Die Liste mit den Überlieferungen</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Irmimi-Folge 9 zur karolingischen Bildungsreform</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>ERNST, ULRICH. "Literaturbeziehungen zwischen Byzanz und dem Westen Das Figurengedicht als europäische Gattung im Spannungsfeld zweier Kulturen" Das Mittelalter, vol. 6, no. 2, 2001, pp. 61-82. https://doi.org/10.1524/mial.2001.6.2.61</li>
 
<li><a href='https://mittelalter.hypotheses.org/27323'>Gilbert, Richard et al.: Hraban Maur, On honouring parents. 834, 2022.</a></li>
 
<li>Glaser, Oliver: Das erste Figurengedicht des Rabanus Maurus im Kontext des karolingischen Bild- und Christusdiskurses, 2014.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
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<p> </p>
<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
<p> </p>
<p>Feedback und Gedanken? Schreib gerne an hey@irgendwasmitmittelalter.de</p>
<p> </p>
<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p></p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[
Was passiert, wenn ein karolingischer Theologe aus dem 09. Jahrhundert Theologie, Kunst und Machtkommunikation in einen einzigen Text presst?Richtig: Es entstehen Figurengedichte, die nicht nur gelesen, sondern angeschaut, interpretiert und fast meditiert werden wollen.
 
In dieser Folge geht’s um den beeindruckenden Zyklus „De laudibus sanctae crucis“ von Hrabanus Maurus:
 

Warum sieht Jesus hier aus wie ein Buchstabenkunstwerk?
 
Warum bekommt Kaiser Ludwig der Fromme ein persönliches Figurengedicht?
 
Und was haben Bilder, Schrift und mittelalterliche Medienpädagogik eigentlich miteinander zu tun?

 
Wir schauen uns die Figurengedichte im Kontext der karolingischen Bildungsreform an und was das mit dem Byzantischen Bildertstreit zu tun hat - und warum Hrabanus vielleicht einer der ersten war, der Wissen wirklich sichtbar machen wollte ...
 
Links
 

Digitalisat: 1v-61r Hrabanus Maurus, In honorem sanctae crucis (Hrabanus Maurus, arciv. di Mainz, 780-856)
 
Die Liste mit den Überlieferungen
 
Irmimi-Folge 9 zur karolingischen Bildungsreform

 
Literatur
 

ERNST, ULRICH. "Literaturbeziehungen zwischen Byzanz und dem Westen Das Figurengedicht als europäische Gattung im Spannungsfeld zweier Kulturen" Das Mittelalter, vol. 6, no. 2, 2001, pp. 61-82. https://doi.org/10.1524/mial.2001.6.2.61
 
Gilbert, Richard et al.: Hraban Maur, On honouring parents. 834, 2022.
 
Glaser, Oliver: Das erste Figurengedicht des Rabanus Maurus im Kontext des karolingischen Bild- und Christusdiskurses, 2014.

 
Irmimi Links
 
Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"
 
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#58 Bugfixing Editha: Wie Insekten das Grab einer Königin enttarnten</title>
        <itunes:title>#58 Bugfixing Editha: Wie Insekten das Grab einer Königin enttarnten</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/58-bugfixing-editha-wie-insekten-das-grab-einer-konigin-enttarnten/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/58-bugfixing-editha-wie-insekten-das-grab-einer-konigin-enttarnten/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Im 10. Jahrhundert lebte Königin Editha – Ehefrau Ottos des Großen – und verschwand nach ihrem Tod in den Nebeln der Geschichte. Doch 2010 wurde in Magdeburg ein Sarg geöffnet, der vielleicht genau sie enthielt. Die Identifikation war schwierig – bis winzige Käfer den entscheidenden Hinweis lieferten.
In dieser Folge geht’s um forensische Archäologie, mikroskopisch kleine Zeugen und wie moderne Wissenschaft alte Legenden prüft!</p>
<p>Viel Spaß beim Hören :)</p>

<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.dommuseum-ottonianum.de/'>Die Seite des Ottonianum</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/otto-kaiser-grab-dom-untersuchung-kultur-news-102.html'>Artikel zum Fund des Grabes</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Königin Editha und ihre Grablegen in Magdeburg, in: H. Meller u. a. (Hrsg.): Archäologie in Sachsen-Anhalt, Sonderband 18, Halle (Saale) 2012.</p>
</li>
<li>
<p>Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, 2023.</p>
</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul>
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<p><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
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<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im 10. Jahrhundert lebte Königin Editha – Ehefrau Ottos des Großen – und verschwand nach ihrem Tod in den Nebeln der Geschichte. Doch 2010 wurde in Magdeburg ein Sarg geöffnet, der vielleicht genau sie enthielt. Die Identifikation war schwierig – bis winzige Käfer den entscheidenden Hinweis lieferten.<br>
In dieser Folge geht’s um forensische Archäologie, mikroskopisch kleine Zeugen und wie moderne Wissenschaft alte Legenden prüft!</p>
<p>Viel Spaß beim Hören :)</p>

<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.dommuseum-ottonianum.de/'>Die Seite des Ottonianum</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/otto-kaiser-grab-dom-untersuchung-kultur-news-102.html'>Artikel zum Fund des Grabes</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Königin Editha und ihre Grablegen in Magdeburg, in: H. Meller u. a. (Hrsg.): Archäologie in Sachsen-Anhalt, Sonderband 18, Halle (Saale) 2012.</p>
</li>
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<p>Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, 2023.</p>
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<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Im 10. Jahrhundert lebte Königin Editha – Ehefrau Ottos des Großen – und verschwand nach ihrem Tod in den Nebeln der Geschichte. Doch 2010 wurde in Magdeburg ein Sarg geöffnet, der vielleicht genau sie enthielt. Die Identifikation war schwierig – bis winzige Käfer den entscheidenden Hinweis lieferten.In dieser Folge geht’s um forensische Archäologie, mikroskopisch kleine Zeugen und wie moderne Wissenschaft alte Legenden prüft!
Viel Spaß beim Hören :)

Links


Die Seite des Ottonianum


Artikel zum Fund des Grabes


Literatur


Königin Editha und ihre Grablegen in Magdeburg, in: H. Meller u. a. (Hrsg.): Archäologie in Sachsen-Anhalt, Sonderband 18, Halle (Saale) 2012.


Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, 2023.


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        <title>#57: Die Nestorchronik: Der Gründungsmythos der Kiewer Rus. Mit Ralf Grabuschnig (Tischreden IX)</title>
        <itunes:title>#57: Die Nestorchronik: Der Gründungsmythos der Kiewer Rus. Mit Ralf Grabuschnig (Tischreden IX)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/57-die-nestorchronik-der-grundungsymythos-der-kiewer-rus-mit-ralf-grabuschnig-tischreden-ix/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/57-die-nestorchronik-der-grundungsymythos-der-kiewer-rus-mit-ralf-grabuschnig-tischreden-ix/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 00:05:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die altslawische Nestorchronik, eine der ältesten schriftlichen Quellen über die Geschichte der Kiewer Rus, beinhaltet eine ganz besondere Geschichte: einen Gründungsmythos der Kiewer Rus. Gemeinsam mit dem Experten Ralf Grabuschnig ordne ich diesen mittelalterlichen Text historisch ein und wir besprechen seine Bedeutung für das Verständnis slawischer Geschichte – und heutiger Ereignisse …</p>
<p>Wir sprechen über den Gründungsmythos, den die Nestorchronik erzählt, und darüber, wie Geschichte von verschiedenen politischen Akteuren genutzt – und manchmal sogar instrumentalisiert – wird. Besonders spannend ist der Bezug zur aktuellen politischen Lage: Welche Narrative zur Kiewer Rus werden heute von Russland und der Ukraine beansprucht?</p>
<p>Ein ziemlich spannender Einblick in die mittelalterliche Welt der Slawen, der auch zeigt, wie historische Texte bis in die Gegenwart hineinwirken.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://ralfgrabuschnig.com/geschichte/'>Ralfs Podcast Déjà-vu Geschichte mit seiner Serie zu Gründungsmythen des Nationalismus </a></p>
</li>
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<p><a href='https://ralfgrabuschnig.com/newsletter/'>Meldet euch auf jeden Fall für seinen Geschichtshappen (Newsletter) an!</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Die Nestorchronik: die altrussische Chronik, zugeschrieben dem Mönch des Kiever Höhlenklosters Nestor, in der Redaktion des Abtes Sil'vestr aus dem Jahre 1116, rekonstruiert nach den Handschriften Lavrent'evskaja, Radzivilovskaja, Akademiceskaja, Troickaja, Ipat'evskaja und Chlebnikovskaja, Hrsg.: Müller, Ludolf, München 2001.</p>
</li>
<li>
<p>Ludolf Müller: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 94–100.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Schramm, Gottfried: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 100–103.</p>
</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die altslawische Nestorchronik, eine der ältesten schriftlichen Quellen über die Geschichte der Kiewer Rus, beinhaltet eine ganz besondere Geschichte: einen Gründungsmythos der Kiewer Rus. Gemeinsam mit dem Experten Ralf Grabuschnig ordne ich diesen mittelalterlichen Text historisch ein und wir besprechen seine Bedeutung für das Verständnis slawischer Geschichte – und heutiger Ereignisse …</p>
<p>Wir sprechen über den Gründungsmythos, den die Nestorchronik erzählt, und darüber, wie Geschichte von verschiedenen politischen Akteuren genutzt – und manchmal sogar instrumentalisiert – wird. Besonders spannend ist der Bezug zur aktuellen politischen Lage: Welche Narrative zur Kiewer Rus werden heute von Russland und der Ukraine beansprucht?</p>
<p>Ein ziemlich spannender Einblick in die mittelalterliche Welt der Slawen, der auch zeigt, wie historische Texte bis in die Gegenwart hineinwirken.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://ralfgrabuschnig.com/geschichte/'>Ralfs Podcast Déjà-vu Geschichte mit seiner Serie zu Gründungsmythen des Nationalismus </a></p>
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</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Die Nestorchronik: die altrussische Chronik, zugeschrieben dem Mönch des Kiever Höhlenklosters Nestor, in der Redaktion des Abtes Sil'vestr aus dem Jahre 1116, rekonstruiert nach den Handschriften Lavrent'evskaja, Radzivilovskaja, Akademiceskaja, Troickaja, Ipat'evskaja und Chlebnikovskaja, Hrsg.: Müller, Ludolf, München 2001.</p>
</li>
<li>
<p>Ludolf Müller: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 94–100.</p>
<p> </p>
</li>
<li>
<p>Schramm, Gottfried: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 100–103.</p>
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Wir sprechen über den Gründungsmythos, den die Nestorchronik erzählt, und darüber, wie Geschichte von verschiedenen politischen Akteuren genutzt – und manchmal sogar instrumentalisiert – wird. Besonders spannend ist der Bezug zur aktuellen politischen Lage: Welche Narrative zur Kiewer Rus werden heute von Russland und der Ukraine beansprucht?
Ein ziemlich spannender Einblick in die mittelalterliche Welt der Slawen, der auch zeigt, wie historische Texte bis in die Gegenwart hineinwirken.
 
Links


Ralfs Podcast Déjà-vu Geschichte mit seiner Serie zu Gründungsmythen des Nationalismus 


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Literatur


Die Nestorchronik: die altrussische Chronik, zugeschrieben dem Mönch des Kiever Höhlenklosters Nestor, in der Redaktion des Abtes Sil'vestr aus dem Jahre 1116, rekonstruiert nach den Handschriften Lavrent'evskaja, Radzivilovskaja, Akademiceskaja, Troickaja, Ipat'evskaja und Chlebnikovskaja, Hrsg.: Müller, Ludolf, München 2001.


Ludolf Müller: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 94–100.
 


Schramm, Gottfried: Nestorchronik. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Band 21: Naualia – Østfold. Herausgegeben von Heinrich Beck. 2. völlig neu bearbeitete und stark erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin 2002, S. 100–103.


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    <item>
        <title>#56: Tischreden VIII: Die Goldene Bulle – die glorreichen 7 und ein Kaiser. Mit Björn Hennecke</title>
        <itunes:title>#56: Tischreden VIII: Die Goldene Bulle – die glorreichen 7 und ein Kaiser. Mit Björn Hennecke</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/56-tischreden-viii-die-goldene-bulle-%e2%80%93-die-glorreichen-7-und-ein-kaiser-mit-bjorn-hennecke/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wahlen gab es schon im Mittelalter - klingt demokratisch? Geht so! Auch wenn es Überschneidungen gibt, sind Wahlen im Mittelalter etwas komplett anderes als unsere Wahlen heute. Vor 1356 waren diese Wahlen vor allem eins: chaotisch! Dem wollte Karl IV ein Ende machen und gab die Goldene Bulle in Auftrag, die etwas Ordnung reinbringen sollte.</p>
<p>Um auch angesichts der Bundestagswahlen 2025 eben über das Thema Wahlen zu sprechen, habe ich mir Unterstützung geholt: und zwar vom lieben Björn Hennecke! Viel Spaß beim Hören meine Lieben!</p>
<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_3356370&amp;order=1&amp;view=SINGLE'>Hier gibt es die Goldene Bulle als Digitalisat</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Die Goldene Bulle: Politik – Wahrnehmung – Rezeption, Band 1: Hrsg: Ulrike Hohensee, Mathias Lawo, Michael Lindner, Michael Menzel, Olaf B. Rader.</p>
</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul>
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</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wahlen gab es schon im Mittelalter - klingt demokratisch? Geht so! Auch wenn es Überschneidungen gibt, sind Wahlen im Mittelalter etwas komplett anderes als unsere Wahlen heute. Vor 1356 waren diese Wahlen vor allem eins: chaotisch! Dem wollte Karl IV ein Ende machen und gab die Goldene Bulle in Auftrag, die etwas Ordnung reinbringen sollte.</p>
<p>Um auch angesichts der Bundestagswahlen 2025 eben über das Thema Wahlen zu sprechen, habe ich mir Unterstützung geholt: und zwar vom lieben Björn Hennecke! Viel Spaß beim Hören meine Lieben!</p>
<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_3356370&amp;order=1&amp;view=SINGLE'>Hier gibt es die Goldene Bulle als Digitalisat</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Die Goldene Bulle: Politik – Wahrnehmung – Rezeption, Band 1: Hrsg: Ulrike Hohensee, Mathias Lawo, Michael Lindner, Michael Menzel, Olaf B. Rader.</p>
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<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Wahlen gab es schon im Mittelalter - klingt demokratisch? Geht so! Auch wenn es Überschneidungen gibt, sind Wahlen im Mittelalter etwas komplett anderes als unsere Wahlen heute. Vor 1356 waren diese Wahlen vor allem eins: chaotisch! Dem wollte Karl IV ein Ende machen und gab die Goldene Bulle in Auftrag, die etwas Ordnung reinbringen sollte.
Um auch angesichts der Bundestagswahlen 2025 eben über das Thema Wahlen zu sprechen, habe ich mir Unterstützung geholt: und zwar vom lieben Björn Hennecke! Viel Spaß beim Hören meine Lieben!
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Hier gibt es die Goldene Bulle als Digitalisat


Literatur


Die Goldene Bulle: Politik – Wahrnehmung – Rezeption, Band 1: Hrsg: Ulrike Hohensee, Mathias Lawo, Michael Lindner, Michael Menzel, Olaf B. Rader.


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            </item>
    <item>
        <title>#55: Die Ebstorfer Weltkarte – der Allrounder für die Gedankenwelt des Mittelalters!</title>
        <itunes:title>#55: Die Ebstorfer Weltkarte – der Allrounder für die Gedankenwelt des Mittelalters!</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/55-die-ebstorfer-weltkarte-%e2%80%93-der-allrounder-fur-die-gedankenwelt-des-mittelalters/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/55-die-ebstorfer-weltkarte-%e2%80%93-der-allrounder-fur-die-gedankenwelt-des-mittelalters/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 00:05:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode besuchen wir das mittelalterliche Weltbild, das auf der berühmten Ebstorfer Weltkarte festgehalten wurde. Was macht diese Karte so besonders? Sie ist weit mehr als nur eine geographische Darstellung! Die Ebstorfer Weltkarte vereint Geschichte, Religion, Mythos und geographisches Wissen auf einem einzigen Pergament – und gibt uns einen einzigartigen Einblick in die Denkweise des Mittelalters.</p>
<p>Wir schauen uns an, wie die Karte nicht nur die geographische Welt der damaligen Zeit zeigt, sondern auch als didaktisches Werkzeug im Kloster Ebstorf genutzt wurde. Sie verband religiöse Geschichten, historische Ereignisse und das christliche Weltbild und diente dazu, den Gläubigen den Platz der Menschheit im Universum zu erklären.</p>

<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.museumlueneburg.de/obj/kg_weltkarte.htm'>Hier gibt es die Karte digital zu sehen!</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://mittelalter.hypotheses.org/7222'>Artikel zu Nikolás Bergssons Reisebericht</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.youtube.com/watch?v=6BRFPlq5-p8'>Video zur Karte von “Mittel? Alter!”</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Mehr zu Ebstorf und dem Kloster gibt es in Folge 3 von Irmimi</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Wilke, Jürgen: Die Ebstorfer Weltkarte, Bielefeld 2001</p>
<p>Kugler, Hartmut: Die Ebstorfer Weltkarte: Kommentierte Neuausgabe in zwei Bänden. Band I: Atlas. Band II: Untersuchungen und Kommentar, 2007.</p>
</li>
<li>
<p>Wolf, Beat: Jerusalem und Rom: Mitte, Nabel - Zentrum, Haupt die Metaphern "Umbilicus mundi" und "Caput mundi" in den Weltbildern der Antike und des Abendlands bis in die Zeit der Ebstorfer Weltkarte, 2010.</p>
</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></p>
</li>
<li><a href='https://steadyhq.com/de/irmimi-podcast/about'>Komm in den Irmimi Club "Das Skriptorium"!</a></li>
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<p>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</p>
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<p>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</p>
</li>
<li>
<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
</li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode besuchen wir das mittelalterliche Weltbild, das auf der berühmten Ebstorfer Weltkarte festgehalten wurde. Was macht diese Karte so besonders? Sie ist weit mehr als nur eine geographische Darstellung! Die Ebstorfer Weltkarte vereint Geschichte, Religion, Mythos und geographisches Wissen auf einem einzigen Pergament – und gibt uns einen einzigartigen Einblick in die Denkweise des Mittelalters.</p>
<p>Wir schauen uns an, wie die Karte nicht nur die geographische Welt der damaligen Zeit zeigt, sondern auch als didaktisches Werkzeug im Kloster Ebstorf genutzt wurde. Sie verband religiöse Geschichten, historische Ereignisse und das christliche Weltbild und diente dazu, den Gläubigen den Platz der Menschheit im Universum zu erklären.</p>

<p>Links</p>
<ul>
<li>
<p><a href='https://www.museumlueneburg.de/obj/kg_weltkarte.htm'>Hier gibt es die Karte digital zu sehen!</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://mittelalter.hypotheses.org/7222'>Artikel zu Nikolás Bergssons Reisebericht</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.youtube.com/watch?v=6BRFPlq5-p8'>Video zur Karte von “Mittel? Alter!”</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Mehr zu Ebstorf und dem Kloster gibt es in Folge 3 von Irmimi</a></p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul>
<li>
<p>Wilke, Jürgen: Die Ebstorfer Weltkarte, Bielefeld 2001</p>
<p>Kugler, Hartmut: Die Ebstorfer Weltkarte: Kommentierte Neuausgabe in zwei Bänden. Band I: Atlas. Band II: Untersuchungen und Kommentar, 2007.</p>
</li>
<li>
<p>Wolf, Beat: Jerusalem und Rom: Mitte, Nabel - Zentrum, Haupt die Metaphern "Umbilicus mundi" und "Caput mundi" in den Weltbildern der Antike und des Abendlands bis in die Zeit der Ebstorfer Weltkarte, 2010.</p>
</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul>
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<p>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</p>
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<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode besuchen wir das mittelalterliche Weltbild, das auf der berühmten Ebstorfer Weltkarte festgehalten wurde. Was macht diese Karte so besonders? Sie ist weit mehr als nur eine geographische Darstellung! Die Ebstorfer Weltkarte vereint Geschichte, Religion, Mythos und geographisches Wissen auf einem einzigen Pergament – und gibt uns einen einzigartigen Einblick in die Denkweise des Mittelalters.
Wir schauen uns an, wie die Karte nicht nur die geographische Welt der damaligen Zeit zeigt, sondern auch als didaktisches Werkzeug im Kloster Ebstorf genutzt wurde. Sie verband religiöse Geschichten, historische Ereignisse und das christliche Weltbild und diente dazu, den Gläubigen den Platz der Menschheit im Universum zu erklären.

Links


Hier gibt es die Karte digital zu sehen!


Artikel zu Nikolás Bergssons Reisebericht


Video zur Karte von “Mittel? Alter!”


Mehr zu Ebstorf und dem Kloster gibt es in Folge 3 von Irmimi


Literatur


Wilke, Jürgen: Die Ebstorfer Weltkarte, Bielefeld 2001
Kugler, Hartmut: Die Ebstorfer Weltkarte: Kommentierte Neuausgabe in zwei Bänden. Band I: Atlas. Band II: Untersuchungen und Kommentar, 2007.


Wolf, Beat: Jerusalem und Rom: Mitte, Nabel - Zentrum, Haupt die Metaphern "Umbilicus mundi" und "Caput mundi" in den Weltbildern der Antike und des Abendlands bis in die Zeit der Ebstorfer Weltkarte, 2010.


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Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"


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        <title>#54: Wissen bewahren – wie das Mittelalter das Erbe der Antike rettete. Zur Ausstellung “Corvey und das Erbe der Antike”</title>
        <itunes:title>#54: Wissen bewahren – wie das Mittelalter das Erbe der Antike rettete. Zur Ausstellung “Corvey und das Erbe der Antike”</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>In dieser Folge nehme ich euch mit in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Klöster und ihrer Bedeutung für den Wissenstransfer. Mein Besuch im Diözesanmuseum Paderborn zur Sonderausstellung “Corvey und das Erbe der Antike” hat mich inspiriert, genauer über die Weitergabe von Wissen im Mittelalter zu sprechen.</p>
<p> </p>
<p>Wie haben Klöster das Wissen der Antike bewahrt? Warum ist das Mittelalter viel fortschrittlicher, als wir oft denken? Und welche Rolle spielen Handschriften – wie etwa die berühmten Annales von Tacitus – dabei, dass wir heute überhaupt so viel über die Vergangenheit wissen? Wir erfahren auch, warum Kontext – damals wie heute – so entscheidend ist, um die Welt zu verstehen.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://www.erbe-der-antike.de/'>Zur Website der Ausstellung "Corvey und das Erbe der Antike"</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/08/21/ita-germani-sunt-das-germanenbild-in-tacitus-germania/'>Irmimi-Folge zu Tacitus' Germania</a></li>
 
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/kloester-mittelalter/'>Die Folge zur Ausstellung von Déjà-vu Geschichte </a></li>
 
<li><a href='https://seitenwaelzer.de/ecke-hansaring-331-corvey'>Die Folge zur Ausstellung von Ecke Hansaring</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter, Ausstellungskatalog, Diözesanmuseum Paderborn 2024.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>In dieser Folge nehme ich euch mit in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Klöster und ihrer Bedeutung für den Wissenstransfer. Mein Besuch im Diözesanmuseum Paderborn zur Sonderausstellung <em>“Corvey und das Erbe der Antike”</em> hat mich inspiriert, genauer über die Weitergabe von Wissen im Mittelalter zu sprechen.</p>
<p> </p>
<p>Wie haben Klöster das Wissen der Antike bewahrt? Warum ist das Mittelalter viel fortschrittlicher, als wir oft denken? Und welche Rolle spielen Handschriften – wie etwa die berühmten <em>Annales</em> von Tacitus – dabei, dass wir heute überhaupt so viel über die Vergangenheit wissen? Wir erfahren auch, warum Kontext – damals wie heute – so entscheidend ist, um die Welt zu verstehen.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href='https://www.erbe-der-antike.de/'>Zur Website der Ausstellung "Corvey und das Erbe der Antike"</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/08/21/ita-germani-sunt-das-germanenbild-in-tacitus-germania/'>Irmimi-Folge zu Tacitus' Germania</a></li>
 
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/kloester-mittelalter/'>Die Folge zur Ausstellung von Déjà-vu Geschichte </a></li>
 
<li><a href='https://seitenwaelzer.de/ecke-hansaring-331-corvey'>Die Folge zur Ausstellung von Ecke Hansaring</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter, Ausstellungskatalog, Diözesanmuseum Paderborn 2024.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<li>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</li>
</ul>
<p></p>
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        <itunes:summary><![CDATA[
In dieser Folge nehme ich euch mit in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Klöster und ihrer Bedeutung für den Wissenstransfer. Mein Besuch im Diözesanmuseum Paderborn zur Sonderausstellung “Corvey und das Erbe der Antike” hat mich inspiriert, genauer über die Weitergabe von Wissen im Mittelalter zu sprechen.
 
Wie haben Klöster das Wissen der Antike bewahrt? Warum ist das Mittelalter viel fortschrittlicher, als wir oft denken? Und welche Rolle spielen Handschriften – wie etwa die berühmten Annales von Tacitus – dabei, dass wir heute überhaupt so viel über die Vergangenheit wissen? Wir erfahren auch, warum Kontext – damals wie heute – so entscheidend ist, um die Welt zu verstehen.
 
Links
 

Zur Website der Ausstellung "Corvey und das Erbe der Antike"
 
Irmimi-Folge zu Tacitus' Germania
 
Die Folge zur Ausstellung von Déjà-vu Geschichte 
 
Die Folge zur Ausstellung von Ecke Hansaring

 
Literatur
 

Corvey und das Erbe der Antike. Kaiser, Klöster und Kulturtransfer im Mittelalter, Ausstellungskatalog, Diözesanmuseum Paderborn 2024.

 
Irmimi Links
 

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    <item>
        <title>#53: Das Nibelungenlied – Impact und Comeback eines mittelalterlichen Meisterwerks</title>
        <itunes:title>#53: Das Nibelungenlied – Impact und Comeback eines mittelalterlichen Meisterwerks</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/53-das-nibelungenlied-%e2%80%93-impact-und-comeback-eines-mittelalterlichen-meisterwerks/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/53-das-nibelungenlied-%e2%80%93-impact-und-comeback-eines-mittelalterlichen-meisterwerks/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Das Nibelungenlied ist mehr als nur ein mittelalterliches Epos – es hat eine lange Geschichte voller Auf und Ab und feierte sogar mal ein spektakuläres Comeback! In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die Reise dieses Meisterwerks: Von den mysteriösen Ursprüngen und der fast 250-jährigen „Pause“, in der das Nibelungenlied fast vergessen wurde, bis hin zu seiner Wiederentdeckung durch die wertvollen Handschriften des 13. Jahrhunderts.</p>
<p> </p>
<p>Warum ist das Nibelungenlied heute noch ein Klassiker? Was macht es so relevant für die moderne Welt? Das Nibelungenlied lebt nicht nur in Opern und Literatur weiter, sondern hat auch kulturelle und historische Wellen geschlagen, die bis heute zu spüren sind.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28918'>Digitalisat Handschrift C</a></li>
 
<li><a href='https://handschriftencensus.de/1482'>Handschrift C im Handschriftencensus</a></li>
 
<li><a href='https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/blb-nibelungen/#s0'>Die Welt der Nibelungen online </a>im Badischen Landesmuseum</li>
 
<li><a href='https://www.amazon.de/Gr%C3%BCndungsmythen-Nationalismus-Europas-L%C3%A4nder-erfanden-ebook/dp/B095WXVW3G'>Gründungsmythen des Nationalismus</a> von Ralf (Déjà-vu Geschichte)</li>
 
<li><a href='https://studyflix.de/deutsch/nibelungenlied-zusammenfassung-5977'>Zusammenfassung Nibelungenlied </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li>Müller, Jan Dirk: Das Nibelungenlied, Berlin 2002.</li>
 
<li>Schulze, Ursula: Nibelungenlied (und Klage)in: Lexikon des Mittelalters Band VI, Spalte 1120 ff.</li>
 
<li>Hübner, Gert: Ältere Deutsche Literatur. Eine Einführung, 3. Aufl., 2023.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></li>
 
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<li>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</li>
</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Das Nibelungenlied ist mehr als nur ein mittelalterliches Epos – es hat eine lange Geschichte voller Auf und Ab und feierte sogar mal ein spektakuläres Comeback! In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die Reise dieses Meisterwerks: Von den mysteriösen Ursprüngen und der fast 250-jährigen „Pause“, in der das Nibelungenlied fast vergessen wurde, bis hin zu seiner Wiederentdeckung durch die wertvollen Handschriften des 13. Jahrhunderts.</p>
<p> </p>
<p>Warum ist das Nibelungenlied heute noch ein Klassiker? Was macht es so relevant für die moderne Welt? Das Nibelungenlied lebt nicht nur in Opern und Literatur weiter, sondern hat auch kulturelle und historische Wellen geschlagen, die bis heute zu spüren sind.</p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28918'>Digitalisat Handschrift C</a></li>
 
<li><a href='https://handschriftencensus.de/1482'>Handschrift C im Handschriftencensus</a></li>
 
<li><a href='https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/blb-nibelungen/#s0'>Die Welt der Nibelungen online </a>im Badischen Landesmuseum</li>
 
<li><a href='https://www.amazon.de/Gr%C3%BCndungsmythen-Nationalismus-Europas-L%C3%A4nder-erfanden-ebook/dp/B095WXVW3G'>Gründungsmythen des Nationalismus</a> von Ralf (Déjà-vu Geschichte)</li>
 
<li><a href='https://studyflix.de/deutsch/nibelungenlied-zusammenfassung-5977'>Zusammenfassung Nibelungenlied </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li>Müller, Jan Dirk: Das Nibelungenlied, Berlin 2002.</li>
 
<li>Schulze, Ursula: Nibelungenlied (und Klage)in: Lexikon des Mittelalters Band VI, Spalte 1120 ff.</li>
 
<li>Hübner, Gert: Ältere Deutsche Literatur. Eine Einführung, 3. Aufl., 2023.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></li>
 
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<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
 
<li>Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"</li>
</ul>
<p></p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[
Das Nibelungenlied ist mehr als nur ein mittelalterliches Epos – es hat eine lange Geschichte voller Auf und Ab und feierte sogar mal ein spektakuläres Comeback! In dieser Episode werfen wir einen Blick auf die Reise dieses Meisterwerks: Von den mysteriösen Ursprüngen und der fast 250-jährigen „Pause“, in der das Nibelungenlied fast vergessen wurde, bis hin zu seiner Wiederentdeckung durch die wertvollen Handschriften des 13. Jahrhunderts.
 
Warum ist das Nibelungenlied heute noch ein Klassiker? Was macht es so relevant für die moderne Welt? Das Nibelungenlied lebt nicht nur in Opern und Literatur weiter, sondern hat auch kulturelle und historische Wellen geschlagen, die bis heute zu spüren sind.
 
Links
 
Digitalisat Handschrift C
 
Handschrift C im Handschriftencensus
 
Die Welt der Nibelungen online im Badischen Landesmuseum
 
Gründungsmythen des Nationalismus von Ralf (Déjà-vu Geschichte)
 
Zusammenfassung Nibelungenlied 
 
Literatur
 
Müller, Jan Dirk: Das Nibelungenlied, Berlin 2002.
 
Schulze, Ursula: Nibelungenlied (und Klage)in: Lexikon des Mittelalters Band VI, Spalte 1120 ff.
 
Hübner, Gert: Ältere Deutsche Literatur. Eine Einführung, 3. Aufl., 2023.
 
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Musik: Gates Of Glory" BY "Alexander Nakarada"
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            </item>
    <item>
        <title>#52: Der Codex Gigas – ein Pakt mit dem Teufel? (Halloween Snack)</title>
        <itunes:title>#52: Der Codex Gigas – ein Pakt mit dem Teufel? (Halloween Snack)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/52-der-codex-gigas-%e2%80%93-ein-pakt-mit-dem-teufel/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/52-der-codex-gigas-%e2%80%93-ein-pakt-mit-dem-teufel/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 08:04:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Halloween naht, und damit ihr richtig in Stimmung kommt, habe ich ein kleines Halloween-Special aufgenommen!</p>
<p>Es soll um eine gruselige Legende gehen, die rund um den sogenannten Codex Gigas (13. Jhd.) entstanden ist. Diese “Teufelsbibel” soll ein Mönch in nur einer Nacht geschrieben haben. Die Dicke des Buches sagt: nein, das kann nicht sein. Also musste schnell die Hilfe des Teufels her …</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://www.loc.gov/resource/gdcwdl.wdl_03042/?st=gallery'>Zum Digitalisat des Codex Gigas</a></li>
 
<li><a href='https://www.kb.se/in-english/the-codex-gigas.html'>Der Codex Gigas auf den Seiten der schwedischen Nationalbibliothek</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Mehr über Zauberei habe ich in Folge #26 für euch!</a></li>
 
<li>Sound Effect: <a href='https://pixabay.com/sound-effects/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=music&amp;utm_content=49850'>Pixabay</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Halloween naht, und damit ihr richtig in Stimmung kommt, habe ich ein kleines Halloween-Special aufgenommen!</p>
<p>Es soll um eine gruselige Legende gehen, die rund um den sogenannten Codex Gigas (13. Jhd.) entstanden ist. Diese “Teufelsbibel” soll ein Mönch in nur einer Nacht geschrieben haben. Die Dicke des Buches sagt: nein, das kann nicht sein. Also musste schnell die Hilfe des Teufels her …</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://www.loc.gov/resource/gdcwdl.wdl_03042/?st=gallery'>Zum Digitalisat des Codex Gigas</a></li>
 
<li><a href='https://www.kb.se/in-english/the-codex-gigas.html'>Der Codex Gigas auf den Seiten der schwedischen Nationalbibliothek</a></li>
 
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Mehr über Zauberei habe ich in Folge #26 für euch!</a></li>
 
<li>Sound Effect: <a href='https://pixabay.com/sound-effects/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=music&amp;utm_content=49850'>Pixabay</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<p></p>
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Halloween naht, und damit ihr richtig in Stimmung kommt, habe ich ein kleines Halloween-Special aufgenommen!
Es soll um eine gruselige Legende gehen, die rund um den sogenannten Codex Gigas (13. Jhd.) entstanden ist. Diese “Teufelsbibel” soll ein Mönch in nur einer Nacht geschrieben haben. Die Dicke des Buches sagt: nein, das kann nicht sein. Also musste schnell die Hilfe des Teufels her …
 
Links und Literatur
 
Zum Digitalisat des Codex Gigas
 
Der Codex Gigas auf den Seiten der schwedischen Nationalbibliothek
 
Mehr über Zauberei habe ich in Folge #26 für euch!
 
