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    <title>Data Science Deep Dive</title>
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    <description>Wir machen Data Science. Und in unserem Podcast Data Science Deep Dive reden wir darüber.

Du bist ebenfalls Data Scientist oder interessierst dich für Daten, ML und AI? Dann ist dieser Podcast für dich. Wir teilen unsere Learnings aus über 180 Projekten, du bekommst Infos und Anregungen zu spannenden Themen rund um Daten.

Wir klären auf, geben Hinweise und teilen unsere Erfahrungen, die wir in über 10 Jahren als Data Scientists im B2B Bereich gesammelt haben.
Wir decken auf, was wirklich hinter den Hypes und Trends der Data Science Branche steckt.
Wir hinterfragen, was ein Data Science Projekt erfolgreich macht und welche Faktoren es zum Scheitern verurteilen.</description>
    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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          <itunes:summary>Du bist Data Scientist oder interessierst dich für Daten, Maschine Learning und AI? Dann ist dieser Podcast für dich. Wir teilen unsere Learnings aus über 180 Projekten, du bekommst Infos und Anregungen zu spannenden Themen rund um Daten. 

Wir klären auf, geben Hinweise und teilen unsere Erfahrungen, die wir in mehr als 10 Jahren als Data Scientists im B2B Bereich gesammelt haben. 
Wir decken auf, was wirklich hinter den Hypes und Trends der Data Science Branche steckt. 
Wir hinterfragen, was ein Data Science Projekt erfolgreich macht und welche Faktoren es zum Scheitern verurteilen.</itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>Data Science Deep Dive</title>
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        <title>#97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak</title>
        <itunes:title>#97: Die Güte von Gen-AI-Projekten bewerten mit Tobias Sterbak</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie misst man die Qualität von Gen-AI-Projekten, wenn der Output selten eindeutig richtig oder falsch ist und ein Ground Truth oft fehlt? Auf Anregung unserer Hörerin Andrea sprechen Mira und Tobias darüber, warum die Evaluation generativer Anwendungen ein Umdenken gegenüber klassischen ML-Projekten erfordert. Sie stellen verschiedene Ansätze vor – von klassischem Testen über Goldstandard-Datensätze und "LLM as a Judge" bis zu Similarity-Metriken und User Testing – und ordnen deren Stärken und Schwächen ein. Außerdem geht es um den Umgang mit Spezial- und Off-Topic-Fällen, Manipulationsversuche, Red-Teaming und die Frage, wie groß ein Goldstandard eigentlich sein sollte. Das Fazit: Es gibt keine Faustformel, dafür rücken Domänenverständnis, Produktfokus und Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Umdenken nötig: Bei Gen-AI ist der Output oft nicht klar richtig oder falsch, was klassische Evaluationslogik an ihre Grenzen bringt</li>
<li>Frühe Validierung mit Endnutzenden ist sinnvoll und oft erforderlich, weil man schnell etwas Vorzeigbares hat</li>
<li>Klassisches Testen funktioniert weiterhin, wo es fixe Metriken oder einen Goldstandard gibt; ein schrittweiser oder verdeckter Rollout liefert früh Ergebnisse</li>
<li>LLM as a Judge: gut automatisierbar, aber korreliert oft schlecht mit menschlicher Einschätzung; ein Ensemble mehrerer Modelle kann helfen</li>
<li>Similarity-Metriken wie Cosine Similarity eignen sich als günstiger Vorfilter, bevor der teure LLM-Judge läuft</li>
<li>User Testing über Testmatrix, Testszenarien und Testpersonas ist aussagekräftig, aber aufwändig und bei jeder Änderung erneut nötig</li>
<li>Spezialfälle absichern: Umgang mit Off-Topic-, Nonsense- und Manipulationsversuchen, Red-Teaming und ein kleiner Standard-Datensatz als Sanity-Check</li>
<li>Fazit: keine Faustformel – das Skillset wird breiter, Domänenverständnis und Produktfokus wichtiger, Risikomanagement rückt in den Vordergrund</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842'>https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842</a></li>
<li>Tobias Sterbak auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/tobias-sterbak/'>https://www.linkedin.com/in/tobias-sterbak/</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p> Fragen, Feedback oder Themenwünsche?</p>
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a>]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie misst man die Qualität von Gen-AI-Projekten, wenn der Output selten eindeutig richtig oder falsch ist und ein Ground Truth oft fehlt? Auf Anregung unserer Hörerin Andrea sprechen Mira und Tobias darüber, warum die Evaluation generativer Anwendungen ein Umdenken gegenüber klassischen ML-Projekten erfordert. Sie stellen verschiedene Ansätze vor – von klassischem Testen über Goldstandard-Datensätze und "LLM as a Judge" bis zu Similarity-Metriken und User Testing – und ordnen deren Stärken und Schwächen ein. Außerdem geht es um den Umgang mit Spezial- und Off-Topic-Fällen, Manipulationsversuche, Red-Teaming und die Frage, wie groß ein Goldstandard eigentlich sein sollte. Das Fazit: Es gibt keine Faustformel, dafür rücken Domänenverständnis, Produktfokus und Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Umdenken nötig: Bei Gen-AI ist der Output oft nicht klar richtig oder falsch, was klassische Evaluationslogik an ihre Grenzen bringt</li>
<li>Frühe Validierung mit Endnutzenden ist sinnvoll und oft erforderlich, weil man schnell etwas Vorzeigbares hat</li>
<li>Klassisches Testen funktioniert weiterhin, wo es fixe Metriken oder einen Goldstandard gibt; ein schrittweiser oder verdeckter Rollout liefert früh Ergebnisse</li>
<li>LLM as a Judge: gut automatisierbar, aber korreliert oft schlecht mit menschlicher Einschätzung; ein Ensemble mehrerer Modelle kann helfen</li>
<li>Similarity-Metriken wie Cosine Similarity eignen sich als günstiger Vorfilter, bevor der teure LLM-Judge läuft</li>
<li>User Testing über Testmatrix, Testszenarien und Testpersonas ist aussagekräftig, aber aufwändig und bei jeder Änderung erneut nötig</li>
<li>Spezialfälle absichern: Umgang mit Off-Topic-, Nonsense- und Manipulationsversuchen, Red-Teaming und ein kleiner Standard-Datensatz als Sanity-Check</li>
<li>Fazit: keine Faustformel – das Skillset wird breiter, Domänenverständnis und Produktfokus wichtiger, Risikomanagement rückt in den Vordergrund</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842'>https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842</a></li>
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</ul>
<p> </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie misst man die Qualität von Gen-AI-Projekten, wenn der Output selten eindeutig richtig oder falsch ist und ein Ground Truth oft fehlt? Auf Anregung unserer Hörerin Andrea sprechen Mira und Tobias darüber, warum die Evaluation generativer Anwendungen ein Umdenken gegenüber klassischen ML-Projekten erfordert. Sie stellen verschiedene Ansätze vor – von klassischem Testen über Goldstandard-Datensätze und "LLM as a Judge" bis zu Similarity-Metriken und User Testing – und ordnen deren Stärken und Schwächen ein. Außerdem geht es um den Umgang mit Spezial- und Off-Topic-Fällen, Manipulationsversuche, Red-Teaming und die Frage, wie groß ein Goldstandard eigentlich sein sollte. Das Fazit: Es gibt keine Faustformel, dafür rücken Domänenverständnis, Produktfokus und Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt.
 
**Zusammenfassung**

Umdenken nötig: Bei Gen-AI ist der Output oft nicht klar richtig oder falsch, was klassische Evaluationslogik an ihre Grenzen bringt
Frühe Validierung mit Endnutzenden ist sinnvoll und oft erforderlich, weil man schnell etwas Vorzeigbares hat
Klassisches Testen funktioniert weiterhin, wo es fixe Metriken oder einen Goldstandard gibt; ein schrittweiser oder verdeckter Rollout liefert früh Ergebnisse
LLM as a Judge: gut automatisierbar, aber korreliert oft schlecht mit menschlicher Einschätzung; ein Ensemble mehrerer Modelle kann helfen
Similarity-Metriken wie Cosine Similarity eignen sich als günstiger Vorfilter, bevor der teure LLM-Judge läuft
User Testing über Testmatrix, Testszenarien und Testpersonas ist aussagekräftig, aber aufwändig und bei jeder Änderung erneut nötig
Spezialfälle absichern: Umgang mit Off-Topic-, Nonsense- und Manipulationsversuchen, Red-Teaming und ein kleiner Standard-Datensatz als Sanity-Check
Fazit: keine Faustformel – das Skillset wird breiter, Domänenverständnis und Produktfokus wichtiger, Risikomanagement rückt in den Vordergrund

**Links**

#47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak https://www.podbean.com/ew/pb-dkyex-1613842
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 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#96: Queer Data: Wie erfasst, bereinigt und analysiert man sensible Daten?</title>
        <itunes:title>#96: Queer Data: Wie erfasst, bereinigt und analysiert man sensible Daten?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/96-queer-data-wie-erfasst-bereinigt-und-analysiert-man-sensible-daten/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/96-queer-data-wie-erfasst-bereinigt-und-analysiert-man-sensible-daten/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Pünktlich zum Pride Month widmen sich Mira und Liel der Frage, was bei der Arbeit mit sensiblen personenbezogenen Daten am Beispiel queerer Daten zu beachten ist. Sie gehen die drei Phasen Datenerfassung, -bereinigung und -analyse durch und zeigen, wie schon die Wahl von Kategorien die Realität beeinflusst und wie sich Diskriminierung in Daten und Algorithmen fortschreibt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit sehr kleinen Gruppen, für die sich statistisch oft wenig ableiten lässt, und auf möglichen Lösungen wie Oversampling oder qualitativen Methoden. Die Episode macht deutlich, dass es keine einzelne richtige Lösung gibt, sondern bewusste Entscheidungen und Mitdenken gefragt sind. Die besprochenen Überlegungen gelten über Queerness hinaus auch für andere Kategorien sozialer Ungleichheit und das Thema Intersektionalität.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Begriffsklärung: Was "queer" bedeutet, von der ursprünglichen Beleidigung zur positiven Selbstbezeichnung, und der Bezug zu LGBTQIA+</li>
<li>Datenerfassung: Was man erfasst, hängt vom Kontext ab (Sex in der Medizin, Gender beim Verhalten, sexuelle Orientierung im Marketing)</li>
<li>Kategorien sind nicht neutral: Sie prägen, wie Menschen sich wahrnehmen, wie Umfragen ankommen und ob man Diskriminierung überhaupt messen kann</li>
<li>Repräsentativität: Wie prüft man sie, wenn die Gruppengröße unbekannt ist – etwa über bayesianische Ansätze mit Annahmen, die durch Daten aktualisiert werden</li>
<li>Datenbereinigung: Schon wenige Fehleingaben verzerren kleine Gruppen stark, wie das Beispiel der US-Zensusdaten zeigt</li>
<li>Umgang mit kleinen Gruppen: Optionen sind große Datenmengen, Oversampling, qualitative Methoden oder zumindest transparentes Berichten</li>
<li>Analyse: Algorithmen reproduzieren und skalieren bestehende Biases und sind nicht automatisch neutral; das Weglassen einzelner Merkmale löst das Problem nicht (Proxy-Variablen)</li>
<li>Fazit: Es gibt keine technische Patentlösung gegen Diskriminierung – entscheidend sind bewusste Entscheidungen, Mitdenken und der Blick auf Intersektionalität</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Buch "Queer Data" von Kevin Guyan: <a href='https://kevinguyan.com/queer-data/'>https://kevinguyan.com/queer-data/</a></li>
<li>Buch "Rainbow Trap" von Kevin Guyan: <a href='https://kevinguyan.com/rainbow-trap/'>https://kevinguyan.com/rainbow-trap/</a></li>
<li>Buch "Data Feminism" von Catherine D'Ignazio und Lauren F. Klein (MIT Press, frei verfügbar): <a href='https://data-feminism.mitpress.mit.edu/'>https://data-feminism.mitpress.mit.edu/</a></li>
<li>Episode #40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin &amp; Isa von Mind the Tech <a href='https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6'>https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6</a></li>
<li>Episode #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren <a href='https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218'>https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Pride Month widmen sich Mira und Liel der Frage, was bei der Arbeit mit sensiblen personenbezogenen Daten am Beispiel queerer Daten zu beachten ist. Sie gehen die drei Phasen Datenerfassung, -bereinigung und -analyse durch und zeigen, wie schon die Wahl von Kategorien die Realität beeinflusst und wie sich Diskriminierung in Daten und Algorithmen fortschreibt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit sehr kleinen Gruppen, für die sich statistisch oft wenig ableiten lässt, und auf möglichen Lösungen wie Oversampling oder qualitativen Methoden. Die Episode macht deutlich, dass es keine einzelne richtige Lösung gibt, sondern bewusste Entscheidungen und Mitdenken gefragt sind. Die besprochenen Überlegungen gelten über Queerness hinaus auch für andere Kategorien sozialer Ungleichheit und das Thema Intersektionalität.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Begriffsklärung: Was "queer" bedeutet, von der ursprünglichen Beleidigung zur positiven Selbstbezeichnung, und der Bezug zu LGBTQIA+</li>
<li>Datenerfassung: Was man erfasst, hängt vom Kontext ab (Sex in der Medizin, Gender beim Verhalten, sexuelle Orientierung im Marketing)</li>
<li>Kategorien sind nicht neutral: Sie prägen, wie Menschen sich wahrnehmen, wie Umfragen ankommen und ob man Diskriminierung überhaupt messen kann</li>
<li>Repräsentativität: Wie prüft man sie, wenn die Gruppengröße unbekannt ist – etwa über bayesianische Ansätze mit Annahmen, die durch Daten aktualisiert werden</li>
<li>Datenbereinigung: Schon wenige Fehleingaben verzerren kleine Gruppen stark, wie das Beispiel der US-Zensusdaten zeigt</li>
<li>Umgang mit kleinen Gruppen: Optionen sind große Datenmengen, Oversampling, qualitative Methoden oder zumindest transparentes Berichten</li>
<li>Analyse: Algorithmen reproduzieren und skalieren bestehende Biases und sind nicht automatisch neutral; das Weglassen einzelner Merkmale löst das Problem nicht (Proxy-Variablen)</li>
<li>Fazit: Es gibt keine technische Patentlösung gegen Diskriminierung – entscheidend sind bewusste Entscheidungen, Mitdenken und der Blick auf Intersektionalität</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Buch "Queer Data" von Kevin Guyan: <a href='https://kevinguyan.com/queer-data/'>https://kevinguyan.com/queer-data/</a></li>
<li>Buch "Rainbow Trap" von Kevin Guyan: <a href='https://kevinguyan.com/rainbow-trap/'>https://kevinguyan.com/rainbow-trap/</a></li>
<li>Buch "Data Feminism" von Catherine D'Ignazio und Lauren F. Klein (MIT Press, frei verfügbar): <a href='https://data-feminism.mitpress.mit.edu/'>https://data-feminism.mitpress.mit.edu/</a></li>
<li>Episode #40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin &amp; Isa von Mind the Tech <a href='https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6'>https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6</a></li>
<li>Episode #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren <a href='https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218'>https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218</a></li>
</ul>
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]]></content:encoded>
                                    