Sound Effect: Pixabay
 
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            </item>
    <item>
        <title>#51: Tischreden VIII: Das Habsburger Ahnenchaos! Wenn Gene Kreise ziehen, mit Nicolas Wöhrl</title>
        <itunes:title>#51: Tischreden VIII: Das Habsburger Ahnenchaos! Wenn Gene Kreise ziehen, mit Nicolas Wöhrl</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/51-tischreden-vii-das-habsburger-ahnenchaos-wenn-gene-kreise-ziehen-mit-nicolas-wohrl/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/51-tischreden-vii-das-habsburger-ahnenchaos-wenn-gene-kreise-ziehen-mit-nicolas-wohrl/#comments</comments>        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 13:31:06 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ein neues Paar Tischreden für euch! Zusammen mit Nicolas von Methodisch inkorrekt spreche ich in dieser Folge über den sogenannten Ahnenschwund. </p>
<p>Und dafür bringe ich ein besonderes historisches Beispiel an, und zwar die Familie mit dem … besonderen Gesichtsausdruck: die guten alten Habsburger! Was deren Heiratspolitik mit Ahnenschwund genau zu tun hat, und was für eine Mathematik (danke, Nicolas!!) dahintersteckt, erfahrt ihr in der Folge, bei den Tischreden VII :)</p>
<p>PS: Der Folgentitel “Mein Stammbaum ist ein Kreis” entsprang nicht meinem Köpfchen, sondern ist der Titel eines Songs der Band Knasterbart :)</p>
<p>Links zur Folge</p>
<ul><li>
<p>Das komplette Gespräch zwischen Nicolas und mir gibt es in der <a href='https://minkorrekt.de/mi318-nici-allein-zu-haus/'>Minkorrekt-Folge Mi318</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31786955/'>Hier ist das Paper zum Thema</a>!</p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.spektrum.de/kolumne/freistetters-formelwelt-die-mathematik-der-ahnenforschung/1947277'>Den Beitrag von Florian Freistetter dazu findet ihr hier</a>.</p>
</li>
<li>
<p>Die <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Ahnenverlust'>Tabelle aus dem Wikipedia-Artikel </a>findet ihr hier.</p>
</li>
<li><a href='https://steadyhq.com/de/dejavu/about'>Zu Ralfs Geschichtsclub gelangt ihr hier. </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<li>oder gerne auch per<a href='https://katrin-stupp.de/support/'> Einmal-in-den-Hut-Wurf</a>!</li>
 
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</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Paar Tischreden für euch! Zusammen mit Nicolas von Methodisch inkorrekt spreche ich in dieser Folge über den sogenannten Ahnenschwund. </p>
<p>Und dafür bringe ich ein besonderes historisches Beispiel an, und zwar die Familie mit dem … besonderen Gesichtsausdruck: die guten alten Habsburger! Was deren Heiratspolitik mit Ahnenschwund genau zu tun hat, und was für eine Mathematik (danke, Nicolas!!) dahintersteckt, erfahrt ihr in der Folge, bei den Tischreden VII :)</p>
<p>PS: Der Folgentitel “Mein Stammbaum ist ein Kreis” entsprang nicht meinem Köpfchen, sondern ist der Titel eines Songs der Band Knasterbart :)</p>
<p>Links zur Folge</p>
<ul><li>
<p>Das komplette Gespräch zwischen Nicolas und mir gibt es in der <a href='https://minkorrekt.de/mi318-nici-allein-zu-haus/'>Minkorrekt-Folge Mi318</a></p>
</li>
<li>
<p><a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31786955/'>Hier ist das Paper zum Thema</a>!</p>
</li>
<li>
<p><a href='https://www.spektrum.de/kolumne/freistetters-formelwelt-die-mathematik-der-ahnenforschung/1947277'>Den Beitrag von Florian Freistetter dazu findet ihr hier</a>.</p>
</li>
<li>
<p>Die <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Ahnenverlust'>Tabelle aus dem Wikipedia-Artikel </a>findet ihr hier.</p>
</li>
<li><a href='https://steadyhq.com/de/dejavu/about'>Zu Ralfs Geschichtsclub gelangt ihr hier. </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</li>
 
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</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Ein neues Paar Tischreden für euch! Zusammen mit Nicolas von Methodisch inkorrekt spreche ich in dieser Folge über den sogenannten Ahnenschwund. 
Und dafür bringe ich ein besonderes historisches Beispiel an, und zwar die Familie mit dem … besonderen Gesichtsausdruck: die guten alten Habsburger! Was deren Heiratspolitik mit Ahnenschwund genau zu tun hat, und was für eine Mathematik (danke, Nicolas!!) dahintersteckt, erfahrt ihr in der Folge, bei den Tischreden VII :)
PS: Der Folgentitel “Mein Stammbaum ist ein Kreis” entsprang nicht meinem Köpfchen, sondern ist der Titel eines Songs der Band Knasterbart :)
Links zur Folge

Das komplette Gespräch zwischen Nicolas und mir gibt es in der Minkorrekt-Folge Mi318


Hier ist das Paper zum Thema!


Den Beitrag von Florian Freistetter dazu findet ihr hier.


Die Tabelle aus dem Wikipedia-Artikel findet ihr hier.

Zu Ralfs Geschichtsclub gelangt ihr hier. 
 
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#50: Irmiläum! 50 Folgen und 3 Jahre alt!  Eine Spezialfolge :)</title>
        <itunes:title>#50: Irmiläum! 50 Folgen und 3 Jahre alt!  Eine Spezialfolge :)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/50-irmilaum-50-folgen-und-3-jahre-alt-eine-spezialfolge/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/50-irmilaum-50-folgen-und-3-jahre-alt-eine-spezialfolge/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 09:21:45 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Endlich: die Folge zu 50 Folgen und 3 Jahren Irmimi ist da. Die Folge war größtenteils eine Überraschung für mich - <a href='https://www.xn--bjrnhennecke-5ib.de/'>denn der liebe Björn</a> hat mich einfach mal interviewt :) Wenige Fragen kannte ich vorab, aber die meisten habe ich dann erst “vor Ort” das erste Mal gehört :)</p>
<p>Es ist mal etwas anderes vom Format her- ich hoffe sehr, dass ihr auch bei dieser Spezialfolge Spaß habt! </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: die Folge zu 50 Folgen und 3 Jahren Irmimi ist da. Die Folge war größtenteils eine Überraschung für mich - <a href='https://www.xn--bjrnhennecke-5ib.de/'>denn der liebe Björn</a> hat mich einfach mal interviewt :) Wenige Fragen kannte ich vorab, aber die meisten habe ich dann erst “vor Ort” das erste Mal gehört :)</p>
<p>Es ist mal etwas anderes vom Format her- ich hoffe sehr, dass ihr auch bei dieser Spezialfolge Spaß habt! </p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Endlich: die Folge zu 50 Folgen und 3 Jahren Irmimi ist da. Die Folge war größtenteils eine Überraschung für mich - denn der liebe Björn hat mich einfach mal interviewt :) Wenige Fragen kannte ich vorab, aber die meisten habe ich dann erst “vor Ort” das erste Mal gehört :)
Es ist mal etwas anderes vom Format her- ich hoffe sehr, dass ihr auch bei dieser Spezialfolge Spaß habt! ]]></itunes:summary>
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        <title>#49: Tischreden VII: Die Edda und ihre Rezeption - "Alles Nazi oder was?!"</title>
        <itunes:title>#49: Tischreden VII: Die Edda und ihre Rezeption - "Alles Nazi oder was?!"</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/49-die-edda-und-ihre-rezeption-alles-nazi-oder-was/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/49-die-edda-und-ihre-rezeption-alles-nazi-oder-was/#comments</comments>        <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Im Januar habe ich gemeinsam mit <a href='https://ralfgrabuschnig.com/'>Ralf von Déjà-vu Geschichte </a>ein spannendes Gespräch geführt. Über die Edda! Oder vielmehr über die Rezeption. Auch wenn ich es schade finde, dass im Germanen-Kontext die Nazis immer und immer eine Rolle spielen, ist es vielleicht gerade deswegen wichtig, noch und nöcher bis zur Unkenntlichkeit darüber zu sprechen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Hören!</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li>Digitalisat Codex Regius: https://handrit.is/manuscript/view/is/GKS04-2365/0#mode/2up</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://www.academia.edu/27939092/Nazis_im_Wolfspelz_2016_'>Banghard, Karl: Nazis im Wolfspelz. Germanen und der Rechte Rand, 2016</a>.</li>
 
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/'>Besuche gerne Ralf bei seinem Podcast Déjà-vu Geschichte</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Im Januar habe ich gemeinsam mit <a href='https://ralfgrabuschnig.com/'>Ralf von Déjà-vu Geschichte </a>ein spannendes Gespräch geführt. Über die Edda! Oder vielmehr über die Rezeption. Auch wenn ich es schade finde, dass im Germanen-Kontext die Nazis immer und immer eine Rolle spielen, ist es vielleicht gerade deswegen wichtig, noch und nöcher bis zur Unkenntlichkeit darüber zu sprechen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Hören!</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur</p>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li>Digitalisat Codex Regius: https://handrit.is/manuscript/view/is/GKS04-2365/0#mode/2up</li>
</ul>
<p> </p>
<ul class="wp-block-list"><li><a href='https://www.academia.edu/27939092/Nazis_im_Wolfspelz_2016_'>Banghard, Karl: Nazis im Wolfspelz. Germanen und der Rechte Rand, 2016</a>.</li>
 
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/'>Besuche gerne Ralf bei seinem Podcast Déjà-vu Geschichte</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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<li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</li>
 
<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p></p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[
Im Januar habe ich gemeinsam mit Ralf von Déjà-vu Geschichte ein spannendes Gespräch geführt. Über die Edda! Oder vielmehr über die Rezeption. Auch wenn ich es schade finde, dass im Germanen-Kontext die Nazis immer und immer eine Rolle spielen, ist es vielleicht gerade deswegen wichtig, noch und nöcher bis zur Unkenntlichkeit darüber zu sprechen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Hören!
 
Links und Literatur
 
Digitalisat Codex Regius: https://handrit.is/manuscript/view/is/GKS04-2365/0#mode/2up
 
Banghard, Karl: Nazis im Wolfspelz. Germanen und der Rechte Rand, 2016.
 
Besuche gerne Ralf bei seinem Podcast Déjà-vu Geschichte
 
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    <item>
        <title>#48: Oswald von Wolkenstein – spürst du das Tier an dir?</title>
        <itunes:title>#48: Oswald von Wolkenstein – spürst du das Tier an dir?</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/48-oswald-von-wolkenstein-%e2%80%93-spurst-du-das-tier-an-dir/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Heute bewege ich mich in für mich etwas fremde Gefilde: Oswald von Wolkenstein; Dichter, Liedermacher und Globetrotter. Wir schauen uns die wichtigsten Handschriften A und B an und tauchen ein in einen konkreten Text: in seinen Superhit "Ich spür ain Tier"!</p>
<p>Links </p>
<p> </p>
<ul><li>Digitalisat: <a href='https://diglib.uibk.ac.at/ulbtirolhds/content/pageview/5914073'>Ich spür ain tier</a></li>
 
<li><a href='https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_6671236&amp;order=1&amp;view=SINGLE'>Digitalisat Handschrift A Cod. 2777</a></li>
 
<li><a href='https://diglib.uibk.ac.at/ulbtirolhds/content/pageview/5914173'>Digitalisat Handschrift B Cod. 2778</a></li>
 
<li><a href='https://www.academia.edu/31503625/Ein_Kranz_f%C3%BCr_den_Tanz_und_ein_Strich_durch_die_Rechnung_Zu_Oswald_von_Wolkenstein_Ich_sp%C3%BCr_ain_tier_Kl_6_'>PDF zum Aufsatz von M. Schumacher</a></li>
 
<li><a href='https://www.instagram.com/mittelalter_digital/'>Mittelalter Digital</a></li>
 
<li><a href='https://epochentrotter.de/podcast/richter-dichter-weltenbummler-oswald-von-wolkenstein/'>Epochentrotter-Folge zu Oswald von Wolkenstein</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Weitere Links aus der Folge</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=Q1DKp3k2Glo'>Preisverleihung Oberhummer Award</a></li>
 
<li><a href='https://wissenschaftspodcasts.de/'>Wissenschaftspodcasts.de</a></li>
 
<li><a href='https://wissenhinterdenkulissen.podigee.io/'>Podcast Wissen hinter den Kulissen</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul><li>Bertolini, Paolo. *Oswald von Wolkenstein: Leben und Werk*. Böhlau Verlag, 2013.</li>
 
<li>Kammerer, Christoph. *Die musikalischen Werke Oswalds von Wolkenstein*. Hans Schneider, 2006.</li>
 
<li>Lieder und Gedichte aus den Codices B und A. *Edition der Österreichischen Nationalbibliothek*, Wien.</li>
 
<li>Vossler, Karl. *Oswald von Wolkenstein: Eine literarhistorische Studie*. Fink Verlag, 2000.</li>
 
<li>LexMa: Artikel Oswald v. Wolkenstein</li>
 
<li>Schumacher, Meinolf: EIN KRANZ FÜR DEN TANZ UND EIN STRICH</li>
 
<li>DURCH DIE RECHNUNG. Zu Oswald von Wolkenstein &gt;Ich spür ain tier&lt; (Kl 6)*, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Karin Donhauser, Klaus Grubmüller und Jan-Dirk Müller (Hrsg.): Band 123, Heft 2, 2001.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Heute bewege ich mich in für mich etwas fremde Gefilde: Oswald von Wolkenstein; Dichter, Liedermacher und Globetrotter. Wir schauen uns die wichtigsten Handschriften A und B an und tauchen ein in einen konkreten Text: in seinen Superhit "Ich spür ain Tier"!</p>
<p>Links </p>
<p> </p>
<ul><li>Digitalisat: <a href='https://diglib.uibk.ac.at/ulbtirolhds/content/pageview/5914073'>Ich spür ain tier</a></li>
 
<li><a href='https://digital.onb.ac.at/RepViewer/viewer.faces?doc=DTL_6671236&amp;order=1&amp;view=SINGLE'>Digitalisat Handschrift A Cod. 2777</a></li>
 
<li><a href='https://diglib.uibk.ac.at/ulbtirolhds/content/pageview/5914173'>Digitalisat Handschrift B Cod. 2778</a></li>
 
<li><a href='https://www.academia.edu/31503625/Ein_Kranz_f%C3%BCr_den_Tanz_und_ein_Strich_durch_die_Rechnung_Zu_Oswald_von_Wolkenstein_Ich_sp%C3%BCr_ain_tier_Kl_6_'>PDF zum Aufsatz von M. Schumacher</a></li>
 
<li><a href='https://www.instagram.com/mittelalter_digital/'>Mittelalter Digital</a></li>
 
<li><a href='https://epochentrotter.de/podcast/richter-dichter-weltenbummler-oswald-von-wolkenstein/'>Epochentrotter-Folge zu Oswald von Wolkenstein</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Weitere Links aus der Folge</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=Q1DKp3k2Glo'>Preisverleihung Oberhummer Award</a></li>
 
<li><a href='https://wissenschaftspodcasts.de/'>Wissenschaftspodcasts.de</a></li>
 
<li><a href='https://wissenhinterdenkulissen.podigee.io/'>Podcast Wissen hinter den Kulissen</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p> </p>
<ul><li>Bertolini, Paolo. *Oswald von Wolkenstein: Leben und Werk*. Böhlau Verlag, 2013.</li>
 
<li>Kammerer, Christoph. *Die musikalischen Werke Oswalds von Wolkenstein*. Hans Schneider, 2006.</li>
 
<li>Lieder und Gedichte aus den Codices B und A. *Edition der Österreichischen Nationalbibliothek*, Wien.</li>
 
<li>Vossler, Karl. *Oswald von Wolkenstein: Eine literarhistorische Studie*. Fink Verlag, 2000.</li>
 
<li>LexMa: Artikel Oswald v. Wolkenstein</li>
 
<li>Schumacher, Meinolf: EIN KRANZ FÜR DEN TANZ UND EIN STRICH</li>
 
<li>DURCH DIE RECHNUNG. Zu Oswald von Wolkenstein &gt;Ich spür ain tier&lt; (Kl 6)*, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Karin Donhauser, Klaus Grubmüller und Jan-Dirk Müller (Hrsg.): Band 123, Heft 2, 2001.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
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Heute bewege ich mich in für mich etwas fremde Gefilde: Oswald von Wolkenstein; Dichter, Liedermacher und Globetrotter. Wir schauen uns die wichtigsten Handschriften A und B an und tauchen ein in einen konkreten Text: in seinen Superhit "Ich spür ain Tier"!
Links 
 
Digitalisat: Ich spür ain tier
 
Digitalisat Handschrift A Cod. 2777
 
Digitalisat Handschrift B Cod. 2778
 
PDF zum Aufsatz von M. Schumacher
 
Mittelalter Digital
 
Epochentrotter-Folge zu Oswald von Wolkenstein
 
Weitere Links aus der Folge
 
Preisverleihung Oberhummer Award
 
Wissenschaftspodcasts.de
 
Podcast Wissen hinter den Kulissen
 
Literatur
 
Bertolini, Paolo. *Oswald von Wolkenstein: Leben und Werk*. Böhlau Verlag, 2013.
 
Kammerer, Christoph. *Die musikalischen Werke Oswalds von Wolkenstein*. Hans Schneider, 2006.
 
Lieder und Gedichte aus den Codices B und A. *Edition der Österreichischen Nationalbibliothek*, Wien.
 
Vossler, Karl. *Oswald von Wolkenstein: Eine literarhistorische Studie*. Fink Verlag, 2000.
 
LexMa: Artikel Oswald v. Wolkenstein
 
Schumacher, Meinolf: EIN KRANZ FÜR DEN TANZ UND EIN STRICH
 
DURCH DIE RECHNUNG. Zu Oswald von Wolkenstein &gt;Ich spür ain tier&lt; (Kl 6)*, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur. Karin Donhauser, Klaus Grubmüller und Jan-Dirk Müller (Hrsg.): Band 123, Heft 2, 2001.
 
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    <item>
        <title>#47: Ortolfs Arzneibuch – Mittelalterliche Medizin und antike Heilmethoden</title>
        <itunes:title>#47: Ortolfs Arzneibuch – Mittelalterliche Medizin und antike Heilmethoden</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Heute tauchen wir tief in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Medizin ein und erkunden die Einflüsse, die bedeutende medizinische Texte, wie das berühmte "Arzneibuch" von Ortolf von Baierland, auf die europäische Heilkunst ausübten. Diese Arzneibücher waren essentielle Lehrwerke für angehende Mediziner und erfahrene Ärzte und bildeten die Grundlage für die Standardisierung und den Wissenstransfer über Jahrhunderte.</p>
<p>Wir werden einen Blick darauf werfen, wie in den mittelalterlichen Klöstern systematisch medizinisches Wissen gesammelt und erhalten wurde und welche Rolle die antike Medizin von Hippokrates und Galen sowie die Vier-Säfte-Lehre dabei spielten. </p>
<p>Es erwartet euch eine spannende Zeitreise in die Welt der historischen Heilkunde und wie diese das heutige Verständnis von Medizin beeinflusst. Viel Spaß beim Zuhören!</p>
<p>Inhalt
00:00:00 Intro und Begrüßung
00:01:39 Manuskript Minis auf YouTube
00:03:47 Feedback zu Folge 5 von Kirchenhistoriker
00:05:86 Ortolfs Arzneibuch</p>
<p>Links</p>
<ul><li><a href='https://historischesarchivkoeln.de/MetsViewer/?url=https%3A//historischesarchivkoeln.de/mets%3Fid=0C2E0266-21A4-4221-9872-B1A371DCFF62_24_Mikrofilm_20160803173242.xml'>Digitalisat Arzneibuch</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/5212'>Beschreibung im Handschriftencensus</a></li>
<li><a href='http://www.woerterbuchnetz.de/Lexer/arzen%C3%AEe'>„arzenîe, stf.“, Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, &lt;https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=A02132&gt;, abgerufen am 10.04.2024.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Follan, James: Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland: nach der ältesten Handschrift (14. Jhdt.), Stuttgart 1963.</li>
<li>Älterer deutscher 'Macer' - Ortolf von Baierland 'Arzneibuch' 'Herbar' des Bernhard von Breidenbach Färber- und Maler- Rezepte, in: Werner Dressendörfer, Gundolf Keil und Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Codices illuminati medii aevi 13, München 1991.</li>
<li>Lexma: Art. Arzneibücher: Keil, Gundolf. Teilband 1 (1980), Sp. 1091-1094.</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
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</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Heute tauchen wir tief in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Medizin ein und erkunden die Einflüsse, die bedeutende medizinische Texte, wie das berühmte "Arzneibuch" von Ortolf von Baierland, auf die europäische Heilkunst ausübten. Diese Arzneibücher waren essentielle Lehrwerke für angehende Mediziner und erfahrene Ärzte und bildeten die Grundlage für die Standardisierung und den Wissenstransfer über Jahrhunderte.</p>
<p>Wir werden einen Blick darauf werfen, wie in den mittelalterlichen Klöstern systematisch medizinisches Wissen gesammelt und erhalten wurde und welche Rolle die antike Medizin von Hippokrates und Galen sowie die Vier-Säfte-Lehre dabei spielten. </p>
<p>Es erwartet euch eine spannende Zeitreise in die Welt der historischen Heilkunde und wie diese das heutige Verständnis von Medizin beeinflusst. Viel Spaß beim Zuhören!</p>
<p>Inhalt<br>
00:00:00 Intro und Begrüßung<br>
00:01:39 Manuskript Minis auf YouTube<br>
00:03:47 Feedback zu Folge 5 von Kirchenhistoriker<br>
00:05:86 Ortolfs Arzneibuch</p>
<p>Links</p>
<ul><li><a href='https://historischesarchivkoeln.de/MetsViewer/?url=https%3A//historischesarchivkoeln.de/mets%3Fid=0C2E0266-21A4-4221-9872-B1A371DCFF62_24_Mikrofilm_20160803173242.xml'>Digitalisat Arzneibuch</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/5212'>Beschreibung im Handschriftencensus</a></li>
<li><a href='http://www.woerterbuchnetz.de/Lexer/arzen%C3%AEe'>„arzenîe, stf.“, Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, &lt;https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=A02132&gt;, abgerufen am 10.04.2024.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Follan, James: Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland: nach der ältesten Handschrift (14. Jhdt.), Stuttgart 1963.</li>
<li>Älterer deutscher 'Macer' - Ortolf von Baierland 'Arzneibuch' 'Herbar' des Bernhard von Breidenbach Färber- und Maler- Rezepte, in: Werner Dressendörfer, Gundolf Keil und Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Codices illuminati medii aevi 13, München 1991.</li>
<li>Lexma: Art. Arzneibücher: Keil, Gundolf. Teilband 1 (1980), Sp. 1091-1094.</li>
</ul>
<p>Irmimi Links</p>
<ul><li><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a><br>
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        <itunes:summary><![CDATA[Heute tauchen wir tief in die faszinierende Welt der mittelalterlichen Medizin ein und erkunden die Einflüsse, die bedeutende medizinische Texte, wie das berühmte "Arzneibuch" von Ortolf von Baierland, auf die europäische Heilkunst ausübten. Diese Arzneibücher waren essentielle Lehrwerke für angehende Mediziner und erfahrene Ärzte und bildeten die Grundlage für die Standardisierung und den Wissenstransfer über Jahrhunderte.
Wir werden einen Blick darauf werfen, wie in den mittelalterlichen Klöstern systematisch medizinisches Wissen gesammelt und erhalten wurde und welche Rolle die antike Medizin von Hippokrates und Galen sowie die Vier-Säfte-Lehre dabei spielten. 
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Inhalt00:00:00 Intro und Begrüßung00:01:39 Manuskript Minis auf YouTube00:03:47 Feedback zu Folge 5 von Kirchenhistoriker00:05:86 Ortolfs Arzneibuch
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Digitalisat Arzneibuch
Beschreibung im Handschriftencensus
„arzenîe, stf.“, Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von Matthias Lexer, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/23, &lt;https://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=A02132&gt;, abgerufen am 10.04.2024.
Literatur
Follan, James: Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland: nach der ältesten Handschrift (14. Jhdt.), Stuttgart 1963.
Älterer deutscher 'Macer' - Ortolf von Baierland 'Arzneibuch' 'Herbar' des Bernhard von Breidenbach Färber- und Maler- Rezepte, in: Werner Dressendörfer, Gundolf Keil und Wolf-Dieter Müller-Jahncke: Codices illuminati medii aevi 13, München 1991.
Lexma: Art. Arzneibücher: Keil, Gundolf. Teilband 1 (1980), Sp. 1091-1094.
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            </item>
    <item>
        <title>#46: Der Heliand – Jesus im germanischen Speckmantel</title>
        <itunes:title>#46: Der Heliand – Jesus im germanischen Speckmantel</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/46-der-heliand-%e2%80%93-jesus-im-germanischen-speckmantel/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/46-der-heliand-%e2%80%93-jesus-im-germanischen-speckmantel/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Inhalt</p>
<p>00:00:00 Intro und Begrüßung</p>
<p> </p>
<p>06:21:67 Beginn Heliand</p>
<p> </p>
<p>34:18:51 Appendix</p>
<p> </p>
<p>Der Heliand! Nein, es handelt sich um keinen Schreibfehler, aber die Bedeutung ist dieselbe: Denn Heliand ist schlichtweg die altsächsische Entsprechung für HEIand und bezeichnet niemanden geringeres als den Erlöser, den Helfer Jesus! Und das Leben von Jesus sollte im 9. Jahrhundert den heidnischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern mal ein bisschen näher gebracht werden. Wären da nur nicht diese sprachlichen und kulturellen Hürden! Unser anonyme Heliand-Dichter musste also richtig kreativ sein, als es vom Auftraggeber Ludwig dem Deutschen hieß: mach mal auf Altsächsisch, mach mal in Reimform und bring den Heiden mal die Bibel bei! Welche Leistung der Dichter vollbracht hat, schauen wir uns in dieser Folge mal genauer an :)</p>
<p></p>
<p>Links</p>
<ul><li><a href='https://www.koeblergerhard.de/as/4A/as_h.html'>Das Wort Heliand im altsächsischen WB</a></li>
<li><a href='https://www.koeblergerhard.de/as/as_th.html'>Das Wort thiodan im altsächsischen WB</a> </li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2 zum sächsischen Taufgelöbnis</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/wissen.schaf.f.t/'>Wissen/schaf(f)t Account von Axel </a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=I_XdJFwIWT0'>YouTube-Video zum Heliand</a>

</li>
</ul>
<p></p>
<p>Digitalisate und Handschriftenbeschreibung</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/1991'>Heliand-Überlieferungen im Handschriftencensus</a>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<p>Gantert, Klaus: Akkommodation und eingeschriebener Kommentar. Untersuchungen zur Übertragungsstrategie des Helianddichters, Tübingen 1998.</p>
<p>Gottzmann, Carola L.: Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsche Grammatik, Glossen und Texte, Bd.1, Heidelberg 1987, S. 637-654.</p>
<p>Mierke, Gesine: Memoria als Kulturtransfer. Der altsächsische Heliand zwischen Spätantike und Frühmittelalter, Köln/Weimar/ Wien 2008.</p>
<p>Müller, Stephan: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd., übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Stuttgart 2007.</p>
<p>Padberg, Lutz E. Von: Zur Spannung von Gentilismus und christlichem Universalitätsideal im Reich Karls des Großen, in: Franz-Reiner Erkens (Hg.): Karl der Große und das Erbe der Kulturen, Berlin 2011, S. 36-53.</p>
<p>Springer, Matthias: Sachsenkriege, RGA 26 (2004), Sp.53-61.</p>
<p>Timpe, Dieter: Germanen, Germania, Germanische Altertumskunde, RGA 11.</p>
<p>Weinfurter, Stefan: Karl der Große. Der heilige Barbar, München 2013.

</p>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
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</ul>
<p> </p>
<ul><li>oder gerne auch per<a href='https://katrin-stupp.de/support/'> Einmal-in-den-Hut-Wurf</a>!</li>
</ul>
<p> </p>
<ul><li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :)</li>
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</ul>
<p> </p>
<ul><li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Inhalt</p>
<p>00:00:00 Intro und Begrüßung</p>
<p> </p>
<p>06:21:67 Beginn Heliand</p>
<p> </p>
<p>34:18:51 Appendix</p>
<p> </p>
<p>Der Heliand! Nein, es handelt sich um keinen Schreibfehler, aber die Bedeutung ist dieselbe: Denn <em>Heliand </em>ist schlichtweg die altsächsische Entsprechung für HEIand und bezeichnet niemanden geringeres als den Erlöser, den Helfer Jesus! Und das Leben von Jesus sollte im 9. Jahrhundert den heidnischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern mal ein bisschen näher gebracht werden. Wären da nur nicht diese sprachlichen und kulturellen Hürden! Unser anonyme Heliand-Dichter musste also richtig kreativ sein, als es vom Auftraggeber Ludwig dem Deutschen hieß: mach mal auf Altsächsisch, mach mal in Reimform und bring den Heiden mal die Bibel bei! Welche Leistung der Dichter vollbracht hat, schauen wir uns in dieser Folge mal genauer an :)</p>
<p></p>
<p>Links</p>
<ul><li><a href='https://www.koeblergerhard.de/as/4A/as_h.html'>Das Wort <em>Heliand</em> im altsächsischen WB</a></li>
<li><a href='https://www.koeblergerhard.de/as/as_th.html'>Das Wort <em>thiodan</em> im altsächsischen WB</a> </li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2 zum sächsischen Taufgelöbnis</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/wissen.schaf.f.t/'>Wissen/schaf(f)t Account von Axel </a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=I_XdJFwIWT0'>YouTube-Video zum Heliand</a><br>
<br>
</li>
</ul>
<p></p>
<p>Digitalisate und Handschriftenbeschreibung</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/1991'>Heliand-Überlieferungen im Handschriftencensus</a><br>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<p>Gantert, Klaus: Akkommodation und eingeschriebener Kommentar. Untersuchungen zur Übertragungsstrategie des Helianddichters, Tübingen 1998.</p>
<p>Gottzmann, Carola L.: Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsche Grammatik, Glossen und Texte, Bd.1, Heidelberg 1987, S. 637-654.</p>
<p>Mierke, Gesine: Memoria als Kulturtransfer. Der altsächsische Heliand zwischen Spätantike und Frühmittelalter, Köln/Weimar/ Wien 2008.</p>
<p>Müller, Stephan: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd., übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Stuttgart 2007.</p>
<p>Padberg, Lutz E. Von: Zur Spannung von Gentilismus und christlichem Universalitätsideal im Reich Karls des Großen, in: Franz-Reiner Erkens (Hg.): Karl der Große und das Erbe der Kulturen, Berlin 2011, S. 36-53.</p>
<p>Springer, Matthias: Sachsenkriege, RGA 26 (2004), Sp.53-61.</p>
<p>Timpe, Dieter: Germanen, Germania, Germanische Altertumskunde, RGA 11.</p>
<p>Weinfurter, Stefan: Karl der Große. Der heilige Barbar, München 2013.<br>
<br>
</p>
<p> </p>
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Inhalt
00:00:00 Intro und Begrüßung
 
06:21:67 Beginn Heliand
 
34:18:51 Appendix
 
Der Heliand! Nein, es handelt sich um keinen Schreibfehler, aber die Bedeutung ist dieselbe: Denn Heliand ist schlichtweg die altsächsische Entsprechung für HEIand und bezeichnet niemanden geringeres als den Erlöser, den Helfer Jesus! Und das Leben von Jesus sollte im 9. Jahrhundert den heidnischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern mal ein bisschen näher gebracht werden. Wären da nur nicht diese sprachlichen und kulturellen Hürden! Unser anonyme Heliand-Dichter musste also richtig kreativ sein, als es vom Auftraggeber Ludwig dem Deutschen hieß: mach mal auf Altsächsisch, mach mal in Reimform und bring den Heiden mal die Bibel bei! Welche Leistung der Dichter vollbracht hat, schauen wir uns in dieser Folge mal genauer an :)

Links
Das Wort Heliand im altsächsischen WB
Das Wort thiodan im altsächsischen WB 
Folge 2 zum sächsischen Taufgelöbnis
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YouTube-Video zum Heliand

Digitalisate und Handschriftenbeschreibung
Heliand-Überlieferungen im Handschriftencensus
Literatur
Gantert, Klaus: Akkommodation und eingeschriebener Kommentar. Untersuchungen zur Übertragungsstrategie des Helianddichters, Tübingen 1998.
Gottzmann, Carola L.: Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsche Grammatik, Glossen und Texte, Bd.1, Heidelberg 1987, S. 637-654.
Mierke, Gesine: Memoria als Kulturtransfer. Der altsächsische Heliand zwischen Spätantike und Frühmittelalter, Köln/Weimar/ Wien 2008.
Müller, Stephan: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd., übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Stuttgart 2007.
Padberg, Lutz E. Von: Zur Spannung von Gentilismus und christlichem Universalitätsideal im Reich Karls des Großen, in: Franz-Reiner Erkens (Hg.): Karl der Große und das Erbe der Kulturen, Berlin 2011, S. 36-53.
Springer, Matthias: Sachsenkriege, RGA 26 (2004), Sp.53-61.
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Weinfurter, Stefan: Karl der Große. Der heilige Barbar, München 2013.
 