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**Zusammenfassung**

Begriffsklärung: Was "queer" bedeutet, von der ursprünglichen Beleidigung zur positiven Selbstbezeichnung, und der Bezug zu LGBTQIA+
Datenerfassung: Was man erfasst, hängt vom Kontext ab (Sex in der Medizin, Gender beim Verhalten, sexuelle Orientierung im Marketing)
Kategorien sind nicht neutral: Sie prägen, wie Menschen sich wahrnehmen, wie Umfragen ankommen und ob man Diskriminierung überhaupt messen kann
Repräsentativität: Wie prüft man sie, wenn die Gruppengröße unbekannt ist – etwa über bayesianische Ansätze mit Annahmen, die durch Daten aktualisiert werden
Datenbereinigung: Schon wenige Fehleingaben verzerren kleine Gruppen stark, wie das Beispiel der US-Zensusdaten zeigt
Umgang mit kleinen Gruppen: Optionen sind große Datenmengen, Oversampling, qualitative Methoden oder zumindest transparentes Berichten
Analyse: Algorithmen reproduzieren und skalieren bestehende Biases und sind nicht automatisch neutral; das Weglassen einzelner Merkmale löst das Problem nicht (Proxy-Variablen)
Fazit: Es gibt keine technische Patentlösung gegen Diskriminierung – entscheidend sind bewusste Entscheidungen, Mitdenken und der Blick auf Intersektionalität

 
**Links**

Buch "Queer Data" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/queer-data/
Buch "Rainbow Trap" von Kevin Guyan: https://kevinguyan.com/rainbow-trap/
Buch "Data Feminism" von Catherine D'Ignazio und Lauren F. Klein (MIT Press, frei verfügbar): https://data-feminism.mitpress.mit.edu/
Episode #40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin &amp; Isa von Mind the Tech https://www.podbean.com/eas/pb-ypy32-15747e6
Episode #93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren https://www.podbean.com/eas/pb-crgji-1ab8218

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#95: GitOps: Deployments mit Ruhepuls</title>
        <itunes:title>#95: GitOps: Deployments mit Ruhepuls</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/95-gitops-deployments-mit-ruhepuls/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/95-gitops-deployments-mit-ruhepuls/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>GitOps ist ein DevOps-Ansatz, bei dem der Betrieb von Services als Code in Git abgelegt und versioniert wird, statt Deployments manuell über Oberflächen zusammenzuklicken. In dieser Episode erklären Mira und Andreas, was GitOps ausmacht, wie sich der deklarative Ansatz vom klassischen imperativen Vorgehen unterscheidet und wo die Abgrenzung zu Infrastructure as Code verläuft. Sie sprechen über die Vorteile – etwa Nachvollziehbarkeit, Versionskontrolle, Automatisierung und geringere Fehleranfälligkeit – ebenso wie über Herausforderungen rund um Secrets-Management und das nötige Umdenken. Außerdem ordnen sie ein, wann sich der Einsatz lohnt und wann manuelles Vorgehen sinnvoller bleibt. Den Abschluss bildet ein Hands-on-Teil mit konkreten Einstiegsschritten und Werkzeugen wie ArgoCD.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Was GitOps ist: Betrieb von Services als versionierter Code in Git, inklusive Konfiguration und laufender Versionen</li>
<li>Beispiel API-Deployment: früher alles in der Pipeline, heute ein separates Repo, das den gewünschten Zustand beschreibt und von Tools wie ArgoCD mit dem Cluster abgeglichen wird</li>
<li>Abgrenzung zu Infrastructure as Code: GitOps fokussiert die laufenden Services statt der Infrastruktur und gleicht Änderungen aktiv und kontinuierlich an</li>
<li>Vorteile: Dokumentation, Rollback per Versionskontrolle, Automatisierung, weniger Fehler, Review-Möglichkeit und gemeinsame Verwaltung mehrerer Service-Versionen</li>
<li>Herausforderungen: Umstieg von imperativ auf deklarativ, schwierigeres Debugging, alles muss in Git liegen, Secrets brauchen ein zusätzliches Tool</li>
<li>Wann sinnvoll: ab MVP fast immer; bei kurzlebigen PoCs ruhig manuell oder per Pipeline</li>
<li>Einstieg: mit neueren, einfacheren Projekten starten, ArgoCD installieren und schrittweise komplexer werden (dev/prod, mehrere Services)</li>
<li>Fazit: kurze Einarbeitung, dann lohnt es sich – inzwischen etablierter Standard und "Deployments mit Ruhepuls"</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>ArgoCD: <a href='https://argo-cd.readthedocs.io'>https://argo-cd.readthedocs.io</a></li>
<li>FluxCD: <a href='https://fluxcd.io'>https://fluxcd.io</a></li>
<li>ArgoCD Image Updater: <a href='https://argocd-image-updater.readthedocs.io'>https://argocd-image-updater.readthedocs.io</a></li>
<li>Sealed Secrets: <a href='https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets'>https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets</a></li>
<li>External Secrets Operator: <a href='https://external-secrets.io'>https://external-secrets.io</a></li>
<li>Helm: <a href='https://helm.sh'>https://helm.sh</a></li>
<li>Kustomize: <a href='https://kustomize.io'>https://kustomize.io</a></li>
<li>Kubernetes: <a href='https://kubernetes.io'>https://kubernetes.io</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?</p>
<p>Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>GitOps ist ein DevOps-Ansatz, bei dem der Betrieb von Services als Code in Git abgelegt und versioniert wird, statt Deployments manuell über Oberflächen zusammenzuklicken. In dieser Episode erklären Mira und Andreas, was GitOps ausmacht, wie sich der deklarative Ansatz vom klassischen imperativen Vorgehen unterscheidet und wo die Abgrenzung zu Infrastructure as Code verläuft. Sie sprechen über die Vorteile – etwa Nachvollziehbarkeit, Versionskontrolle, Automatisierung und geringere Fehleranfälligkeit – ebenso wie über Herausforderungen rund um Secrets-Management und das nötige Umdenken. Außerdem ordnen sie ein, wann sich der Einsatz lohnt und wann manuelles Vorgehen sinnvoller bleibt. Den Abschluss bildet ein Hands-on-Teil mit konkreten Einstiegsschritten und Werkzeugen wie ArgoCD.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Was GitOps ist: Betrieb von Services als versionierter Code in Git, inklusive Konfiguration und laufender Versionen</li>
<li>Beispiel API-Deployment: früher alles in der Pipeline, heute ein separates Repo, das den gewünschten Zustand beschreibt und von Tools wie ArgoCD mit dem Cluster abgeglichen wird</li>
<li>Abgrenzung zu Infrastructure as Code: GitOps fokussiert die laufenden Services statt der Infrastruktur und gleicht Änderungen aktiv und kontinuierlich an</li>
<li>Vorteile: Dokumentation, Rollback per Versionskontrolle, Automatisierung, weniger Fehler, Review-Möglichkeit und gemeinsame Verwaltung mehrerer Service-Versionen</li>
<li>Herausforderungen: Umstieg von imperativ auf deklarativ, schwierigeres Debugging, alles muss in Git liegen, Secrets brauchen ein zusätzliches Tool</li>
<li>Wann sinnvoll: ab MVP fast immer; bei kurzlebigen PoCs ruhig manuell oder per Pipeline</li>
<li>Einstieg: mit neueren, einfacheren Projekten starten, ArgoCD installieren und schrittweise komplexer werden (dev/prod, mehrere Services)</li>
<li>Fazit: kurze Einarbeitung, dann lohnt es sich – inzwischen etablierter Standard und "Deployments mit Ruhepuls"</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>ArgoCD: <a href='https://argo-cd.readthedocs.io'>https://argo-cd.readthedocs.io</a></li>
<li>FluxCD: <a href='https://fluxcd.io'>https://fluxcd.io</a></li>
<li>ArgoCD Image Updater: <a href='https://argocd-image-updater.readthedocs.io'>https://argocd-image-updater.readthedocs.io</a></li>
<li>Sealed Secrets: <a href='https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets'>https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets</a></li>
<li>External Secrets Operator: <a href='https://external-secrets.io'>https://external-secrets.io</a></li>
<li>Helm: <a href='https://helm.sh'>https://helm.sh</a></li>
<li>Kustomize: <a href='https://kustomize.io'>https://kustomize.io</a></li>
<li>Kubernetes: <a href='https://kubernetes.io'>https://kubernetes.io</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[GitOps ist ein DevOps-Ansatz, bei dem der Betrieb von Services als Code in Git abgelegt und versioniert wird, statt Deployments manuell über Oberflächen zusammenzuklicken. In dieser Episode erklären Mira und Andreas, was GitOps ausmacht, wie sich der deklarative Ansatz vom klassischen imperativen Vorgehen unterscheidet und wo die Abgrenzung zu Infrastructure as Code verläuft. Sie sprechen über die Vorteile – etwa Nachvollziehbarkeit, Versionskontrolle, Automatisierung und geringere Fehleranfälligkeit – ebenso wie über Herausforderungen rund um Secrets-Management und das nötige Umdenken. Außerdem ordnen sie ein, wann sich der Einsatz lohnt und wann manuelles Vorgehen sinnvoller bleibt. Den Abschluss bildet ein Hands-on-Teil mit konkreten Einstiegsschritten und Werkzeugen wie ArgoCD.
 
**Zusammenfassung**

Was GitOps ist: Betrieb von Services als versionierter Code in Git, inklusive Konfiguration und laufender Versionen
Beispiel API-Deployment: früher alles in der Pipeline, heute ein separates Repo, das den gewünschten Zustand beschreibt und von Tools wie ArgoCD mit dem Cluster abgeglichen wird
Abgrenzung zu Infrastructure as Code: GitOps fokussiert die laufenden Services statt der Infrastruktur und gleicht Änderungen aktiv und kontinuierlich an
Vorteile: Dokumentation, Rollback per Versionskontrolle, Automatisierung, weniger Fehler, Review-Möglichkeit und gemeinsame Verwaltung mehrerer Service-Versionen
Herausforderungen: Umstieg von imperativ auf deklarativ, schwierigeres Debugging, alles muss in Git liegen, Secrets brauchen ein zusätzliches Tool
Wann sinnvoll: ab MVP fast immer; bei kurzlebigen PoCs ruhig manuell oder per Pipeline
Einstieg: mit neueren, einfacheren Projekten starten, ArgoCD installieren und schrittweise komplexer werden (dev/prod, mehrere Services)
Fazit: kurze Einarbeitung, dann lohnt es sich – inzwischen etablierter Standard und "Deployments mit Ruhepuls"

**Links**

ArgoCD: https://argo-cd.readthedocs.io
FluxCD: https://fluxcd.io
ArgoCD Image Updater: https://argocd-image-updater.readthedocs.io
Sealed Secrets: https://github.com/bitnami-labs/sealed-secrets
External Secrets Operator: https://external-secrets.io
Helm: https://helm.sh
Kustomize: https://kustomize.io
Kubernetes: https://kubernetes.io

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#94: [PAIQ4] Predictive AI Quarterly</title>
        <itunes:title>#94: [PAIQ4] Predictive AI Quarterly</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/94-paiq4-predictive-ai-quarterly/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/94-paiq4-predictive-ai-quarterly/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 21 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe des Predictive AI Quarterly geben Till und Amit einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des letzten Quartals im Bereich Predictive AI. Themen sind unter anderem Hyper-Agents von Meta, praktische Herausforderungen beim Einsatz von Coding-Agents sowie neue Foundation-Modelle für tabellarische Daten wie TabImpute und TabICL v2. Im Praxisteil teilen die beiden ihre Erfahrungen aus einem Experiment zur Preisprognose von Autos, bei dem GPT-4o mit Bildern und Freitext gegen TabPFN antritt. Im Zentrum stehen dabei der Mehrwert unstrukturierter Daten, Fragen der Generalisierbarkeit und der Tradeoff zwischen Erklärbarkeit und Prognosegüte.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Hyper-Agents von Meta: selbstevaluierende Agenten mit Potenzial für schnelleren Fortschritt, aber auch Risiken durch fehlende Kontrolle und verstärkte Biases</li>
<li>Praktischer Einsatz von Coding-Agents: Subscriptions, Sandboxing, Audit Logs und Ausschluss kritischer Artefakte als Voraussetzungen</li>
<li>Erfahrungen mit dem GitHub Cloud Agent, insbesondere bei der Überarbeitung bestehenden Codes</li>
<li>TabImpute als neues Foundation-Modell für Imputation auf Basis von TabPFN inklusive eigenem Benchmark</li>
<li>TabICL v2 als offen lizenzierte Alternative zu TabPFN mit schnellerer Inferenz</li>
<li>Praxis-Experiment zur Preisprognose von Autos: GPT-4o mit Bildern erzielt die besten Ergebnisse, deutlich vor TabPFN</li>
<li>Generalisierbarkeit bestätigt durch 30-fache Kreuzvalidierung mit einem aus Bildern erzeugten Score-Feature</li>
<li>Tradeoff zwischen Erklärbarkeit (Feature-Generierung) und Prognosegüte (Finetuning) als zentrale Erkenntnis</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Predictive LLMs: Die Rolle multimodaler Daten bei der Preisprognose <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predicitve-llms-rolle-multimodaler-daten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predicitve-llms-rolle-multimodaler-daten</a></li>
<li>HyperAgents (Zhang et al., 2026): Paper unter <a href='https://arxiv.org/abs/2603.19461'>https://arxiv.org/abs/2603.19461</a>, Code unter <a href='https://github.com/facebookresearch/Hyperagents'>https://github.com/facebookresearch/Hyperagents</a></li>
<li>Feitelberg, J., Saha, D., Choi, K., Ahmad, Z., Agarwal, A. &amp; Dwivedi, R.: TabImpute: Universal Zero-Shot Imputation for Tabular Data. <a href='https://arxiv.org/pdf/2510.02625'>https://arxiv.org/pdf/2510.02625</a></li>
<li>TabICL GitHub Repo <a href='https://github.com/soda-inria/tabicl?tab=License-1-ov-file'>https://github.com/soda-inria/tabicl</a></li>
<li>OpenAI Developers: Vision fine-tuning <a href='https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning'>https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning</a></li>
</ul>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Ausgabe des Predictive AI Quarterly geben Till und Amit einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen des letzten Quartals im Bereich Predictive AI. Themen sind unter anderem Hyper-Agents von Meta, praktische Herausforderungen beim Einsatz von Coding-Agents sowie neue Foundation-Modelle für tabellarische Daten wie TabImpute und TabICL v2. Im Praxisteil teilen die beiden ihre Erfahrungen aus einem Experiment zur Preisprognose von Autos, bei dem GPT-4o mit Bildern und Freitext gegen TabPFN antritt. Im Zentrum stehen dabei der Mehrwert unstrukturierter Daten, Fragen der Generalisierbarkeit und der Tradeoff zwischen Erklärbarkeit und Prognosegüte.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Hyper-Agents von Meta: selbstevaluierende Agenten mit Potenzial für schnelleren Fortschritt, aber auch Risiken durch fehlende Kontrolle und verstärkte Biases</li>
<li>Praktischer Einsatz von Coding-Agents: Subscriptions, Sandboxing, Audit Logs und Ausschluss kritischer Artefakte als Voraussetzungen</li>
<li>Erfahrungen mit dem GitHub Cloud Agent, insbesondere bei der Überarbeitung bestehenden Codes</li>
<li>TabImpute als neues Foundation-Modell für Imputation auf Basis von TabPFN inklusive eigenem Benchmark</li>
<li>TabICL v2 als offen lizenzierte Alternative zu TabPFN mit schnellerer Inferenz</li>
<li>Praxis-Experiment zur Preisprognose von Autos: GPT-4o mit Bildern erzielt die besten Ergebnisse, deutlich vor TabPFN</li>
<li>Generalisierbarkeit bestätigt durch 30-fache Kreuzvalidierung mit einem aus Bildern erzeugten Score-Feature</li>
<li>Tradeoff zwischen Erklärbarkeit (Feature-Generierung) und Prognosegüte (Finetuning) als zentrale Erkenntnis</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Predictive LLMs: Die Rolle multimodaler Daten bei der Preisprognose <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predicitve-llms-rolle-multimodaler-daten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predicitve-llms-rolle-multimodaler-daten</a></li>
<li>HyperAgents (Zhang et al., 2026): Paper unter <a href='https://arxiv.org/abs/2603.19461'>https://arxiv.org/abs/2603.19461</a>, Code unter <a href='https://github.com/facebookresearch/Hyperagents'>https://github.com/facebookresearch/Hyperagents</a></li>
<li>Feitelberg, J., Saha, D., Choi, K., Ahmad, Z., Agarwal, A. &amp; Dwivedi, R.: TabImpute: Universal Zero-Shot Imputation for Tabular Data. <a href='https://arxiv.org/pdf/2510.02625'>https://arxiv.org/pdf/2510.02625</a></li>
<li>TabICL GitHub Repo <a href='https://github.com/soda-inria/tabicl?tab=License-1-ov-file'>https://github.com/soda-inria/tabicl</a></li>
<li>OpenAI Developers: Vision fine-tuning <a href='https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning'>https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning</a></li>
</ul>
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**Zusammenfassung**

Hyper-Agents von Meta: selbstevaluierende Agenten mit Potenzial für schnelleren Fortschritt, aber auch Risiken durch fehlende Kontrolle und verstärkte Biases
Praktischer Einsatz von Coding-Agents: Subscriptions, Sandboxing, Audit Logs und Ausschluss kritischer Artefakte als Voraussetzungen
Erfahrungen mit dem GitHub Cloud Agent, insbesondere bei der Überarbeitung bestehenden Codes
TabImpute als neues Foundation-Modell für Imputation auf Basis von TabPFN inklusive eigenem Benchmark
TabICL v2 als offen lizenzierte Alternative zu TabPFN mit schnellerer Inferenz
Praxis-Experiment zur Preisprognose von Autos: GPT-4o mit Bildern erzielt die besten Ergebnisse, deutlich vor TabPFN
Generalisierbarkeit bestätigt durch 30-fache Kreuzvalidierung mit einem aus Bildern erzeugten Score-Feature
Tradeoff zwischen Erklärbarkeit (Feature-Generierung) und Prognosegüte (Finetuning) als zentrale Erkenntnis

 
**Links**

Predictive LLMs: Die Rolle multimodaler Daten bei der Preisprognose https://www.inwt-statistics.de/blog/predicitve-llms-rolle-multimodaler-daten
HyperAgents (Zhang et al., 2026): Paper unter https://arxiv.org/abs/2603.19461, Code unter https://github.com/facebookresearch/Hyperagents
Feitelberg, J., Saha, D., Choi, K., Ahmad, Z., Agarwal, A. &amp; Dwivedi, R.: TabImpute: Universal Zero-Shot Imputation for Tabular Data. https://arxiv.org/pdf/2510.02625
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OpenAI Developers: Vision fine-tuning https://developers.openai.com/api/docs/guides/vision-fine-tuning

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren</title>
        <itunes:title>#93: Bayesianische Statistik: Vorwissen und Daten kombinieren</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/93-bayesianische-statistik-vorwissen-und-daten-kombinieren/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/93-bayesianische-statistik-vorwissen-und-daten-kombinieren/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen Mira und Amit über die Grundlagen der bayesianischen Statistik und zeigen anhand der Wahlprognose für die Bundestagswahl, wie sich Vorwissen und neue Daten zu einer aussagekräftigen Posterior-Verteilung kombinieren lassen. Sie erklären die zentralen Begriffe Prior, Likelihood und Posterior und ordnen ein, wie sich Kredibilitätsintervalle von klassischen Konfidenzintervallen unterscheiden. Außerdem gehen sie auf praktische Anwendungsfälle wie A/B-Testing ein und diskutieren, warum der bayesianische Ansatz trotz seiner Vorteile nicht immer die erste Wahl ist.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Einstiegsbeispiel Wahlprognose: Stichprobenunsicherheit trifft auf Vorwissen über realistische Stimmanteile</li>
<li>Bayes-Theorem als Grundlage: Posterior ist proportional zu Likelihood mal Prior</li>
<li>Prior-Verteilungen: informative Priors aus Vorwissen vs. nicht-informative Priors</li>
<li>Interpretation der Posterior: Erwartungswert, Wahrscheinlichkeit für Effekte über einem Schwellenwert, Kredibilitätsintervalle</li>
<li>Unterschied zur frequentistischen Statistik: p-Werte und Konfidenzintervalle vs. intuitiv interpretierbare Wahrscheinlichkeitsaussagen</li>
<li>Praxisbeispiele: A/B-Testing mit Vorwissen aus früheren Tests, Robustheitsprüfungen, Einsatz bei Google</li>
<li>Vorteile: intuitive Interpretation, Nutzung von Vorwissen, sinnvolle Ergebnisse auch bei kleinen Stichproben</li>
<li>Nachteile: hoher Rechenaufwand durch Monte-Carlo-Simulationen, geringere Verbreitung, nicht immer existiert ein sinnvoller Prior</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e'>https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e</a></li>
<li>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen Mira und Amit über die Grundlagen der bayesianischen Statistik und zeigen anhand der Wahlprognose für die Bundestagswahl, wie sich Vorwissen und neue Daten zu einer aussagekräftigen Posterior-Verteilung kombinieren lassen. Sie erklären die zentralen Begriffe Prior, Likelihood und Posterior und ordnen ein, wie sich Kredibilitätsintervalle von klassischen Konfidenzintervallen unterscheiden. Außerdem gehen sie auf praktische Anwendungsfälle wie A/B-Testing ein und diskutieren, warum der bayesianische Ansatz trotz seiner Vorteile nicht immer die erste Wahl ist.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Einstiegsbeispiel Wahlprognose: Stichprobenunsicherheit trifft auf Vorwissen über realistische Stimmanteile</li>
<li>Bayes-Theorem als Grundlage: Posterior ist proportional zu Likelihood mal Prior</li>
<li>Prior-Verteilungen: informative Priors aus Vorwissen vs. nicht-informative Priors</li>
<li>Interpretation der Posterior: Erwartungswert, Wahrscheinlichkeit für Effekte über einem Schwellenwert, Kredibilitätsintervalle</li>
<li>Unterschied zur frequentistischen Statistik: p-Werte und Konfidenzintervalle vs. intuitiv interpretierbare Wahrscheinlichkeitsaussagen</li>
<li>Praxisbeispiele: A/B-Testing mit Vorwissen aus früheren Tests, Robustheitsprüfungen, Einsatz bei Google</li>
<li>Vorteile: intuitive Interpretation, Nutzung von Vorwissen, sinnvolle Ergebnisse auch bei kleinen Stichproben</li>
<li>Nachteile: hoher Rechenaufwand durch Monte-Carlo-Simulationen, geringere Verbreitung, nicht immer existiert ein sinnvoller Prior</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e'>https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e</a></li>
<li>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
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]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode sprechen Mira und Amit über die Grundlagen der bayesianischen Statistik und zeigen anhand der Wahlprognose für die Bundestagswahl, wie sich Vorwissen und neue Daten zu einer aussagekräftigen Posterior-Verteilung kombinieren lassen. Sie erklären die zentralen Begriffe Prior, Likelihood und Posterior und ordnen ein, wie sich Kredibilitätsintervalle von klassischen Konfidenzintervallen unterscheiden. Außerdem gehen sie auf praktische Anwendungsfälle wie A/B-Testing ein und diskutieren, warum der bayesianische Ansatz trotz seiner Vorteile nicht immer die erste Wahl ist.
**Zusammenfassung**

Einstiegsbeispiel Wahlprognose: Stichprobenunsicherheit trifft auf Vorwissen über realistische Stimmanteile
Bayes-Theorem als Grundlage: Posterior ist proportional zu Likelihood mal Prior
Prior-Verteilungen: informative Priors aus Vorwissen vs. nicht-informative Priors
Interpretation der Posterior: Erwartungswert, Wahrscheinlichkeit für Effekte über einem Schwellenwert, Kredibilitätsintervalle
Unterschied zur frequentistischen Statistik: p-Werte und Konfidenzintervalle vs. intuitiv interpretierbare Wahrscheinlichkeitsaussagen
Praxisbeispiele: A/B-Testing mit Vorwissen aus früheren Tests, Robustheitsprüfungen, Einsatz bei Google
Vorteile: intuitive Interpretation, Nutzung von Vorwissen, sinnvolle Ergebnisse auch bei kleinen Stichproben
Nachteile: hoher Rechenaufwand durch Monte-Carlo-Simulationen, geringere Verbreitung, nicht immer existiert ein sinnvoller Prior

**Links**

#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e
#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
            </item>
    <item>
        <title>#92: Anomaly Detection von Produktbildern mit ClickHouse</title>
        <itunes:title>#92: Anomaly Detection von Produktbildern mit ClickHouse</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/92-anomaly-detection-von-produktbildern-mit-clickhouse/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/92-anomaly-detection-von-produktbildern-mit-clickhouse/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:50:25 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%)</li>
<li>Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven</li>
<li>Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten</li>
<li>Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum</li>
<li>Methode: K-Means-Logik – große Distanz --&gt; geringe Zuordnungs-Sicherheit</li>
<li>Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off)</li>
<li>Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views</li>
<li>Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz (&lt; 1 Sekunde)</li>
<li>Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse)</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3</a></li>
<li>ClickHouse <a href='https://clickhouse.com/'>https://clickhouse.com/</a></li>
<li>ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? <a href='https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search'>https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%)</li>
<li>Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven</li>
<li>Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten</li>
<li>Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum</li>
<li>Methode: K-Means-Logik – große Distanz --&gt; geringe Zuordnungs-Sicherheit</li>
<li>Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off)</li>
<li>Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views</li>
<li>Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz (&lt; 1 Sekunde)</li>
<li>Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse)</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3</a></li>
<li>ClickHouse <a href='https://clickhouse.com/'>https://clickhouse.com/</a></li>
<li>ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? <a href='https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search'>https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode geht es um die Anomaly Detection von Produktbildern in einem realen Produktions-Use-Case – von der Problemstellung bis zur Umsetzung in ClickHouse. Wir zeigen, wie sich fehlerhafte Produkterkennungen mithilfe von Embeddings und Distanzmaßen identifizieren lassen, ohne auf aufwendige gelabelte Daten angewiesen zu sein. Der Fokus liegt auf einer pragmatischen, performanten Lösung direkt in der ClickHouse-Datenbank, die Anomalien in Millisekunden erkennt und gleichzeitig die Datenqualität für das Modelltraining verbessert. Außerdem diskutieren wir Trade-offs zwischen Einfachheit, Performance und Entwicklungsaufwand sowie Learnings aus dem Projekt.
 
**Zusammenfassung**

Use Case: Automatische Produkterkennung auf Basis von Videostreams mit Fehlerquote (~ 5%)
Problem: Falsche Zuordnungen durch Störkörper, Überlagerungen und ungünstige Perspektiven
Ziel: Identifikation unsicherer Vorhersagen zur manuellen Prüfung und sauberen Trainingsdaten
Ansatz: Unsupervised Anomaly Detection mittels Embeddings und Distanz zum Clusterzentrum
Methode: K-Means-Logik – große Distanz --&gt; geringe Zuordnungs-Sicherheit
Threshold: 2 x Standardabweichung identifiziert ~ 90% der Anomalien (bewusster Trade-off)
Umsetzung: Echtzeit-Berechnung direkt in ClickHouse über Materialized Views
Vorteil: Keine zusätzliche Infrastruktur (z.B. Kafka), sehr geringe Latenz (&lt; 1 Sekunde)
Nachteil: Trennung zwischen Entwicklung (Python) und Produktion (SQL/ClickHouse)

 
**Links**

#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3
ClickHouse https://clickhouse.com/
ClickHouse Docs: Can you use ClickHouse for vector search? https://clickhouse.com/docs/knowledgebase/vector-search