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            </item>
    <item>
        <title>#45: Der Sachsenspiegel – ganz Recht! Von Bildern, Texten und Relationen</title>
        <itunes:title>#45: Der Sachsenspiegel – ganz Recht! Von Bildern, Texten und Relationen</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/45-der-sachsenspiegel-%e2%80%93-ganz-recht-von-bildern-texten-und-relationen/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/45-der-sachsenspiegel-%e2%80%93-ganz-recht-von-bildern-texten-und-relationen/#comments</comments>        <pubDate>Tue, 19 Mar 2024 13:56:50 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Inhalt</p>
<p>0:00 Begrüßung</p>
<p>8:10 Start Sachsenspiegel</p>
<p>13:56 Hard Facts Sachsenspiegel</p>
<p>17:51 Überlieferung Sachsenspiegel</p>
<p>22:48 Bild-Text-Relation Sachsenspiegel</p>
<p>26:41 Sachsenspiegel ein Gesetz?</p>
<p>30:09 Die Sachsen im Sachsenspiegel</p>
<p>36:56 Rezeption und Weiterleben</p>
<p>38:54 Zwei Redewendungen</p>
<p>44:33 Sachsenspiegelforschung</p>
<p> </p>
<p>Der Sachsenspiegel ist der bekannteste Rechtstext aus dem deutschsprachigen Mittelalter und vor allem auch der erste umfassendere, volkssprachige Prosatext! Mit einer Überlieferung von ca. 460 Handschriften zählt er als wahrer Bestseller! Nicht nur seine Überlieferung ist hierbei interessant, sondern auch seine unfassbar lange Wirkungsgeschichte von sage und schreibe 700 Jahren! Noch 1932 griff man in einem Gerichtsprozess auf den Sachsenspiegel zurück. Doch was wird in dem Sachsenspiegel überhaupt geregelt? Anhand der 4 Bilderhandschriften – der Oldenburger, Wolfenbütteler, Heidelberger und Dresdner Handschriften – lassen sich unfassbar schöne und logische Bild-Text-Relationen herleiten, die zeigen, wie Land- und Lehnrecht im Mittelalter geregelt wurden. Wir blicken auf die Illustrationen, was sie bedeuten und wie sie mit dem Text in Zusammenhang stehen. Und wir gehen auch auf die Frage ein: Welche "Sachsen" genau meint der Sachsenspiegel überhaupt? </p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<ul><li>Hör gerne in das Projekt “<a href='https://www.podcast.de/podcast/3330991/liebesgeschichte'>LiebesGeschichte</a>” rein!</li>
<li><a href='https://www.youtube.com/@dergeschichtsler'>Hier geht es zu Björns YouTube-Kanal</a>! Dort gibt es ab dem 26.03.2024 seine neue Reihe zum Sachsenspiegel und Rechtstexte!</li>
<li><a href='https://www.circus-of-science.de/'>Jack Pop's Circus of Science</a></li>
<li><a href='https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&amp;lemid=A00001'>Lexer, Mittelhochdeutsches Wörterbuch online</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/05/29/wer-sind-wir-und-wenn-ja-woher-die-sachsengeschichte-von-widukind-von-corvey/'>Irmimi Folge #19: Res Gestae Saxonicae</a></li>
</ul>
<p>Digitalisate</p>
<ul><li><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg164'>Heidelberger Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://diglib.hab.de/mss/3-1-aug-2f/start.htm'>Wolfenbütteler Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://digital.lb-oldenburg.de/urn/urn:nbn:de:gbv:45:1-3571'>Oldenburger Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6439/1'>Dresdner Bilderhandschrift</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Lück, Heiner: Der Sachsenspiegel. Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters, wbg Edition, 2022.</li>
<li><a href='http://chrome-extension//efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bildung-lsa.de/files/0a07acb7c84436a17127c3d88e7d9f0b/SSP20_31.pdf'>Bildungsserver Sachsen-Anhalt, PDF zum Sachsenspiegel</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
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</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Inhalt</p>
<p>0:00 Begrüßung</p>
<p>8:10 Start Sachsenspiegel</p>
<p>13:56 Hard Facts Sachsenspiegel</p>
<p>17:51 Überlieferung Sachsenspiegel</p>
<p>22:48 Bild-Text-Relation Sachsenspiegel</p>
<p>26:41 Sachsenspiegel ein Gesetz?</p>
<p>30:09 Die Sachsen im Sachsenspiegel</p>
<p>36:56 Rezeption und Weiterleben</p>
<p>38:54 Zwei Redewendungen</p>
<p>44:33 Sachsenspiegelforschung</p>
<p> </p>
<p>Der Sachsenspiegel ist der bekannteste Rechtstext aus dem deutschsprachigen Mittelalter und vor allem auch der erste umfassendere, volkssprachige Prosatext! Mit einer Überlieferung von ca. 460 Handschriften zählt er als wahrer Bestseller! Nicht nur seine Überlieferung ist hierbei interessant, sondern auch seine unfassbar lange Wirkungsgeschichte von sage und schreibe 700 Jahren! Noch 1932 griff man in einem Gerichtsprozess auf den Sachsenspiegel zurück. Doch was wird in dem Sachsenspiegel überhaupt geregelt? Anhand der 4 Bilderhandschriften – der Oldenburger, Wolfenbütteler, Heidelberger und Dresdner Handschriften – lassen sich unfassbar schöne und logische Bild-Text-Relationen herleiten, die zeigen, wie Land- und Lehnrecht im Mittelalter geregelt wurden. Wir blicken auf die Illustrationen, was sie bedeuten und wie sie mit dem Text in Zusammenhang stehen. Und wir gehen auch auf die Frage ein: Welche "Sachsen" genau meint der Sachsenspiegel überhaupt? </p>
<p> </p>
<p>Links</p>
<ul><li>Hör gerne in das Projekt “<a href='https://www.podcast.de/podcast/3330991/liebesgeschichte'>LiebesGeschichte</a>” rein!</li>
<li><a href='https://www.youtube.com/@dergeschichtsler'>Hier geht es zu Björns YouTube-Kanal</a>! Dort gibt es ab dem 26.03.2024 seine neue Reihe zum Sachsenspiegel und Rechtstexte!</li>
<li><a href='https://www.circus-of-science.de/'>Jack Pop's Circus of Science</a></li>
<li><a href='https://woerterbuchnetz.de/?sigle=Lexer&amp;lemid=A00001'>Lexer, Mittelhochdeutsches Wörterbuch online</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/05/29/wer-sind-wir-und-wenn-ja-woher-die-sachsengeschichte-von-widukind-von-corvey/'>Irmimi Folge #19: Res Gestae Saxonicae</a></li>
</ul>
<p>Digitalisate</p>
<ul><li><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg164'>Heidelberger Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://diglib.hab.de/mss/3-1-aug-2f/start.htm'>Wolfenbütteler Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://digital.lb-oldenburg.de/urn/urn:nbn:de:gbv:45:1-3571'>Oldenburger Bilderhandschrift</a></li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/6439/1'>Dresdner Bilderhandschrift</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Lück, Heiner: Der Sachsenspiegel. Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters, wbg Edition, 2022.</li>
<li><a href='http://chrome-extension//efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https://www.bildung-lsa.de/files/0a07acb7c84436a17127c3d88e7d9f0b/SSP20_31.pdf'>Bildungsserver Sachsen-Anhalt, PDF zum Sachsenspiegel</a></li>
</ul>
<p> </p>
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0:00 Begrüßung
8:10 Start Sachsenspiegel
13:56 Hard Facts Sachsenspiegel
17:51 Überlieferung Sachsenspiegel
22:48 Bild-Text-Relation Sachsenspiegel
26:41 Sachsenspiegel ein Gesetz?
30:09 Die Sachsen im Sachsenspiegel
36:56 Rezeption und Weiterleben
38:54 Zwei Redewendungen
44:33 Sachsenspiegelforschung
 
Der Sachsenspiegel ist der bekannteste Rechtstext aus dem deutschsprachigen Mittelalter und vor allem auch der erste umfassendere, volkssprachige Prosatext! Mit einer Überlieferung von ca. 460 Handschriften zählt er als wahrer Bestseller! Nicht nur seine Überlieferung ist hierbei interessant, sondern auch seine unfassbar lange Wirkungsgeschichte von sage und schreibe 700 Jahren! Noch 1932 griff man in einem Gerichtsprozess auf den Sachsenspiegel zurück. Doch was wird in dem Sachsenspiegel überhaupt geregelt? Anhand der 4 Bilderhandschriften – der Oldenburger, Wolfenbütteler, Heidelberger und Dresdner Handschriften – lassen sich unfassbar schöne und logische Bild-Text-Relationen herleiten, die zeigen, wie Land- und Lehnrecht im Mittelalter geregelt wurden. Wir blicken auf die Illustrationen, was sie bedeuten und wie sie mit dem Text in Zusammenhang stehen. Und wir gehen auch auf die Frage ein: Welche "Sachsen" genau meint der Sachsenspiegel überhaupt? 
 
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Jack Pop's Circus of Science
Lexer, Mittelhochdeutsches Wörterbuch online
Irmimi Folge #19: Res Gestae Saxonicae
Digitalisate
Heidelberger Bilderhandschrift
Wolfenbütteler Bilderhandschrift
Oldenburger Bilderhandschrift
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Literatur
Lück, Heiner: Der Sachsenspiegel. Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters, wbg Edition, 2022.
Bildungsserver Sachsen-Anhalt, PDF zum Sachsenspiegel
 
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            </item>
    <item>
        <title>#44: Tischreden VI: Tiere vor Gericht? Tierprozesse im Mittelalter</title>
        <itunes:title>#44: Tischreden VI: Tiere vor Gericht? Tierprozesse im Mittelalter</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/44-tiere-vor-gericht-tierprozesse-im-mittelalter/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 14 Jan 2024 00:01:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Was machst du, wenn dein Hund die neuen Winterschuhe kaputt knabbert? Vermutlich nicht gleich den Prozess ... obwohl: spätestens bis ins 19. Jahrhundert hätte man ihm dafür tatsächlich den Prozess machen können. Oder ihn sogar aus der Kirche ausschließen. Was den Menschen so alles eingefallen ist, und warum sie Tieren öfter als man glauben würde wegen angeblich krimineller Taten vor Gericht gestellt haben, bespreche ich heute in einer Crossover-Folge mit der lieben Franziska vom Podcast "Darf's ein bisserl Mord sein?"</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur zur Episode</p>
<p> </p>
<ul><li>Zu Franziskas Podcast “<a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Darf’s ein bisserl Mord sein?</a>” geht es hier</li>
 
<li>Hör auch gerne in unser gemeinsames Projekt “<a href='https://www.podcast.de/podcast/3330991/liebesgeschichte'>LiebesGeschichte</a>” rein!</li>
 
<li>Kompatscher, Gabriela; Classen, Albrecht; Dinzelbacher, Peter.: Tiere als Freunde im Mittelalter. Eine Anthologie, Badenweiler 2010.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></li>
 
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen</a></li>
 
<li>oder gerne auch per<a href='https://katrin-stupp.de/support/'> Einmal-in-den-Hut-Wurf</a>!</li>
 
<li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :) </li>
 
<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Was machst du, wenn dein Hund die neuen Winterschuhe kaputt knabbert? Vermutlich nicht gleich den Prozess ... obwohl: spätestens bis ins 19. Jahrhundert hätte man ihm dafür tatsächlich den Prozess machen können. Oder ihn sogar aus der Kirche ausschließen. Was den Menschen so alles eingefallen ist, und warum sie Tieren öfter als man glauben würde wegen angeblich krimineller Taten vor Gericht gestellt haben, bespreche ich heute in einer Crossover-Folge mit der lieben Franziska vom Podcast "Darf's ein bisserl Mord sein?"</p>
<p> </p>
<p>Links und Literatur zur Episode</p>
<p> </p>
<ul><li>Zu Franziskas Podcast “<a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Darf’s ein bisserl Mord sein?</a>” geht es hier</li>
 
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</ul>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
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Was machst du, wenn dein Hund die neuen Winterschuhe kaputt knabbert? Vermutlich nicht gleich den Prozess ... obwohl: spätestens bis ins 19. Jahrhundert hätte man ihm dafür tatsächlich den Prozess machen können. Oder ihn sogar aus der Kirche ausschließen. Was den Menschen so alles eingefallen ist, und warum sie Tieren öfter als man glauben würde wegen angeblich krimineller Taten vor Gericht gestellt haben, bespreche ich heute in einer Crossover-Folge mit der lieben Franziska vom Podcast "Darf's ein bisserl Mord sein?"
 
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        <title>#43: Tischreden V: Heinrichs Dauerbrenner – Halloween-Special mit Heldendumm!</title>
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        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/43-tischreden-v-heinrichs-dauerbrenner-%e2%80%93-halloween-special-mit-heldendumm/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/43-tischreden-v-heinrichs-dauerbrenner-%e2%80%93-halloween-special-mit-heldendumm/#comments</comments>        <pubDate>Tue, 31 Oct 2023 11:45:39 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>"Nur weil man mit dem Teufel bumst, hört's noch lange nicht auf zu hageln!" Die beste Zusammenfassung der Folge! Und da das ganze irgendwie eine Überraschung werden soll, halte ich mich in den Shownotes einfach mal zurück ;) Viel Spaß beim Hören!</p>
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        <itunes:summary><![CDATA["Nur weil man mit dem Teufel bumst, hört's noch lange nicht auf zu hageln!" Die beste Zusammenfassung der Folge! Und da das ganze irgendwie eine Überraschung werden soll, halte ich mich in den Shownotes einfach mal zurück ;) Viel Spaß beim Hören!
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        <title>#42: Urkunden erkunden! Eine Überblicksfolge :)</title>
        <itunes:title>#42: Urkunden erkunden! Eine Überblicksfolge :)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/42-urkunden-erkunden-eine-uberblicksfolge/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>Heute blicken wir auf ein Thema, das ich schon lange irgendwie vor mir herschiebe ... Urkunden! Dabei sehen die Teile einfach großartig aus und vor allen Dingen riecht man die Urkunden-Lunte einfach schon auf 10 Kilometer. Sie dienen sowohl inhaltlich als auch optisch nämlich auch einem repräsentativem Zweck!</p>
<p> </p>
<p>Links:</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://geschichte.digitale-sammlungen.de/kaiserurkunden/seite/bsb00009144_00090'>Digitalisat Schenkungsurkunde St. Mauritius</a></li>
<li><a href='https://pugiundwilken.podigee.io/30-new-episode'>Ich zu Gast bei Der Bildungsauftrag :) </a></li>
 
<li><a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Björns Instagram-Kanal "Der Geschichtsler"</a></li>
 
<li><a href='https://open.spotify.com/show/65gmd2nvYTLZqTZgChgQrk?si=24a8f68e827e4721'>LiebesGeschichte Podcast</a></li>
 
<li><a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Podcast: Darf’s ein bisserl Mord sein? </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p> </p>
<ul><li>Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, Regensburg 2023.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links:</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>Heute blicken wir auf ein Thema, das ich schon lange irgendwie vor mir herschiebe ... Urkunden! Dabei sehen die Teile einfach großartig aus und vor allen Dingen riecht man die Urkunden-Lunte einfach schon auf 10 Kilometer. Sie dienen sowohl inhaltlich als auch optisch nämlich auch einem repräsentativem Zweck!</p>
<p> </p>
<p>Links:</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://geschichte.digitale-sammlungen.de/kaiserurkunden/seite/bsb00009144_00090'>Digitalisat Schenkungsurkunde St. Mauritius</a></li>
<li><a href='https://pugiundwilken.podigee.io/30-new-episode'>Ich zu Gast bei Der Bildungsauftrag :) </a></li>
 
<li><a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Björns Instagram-Kanal "Der Geschichtsler"</a></li>
 
<li><a href='https://open.spotify.com/show/65gmd2nvYTLZqTZgChgQrk?si=24a8f68e827e4721'>LiebesGeschichte Podcast</a></li>
 
<li><a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Podcast: Darf’s ein bisserl Mord sein? </a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p> </p>
<ul><li>Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, Regensburg 2023.</li>
</ul>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
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Heute blicken wir auf ein Thema, das ich schon lange irgendwie vor mir herschiebe ... Urkunden! Dabei sehen die Teile einfach großartig aus und vor allen Dingen riecht man die Urkunden-Lunte einfach schon auf 10 Kilometer. Sie dienen sowohl inhaltlich als auch optisch nämlich auch einem repräsentativem Zweck!
 
Links:
 
Digitalisat Schenkungsurkunde St. Mauritius
Ich zu Gast bei Der Bildungsauftrag :) 
 
Björns Instagram-Kanal "Der Geschichtsler"
 
LiebesGeschichte Podcast
 
Podcast: Darf’s ein bisserl Mord sein? 
 
Literatur: 
 
Stephan Freund, Matthias Puhle: Otto der Große 912–973. Kaiser der Römer, König der Völker, Regensburg 2023.
 
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#41: Tischreden IV: ”Fake News” im Mittelalter? Mit Wolfgang von Digitale Anomalien</title>
        <itunes:title>#41: Tischreden IV: ”Fake News” im Mittelalter? Mit Wolfgang von Digitale Anomalien</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/41-tischreden-iv-fake-news-im-mittelalter-mit-wolfgang-von-digitale-anomalien/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/41-tischreden-iv-fake-news-im-mittelalter-mit-wolfgang-von-digitale-anomalien/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p></p>
<p>"Fake News" und "Verschwörungsmythen" sind mindestens seit der Corona-Pandemie gängige Begriffe. Auch der Blick in die Vergangenheit wurde hier schon oft getätigt; man stellte sich die Frage: Seit wann gibt es eigentlich "Fake News"? Kann man im Mittelalter überhaupt schon von Fake News oder Verschwörungsmythen sprechen? Auch wenn die Menschen es damals nicht unter diesem "neuzeitlich-denglischen" Begriff kannten, gab es durchaus Fälle, die wir heute als Fake News oder Verschwörungsmythen bezeichnen würden. Gemeinsam mit dem lieben Wolfgang von dem Podcast "Digitale Anomalien" spreche ich über moderne Fake News und Verschwörungsmythen, wir blicken gemeinsam in die Vergangenheit und schauen uns sowohl unbewusste "Fehlinformationen" als auch bewusst umgesetzte, systematische Narrative und ihre Auswirkungen an. Neben vielen "kleineren" Beispielen aus der Geschichte nimmt in dieser Folge aber wohl "Der Hexenhammer" Heinrich Kramers als Beispiel für eine der bekanntesten und schwerwiegendsten "Verschwörungsmythen" des späten Mittelalters einen Großteil dieser Episode ein! Wolfgang und ich konnten uns gegenseitig viel bereichern und gegenseitig auf jeden Fall viel über das Fachgebiet des anderen lernen :) Tech- und Mittelalter-Podcast funktionieren also sehr gut zusammen!</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund der Länge gibt es diesmal auch Kapitelmarken für euch :)</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>00:00.00 Begrüßung zur Folge
06:44.88 Begrüßung Wolfgang und ich 
10:01.12 Moderne Fake-Bilder 
18:01.08 Künstliche Intelligenz 
35:10.18 Seit wann gibt es Journalismus? 
37:40.77 Wie ist man früher an Informationen gekommen und wie ist man mit ihnen umgegangen? 
55:48.09 Unbewusste Fehlinformationen 
01:08:28.12 Bewusste Fehlinformationen 
01:18:49.38 Hexenhammer 
01:28:32 Was kann durch Fake News passieren?</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<p> </p>
<ul><li>Wolfgangs Podcast <a href='https://digitaleanomalien.de/'>Digitale Anomalien</a></li>
 
<li>Hier findet ihr ein <a href='https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/XTFM6YB52U6Q6ZOUTDKRKIPQBMNWEYXF'>Digitalisat vom Hexenhammer</a> </li>
 
<li>Hier die <a href='https://www.mimikama.org/'>Seite von Mimikama</a>!</li>
 
<li><a href='https://der-newstest.de/'>Hier könnt ihr eure Medienkompetenz testen</a>!</li>
 
<li>Hier findet ihr <a href='https://www.spiegel.de/fotostrecke/manipulierte-bilder-fotostrecke-107186.html'>die manipulierten Bilder vom Anfang der Folge</a></li>
 
<li><a href='https://de.football-italia.net/cabezas-move-lost-in-translation/'>Hier ist der Artikel zum Übersetzungsfehler des Fußballers</a></li>
 
<li>Hier ist die <a href='https://www.patreon.com/posts/cinderellas-ein-39835765'>Geschichte zu Cinderellas Glasschuh</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p> </p>
<ul><li>Amelie Bendheim, Jennifer Pavlik (Herausgeber): Fake News in Literatur und Medien, Fakten und Fiktionen im interdisziplinären Diskurs, Bielefeld: transcript Verlag, 2022.</li>
 
<li>Heinrich Kramer , Wolfgang Behringer: Der Hexenhammer. Malleus Maleficarum, kommentierte Neuübersetzung, München 2000.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links:</p>
<p> </p>
<ul><li><a href='https://katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an!</a></li>
 
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<li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :) </li>
 
<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p></p>
<p>"Fake News" und "Verschwörungsmythen" sind mindestens seit der Corona-Pandemie gängige Begriffe. Auch der Blick in die Vergangenheit wurde hier schon oft getätigt; man stellte sich die Frage: Seit wann gibt es eigentlich "Fake News"? Kann man im Mittelalter überhaupt schon von Fake News oder Verschwörungsmythen sprechen? Auch wenn die Menschen es damals nicht unter diesem "neuzeitlich-denglischen" Begriff kannten, gab es durchaus Fälle, die wir heute als Fake News oder Verschwörungsmythen bezeichnen würden. Gemeinsam mit dem lieben Wolfgang von dem Podcast "Digitale Anomalien" spreche ich über moderne Fake News und Verschwörungsmythen, wir blicken gemeinsam in die Vergangenheit und schauen uns sowohl unbewusste "Fehlinformationen" als auch bewusst umgesetzte, systematische Narrative und ihre Auswirkungen an. Neben vielen "kleineren" Beispielen aus der Geschichte nimmt in dieser Folge aber wohl "Der Hexenhammer" Heinrich Kramers als Beispiel für eine der bekanntesten und schwerwiegendsten "Verschwörungsmythen" des späten Mittelalters einen Großteil dieser Episode ein! Wolfgang und ich konnten uns gegenseitig viel bereichern und gegenseitig auf jeden Fall viel über das Fachgebiet des anderen lernen :) Tech- und Mittelalter-Podcast funktionieren also sehr gut zusammen!</p>
<p> </p>
<p>Aufgrund der Länge gibt es diesmal auch Kapitelmarken für euch :)</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>00:00.00 Begrüßung zur Folge<br>
06:44.88 Begrüßung Wolfgang und ich <br>
10:01.12 Moderne Fake-Bilder <br>
18:01.08 Künstliche Intelligenz <br>
35:10.18 Seit wann gibt es Journalismus? <br>
37:40.77 Wie ist man früher an Informationen gekommen und wie ist man mit ihnen umgegangen? <br>
55:48.09 Unbewusste Fehlinformationen <br>
01:08:28.12 Bewusste Fehlinformationen <br>
01:18:49.38 Hexenhammer <br>
01:28:32 Was kann durch Fake News passieren?</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<p> </p>
<ul><li>Wolfgangs Podcast <a href='https://digitaleanomalien.de/'>Digitale Anomalien</a></li>
 
<li>Hier findet ihr ein <a href='https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/XTFM6YB52U6Q6ZOUTDKRKIPQBMNWEYXF'>Digitalisat vom Hexenhammer</a> </li>
 
<li>Hier die <a href='https://www.mimikama.org/'>Seite von Mimikama</a>!</li>
 
<li><a href='https://der-newstest.de/'>Hier könnt ihr eure Medienkompetenz testen</a>!</li>
 
<li>Hier findet ihr <a href='https://www.spiegel.de/fotostrecke/manipulierte-bilder-fotostrecke-107186.html'>die manipulierten Bilder vom Anfang der Folge</a></li>
 
<li><a href='https://de.football-italia.net/cabezas-move-lost-in-translation/'>Hier ist der Artikel zum Übersetzungsfehler des Fußballers</a></li>
 
<li>Hier ist die <a href='https://www.patreon.com/posts/cinderellas-ein-39835765'>Geschichte zu Cinderellas Glasschuh</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p> </p>
<ul><li>Amelie Bendheim, Jennifer Pavlik (Herausgeber): Fake News in Literatur und Medien, Fakten und Fiktionen im interdisziplinären Diskurs, Bielefeld: transcript Verlag, 2022.</li>
 
<li>Heinrich Kramer , Wolfgang Behringer: Der Hexenhammer. Malleus Maleficarum, kommentierte Neuübersetzung, München 2000.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Irmimi Links:</p>
<p> </p>
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</ul>
<p></p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[
"Fake News" und "Verschwörungsmythen" sind mindestens seit der Corona-Pandemie gängige Begriffe. Auch der Blick in die Vergangenheit wurde hier schon oft getätigt; man stellte sich die Frage: Seit wann gibt es eigentlich "Fake News"? Kann man im Mittelalter überhaupt schon von Fake News oder Verschwörungsmythen sprechen? Auch wenn die Menschen es damals nicht unter diesem "neuzeitlich-denglischen" Begriff kannten, gab es durchaus Fälle, die wir heute als Fake News oder Verschwörungsmythen bezeichnen würden. Gemeinsam mit dem lieben Wolfgang von dem Podcast "Digitale Anomalien" spreche ich über moderne Fake News und Verschwörungsmythen, wir blicken gemeinsam in die Vergangenheit und schauen uns sowohl unbewusste "Fehlinformationen" als auch bewusst umgesetzte, systematische Narrative und ihre Auswirkungen an. Neben vielen "kleineren" Beispielen aus der Geschichte nimmt in dieser Folge aber wohl "Der Hexenhammer" Heinrich Kramers als Beispiel für eine der bekanntesten und schwerwiegendsten "Verschwörungsmythen" des späten Mittelalters einen Großteil dieser Episode ein! Wolfgang und ich konnten uns gegenseitig viel bereichern und gegenseitig auf jeden Fall viel über das Fachgebiet des anderen lernen :) Tech- und Mittelalter-Podcast funktionieren also sehr gut zusammen!
 
Aufgrund der Länge gibt es diesmal auch Kapitelmarken für euch :)
 
 
00:00.00 Begrüßung zur Folge06:44.88 Begrüßung Wolfgang und ich 10:01.12 Moderne Fake-Bilder 18:01.08 Künstliche Intelligenz 35:10.18 Seit wann gibt es Journalismus? 37:40.77 Wie ist man früher an Informationen gekommen und wie ist man mit ihnen umgegangen? 55:48.09 Unbewusste Fehlinformationen 01:08:28.12 Bewusste Fehlinformationen 01:18:49.38 Hexenhammer 01:28:32 Was kann durch Fake News passieren?
 
Links: 
 
Wolfgangs Podcast Digitale Anomalien
 
Hier findet ihr ein Digitalisat vom Hexenhammer 
 
Hier die Seite von Mimikama!
 
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Hier findet ihr die manipulierten Bilder vom Anfang der Folge
 
Hier ist der Artikel zum Übersetzungsfehler des Fußballers
 
Hier ist die Geschichte zu Cinderellas Glasschuh
 
Literatur: 
 
Amelie Bendheim, Jennifer Pavlik (Herausgeber): Fake News in Literatur und Medien, Fakten und Fiktionen im interdisziplinären Diskurs, Bielefeld: transcript Verlag, 2022.
 
Heinrich Kramer , Wolfgang Behringer: Der Hexenhammer. Malleus Maleficarum, kommentierte Neuübersetzung, München 2000.
 
Irmimi Links:
 
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    <item>
        <title>#40: Ora et labora und back to school! Die althochdeutsche Benediktsregel als Schultext?</title>
        <itunes:title>#40: Ora et labora und back to school! Die althochdeutsche Benediktsregel als Schultext?</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/40-ora-et-labora-und-back-to-school-die-althochdeutsche-benediktsregel-als-schultext/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/40-ora-et-labora-und-back-to-school-die-althochdeutsche-benediktsregel-als-schultext/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Benediktinerregel ist an sich wohlbekannt: ein Text, der vom Heiligen Benedikt von Nursia im 6. Jahrhundert aufgeschrieben wurde, nachdem er von seinem Höhlen-Headquarter aus das ein oder andere Wunder gewirkt hat. Der Text regelt dabei das Leben und denn Alltag der Mönche in Klöstern.</p>
<p>Der ursprünglich auf Latein verfasste Text liegt uns auch in einer althochdeutschen Fassung vor. Also mehr oder minder, sagen wir in einer lateinischen Fassung mit althochdeutschen Sätzen zwischen die lateinischen gequetscht?!</p>
<p>Warum diese Version der Regel in der Handschrift Cod. 916 aus der Stiftsbibliothek St. Gallen im 9. Jahrhundert den volksprachigen Teil einfach zwischen die Zeilen quetscht, unter welchen spannenden Umständen diese Handschrift entstanden sein könnte und was das alles mit Schule und Unterricht zu tun hat, erzähle ich euch in dieser Folge!</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/0916/8/0/'>Digitalisat des Cod. Sang. 916</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/01/23/glossenhandschriften-als-wissensvermittler/'>Irmimi Folge 11: Zentrale Randphänomene: Glossenhandschriften als Wissensvermittler</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2023/05/14/37-das-hildebrandslied-der-beste-cliffhanger-aus-dem-fruehmittelalter/'>Irmimi Folge 37: Hildebrandslied</a></li>
</ul>
<p>LITERATUR</p>
<ul><li>Der Text der Dialoge II. wurde entnommen aus: Gregor der Große: Der hl. Benedikt - Buch II der Dialoge (lateinisch-deutsch); hrsg. i.A. der Salzburger Äbtekonferenz, EOS-Verl., St. Ottilien, 1995.