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#91: Software ohne Entwickler*innen? Wie AI Agents unsere Arbeit neu definieren</title>
        <itunes:title>#91: Software ohne Entwickler*innen? Wie AI Agents unsere Arbeit neu definieren</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/91-software-ohne-entwicklerinnen-wie-ai-agents-unsere-arbeit-neu-definieren/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/91-software-ohne-entwicklerinnen-wie-ai-agents-unsere-arbeit-neu-definieren/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Agentic AI verändert die Art, wie Software entsteht und stellt bestehende SaaS- und Subscription-Modelle zunehmend infrage. Im Fokus stehen AI-Agents, die in Think-Act-Observe-Loops eigenständig handeln und Entwicklungsprozesse automatisieren. Besonders im Data-Science-Umfeld zeigen sich Chancen im Prototyping, aber auch Herausforderungen durch langsame Tests, komplexe Datenpipelines und fehlende Qualitätsmetriken. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind klare Aufgabenabgrenzung, kleine Iterationen und robuste Guardrails wie Tests und Linter. Gleichzeitig verschieben sich Rollenprofile hin zu mehr konzeptioneller Arbeit, während Fragen zu Sicherheit, Souveränität und langfristiger Wartbarkeit offen bleiben.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>SaaS- und Subscription-Modelle geraten durch AI-getriebene Eigenentwicklung unter Druck</li>
<li>Evolution: Chat --&gt; Copilot --&gt; Agentic AI mit autonomen Fähigkeiten</li>
<li>AI-Agents arbeiten in Think-Act-Observe-Loops und können aktiv handeln</li>
<li>Aktuelle Tools vor allem in Terminal-Umgebungen (CLI-basiert)</li>
<li>Kleine, klar definierte Aufgaben erhöhen Erfolgswahrscheinlichkeit</li>
<li>Guardrails (Tests, Linter, Typisierung) sind essenziell für Qualität</li>
<li>Prototyping funktioniert gut, produktiver Einsatz noch eingeschränkt</li>
<li>Data Science leidet unter langsamen Tests und langen Iterationszyklen</li>
<li>Custom Stacks aktuell im Vorteil gegenüber Plattformlösungen</li>
<li>Offene Themen: Sicherheit, Datenzugriff, Abhängigkeit von LLM-Anbietern</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
<li>The Pragmatic Engineer: When AI writes almost all code, what happens to software engineering? by Gergely Orosz <a href='https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what'>https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what</a></li>
<li>Conductor Extension for Gemini CLI <a href='https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor'>https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor</a></li>
</ul>
<p>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Agentic AI verändert die Art, wie Software entsteht und stellt bestehende SaaS- und Subscription-Modelle zunehmend infrage. Im Fokus stehen AI-Agents, die in Think-Act-Observe-Loops eigenständig handeln und Entwicklungsprozesse automatisieren. Besonders im Data-Science-Umfeld zeigen sich Chancen im Prototyping, aber auch Herausforderungen durch langsame Tests, komplexe Datenpipelines und fehlende Qualitätsmetriken. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind klare Aufgabenabgrenzung, kleine Iterationen und robuste Guardrails wie Tests und Linter. Gleichzeitig verschieben sich Rollenprofile hin zu mehr konzeptioneller Arbeit, während Fragen zu Sicherheit, Souveränität und langfristiger Wartbarkeit offen bleiben.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>SaaS- und Subscription-Modelle geraten durch AI-getriebene Eigenentwicklung unter Druck</li>
<li>Evolution: Chat --&gt; Copilot --&gt; Agentic AI mit autonomen Fähigkeiten</li>
<li>AI-Agents arbeiten in Think-Act-Observe-Loops und können aktiv handeln</li>
<li>Aktuelle Tools vor allem in Terminal-Umgebungen (CLI-basiert)</li>
<li>Kleine, klar definierte Aufgaben erhöhen Erfolgswahrscheinlichkeit</li>
<li>Guardrails (Tests, Linter, Typisierung) sind essenziell für Qualität</li>
<li>Prototyping funktioniert gut, produktiver Einsatz noch eingeschränkt</li>
<li>Data Science leidet unter langsamen Tests und langen Iterationszyklen</li>
<li>Custom Stacks aktuell im Vorteil gegenüber Plattformlösungen</li>
<li>Offene Themen: Sicherheit, Datenzugriff, Abhängigkeit von LLM-Anbietern</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
<li>The Pragmatic Engineer: When AI writes almost all code, what happens to software engineering? by Gergely Orosz <a href='https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what'>https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what</a></li>
<li>Conductor Extension for Gemini CLI <a href='https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor'>https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor</a></li>
</ul>
<p><br>
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                <itunes:summary><![CDATA[Agentic AI verändert die Art, wie Software entsteht und stellt bestehende SaaS- und Subscription-Modelle zunehmend infrage. Im Fokus stehen AI-Agents, die in Think-Act-Observe-Loops eigenständig handeln und Entwicklungsprozesse automatisieren. Besonders im Data-Science-Umfeld zeigen sich Chancen im Prototyping, aber auch Herausforderungen durch langsame Tests, komplexe Datenpipelines und fehlende Qualitätsmetriken. Entscheidend für den erfolgreichen Einsatz sind klare Aufgabenabgrenzung, kleine Iterationen und robuste Guardrails wie Tests und Linter. Gleichzeitig verschieben sich Rollenprofile hin zu mehr konzeptioneller Arbeit, während Fragen zu Sicherheit, Souveränität und langfristiger Wartbarkeit offen bleiben.
 
**Zusammenfassung**

SaaS- und Subscription-Modelle geraten durch AI-getriebene Eigenentwicklung unter Druck
Evolution: Chat --&gt; Copilot --&gt; Agentic AI mit autonomen Fähigkeiten
AI-Agents arbeiten in Think-Act-Observe-Loops und können aktiv handeln
Aktuelle Tools vor allem in Terminal-Umgebungen (CLI-basiert)
Kleine, klar definierte Aufgaben erhöhen Erfolgswahrscheinlichkeit
Guardrails (Tests, Linter, Typisierung) sind essenziell für Qualität
Prototyping funktioniert gut, produktiver Einsatz noch eingeschränkt
Data Science leidet unter langsamen Tests und langen Iterationszyklen
Custom Stacks aktuell im Vorteil gegenüber Plattformlösungen
Offene Themen: Sicherheit, Datenzugriff, Abhängigkeit von LLM-Anbietern

 
**Links**

#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f
The Pragmatic Engineer: When AI writes almost all code, what happens to software engineering? by Gergely Orosz https://newsletter.pragmaticengineer.com/p/when-ai-writes-almost-all-code-what
Conductor Extension for Gemini CLI https://github.com/gemini-cli-extensions/conductor

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#90: Demand Forecasting bei Krombacher – Mit Dr. Max Schüssler</title>
        <itunes:title>#90: Demand Forecasting bei Krombacher – Mit Dr. Max Schüssler</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/90-demand-forecasting-bei-krombacher-%e2%80%93-mit-dr-max-schussler/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/90-demand-forecasting-bei-krombacher-%e2%80%93-mit-dr-max-schussler/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:53:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir mit Max, Team Lead Data Science bei der Krombacher Brauerei, über Demand Forecasting in der Konsumgüterindustrie. Gemeinsam beleuchten wir, wie Krombacher die tägliche Nachfrageprognose für Bier und weitere Produkte modelliert, von Vorbestellungen über Feature Engineering bis hin zu Gauß-Prozess-Modellen. Außerdem geht es um Modellgüte, den Umgang mit Corona-Effekten, Unsicherheitsintervalle und die Bedeutung von Domänenwissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Infrastruktur: vom Custom-Stack auf AWS hin zu einer skalierbaren Databricks-Plattform.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Ziel: Kurzfristige Prognose der täglichen Auslieferungsmenge (Hektoliter) für die nächsten Werktage</li>
<li>Starker Einfluss von Vorbestellungen, ergänzt durch Features wie Arbeitsstunden-Abstand, Wochentag und Öffnungszeiten</li>
<li>Einsatz von Gauß-Prozess-Modellen für nichtlineare Zusammenhänge und perspektivisch Unsicherheitsintervalle</li>
<li>Sliding Window mit 365 Tagen Trainingsdaten und täglichem Retraining</li>
<li>Benchmark: &lt; 10 % MAPE erreicht für bis zu fünf Werktage im Voraus</li>
<li>Corona-Effekte über Dummy-Variablen berücksichtigt, besonders relevant für Gastronomie-Fässer</li>
<li>Wechsel von AWS Custom Stack (SageMaker, MLflow, API) zu Databricks zur besseren Skalierbarkeit und Wartbarkeit</li>
<li>Zentrale Learnings: Domänenwissen &gt; Modellkomplexität, Use Case klar definieren, Datenqualität als Fundament</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Krombacher Brauerei <a href='https://www.krombacher.de/'>https://www.krombacher.de/</a></li>
<li>Dr. Max Schüssler auf LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/'>https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/</a></li>
<li>databricks <a href='https://www.databricks.com/'>https://www.databricks.com/</a></li>
<li>#88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8'>https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8</a></li>
<li>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
<li>ML Tutorial: Gaussian Processes (Richard Turner) auf YouTube <a href='https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY'>https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir mit Max, Team Lead Data Science bei der Krombacher Brauerei, über Demand Forecasting in der Konsumgüterindustrie. Gemeinsam beleuchten wir, wie Krombacher die tägliche Nachfrageprognose für Bier und weitere Produkte modelliert, von Vorbestellungen über Feature Engineering bis hin zu Gauß-Prozess-Modellen. Außerdem geht es um Modellgüte, den Umgang mit Corona-Effekten, Unsicherheitsintervalle und die Bedeutung von Domänenwissen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Infrastruktur: vom Custom-Stack auf AWS hin zu einer skalierbaren Databricks-Plattform.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Ziel: Kurzfristige Prognose der täglichen Auslieferungsmenge (Hektoliter) für die nächsten Werktage</li>
<li>Starker Einfluss von Vorbestellungen, ergänzt durch Features wie Arbeitsstunden-Abstand, Wochentag und Öffnungszeiten</li>
<li>Einsatz von Gauß-Prozess-Modellen für nichtlineare Zusammenhänge und perspektivisch Unsicherheitsintervalle</li>
<li>Sliding Window mit 365 Tagen Trainingsdaten und täglichem Retraining</li>
<li>Benchmark: &lt; 10 % MAPE erreicht für bis zu fünf Werktage im Voraus</li>
<li>Corona-Effekte über Dummy-Variablen berücksichtigt, besonders relevant für Gastronomie-Fässer</li>
<li>Wechsel von AWS Custom Stack (SageMaker, MLflow, API) zu Databricks zur besseren Skalierbarkeit und Wartbarkeit</li>
<li>Zentrale Learnings: Domänenwissen &gt; Modellkomplexität, Use Case klar definieren, Datenqualität als Fundament</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Krombacher Brauerei <a href='https://www.krombacher.de/'>https://www.krombacher.de/</a></li>
<li>Dr. Max Schüssler auf LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/'>https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/</a></li>
<li>databricks <a href='https://www.databricks.com/'>https://www.databricks.com/</a></li>
<li>#88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8'>https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8</a></li>
<li>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
<li>ML Tutorial: Gaussian Processes (Richard Turner) auf YouTube <a href='https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY'>https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
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**Zusammenfassung**

Ziel: Kurzfristige Prognose der täglichen Auslieferungsmenge (Hektoliter) für die nächsten Werktage
Starker Einfluss von Vorbestellungen, ergänzt durch Features wie Arbeitsstunden-Abstand, Wochentag und Öffnungszeiten
Einsatz von Gauß-Prozess-Modellen für nichtlineare Zusammenhänge und perspektivisch Unsicherheitsintervalle
Sliding Window mit 365 Tagen Trainingsdaten und täglichem Retraining
Benchmark: &lt; 10 % MAPE erreicht für bis zu fünf Werktage im Voraus
Corona-Effekte über Dummy-Variablen berücksichtigt, besonders relevant für Gastronomie-Fässer
Wechsel von AWS Custom Stack (SageMaker, MLflow, API) zu Databricks zur besseren Skalierbarkeit und Wartbarkeit
Zentrale Learnings: Domänenwissen &gt; Modellkomplexität, Use Case klar definieren, Datenqualität als Fundament

**Links**

Krombacher Brauerei https://www.krombacher.de/
Dr. Max Schüssler auf LinkedIn https://www.linkedin.com/in/dr-max-schuessler/
databricks https://www.databricks.com/
#88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper https://www.podbean.com/ew/pb-apyrq-1a577b8
#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f
ML Tutorial: Gaussian Processes (Richard Turner) auf YouTube https://www.youtube.com/watch?v=92-98SYOdlY

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle</title>
        <itunes:title>#89: ROC around the clock – Alles rund um Gütemaße für Klassifikationsmodelle</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/89-roc-around-the-clock-%e2%80%93-alles-rund-um-gutemase-fur-klassifikationsmodelle/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/89-roc-around-the-clock-%e2%80%93-alles-rund-um-gutemase-fur-klassifikationsmodelle/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode des Data Science Deep Dive sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Zielvariablen. Sie erklären zentrale Kennzahlen wie Accuracy, Precision, Recall, F1-Score, AUC und Log Loss und zeigen, welche Vor- und Nachteile diese im praktischen Einsatz haben. Dabei geht es auch um typische Herausforderungen, etwa bei unbalancierten Daten oder der Wahl des richtigen Schwellenwerts. Anhand von Beispielen aus Betrugserkennung, Medizin und Spam-Filtering wird deutlich, warum die Wahl des passenden Gütemaßes immer vom konkreten Use Case abhängt. Ergänzend geben sie Tipps zur Interpretation von Modellergebnissen und zur Auswahl eines geeigneten Hauptgütemaßes.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Überblick über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Klassifikationsprobleme</li>
<li>Einordnung: Klassifikation basiert meist auf Scores bzw. Wahrscheinlichkeiten und einem gewählten Schwellenwert</li>
<li>Konfusionsmatrix als Grundlage zur Berechnung vieler Klassifikationsmetriken (TP, TN, FP, FN)</li>
<li>Accuracy als einfache Kennzahl – jedoch problematisch bei stark unbalancierten Datensätzen</li>
<li>Precision, Recall und Spezifität zur Bewertung verschiedener Fehlertypen und deren Kosten</li>
<li>F1-Score als harmonisches Mittel von Precision und Recall, häufiges Hauptmaß bei unbalancierten Daten</li>
<li>AUC als schwellenwertunabhängige Bewertung der Trennfähigkeit eines Modells</li>
<li>Log Loss zur Bewertung der vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten und als häufige Loss-Funktion beim Modelltraining</li>
<li>Praktische Tipps: Wahl des Thresholds, Nutzung von Benchmarks, Analyse von Subgruppen und ggf. Rekalibrierung von Wahrscheinlichkeiten</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252'>https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252</a></li>
<li>Wikipedia – Confusion Matrix: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix'>https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix</a></li>
<li>Wikipedia – Precision und Recall: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall'>https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall</a></li>
<li>Wikipedia – Receiver Operating Characteristic (ROC) / AUC: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic'>https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic</a></li>
<li>Wikipedia – Cross Entropy / Log Loss: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy'>https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy</a></li>
<li>Scikit-learn Guide zu Klassifikationsmetriken: <a href='https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics'>https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode des Data Science Deep Dive sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Zielvariablen. Sie erklären zentrale Kennzahlen wie Accuracy, Precision, Recall, F1-Score, AUC und Log Loss und zeigen, welche Vor- und Nachteile diese im praktischen Einsatz haben. Dabei geht es auch um typische Herausforderungen, etwa bei unbalancierten Daten oder der Wahl des richtigen Schwellenwerts. Anhand von Beispielen aus Betrugserkennung, Medizin und Spam-Filtering wird deutlich, warum die Wahl des passenden Gütemaßes immer vom konkreten Use Case abhängt. Ergänzend geben sie Tipps zur Interpretation von Modellergebnissen und zur Auswahl eines geeigneten Hauptgütemaßes.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Überblick über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Klassifikationsprobleme</li>
<li>Einordnung: Klassifikation basiert meist auf Scores bzw. Wahrscheinlichkeiten und einem gewählten Schwellenwert</li>
<li>Konfusionsmatrix als Grundlage zur Berechnung vieler Klassifikationsmetriken (TP, TN, FP, FN)</li>
<li>Accuracy als einfache Kennzahl – jedoch problematisch bei stark unbalancierten Datensätzen</li>
<li>Precision, Recall und Spezifität zur Bewertung verschiedener Fehlertypen und deren Kosten</li>
<li>F1-Score als harmonisches Mittel von Precision und Recall, häufiges Hauptmaß bei unbalancierten Daten</li>
<li>AUC als schwellenwertunabhängige Bewertung der Trennfähigkeit eines Modells</li>
<li>Log Loss zur Bewertung der vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten und als häufige Loss-Funktion beim Modelltraining</li>
<li>Praktische Tipps: Wahl des Thresholds, Nutzung von Benchmarks, Analyse von Subgruppen und ggf. Rekalibrierung von Wahrscheinlichkeiten</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252'>https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252</a></li>
<li>Wikipedia – Confusion Matrix: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix'>https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix</a></li>
<li>Wikipedia – Precision und Recall: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall'>https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall</a></li>
<li>Wikipedia – Receiver Operating Characteristic (ROC) / AUC: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic'>https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic</a></li>
<li>Wikipedia – Cross Entropy / Log Loss: <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy'>https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy</a></li>
<li>Scikit-learn Guide zu Klassifikationsmetriken: <a href='https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics'>https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode des Data Science Deep Dive sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Zielvariablen. Sie erklären zentrale Kennzahlen wie Accuracy, Precision, Recall, F1-Score, AUC und Log Loss und zeigen, welche Vor- und Nachteile diese im praktischen Einsatz haben. Dabei geht es auch um typische Herausforderungen, etwa bei unbalancierten Daten oder der Wahl des richtigen Schwellenwerts. Anhand von Beispielen aus Betrugserkennung, Medizin und Spam-Filtering wird deutlich, warum die Wahl des passenden Gütemaßes immer vom konkreten Use Case abhängt. Ergänzend geben sie Tipps zur Interpretation von Modellergebnissen und zur Auswahl eines geeigneten Hauptgütemaßes.
**Zusammenfassung**

Überblick über Modellgütemaße für binäre und kategoriale Klassifikationsprobleme
Einordnung: Klassifikation basiert meist auf Scores bzw. Wahrscheinlichkeiten und einem gewählten Schwellenwert
Konfusionsmatrix als Grundlage zur Berechnung vieler Klassifikationsmetriken (TP, TN, FP, FN)
Accuracy als einfache Kennzahl – jedoch problematisch bei stark unbalancierten Datensätzen
Precision, Recall und Spezifität zur Bewertung verschiedener Fehlertypen und deren Kosten
F1-Score als harmonisches Mittel von Precision und Recall, häufiges Hauptmaß bei unbalancierten Daten
AUC als schwellenwertunabhängige Bewertung der Trennfähigkeit eines Modells
Log Loss zur Bewertung der vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten und als häufige Loss-Funktion beim Modelltraining
Praktische Tipps: Wahl des Thresholds, Nutzung von Benchmarks, Analyse von Subgruppen und ggf. Rekalibrierung von Wahrscheinlichkeiten

**Links**

#83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen https://www.podbean.com/ew/pb-8q2a8-19a0252
Wikipedia – Confusion Matrix: https://en.wikipedia.org/wiki/Confusion_matrix
Wikipedia – Precision und Recall: https://en.wikipedia.org/wiki/Precision_and_recall
Wikipedia – Receiver Operating Characteristic (ROC) / AUC: https://en.wikipedia.org/wiki/Receiver_operating_characteristic
Wikipedia – Cross Entropy / Log Loss: https://en.wikipedia.org/wiki/Cross_entropy
Scikit-learn Guide zu Klassifikationsmetriken: https://scikit-learn.org/stable/modules/model_evaluation.html#classification-metrics

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper</title>
        <itunes:title>#88: Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm bei Krombacher – Mit Fabian Wörenkämper</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/88-anomalie-erkennung-im-loyalty-programm-bei-krombacher-%e2%80%93-mit-fabian-worenkamper/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/88-anomalie-erkennung-im-loyalty-programm-bei-krombacher-%e2%80%93-mit-fabian-worenkamper/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:00:33 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode des Data Science Deep Dive spricht Mira mit Fabian Wörenkämper, Data Scientist bei der Krombacher Brauerei, über Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm. Im Fokus steht die Frage, wie auffällige Punkteaktivitäten erkannt werden, ohne ehrliche Power User zu benachteiligen. Fabian erklärt, wie ein Trust Score mithilfe eines Isolation Forests berechnet wird und welche Rolle Feature Engineering und Fachbereichsfeedback dabei spielen. Außerdem geht es um die technische Umsetzung auf Databricks und die tägliche Aktualisierung der Scores. Zum Abschluss gibt Fabian einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, etwa GenAI-Projekte und die Verbindung von Trust Score und Customer Value.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Loyalty-Programm: Kund*innen laden Kassenbons hoch und sammeln Punkte für Krombacher-Produkte</li>
<li>Auffälligkeiten reichen von ungewöhnlich vielen Belegen bis hin zu manipulierten Bons</li>
<li>Ziel ist es, Betrug zu erkennen, ohne wertvolle Kund*innen zu vergraulen</li>
<li>Trust Score dient als kontinuierliches Maß für Auffälligkeit statt einer binären Entscheidung</li>
<li>Modellbasis: Isolation Forest, ergänzt durch erklärbare Feature-Indikatoren</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Customer Care und Fachabteilung ist entscheidend für sinnvolle Features</li>
<li>Infrastruktur wurde von einem Custom AWS-Stack zu Databricks migriert, tägliche Neuberechnung reicht aus</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Guinness und die Statistik von Karolin Breitschädel auf detektor.fm <a href='https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei'>https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei</a></li>
<li>Krombacher Loyalty-Programm: <a href='https://plus.krombacher.de/'>https://plus.krombacher.de/</a></li>
<li>Isolation Forest (Anomaly Detection): <a href='https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html'>https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html</a></li>
<li>Databricks Plattform: <a href='https://www.databricks.com/'>https://www.databricks.com/</a></li>
<li>Streamlit (interaktive Modell-Iteration): <a href='https://streamlit.io/'>https://streamlit.io/</a></li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode des Data Science Deep Dive spricht Mira mit Fabian Wörenkämper, Data Scientist bei der Krombacher Brauerei, über Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm. Im Fokus steht die Frage, wie auffällige Punkteaktivitäten erkannt werden, ohne ehrliche Power User zu benachteiligen. Fabian erklärt, wie ein Trust Score mithilfe eines Isolation Forests berechnet wird und welche Rolle Feature Engineering und Fachbereichsfeedback dabei spielen. Außerdem geht es um die technische Umsetzung auf Databricks und die tägliche Aktualisierung der Scores. Zum Abschluss gibt Fabian einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, etwa GenAI-Projekte und die Verbindung von Trust Score und Customer Value.</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Loyalty-Programm: Kund*innen laden Kassenbons hoch und sammeln Punkte für Krombacher-Produkte</li>
<li>Auffälligkeiten reichen von ungewöhnlich vielen Belegen bis hin zu manipulierten Bons</li>
<li>Ziel ist es, Betrug zu erkennen, ohne wertvolle Kund*innen zu vergraulen</li>
<li>Trust Score dient als kontinuierliches Maß für Auffälligkeit statt einer binären Entscheidung</li>
<li>Modellbasis: Isolation Forest, ergänzt durch erklärbare Feature-Indikatoren</li>
<li>Enge Zusammenarbeit mit Customer Care und Fachabteilung ist entscheidend für sinnvolle Features</li>
<li>Infrastruktur wurde von einem Custom AWS-Stack zu Databricks migriert, tägliche Neuberechnung reicht aus</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Guinness und die Statistik von Karolin Breitschädel auf detektor.fm <a href='https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei'>https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei</a></li>
<li>Krombacher Loyalty-Programm: <a href='https://plus.krombacher.de/'>https://plus.krombacher.de/</a></li>
<li>Isolation Forest (Anomaly Detection): <a href='https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html'>https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html</a></li>
<li>Databricks Plattform: <a href='https://www.databricks.com/'>https://www.databricks.com/</a></li>
<li>Streamlit (interaktive Modell-Iteration): <a href='https://streamlit.io/'>https://streamlit.io/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode des Data Science Deep Dive spricht Mira mit Fabian Wörenkämper, Data Scientist bei der Krombacher Brauerei, über Anomalie-Erkennung im Loyalty-Programm. Im Fokus steht die Frage, wie auffällige Punkteaktivitäten erkannt werden, ohne ehrliche Power User zu benachteiligen. Fabian erklärt, wie ein Trust Score mithilfe eines Isolation Forests berechnet wird und welche Rolle Feature Engineering und Fachbereichsfeedback dabei spielen. Außerdem geht es um die technische Umsetzung auf Databricks und die tägliche Aktualisierung der Scores. Zum Abschluss gibt Fabian einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen, etwa GenAI-Projekte und die Verbindung von Trust Score und Customer Value.
**Zusammenfassung**

Loyalty-Programm: Kund*innen laden Kassenbons hoch und sammeln Punkte für Krombacher-Produkte
Auffälligkeiten reichen von ungewöhnlich vielen Belegen bis hin zu manipulierten Bons
Ziel ist es, Betrug zu erkennen, ohne wertvolle Kund*innen zu vergraulen
Trust Score dient als kontinuierliches Maß für Auffälligkeit statt einer binären Entscheidung
Modellbasis: Isolation Forest, ergänzt durch erklärbare Feature-Indikatoren
Enge Zusammenarbeit mit Customer Care und Fachabteilung ist entscheidend für sinnvolle Features
Infrastruktur wurde von einem Custom AWS-Stack zu Databricks migriert, tägliche Neuberechnung reicht aus

**Links**

Guinness und die Statistik von Karolin Breitschädel auf detektor.fm https://detektor.fm/wissen/geschichten-aus-der-mathematik-statistik-aus-der-brauerei
Krombacher Loyalty-Programm: https://plus.krombacher.de/
Isolation Forest (Anomaly Detection): https://scikit-learn.org/stable/modules/generated/sklearn.ensemble.IsolationForest.html
Databricks Plattform: https://www.databricks.com/
Streamlit (interaktive Modell-Iteration): https://streamlit.io/

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#87: [PAIQ3] Predictive AI Quarterly</title>
        <itunes:title>#87: [PAIQ3] Predictive AI Quarterly</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/87-paiq3-predictive-ai-quarterly/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/87-paiq3-predictive-ai-quarterly/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 15:10:22 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Im aktuellen Predictive AI Quarterly sprechen wir über zentrale Entwicklungen im Bereich Predictive AI und teilen Erfahrungen aus einem konkreten LLM-Projekt. Thema sind unter anderem TabPFN 2.5, neue Ansätze für Explainability sowie der wachsende Einfluss von AI-Agents auf Softwareentwicklung. Im Praxisteil berichten wir über ein mehrsprachiges Textanalyse-Projekt für den gemeinnützigen Verein Monda Futura. Dabei geht es um die strukturierte Auswertung von rund 850 Zukunftsvisionen mithilfe von LLMs. Abschließend diskutieren wir Learnings zu Modellwahl, Kosten und dem sinnvollen Zusammenspiel von Mensch und KI.

**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>TabPFN 2.5: Skalierung, Distillation für produktive Nutzung und höhere Inferenzgeschwindigkeit</li>
<li>ExplainerPFN als Alternative zu SHAP für Feature Importance ohne Zugriff auf das Originalmodell</li>
<li>Trend zu AI-Agents, die große Teile der Softwareentwicklung übernehmen</li>
<li>Use Case Monda Futura: Analyse von 850 mehrsprachigen Zukunftsvisionen (DE/FR/IT)</li>
<li>Pipeline: Fragmentierung, Themenextraktion, Klassifikation und Szenarienerstellung</li>
<li>Effektiver Einsatz von GPT-5-Mini vs. GPT-5.2-Pro je nach Aufgabentyp</li>
<li>Zentrales Learning: Beste Ergebnisse durch Human-in-the-Loop statt Vollautomatisierung</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>Prior Labs TabPFN-2.5 Model Report <a href='https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report'>https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report</a></li>
<li>ExplainerPFN Forschungs-Paper (zero-shot Feature Importance) <a href='https://arxiv.org/abs/2601.23068'>https://arxiv.org/abs/2601.23068</a></li>
<li>OpenCode – Open Source AI Coding Agent <a href='https://opencode.ai/'>https://opencode.ai/</a></li>
<li>Monda Futura <a href='https://mondafutura.org/'>https://mondafutura.org/</a></li>
<li>OpenAI API &amp; GPT-Modelle Überblick <a href='https://platform.openai.com/docs/models'>https://platform.openai.com/docs/models</a></li>
<li>OpenAI Structured Output Guide <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs'>https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Predictive AI Quarterly sprechen wir über zentrale Entwicklungen im Bereich Predictive AI und teilen Erfahrungen aus einem konkreten LLM-Projekt. Thema sind unter anderem TabPFN 2.5, neue Ansätze für Explainability sowie der wachsende Einfluss von AI-Agents auf Softwareentwicklung. Im Praxisteil berichten wir über ein mehrsprachiges Textanalyse-Projekt für den gemeinnützigen Verein Monda Futura. Dabei geht es um die strukturierte Auswertung von rund 850 Zukunftsvisionen mithilfe von LLMs. Abschließend diskutieren wir Learnings zu Modellwahl, Kosten und dem sinnvollen Zusammenspiel von Mensch und KI.<br>
<br>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>TabPFN 2.5: Skalierung, Distillation für produktive Nutzung und höhere Inferenzgeschwindigkeit</li>
<li>ExplainerPFN als Alternative zu SHAP für Feature Importance ohne Zugriff auf das Originalmodell</li>
<li>Trend zu AI-Agents, die große Teile der Softwareentwicklung übernehmen</li>
<li>Use Case Monda Futura: Analyse von 850 mehrsprachigen Zukunftsvisionen (DE/FR/IT)</li>
<li>Pipeline: Fragmentierung, Themenextraktion, Klassifikation und Szenarienerstellung</li>
<li>Effektiver Einsatz von GPT-5-Mini vs. GPT-5.2-Pro je nach Aufgabentyp</li>
<li>Zentrales Learning: Beste Ergebnisse durch Human-in-the-Loop statt Vollautomatisierung</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>Prior Labs TabPFN-2.5 Model Report <a href='https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report'>https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report</a></li>
<li>ExplainerPFN Forschungs-Paper (zero-shot Feature Importance) <a href='https://arxiv.org/abs/2601.23068'>https://arxiv.org/abs/2601.23068</a></li>
<li>OpenCode – Open Source AI Coding Agent <a href='https://opencode.ai/'>https://opencode.ai/</a></li>
<li>Monda Futura <a href='https://mondafutura.org/'>https://mondafutura.org/</a></li>
<li>OpenAI API &amp; GPT-Modelle Überblick <a href='https://platform.openai.com/docs/models'>https://platform.openai.com/docs/models</a></li>
<li>OpenAI Structured Output Guide <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs'>https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
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]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Im aktuellen Predictive AI Quarterly sprechen wir über zentrale Entwicklungen im Bereich Predictive AI und teilen Erfahrungen aus einem konkreten LLM-Projekt. Thema sind unter anderem TabPFN 2.5, neue Ansätze für Explainability sowie der wachsende Einfluss von AI-Agents auf Softwareentwicklung. Im Praxisteil berichten wir über ein mehrsprachiges Textanalyse-Projekt für den gemeinnützigen Verein Monda Futura. Dabei geht es um die strukturierte Auswertung von rund 850 Zukunftsvisionen mithilfe von LLMs. Abschließend diskutieren wir Learnings zu Modellwahl, Kosten und dem sinnvollen Zusammenspiel von Mensch und KI.**Zusammenfassung**