</li>
<li>Achim Masser (Hg.). Die lateinisch-althochdeutsche Benediktinerregel Stiftsbibliothek St. Gallen Cod. 916 (Studien zum Althochdeutschen 33)</li>
</ul>
<p>IRMIMIS LINKS</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Benediktinerregel ist an sich wohlbekannt: ein Text, der vom Heiligen Benedikt von Nursia im 6. Jahrhundert aufgeschrieben wurde, nachdem er von seinem Höhlen-Headquarter aus das ein oder andere Wunder gewirkt hat. Der Text regelt dabei das Leben und denn Alltag der Mönche in Klöstern.</p>
<p>Der ursprünglich auf Latein verfasste Text liegt uns auch in einer althochdeutschen Fassung vor. Also mehr oder minder, sagen wir in einer lateinischen Fassung mit althochdeutschen Sätzen zwischen die lateinischen gequetscht?!</p>
<p>Warum diese Version der Regel in der Handschrift Cod. 916 aus der Stiftsbibliothek St. Gallen im 9. Jahrhundert den volksprachigen Teil einfach zwischen die Zeilen quetscht, unter welchen spannenden Umständen diese Handschrift entstanden sein könnte und was das alles mit Schule und Unterricht zu tun hat, erzähle ich euch in dieser Folge!</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/0916/8/0/'>Digitalisat des Cod. Sang. 916</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/01/23/glossenhandschriften-als-wissensvermittler/'>Irmimi Folge 11: Zentrale Randphänomene: Glossenhandschriften als Wissensvermittler</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2023/05/14/37-das-hildebrandslied-der-beste-cliffhanger-aus-dem-fruehmittelalter/'>Irmimi Folge 37: Hildebrandslied</a></li>
</ul>
<p>LITERATUR</p>
<ul><li>Der Text der Dialoge II. wurde entnommen aus: Gregor der Große: Der hl. Benedikt - Buch II der Dialoge (lateinisch-deutsch); hrsg. i.A. der Salzburger Äbtekonferenz, EOS-Verl., St. Ottilien, 1995.<br>
<br>
</li>
<li><em>Achim Masser</em> (Hg.). Die lateinisch-althochdeutsche Benediktinerregel Stiftsbibliothek St. Gallen <em>Cod</em>. 916 (Studien zum Althochdeutschen 33)</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Die Benediktinerregel ist an sich wohlbekannt: ein Text, der vom Heiligen Benedikt von Nursia im 6. Jahrhundert aufgeschrieben wurde, nachdem er von seinem Höhlen-Headquarter aus das ein oder andere Wunder gewirkt hat. Der Text regelt dabei das Leben und denn Alltag der Mönche in Klöstern.
Der ursprünglich auf Latein verfasste Text liegt uns auch in einer althochdeutschen Fassung vor. Also mehr oder minder, sagen wir in einer lateinischen Fassung mit althochdeutschen Sätzen zwischen die lateinischen gequetscht?!
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Digitalisat des Cod. Sang. 916
Irmimi Folge 11: Zentrale Randphänomene: Glossenhandschriften als Wissensvermittler
Irmimi Folge 37: Hildebrandslied
LITERATUR
Der Text der Dialoge II. wurde entnommen aus: Gregor der Große: Der hl. Benedikt - Buch II der Dialoge (lateinisch-deutsch); hrsg. i.A. der Salzburger Äbtekonferenz, EOS-Verl., St. Ottilien, 1995.
Achim Masser (Hg.). Die lateinisch-althochdeutsche Benediktinerregel Stiftsbibliothek St. Gallen Cod. 916 (Studien zum Althochdeutschen 33)
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#39: Stand up Comedy im Mittelalter! Das Heege Manuskript</title>
        <itunes:title>#39: Stand up Comedy im Mittelalter! Das Heege Manuskript</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/39-stand-up-comedy-im-mittelalter/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/39-stand-up-comedy-im-mittelalter/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Mittelalter hatte nichts zu lachen? Doch natürlich! Warum denn auch nicht?</p>
<p>In dieser Folge schauen wir uns mal an, worüber man wo und wie so gelacht haben könnte! Ähnlich wie heute kann man das vermutlich so pauschal gar nicht sagen, ist Humor doch etwas Individuelles, von der Gesellschaftsschicht abhängig und, nun – einfach Typsache! Dennoch sprechen wir auch heute noch zum Beispiel von dem "typisch britischen Humor", der sehr schwarz und vor allem auch recht skurril sein kann! Man denke nur an Monty Python ;)</p>
<p>In der Handschrift, um die es heute geht, finden wir frühe Zeugnisse eines wirklich sehr skurrilen Humors! Das mag vielleicht der Tatsache geschuldet sein, dass die Handschrift aus dem 15. Jahrhundert stammt, vielleicht aber auch einfach, weil sie aus England kommt! Sie verrät uns jedenfalls etwas über eine mögliche Lachkultur, wie Humor seinen Weg zu den Menschen fand und enthält vor allem eins: den bisher ältesten Beleg für die Redewendung "Red Hering", die heute noch rege Benutzung findet! Und wo ich schon vorhin Monty Python erwähnte – natürlich kommen auch Killer-Kaninchen vor!</p>
<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://digital.nls.uk/early-manuscripts/browse/archive/133680060#?c=0&amp;m=0&amp;s=0&amp;cv=38&amp;xywh=-1%2C-1469%2C5374%2C6510'>Digitalisat Heege Manuskript</a></li>
<li><a href='https://academic.oup.com/res/advance-article/doi/10.1093/res/hgad053/7187022?login=false'>Wissenschaftliches Paper zum Heege Manuskript</a></li>
<li><a href='https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11303293?page=5'>Poggio Bracciolinis "Facetiae"</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/11/09/verkehrte-welt-fastnachtspiele-im-spaetmittelalter/'>Irmimi Folge 7: Fastnachtspiele im Mittelalter</a></li>
</ul>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittelalter hatte nichts zu lachen? Doch natürlich! Warum denn auch nicht?</p>
<p>In dieser Folge schauen wir uns mal an, worüber man wo und wie so gelacht haben könnte! Ähnlich wie heute kann man das vermutlich so pauschal gar nicht sagen, ist Humor doch etwas Individuelles, von der Gesellschaftsschicht abhängig und, nun – einfach Typsache! Dennoch sprechen wir auch heute noch zum Beispiel von dem "typisch britischen Humor", der sehr schwarz und vor allem auch recht skurril sein kann! Man denke nur an Monty Python ;)</p>
<p>In der Handschrift, um die es heute geht, finden wir frühe Zeugnisse eines wirklich sehr skurrilen Humors! Das mag vielleicht der Tatsache geschuldet sein, dass die Handschrift aus dem 15. Jahrhundert stammt, vielleicht aber auch einfach, weil sie aus England kommt! Sie verrät uns jedenfalls etwas über eine mögliche Lachkultur, wie Humor seinen Weg zu den Menschen fand und enthält vor allem eins: den bisher ältesten Beleg für die Redewendung "Red Hering", die heute noch rege Benutzung findet! Und wo ich schon vorhin Monty Python erwähnte – natürlich kommen auch Killer-Kaninchen vor!</p>
<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://digital.nls.uk/early-manuscripts/browse/archive/133680060#?c=0&amp;m=0&amp;s=0&amp;cv=38&amp;xywh=-1%2C-1469%2C5374%2C6510'>Digitalisat Heege Manuskript</a></li>
<li><a href='https://academic.oup.com/res/advance-article/doi/10.1093/res/hgad053/7187022?login=false'>Wissenschaftliches Paper zum Heege Manuskript</a></li>
<li><a href='https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11303293?page=5'>Poggio Bracciolinis "Facetiae"</a></li>
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        <enclosure url="https://mcdn.podbean.com/mf/web/h467ey/_3981g83.mp3" length="47185083" type="audio/mpeg"/>
        <itunes:summary><![CDATA[Das Mittelalter hatte nichts zu lachen? Doch natürlich! Warum denn auch nicht?
In dieser Folge schauen wir uns mal an, worüber man wo und wie so gelacht haben könnte! Ähnlich wie heute kann man das vermutlich so pauschal gar nicht sagen, ist Humor doch etwas Individuelles, von der Gesellschaftsschicht abhängig und, nun – einfach Typsache! Dennoch sprechen wir auch heute noch zum Beispiel von dem "typisch britischen Humor", der sehr schwarz und vor allem auch recht skurril sein kann! Man denke nur an Monty Python ;)
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#38: Irmimis Tischreden III – Humor ist Fett. Mit Daniel von Heldendumm</title>
        <itunes:title>#38: Irmimis Tischreden III – Humor ist Fett. Mit Daniel von Heldendumm</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/38-irmimis-tischreden-iii-%e2%80%93-humor-ist-fett-mit-daniel-von-heldendumm/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/38-irmimis-tischreden-iii-%e2%80%93-humor-ist-fett-mit-daniel-von-heldendumm/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 29 May 2023 15:58:23 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Tischreden gehen in die dritte Runde! Mit Daniel von Heldendumm habe ich über Geschichtspodcasts generell gesprochen, über Fehler, konstruktive Kritik und warum Humor wie Fett ist!</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://www.instagram.com/lcp_ictures/'>Musik von @lcp_ictures</a></li>
<li><a href='https://heldendumm.de/'>Heldendumm-Podcast</a></li>
<li><a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>Infos zur Exkursion zum Sachsenhain am 24.06.2023 :) (Links auf der Website unter "Reisen & Bildung")</a>

</li>
</ul>
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</ul>
<p> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tischreden gehen in die dritte Runde! Mit Daniel von Heldendumm habe ich über Geschichtspodcasts generell gesprochen, über Fehler, konstruktive Kritik und warum Humor wie Fett ist!</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://www.instagram.com/lcp_ictures/'>Musik von @lcp_ictures</a></li>
<li><a href='https://heldendumm.de/'>Heldendumm-Podcast</a></li>
<li><a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>Infos zur Exkursion zum Sachsenhain am 24.06.2023 :) (Links auf der Website unter "Reisen & Bildung")</a><br>
<br>
</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Die Tischreden gehen in die dritte Runde! Mit Daniel von Heldendumm habe ich über Geschichtspodcasts generell gesprochen, über Fehler, konstruktive Kritik und warum Humor wie Fett ist!
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            </item>
    <item>
        <title>#37: Das Hildebrandslied – der beste Cliffhanger aus dem Frühmittelalter</title>
        <itunes:title>#37: Das Hildebrandslied – der beste Cliffhanger aus dem Frühmittelalter</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/37-das-hildebrandslied-%e2%80%93-der-beste-cliffhanger-aus-dem-fruhmittelalter/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/37-das-hildebrandslied-%e2%80%93-der-beste-cliffhanger-aus-dem-fruhmittelalter/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 14 May 2023 00:03:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Mit dem Hildebrandslied haben wir wohl den besten Cliffhanger der deutschen Literatur! In Zeile 68 bricht der Text plötzlich ab (an einer unsäglich spannenden Stelle!) und der Leser bleibt im Regen stehen. Doch nicht, weil der Schreiber das so wollte, sondern weil (mal wieder) schlichtweg Textteile fehlen. Auch sprachlich und die Art und Weise, wie der Text aus dem 09. Jahrhundert in dem Codex eingebettet ist, machen das Hildebrandslied zu einem spannenden Stück Pergament :) </p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/2892'>Das Hildebrandslied  im Handschriftencensus</a>
</li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/08/21/ita-germani-sunt-das-germanenbild-in-tacitus-germania/'>Folge zu Tacitus' Germania</a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/11/22/wat-steht-da-keine-angst-vor-mittelhochdeutsch/'>Folge zu Mittelhochdeutsch</a></li>
<li><a href='http://www.woerterbuchnetz.de/DWB/fut'>DWB-Eintrag zu "fut"</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/lcp_ictures/'>Enricos Instagram :)</a> </li>
</ul>
<p>LITERATUR</p>

<ul><li class="zNLTKd" style="text-align:center;">Haubrichs, Wolfgang: Von den Anfängen zum hohen Mittelalter
Teil l: Die Anfänge: Versuche volkssprachiger Schriftlichkeit im frühen Mittelalter (ca. 700-1050/60), in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, Band 1: von den Anfängen zum hohen Mittelalter, 2. durchgesehene Auflage, Tübingen 1995.</li>
</ul>

<p>IRMIMIS LINKS</p>
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<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/2892'>Das Hildebrandslied  im Handschriftencensus</a><br>
</li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/08/21/ita-germani-sunt-das-germanenbild-in-tacitus-germania/'>Folge zu Tacitus' Germania</a></li>
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</ul>
<p>LITERATUR</p>

<ul><li class="zNLTKd" style="text-align:center;">Haubrichs, Wolfgang: Von den Anfängen zum hohen Mittelalter<br>
Teil l: Die Anfänge: Versuche volkssprachiger Schriftlichkeit im frühen Mittelalter (ca. 700-1050/60), in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, Band 1: von den Anfängen zum hohen Mittelalter, 2. durchgesehene Auflage, Tübingen 1995.</li>
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        <itunes:summary><![CDATA[Mit dem Hildebrandslied haben wir wohl den besten Cliffhanger der deutschen Literatur! In Zeile 68 bricht der Text plötzlich ab (an einer unsäglich spannenden Stelle!) und der Leser bleibt im Regen stehen. Doch nicht, weil der Schreiber das so wollte, sondern weil (mal wieder) schlichtweg Textteile fehlen. Auch sprachlich und die Art und Weise, wie der Text aus dem 09. Jahrhundert in dem Codex eingebettet ist, machen das Hildebrandslied zu einem spannenden Stück Pergament :) 
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LITERATUR

Haubrichs, Wolfgang: Von den Anfängen zum hohen MittelalterTeil l: Die Anfänge: Versuche volkssprachiger Schriftlichkeit im frühen Mittelalter (ca. 700-1050/60), in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Geschichte der deutschen Literatur von den Anfängen bis zum Beginn der Neuzeit, Band 1: von den Anfängen zum hohen Mittelalter, 2. durchgesehene Auflage, Tübingen 1995.

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            </item>
    <item>
        <title>#36: Mehr Geschlecht als recht – das ”Rosendorn”-Fragment als Zeugnis früher, schriftlicher Sexualität</title>
        <itunes:title>#36: Mehr Geschlecht als recht – das ”Rosendorn”-Fragment als Zeugnis früher, schriftlicher Sexualität</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/36-mehr-geschlecht-als-recht-%e2%80%93-das-rosendorn-fragment-als-zeugnis-fruher-schriftlicher-sexualitat/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/36-mehr-geschlecht-als-recht-%e2%80%93-das-rosendorn-fragment-als-zeugnis-fruher-schriftlicher-sexualitat/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Stell dir vor, du sprichst mit deinem Geschlechtsteil und es antwortet. Genau das passiert in dem Rosendorn-Gedicht. Der Text hat es nicht nur inhaltlich in sich und lässt einen verstört zurück, auch in der Forschung hat er einiges aufgewühlt: lange dachte man, dass der Rosendorn-Text im 15. Jahrhundert entstand. Dann, 2019, fand man durch Zufall einen Pergament-Streifen – der den Rosendorn-Text enthält und bereits aus dem Jahr um 1300 stammt! Diese obszöne Sexualität wurde also schon knapp 200 Jahre früher schriftlich fixiert, als die Forschung bisher annahm. </p>
<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/3754'>Alle 3 Handschriften mit dem Rosendorn im Handschriftencensus</a>

</li>
<li>Martin Moder zum HPV, <a href='https://www.youtube.com/watch?v=jvMudakQdec'>unter anderem in diesem Video</a>!</li>
</ul>
<p>LITERATUR</p>
<ul><li>Stojanov, Emilia: Versehrte Körper in der mittelhochdeutschen Literatur, Wien 2017.</li>
</ul>

<ul><li class="zNLTKd">de Boor, Helmut: Die deutsche Literatur im späten Mittelalter, 1997.

</li>
<li class="zNLTKd">Heiland, Satu: Visualisierung und Rhetorisierung von Geschlecht. Strategien zur Inszenierung weiblicher Sexualität im Märe,</li>
</ul>

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<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/werke/3754'>Alle 3 Handschriften mit dem Rosendorn im Handschriftencensus</a><br>
<br>
</li>
<li>Martin Moder zum HPV, <a href='https://www.youtube.com/watch?v=jvMudakQdec'>unter anderem in diesem Video</a>!</li>
</ul>
<p>LITERATUR</p>
<ul><li>Stojanov, Emilia: Versehrte Körper in der mittelhochdeutschen Literatur, Wien 2017.</li>
</ul>

<ul><li class="zNLTKd">de Boor, Helmut: Die deutsche Literatur im späten Mittelalter, 1997.<br>
<br>
</li>
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        <itunes:summary><![CDATA[Stell dir vor, du sprichst mit deinem Geschlechtsteil und es antwortet. Genau das passiert in dem Rosendorn-Gedicht. Der Text hat es nicht nur inhaltlich in sich und lässt einen verstört zurück, auch in der Forschung hat er einiges aufgewühlt: lange dachte man, dass der Rosendorn-Text im 15. Jahrhundert entstand. Dann, 2019, fand man durch Zufall einen Pergament-Streifen – der den Rosendorn-Text enthält und bereits aus dem Jahr um 1300 stammt! Diese obszöne Sexualität wurde also schon knapp 200 Jahre früher schriftlich fixiert, als die Forschung bisher annahm. 
 
LINKS
Alle 3 Handschriften mit dem Rosendorn im Handschriftencensus
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LITERATUR
Stojanov, Emilia: Versehrte Körper in der mittelhochdeutschen Literatur, Wien 2017.

de Boor, Helmut: Die deutsche Literatur im späten Mittelalter, 1997.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#35: Irmimis Tischreden II – mit Ralf Grabuschnig über Minderheiten und ihre Geschichte(n)</title>
        <itunes:title>#35: Irmimis Tischreden II – mit Ralf Grabuschnig über Minderheiten und ihre Geschichte(n)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/35-irmimis-tischreden-ii-%e2%80%93-mit-ralf-grabuschnig-uber-minderheiten-und-ihre-geschichten/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/35-irmimis-tischreden-ii-%e2%80%93-mit-ralf-grabuschnig-uber-minderheiten-und-ihre-geschichten/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 00:01:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Luthers, äh, Irmimis Tischreden gehen in die zweite Runde! Im kurzen Abstand zu den ersten Tischreden, denn: Ich spreche mit Ralf über sein neues Buch "Unterwegs zwischen Grenzen und das Crowdfunding findet aktuell statt :) Es geht um physische und persönliche Reisen, Minderheiten und Identität. Das Gespräch haben wir während des Podcamps 2023 im Unperfekthaus in Essen geführt und wir hatten auch Gesellschaft: Daniel von Heldendumm und Franziska von Darf's ein bisserl Mord sein haben die illustre Runde ergänzt :) </p>
<p>Viel Spaß bei der etwas anderen Folge!

</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li>Wer Ralf, Daniel, Philipp, Franziska und mir beim Labern zuhören möchte: <a href='https://heldendumm.de/podcast/alles-ganz-schon-unperfekt/'>Heldendumm haben da sehr geil etwas zusammengeschnitten</a> :) 

</li>
<li><a href='https://heldendumm.de/'>Heldendumm</a> ist Live am 13.04.23 in Lüdenscheid!

</li>
<li>Ralfs Crowdfunding zum neuen Buch "<a href='https://www.startnext.com/unterwegs-zwischen-grenzen/mehr-infos'>Unterwegs zwischen Grenzen</a>"

</li>
<li>Franziskas Podcast "<a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Darf's ein bisserl Mord sein?</a>"

</li>
<li>Dennis Podcast "<a href='https://www.podcast.de/podcast/2628961/die-ton-scherben'>Die Tonscherben</a>"

</li>
<li>Jörns Podcast "<a href='https://haialarm-podcast.de/'>Haialarm</a>" (neben weiteren)
</li>
</ul>
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</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Luthers, äh, Irmimis Tischreden gehen in die zweite Runde! Im kurzen Abstand zu den ersten Tischreden, denn: Ich spreche mit Ralf über sein neues Buch "Unterwegs zwischen Grenzen und das Crowdfunding findet aktuell statt :) Es geht um physische und persönliche Reisen, Minderheiten und Identität. Das Gespräch haben wir während des Podcamps 2023 im Unperfekthaus in Essen geführt und wir hatten auch Gesellschaft: Daniel von Heldendumm und Franziska von Darf's ein bisserl Mord sein haben die illustre Runde ergänzt :) </p>
<p>Viel Spaß bei der etwas anderen Folge!<br>
<br>
</p>
<p>LINKS</p>
<ul><li>Wer Ralf, Daniel, Philipp, Franziska und mir beim Labern zuhören möchte: <a href='https://heldendumm.de/podcast/alles-ganz-schon-unperfekt/'>Heldendumm haben da sehr geil etwas zusammengeschnitten</a> :) <br>
<br>
</li>
<li><a href='https://heldendumm.de/'>Heldendumm</a> ist Live am 13.04.23 in Lüdenscheid!<br>
<br>
</li>
<li>Ralfs Crowdfunding zum neuen Buch "<a href='https://www.startnext.com/unterwegs-zwischen-grenzen/mehr-infos'>Unterwegs zwischen Grenzen</a>"<br>
<br>
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<li>Franziskas Podcast "<a href='https://www.darfseinbisserlmordsein.com/'>Darf's ein bisserl Mord sein?</a>"<br>
<br>
</li>
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<br>
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<li>Ich freue mich auch über <a href='https://open.spotify.com/show/2RR5Aqrvw6vNxX2fHNCb2c?si=05f8dff9256841ed'>Sternchen auf Spotify</a> :) <br>
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</ul>
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]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Luthers, äh, Irmimis Tischreden gehen in die zweite Runde! Im kurzen Abstand zu den ersten Tischreden, denn: Ich spreche mit Ralf über sein neues Buch "Unterwegs zwischen Grenzen und das Crowdfunding findet aktuell statt :) Es geht um physische und persönliche Reisen, Minderheiten und Identität. Das Gespräch haben wir während des Podcamps 2023 im Unperfekthaus in Essen geführt und wir hatten auch Gesellschaft: Daniel von Heldendumm und Franziska von Darf's ein bisserl Mord sein haben die illustre Runde ergänzt :) 
Viel Spaß bei der etwas anderen Folge!
LINKS
Wer Ralf, Daniel, Philipp, Franziska und mir beim Labern zuhören möchte: Heldendumm haben da sehr geil etwas zusammengeschnitten :) 
Heldendumm ist Live am 13.04.23 in Lüdenscheid!
Ralfs Crowdfunding zum neuen Buch "Unterwegs zwischen Grenzen"
Franziskas Podcast "Darf's ein bisserl Mord sein?"
Dennis Podcast "Die Tonscherben"
Jörns Podcast "Haialarm" (neben weiteren)
IRMIMIS LINKS
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 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#34: Vom Elend des menschlichen Daseins – Lothar von Segnis Hass auf den menschlichen Körper</title>
        <itunes:title>#34: Vom Elend des menschlichen Daseins – Lothar von Segnis Hass auf den menschlichen Körper</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/34-vom-elend-des-menschlichen-daseins-%e2%80%93-lothar-von-segnis-hass-auf-den-menschlichen-korper/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/34-vom-elend-des-menschlichen-daseins-%e2%80%93-lothar-von-segnis-hass-auf-den-menschlichen-korper/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 20 Mar 2023 13:51:43 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>"Geboren wird der Mensch, damit er arbeitet, sich ängstet und leidet – und das ist elender als zu sterben."</p>
<p>Passend zum baldigen Frühlingsbeginn versprüht Irmimi mal richtig viel Optimismus und gute Laune! Ich helfe euch dabei, mal ein gutes Verhältnis zu euch und eurem Körper zu kriegen. Und das mithilfe von Lothar von Segni, dem späteren Papst Innozenz III. Mit seinem 1194 erschienenen Traktat "de miseria humanae conditionis" schreibt er, wie ekelig und anfällig der menschliche Körper ist und dass er grundsätzlich auch nichts Gutes mehr im Leben zu erwarten hat. </p>
<p>Ich spreche in dieser Folge über Lothars mittelalterlichen Bestseller (!) warum er einer gewesen sein könnte und über die Motive, warum ein angehender Papst nicht depressiv sein muss, um solche Texte zu schreiben. </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen.</a></li>
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</ul>
<p>Links</p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/22/immer-kritisch-bleiben-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fuer-quellenkritik/'>Folge 4 zur Vita Karoli Magni</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/10/06/legenda-aurea/'>Folge 5 zur Legenda Aurea</a> </p>
<p><a href='https://manuscripta.at/diglit/AT3500-165/0419/scroll?sid=60866d522762044dc9625d5bf4558f17'>Digitalisat der Handschrift (dt. Übersetzung, 15, Jhd.)</a></p>
<p><a href='http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-131574'>Digitalisat früher Druck (lat. Version, 15. Jhd.)</a></p>
<p>Literatur</p>
<p>Sturlese, Loris: Homo divinus. Philosophische Projekte in Deutschland zwischen Meister Eckhart und Heinrich Seuse, 2007.</p>
<p>Kehnel, Annette: Historische Einordnung von "De miseria humane conditionis", in: Wie anders war das Mittelalter? Fragen an das Konzept der Alterität, 2013.</p>
<p>Lothar von Segni, Vom Elend des menschlichen Daseins, übersetzt und eingeleitet von Carl-Friedrich Geyer, Hildesheim/Zürich/New York 1990.</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Geboren wird der Mensch, damit er arbeitet, sich ängstet und leidet – und das ist elender als zu sterben."</p>
<p>Passend zum baldigen Frühlingsbeginn versprüht Irmimi mal richtig viel Optimismus und gute Laune! Ich helfe euch dabei, mal ein gutes Verhältnis zu euch und eurem Körper zu kriegen. Und das mithilfe von Lothar von Segni, dem späteren Papst Innozenz III. Mit seinem 1194 erschienenen Traktat "de miseria humanae conditionis" schreibt er, wie ekelig und anfällig der menschliche Körper ist und dass er grundsätzlich auch nichts Gutes mehr im Leben zu erwarten hat. </p>
<p>Ich spreche in dieser Folge über Lothars mittelalterlichen Bestseller (!) warum er einer gewesen sein könnte und über die Motive, warum ein angehender Papst nicht depressiv sein muss, um solche Texte zu schreiben. </p>
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<p>Links</p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/22/immer-kritisch-bleiben-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fuer-quellenkritik/'>Folge 4 zur Vita Karoli Magni</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/10/06/legenda-aurea/'>Folge 5 zur Legenda Aurea</a> </p>
<p><a href='https://manuscripta.at/diglit/AT3500-165/0419/scroll?sid=60866d522762044dc9625d5bf4558f17'>Digitalisat der Handschrift (dt. Übersetzung, 15, Jhd.)</a></p>
<p><a href='http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/urn/urn:nbn:de:hbz:061:1-131574'>Digitalisat früher Druck (lat. Version, 15. Jhd.)</a></p>
<p>Literatur</p>
<p>Sturlese, Loris: Homo divinus. Philosophische Projekte in Deutschland zwischen Meister Eckhart und Heinrich Seuse, 2007.</p>
<p>Kehnel, Annette: Historische Einordnung von "De miseria humane conditionis", in: Wie anders war das Mittelalter? Fragen an das Konzept der Alterität, 2013.</p>
<p>Lothar von Segni, <em>Vom Elend des menschlichen Daseins</em>, übersetzt und eingeleitet von Carl-Friedrich Geyer, Hildesheim/Zürich/New York 1990.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA["Geboren wird der Mensch, damit er arbeitet, sich ängstet und leidet – und das ist elender als zu sterben."
Passend zum baldigen Frühlingsbeginn versprüht Irmimi mal richtig viel Optimismus und gute Laune! Ich helfe euch dabei, mal ein gutes Verhältnis zu euch und eurem Körper zu kriegen. Und das mithilfe von Lothar von Segni, dem späteren Papst Innozenz III. Mit seinem 1194 erschienenen Traktat "de miseria humanae conditionis" schreibt er, wie ekelig und anfällig der menschliche Körper ist und dass er grundsätzlich auch nichts Gutes mehr im Leben zu erwarten hat. 
Ich spreche in dieser Folge über Lothars mittelalterlichen Bestseller (!) warum er einer gewesen sein könnte und über die Motive, warum ein angehender Papst nicht depressiv sein muss, um solche Texte zu schreiben. 
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Links
Folge 4 zur Vita Karoli Magni
Folge 5 zur Legenda Aurea 
Digitalisat der Handschrift (dt. Übersetzung, 15, Jhd.)
Digitalisat früher Druck (lat. Version, 15. Jhd.)
Literatur
Sturlese, Loris: Homo divinus. Philosophische Projekte in Deutschland zwischen Meister Eckhart und Heinrich Seuse, 2007.
Kehnel, Annette: Historische Einordnung von "De miseria humane conditionis", in: Wie anders war das Mittelalter? Fragen an das Konzept der Alterität, 2013.
Lothar von Segni, Vom Elend des menschlichen Daseins, übersetzt und eingeleitet von Carl-Friedrich Geyer, Hildesheim/Zürich/New York 1990.]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#33: Irmimis Tischreden I – Mit Björn ”Der Geschichtsler” über Mittelalter, Magdeburg und Histotainment :)</title>
        <itunes:title>#33: Irmimis Tischreden I – Mit Björn ”Der Geschichtsler” über Mittelalter, Magdeburg und Histotainment :)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/33-spas-mit-geschichte-mit-bjorn-der-geschichtsler-uber-mittelalter-magdeburg-und-histotainment/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/33-spas-mit-geschichte-mit-bjorn-der-geschichtsler-uber-mittelalter-magdeburg-und-histotainment/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 00:02:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ein neues Format. das ich mal ausprobieren: "Irmimis Tischreden"! Nach einer kleinen Pause habe ich mich also nur noch zu zweit ans Mikrofon getraut :D Deswegen habe ich mir den lieben Björn "Der Geschichtsler" ausgeliehen, um mit ihm über ... nun, Spaß mit Geschichte zu reden :) </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links</p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2: Das Sächsische Taufgelöbnis</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Folge 3: Bursfelder Reform (Nonnenklöster)</a></p>
<p>Björns <a href='https://www.xn--bjrnhennecke-5ib.de/'>Website</a> und <a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Instagram-Account</a></p>
<p>Für unsere Sachsenhain-Exkursion am 24.06. könnt ihr euch über die Urania Magdeburg <a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>hier anmelden </a><a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>:)</a> (Unter "Reisen und Bildung")</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Format. das ich mal ausprobieren: "Irmimis Tischreden"! Nach einer kleinen Pause habe ich mich also nur noch zu zweit ans Mikrofon getraut :D Deswegen habe ich mir den lieben Björn "Der Geschichtsler" ausgeliehen, um mit ihm über ... nun, Spaß mit Geschichte zu reden :) </p>
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<p>Links</p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2: Das Sächsische Taufgelöbnis</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Folge 3: Bursfelder Reform (Nonnenklöster)</a></p>
<p>Björns <a href='https://www.xn--bjrnhennecke-5ib.de/'>Website</a> und <a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Instagram-Account</a></p>
<p>Für unsere Sachsenhain-Exkursion am 24.06. könnt ihr euch über die Urania Magdeburg <a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>hier anmelden </a><a href='http://www.urania-magdeburg.de/'>:)</a> <em>(Unter "Reisen und Bildung")</em></p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Ein neues Format. das ich mal ausprobieren: "Irmimis Tischreden"! Nach einer kleinen Pause habe ich mich also nur noch zu zweit ans Mikrofon getraut :D Deswegen habe ich mir den lieben Björn "Der Geschichtsler" ausgeliehen, um mit ihm über ... nun, Spaß mit Geschichte zu reden :) 
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Folge 2: Das Sächsische Taufgelöbnis
Folge 3: Bursfelder Reform (Nonnenklöster)
Björns Website und Instagram-Account
Für unsere Sachsenhain-Exkursion am 24.06. könnt ihr euch über die Urania Magdeburg hier anmelden :) (Unter "Reisen und Bildung")]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#32: Auf den Schultern von Riesen stehen! Eine kleine Rezeptionsgeschichte eines Satzes :)</title>
        <itunes:title>#32: Auf den Schultern von Riesen stehen! Eine kleine Rezeptionsgeschichte eines Satzes :)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/32-auf-den-schultern-von-riesen-stehen-eine-kleine-rezeptionsgeschichte-eines-satzes/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/32-auf-den-schultern-von-riesen-stehen-eine-kleine-rezeptionsgeschichte-eines-satzes/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 00:05:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>"Auf den Schultern von Riesen stehen" hat sicher schon jeder Student und jede Studentin in irgendeinem Kontext gehört. Der Satz besagt, dass man auf die Leistungen von Menschen zurückblickt und man sich selbst "nur" als Zwerg an diese Leistung "ranzeckt". </p>
<p>Oft wird der Satz mit Isaac Newton in Verbindung gebracht, doch tatsächlich haben wir unseres Wissens nach den Ursprung bereits im 12. Jahrhundert! In welcher Handschrift ich eine bildliche Interpretation gefunden habe, warum man den Satz mit Newton verbindet und was er heute für eine Rolle spielt, erzähle ich dir in der Folge und zeige dir, was für einen langen Weg ein Satz so hinter sich bringen kann :) </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links</p>
<p><a href='https://minkorrekt.de/mi233-opalentsafter/'>Folge 233 von Methodisch inkorrekt</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2022/01/23/glossenhandschriften-als-wissensvermittler/'>Irmimi Folge 11 zu Glossen und Marginalien</a> </p>
<p><a href='https://www.loc.gov/resource/rbc0001.2006rosen0004/?st=gallery'>Digitalisat der Handschrift</a></p>
<p><a href='https://tomdonoghue.github.io/sc/2017/05/24/IDontStandOnTheShouldersOfGiants.html'>Aufsatz: "I don't stand on the shoulders of giants" </a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Merton, R. K. (1993). On the shoulders of giants: A Shandean postscript. Chicago: University of Chicago Press.  </p>
<p>Newton, I. (1675). Isaac Newton letter to Robert Hooke, 1675, Historical Society of Pennsylvania Simon Gratz autograph collection (#0250A), Box 12/11, Folder 37. </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Auf den Schultern von Riesen stehen" hat sicher schon jeder Student und jede Studentin in irgendeinem Kontext gehört. Der Satz besagt, dass man auf die Leistungen von Menschen zurückblickt und man sich selbst "nur" als Zwerg an diese Leistung "ranzeckt". </p>
<p>Oft wird der Satz mit Isaac Newton in Verbindung gebracht, doch tatsächlich haben wir unseres Wissens nach den Ursprung bereits im 12. Jahrhundert! In welcher Handschrift ich eine bildliche Interpretation gefunden habe, warum man den Satz mit Newton verbindet und was er heute für eine Rolle spielt, erzähle ich dir in der Folge und zeige dir, was für einen langen Weg ein Satz so hinter sich bringen kann :) </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links</p>
<p><a href='https://minkorrekt.de/mi233-opalentsafter/'>Folge 233 von Methodisch inkorrekt</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2022/01/23/glossenhandschriften-als-wissensvermittler/'>Irmimi Folge 11 zu Glossen und Marginalien</a> </p>
<p><a href='https://www.loc.gov/resource/rbc0001.2006rosen0004/?st=gallery'>Digitalisat der Handschrift</a></p>
<p><a href='https://tomdonoghue.github.io/sc/2017/05/24/IDontStandOnTheShouldersOfGiants.html'>Aufsatz: "I don't stand on the shoulders of giants" </a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Merton, R. K. (1993). <em>On the shoulders of giants: A Shandean postscript</em>. Chicago: University of Chicago Press.  </p>
<p>Newton, I. (1675). Isaac Newton letter to Robert Hooke, 1675, Historical Society of Pennsylvania Simon Gratz autograph collection (#0250A), Box 12/11, Folder 37. </p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA["Auf den Schultern von Riesen stehen" hat sicher schon jeder Student und jede Studentin in irgendeinem Kontext gehört. Der Satz besagt, dass man auf die Leistungen von Menschen zurückblickt und man sich selbst "nur" als Zwerg an diese Leistung "ranzeckt". 
Oft wird der Satz mit Isaac Newton in Verbindung gebracht, doch tatsächlich haben wir unseres Wissens nach den Ursprung bereits im 12. Jahrhundert! In welcher Handschrift ich eine bildliche Interpretation gefunden habe, warum man den Satz mit Newton verbindet und was er heute für eine Rolle spielt, erzähle ich dir in der Folge und zeige dir, was für einen langen Weg ein Satz so hinter sich bringen kann :) 
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Folge 233 von Methodisch inkorrekt
Irmimi Folge 11 zu Glossen und Marginalien 
Digitalisat der Handschrift
Aufsatz: "I don't stand on the shoulders of giants" 
 