TabPFN 2.5: Skalierung, Distillation für produktive Nutzung und höhere Inferenzgeschwindigkeit
ExplainerPFN als Alternative zu SHAP für Feature Importance ohne Zugriff auf das Originalmodell
Trend zu AI-Agents, die große Teile der Softwareentwicklung übernehmen
Use Case Monda Futura: Analyse von 850 mehrsprachigen Zukunftsvisionen (DE/FR/IT)
Pipeline: Fragmentierung, Themenextraktion, Klassifikation und Szenarienerstellung
Effektiver Einsatz von GPT-5-Mini vs. GPT-5.2-Pro je nach Aufgabentyp
Zentrales Learning: Beste Ergebnisse durch Human-in-the-Loop statt Vollautomatisierung

**Links**

Prior Labs TabPFN-2.5 Model Report https://priorlabs.ai/technical-reports/tabpfn-2-5-model-report
ExplainerPFN Forschungs-Paper (zero-shot Feature Importance) https://arxiv.org/abs/2601.23068
OpenCode – Open Source AI Coding Agent https://opencode.ai/
Monda Futura https://mondafutura.org/
OpenAI API &amp; GPT-Modelle Überblick https://platform.openai.com/docs/models
OpenAI Structured Output Guide https://platform.openai.com/docs/guides/structured-outputs

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht</title>
        <itunes:title>#86: "Garbage In, Garbage Out" verhindern: Datenvalidierung richtig gemacht</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/86-garbage-in-garbage-out-verhindern-datenvalidierung-richtig-gemacht/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/86-garbage-in-garbage-out-verhindern-datenvalidierung-richtig-gemacht/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 15:02:37 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode dreht sich alles um Datenvalidierung und darum, wie sich das Prinzip "Garbage In, Garbage Out" vermeiden lässt. Mira und Michelle erklären, warum eine gründliche Prüfung der Datenqualität direkt zu Projektbeginn entscheidend ist. Im Fokus stehen typische Checks wie Schema-Validierung, Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Auffälligkeiten. Außerdem geht es darum, wie Datenvalidierung hilft, Daten besser zu verstehen und Fehler frühzeitig aufzudecken. Abschließend werden praktische Techniken und Tools vorgestellt, die von manueller Analyse bis zur automatisierten Pipeline reichen.</p>
<p>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Datenvalidierung prüft die Datenqualität vor der Modellierung</li>
<li>Ziel: Probleme früh erkennen und Ressourcen sparen</li>
<li>Wichtige Aspekte: Datentypen, Duplikate, fehlende Werte</li>
<li>Logik- und Plausibilitätschecks (z.B. Alter nicht negativ, Prozentwerte im richtigen Bereich)</li>
<li>Statistische Methoden zur Erkennung von Anomalien und Verteilungen</li>
<li>Univariat: einfache Kennzahlen, Histogramme, Boxplots, Zeitreihenanalysen</li>
<li>Multivariat: Korrelationen, Scatterplots, Kreuztabellen, Multikollinearität</li>
<li>Tools reichen von Notebooks und Reports bis zu Dashboards und automatisierten Pipelines</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>Great Expectations (Datenvalidierung in Python): <a href='https://greatexpectations.io/'>https://greatexpectations.io/</a></li>
<li>Pandera (Schema-Validierung für Pandas): <a href='https://pandera.readthedocs.io/'>https://pandera.readthedocs.io/</a></li>
<li>dataMaid (Datenvalidierung in R): <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html</a></li>
<li>Pydantic (Datenvalidierung &amp; Settings in Python): <a href='https://docs.pydantic.dev/'>https://docs.pydantic.dev/</a></li>
<li>Wikipedia-Eintrag zum Prinzip "Garbage In, Garbage Out": <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out'>https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode dreht sich alles um Datenvalidierung und darum, wie sich das Prinzip "Garbage In, Garbage Out" vermeiden lässt. Mira und Michelle erklären, warum eine gründliche Prüfung der Datenqualität direkt zu Projektbeginn entscheidend ist. Im Fokus stehen typische Checks wie Schema-Validierung, Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Auffälligkeiten. Außerdem geht es darum, wie Datenvalidierung hilft, Daten besser zu verstehen und Fehler frühzeitig aufzudecken. Abschließend werden praktische Techniken und Tools vorgestellt, die von manueller Analyse bis zur automatisierten Pipeline reichen.</p>
<p><br>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Datenvalidierung prüft die Datenqualität vor der Modellierung</li>
<li>Ziel: Probleme früh erkennen und Ressourcen sparen</li>
<li>Wichtige Aspekte: Datentypen, Duplikate, fehlende Werte</li>
<li>Logik- und Plausibilitätschecks (z.B. Alter nicht negativ, Prozentwerte im richtigen Bereich)</li>
<li>Statistische Methoden zur Erkennung von Anomalien und Verteilungen</li>
<li>Univariat: einfache Kennzahlen, Histogramme, Boxplots, Zeitreihenanalysen</li>
<li>Multivariat: Korrelationen, Scatterplots, Kreuztabellen, Multikollinearität</li>
<li>Tools reichen von Notebooks und Reports bis zu Dashboards und automatisierten Pipelines</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>Great Expectations (Datenvalidierung in Python): <a href='https://greatexpectations.io/'>https://greatexpectations.io/</a></li>
<li>Pandera (Schema-Validierung für Pandas): <a href='https://pandera.readthedocs.io/'>https://pandera.readthedocs.io/</a></li>
<li>dataMaid (Datenvalidierung in R): <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html</a></li>
<li>Pydantic (Datenvalidierung &amp; Settings in Python): <a href='https://docs.pydantic.dev/'>https://docs.pydantic.dev/</a></li>
<li>Wikipedia-Eintrag zum Prinzip "Garbage In, Garbage Out": <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out'>https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode dreht sich alles um Datenvalidierung und darum, wie sich das Prinzip "Garbage In, Garbage Out" vermeiden lässt. Mira und Michelle erklären, warum eine gründliche Prüfung der Datenqualität direkt zu Projektbeginn entscheidend ist. Im Fokus stehen typische Checks wie Schema-Validierung, Vollständigkeit, Konsistenz und statistische Auffälligkeiten. Außerdem geht es darum, wie Datenvalidierung hilft, Daten besser zu verstehen und Fehler frühzeitig aufzudecken. Abschließend werden praktische Techniken und Tools vorgestellt, die von manueller Analyse bis zur automatisierten Pipeline reichen.
**Zusammenfassung**

Datenvalidierung prüft die Datenqualität vor der Modellierung
Ziel: Probleme früh erkennen und Ressourcen sparen
Wichtige Aspekte: Datentypen, Duplikate, fehlende Werte
Logik- und Plausibilitätschecks (z.B. Alter nicht negativ, Prozentwerte im richtigen Bereich)
Statistische Methoden zur Erkennung von Anomalien und Verteilungen
Univariat: einfache Kennzahlen, Histogramme, Boxplots, Zeitreihenanalysen
Multivariat: Korrelationen, Scatterplots, Kreuztabellen, Multikollinearität
Tools reichen von Notebooks und Reports bis zu Dashboards und automatisierten Pipelines

**Links**

Great Expectations (Datenvalidierung in Python): https://greatexpectations.io/
Pandera (Schema-Validierung für Pandas): https://pandera.readthedocs.io/
dataMaid (Datenvalidierung in R): https://cran.r-project.org/web/packages/dataMaid/index.html
Pydantic (Datenvalidierung &amp; Settings in Python): https://docs.pydantic.dev/
Wikipedia-Eintrag zum Prinzip "Garbage In, Garbage Out": https://de.wikipedia.org/wiki/Garbage_In,_Garbage_Out
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#85: Technologieauswahl im Dschungel der Möglichkeiten</title>
        <itunes:title>#85: Technologieauswahl im Dschungel der Möglichkeiten</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/85-technologieauswahl-im-dschungel-der-moglichkeiten/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/85-technologieauswahl-im-dschungel-der-moglichkeiten/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 15:12:28 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Tech-Welt bietet heute mehr Auswahl denn je und damit auch viel mehr Möglichkeiten, genau die passende Lösung für den eigenen Kontext zu finden. Wir sprechen darüber, warum Entscheidungen nicht mehr über ein einzelnes Kriterium laufen, sondern vor allem vom Systemumfeld, Teamwissen und organisatorischen Rahmenbedingungen abhängen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie man trotz Compliance, Cloud-Ökosystemen oder "Tool-Hype" zu soliden, nachhaltigen Entscheidungen kommt. Außerdem ordnen wir typische Kriterien ein und erklären, wie man mit kleinen Tests, klaren Prioritäten und Lernschleifen die Risiken reduziert. Das Fazit: Die Vielfalt ist ein Vorteil, aber nur wenn man strukturiert auswählt, ausprobiert und den Stack sehr bewusst weiterentwickelt.</p>
<p>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Früher waren Technologieentscheidungen oft simpel, weil es nur wenige Alternativen gab</li>
<li>Heute ist die Landschaft extrem breit, selbst innerhalb von Open Source</li>
<li>Stärken findet man schnell, Schwächen und Grenzen zeigen sich oft erst im Betrieb</li>
<li>Fehlentscheidungen wirken lange nach und können Teams über Jahre ausbremsen</li>
<li>Herstellerempfehlungen sind erwartbar parteiisch, Beratung bringt oft Erfahrungs-Bias mit</li>
<li>Der Kontext (System, Organisation, Restriktionen) ist entscheidender als eine "Feature-Liste"</li>
<li>Beispiele zeigen typische Fallen: Overengineering, Compliance-Zwänge, Cloud-Lock-in, "Tech ausprobieren"</li>
<li>Kriterien wie Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit, Support, Latenz und digitale Souveränität konkurrieren je nach Projekt unterschiedlich stark</li>
<li>Unerwartete Probleme entstehen oft außerhalb der Specs (Bugs, Release-Qualität, Support-Realität)</li>
<li>Ein Tech-Radar und iterative Weiterentwicklung des Stacks helfen, Entscheidungen robuster zu machen</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Thoughtworks Technology Radar (Adopt / Trial / Assess / Hold) <a href='https://www.thoughtworks.com/radar'>https://www.thoughtworks.com/radar</a></li>
<li>Positionspapier: "Kriterien zur Identifikation und Auswahl von digitalen Schlüsseltechnologien" von bitkom <a href='https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien'>https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien</a></li>
<li>Episode #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Tech-Welt bietet heute mehr Auswahl denn je und damit auch viel mehr Möglichkeiten, genau die passende Lösung für den eigenen Kontext zu finden. Wir sprechen darüber, warum Entscheidungen nicht mehr über ein einzelnes Kriterium laufen, sondern vor allem vom Systemumfeld, Teamwissen und organisatorischen Rahmenbedingungen abhängen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie man trotz Compliance, Cloud-Ökosystemen oder "Tool-Hype" zu soliden, nachhaltigen Entscheidungen kommt. Außerdem ordnen wir typische Kriterien ein und erklären, wie man mit kleinen Tests, klaren Prioritäten und Lernschleifen die Risiken reduziert. Das Fazit: Die Vielfalt ist ein Vorteil, aber nur wenn man strukturiert auswählt, ausprobiert und den Stack sehr bewusst weiterentwickelt.</p>
<p><br>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Früher waren Technologieentscheidungen oft simpel, weil es nur wenige Alternativen gab</li>
<li>Heute ist die Landschaft extrem breit, selbst innerhalb von Open Source</li>
<li>Stärken findet man schnell, Schwächen und Grenzen zeigen sich oft erst im Betrieb</li>
<li>Fehlentscheidungen wirken lange nach und können Teams über Jahre ausbremsen</li>
<li>Herstellerempfehlungen sind erwartbar parteiisch, Beratung bringt oft Erfahrungs-Bias mit</li>
<li>Der Kontext (System, Organisation, Restriktionen) ist entscheidender als eine "Feature-Liste"</li>
<li>Beispiele zeigen typische Fallen: Overengineering, Compliance-Zwänge, Cloud-Lock-in, "Tech ausprobieren"</li>
<li>Kriterien wie Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit, Support, Latenz und digitale Souveränität konkurrieren je nach Projekt unterschiedlich stark</li>
<li>Unerwartete Probleme entstehen oft außerhalb der Specs (Bugs, Release-Qualität, Support-Realität)</li>
<li>Ein Tech-Radar und iterative Weiterentwicklung des Stacks helfen, Entscheidungen robuster zu machen</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Thoughtworks Technology Radar (Adopt / Trial / Assess / Hold) <a href='https://www.thoughtworks.com/radar'>https://www.thoughtworks.com/radar</a></li>
<li>Positionspapier: "Kriterien zur Identifikation und Auswahl von digitalen Schlüsseltechnologien" von bitkom <a href='https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien'>https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien</a></li>
<li>Episode #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f</a></li>
</ul>
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Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Die Tech-Welt bietet heute mehr Auswahl denn je und damit auch viel mehr Möglichkeiten, genau die passende Lösung für den eigenen Kontext zu finden. Wir sprechen darüber, warum Entscheidungen nicht mehr über ein einzelnes Kriterium laufen, sondern vor allem vom Systemumfeld, Teamwissen und organisatorischen Rahmenbedingungen abhängen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie man trotz Compliance, Cloud-Ökosystemen oder "Tool-Hype" zu soliden, nachhaltigen Entscheidungen kommt. Außerdem ordnen wir typische Kriterien ein und erklären, wie man mit kleinen Tests, klaren Prioritäten und Lernschleifen die Risiken reduziert. Das Fazit: Die Vielfalt ist ein Vorteil, aber nur wenn man strukturiert auswählt, ausprobiert und den Stack sehr bewusst weiterentwickelt.
**Zusammenfassung**

Früher waren Technologieentscheidungen oft simpel, weil es nur wenige Alternativen gab
Heute ist die Landschaft extrem breit, selbst innerhalb von Open Source
Stärken findet man schnell, Schwächen und Grenzen zeigen sich oft erst im Betrieb
Fehlentscheidungen wirken lange nach und können Teams über Jahre ausbremsen
Herstellerempfehlungen sind erwartbar parteiisch, Beratung bringt oft Erfahrungs-Bias mit
Der Kontext (System, Organisation, Restriktionen) ist entscheidender als eine "Feature-Liste"
Beispiele zeigen typische Fallen: Overengineering, Compliance-Zwänge, Cloud-Lock-in, "Tech ausprobieren"
Kriterien wie Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit, Support, Latenz und digitale Souveränität konkurrieren je nach Projekt unterschiedlich stark
Unerwartete Probleme entstehen oft außerhalb der Specs (Bugs, Release-Qualität, Support-Realität)
Ein Tech-Radar und iterative Weiterentwicklung des Stacks helfen, Entscheidungen robuster zu machen

**Links**

Thoughtworks Technology Radar (Adopt / Trial / Assess / Hold) https://www.thoughtworks.com/radar
Positionspapier: "Kriterien zur Identifikation und Auswahl von digitalen Schlüsseltechnologien" von bitkom https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien
Episode #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f

📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de]]></itunes:summary>
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            </item>
    <item>
        <title>Kurze Pause, frische Energie: Wir hören uns im neuen Jahr!</title>
        <itunes:title>Kurze Pause, frische Energie: Wir hören uns im neuen Jahr!</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir möchten uns kurz mit einem Update in eigener Sache bei euch melden.
Normalerweise erscheinen unsere Episoden alle zwei Wochen, aktuell sind wir jedoch stark in laufende Projekte eingebunden. Damit wir euch weiterhin qualitativ hochwertige und praxisnahe Inhalte rund um Data Science liefern können, legen wir im Dezember und über den Jahreswechsel eine kurze Podcast-Pause ein.</p>
<p>Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen:
Danke fürs Zuhören, fürs Weiterempfehlen und für euer Interesse an unseren Themen. ❤️</p>
<p>Ab Mitte Januar sind wir wieder zurück mit neuen Episoden, frischen Perspektiven und wie gewohnt spannenden Themen aus der Welt der Data Science.</p>
<p>Bis dahin wünschen wir euch entspannte Feiertage, eine gute Zeit zwischen den Jahren und einen großartigen Start ins neue Jahr. Bleibt gesund oder werdet gesund, bis bald!</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten uns kurz mit einem Update in eigener Sache bei euch melden.<br>
Normalerweise erscheinen unsere Episoden alle zwei Wochen, aktuell sind wir jedoch stark in laufende Projekte eingebunden. Damit wir euch weiterhin qualitativ hochwertige und praxisnahe Inhalte rund um Data Science liefern können, legen wir im Dezember und über den Jahreswechsel eine kurze Podcast-Pause ein.</p>
<p>Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen:<br>
Danke fürs Zuhören, fürs Weiterempfehlen und für euer Interesse an unseren Themen. ❤️</p>
<p>Ab Mitte Januar sind wir wieder zurück mit neuen Episoden, frischen Perspektiven und wie gewohnt spannenden Themen aus der Welt der Data Science.</p>
<p>Bis dahin wünschen wir euch entspannte Feiertage, eine gute Zeit zwischen den Jahren und einen großartigen Start ins neue Jahr. Bleibt gesund oder werdet gesund, bis bald!</p>
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Gleichzeitig möchten wir die Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen:Danke fürs Zuhören, fürs Weiterempfehlen und für euer Interesse an unseren Themen. ❤️
Ab Mitte Januar sind wir wieder zurück mit neuen Episoden, frischen Perspektiven und wie gewohnt spannenden Themen aus der Welt der Data Science.
Bis dahin wünschen wir euch entspannte Feiertage, eine gute Zeit zwischen den Jahren und einen großartigen Start ins neue Jahr. Bleibt gesund oder werdet gesund, bis bald!]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#84: Body Leasing: Zwischen Beratung, Teamkultur und Erwartungsmanagement</title>
        <itunes:title>#84: Body Leasing: Zwischen Beratung, Teamkultur und Erwartungsmanagement</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/84-body-leasing-zwischen-beratung-teamkultur-und-erwartungsmanagement/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir darüber, wie es ist, im Body Leasing als externer Data Scientist direkt im Kund*innenteam zu arbeiten. Mira und Andreas teilen ihre Erfahrungen zu Rollenwechseln, Erwartungen im Projekt und dem Umgang mit Druck und neuen Teamkulturen. Wir geben praktische Tipps für Onboarding, Kommunikation und Beziehungspflege, damit die Zusammenarbeit für alle Seiten gut funktioniert. Außerdem beleuchten wir die Chancen und Risiken für Beratungen, Freelancer*innen und Auftraggeber*innen. Am Ende zeigt sich: erfolgreich wird Body Leasing vor allem über gute Beziehungen und gute Selbstorganisation.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Was Body Leasing bedeutet und warum es eine besondere Form der Beratung ist</li>
<li>Erfahrungen von Mira und Andreas: Rollen, Herausforderungen und Chancen im Kund*innenteam</li>
<li>Tipps für den Einstieg: Onboarding ernst nehmen, Erwartungen klären, Ergebnisse gut präsentieren</li>
<li>Bedeutung von Beziehungsebene, Teamkultur und Kommunikation im täglichen Miteinander</li>
<li>Umgang mit Druck, Bewertung und wechselnden Anforderungen</li>
<li>Vorteile für Berater*innen: neuer Input, externe Validierung, Einblick in andere Unternehmen</li>
<li>Chancen und Risiken für Beratungsunternehmen und Freelancer*innen</li>
<li>Sicht der Auftraggeber*innen: schnelle Verfügbarkeit, Know-how-Gewinn, aber auch On-/Offboarding-Aufwand</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir darüber, wie es ist, im Body Leasing als externer Data Scientist direkt im Kund*innenteam zu arbeiten. Mira und Andreas teilen ihre Erfahrungen zu Rollenwechseln, Erwartungen im Projekt und dem Umgang mit Druck und neuen Teamkulturen. Wir geben praktische Tipps für Onboarding, Kommunikation und Beziehungspflege, damit die Zusammenarbeit für alle Seiten gut funktioniert. Außerdem beleuchten wir die Chancen und Risiken für Beratungen, Freelancer*innen und Auftraggeber*innen. Am Ende zeigt sich: erfolgreich wird Body Leasing vor allem über gute Beziehungen und gute Selbstorganisation.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Was Body Leasing bedeutet und warum es eine besondere Form der Beratung ist</li>
<li>Erfahrungen von Mira und Andreas: Rollen, Herausforderungen und Chancen im Kund*innenteam</li>
<li>Tipps für den Einstieg: Onboarding ernst nehmen, Erwartungen klären, Ergebnisse gut präsentieren</li>
<li>Bedeutung von Beziehungsebene, Teamkultur und Kommunikation im täglichen Miteinander</li>
<li>Umgang mit Druck, Bewertung und wechselnden Anforderungen</li>
<li>Vorteile für Berater*innen: neuer Input, externe Validierung, Einblick in andere Unternehmen</li>
<li>Chancen und Risiken für Beratungsunternehmen und Freelancer*innen</li>
<li>Sicht der Auftraggeber*innen: schnelle Verfügbarkeit, Know-how-Gewinn, aber auch On-/Offboarding-Aufwand</li>
</ul>
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**Zusammenfassung**

Was Body Leasing bedeutet und warum es eine besondere Form der Beratung ist
Erfahrungen von Mira und Andreas: Rollen, Herausforderungen und Chancen im Kund*innenteam
Tipps für den Einstieg: Onboarding ernst nehmen, Erwartungen klären, Ergebnisse gut präsentieren
Bedeutung von Beziehungsebene, Teamkultur und Kommunikation im täglichen Miteinander
Umgang mit Druck, Bewertung und wechselnden Anforderungen
Vorteile für Berater*innen: neuer Input, externe Validierung, Einblick in andere Unternehmen
Chancen und Risiken für Beratungsunternehmen und Freelancer*innen
Sicht der Auftraggeber*innen: schnelle Verfügbarkeit, Know-how-Gewinn, aber auch On-/Offboarding-Aufwand
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen</title>
        <itunes:title>#83: Wie gut ist gut genug? Modellgütemaße richtig verstehen</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>
In dieser Folge sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für kontinuierliche Zielvariablen – also darüber, wie man die Qualität von Vorhersagen richtig bewertet. Von MAE und RMSE bis hin zu R² und AIC/BIC: Wir erklären, was die einzelnen Kennzahlen aussagen, wo ihre Grenzen liegen und welche typischen Fallen es gibt. Außerdem geht's um Bias, Robustheit und warum der Kontext entscheidend ist. Und natürlich um die Frage: Welches Gütemaß passt eigentlich zu meinem Modell?</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Überblick über Gütemaße für kontinuierliche Zielgrößen</li>
<li>Bias, MAE, MAPE, sMAPE, MSE, RMSE, R², AIC/BIC im Vergleich</li>
<li>Vor- und Nachteile der einzelnen Metriken</li>
<li>Typische Fallstricke: Ausreißer, kleine Werte, verzerrte Interpretation</li>
<li>Tipps zur Auswahl des passenden Gütemaßes für den Use Case</li>
<li>Bedeutung von Repräsentativität, Validierung und Gewichtung</li>
<li>Fazit: Kombination mehrerer Gütemaße ist meist die beste Wahl</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Blogserie zum Bestimmtheitsmaß (R²): <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1'>https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1</a></li>
<li>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
<li>#43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p><br>
In dieser Folge sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für kontinuierliche Zielvariablen – also darüber, wie man die Qualität von Vorhersagen richtig bewertet. Von MAE und RMSE bis hin zu R² und AIC/BIC: Wir erklären, was die einzelnen Kennzahlen aussagen, wo ihre Grenzen liegen und welche typischen Fallen es gibt. Außerdem geht's um Bias, Robustheit und warum der Kontext entscheidend ist. Und natürlich um die Frage: Welches Gütemaß passt eigentlich zu meinem Modell?</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Überblick über Gütemaße für kontinuierliche Zielgrößen</li>
<li>Bias, MAE, MAPE, sMAPE, MSE, RMSE, R², AIC/BIC im Vergleich</li>
<li>Vor- und Nachteile der einzelnen Metriken</li>
<li>Typische Fallstricke: Ausreißer, kleine Werte, verzerrte Interpretation</li>
<li>Tipps zur Auswahl des passenden Gütemaßes für den Use Case</li>
<li>Bedeutung von Repräsentativität, Validierung und Gewichtung</li>
<li>Fazit: Kombination mehrerer Gütemaße ist meist die beste Wahl</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Blogserie zum Bestimmtheitsmaß (R²): <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1'>https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1</a></li>
<li>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
<li>#43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge sprechen Mira und Amit über Modellgütemaße für kontinuierliche Zielvariablen – also darüber, wie man die Qualität von Vorhersagen richtig bewertet. Von MAE und RMSE bis hin zu R² und AIC/BIC: Wir erklären, was die einzelnen Kennzahlen aussagen, wo ihre Grenzen liegen und welche typischen Fallen es gibt. Außerdem geht's um Bias, Robustheit und warum der Kontext entscheidend ist. Und natürlich um die Frage: Welches Gütemaß passt eigentlich zu meinem Modell?
 
**Zusammenfassung**

Überblick über Gütemaße für kontinuierliche Zielgrößen
Bias, MAE, MAPE, sMAPE, MSE, RMSE, R², AIC/BIC im Vergleich
Vor- und Nachteile der einzelnen Metriken
Typische Fallstricke: Ausreißer, kleine Werte, verzerrte Interpretation
Tipps zur Auswahl des passenden Gütemaßes für den Use Case
Bedeutung von Repräsentativität, Validierung und Gewichtung
Fazit: Kombination mehrerer Gütemaße ist meist die beste Wahl

 
**Links**

Blogserie zum Bestimmtheitsmaß (R²): https://www.inwt-statistics.de/blog/bestimmtheitsmass_r2-teil1
#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1
#43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#82: Monitoring in MLOps: Tools, Tipps und Best Practices aus der Praxis</title>
        <itunes:title>#82: Monitoring in MLOps: Tools, Tipps und Best Practices aus der Praxis</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/82-monitoring-in-mlops-tools-tipps-und-best-practices-aus-der-praxis/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/82-monitoring-in-mlops-tools-tipps-und-best-practices-aus-der-praxis/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 12:04:35 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie behält man eigentlich den Überblick, wenn Data Science Services in Produktion laufen? In dieser Folge sprechen Sebastian und Michelle darüber, wie man einen sinnvollen Monitoring-Stack aufsetzt – von Logs und Metriken bis hin zu Alerts und Dashboards. Wir schauen uns Tools wie Prometheus, Grafana, Loki und ELK an und klären, worin sie sich unterscheiden. Außerdem geht's um Best Practices fürs Alerting, sinnvolle Feedbackschleifen und die Frage, wann und wie man Monitoring in den Entwicklungsprozess integriert.