 
Literatur
Merton, R. K. (1993). On the shoulders of giants: A Shandean postscript. Chicago: University of Chicago Press.  
Newton, I. (1675). Isaac Newton letter to Robert Hooke, 1675, Historical Society of Pennsylvania Simon Gratz autograph collection (#0250A), Box 12/11, Folder 37. ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#31: Das Wessobrunner Gebet. Am Anfang war ... nichts?</title>
        <itunes:title>#31: Das Wessobrunner Gebet. Am Anfang war ... nichts?</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/31-am-anfang-war-nichts-einfach-alles-weg-negieren-mit-dem-wessobrunner-gebet/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/31-am-anfang-war-nichts-einfach-alles-weg-negieren-mit-dem-wessobrunner-gebet/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 00:05:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>+++KORREKTUR+++ In der Folge sage ich, dass u.a. eine Konjektur vorgenommen wurde (aus "scein" wird "stein") und sage, dass es in der Übersetzung zu "Stern" geworden ist. Das ist so nicht richtig: Der Stern bezieht sich auf das Wort "sterro", das als Vorschlag im Nachgang eingefügt wurde und hat nichts mit dem Stein zu tun :) </p>
<p>Scein bedeutet Schein, stein bedeutet Stein :) </p>
<p> </p>
<p>Woher kommen wir? Nun ... aus dem Nichts. Oder so. Viele Schöpfungsberichte aus verschiedene Jahrhunderten und Kulturen beschreiben, wie die Erde und die Menschen entstanden sein könnten. das kennen wir auch aus der Genesis des Alten Testaments, im Neuen Testament haben wir dann Gott als Schöpfer, inkl. Christus und dem Heiligen Geist. Nun taucht ein althochdeutscher Text aus dem 8. Jhd. in einer Handschrift des 9. Jahrhunderts auf, der zwar nicht die Schöpfung an sich beschreibt, aber den Zustand, der vor der Schöpfung herrscht. Und da war: Nichts. Warum das Ganze? Nun, das fragt sich auch schon die Forschung seit Langem ...</p>
<p>Das sogenannte Wessobrunner Gebet hat sich dabei eine ordentliche und komplexe Forschungsgeschichte draufgekarrt. Es bietet nicht nur Denkansätze zu einzelnen Buchstaben, sondern man kann sich auch an den Fragen abarbeiten, was zum Henker es mit der Überschrift "De Poeta" auf sich hat, warum es auch nicht so richtig ein Gebet oder ein Gedicht ist oder in welchem Nutzungskontext der Text entstand: War er zum Zwecke der Heidenmission? Oder dient er doch eher der Verinnerlichung von Christen? Man weiß es nicht ... </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links </p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/7978'>Das Wessobrunner im Handschriftencensus mit Digitalisat</a></p>
<p><a href='https://www.youtube.com/watch?v=MWil9KToPVM'>Althochdeutsche Vertonung auf YouTube</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2 zum Sächsischen Taufgelöbnis</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Gottmann, Carola L.:Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsch. Grammatik, Glossen und Texte, Bd. 1, Heidelberg 1987, S. 637–654.</li>
<li>Julia Gold, Mathias Herweg, Lisa Sophie Meyer-Almes u. Christoph Schanze Ein althochdeutscher ›Spruch vom Weltanfang‹ Anmerkungen zu Funktionsweise, Gattung und Überlieferungsverbund des sog. ›Wessobrunner Gebets‹, in: PBB 140/2 (2018), S. 157–171.</li>
<li>Ute Schwab: Zum 'Wessobrunner Gebet': Eine Vorstellung und neue Lesungen</li>
<li>Michael Stolz: Der Text als Spur. Das 'Wessobrunner Gebet' im Kontext der Handschrift clm 22053, in: Magister et amicus Festschrift für Kurt Gärtner zum 65. Geburtstag herausgegeben von Václav Bok und Frank Shaw, Wien 2003, S. 511–534</li>
<li>Müller, Stephan: Altochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd. Übersetzt, hrsg. und kommentiert von Stephan Müller. Stuttgart 2007.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>+++KORREKTUR+++ In der Folge sage ich, dass u.a. eine Konjektur vorgenommen wurde (aus "scein" wird "stein") und sage, dass es in der Übersetzung zu "Stern" geworden ist. Das ist so nicht richtig: Der Stern bezieht sich auf das Wort "sterro", das als Vorschlag im Nachgang eingefügt wurde und hat nichts mit dem Stein zu tun :) </p>
<p>Scein bedeutet Schein, stein bedeutet Stein :) </p>
<p> </p>
<p>Woher kommen wir? Nun ... aus dem Nichts. Oder so. Viele Schöpfungsberichte aus verschiedene Jahrhunderten und Kulturen beschreiben, wie die Erde und die Menschen entstanden sein könnten. das kennen wir auch aus der Genesis des Alten Testaments, im Neuen Testament haben wir dann Gott als Schöpfer, inkl. Christus und dem Heiligen Geist. Nun taucht ein althochdeutscher Text aus dem 8. Jhd. in einer Handschrift des 9. Jahrhunderts auf, der zwar nicht die Schöpfung an sich beschreibt, aber den Zustand, der vor der Schöpfung herrscht. Und da war: Nichts. Warum das Ganze? Nun, das fragt sich auch schon die Forschung seit Langem ...</p>
<p>Das sogenannte Wessobrunner Gebet hat sich dabei eine ordentliche und komplexe Forschungsgeschichte draufgekarrt. Es bietet nicht nur Denkansätze zu einzelnen Buchstaben, sondern man kann sich auch an den Fragen abarbeiten, was zum Henker es mit der Überschrift "De Poeta" auf sich hat, warum es auch nicht so richtig ein Gebet oder ein Gedicht ist oder in welchem Nutzungskontext der Text entstand: War er zum Zwecke der Heidenmission? Oder dient er doch eher der Verinnerlichung von Christen? Man weiß es nicht ... </p>
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</ul>
<p>Links </p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/7978'>Das Wessobrunner im Handschriftencensus mit Digitalisat</a></p>
<p><a href='https://www.youtube.com/watch?v=MWil9KToPVM'>Althochdeutsche Vertonung auf YouTube</a></p>
<p><a href='https://katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Folge 2 zum Sächsischen Taufgelöbnis</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Gottmann, Carola L.:Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsch. Grammatik, Glossen und Texte, Bd. 1, Heidelberg 1987, S. 637–654.</li>
<li>Julia Gold, Mathias Herweg, Lisa Sophie Meyer-Almes u. Christoph Schanze Ein althochdeutscher ›Spruch vom Weltanfang‹ Anmerkungen zu Funktionsweise, Gattung und Überlieferungsverbund des sog. ›Wessobrunner Gebets‹, in: PBB 140/2 (2018), S. 157–171.</li>
<li>Ute Schwab: Zum 'Wessobrunner Gebet': Eine Vorstellung und neue Lesungen</li>
<li>Michael Stolz: Der Text als Spur. Das 'Wessobrunner Gebet' im Kontext der Handschrift clm 22053, in: Magister et amicus Festschrift für Kurt Gärtner zum 65. Geburtstag herausgegeben von Václav Bok und Frank Shaw, Wien 2003, S. 511–534</li>
<li>Müller, Stephan: Altochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd. Übersetzt, hrsg. und kommentiert von Stephan Müller. Stuttgart 2007.</li>
</ul>
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Scein bedeutet Schein, stein bedeutet Stein :) 
 
Woher kommen wir? Nun ... aus dem Nichts. Oder so. Viele Schöpfungsberichte aus verschiedene Jahrhunderten und Kulturen beschreiben, wie die Erde und die Menschen entstanden sein könnten. das kennen wir auch aus der Genesis des Alten Testaments, im Neuen Testament haben wir dann Gott als Schöpfer, inkl. Christus und dem Heiligen Geist. Nun taucht ein althochdeutscher Text aus dem 8. Jhd. in einer Handschrift des 9. Jahrhunderts auf, der zwar nicht die Schöpfung an sich beschreibt, aber den Zustand, der vor der Schöpfung herrscht. Und da war: Nichts. Warum das Ganze? Nun, das fragt sich auch schon die Forschung seit Langem ...
Das sogenannte Wessobrunner Gebet hat sich dabei eine ordentliche und komplexe Forschungsgeschichte draufgekarrt. Es bietet nicht nur Denkansätze zu einzelnen Buchstaben, sondern man kann sich auch an den Fragen abarbeiten, was zum Henker es mit der Überschrift "De Poeta" auf sich hat, warum es auch nicht so richtig ein Gebet oder ein Gedicht ist oder in welchem Nutzungskontext der Text entstand: War er zum Zwecke der Heidenmission? Oder dient er doch eher der Verinnerlichung von Christen? Man weiß es nicht ... 
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Das Wessobrunner im Handschriftencensus mit Digitalisat
Althochdeutsche Vertonung auf YouTube
Folge 2 zum Sächsischen Taufgelöbnis
 
Literatur
Gottmann, Carola L.:Das Wessobrunner Gebet. Ein Zeugnis des Kulturumbruchs vom heidnischen Germanentum zum Christentum, in: Rolf Bergmann, Heinrich Tiefenbach, Lothar Voetz (Hrsg.): Althochdeutsch. Grammatik, Glossen und Texte, Bd. 1, Heidelberg 1987, S. 637–654.
Julia Gold, Mathias Herweg, Lisa Sophie Meyer-Almes u. Christoph Schanze Ein althochdeutscher ›Spruch vom Weltanfang‹ Anmerkungen zu Funktionsweise, Gattung und Überlieferungsverbund des sog. ›Wessobrunner Gebets‹, in: PBB 140/2 (2018), S. 157–171.
Ute Schwab: Zum 'Wessobrunner Gebet': Eine Vorstellung und neue Lesungen
Michael Stolz: Der Text als Spur. Das 'Wessobrunner Gebet' im Kontext der Handschrift clm 22053, in: Magister et amicus Festschrift für Kurt Gärtner zum 65. Geburtstag herausgegeben von Václav Bok und Frank Shaw, Wien 2003, S. 511–534
Müller, Stephan: Altochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie, Ahd./Nhd., Altniederd./Nhd. Übersetzt, hrsg. und kommentiert von Stephan Müller. Stuttgart 2007.
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    <item>
        <title>#30: Kochlöffel leckende Trolle! Das Irmimi-Überraschungs-Weihnachts-Jahres-Abschluss-Special</title>
        <itunes:title>#30: Kochlöffel leckende Trolle! Das Irmimi-Überraschungs-Weihnachts-Jahres-Abschluss-Special</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Huch, da bin ich noch mal! Ich möchte euch und Irmimi doch noch einmal vernünftig ins Jahresende entlassen :) Mit Kochlöffel leckenden Trollen, Zaubersprüchen aus der Community und einem Adventskalender :))</p>
<p>Habt eine schöne Weihnachtszeit und macht mal chilli vanilli! Danke an alle, dass ihr meinen Podcast hört! Mit ganz viel Liebe</p>
<p>eure Katrin</p>
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</ul>
<p>Links </p>
<ul><li><a href='https://youtu.be/Nzx6X_4-OAQ'>Livestream bei Heldendumm</a></li>
<li>Der Instagram-Adventskalender von Björn "<a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Der Geschichtsler</a>" und <a href='https://www.instagram.com/irmimi_mittelalter_podcast/'>Irmimi</a> :) </li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/10/20/ein-echtes-nekronomikon-warum-und-wie-man-sich-daemonen-zunutze-machen-kann/'>Folge 6 zum Nekronomikon und zur isländischen Leichenhose</a> </li>
<li><a href='http://www.inreykjavik.is/die-13-islandischen-weihnachtsmanner/'>Namen der 13 isländischen Weihnachtsmänner </a>(unten auf der Seite)</li>
<li>Gäste beim Heldendumm-Livestream waren:
Digitale Anomalie (Podcast)
lcp_ictures
Déjà-vu-Geschichte (Podcast)
Afaldra (Podcast)</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Huch, da bin ich noch mal! Ich möchte euch und Irmimi doch noch einmal vernünftig ins Jahresende entlassen :) Mit Kochlöffel leckenden Trollen, Zaubersprüchen aus der Community und einem Adventskalender :))</p>
<p>Habt eine schöne Weihnachtszeit und macht mal chilli vanilli! Danke an alle, dass ihr meinen Podcast hört! Mit ganz viel Liebe</p>
<p>eure Katrin</p>
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<p>Links </p>
<ul><li><a href='https://youtu.be/Nzx6X_4-OAQ'>Livestream bei Heldendumm</a></li>
<li>Der Instagram-Adventskalender von Björn "<a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Der Geschichtsler</a>" und <a href='https://www.instagram.com/irmimi_mittelalter_podcast/'>Irmimi</a> :) </li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2021/10/20/ein-echtes-nekronomikon-warum-und-wie-man-sich-daemonen-zunutze-machen-kann/'>Folge 6 zum Nekronomikon und zur isländischen Leichenhose</a> </li>
<li><a href='http://www.inreykjavik.is/die-13-islandischen-weihnachtsmanner/'>Namen der 13 isländischen Weihnachtsmänner </a>(unten auf der Seite)</li>
<li>Gäste beim Heldendumm-Livestream waren:<br>
Digitale Anomalie (Podcast)<br>
lcp_ictures<br>
Déjà-vu-Geschichte (Podcast)<br>
Afaldra (Podcast)</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Huch, da bin ich noch mal! Ich möchte euch und Irmimi doch noch einmal vernünftig ins Jahresende entlassen :) Mit Kochlöffel leckenden Trollen, Zaubersprüchen aus der Community und einem Adventskalender :))
Habt eine schöne Weihnachtszeit und macht mal chilli vanilli! Danke an alle, dass ihr meinen Podcast hört! Mit ganz viel Liebe
eure Katrin
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Links 
Livestream bei Heldendumm
Der Instagram-Adventskalender von Björn "Der Geschichtsler" und Irmimi :) 
Folge 6 zum Nekronomikon und zur isländischen Leichenhose 
Namen der 13 isländischen Weihnachtsmänner (unten auf der Seite)
Gäste beim Heldendumm-Livestream waren:Digitale Anomalie (Podcast)lcp_icturesDéjà-vu-Geschichte (Podcast)Afaldra (Podcast)
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        <title>Das ist Irmimi!</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Irgendwas mit Medien? Nein, irgendwas mit Mittelalter! Irmimi erweckt mittelalterliche Handschriften und ihre Storys zum Leben. Denn sie erzählen uns, was war, und erlauben uns, in die Welt von damals einzutauchen und unsere vielleicht etwas besser zu verstehen. Denn Handschriften sind mehr als beige Fetzen!</p>
<p>Mehr über mich und Irmimi gibt es hier: </p>
<p>https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwas mit Medien? Nein, irgendwas mit Mittelalter! Irmimi erweckt mittelalterliche Handschriften und ihre Storys zum Leben. Denn sie erzählen uns, was war, und erlauben uns, in die Welt von damals einzutauchen und unsere vielleicht etwas besser zu verstehen. Denn Handschriften sind mehr als beige Fetzen!</p>
<p>Mehr über mich und Irmimi gibt es hier: </p>
<p>https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/</p>
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        <itunes:author>Katrin Stupp</itunes:author>
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        <title>#29: Magische Stäbe und 9 Ringe! Das isländische Zauberbüchlein ”Galdrakver”</title>
        <itunes:title>#29: Magische Stäbe und 9 Ringe! Das isländische Zauberbüchlein ”Galdrakver”</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/29-magische-stabe-und-9-ringe-das-islandische-zauberbuchlein-galdrakver/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Beim Irmchen ist die Puste zum Jahresende raus, aber In der letzten Folge 2022 und der Zauberspruchreihe entführe ich euch noch einmal nach Island! Und wir schauen uns nicht nur die Magie in Island an, die vor allem im 17. Jahrhundert, also nicht im Mittelalter, ihren Höhepunkt hatte, sondern auch das sogenannte Galdrakver, ein kleines Zauberbüchlein, dass gerade einmal 124X77 mm misst :) Und Spoiler: ein beliebter Kaiser aus unseren Gefilden spielt da auch eine kurze Rolle :D </p>
<p>Viel Spaß bei der Folge 2022 und der letzten Folge der Zauberspruchreihe und bis zum nächsten Jahr!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links und Literaturhinweise</p>
<ul><li><a href='https://www.instagram.com/plapperndes_gesindel/'>Podcast: Plapperndes Gesindel</a></li>
<li><a href='https://galdrasyning.is/'>Museum of Sorcery and Wichcraft</a></li>
<li><a href='https://galdrasyning.is/en/galdrastafir/'>Magical Staves</a></li>
<li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin…» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Irmchen ist die Puste zum Jahresende raus, aber In der letzten Folge 2022 und der Zauberspruchreihe entführe ich euch noch einmal nach Island! Und wir schauen uns nicht nur die Magie in Island an, die vor allem im 17. Jahrhundert, also nicht im Mittelalter, ihren Höhepunkt hatte, sondern auch das sogenannte Galdrakver, ein kleines Zauberbüchlein, dass gerade einmal 124X77 mm misst :) Und Spoiler: ein beliebter Kaiser aus unseren Gefilden spielt da auch eine kurze Rolle :D </p>
<p>Viel Spaß bei der Folge 2022 und der letzten Folge der Zauberspruchreihe und bis zum nächsten Jahr!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links und Literaturhinweise</p>
<ul><li><a href='https://www.instagram.com/plapperndes_gesindel/'>Podcast: Plapperndes Gesindel</a></li>
<li><a href='https://galdrasyning.is/'>Museum of Sorcery and Wichcraft</a></li>
<li><a href='https://galdrasyning.is/en/galdrastafir/'>Magical Staves</a></li>
<li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin…» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Beim Irmchen ist die Puste zum Jahresende raus, aber In der letzten Folge 2022 und der Zauberspruchreihe entführe ich euch noch einmal nach Island! Und wir schauen uns nicht nur die Magie in Island an, die vor allem im 17. Jahrhundert, also nicht im Mittelalter, ihren Höhepunkt hatte, sondern auch das sogenannte Galdrakver, ein kleines Zauberbüchlein, dass gerade einmal 124X77 mm misst :) Und Spoiler: ein beliebter Kaiser aus unseren Gefilden spielt da auch eine kurze Rolle :D 
Viel Spaß bei der Folge 2022 und der letzten Folge der Zauberspruchreihe und bis zum nächsten Jahr!
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Links und Literaturhinweise
Podcast: Plapperndes Gesindel
Museum of Sorcery and Wichcraft
Magical Staves
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin…» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
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        <title>#28: Iihh, da steckt der Wurm drin! Wie man einen Wurm Schritt für Schritt aus dem Körper zwingt</title>
        <itunes:title>#28: Iihh, da steckt der Wurm drin! Wie man einen Wurm Schritt für Schritt aus dem Körper zwingt</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/iihh-da-steckt-der-wurm-drin-wie-man-einen-wurm-schritt-fur-schritt-aus-dem-korper-zwingt/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/iihh-da-steckt-der-wurm-drin-wie-man-einen-wurm-schritt-fur-schritt-aus-dem-korper-zwingt/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 00:01:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Folge 3 der Zauberspruchreihe geht es um Würmer ... nicht die Würmer, die wir so kennen, sondern die Würmer in all ihren möglichen Variationen des Mittelalters! Was Dämonen- und Sympathieglaube damit zu tun haben, was ein Wurmsegen ist und warum mittelalterliche Würmer Google Maps gebrauchen könnten, klären wir in der Folge :) </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Folge 1 Zauberspruchreihe: Irmimi verhext! </a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/16/ein-zauberspruch-template-wie-man-mit-vergangenen-ereignissen-einem-pferdefuss-in-der-gegenwart-helfen-kann/'>Folge 2 zauberspruchreihe: Ein Zauberspruch-Template?</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/11053'>Pro Nessia: Cod. 751 (Handschriftencensus)</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=xRLvmoO2vt0&t=28s'>Ferngespräch zum Thema Aberglauben</a></li>
<li><a href='https://www.die-mark-brandenburg.de/'>Die Mark Brandenburg</a></li>
<li><a href='https://minkorrekt.de/minkorrekt-live/'>Tourdaten Methodisch inkorrekt!</a></li>
<li><a href='https://depressionsliga.de/'>Deutsche Depressionsliga e. V.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 3 der Zauberspruchreihe geht es um Würmer ... nicht die Würmer, die wir so kennen, sondern die Würmer in all ihren möglichen Variationen des Mittelalters! Was Dämonen- und Sympathieglaube damit zu tun haben, was ein Wurmsegen ist und warum mittelalterliche Würmer Google Maps gebrauchen könnten, klären wir in der Folge :) </p>
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<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Folge 1 Zauberspruchreihe: Irmimi verhext! </a></li>
<li><a href='https://katrin-stupp.de/2022/10/16/ein-zauberspruch-template-wie-man-mit-vergangenen-ereignissen-einem-pferdefuss-in-der-gegenwart-helfen-kann/'>Folge 2 zauberspruchreihe: Ein Zauberspruch-Template?</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/11053'>Pro Nessia: Cod. 751 (Handschriftencensus)</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=xRLvmoO2vt0&t=28s'>Ferngespräch zum Thema Aberglauben</a></li>
<li><a href='https://www.die-mark-brandenburg.de/'>Die Mark Brandenburg</a></li>
<li><a href='https://minkorrekt.de/minkorrekt-live/'>Tourdaten Methodisch inkorrekt!</a></li>
<li><a href='https://depressionsliga.de/'>Deutsche Depressionsliga e. V.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[In Folge 3 der Zauberspruchreihe geht es um Würmer ... nicht die Würmer, die wir so kennen, sondern die Würmer in all ihren möglichen Variationen des Mittelalters! Was Dämonen- und Sympathieglaube damit zu tun haben, was ein Wurmsegen ist und warum mittelalterliche Würmer Google Maps gebrauchen könnten, klären wir in der Folge :) 
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Links zur Episode 
Folge 1 Zauberspruchreihe: Irmimi verhext! 
Folge 2 zauberspruchreihe: Ein Zauberspruch-Template?
Pro Nessia: Cod. 751 (Handschriftencensus)
Ferngespräch zum Thema Aberglauben
Die Mark Brandenburg
Tourdaten Methodisch inkorrekt!
Deutsche Depressionsliga e. V.
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
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        <title>#27: Ein Zauberspruch-Template? Wie man mit vergangenen Ereignissen einem Pferdefuß in der Gegenwart helfen kann</title>
        <itunes:title>#27: Ein Zauberspruch-Template? Wie man mit vergangenen Ereignissen einem Pferdefuß in der Gegenwart helfen kann</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/27-ein-zauberspruch-template-wie-man-mit-vergangenen-ereignissen-einem-pferdefus-in-der-gegenwart-helfen-kann/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/27-ein-zauberspruch-template-wie-man-mit-vergangenen-ereignissen-einem-pferdefus-in-der-gegenwart-helfen-kann/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Effi Briest war gestern! In dieser Folge schauen wir uns mal die Struktur und den Aufbau eines Zauberspruches an! Aber keine Angst – das wird kein Deutschunterricht :) </p>
<p>Vielmehr blicken wir auf die zweigliedrige Struktur der Merseburger Zaubersprüche und schauen uns an, wie man heidnisches Personal ganz einfach durch christliches ersetzt, um Pferdefüße oder auch Menschen zu heilen. Dafür nehmen wir nur ein vergangenes Ereignis und eine Beschwörungsformel – easy, oder? </p>
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<p>Links zur Episode </p>
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<li><a href='https://handschriftencensus.de/8843'>Trierer Pferdesegen (Handschriftencensus)</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/6099'>Merseburger Zaubersprüche (Handschriftencensus)</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Effi Briest war gestern! In dieser Folge schauen wir uns mal die Struktur und den Aufbau eines Zauberspruches an! Aber keine Angst – das wird kein Deutschunterricht :) </p>
<p>Vielmehr blicken wir auf die zweigliedrige Struktur der Merseburger Zaubersprüche und schauen uns an, wie man heidnisches Personal ganz einfach durch christliches ersetzt, um Pferdefüße oder auch Menschen zu heilen. Dafür nehmen wir nur ein vergangenes Ereignis und eine Beschwörungsformel – easy, oder? </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/10/02/irmimi-verhext-was-mittelalterliche-zaubersprueche-sind-und-wie-sie-funktionieren/'>Irmimi verhext! Folge 1 der Zauberspruch-Reihe</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/8843'>Trierer Pferdesegen (Handschriftencensus)</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/6099'>Merseburger Zaubersprüche (Handschriftencensus)</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
<li>Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.</li>
<li>Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Effi Briest war gestern! In dieser Folge schauen wir uns mal die Struktur und den Aufbau eines Zauberspruches an! Aber keine Angst – das wird kein Deutschunterricht :) 
Vielmehr blicken wir auf die zweigliedrige Struktur der Merseburger Zaubersprüche und schauen uns an, wie man heidnisches Personal ganz einfach durch christliches ersetzt, um Pferdefüße oder auch Menschen zu heilen. Dafür nehmen wir nur ein vergangenes Ereignis und eine Beschwörungsformel – easy, oder? 
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Links zur Episode 
Irmimi verhext! Folge 1 der Zauberspruch-Reihe
Trierer Pferdesegen (Handschriftencensus)
Merseburger Zaubersprüche (Handschriftencensus)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
 
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#26: Irmimi verhext! Was mittelalterliche Zaubersprüche sind und wie sie funktionieren</title>
        <itunes:title>#26: Irmimi verhext! Was mittelalterliche Zaubersprüche sind und wie sie funktionieren</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/26was-sind-mittelalterliche-zauberspruche-eine-kleine-einfuhrung/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/26was-sind-mittelalterliche-zauberspruche-eine-kleine-einfuhrung/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 02 Oct 2022 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Harry Potter, Der Herr der Ringe und magische Tierwesen – der Bezug zu Magie im 21. Jahrhundert ist ein romantischer und verklärter. Wir lassen uns von Film und Fernsehen verzaubern und würden gerne selbst die Kunst der Magie beherrschen – die Sehnsucht wird durch die Medien verstärkt und wir tauchen ein in eine magische Welt abseits unseres Alltags. Doch kennen wir auch ein negatives Bild von Magie, etwa im Kontext der frühneuzeitlichen Inquisition und der Hexenprozesse. Dass es Magie im realen Leben gibt, etwa in Form von Zaubersprüchen, werden viele von uns erst einmal verneinen, verorten wir diese eben in der fiktionalen Welt oder in einer von Glauben und Aberglaube geprägten Vergangenheit. Doch gibt es durchaus „echte“ Magie. Besser gesagt, die schriftlich fixierten Zaubersprüche, die uns in historischen Quellen vorliegen! Und genau hier klingeln Irmimis Ohren :) </p>
<p>Doch bevor wir uns in die Quellen stürzen, möchte ich mit dieser Auftakt-Folge ein paar Dinge rund um Zaubersprüche klären: Was ist ein Zauberspruch überhaupt? Wer hat sie ausgeführt? Und vor allem wie?  </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<p><a href='https://forgottencreatures.de/'>Forgotten Creatures</a> </p>
<p><a href='https://www.die-mark-brandenburg.de/'>Zeitschrift "Die Mark Brandenburg"</a></p>
<p><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/10/20/ein-echtes-nekronomikon-warum-und-wie-man-sich-daemonen-zunutze-machen-kann/'>Folge 6 zum "Nekronomikon" :)</a></p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
</ul>
<p> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Harry Potter, Der Herr der Ringe und magische Tierwesen – der Bezug zu Magie im 21. Jahrhundert ist ein romantischer und verklärter. Wir lassen uns von Film und Fernsehen verzaubern und würden gerne selbst die Kunst der Magie beherrschen – die Sehnsucht wird durch die Medien verstärkt und wir tauchen ein in eine magische Welt abseits unseres Alltags. Doch kennen wir auch ein negatives Bild von Magie, etwa im Kontext der frühneuzeitlichen Inquisition und der Hexenprozesse. Dass es Magie im realen Leben gibt, etwa in Form von Zaubersprüchen, werden viele von uns erst einmal verneinen, verorten wir diese eben in der fiktionalen Welt oder in einer von Glauben und Aberglaube geprägten Vergangenheit. Doch gibt es durchaus „echte“ Magie. Besser gesagt, die schriftlich fixierten Zaubersprüche, die uns in historischen Quellen vorliegen! Und genau hier klingeln Irmimis Ohren :) </p>
<p>Doch bevor wir uns in die Quellen stürzen, möchte ich mit dieser Auftakt-Folge ein paar Dinge rund um Zaubersprüche klären: Was ist ein Zauberspruch überhaupt? Wer hat sie ausgeführt? Und vor allem wie?  </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<p><a href='https://forgottencreatures.de/'>Forgotten Creatures</a> </p>
<p><a href='https://www.die-mark-brandenburg.de/'>Zeitschrift "Die Mark Brandenburg"</a></p>
<p><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/10/20/ein-echtes-nekronomikon-warum-und-wie-man-sich-daemonen-zunutze-machen-kann/'>Folge 6 zum "Nekronomikon" :)</a></p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter</li>
<li>Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen</li>
<li>Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde</li>
<li>Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens</li>
</ul>
<p> </p>
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Doch bevor wir uns in die Quellen stürzen, möchte ich mit dieser Auftakt-Folge ein paar Dinge rund um Zaubersprüche klären: Was ist ein Zauberspruch überhaupt? Wer hat sie ausgeführt? Und vor allem wie?  
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Forgotten Creatures 
Zeitschrift "Die Mark Brandenburg"
Folge 6 zum "Nekronomikon" :)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
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            </item>
    <item>
        <title>#25: Zombies im Mittelalter? Wiedergänger in der Chronik Thietmars von Merseburg</title>
        <itunes:title>#25: Zombies im Mittelalter? Wiedergänger in der Chronik Thietmars von Merseburg</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/25-zombies-im-mittelalter-wiederganger-in-der-chronik-thietmars-von-merseburg/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/25-zombies-im-mittelalter-wiederganger-in-der-chronik-thietmars-von-merseburg/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>"Braaaains" ... "More braaaains!" Heute bewegen wir uns ins Reich der lebenden Toten im Mittelalter – zu Zeiten Thietmars von Merseburg im 11. Jahrhundert. Zugegeben etwas anders als in dem Klassiker "Reanimator" ;)</p>
<p>Doch schreibt Thietmar in seiner Chronik nicht nur schnöde die Geschichte der sächsischen bzw. ottonischen Herrscher nieder, er lädt uns ein in in die gruselige, aber interessante Welt der Wiedergänger – bzw. wie er sie wahrnahm. Hier stützt er sich auf (zuverlässige ...) Aussagen aus zweiter Hand und hatte auch selbst die ein oder andere Begegnung. So oder so verrät uns Thietmars Chronik ein wenig über die (seine) Wahrnehmung bzgl. Dies- und Jenseits, aber auch über den Umgang mit dem Tod!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/05/29/wer-sind-wir-und-wenn-ja-woher-die-sachsengeschichte-von-widukind-von-corvey/'>Folge 19 zur Sachsengeschichte</a></li>
<li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/03/06/das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/'>Folge 14 zu Maximilian </a></li>
<li>Buchtipp: Michael Ranfft, Tractat vom Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern.</li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?id=5363&tx_dlf%5Bid%5D=122710&tx_dlf%5Bpage%5D=13'>Thietmars Chronik, Dresdner Handschrift (Digitalisat)</a></li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Braaaains" ... "More braaaains!" Heute bewegen wir uns ins Reich der lebenden Toten im Mittelalter – zu Zeiten Thietmars von Merseburg im 11. Jahrhundert. Zugegeben etwas anders als in dem Klassiker "Reanimator" ;)</p>
<p>Doch schreibt Thietmar in seiner Chronik nicht nur schnöde die Geschichte der sächsischen bzw. ottonischen Herrscher nieder, er lädt uns ein in in die gruselige, aber interessante Welt der Wiedergänger – bzw. wie er sie wahrnahm. Hier stützt er sich auf (zuverlässige ...) Aussagen aus zweiter Hand und hatte auch selbst die ein oder andere Begegnung. So oder so verrät uns Thietmars Chronik ein wenig über die (seine) Wahrnehmung bzgl. Dies- und Jenseits, aber auch über den Umgang mit dem Tod!</p>
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<p>Links zur Episode </p>
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<li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/03/06/das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/'>Folge 14 zu Maximilian </a></li>
<li>Buchtipp: Michael Ranfft, Tractat vom Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern.</li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?id=5363&tx_dlf%5Bid%5D=122710&tx_dlf%5Bpage%5D=13'>Thietmars Chronik, Dresdner Handschrift (Digitalisat)</a></li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA["Braaaains" ... "More braaaains!" Heute bewegen wir uns ins Reich der lebenden Toten im Mittelalter – zu Zeiten Thietmars von Merseburg im 11. Jahrhundert. Zugegeben etwas anders als in dem Klassiker "Reanimator" ;)
Doch schreibt Thietmar in seiner Chronik nicht nur schnöde die Geschichte der sächsischen bzw. ottonischen Herrscher nieder, er lädt uns ein in in die gruselige, aber interessante Welt der Wiedergänger – bzw. wie er sie wahrnahm. Hier stützt er sich auf (zuverlässige ...) Aussagen aus zweiter Hand und hatte auch selbst die ein oder andere Begegnung. So oder so verrät uns Thietmars Chronik ein wenig über die (seine) Wahrnehmung bzgl. Dies- und Jenseits, aber auch über den Umgang mit dem Tod!
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        <title>24 1/2: Das Leben grätscht dazwischen, die Folge muss leider ausfallen :(</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die heutige Folge muss leider ausfallen: Das Leben kommt immer wieder mal dazwischen gegrätscht und dann bleiben leider auch mal Hobby- und Herzensprojekte wie Irmimi liegen ... Am 18.09. geht dann die versprochene Folge zur Chronik Thietmars von Merseburg an den Start :) Wer dennoch eine Folge Irmimi hören möchte und den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann sich dort eine Bonusfolge anhören :) </p>
<p>Danke, dass ihr meinen Podcast hört und bis in 2 Wochen meine Lieben!</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Folge muss leider ausfallen: Das Leben kommt immer wieder mal dazwischen gegrätscht und dann bleiben leider auch mal Hobby- und Herzensprojekte wie Irmimi liegen ... Am 18.09. geht dann die versprochene Folge zur Chronik Thietmars von Merseburg an den Start :) Wer dennoch eine Folge Irmimi hören möchte und den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann sich dort eine Bonusfolge anhören :) </p>
<p>Danke, dass ihr meinen Podcast hört und bis in 2 Wochen meine Lieben!</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Die heutige Folge muss leider ausfallen: Das Leben kommt immer wieder mal dazwischen gegrätscht und dann bleiben leider auch mal Hobby- und Herzensprojekte wie Irmimi liegen ... Am 18.09. geht dann die versprochene Folge zur Chronik Thietmars von Merseburg an den Start :) Wer dennoch eine Folge Irmimi hören möchte und den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann sich dort eine Bonusfolge anhören :) 
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        <title>#24: Ita Germani sunt? Das Germanenbild in Tacitus’ ”Germania”</title>
        <itunes:title>#24: Ita Germani sunt? Das Germanenbild in Tacitus’ ”Germania”</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/ita-germani-sunt-das-germanenbild-in-tacitus-germania/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 21 Aug 2022 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Salve meine Lieben!
Keine Sorge, das Mittelalter ist nicht ausverkauft! Aber heute bewegen wir uns ein klitzekleines bisschen in der Antike: Denn in Folge #24 geht es um die sogenannte Germania des antiken römischen Schreibers Tacitus. </p>
<p>Dort wird ein Bild von den Germanen gezeichnet, das seinen Weg über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit hinweg bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat! </p>
<p>Möglich war dies natürlich nur, weil das Mittelalter im 9. Jahrhundert fleißig Tacitus' Texte abgeschrieben hat ;)</p>
<p>Welches Germanenbild durch die Geschichte geistert und welche Bedeutung hier die Überlieferung, Rezeptionsgeschichte und vor allem Quellenkritik haben, erfahrt ihr in der Folge!</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://paxaugusta.ch/de/home-de/'>Pax Augusta Game von Roger!</a> </li>
<li><a href='https://www.instagram.com/romische_geschichte/'>Römische Geschichte von Frederic (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/histophokles/'>Histophokles (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/unusual.military.history/'>Unusual Military History (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.deutschlandfunk.de/der-untergang-roms-wie-eine-krisengeschuettelte-weltmacht-100.html'>Interview Deutschlandfunk</a></li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/gruendungsmythen-des-nationalismus/'>Ralf Grabuschnigs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"</a></li>
<li><a href='https://www.zentrum-der-antike.de/de/rheinisches-landesmuseum/'>Ausstellung Rheinisches Landesmuseum</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Salve meine Lieben!<br>
Keine Sorge, das Mittelalter ist nicht ausverkauft! Aber heute bewegen wir uns ein klitzekleines bisschen in der Antike: Denn in Folge #24 geht es um die sogenannte Germania des antiken römischen Schreibers Tacitus. </p>
<p>Dort wird ein Bild von den Germanen gezeichnet, das seinen Weg über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit hinweg bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat! </p>
<p>Möglich war dies natürlich nur, weil das Mittelalter im 9. Jahrhundert fleißig Tacitus' Texte abgeschrieben hat ;)</p>
<p>Welches Germanenbild durch die Geschichte geistert und welche Bedeutung hier die Überlieferung, Rezeptionsgeschichte und vor allem Quellenkritik haben, erfahrt ihr in der Folge!</p>
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<p>Links zur Episode </p>
<ul><li><a href='https://paxaugusta.ch/de/home-de/'>Pax Augusta Game von Roger!</a> </li>
<li><a href='https://www.instagram.com/romische_geschichte/'>Römische Geschichte von Frederic (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/histophokles/'>Histophokles (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/unusual.military.history/'>Unusual Military History (Instagram)</a></li>
<li><a href='https://www.deutschlandfunk.de/der-untergang-roms-wie-eine-krisengeschuettelte-weltmacht-100.html'>Interview Deutschlandfunk</a></li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/gruendungsmythen-des-nationalismus/'>Ralf Grabuschnigs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"</a></li>
<li><a href='https://www.zentrum-der-antike.de/de/rheinisches-landesmuseum/'>Ausstellung Rheinisches Landesmuseum</a></li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Salve meine Lieben!Keine Sorge, das Mittelalter ist nicht ausverkauft! Aber heute bewegen wir uns ein klitzekleines bisschen in der Antike: Denn in Folge #24 geht es um die sogenannte Germania des antiken römischen Schreibers Tacitus. 
Dort wird ein Bild von den Germanen gezeichnet, das seinen Weg über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit hinweg bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat! 
Möglich war dies natürlich nur, weil das Mittelalter im 9. Jahrhundert fleißig Tacitus' Texte abgeschrieben hat ;)
Welches Germanenbild durch die Geschichte geistert und welche Bedeutung hier die Überlieferung, Rezeptionsgeschichte und vor allem Quellenkritik haben, erfahrt ihr in der Folge!
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Ausstellung Rheinisches Landesmuseum
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        <title>#23: Irmimi wird 1! Eine Tour durch das mittelalterliche Sachsen-Anhalt und liebe Worte</title>
        <itunes:title>#23: Irmimi wird 1! Eine Tour durch das mittelalterliche Sachsen-Anhalt und liebe Worte</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/irmimi-wird-1-eine-tour-durch-das-mittelalterliche-sachsen-anhalt-und-liebe-worte/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ihr Lieben! am 09. August wird Irmimi ein ganzes Jahr alt :) Was für ein Zufall, dass ich die Woche zuvor im mittelalterlichen Sachsen-Anhalt war und euch als kleines Jubiläums-Special davon erzählen kann :) </p>
<p>Auch gebe ich die lieben O-Töne zum besten, die ich von euch zum Einjährigen bekommen habe! Da schmilzt das Herz :D </p>
<p>Viel Spaß beim Hören und danke an alle Hörerinnen und Hörer! Ihr seid die Besten :)</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode </p>
<p><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/10/20/ein-echtes-nekronomikon-warum-und-wie-man-sich-daemonen-zunutze-machen-kann/'>Folge zum "Nekronomikon"</a></p>
<p><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/04/17/das-septembertestament-kritik-im-luther-style/'>Folge zu Luthers Septembertestament</a></p>
<p><a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Instagram-Account von Historiker Björn Hennecke "Der Geschichtsler"</a></p>
<p><a href='https://ralfgrabuschnig.com/club/'>Ralfs Geschichtsclub </a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben! am 09. August wird Irmimi ein ganzes Jahr alt :) Was für ein Zufall, dass ich die Woche zuvor im mittelalterlichen Sachsen-Anhalt war und euch als kleines Jubiläums-Special davon erzählen kann :) </p>
<p>Auch gebe ich die lieben O-Töne zum besten, die ich von euch zum Einjährigen bekommen habe! Da schmilzt das Herz :D </p>
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<p><a href='https://ralfgrabuschnig.com/club/'>Ralfs Geschichtsclub </a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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Auch gebe ich die lieben O-Töne zum besten, die ich von euch zum Einjährigen bekommen habe! Da schmilzt das Herz :D 
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 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#22: Die jüngere und ältere Edda? Ein kleiner Crashkurs</title>
        <itunes:title>#22: Die jüngere und ältere Edda? Ein kleiner Crashkurs</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/22-die-jungere-und-altere-edda-ein-kleiner-crashkurs/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 24 Jul 2022 00:05:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir kennen gemeinhin das altnordische Werk rund um Götter- und Heldenlieder,  genannt "Edda" – dabei gibt es nicht "diese eine" Edda, sondern eigentlich zwei, die teilweise und auch fälschlicherweise immer noch als jüngere und ältere bezeichnet werden. Spoiler: Ist mir auch passiert :) </p>
<p>Deswegen schauen wir uns in Folge 22 mal an, warum die Bezeichnungen eigentlich nicht (mehr) so richtig korrekt sind, worum es in den Dingern geht und blicken auch auf einen der Autoren: Snorri Sturluson!</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/01/09/das-islendingabok-von-selbstbewussten-autoren-und-islaendischer-geschichtsschreibung/'>Folge 10, isländische Geschichtsschreibung</a></li>
<li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2022/06/26/weltuntergang-und-einmalige-woerter-das-muspilli/'>Folge 20, Muspilli</a></li>
<li><a href='https://handrit.is/manuscript/view/is/GKS04-2365/11#page/1v/mode/2up'>Codex Regius</a></li>
<li><a href='https://handrit.is/manuscript/view/da/AM02-0242/6#page/3v/mode/2up%23'>Codex wormianus</a></li>
<li><a href='https://myndir.uvic.ca/DG11-026v.html'>Codex Upsaliensis</a></li>
<li><a href='https://skaldic.org/m.php?p=image&i=19225'>Codex Trajectinus</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Die Edda des Snorri Sturluson. Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Arnulf Krause. Bibliographisch aktualisierte Ausgabe. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2017.</li>
<li>Simek, Rudolf: Die Edda. C.H. Beck, München 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen gemeinhin das altnordische Werk rund um Götter- und Heldenlieder,  genannt "Edda" – dabei gibt es nicht "diese eine" Edda, sondern eigentlich zwei, die teilweise und auch fälschlicherweise immer noch als jüngere und ältere bezeichnet werden. Spoiler: Ist mir auch passiert :) </p>
<p>Deswegen schauen wir uns in Folge 22 mal an, warum die Bezeichnungen eigentlich nicht (mehr) so richtig korrekt sind, worum es in den Dingern geht und blicken auch auf einen der Autoren: Snorri Sturluson!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<li><a href='https://handrit.is/manuscript/view/da/AM02-0242/6#page/3v/mode/2up%23'>Codex wormianus</a></li>
<li><a href='https://myndir.uvic.ca/DG11-026v.html'>Codex Upsaliensis</a></li>
<li><a href='https://skaldic.org/m.php?p=image&i=19225'>Codex Trajectinus</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Die Edda des Snorri Sturluson. Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Arnulf Krause. Bibliographisch aktualisierte Ausgabe. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2017.</li>
<li>Simek, Rudolf: Die Edda. C.H. Beck, München 2007.</li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Wir kennen gemeinhin das altnordische Werk rund um Götter- und Heldenlieder,  genannt "Edda" – dabei gibt es nicht "diese eine" Edda, sondern eigentlich zwei, die teilweise und auch fälschlicherweise immer noch als jüngere und ältere bezeichnet werden. Spoiler: Ist mir auch passiert :) 
Deswegen schauen wir uns in Folge 22 mal an, warum die Bezeichnungen eigentlich nicht (mehr) so richtig korrekt sind, worum es in den Dingern geht und blicken auch auf einen der Autoren: Snorri Sturluson!
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Links zur Episode
Folge 10, isländische Geschichtsschreibung
Folge 20, Muspilli
Codex Regius
Codex wormianus
Codex Upsaliensis
Codex Trajectinus
Literatur
Die Edda des Snorri Sturluson. Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Arnulf Krause. Bibliographisch aktualisierte Ausgabe. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2017.
Simek, Rudolf: Die Edda. C.H. Beck, München 2007.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#21: Fater unseer, thu pist in himile – althochdeutsche Vaterunser-Übersetzungen</title>
        <itunes:title>#21: Fater unseer, thu pist in himile – althochdeutsche Vaterunser-Übersetzungen</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Naaa, habt ihr die ersten Zeilen im Titel sofort erkannt? In Folge 21 schauen wir uns nämlich einen Text an, den so ziemlich jeder kennt: Das Vaterunser. Um genau zu sein, schauen wir uns die verschiedenen althochdeutschen Übersetzungen an und an welchen Stellen interessante Unterschiede festzumachen sind. Gleichzeitig werfen die Übersetzungen wohl auch spannende theologische Fragen auf! Viel Spaß beim Hören, und falls Theologen und Theologinnen reinhören, freue ich mich sehr über Input aus theologischer Sicht :) Die Folge findet ihr auf allen bekannten Podcast-Plattformen und unter dem Link in der Bio! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/9752'>Freisinger Paternoster im Handschriftencensus</a></li>
<li><a href='https://www.welt.de/kultur/article171488648/Das-Vaterunser-umdichten-Schon-die-Goten-wussten-es-besser.html'>Debatte um die Übersetzung "Versuchung"</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt. /Neuhochdt., Stuttgart 2007.</li>
<li>Bergman, Rolf: Althochdeutsche und altsächsische Literatur, Berlin/Boston 2013.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Naaa, habt ihr die ersten Zeilen im Titel sofort erkannt? In Folge 21 schauen wir uns nämlich einen Text an, den so ziemlich jeder kennt: Das Vaterunser. Um genau zu sein, schauen wir uns die verschiedenen althochdeutschen Übersetzungen an und an welchen Stellen interessante Unterschiede festzumachen sind. Gleichzeitig werfen die Übersetzungen wohl auch spannende theologische Fragen auf! Viel Spaß beim Hören, und falls Theologen und Theologinnen reinhören, freue ich mich sehr über Input aus theologischer Sicht :) Die Folge findet ihr auf allen bekannten Podcast-Plattformen und unter dem Link in der Bio! </p>
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<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/9752'>Freisinger Paternoster im Handschriftencensus</a></li>
<li><a href='https://www.welt.de/kultur/article171488648/Das-Vaterunser-umdichten-Schon-die-Goten-wussten-es-besser.html'>Debatte um die Übersetzung "Versuchung"</a></li>
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<p>Literatur:</p>
<ul><li>Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt. /Neuhochdt., Stuttgart 2007.</li>
<li>Bergman, Rolf: Althochdeutsche und altsächsische Literatur, Berlin/Boston 2013.</li>
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        <itunes:summary><![CDATA[Naaa, habt ihr die ersten Zeilen im Titel sofort erkannt? In Folge 21 schauen wir uns nämlich einen Text an, den so ziemlich jeder kennt: Das Vaterunser. Um genau zu sein, schauen wir uns die verschiedenen althochdeutschen Übersetzungen an und an welchen Stellen interessante Unterschiede festzumachen sind. Gleichzeitig werfen die Übersetzungen wohl auch spannende theologische Fragen auf! Viel Spaß beim Hören, und falls Theologen und Theologinnen reinhören, freue ich mich sehr über Input aus theologischer Sicht :) Die Folge findet ihr auf allen bekannten Podcast-Plattformen und unter dem Link in der Bio! 
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Links zur Episode
Freisinger Paternoster im Handschriftencensus
Debatte um die Übersetzung "Versuchung"
Literatur:
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt. /Neuhochdt., Stuttgart 2007.
Bergman, Rolf: Althochdeutsche und altsächsische Literatur, Berlin/Boston 2013.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#20: Weltuntergang und einmalige Wörter – das Muspilli</title>
        <itunes:title>#20: Weltuntergang und einmalige Wörter – das Muspilli</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/20-weltuntergang-und-einmalige-worter-%e2%80%93-das-muspilli/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/20-weltuntergang-und-einmalige-worter-%e2%80%93-das-muspilli/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 26 Jun 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Laut Elias Steinmeyer ist das Muspilli "das verzweifeltste Stück der ahd. Litteratur". Zumindest trägt das Muspilli aufgrund seiner Überlieferung, seinem inhaltlichen und sprachlichen Aufbau und nicht zuletzt seines recht auffälligen Namens viel Deutungspotenzial in sich. Und seien wir ehrlich: Dass es im Muspilli um den Weltuntergang geht, trägt auch noch mal erheblich dazu bei, das Teil einfach spannend zu finden ;) In Folge 20 schauen wir uns mal dieses sehr komplexe, aber einfach faszinierende Stück "Verzweiflung" an! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/7979'>Das Muspilli im Handschriftencensus</a></li>
<li>Folge 9: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Zur Karolingischen Bildungsreform</a></li>
<li>Epochentrotter: <a href='https://epochentrotter.de/podcast/warum-regiert-im-mittelalter-ein-roemischer-kaiser-die-translatio-imperii/'>Podcastfolge zur translatio imperii</a></li>
<li><a href='http://staff.germanistik.rub.de/pachurka/'>Die Seite von Dr. Daniel Pachurka</a></li>
<li><a href='https://pergament-mikrofon.blogs.ruhr-uni-bochum.de/formate/coffeetalk/coffeetalk-033/'>Dr. Daniel Pachurka im Podcast "Pergament und Mikrofon"</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Steinmeyer, Elias von: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Berlin 1916.</li>
<li>Kolb, Herbert: "Vora demo Muspille". Versuch einer Interpretation. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie, Bd. 83 (1964), Heft 1, S. 2-33. S. 33: "daß das Muspilli gerade durch die Gegenüberstellung des Jüngsten Gerichts und weltlicher Rechtsformen, in der bewussten Verflechtung beider [...] eine Dichtung von großer Eigenart und Eigenständigkeit bildet"</li>
<li>Bostock, J.K.: A Handbook on Old High German Literature (Second Edition revised by K.C. King and D. R. McLintock). Oxford 1976. S.141: "It is possible [...] to trace a logical progression of thought throughout the poem, in spite of the obvious changes of emphasis which occur."</li>
<li>Janota, Johannes: Endzeitwissen in der althochdeutschen Literatur: Das „Muspilli“. In: Krimm, S./ Triller, U. (Hgg.): Der Engel und die siebte Posaune... Endzeitvorstellungen in Geschichte und Literatur. München 2000, S. 26-46.</li>
<li>Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt /Neuhochdt, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Elias Steinmeyer ist das Muspilli "das verzweifeltste Stück der ahd. Litteratur". Zumindest trägt das Muspilli aufgrund seiner Überlieferung, seinem inhaltlichen und sprachlichen Aufbau und nicht zuletzt seines recht auffälligen Namens viel Deutungspotenzial in sich. Und seien wir ehrlich: Dass es im Muspilli um den Weltuntergang geht, trägt auch noch mal erheblich dazu bei, das Teil einfach spannend zu finden ;) In Folge 20 schauen wir uns mal dieses sehr komplexe, aber einfach faszinierende Stück "Verzweiflung" an! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/7979'>Das Muspilli im Handschriftencensus</a></li>
<li>Folge 9: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Zur Karolingischen Bildungsreform</a></li>
<li>Epochentrotter: <a href='https://epochentrotter.de/podcast/warum-regiert-im-mittelalter-ein-roemischer-kaiser-die-translatio-imperii/'>Podcastfolge zur translatio imperii</a></li>
<li><a href='http://staff.germanistik.rub.de/pachurka/'>Die Seite von Dr. Daniel Pachurka</a></li>
<li><a href='https://pergament-mikrofon.blogs.ruhr-uni-bochum.de/formate/coffeetalk/coffeetalk-033/'>Dr. Daniel Pachurka im Podcast "Pergament und Mikrofon"</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Steinmeyer, Elias von: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Berlin 1916.</li>
<li>Kolb, Herbert: "Vora demo Muspille". Versuch einer Interpretation. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie, Bd. 83 (1964), Heft 1, S. 2-33. S. 33: "daß das Muspilli gerade durch die Gegenüberstellung des Jüngsten Gerichts und weltlicher Rechtsformen, in der bewussten Verflechtung beider [...] eine Dichtung von großer Eigenart und Eigenständigkeit bildet"</li>
<li>Bostock, J.K.: A Handbook on Old High German Literature (Second Edition revised by K.C. King and D. R. McLintock). Oxford 1976. S.141: "It is possible [...] to trace a logical progression of thought throughout the poem, in spite of the obvious changes of emphasis which occur."</li>
<li>Janota, Johannes: Endzeitwissen in der althochdeutschen Literatur: Das „Muspilli“. In: Krimm, S./ Triller, U. (Hgg.): Der Engel und die siebte Posaune... Endzeitvorstellungen in Geschichte und Literatur. München 2000, S. 26-46.</li>
<li>Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt /Neuhochdt, Stuttgart 2007.</li>
</ul>
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Links zur Episode:
Das Muspilli im Handschriftencensus
Folge 9: Zur Karolingischen Bildungsreform
Epochentrotter: Podcastfolge zur translatio imperii
Die Seite von Dr. Daniel Pachurka
Dr. Daniel Pachurka im Podcast "Pergament und Mikrofon"
Literatur:
Steinmeyer, Elias von: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Berlin 1916.
Kolb, Herbert: "Vora demo Muspille". Versuch einer Interpretation. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie, Bd. 83 (1964), Heft 1, S. 2-33. S. 33: "daß das Muspilli gerade durch die Gegenüberstellung des Jüngsten Gerichts und weltlicher Rechtsformen, in der bewussten Verflechtung beider [...] eine Dichtung von großer Eigenart und Eigenständigkeit bildet"
Bostock, J.K.: A Handbook on Old High German Literature (Second Edition revised by K.C. King and D. R. McLintock). Oxford 1976. S.141: "It is possible [...] to trace a logical progression of thought throughout the poem, in spite of the obvious changes of emphasis which occur."
Janota, Johannes: Endzeitwissen in der althochdeutschen Literatur: Das „Muspilli“. In: Krimm, S./ Triller, U. (Hgg.): Der Engel und die siebte Posaune... Endzeitvorstellungen in Geschichte und Literatur. München 2000, S. 26-46.
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt /Neuhochdt, Stuttgart 2007.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#19 1/2: Irgendwas mit Urlaub!</title>
        <itunes:title>#19 1/2: Irgendwas mit Urlaub!</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/19-12-irgendwas-mit-urlaub/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ihr Lieben, ich gönne mir ein paar Tage Auszeit, Irmimi geht also in eine kleine Urlaubspause :) Am 26.06. geht es dann frisch weiter mit einer neuen Folge!</p>
<p>Doch bis dahin möchte ich wissen: Was begeistert dich am Mittelalter oder an Geschichte generell? Was fasziniert dich? Warum hörst du z. B. gerne meinen Podcast oder andere Geschichtspodcasts? Wieviel Geschichte bzw. Mittelalter steckt in deinem Alltag? Ich bin neugierig ;) Schick mir gerne eine Sprachnachricht oder eine Mail an <a href='mailto:hey@irgendwasmitmittelalter.de!'>hey@irgendwasmitmittelalter.de</a> und ich lese die eingehenden Nachrichten vor bzw. spiele sie ab! Wenn du anonym bleiben möchtest, sag mir auf jeden Fall Bescheid, ansonsten lese ich den Vornamen vor :) </p>
<p>Ich freue mich, deine Faszination für Geschichte und das Mittelalter mit der Community zu teilen! Und wie immer, im Sinne der Geschichte: Immer schön zurück schauen!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben, ich gönne mir ein paar Tage Auszeit, Irmimi geht also in eine kleine Urlaubspause :) Am 26.06. geht es dann frisch weiter mit einer neuen Folge!</p>
<p>Doch bis dahin möchte ich wissen: Was begeistert dich am Mittelalter oder an Geschichte generell? Was fasziniert dich? Warum hörst du z. B. gerne meinen Podcast oder andere Geschichtspodcasts? Wieviel Geschichte bzw. Mittelalter steckt in deinem Alltag? Ich bin neugierig ;) Schick mir gerne eine Sprachnachricht oder eine Mail an <a href='mailto:hey@irgendwasmitmittelalter.de!'>hey@irgendwasmitmittelalter.de</a> und ich lese die eingehenden Nachrichten vor bzw. spiele sie ab! Wenn du anonym bleiben möchtest, sag mir auf jeden Fall Bescheid, ansonsten lese ich den Vornamen vor :) </p>
<p>Ich freue mich, deine Faszination für Geschichte und das Mittelalter mit der Community zu teilen! Und wie immer, im Sinne der Geschichte: Immer schön zurück schauen!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Ihr Lieben, ich gönne mir ein paar Tage Auszeit, Irmimi geht also in eine kleine Urlaubspause :) Am 26.06. geht es dann frisch weiter mit einer neuen Folge!
Doch bis dahin möchte ich wissen: Was begeistert dich am Mittelalter oder an Geschichte generell? Was fasziniert dich? Warum hörst du z. B. gerne meinen Podcast oder andere Geschichtspodcasts? Wieviel Geschichte bzw. Mittelalter steckt in deinem Alltag? Ich bin neugierig ;) Schick mir gerne eine Sprachnachricht oder eine Mail an hey@irgendwasmitmittelalter.de und ich lese die eingehenden Nachrichten vor bzw. spiele sie ab! Wenn du anonym bleiben möchtest, sag mir auf jeden Fall Bescheid, ansonsten lese ich den Vornamen vor :) 
Ich freue mich, deine Faszination für Geschichte und das Mittelalter mit der Community zu teilen! Und wie immer, im Sinne der Geschichte: Immer schön zurück schauen!
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Irmimi ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling, schau gerne mal vorbei!
 ]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#19: Wer sind wir – und wenn ja, woher? Die Sachsengeschichte von Widukind von Corvey</title>
        <itunes:title>#19: Wer sind wir – und wenn ja, woher? Die Sachsengeschichte von Widukind von Corvey</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Nicht nur als Individuum stellt man sich oft die Frage: "Woher komme ich eigentlich?" Diese Frage hat auch im (Früh-)Mittelalter Herrscherfamilien oder sogar ganze Stämme beschäftigt! Und dabei steht nicht nur die reine Befriedigung im Vordergrund, zu wissen, wo man herkommt – sondern auch politische Gründe, die vor allem mit Legimitation und Identität zusammenspielen. Die Sachsengeschichte Widukinds von Corvey (Res gestae Saxonicae) ist ein Beispiel dafür, wie man die Herkunft des eigenen Stammes beschreiben kann und welche Bedeutung das für ein Herrschergeschlecht hat. Teil nicht nur seines Werkes ist dabei die sogenannte Origo gentis, also die Herkunftsgeschichte, in diesem Fall der Sachsen. In dieser Folge schauen wir uns die Funktionen dieser Herkunftsgeschichten an.</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li>Folge 2: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></li>
<li>Folge 4 : <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/09/22/immer-kritisch-bleiben-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fuer-quellenkritik/'>Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik</a></li>
<li><a href='https://www.uni-muenster.de/Bibelmuseum/'>Bibelmuseum in Münster</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Plassmann, Alheydis: Origo gentis. Identitäts‐ und Legitimitätsstiftung in früh‐ und
hochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006.</li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/gruendungsmythen-des-nationalismus/'>Ralfs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur als Individuum stellt man sich oft die Frage: "Woher komme ich eigentlich?" Diese Frage hat auch im (Früh-)Mittelalter Herrscherfamilien oder sogar ganze Stämme beschäftigt! Und dabei steht nicht nur die reine Befriedigung im Vordergrund, zu wissen, wo man herkommt – sondern auch politische Gründe, die vor allem mit Legimitation und Identität zusammenspielen. Die Sachsengeschichte Widukinds von Corvey (Res gestae Saxonicae) ist ein Beispiel dafür, wie man die Herkunft des eigenen Stammes beschreiben kann und welche Bedeutung das für ein Herrschergeschlecht hat. Teil nicht nur seines Werkes ist dabei die sogenannte Origo gentis, also die Herkunftsgeschichte, in diesem Fall der Sachsen. In dieser Folge schauen wir uns die Funktionen dieser Herkunftsgeschichten an.</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li>Folge 2: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></li>
<li>Folge 4 : <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/09/22/immer-kritisch-bleiben-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fuer-quellenkritik/'>Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik</a></li>
<li><a href='https://www.uni-muenster.de/Bibelmuseum/'>Bibelmuseum in Münster</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Plassmann, Alheydis: Origo gentis. Identitäts‐ und Legitimitätsstiftung in früh‐ und<br>
hochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006.</li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/gruendungsmythen-des-nationalismus/'>Ralfs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Nicht nur als Individuum stellt man sich oft die Frage: "Woher komme ich eigentlich?" Diese Frage hat auch im (Früh-)Mittelalter Herrscherfamilien oder sogar ganze Stämme beschäftigt! Und dabei steht nicht nur die reine Befriedigung im Vordergrund, zu wissen, wo man herkommt – sondern auch politische Gründe, die vor allem mit Legimitation und Identität zusammenspielen. Die Sachsengeschichte Widukinds von Corvey (Res gestae Saxonicae) ist ein Beispiel dafür, wie man die Herkunft des eigenen Stammes beschreiben kann und welche Bedeutung das für ein Herrschergeschlecht hat. Teil nicht nur seines Werkes ist dabei die sogenannte Origo gentis, also die Herkunftsgeschichte, in diesem Fall der Sachsen. In dieser Folge schauen wir uns die Funktionen dieser Herkunftsgeschichten an.
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Links zur Episode:
Folge 2: Sächsisches Taufgelöbnis
Folge 4 : Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik
Bibelmuseum in Münster
Literatur:
Plassmann, Alheydis: Origo gentis. Identitäts‐ und Legitimitätsstiftung in früh‐ undhochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006.
Ralfs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#18: Nonnenklöster die Zweite! Handschriftenproduktion in mittelalterlichen Nonnenklöstern und religiöses Learning by Doing</title>
        <itunes:title>#18: Nonnenklöster die Zweite! Handschriftenproduktion in mittelalterlichen Nonnenklöstern und religiöses Learning by Doing</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/18-nonnenkloster-die-zweite-handschriftenproduktion-in-mittelalterlichen-nonnenklostern-und-religioses-learning-by-doing/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/18-nonnenkloster-die-zweite-handschriftenproduktion-in-mittelalterlichen-nonnenklostern-und-religioses-learning-by-doing/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 15 May 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>„Nonnen im Mittelalter waren dumm“ – äh. Nein! Und das Gegenteil wird oft genug bewiesen, wenn man sich mit den mittelalterlichen Handschriften aus den Nonnenklöstern auseinandersetzt. </p>
<p>Auch die Sammlung von Handschriften, die man vom 26.10.2021–30.01.2022 im Museum Schnütgen im Rahmen der Ausstellung „Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen” bestaunen konnte, zeigt die Nonnen verschiedener Klöster als begabte und intelligente Produzentinnen. </p>
<p>Ich habe mich im Januar auf zum Museum gemacht und war regelrecht berührt von diesen Schriftzeugen – was mich zu dieser Folge inspiriert hat! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li>Folge 2: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></li>
<li>Folge 3 : <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Bursfelder Reform</a></li>
<li>Folge 9: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Karolingische Bildungsreform</a></li>
<li><a href='https://museum-schnuetgen.de/Von-Frauenhand-Mittelalterliche-Handschriften-aus-Koelner-Sammlungen'>Seite zur Ausstellung</a> des Museum Schnuetgen</li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/urn/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-2284'>Ars grammatica</a>, Cod. 204</li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/urn/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-3290'>Renneberg Codex 149</a></li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-3778-p0382-6'>Codex 1150, Noten</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Nonnen im Mittelalter waren dumm“ – äh. Nein! Und das Gegenteil wird oft genug bewiesen, wenn man sich mit den mittelalterlichen Handschriften aus den Nonnenklöstern auseinandersetzt. </p>
<p>Auch die Sammlung von Handschriften, die man vom 26.10.2021–30.01.2022 im Museum Schnütgen im Rahmen der Ausstellung „Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen” bestaunen konnte, zeigt die Nonnen verschiedener Klöster als begabte und intelligente Produzentinnen. </p>
<p>Ich habe mich im Januar auf zum Museum gemacht und war regelrecht berührt von diesen Schriftzeugen – was mich zu dieser Folge inspiriert hat! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<ul><li>Folge 2: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/08/22/saechsisches-taufgeloebnis-fast-freiwillig-zwangsgetauft/'>Sächsisches Taufgelöbnis</a></li>
<li>Folge 3 : <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/09/08/bursfelder-reform/'>Bursfelder Reform</a></li>
<li>Folge 9: <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/2021/12/06/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/'>Karolingische Bildungsreform</a></li>
<li><a href='https://museum-schnuetgen.de/Von-Frauenhand-Mittelalterliche-Handschriften-aus-Koelner-Sammlungen'>Seite zur Ausstellung</a> des Museum Schnuetgen</li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/urn/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-2284'>Ars grammatica</a>, Cod. 204</li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/urn/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-3290'>Renneberg Codex 149</a></li>
<li><a href='https://digital.dombibliothek-koeln.de/hs/urn:nbn:de:hbz:kn28-3-3778-p0382-6'>Codex 1150, Noten</a></li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[„Nonnen im Mittelalter waren dumm“ – äh. Nein! Und das Gegenteil wird oft genug bewiesen, wenn man sich mit den mittelalterlichen Handschriften aus den Nonnenklöstern auseinandersetzt. 
Auch die Sammlung von Handschriften, die man vom 26.10.2021–30.01.2022 im Museum Schnütgen im Rahmen der Ausstellung „Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen” bestaunen konnte, zeigt die Nonnen verschiedener Klöster als begabte und intelligente Produzentinnen. 
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Links zur Episode:
Folge 2: Sächsisches Taufgelöbnis
Folge 3 : Bursfelder Reform
Folge 9: Karolingische Bildungsreform
Seite zur Ausstellung des Museum Schnuetgen
Ars grammatica, Cod. 204
Renneberg Codex 149
Codex 1150, Noten
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#17: Im Mittelalter hatten die Leute keine Mittel, Alter! Warum das Mittelalter gar nicht so finster war und Humanisten Mittelalter-Basher sind</title>
        <itunes:title>#17: Im Mittelalter hatten die Leute keine Mittel, Alter! Warum das Mittelalter gar nicht so finster war und Humanisten Mittelalter-Basher sind</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/17-im-mittelalter-hatten-die-leute-keine-mittel-alter-warum-das-mittelalter-gar-nicht-so-finster-war-und-humanisten-mittelalter-basher-sind/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Mittelalter hat immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen und wird nur allzu oft in Extremen gedacht und kommuniziert: es ist finster, rückschrittig und sowieso erst mal dumm. Andererseits wird das Mittelalter vor allem in Film und Fernsehen im Gegenteil als sehr romantisch dargestellt! </p>
<p>Doch woher kommt diese Denke? Handelt es sich um ein ausschließlich neuzeitliches Phänomen? Diese Frage kann klar mit einem Nein beantwortet werden. Denn bereits im 15. und 16. Jahrhundert kamen die Mittelalter-Basher schlechthin daher, um das Mittelalter zu dissen und ihm entsprechenden Stempel aufzudrücken: Die Humanisten! </p>
<p>Schauen wir uns in Folge #17 also mal an, woher der Begriff des Mittelalters und die Vorurteile überhaupt kommen, warum sie entstanden sind und wieso an diesen eigentlich auch nichts dran ist :) </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p>Seibt, Ferdinand: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte (Sonderausgabe, 1999).</p>
</li>
<li>von Moos, Peter: Gefahren des Mittelalterbegriffs. Diagnostische und präventive Aspekte, in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Modernes Mittelalter. Neue Bilder einer populären Epoche. Frankfurt/M. u.a.: Insel-Verlag 1994. S. 33-63.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Mittelalter hat immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen und wird nur allzu oft in Extremen gedacht und kommuniziert: es ist finster, rückschrittig und sowieso erst mal dumm. Andererseits wird das Mittelalter vor allem in Film und Fernsehen im Gegenteil als sehr romantisch dargestellt! </p>
<p>Doch woher kommt diese Denke? Handelt es sich um ein ausschließlich neuzeitliches Phänomen? Diese Frage kann klar mit einem Nein beantwortet werden. Denn bereits im 15. und 16. Jahrhundert kamen die Mittelalter-Basher schlechthin daher, um das Mittelalter zu dissen und ihm entsprechenden Stempel aufzudrücken: Die Humanisten! </p>
<p>Schauen wir uns in Folge #17 also mal an, woher der Begriff des Mittelalters und die Vorurteile überhaupt kommen, warum sie entstanden sind und wieso an diesen eigentlich auch nichts dran ist :) </p>
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</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p>Seibt, Ferdinand: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte (Sonderausgabe, 1999).</p>
</li>
<li>von Moos, Peter: Gefahren des Mittelalterbegriffs. Diagnostische und präventive Aspekte, in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Modernes Mittelalter. Neue Bilder einer populären Epoche. Frankfurt/M. u.a.: Insel-Verlag 1994. S. 33-63.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Das Mittelalter hat immer wieder mit Vorurteilen zu kämpfen und wird nur allzu oft in Extremen gedacht und kommuniziert: es ist finster, rückschrittig und sowieso erst mal dumm. Andererseits wird das Mittelalter vor allem in Film und Fernsehen im Gegenteil als sehr romantisch dargestellt! 
Doch woher kommt diese Denke? Handelt es sich um ein ausschließlich neuzeitliches Phänomen? Diese Frage kann klar mit einem Nein beantwortet werden. Denn bereits im 15. und 16. Jahrhundert kamen die Mittelalter-Basher schlechthin daher, um das Mittelalter zu dissen und ihm entsprechenden Stempel aufzudrücken: Die Humanisten! 
Schauen wir uns in Folge #17 also mal an, woher der Begriff des Mittelalters und die Vorurteile überhaupt kommen, warum sie entstanden sind und wieso an diesen eigentlich auch nichts dran ist :) 
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Literatur

Seibt, Ferdinand: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte (Sonderausgabe, 1999).

von Moos, Peter: Gefahren des Mittelalterbegriffs. Diagnostische und präventive Aspekte, in: Joachim Heinzle (Hrsg.): Modernes Mittelalter. Neue Bilder einer populären Epoche. Frankfurt/M. u.a.: Insel-Verlag 1994. S. 33-63.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#16: Das Septembertestament – Kritik im Luther-Style</title>
        <itunes:title>#16: Das Septembertestament – Kritik im Luther-Style</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/16-das-septembertestament-%e2%80%93-kritik-im-luther-style/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/16-das-septembertestament-%e2%80%93-kritik-im-luther-style/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ein letztes Mal blicken wir in die Umbruchzeit vom Mittelalter in die Frühe Neuzeit – der Fokus liegt in dieser Folge vor allem auf den polemischen Schriften dieser Zeit, die im Kontext des Buchdrucks entstanden sind: Flugschriften, Karikaturen und so weiter ... nicht nur Martin Luther machte sich dabei den Buchdruck zunutze, um seine Kirchenkritik zu verbreiten, auch die Kirche legte mit einem Shitstorm gegen den Mönch los. Nicht zuletzt Luthers Bibelübersetzung reiht sich hier ein: Doch ist es nicht die Übersetzung, die Aufsehen erregte, sondern die darin erschienenen 21 Holzschnitte – die alles andere als papstfreundlich waren. Die Darstellung des Papstes als Drache oder als Hure von Babylon sind nur zwei Beispiele aus dem sogenannten Septembertestament aus dem Jahr 1522. Und was das vor allem zeigt, ist die Macht des Buchdrucks zur schnellen und massiven Verbreitung von Meinung und Kritik, was im Mittelalter mit Handschriften so wohl nie möglich gewesen wäre und somit die Abgrenzung zwischen mittelalterlichen Handschriften und dem Buchdruck aufzeigt. </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://www.bsb-muenchen.de/sammlungen/historische-drucke/recherche/vd-16/'>VD 16: Datenbank für Drucke des 16. Jahrhunderts</a></li>
<li><a href='http://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd16/content/structure/994089'>Septembertestament (1522)</a></li>
<li><a href='http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00090285/images/index.html'>Dezembertestament (1522)</a>
<p> </p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p>Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik, (89), Tübingen 1989.</p>
</li>
<li>
<p>Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut   Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik (100), Tübingen 1990.</p>
</li>
<li>
<p>Schmidt, Philipp: Die Illustration der Lutherbibel 1522-1700. Ein Stück abendländische Kultur- und Kirchengeschichte. Mit Verzeichnissen der Bibeln, Bilder und Künstler. 400 Abbildungen, Basel 1962.</p>
</li>
</ul>
<ul><li>Volz, Hans: Martin Luthers deutsche Bibel. Entstehung und Geschichte der Lutherbibel, eingeleitet von Friedrich Wilhelm Kantzenbach, herausgegeben von Henning Wendland, Hamburg 1978.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein letztes Mal blicken wir in die Umbruchzeit vom Mittelalter in die Frühe Neuzeit – der Fokus liegt in dieser Folge vor allem auf den polemischen Schriften dieser Zeit, die im Kontext des Buchdrucks entstanden sind: Flugschriften, Karikaturen und so weiter ... nicht nur Martin Luther machte sich dabei den Buchdruck zunutze, um seine Kirchenkritik zu verbreiten, auch die Kirche legte mit einem Shitstorm gegen den Mönch los. Nicht zuletzt Luthers Bibelübersetzung reiht sich hier ein: Doch ist es nicht die Übersetzung, die Aufsehen erregte, sondern die darin erschienenen 21 Holzschnitte – die alles andere als papstfreundlich waren. Die Darstellung des Papstes als Drache oder als Hure von Babylon sind nur zwei Beispiele aus dem sogenannten Septembertestament aus dem Jahr 1522. Und was das vor allem zeigt, ist die Macht des Buchdrucks zur schnellen und massiven Verbreitung von Meinung und Kritik, was im Mittelalter mit Handschriften so wohl nie möglich gewesen wäre und somit die Abgrenzung zwischen mittelalterlichen Handschriften und dem Buchdruck aufzeigt. </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<p>Links zur Episode</p>
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<li><a href='http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0009/bsb00090285/images/index.html'>Dezembertestament (1522)</a><br>
<p> </p>
</li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p>Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik, (89), Tübingen 1989.</p>
</li>
<li>
<p>Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut   Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik (100), Tübingen 1990.</p>
</li>
<li>
<p>Schmidt, Philipp: Die Illustration der Lutherbibel 1522-1700. Ein Stück abendländische Kultur- und Kirchengeschichte. Mit Verzeichnissen der Bibeln, Bilder und Künstler. 400 Abbildungen, Basel 1962.</p>
</li>
</ul>
<ul><li>Volz, Hans: Martin Luthers deutsche Bibel. Entstehung und Geschichte der Lutherbibel, eingeleitet von Friedrich Wilhelm Kantzenbach, herausgegeben von Henning Wendland, Hamburg 1978.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Ein letztes Mal blicken wir in die Umbruchzeit vom Mittelalter in die Frühe Neuzeit – der Fokus liegt in dieser Folge vor allem auf den polemischen Schriften dieser Zeit, die im Kontext des Buchdrucks entstanden sind: Flugschriften, Karikaturen und so weiter ... nicht nur Martin Luther machte sich dabei den Buchdruck zunutze, um seine Kirchenkritik zu verbreiten, auch die Kirche legte mit einem Shitstorm gegen den Mönch los. Nicht zuletzt Luthers Bibelübersetzung reiht sich hier ein: Doch ist es nicht die Übersetzung, die Aufsehen erregte, sondern die darin erschienenen 21 Holzschnitte – die alles andere als papstfreundlich waren. Die Darstellung des Papstes als Drache oder als Hure von Babylon sind nur zwei Beispiele aus dem sogenannten Septembertestament aus dem Jahr 1522. Und was das vor allem zeigt, ist die Macht des Buchdrucks zur schnellen und massiven Verbreitung von Meinung und Kritik, was im Mittelalter mit Handschriften so wohl nie möglich gewesen wäre und somit die Abgrenzung zwischen mittelalterlichen Handschriften und dem Buchdruck aufzeigt. 
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VD 16: Datenbank für Drucke des 16. Jahrhunderts
Septembertestament (1522)
Dezembertestament (1522) 

Literatur

Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik, (89), Tübingen 1989.


Gelhaus, Hermann: Der Streit um Luthers Bibelverdeutschung im 16. und 17. Jahrhundert, in: Helmut   Henne, Horst Sitta, Herbert Ernst Wiegand (Hrsg.): Reihe Germanistische Linguistik (100), Tübingen 1990.


Schmidt, Philipp: Die Illustration der Lutherbibel 1522-1700. Ein Stück abendländische Kultur- und Kirchengeschichte. Mit Verzeichnissen der Bibeln, Bilder und Künstler. 400 Abbildungen, Basel 1962.

Volz, Hans: Martin Luthers deutsche Bibel. Entstehung und Geschichte der Lutherbibel, eingeleitet von Friedrich Wilhelm Kantzenbach, herausgegeben von Henning Wendland, Hamburg 1978.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#15: Der Theuerdank: Der letzte Ritter zwischen Tradition und neuer Technologie</title>
        <itunes:title>#15: Der Theuerdank: Der letzte Ritter zwischen Tradition und neuer Technologie</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/15-der-theuerdank-vom-letzten-ritter-alias-maximilian-i/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/15-der-theuerdank-vom-letzten-ritter-alias-maximilian-i/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 04:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In der vorletzten Folge aus der kleinen Frühe-Neuzeit-Miniserie schauen wir uns ein weiteres Werk an, das wie das Ambraser Heldenbuch (Folge 14) auch vom charaktervollen Habsburger Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegeben wurde: Den Theuerdank. </p>
<p>Bei dem komischen Namen handelt es sich um den Protagonisten der Geschichte – und zwar die gar nicht mal sooo fiktive Figur des Ritters Theuerdank. Denn die Geschichte des Helden ist angelehnt an eine reale Figur und deren Erlebnisse. Dreimal dürft ihr raten, welche ... </p>
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<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN794254411&PHYSID=PHYS_0005&DMDID='>Digitalisat Theuerdank</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/3766'>Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p>Kaiser Maximilian I.: Theuerdank 1517. Nachwort von   Horst Appuhn. Faksimile der 1. Ausgabe von 1517.   Dortmund 1979.</p>
</li>
<li>
<p>Miedema, Nine: Das Ambraser Heldenbuch und der   Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre   Wiederverwendung am Hof Maximilians I. In: Building the Past. Konstruktion der eigenen   Vergangenheit, hrsg. von Rudolf Suntrup und Jan R.  Veenstra. Frankfurt am Main [u.a.] 2006, S. 85-106.</p>
</li>
<li>
<p>Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6   (1987), Sp. 204-236.</p>
</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der vorletzten Folge aus der kleinen Frühe-Neuzeit-Miniserie schauen wir uns ein weiteres Werk an, das wie das Ambraser Heldenbuch (Folge 14) auch vom charaktervollen Habsburger Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegeben wurde: Den Theuerdank. </p>
<p>Bei dem komischen Namen handelt es sich um den Protagonisten der Geschichte – und zwar die gar nicht mal sooo fiktive Figur des Ritters Theuerdank. Denn die Geschichte des Helden ist angelehnt an eine reale Figur und deren Erlebnisse. Dreimal dürft ihr raten, welche ... </p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN794254411&PHYSID=PHYS_0005&DMDID='>Digitalisat Theuerdank</a></li>
<li><a href='https://handschriftencensus.de/3766'>Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>
<p><em>Kaiser Maximilian I</em>.: Theuerdank 1517. Nachwort von   Horst Appuhn. Faksimile der 1. Ausgabe von 1517.   Dortmund 1979.</p>
</li>
<li>
<p><em>Miedema, Nine</em>: Das Ambraser Heldenbuch und der   Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre   Wiederverwendung am Hof Maximilians I. In: Building the Past. Konstruktion der eigenen   Vergangenheit, hrsg. von Rudolf Suntrup und Jan R.  Veenstra. Frankfurt am Main [u.a.] 2006, S. 85-106.</p>
</li>
<li>
<p><em>Müller, Jan-Dirk</em>: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6   (1987), Sp. 204-236.</p>
</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[In der vorletzten Folge aus der kleinen Frühe-Neuzeit-Miniserie schauen wir uns ein weiteres Werk an, das wie das Ambraser Heldenbuch (Folge 14) auch vom charaktervollen Habsburger Kaiser Maximilian I. in Auftrag gegeben wurde: Den Theuerdank. 
Bei dem komischen Namen handelt es sich um den Protagonisten der Geschichte – und zwar die gar nicht mal sooo fiktive Figur des Ritters Theuerdank. Denn die Geschichte des Helden ist angelehnt an eine reale Figur und deren Erlebnisse. Dreimal dürft ihr raten, welche ... 
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Links zur Episode
Digitalisat Theuerdank
Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)
Literatur

Kaiser Maximilian I.: Theuerdank 1517. Nachwort von   Horst Appuhn. Faksimile der 1. Ausgabe von 1517.   Dortmund 1979.


Miedema, Nine: Das Ambraser Heldenbuch und der   Theuerdank. Mittelalterliche Epik und ihre   Wiederverwendung am Hof Maximilians I. In: Building the Past. Konstruktion der eigenen   Vergangenheit, hrsg. von Rudolf Suntrup und Jan R.  Veenstra. Frankfurt am Main [u.a.] 2006, S. 85-106.


Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6   (1987), Sp. 204-236.

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    <item>
        <title>#14 1/2: Corona-Edition und Nasenbärchen</title>
        <itunes:title>#14 1/2: Corona-Edition und Nasenbärchen</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/14-12-corona-edition/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 20 Mar 2022 05:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Im Hause Irmimi ist seit ein paar Tagen Corona und Quarantäne angesagt – weswegen ich die geplante Folge zum Theuerdank nicht wirklich gut und in voller Kraft recherchieren und aufbereiten konnte mangels Konzentration, mangels Stimme und weil ich einfach klinge wie ein Nasenbärchen :) </p>
<p>Aber ich will euch natürlich nicht alleine lassen: deswegen bekommt ihr passend zur Situation ein paar Podcast-Empfehlungen mit, die sich mit Krankheiten, Pandemien o. Ä. beschäftigen und sehr hörenswert sind! Ihr könnt die Zeit bis zur neuen Folge natürlich auch <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>mit meinem Newsletter</a> totschlagen ;) </p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören und ich hoffe, dass ich euch bald wieder mit einer neuen Irmimi-Folge versorgen kann :) </p>
<p>Eure Katrin </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Empfehlungen:</p>
<ul><li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/seuchen-geschichte/'>Pest, Pocken, Spanische Grippe. Eine kurze Geschichte der Seuchen (Déjà-vu Geschichte Podcast)</a></li>
<li><a href='https://www.geschichte.fm/podcast/zs144/'>Die Spanische Grippe (GAG)</a></li>
<li><a href='https://www.his2go.de/podcast/episode/2f965fbd/his2go18-die-grosse-pest-von-marseille-als-vor-300-jahren-ein-letztes-mal-die-pest-in-westeuropa-wutete'>Die große Pest von Marseille (His2Go)</a></li>
<li><a href='https://epochentrotter.de/podcast/digitale-museen-kultur-in-zeiten-von-corona/'>Digitale Museen: Kultur in Zeiten von Corona (Epochentrotter)</a></li>
</ul>
 
<p> </p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Hause Irmimi ist seit ein paar Tagen Corona und Quarantäne angesagt – weswegen ich die geplante Folge zum Theuerdank nicht wirklich gut und in voller Kraft recherchieren und aufbereiten konnte mangels Konzentration, mangels Stimme und weil ich einfach klinge wie ein Nasenbärchen :) </p>
<p>Aber ich will euch natürlich nicht alleine lassen: deswegen bekommt ihr passend zur Situation ein paar Podcast-Empfehlungen mit, die sich mit Krankheiten, Pandemien o. Ä. beschäftigen und sehr hörenswert sind! Ihr könnt die Zeit bis zur neuen Folge natürlich auch <a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>mit meinem Newsletter</a> totschlagen ;) </p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören und ich hoffe, dass ich euch bald wieder mit einer neuen Irmimi-Folge versorgen kann :) </p>
<p>Eure Katrin </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Empfehlungen:</p>
<ul><li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/seuchen-geschichte/'>Pest, Pocken, Spanische Grippe. Eine kurze Geschichte der Seuchen (Déjà-vu Geschichte Podcast)</a></li>
<li><a href='https://www.geschichte.fm/podcast/zs144/'>Die Spanische Grippe (GAG)</a></li>
<li><a href='https://www.his2go.de/podcast/episode/2f965fbd/his2go18-die-grosse-pest-von-marseille-als-vor-300-jahren-ein-letztes-mal-die-pest-in-westeuropa-wutete'>Die große Pest von Marseille (His2Go)</a></li>
<li><a href='https://epochentrotter.de/podcast/digitale-museen-kultur-in-zeiten-von-corona/'>Digitale Museen: Kultur in Zeiten von Corona (Epochentrotter)</a></li>
</ul>
 
<p> </p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Im Hause Irmimi ist seit ein paar Tagen Corona und Quarantäne angesagt – weswegen ich die geplante Folge zum Theuerdank nicht wirklich gut und in voller Kraft recherchieren und aufbereiten konnte mangels Konzentration, mangels Stimme und weil ich einfach klinge wie ein Nasenbärchen :) 
Aber ich will euch natürlich nicht alleine lassen: deswegen bekommt ihr passend zur Situation ein paar Podcast-Empfehlungen mit, die sich mit Krankheiten, Pandemien o. Ä. beschäftigen und sehr hörenswert sind! Ihr könnt die Zeit bis zur neuen Folge natürlich auch mit meinem Newsletter totschlagen ;) 
Ich wünsche euch viel Spaß beim Hören und ich hoffe, dass ich euch bald wieder mit einer neuen Irmimi-Folge versorgen kann :) 
Eure Katrin 
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Empfehlungen:
Pest, Pocken, Spanische Grippe. Eine kurze Geschichte der Seuchen (Déjà-vu Geschichte Podcast)
Die Spanische Grippe (GAG)
Die große Pest von Marseille (His2Go)
Digitale Museen: Kultur in Zeiten von Corona (Epochentrotter)
 
 
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#14: Das Ambraser Heldenbuch: ein wunderschöner Widerspruch?</title>
        <itunes:title>#14: Das Ambraser Heldenbuch: ein wunderschöner Widerspruch?</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/14-das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/14-das-ambraser-heldenbuch-ein-inszenierter-unfall/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der zweite Teil des kleinen Frühe Neuzeit Specials behandelt einen wunderschönen – und vor allem riesigen! – Prachtkodex: Das Ambraser Heldenbuch. Mit stolzen 460 x 360 mm ist die von Maximilian I. in Auftrag gegebene Handschrift nicht nur ein wunderschönes, sondern auch ziemlich widersprüchliches Werk! Diese Widersprüchlichkeit spiegelt sich in der äußeren Gestalt, aber auch in Inhalt und Entstehungsgeschichte wieder und repräsentiert somit wunderbar auch die Zeit, in der sie entstanden ist: in der Umbruchszeit vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit. </p>
<p>Doch auch die Person Maximilians sticht mit seiner "besonderen" Person hervor. In dieser Folge schauen wir uns also Maximilian I. und seine Zeit und vor allem das Ambraser Heldenbuch an! </p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://onb.digital/result/100277D3'>Digitalisat vom Ambraser Heldenbuch</a></p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/3766'>Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)</a></p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Mario Klarer, Kaiser Maximilian I. und das Ambraser Heldenbuch, Wien 2019.</li>
<li>Müller, Jan-Dirk: Gedechtnus. Literatur und Hofgesellschaft um Maximilian I., in: Joachim Bumke, Thomas Cramer, Klaus Grubmüller u.a. (Hrsg.): Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur Band 2, München 1982.</li>
<li>Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.</li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Teil des kleinen Frühe Neuzeit Specials behandelt einen wunderschönen – und vor allem riesigen! – Prachtkodex: Das Ambraser Heldenbuch. Mit stolzen 460 x 360 mm ist die von Maximilian I. in Auftrag gegebene Handschrift nicht nur ein wunderschönes, sondern auch ziemlich widersprüchliches Werk! Diese Widersprüchlichkeit spiegelt sich in der äußeren Gestalt, aber auch in Inhalt und Entstehungsgeschichte wieder und repräsentiert somit wunderbar auch die Zeit, in der sie entstanden ist: in der Umbruchszeit vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit. </p>
<p>Doch auch die Person Maximilians sticht mit seiner "besonderen" Person hervor. In dieser Folge schauen wir uns also Maximilian I. und seine Zeit und vor allem das Ambraser Heldenbuch an! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://onb.digital/result/100277D3'>Digitalisat vom Ambraser Heldenbuch</a></p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/3766'>Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)</a></p>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Mario Klarer, Kaiser Maximilian I. und das Ambraser Heldenbuch, Wien 2019.</li>
<li>Müller, Jan-Dirk: Gedechtnus. Literatur und Hofgesellschaft um Maximilian I., in: Joachim Bumke, Thomas Cramer, Klaus Grubmüller u.a. (Hrsg.): Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur Band 2, München 1982.</li>
<li>Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Der zweite Teil des kleinen Frühe Neuzeit Specials behandelt einen wunderschönen – und vor allem riesigen! – Prachtkodex: Das Ambraser Heldenbuch. Mit stolzen 460 x 360 mm ist die von Maximilian I. in Auftrag gegebene Handschrift nicht nur ein wunderschönes, sondern auch ziemlich widersprüchliches Werk! Diese Widersprüchlichkeit spiegelt sich in der äußeren Gestalt, aber auch in Inhalt und Entstehungsgeschichte wieder und repräsentiert somit wunderbar auch die Zeit, in der sie entstanden ist: in der Umbruchszeit vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit. 
Doch auch die Person Maximilians sticht mit seiner "besonderen" Person hervor. In dieser Folge schauen wir uns also Maximilian I. und seine Zeit und vor allem das Ambraser Heldenbuch an! 
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Digitalisat vom Ambraser Heldenbuch
Überlieferung und Inhaltsverzeichnis des Ambraser Heldenbuches (Handschriftencensus)
Literatur
Mario Klarer, Kaiser Maximilian I. und das Ambraser Heldenbuch, Wien 2019.
Müller, Jan-Dirk: Gedechtnus. Literatur und Hofgesellschaft um Maximilian I., in: Joachim Bumke, Thomas Cramer, Klaus Grubmüller u.a. (Hrsg.): Forschungen zur Geschichte der älteren deutschen Literatur Band 2, München 1982.
Müller, Jan-Dirk: Kaiser Maximilian I. In: ²VL Bd. 6 (1987), Sp. 204-236.
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    <item>
        <title>#13: Viva la Medienrevolution? Vom Neben- und Miteinander von Handschrift und Druck</title>
        <itunes:title>#13: Viva la Medienrevolution? Vom Neben- und Miteinander von Handschrift und Druck</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/viva-la-medienrevolution-vom-neben-und-miteinander-von-handschrift-und-druck/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 20 Feb 2022 06:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der Buchdruck wird oft als regelrechte Medienrevolution dargestellt. Natürlich brachte dieser nachhaltig Veränderungen mit sich, die bis heute wirken. Doch warum de Begriff schwierig ist, und warum und wie Handschriften und Druck noch lange nebeneinander existierten, habe ich in meiner ersten Kooperationsfolge gemeinsam mit Historiker Ralf Grabuschnig vom Déjà-vu Geschichte Podcast diskutiert. </p>
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<p>Links zur Episode</p>
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<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/club/'>Ralfs Geschichtsclub</a></li>
<li><a href='https://www.geschichtspodcasts.de/'>Plattform Geschichtspodcasts.de</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Augustyn, Wolfgang: Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck in Deutschland. Versuch einer Skizze aus kunsthistorischer Sicht, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 5-47.

</li>
<li>Giesecke, Michael: Der Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Frankfurt am Main 1991.

</li>
<li>Janzin, Marion: Das Buch vom Buch. 5000 Jahre Buchgeschichte, Hannover 1995.

</li>
<li>Raible, Wolfgang: Die Semiotik der Textgestalt. Erscheinungsformen und Folgen eines kulturellen Evolutionsprozesses, Heidelberg 1991.

</li>
<li>Rautenberg, Ursula: Medienkonkurrenz und Medienmischung. Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift  und Druck im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts in Köln, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke  (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 165-202.

</li>
<li>Schanze, Frieder: Der Buchdruck eine Medienrevolution?, in: Walter Haug (Hrsg.): Mittelalter und frühe Neuzeit. Übergänge, Umbrüche und Neuansätze (Fortuna vitrea 16), Tübingen 1999, S. 286-311.     

</li>
<li>Schnell, Rüdiger: Handschrift und Druck. Zur funktionalen Differenzierung im 15. und 16. Jahrhundert, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der Literatur 32 (2007), S. 66-111.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Buchdruck wird oft als regelrechte Medienrevolution dargestellt. Natürlich brachte dieser nachhaltig Veränderungen mit sich, die bis heute wirken. Doch warum de Begriff schwierig ist, und warum und wie Handschriften und Druck noch lange nebeneinander existierten, habe ich in meiner ersten Kooperationsfolge gemeinsam mit Historiker Ralf Grabuschnig vom Déjà-vu Geschichte Podcast diskutiert. </p>
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<p>Links zur Episode</p>
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</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Augustyn, Wolfgang: Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck in Deutschland. Versuch einer Skizze aus kunsthistorischer Sicht, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 5-47.<br>
<br>
</li>
<li>Giesecke, Michael: Der Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Frankfurt am Main 1991.<br>
<br>
</li>
<li>Janzin, Marion: Das Buch vom Buch. 5000 Jahre Buchgeschichte, Hannover 1995.<br>
<br>
</li>
<li>Raible, Wolfgang: Die Semiotik der Textgestalt. Erscheinungsformen und Folgen eines kulturellen Evolutionsprozesses, Heidelberg 1991.<br>
<br>
</li>
<li>Rautenberg, Ursula: Medienkonkurrenz und Medienmischung. Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift  und Druck im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts in Köln, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke  (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 165-202.<br>
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</li>
<li>Schanze, Frieder: Der Buchdruck eine Medienrevolution?, in: Walter Haug (Hrsg.): Mittelalter und frühe Neuzeit. Übergänge, Umbrüche und Neuansätze (Fortuna vitrea 16), Tübingen 1999, S. 286-311.     <br>
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</li>
<li>Schnell, Rüdiger: Handschrift und Druck. Zur funktionalen Differenzierung im 15. und 16. Jahrhundert, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der Literatur 32 (2007), S. 66-111.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Der Buchdruck wird oft als regelrechte Medienrevolution dargestellt. Natürlich brachte dieser nachhaltig Veränderungen mit sich, die bis heute wirken. Doch warum de Begriff schwierig ist, und warum und wie Handschriften und Druck noch lange nebeneinander existierten, habe ich in meiner ersten Kooperationsfolge gemeinsam mit Historiker Ralf Grabuschnig vom Déjà-vu Geschichte Podcast diskutiert. 
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Literatur
Augustyn, Wolfgang: Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck in Deutschland. Versuch einer Skizze aus kunsthistorischer Sicht, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 5-47.
Giesecke, Michael: Der Buchdruck in der frühen Neuzeit. Eine historische Fallstudie über die Durchsetzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, Frankfurt am Main 1991.
Janzin, Marion: Das Buch vom Buch. 5000 Jahre Buchgeschichte, Hannover 1995.
Raible, Wolfgang: Die Semiotik der Textgestalt. Erscheinungsformen und Folgen eines kulturellen Evolutionsprozesses, Heidelberg 1991.
Rautenberg, Ursula: Medienkonkurrenz und Medienmischung. Zur Gleichzeitigkeit von Handschrift  und Druck im ersten Viertel des 16. Jahrhunderts in Köln, in: Klaus Grubmüller, Gerd Dicke  (Hrsg.): Die Gleichzeitigkeit von Handschrift und Buchdruck, Wiesbaden 2003, S. 165-202.
Schanze, Frieder: Der Buchdruck eine Medienrevolution?, in: Walter Haug (Hrsg.): Mittelalter und frühe Neuzeit. Übergänge, Umbrüche und Neuansätze (Fortuna vitrea 16), Tübingen 1999, S. 286-311.     
Schnell, Rüdiger: Handschrift und Druck. Zur funktionalen Differenzierung im 15. und 16. Jahrhundert, in: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der Literatur 32 (2007), S. 66-111.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#12: Grammatik die Erste! Die isländische Fyrsta málfrœðiritgerðin als erste Beschäftigung mit volkssprachiger Grammatik</title>
        <itunes:title>#12: Grammatik die Erste! Die isländische Fyrsta málfrœðiritgerðin als erste Beschäftigung mit volkssprachiger Grammatik</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Back to the north! Und dort, um genau zu sein auf Island, gab es im 12. Jahrhundert den sogenannten "Ersten Grammatiker" und den ersten grammatischen Traktat. Obwohl es (auch volkssprachige) Grammatiken schon sehr früh in der Antike und auch im Frühmittelalter gab (man denke an den römischen Grammatiker rund Rhetoriker Donatus), beschäftigten sich diese aber vor allem mit der lateinischen Sprache. Was mit dem Ersten Grammatischen Traktat (Fyrsta málfrœðiritgerðin) dann passierte, war erstmals eine extrem umfangreiche Beschäftigung mit der Volkssprache in der Volkssprache in dem sonst so lateindominierten Europa. Zum Vergleich: in Deutschland erschien etwas Vergleichbares erst im 16. Jahrhundert mit der "Teutschen Grammatica" vol Valentin Ickelsamer. Und was diesen Traktat so außergewöhnlich ist und was für eine Rolle er auch für das moderne Isländisch spielt, erfährst du in Folge 12!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='http://www.e-pages.dk/ku/621/'>Codex Wormianus</a>, AM 242 fol. </li>
<li><a href='https://epub.ub.uni-muenchen.de/12188/1/Cim._37.pdf'>Teutsche Grammatica </a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Back to the north! Und dort, um genau zu sein auf Island, gab es im 12. Jahrhundert den sogenannten "Ersten Grammatiker" und den ersten grammatischen Traktat. Obwohl es (auch volkssprachige) Grammatiken schon sehr früh in der Antike und auch im Frühmittelalter gab (man denke an den römischen Grammatiker rund Rhetoriker Donatus), beschäftigten sich diese aber vor allem mit der lateinischen Sprache. Was mit dem Ersten Grammatischen Traktat (Fyrsta málfrœðiritgerðin) dann passierte, war erstmals eine extrem umfangreiche Beschäftigung mit der Volkssprache in der Volkssprache in dem sonst so lateindominierten Europa. Zum Vergleich: in Deutschland erschien etwas Vergleichbares erst im 16. Jahrhundert mit der "Teutschen Grammatica" vol Valentin Ickelsamer. Und was diesen Traktat so außergewöhnlich ist und was für eine Rolle er auch für das moderne Isländisch spielt, erfährst du in Folge 12!</p>
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</ul>
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<ul><li><a href='http://www.e-pages.dk/ku/621/'>Codex Wormianus</a>, AM 242 fol. </li>
<li><a href='https://epub.ub.uni-muenchen.de/12188/1/Cim._37.pdf'>Teutsche Grammatica </a></li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Back to the north! Und dort, um genau zu sein auf Island, gab es im 12. Jahrhundert den sogenannten "Ersten Grammatiker" und den ersten grammatischen Traktat. Obwohl es (auch volkssprachige) Grammatiken schon sehr früh in der Antike und auch im Frühmittelalter gab (man denke an den römischen Grammatiker rund Rhetoriker Donatus), beschäftigten sich diese aber vor allem mit der lateinischen Sprache. Was mit dem Ersten Grammatischen Traktat (Fyrsta málfrœðiritgerðin) dann passierte, war erstmals eine extrem umfangreiche Beschäftigung mit der Volkssprache in der Volkssprache in dem sonst so lateindominierten Europa. Zum Vergleich: in Deutschland erschien etwas Vergleichbares erst im 16. Jahrhundert mit der "Teutschen Grammatica" vol Valentin Ickelsamer. Und was diesen Traktat so außergewöhnlich ist und was für eine Rolle er auch für das moderne Isländisch spielt, erfährst du in Folge 12!
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Codex Wormianus, AM 242 fol. 
Teutsche Grammatica 
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    <item>
        <title>#11: Zentrale Randphänomene – Mittelalterliche Glossen als Wissensvermittler</title>
        <itunes:title>#11: Zentrale Randphänomene – Mittelalterliche Glossen als Wissensvermittler</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/11-zentrale-randphanomene-%e2%80%93-mittelalterliche-glossen-als-wissensvermittler/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Gloooooooossen (mit langem Oooooo ;) ) sind ganz tolle Helferlein, um sich einem fremden bzw. fremdsprachigen Text anzunähern. Bereits in der Spätantike gab es den Prozess der Glossierung, wurde dann ab dem Frühmittelalter weitergeführt und findet sogar den Weg in frühe Drucke im 15. Jahrhundert. Glossierungen sind dabei Anmerkungen in oder an einem Haupttext. Es handelt sich um Kommentare und Anmerkungen oder auch Erklärungen einzelner Wörter und unterstützt eben dabei, sich Texte erschließen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten von Glossen: Welche das sind, erfahrt ihr in der Folge!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://www.uni-bamberg.de/germ-ling/forschung-und-lehre/forschungsprojekte/glossenhandschriftendatenbank/'>DFG-Projekt "BStK Online – Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften</a></li>
<li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/0916/9/0/'>Regula S. Benedicti, Cod. Sang. 916</a></li>
<li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/en/csg/0904/3'>Prisciani grammatica, Cod. Sang. 904</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=yM_SNS3wXxU'>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Alderik Henk Blom</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Gloooooooossen (mit langem Oooooo ;) ) sind ganz tolle Helferlein, um sich einem fremden bzw. fremdsprachigen Text anzunähern. Bereits in der Spätantike gab es den Prozess der Glossierung, wurde dann ab dem Frühmittelalter weitergeführt und findet sogar den Weg in frühe Drucke im 15. Jahrhundert. Glossierungen sind dabei Anmerkungen in oder an einem Haupttext. Es handelt sich um Kommentare und Anmerkungen oder auch Erklärungen einzelner Wörter und unterstützt eben dabei, sich Texte erschließen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten von Glossen: Welche das sind, erfahrt ihr in der Folge!</p>
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<li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/de/csg/0916/9/0/'>Regula S. Benedicti, Cod. Sang. 916</a></li>
<li><a href='https://www.e-codices.unifr.ch/en/csg/0904/3'>Prisciani grammatica, Cod. Sang. 904</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=yM_SNS3wXxU'>Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Alderik Henk Blom</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Gloooooooossen (mit langem Oooooo ;) ) sind ganz tolle Helferlein, um sich einem fremden bzw. fremdsprachigen Text anzunähern. Bereits in der Spätantike gab es den Prozess der Glossierung, wurde dann ab dem Frühmittelalter weitergeführt und findet sogar den Weg in frühe Drucke im 15. Jahrhundert. Glossierungen sind dabei Anmerkungen in oder an einem Haupttext. Es handelt sich um Kommentare und Anmerkungen oder auch Erklärungen einzelner Wörter und unterstützt eben dabei, sich Texte erschließen zu können. Dabei gibt es verschiedene Arten von Glossen: Welche das sind, erfahrt ihr in der Folge!
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DFG-Projekt "BStK Online – Datenbank der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften
Regula S. Benedicti, Cod. Sang. 916
Prisciani grammatica, Cod. Sang. 904
Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Alderik Henk Blom
 
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#10: Das Íslendingabók – von selbstbewussten Autoren und isländischer Geschichtsschreibung</title>
        <itunes:title>#10: Das Íslendingabók – von selbstbewussten Autoren und isländischer Geschichtsschreibung</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/10-das-islendingabok-%e2%80%93-von-selbstbewussten-autoren/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/10-das-islendingabok-%e2%80%93-von-selbstbewussten-autoren/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 09 Jan 2022 03:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Íslendingabók aus dem 12. Jahrhundert von Ari Þorgilsson beschreibt Islands Geschichte von der Landnahme im Jahr 874 bis ins Jahr 1118.</p>
<p>Das Besondere: Es wurde nicht etwa wie zu der Zeit üblich auf Latein geschrieben, sondern in der Volkssprache, womit Ari schon früh zu einer isländischen Identität beitrug. Auch zeichnet sich Ari als Autor insofern als besonders aus, als er entgegen mittelalterlicher Tradition nicht mit einem Demutstopos um sich wirft, mit dem vor allem Gott als Urheber hervorgehoben wird, sondern tritt als selbstbewusster Autor und Urheber seines Werkes auf. </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen.</a></li>
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</ul>
<p>Links zur Episode:</p>
<p><a href='https://handrit.is/'>Isländische Datenbank zu historischen Dokumenten (Handrit.is)</a></p>
<p><a href='https://www.islendingabok.is/'>Zur genealogischen Datenbank Islands</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Gropper, Stefanie: Es sannliga es sagt : die Íslendinggabók des Ari Þorgilsson inn fróði, in: Alessia Bauer und Alexandra Pesch: Beiträge zur europäischen Altertumskunde und mediävistischen Literaturwissenschaft (Festschrift für Wilhelm Heizmann), 2018, S. 67-80.</p>
<p>Wamhoff, Laura Sonja: Isländische Erinnerungskultur 1100-1300: Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Tübingen 2016.</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Íslendingabók aus dem 12. Jahrhundert von Ari Þorgilsson beschreibt Islands Geschichte von der Landnahme im Jahr 874 bis ins Jahr 1118.</p>
<p>Das Besondere: Es wurde nicht etwa wie zu der Zeit üblich auf Latein geschrieben, sondern in der Volkssprache, womit Ari schon früh zu einer isländischen Identität beitrug. Auch zeichnet sich Ari als Autor insofern als besonders aus, als er entgegen mittelalterlicher Tradition nicht mit einem Demutstopos um sich wirft, mit dem vor allem Gott als Urheber hervorgehoben wird, sondern tritt als selbstbewusster Autor und Urheber seines Werkes auf. </p>
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<p>Links zur Episode:</p>
<p><a href='https://handrit.is/'>Isländische Datenbank zu historischen Dokumenten (Handrit.is)</a></p>
<p><a href='https://www.islendingabok.is/'>Zur genealogischen Datenbank Islands</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Gropper, Stefanie: Es <em>sannliga</em> es sagt : die Íslendinggabók des Ari Þorgilsson inn fróði, in: Alessia Bauer und Alexandra Pesch: Beiträge zur europäischen Altertumskunde und mediävistischen Literaturwissenschaft (Festschrift für Wilhelm Heizmann), 2018, S. 67-80.</p>
<p>Wamhoff, Laura Sonja: Isländische Erinnerungskultur 1100-1300: Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Tübingen 2016.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Das Íslendingabók aus dem 12. Jahrhundert von Ari Þorgilsson beschreibt Islands Geschichte von der Landnahme im Jahr 874 bis ins Jahr 1118.
Das Besondere: Es wurde nicht etwa wie zu der Zeit üblich auf Latein geschrieben, sondern in der Volkssprache, womit Ari schon früh zu einer isländischen Identität beitrug. Auch zeichnet sich Ari als Autor insofern als besonders aus, als er entgegen mittelalterlicher Tradition nicht mit einem Demutstopos um sich wirft, mit dem vor allem Gott als Urheber hervorgehoben wird, sondern tritt als selbstbewusster Autor und Urheber seines Werkes auf. 
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Links zur Episode:
Isländische Datenbank zu historischen Dokumenten (Handrit.is)
Zur genealogischen Datenbank Islands
 
Literatur
Gropper, Stefanie: Es sannliga es sagt : die Íslendinggabók des Ari Þorgilsson inn fróði, in: Alessia Bauer und Alexandra Pesch: Beiträge zur europäischen Altertumskunde und mediävistischen Literaturwissenschaft (Festschrift für Wilhelm Heizmann), 2018, S. 67-80.
Wamhoff, Laura Sonja: Isländische Erinnerungskultur 1100-1300: Altnordische Historiographie und kulturelles Gedächtnis, Tübingen 2016.]]></itunes:summary>
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        <title>#9: Yay, Schriftlichkeit! Handschriften und die karolingische Bildungsreform</title>
        <itunes:title>#9: Yay, Schriftlichkeit! Handschriften und die karolingische Bildungsreform</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/yay-schriftlichkeit-handschriften-und-die-karolingische-bildungsreform/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 04:45:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Folge 9 geht es um den Beginn der Schriftlichkeit, wie wir sie aus dem Mittelalter kennen ;) Wann hat man also angefangen, Handschriften so zu produzieren, wie wir sie kennen? Karl der Große spielt hier eine wesentliche Rolle, vor allem im Zuge seiner sogenannten karolingischen Bildungsreform, die auch heute noch spürbar ist. Dazu hat er sogar eine eigene Schriftart kreieren lassen, die das Lesen erleichtern und Kultur und Bildung umfassend fördern sollte.</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/nikolaus-heiligenverehrung/'>Die Folge von Déjá-vu-Geschichte (Ralf Grabuschnig) über Nikolaus von Myra</a></li>
<li><a href='https://www.goethe.de/de/kul/ges/20385171.html'>Interview des Goethe Instituts mit Historiker Johannes Fried </a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/irmimi_podcast/'>Zu meinem Instagram-Kanal </a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/der_geschichtsler/'>Zum Instagram-Kanal von Björn Hennecke (Der Geschichtsler)</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Reclam 1996. S. 23-29.</li>
<li>Brunhölzl, Franz: Von Cassiodor bis zum Ausklang der karolingischen Erneuerung, in: Franz Brunhölzl (Hrsg.): Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters, erster Band, München 1996.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 9 geht es um den Beginn der Schriftlichkeit, wie wir sie aus dem Mittelalter kennen ;) Wann hat man also angefangen, Handschriften so zu produzieren, wie wir sie kennen? Karl der Große spielt hier eine wesentliche Rolle, vor allem im Zuge seiner sogenannten karolingischen Bildungsreform, die auch heute noch spürbar ist. Dazu hat er sogar eine eigene Schriftart kreieren lassen, die das Lesen erleichtern und Kultur und Bildung umfassend fördern sollte.</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/nikolaus-heiligenverehrung/'>Die Folge von Déjá-vu-Geschichte (Ralf Grabuschnig) über Nikolaus von Myra</a></li>
<li><a href='https://www.goethe.de/de/kul/ges/20385171.html'>Interview des Goethe Instituts mit Historiker Johannes Fried </a></li>
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</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Reclam 1996. S. 23-29.</li>
<li>Brunhölzl, Franz: Von Cassiodor bis zum Ausklang der karolingischen Erneuerung, in: Franz Brunhölzl (Hrsg.): Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters, erster Band, München 1996.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[In Folge 9 geht es um den Beginn der Schriftlichkeit, wie wir sie aus dem Mittelalter kennen ;) Wann hat man also angefangen, Handschriften so zu produzieren, wie wir sie kennen? Karl der Große spielt hier eine wesentliche Rolle, vor allem im Zuge seiner sogenannten karolingischen Bildungsreform, die auch heute noch spürbar ist. Dazu hat er sogar eine eigene Schriftart kreieren lassen, die das Lesen erleichtern und Kultur und Bildung umfassend fördern sollte.
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Links zur Episode
Die Folge von Déjá-vu-Geschichte (Ralf Grabuschnig) über Nikolaus von Myra
Interview des Goethe Instituts mit Historiker Johannes Fried 
Zu meinem Instagram-Kanal 
Zum Instagram-Kanal von Björn Hennecke (Der Geschichtsler)
Literatur:
Brunner, Horst: Geschichte der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Stuttgart: Reclam 1996. S. 23-29.
Brunhölzl, Franz: Von Cassiodor bis zum Ausklang der karolingischen Erneuerung, in: Franz Brunhölzl (Hrsg.): Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters, erster Band, München 1996.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#8: Wat steht da? Keine Angst vor Mittelhochdeutsch!</title>
        <itunes:title>#8: Wat steht da? Keine Angst vor Mittelhochdeutsch!</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/wat-steht-da-keine-angst-vor-mittelhochdeutsch/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Folge 8 geht es um keine bestimmte Handschrift oder um eine bestimmte Story einer Handschrift – aber um die Sprache, die in den Dingern steckt!
Editionen, Kommentare und Fachliteratur machen uns zum Glück die Inhalte mittelalterlicher Handschriften zugänglich, damit wir leicht verstehen können, was da überhaupt drin steht! Doch ist es nicht auch spannend, sich mal selbst mit der mittelhochdeutschen Sprache und dem Geschriebenen in den Handschriften auseinandersetzen?
Ich sage: Jau! Denn Mittelhochdeutsch wirkt zwar wie eine Fremdsprache, doch ist sie einem vertrauter als man so meint – wenn man sich drauf einlässt ;)
Ich möchte euch in der Folge also dazu einladen, die Scheu abzulegen. Es handelt sich dabei nicht um einen Grammatik-Exkurs für das Mittelhochdeutsche, sondern vielmehr mehr um den Spaß, sich selbst an Handschriften zu wagen und diese vermeintlich fremde Sprache nicht als Hindernis oder Ausrede zu nehmen ;)</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/1482'>Handschriftenbeschreibung der Handschrift C des Nibelungenliedes</a> </li>
<li><a href='https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28918'>Digitalisat (Handschrift C Nibelungenlied)</a> als Übung :) </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/channel/UCqIFNNS_xfvan7cR_fwciDw'>YouTube-Kanal "Hartmanns Aue" zu mittelhochdeutscher Grammatik etc.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Wegera, Klaus-Peter u.a.: Mittelhochdeutsch als fremde Sprache: Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik.</li>
<li>Wegera, Klaus-Peter u.a.: Deutsch diachron: Eine Einführung in den Sprachwandel des Deutschen.</li>
<li>Hennig, Beate: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 8 geht es um keine bestimmte Handschrift oder um eine bestimmte Story einer Handschrift – aber um die Sprache, die in den Dingern steckt!<br>
Editionen, Kommentare und Fachliteratur machen uns zum Glück die Inhalte mittelalterlicher Handschriften zugänglich, damit wir leicht verstehen können, was da überhaupt drin steht! Doch ist es nicht auch spannend, sich mal selbst mit der mittelhochdeutschen Sprache und dem Geschriebenen in den Handschriften auseinandersetzen?<br>
Ich sage: Jau! Denn Mittelhochdeutsch wirkt zwar wie eine Fremdsprache, doch ist sie einem vertrauter als man so meint – wenn man sich drauf einlässt ;)<br>
Ich möchte euch in der Folge also dazu einladen, die Scheu abzulegen. Es handelt sich dabei nicht um einen Grammatik-Exkurs für das Mittelhochdeutsche, sondern vielmehr mehr um den Spaß, sich selbst an Handschriften zu wagen und diese vermeintlich fremde Sprache nicht als Hindernis oder Ausrede zu nehmen ;)</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/1482'>Handschriftenbeschreibung der Handschrift C des Nibelungenliedes</a> </li>
<li><a href='https://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28918'>Digitalisat (Handschrift C Nibelungenlied)</a> als Übung :) </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/channel/UCqIFNNS_xfvan7cR_fwciDw'>YouTube-Kanal "Hartmanns Aue" zu mittelhochdeutscher Grammatik etc.</a></li>
</ul>
<p>Literatur</p>
<ul><li>Wegera, Klaus-Peter u.a.: Mittelhochdeutsch als fremde Sprache: Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik.</li>
<li>Wegera, Klaus-Peter u.a.: Deutsch diachron: Eine Einführung in den Sprachwandel des Deutschen.</li>
<li>Hennig, Beate: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[In Folge 8 geht es um keine bestimmte Handschrift oder um eine bestimmte Story einer Handschrift – aber um die Sprache, die in den Dingern steckt!Editionen, Kommentare und Fachliteratur machen uns zum Glück die Inhalte mittelalterlicher Handschriften zugänglich, damit wir leicht verstehen können, was da überhaupt drin steht! Doch ist es nicht auch spannend, sich mal selbst mit der mittelhochdeutschen Sprache und dem Geschriebenen in den Handschriften auseinandersetzen?Ich sage: Jau! Denn Mittelhochdeutsch wirkt zwar wie eine Fremdsprache, doch ist sie einem vertrauter als man so meint – wenn man sich drauf einlässt ;)Ich möchte euch in der Folge also dazu einladen, die Scheu abzulegen. Es handelt sich dabei nicht um einen Grammatik-Exkurs für das Mittelhochdeutsche, sondern vielmehr mehr um den Spaß, sich selbst an Handschriften zu wagen und diese vermeintlich fremde Sprache nicht als Hindernis oder Ausrede zu nehmen ;)
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Links zur Episode
Handschriftenbeschreibung der Handschrift C des Nibelungenliedes 
Digitalisat (Handschrift C Nibelungenlied) als Übung :) 
YouTube-Kanal "Hartmanns Aue" zu mittelhochdeutscher Grammatik etc.
Literatur
Wegera, Klaus-Peter u.a.: Mittelhochdeutsch als fremde Sprache: Eine Einführung für das Studium der germanistischen Mediävistik.
Wegera, Klaus-Peter u.a.: Deutsch diachron: Eine Einführung in den Sprachwandel des Deutschen.
Hennig, Beate: Kleines Mittelhochdeutsches Wörterbuch.
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        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#7: Verkehrte Welt – Fastnachtspiele im Spätmittelalter</title>
        <itunes:title>#7: Verkehrte Welt – Fastnachtspiele im Spätmittelalter</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Folge 7 geht es passend zum Karnevalsbeginn diese Woche also um Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhunderts! Als Mittelalter-Podcast schauen wir uns dabei das 15. Jahrhundert etwas genauer an, als konkretes Beispiel dann "Das Eggenziehen".</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode: </p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/6795'>Handschrift Mscr. M 50, Dresden Landesbibliothek mit den Spielen von Hans Rosenplüt</a></li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/7514/342'>Digitalisat</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhundert. Hrsg. von Dieter Wuttke. 4., bibliographisch ergänzte Auflage. Stuttgart 1989.</li>
<li>Fastnachtspiele. Weltliches Schauspiel in literarischen und kulturellen Kontexten. Hrsg. von Klaus Ridder, Tübingen 2009.

</li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge 7 geht es passend zum Karnevalsbeginn diese Woche also um Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhunderts! Als Mittelalter-Podcast schauen wir uns dabei das 15. Jahrhundert etwas genauer an, als konkretes Beispiel dann "Das Eggenziehen".</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode: </p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/6795'>Handschrift Mscr. M 50, Dresden Landesbibliothek mit den Spielen von Hans Rosenplüt</a></li>
<li><a href='https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/7514/342'>Digitalisat</a></li>
</ul>
<p>Literatur:</p>
<ul><li>Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhundert. Hrsg. von Dieter Wuttke. 4., bibliographisch ergänzte Auflage. Stuttgart 1989.</li>
<li>Fastnachtspiele. Weltliches Schauspiel in literarischen und kulturellen Kontexten. Hrsg. von Klaus Ridder, Tübingen 2009.<br>
<br>
</li>
</ul>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[In Folge 7 geht es passend zum Karnevalsbeginn diese Woche also um Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhunderts! Als Mittelalter-Podcast schauen wir uns dabei das 15. Jahrhundert etwas genauer an, als konkretes Beispiel dann "Das Eggenziehen".
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Links zur Episode: 
Handschrift Mscr. M 50, Dresden Landesbibliothek mit den Spielen von Hans Rosenplüt
Digitalisat
Literatur:
Fastnachtspiele des 15. und 16. Jahrhundert. Hrsg. von Dieter Wuttke. 4., bibliographisch ergänzte Auflage. Stuttgart 1989.
Fastnachtspiele. Weltliches Schauspiel in literarischen und kulturellen Kontexten. Hrsg. von Klaus Ridder, Tübingen 2009.
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        <title>#6: Ein echtes Nekronomikon? Warum und wie man sich Dämonen zunutze machen kann!</title>
        <itunes:title>#6: Ein echtes Nekronomikon? Warum und wie man sich Dämonen zunutze machen kann!</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Um fliegende Throne, Leichenhosen und dienende Dämonen geht es in diesem frühzeitigen Irmimi-Halloween-Special!
Und hier erzähle ich dir etwas über das echte Nekronomikon! Das was? Naja, fast ... zumindest gibt es etwas Ähnliches wie ein Totenbuch, das im Mittelalter (15. Jhd.) entstanden ist: eine Handschrift mit dem nicht ganz gruseligen Titel "CLM 849". 

Und was es mit dieser spannenden Handschrift auf sich hat und wie man es schafft, die "Liebe" einer Frau zu gewinnen, erfährst du in dieser Folge!</p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/22357'>Die Handschrift CLM 849 im Handschriftencensus</a></p>
<p><a href='https://daten.digitale-sammlungen.de/0003/bsb00037155/images/index.html?id=00037155&groesser=&fip=ewqxsxdsydeneayaqrseneayayztsxs&no=19&seite=55'>Zum Digitalisat der CLM 849</a></p>
<p><a href='https://galdrasyning.is/'>Icelandic Museum of Sorcery & Witchcraft</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Kieckhefer, Richard: Forbidden Rites: A Necromancer’s Manual of the Fifteenth Century, Pennsylvania 1998.</p>
<p>Kieckhefer, Richard: Magie im Mittelalter, München 1992.</p>
<p> </p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Um fliegende Throne, Leichenhosen und dienende Dämonen geht es in diesem frühzeitigen Irmimi-Halloween-Special!<br>
Und hier erzähle ich dir etwas über das echte Nekronomikon! Das was? Naja, fast ... zumindest gibt es etwas Ähnliches wie ein Totenbuch, das im Mittelalter (15. Jhd.) entstanden ist: eine Handschrift mit dem nicht ganz gruseligen Titel "CLM 849". <br>
<br>
Und was es mit dieser spannenden Handschrift auf sich hat und wie man es schafft, die "Liebe" einer Frau zu gewinnen, erfährst du in dieser Folge!</p>
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<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/22357'>Die Handschrift CLM 849 im Handschriftencensus</a></p>
<p><a href='https://daten.digitale-sammlungen.de/0003/bsb00037155/images/index.html?id=00037155&groesser=&fip=ewqxsxdsydeneayaqrseneayayztsxs&no=19&seite=55'>Zum Digitalisat der CLM 849</a></p>
<p><a href='https://galdrasyning.is/'>Icelandic Museum of Sorcery & Witchcraft</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur</p>
<p>Kieckhefer, Richard: Forbidden Rites: A Necromancer’s Manual of the Fifteenth Century, Pennsylvania 1998.</p>
<p>Kieckhefer, Richard: Magie im Mittelalter, München 1992.</p>
<p> </p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Um fliegende Throne, Leichenhosen und dienende Dämonen geht es in diesem frühzeitigen Irmimi-Halloween-Special!Und hier erzähle ich dir etwas über das echte Nekronomikon! Das was? Naja, fast ... zumindest gibt es etwas Ähnliches wie ein Totenbuch, das im Mittelalter (15. Jhd.) entstanden ist: eine Handschrift mit dem nicht ganz gruseligen Titel "CLM 849". Und was es mit dieser spannenden Handschrift auf sich hat und wie man es schafft, die "Liebe" einer Frau zu gewinnen, erfährst du in dieser Folge!
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Links zur Episode
Die Handschrift CLM 849 im Handschriftencensus
Zum Digitalisat der CLM 849
Icelandic Museum of Sorcery & Witchcraft
 
Literatur
Kieckhefer, Richard: Forbidden Rites: A Necromancer’s Manual of the Fifteenth Century, Pennsylvania 1998.
Kieckhefer, Richard: Magie im Mittelalter, München 1992.
 
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    <item>
        <title>#5: Legenda aurea – warum es sich lohnt, kein:e Otto Normalreligiöse:r zu sein! ;)</title>
        <itunes:title>#5: Legenda aurea – warum es sich lohnt, kein:e Otto Normalreligiöse:r zu sein! ;)</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/5-legenda-aurea-%e2%80%93-warum-es-sich-lohnt-keine-otto-normalreligioser-zu-sein/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/5-legenda-aurea-%e2%80%93-warum-es-sich-lohnt-keine-otto-normalreligioser-zu-sein/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 08:18:59 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Heilige spielen auch heute noch eine große Rolle; ihre Bräuche haben immer noch ihren Platz in unserem Alltag: Der Heilige Christophorus schützt uns beim Autofahren, die Heilige Barbara ist die Patronin der Bergleute. Im Mittelalter ist dann eine umfassende Sammlung über die Geschichten dieser Heiligen entstanden – die Legenda aurea, die sogar mehr gelesen wurde als die Bibel! Doch was macht eine:n Heilige:n aus? Wie hebt man sich von „normalen“ Religiösen Menschen ab? Das schauen wir uns in Folge 5 mal genauer an!</p>
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<p>Links zur Episode:</p>
<p><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg144/0009'>Zum Digitalisat</a></p>
<p><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg144/0029'>Bild heiliger Paulus</a></p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/4894'>Überlieferung im Handschriftencensus</a></p>
<p>Literatur:</p>
<p>Angenendt, Arnold: Grundformen der Frömmigkeit im Mittelalter, in: Lothar Gall (Hrsg.): Enzyklopädie Deutscher Geschichte (68), München 2004. </p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Heilige spielen auch heute noch eine große Rolle; ihre Bräuche haben immer noch ihren Platz in unserem Alltag: Der Heilige Christophorus schützt uns beim Autofahren, die Heilige Barbara ist die Patronin der Bergleute. Im Mittelalter ist dann eine umfassende Sammlung über die Geschichten dieser Heiligen entstanden – die Legenda aurea, die sogar mehr gelesen wurde als die Bibel! Doch was macht eine:n Heilige:n aus? Wie hebt man sich von „normalen“ Religiösen Menschen ab? Das schauen wir uns in Folge 5 mal genauer an!</p>
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<p>Links zur Episode:</p>
<p><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg144/0009'>Zum Digitalisat</a></p>
<p><a href='https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg144/0029'>Bild heiliger Paulus</a></p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/4894'>Überlieferung im Handschriftencensus</a></p>
<p>Literatur:</p>
<p>Angenendt, Arnold: Grundformen der Frömmigkeit im Mittelalter, in: Lothar Gall (Hrsg.): Enzyklopädie Deutscher Geschichte (68), München 2004. </p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Heilige spielen auch heute noch eine große Rolle; ihre Bräuche haben immer noch ihren Platz in unserem Alltag: Der Heilige Christophorus schützt uns beim Autofahren, die Heilige Barbara ist die Patronin der Bergleute. Im Mittelalter ist dann eine umfassende Sammlung über die Geschichten dieser Heiligen entstanden – die Legenda aurea, die sogar mehr gelesen wurde als die Bibel! Doch was macht eine:n Heilige:n aus? Wie hebt man sich von „normalen“ Religiösen Menschen ab? Das schauen wir uns in Folge 5 mal genauer an!
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Zum Digitalisat
Bild heiliger Paulus
Überlieferung im Handschriftencensus
Literatur:
Angenendt, Arnold: Grundformen der Frömmigkeit im Mittelalter, in: Lothar Gall (Hrsg.): Enzyklopädie Deutscher Geschichte (68), München 2004. 
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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    <item>
        <title>#4: Immer kritisch bleiben – die Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik</title>
        <itunes:title>#4: Immer kritisch bleiben – die Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik</itunes:title>
        <link>https://katrinstupp.podbean.com/e/immer-kritisch-bleiben-%e2%80%93-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fur-quellenkritik/</link>
                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/immer-kritisch-bleiben-%e2%80%93-die-vita-karoli-magni-als-beispiel-fur-quellenkritik/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 08:11:55 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Quellenkritik und kritisches Denken sind wertvolle Werkzeuge – nicht nur für die Quellenarbeit im Geschichtsstudium, sondern für alles und vor allem für jede:n! Zumindest sollte es die Möglichkeit für jede:n geben, dieses Handwerk so früh wie möglich zu erlernen.</p>
<p>In dieser Folge möchte ich daher anhand der Vita Karoli Magni aus dem 9. Jahrhundert zeigen, warum das Hinterfragen von Informationen so unglaublich wichtig ist und wieso es auch und gerade heutzutage so unfassbar relevant ist! </p>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://www.mimikama.at/'>Mimikama</a> (Verein mit dem Ziel der Aufklärung über Internetmissbrauch)</li>
<li><a href='https://www.der-newstest.de/?fbclid=IwAR1MPX2akm6VBLZthu9onOQADb7-Z-af1suJfZC7qtcPZLSdGYGUy_toWm4'>Test zur Medienkompetenz</a></li>
</ul>
<p>Handschriftenbestand</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/search/search'>Vita Karoli Magni</a></p>
<p> </p>
<p>Quellen/Literatur</p>
<p>Einhard: Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen. Lateinisch/Deutsch Übers., Anm. und Nachw. von Evelyn Scherabon Firchow.</p>
<p>
Begriff/Fun Fact zur Folge</p>
<p>Was ist eine Vita? Eine Vita ist eine Lebensbeschreibung antiker und mittelalterlicher Persönlichkeiten und Heiliger.</p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Quellenkritik und kritisches Denken sind wertvolle Werkzeuge – nicht nur für die Quellenarbeit im Geschichtsstudium, sondern für alles und vor allem für jede:n! Zumindest sollte es die Möglichkeit für jede:n geben, dieses Handwerk so früh wie möglich zu erlernen.</p>
<p>In dieser Folge möchte ich daher anhand der Vita Karoli Magni aus dem 9. Jahrhundert zeigen, warum das Hinterfragen von Informationen so unglaublich wichtig ist und wieso es auch und gerade heutzutage so unfassbar relevant ist! </p>
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<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://www.mimikama.at/'>Mimikama</a> (Verein mit dem Ziel der Aufklärung über Internetmissbrauch)</li>
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</ul>
<p>Handschriftenbestand</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/search/search'>Vita Karoli Magni</a></p>
<p> </p>
<p>Quellen/Literatur</p>
<p>Einhard: <em>Vita Karoli Magni</em> / Das Leben Karls des Großen. Lateinisch/Deutsch Übers., Anm. und Nachw. von Evelyn Scherabon Firchow.</p>
<p><br>
Begriff/Fun Fact zur Folge</p>
<p>Was ist eine Vita? Eine Vita ist eine Lebensbeschreibung antiker und mittelalterlicher Persönlichkeiten und Heiliger.</p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Quellenkritik und kritisches Denken sind wertvolle Werkzeuge – nicht nur für die Quellenarbeit im Geschichtsstudium, sondern für alles und vor allem für jede:n! Zumindest sollte es die Möglichkeit für jede:n geben, dieses Handwerk so früh wie möglich zu erlernen.
In dieser Folge möchte ich daher anhand der Vita Karoli Magni aus dem 9. Jahrhundert zeigen, warum das Hinterfragen von Informationen so unglaublich wichtig ist und wieso es auch und gerade heutzutage so unfassbar relevant ist! 
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Mimikama (Verein mit dem Ziel der Aufklärung über Internetmissbrauch)
Test zur Medienkompetenz
Handschriftenbestand
Vita Karoli Magni
 
Quellen/Literatur
Einhard: Vita Karoli Magni / Das Leben Karls des Großen. Lateinisch/Deutsch Übers., Anm. und Nachw. von Evelyn Scherabon Firchow.
Begriff/Fun Fact zur Folge
Was ist eine Vita? Eine Vita ist eine Lebensbeschreibung antiker und mittelalterlicher Persönlichkeiten und Heiliger.
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#3: Sittenverfall und mystische Nonnen – die Bursfelder Reform und der Handschriftenbestand des Klosters Ebstorf</title>
        <itunes:title>#3: Sittenverfall und mystische Nonnen – die Bursfelder Reform und der Handschriftenbestand des Klosters Ebstorf</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sind wir mal nicht im frühen Mittelalter unterwegs, sondern ein paar Jahrhunderte später im 15. Jahrhundert! Die Bursfelder Reform erreichte hier viele Klöster – auch das Nonnenkloster Ebstorf. Im Rahmen dieser Reform ist unter anderem dort ein Handschriftenbestand entstanden, der uns Einblicke in die äußere, aber auch innere Lebenswelt der Nonnen gibt!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/hss/Ebstorf'>Handschriftenbestand Kloster Ebstorf</a></li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/5-geschichten-10-jahrhunderte/'>Podcast über das päpstliche Schisma (Ab Minute 12:45; Déjà-vu-Geschichte-Podcast von Ralf Grabuschnig)</a></li>
<li><a href='https://www.stiftmelk.at/de/stift-melk-benediktusregel.html'>Benediktinerregel (deutsch)</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sind wir mal nicht im frühen Mittelalter unterwegs, sondern ein paar Jahrhunderte später im 15. Jahrhundert! Die Bursfelder Reform erreichte hier viele Klöster – auch das Nonnenkloster Ebstorf. Im Rahmen dieser Reform ist unter anderem dort ein Handschriftenbestand entstanden, der uns Einblicke in die äußere, aber auch innere Lebenswelt der Nonnen gibt!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<ul><li><a href='https://handschriftencensus.de/hss/Ebstorf'>Handschriftenbestand Kloster Ebstorf</a></li>
<li><a href='https://ralfgrabuschnig.com/5-geschichten-10-jahrhunderte/'>Podcast über das päpstliche Schisma (Ab Minute 12:45; Déjà-vu-Geschichte-Podcast von Ralf Grabuschnig)</a></li>
<li><a href='https://www.stiftmelk.at/de/stift-melk-benediktusregel.html'>Benediktinerregel (deutsch)</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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Handschriftenbestand Kloster Ebstorf
Podcast über das päpstliche Schisma (Ab Minute 12:45; Déjà-vu-Geschichte-Podcast von Ralf Grabuschnig)
Benediktinerregel (deutsch)
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>katrinstupp</itunes:author>
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        <title>#2: Sächsisches Taufgelöbnis – fast freiwillig zwangsgetauft</title>
        <itunes:title>#2: Sächsisches Taufgelöbnis – fast freiwillig zwangsgetauft</itunes:title>
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                    <comments>https://katrinstupp.podbean.com/e/2-sachsisches-taufgelobnis-%e2%80%93-fast-freiwillig-zwangsgetauft/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 25 Aug 2021 07:59:41 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge befinden wir uns wieder im Frühmittelalter. Um genau zu sein, im 8. Jahrhundert, inmitten der Sachsenkriege: Diesmal geht es um einen hartnäckigen Völkerverband, einen "not amused" Kaiser und um einen wunderschönen Text, der für nicht so wunderschöne Zwecke genutzt wurde! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
<li>Wenn du Lust hast, <a href='https://steadyhq.com/irmimi-podcast'>kannst du mich auf Steady unterstützen.</a></li>
<li>Irmimi ist Mitglied des Netzwerks <a href='https://geschichtspodcasts.de/'>#Historytelling</a>, schau gerne mal vorbei!</li>
</ul>
<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/10496'>Zum Digitalisat</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge befinden wir uns wieder im Frühmittelalter. Um genau zu sein, im 8. Jahrhundert, inmitten der Sachsenkriege: Diesmal geht es um einen hartnäckigen Völkerverband, einen "not amused" Kaiser und um einen wunderschönen Text, der für nicht so wunderschöne Zwecke genutzt wurde! </p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<p>Links zur Episode</p>
<p><a href='https://handschriftencensus.de/10496'>Zum Digitalisat</a></p>
<p> </p>
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        <itunes:summary>In dieser Folge geht es um einen hartnäckigen Volksstamm, einen ”not amused” Karl und um einen wunderschönen Text, der für nicht so wunderschönes Zwecke genutzt wurde.</itunes:summary>
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        <title>#1: Der Abrogans – von unpraktischen Wörterbüchern und früher Sprachreflexion</title>
        <itunes:title>#1: Der Abrogans – von unpraktischen Wörterbüchern und früher Sprachreflexion</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der Abrogans – was klingt wie ein Disney-Bösewicht ist in Wahrheit die älteste erhaltene deutsche Handschrift aus dem Frühmittelalter. Er ist ein Zeugnis für frühe Sprachreflexion und zeigt, dass wir uns nicht nur heute bewusst mit unserer Sprache auseinandersetzen!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<p>Digitalisat: <a href='https://handschriftencensus.de/3692'>https://handschriftencensus.de/3692</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Abrogans – was klingt wie ein Disney-Bösewicht ist in Wahrheit die älteste erhaltene deutsche Handschrift aus dem Frühmittelalter. Er ist ein Zeugnis für frühe Sprachreflexion und zeigt, dass wir uns nicht nur heute bewusst mit unserer Sprache auseinandersetzen!</p>
<ul><li><a href='https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/newsletter/'>Melde dich hier für meinen Newsletter an.</a>.</li>
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<p>Digitalisat: <a href='https://handschriftencensus.de/3692'>https://handschriftencensus.de/3692</a></p>
<p> </p>
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