</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Ziel von Monitoring: schnelle Feedbackschleifen zwischen Entwicklung und Produktion</li>
<li>Unterschied zwischen CI/CD und Monitoring, letztere liefert Feedback nach dem Deployment</li>
<li>Planung des Monitorings idealerweise schon bei der Architektur berücksichtigen</li>
<li>Überblick über Monitoring-Ziele: Services, Infrastruktur, Daten, Modelle</li>
<li>Vergleich Cloud vs. Self-Hosted Monitoring (Aufwand, Flexibilität, Kosten)</li>
<li>Wichtige Tools: Prometheus/Grafana/Loki, ELK-Stack, Nagios/Icinga/Zabbix, Great Expectations, Redash/Metabase</li>
<li>Best Practices fürs Alerting: sinnvolle Schwellenwerte, Vermeidung von "Alert Fatigue", klare Zuständigkeiten</li>
<li>Fazit: Monitoring braucht klare Ziele, sinnvolle Alerts und gute Visualisierung, um echten Mehrwert zu liefern</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
<li>Prometheus – Open-Source Monitoring-System: <a href='https://prometheus.io'>https://prometheus.io</a></li>
<li>Grafana – Visualisierung von Metriken und Logs: <a href='https://grafana.com'>https://grafana.com</a></li>
<li>Loki – Log-Aggregation für Grafana: <a href='https://grafana.com/oss/loki/'>https://grafana.com/oss/loki/</a></li>
<li>ELK Stack (Elasticsearch, Logstash, Kibana): <a href='https://www.elastic.co/elastic-stack'>https://www.elastic.co/elastic-stack</a></li>
<li>Great Expectations – Datenvalidierung und Monitoring: <a href='https://greatexpectations.io'>https://greatexpectations.io</a></li>
<li>Redash – SQL-basierte Dashboards und Visualisierungen: <a href='https://redash.io'>https://redash.io</a></li>
<li>Metabase – Self-Service BI-Tool: <a href='https://www.metabase.com'>https://www.metabase.com</a></li>
<li>Nagios – klassisches System-Monitoring-Tool: <a href='https://www.nagios.org'>https://www.nagios.org</a></li>
<li>Icinga – moderner Nagios-Fork: <a href='https://icinga.com'>https://icinga.com</a></li>
<li>Zabbix – Monitoring-Plattform für Netzwerke &amp; Server: <a href='https://www.zabbix.com'>https://www.zabbix.com</a></li>
<li>Prometheus Alertmanager: <a href='https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/'>https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/</a></li>
<li>PagerDuty – Incident Response Management: <a href='https://www.pagerduty.com'>https://www.pagerduty.com</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie behält man eigentlich den Überblick, wenn Data Science Services in Produktion laufen? In dieser Folge sprechen Sebastian und Michelle darüber, wie man einen sinnvollen Monitoring-Stack aufsetzt – von Logs und Metriken bis hin zu Alerts und Dashboards. Wir schauen uns Tools wie Prometheus, Grafana, Loki und ELK an und klären, worin sie sich unterscheiden. Außerdem geht's um Best Practices fürs Alerting, sinnvolle Feedbackschleifen und die Frage, wann und wie man Monitoring in den Entwicklungsprozess integriert.<br>
<br>
</p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Ziel von Monitoring: schnelle Feedbackschleifen zwischen Entwicklung und Produktion</li>
<li>Unterschied zwischen CI/CD und Monitoring, letztere liefert Feedback nach dem Deployment</li>
<li>Planung des Monitorings idealerweise schon bei der Architektur berücksichtigen</li>
<li>Überblick über Monitoring-Ziele: Services, Infrastruktur, Daten, Modelle</li>
<li>Vergleich Cloud vs. Self-Hosted Monitoring (Aufwand, Flexibilität, Kosten)</li>
<li>Wichtige Tools: Prometheus/Grafana/Loki, ELK-Stack, Nagios/Icinga/Zabbix, Great Expectations, Redash/Metabase</li>
<li>Best Practices fürs Alerting: sinnvolle Schwellenwerte, Vermeidung von "Alert Fatigue", klare Zuständigkeiten</li>
<li>Fazit: Monitoring braucht klare Ziele, sinnvolle Alerts und gute Visualisierung, um echten Mehrwert zu liefern</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
<li>Prometheus – Open-Source Monitoring-System: <a href='https://prometheus.io'>https://prometheus.io</a></li>
<li>Grafana – Visualisierung von Metriken und Logs: <a href='https://grafana.com'>https://grafana.com</a></li>
<li>Loki – Log-Aggregation für Grafana: <a href='https://grafana.com/oss/loki/'>https://grafana.com/oss/loki/</a></li>
<li>ELK Stack (Elasticsearch, Logstash, Kibana): <a href='https://www.elastic.co/elastic-stack'>https://www.elastic.co/elastic-stack</a></li>
<li>Great Expectations – Datenvalidierung und Monitoring: <a href='https://greatexpectations.io'>https://greatexpectations.io</a></li>
<li>Redash – SQL-basierte Dashboards und Visualisierungen: <a href='https://redash.io'>https://redash.io</a></li>
<li>Metabase – Self-Service BI-Tool: <a href='https://www.metabase.com'>https://www.metabase.com</a></li>
<li>Nagios – klassisches System-Monitoring-Tool: <a href='https://www.nagios.org'>https://www.nagios.org</a></li>
<li>Icinga – moderner Nagios-Fork: <a href='https://icinga.com'>https://icinga.com</a></li>
<li>Zabbix – Monitoring-Plattform für Netzwerke &amp; Server: <a href='https://www.zabbix.com'>https://www.zabbix.com</a></li>
<li>Prometheus Alertmanager: <a href='https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/'>https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/</a></li>
<li>PagerDuty – Incident Response Management: <a href='https://www.pagerduty.com'>https://www.pagerduty.com</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie behält man eigentlich den Überblick, wenn Data Science Services in Produktion laufen? In dieser Folge sprechen Sebastian und Michelle darüber, wie man einen sinnvollen Monitoring-Stack aufsetzt – von Logs und Metriken bis hin zu Alerts und Dashboards. Wir schauen uns Tools wie Prometheus, Grafana, Loki und ELK an und klären, worin sie sich unterscheiden. Außerdem geht's um Best Practices fürs Alerting, sinnvolle Feedbackschleifen und die Frage, wann und wie man Monitoring in den Entwicklungsprozess integriert.
**Zusammenfassung**

Ziel von Monitoring: schnelle Feedbackschleifen zwischen Entwicklung und Produktion
Unterschied zwischen CI/CD und Monitoring, letztere liefert Feedback nach dem Deployment
Planung des Monitorings idealerweise schon bei der Architektur berücksichtigen
Überblick über Monitoring-Ziele: Services, Infrastruktur, Daten, Modelle
Vergleich Cloud vs. Self-Hosted Monitoring (Aufwand, Flexibilität, Kosten)
Wichtige Tools: Prometheus/Grafana/Loki, ELK-Stack, Nagios/Icinga/Zabbix, Great Expectations, Redash/Metabase
Best Practices fürs Alerting: sinnvolle Schwellenwerte, Vermeidung von "Alert Fatigue", klare Zuständigkeiten
Fazit: Monitoring braucht klare Ziele, sinnvolle Alerts und gute Visualisierung, um echten Mehrwert zu liefern

 
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#23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a
Prometheus – Open-Source Monitoring-System: https://prometheus.io
Grafana – Visualisierung von Metriken und Logs: https://grafana.com
Loki – Log-Aggregation für Grafana: https://grafana.com/oss/loki/
ELK Stack (Elasticsearch, Logstash, Kibana): https://www.elastic.co/elastic-stack
Great Expectations – Datenvalidierung und Monitoring: https://greatexpectations.io
Redash – SQL-basierte Dashboards und Visualisierungen: https://redash.io
Metabase – Self-Service BI-Tool: https://www.metabase.com
Nagios – klassisches System-Monitoring-Tool: https://www.nagios.org
Icinga – moderner Nagios-Fork: https://icinga.com
Zabbix – Monitoring-Plattform für Netzwerke &amp; Server: https://www.zabbix.com
Prometheus Alertmanager: https://prometheus.io/docs/alerting/latest/alertmanager/
PagerDuty – Incident Response Management: https://www.pagerduty.com

 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#81: [PAIQ2] Predictive AI Quarterly</title>
        <itunes:title>#81: [PAIQ2] Predictive AI Quarterly</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/81paiq2-predictive-ai-quarterly/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/81paiq2-predictive-ai-quarterly/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 10:28:16 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge des Predictive AI Quarterly sprechen wir über die Veröffentlichung von GPT-5 und was sich im Vergleich zu GPT-4 geändert hat. Wir schauen uns an, wie Reasoning jetzt funktioniert und welche Optionen Entwickler*innen bei der Nutzung haben. Außerdem geht's um neue Open-Source-Modelle von OpenAI, die Einführung von TabArena als dynamischem Benchmark für Tabulardaten und spannende Integrationen wie TabPFN in Sourcetable. Im Praxisteil nehmen wir QLoRA unter die Lupe und testen, ob Finetuning mit Quantisierung wirklich so effizient und verlustfrei ist, wie versprochen.</p>
<p> </p>
<p>** Zusammenfassung **</p>
<ul>
<li>GPT-5 Release: Neues Reasoning-Feature, flexible Steuerung über Parameter und Empfehlungen für die Migration von GPT-4.</li>
<li>Open-Source-Modelle von OpenAI: Veröffentlichung von 20B- und 120B-Modellen mit vergleichsweise moderatem Hardwarebedarf.</li>
<li>TabArena: Dynamischer Benchmark für tabellarische Daten, der Ensembling und TabPFN bei kleinen Datensätzen hervorhebt.</li>
<li>TabPFN in Sourcetable: Integration von Predictive AI direkt in Spreadsheets für nahtlose Nutzung.</li>
<li>Praxis-Test QLoRA: Finetuning mit Quantisierung liefert gleiche Qualität wie LoRA, benötigt aber nur halb so viel Speicher.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>** Links **</p>
<ul>
<li>OpenAI – GPT-5 für Entwickler*innen vorgestellt: <a href='https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-for-developers/'>https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-for-developers/</a></li>
<li>OpenAI – API Responses Referenz: <a href='https://platform.openai.com/docs/api-reference/responses/create'>https://platform.openai.com/docs/api-reference/responses/create</a></li>
<li>OpenAI – Guide: Reasoning in GPT: <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/reasoning'>https://platform.openai.com/docs/guides/reasoning</a></li>
<li>OpenAI – Modell-Migrationsempfehlungen: <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/latest-model#migration-guidance'>https://platform.openai.com/docs/guides/latest-model#migration-guidance</a></li>
<li>Hugging Face – Open-Source GPT 20B: <a href='https://huggingface.co/openai/gpt-oss-20b'>https://huggingface.co/openai/gpt-oss-20b</a></li>
<li>Hugging Face – Open-Source GPT 120B: <a href='https://huggingface.co/openai/gpt-oss-120b'>https://huggingface.co/openai/gpt-oss-120b</a></li>
<li>OpenAI – Ankündigung OSS-Modelle: <a href='https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-oss/'>https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-oss/</a></li>
<li>Hugging Face – TabArena Leaderboard: <a href='https://huggingface.co/spaces/TabArena/leaderboard'>https://huggingface.co/spaces/TabArena/leaderboard</a></li>
<li>arXiv – TabArena Paper: <a href='https://arxiv.org/abs/2506.16791'>https://arxiv.org/abs/2506.16791</a></li>
<li>Sourcetable – Homepage / Tool: <a href='https://sourcetable.com/'>https://sourcetable.com/</a></li>
<li>Heise c’t – Artikel "Komprimierte KI" (Februar 2025): <a href='https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2432617330867723674'>https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2432617330867723674</a></li>
<li>Heise c’t – Artikel "Quantisierung": <a href='https://www.heise.de/select/ct/2025/7/2504911435670065158'>https://www.heise.de/select/ct/2025/7/2504911435670065158</a></li>
<li>arXiv – QLoRA Paper (Mai 2023): <a href='https://arxiv.org/abs/2305.14314'>https://arxiv.org/abs/2305.14314</a></li>
<li>NeurIPS – QLoRA Veröffentlichung: <a href='https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2023/hash/1feb87871436031bdc0f2beaa62a049b-Abstract-Conference.html'>https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2023/hash/1feb87871436031bdc0f2beaa62a049b-Abstract-Conference.html</a></li>
<li>arXiv – Paper zu Quantisierung: <a href='https://arxiv.org/abs/2501.13787'>https://arxiv.org/abs/2501.13787</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge des Predictive AI Quarterly sprechen wir über die Veröffentlichung von GPT-5 und was sich im Vergleich zu GPT-4 geändert hat. Wir schauen uns an, wie Reasoning jetzt funktioniert und welche Optionen Entwickler*innen bei der Nutzung haben. Außerdem geht's um neue Open-Source-Modelle von OpenAI, die Einführung von TabArena als dynamischem Benchmark für Tabulardaten und spannende Integrationen wie TabPFN in Sourcetable. Im Praxisteil nehmen wir QLoRA unter die Lupe und testen, ob Finetuning mit Quantisierung wirklich so effizient und verlustfrei ist, wie versprochen.</p>
<p> </p>
<p>** Zusammenfassung **</p>
<ul>
<li>GPT-5 Release: Neues Reasoning-Feature, flexible Steuerung über Parameter und Empfehlungen für die Migration von GPT-4.</li>
<li>Open-Source-Modelle von OpenAI: Veröffentlichung von 20B- und 120B-Modellen mit vergleichsweise moderatem Hardwarebedarf.</li>
<li>TabArena: Dynamischer Benchmark für tabellarische Daten, der Ensembling und TabPFN bei kleinen Datensätzen hervorhebt.</li>
<li>TabPFN in Sourcetable: Integration von Predictive AI direkt in Spreadsheets für nahtlose Nutzung.</li>
<li>Praxis-Test QLoRA: Finetuning mit Quantisierung liefert gleiche Qualität wie LoRA, benötigt aber nur halb so viel Speicher.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>** Links **</p>
<ul>
<li>OpenAI – GPT-5 für Entwickler*innen vorgestellt: <a href='https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-for-developers/'>https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-for-developers/</a></li>
<li>OpenAI – API Responses Referenz: <a href='https://platform.openai.com/docs/api-reference/responses/create'>https://platform.openai.com/docs/api-reference/responses/create</a></li>
<li>OpenAI – Guide: Reasoning in GPT: <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/reasoning'>https://platform.openai.com/docs/guides/reasoning</a></li>
<li>OpenAI – Modell-Migrationsempfehlungen: <a href='https://platform.openai.com/docs/guides/latest-model#migration-guidance'>https://platform.openai.com/docs/guides/latest-model#migration-guidance</a></li>
<li>Hugging Face – Open-Source GPT 20B: <a href='https://huggingface.co/openai/gpt-oss-20b'>https://huggingface.co/openai/gpt-oss-20b</a></li>
<li>Hugging Face – Open-Source GPT 120B: <a href='https://huggingface.co/openai/gpt-oss-120b'>https://huggingface.co/openai/gpt-oss-120b</a></li>
<li>OpenAI – Ankündigung OSS-Modelle: <a href='https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-oss/'>https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-oss/</a></li>
<li>Hugging Face – TabArena Leaderboard: <a href='https://huggingface.co/spaces/TabArena/leaderboard'>https://huggingface.co/spaces/TabArena/leaderboard</a></li>
<li>arXiv – TabArena Paper: <a href='https://arxiv.org/abs/2506.16791'>https://arxiv.org/abs/2506.16791</a></li>
<li>Sourcetable – Homepage / Tool: <a href='https://sourcetable.com/'>https://sourcetable.com/</a></li>
<li>Heise c’t – Artikel "Komprimierte KI" (Februar 2025): <a href='https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2432617330867723674'>https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2432617330867723674</a></li>
<li>Heise c’t – Artikel "Quantisierung": <a href='https://www.heise.de/select/ct/2025/7/2504911435670065158'>https://www.heise.de/select/ct/2025/7/2504911435670065158</a></li>
<li>arXiv – QLoRA Paper (Mai 2023): <a href='https://arxiv.org/abs/2305.14314'>https://arxiv.org/abs/2305.14314</a></li>
<li>NeurIPS – QLoRA Veröffentlichung: <a href='https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2023/hash/1feb87871436031bdc0f2beaa62a049b-Abstract-Conference.html'>https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2023/hash/1feb87871436031bdc0f2beaa62a049b-Abstract-Conference.html</a></li>
<li>arXiv – Paper zu Quantisierung: <a href='https://arxiv.org/abs/2501.13787'>https://arxiv.org/abs/2501.13787</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
<p> </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge des Predictive AI Quarterly sprechen wir über die Veröffentlichung von GPT-5 und was sich im Vergleich zu GPT-4 geändert hat. Wir schauen uns an, wie Reasoning jetzt funktioniert und welche Optionen Entwickler*innen bei der Nutzung haben. Außerdem geht's um neue Open-Source-Modelle von OpenAI, die Einführung von TabArena als dynamischem Benchmark für Tabulardaten und spannende Integrationen wie TabPFN in Sourcetable. Im Praxisteil nehmen wir QLoRA unter die Lupe und testen, ob Finetuning mit Quantisierung wirklich so effizient und verlustfrei ist, wie versprochen.
 
** Zusammenfassung **

GPT-5 Release: Neues Reasoning-Feature, flexible Steuerung über Parameter und Empfehlungen für die Migration von GPT-4.
Open-Source-Modelle von OpenAI: Veröffentlichung von 20B- und 120B-Modellen mit vergleichsweise moderatem Hardwarebedarf.
TabArena: Dynamischer Benchmark für tabellarische Daten, der Ensembling und TabPFN bei kleinen Datensätzen hervorhebt.
TabPFN in Sourcetable: Integration von Predictive AI direkt in Spreadsheets für nahtlose Nutzung.
Praxis-Test QLoRA: Finetuning mit Quantisierung liefert gleiche Qualität wie LoRA, benötigt aber nur halb so viel Speicher.

 
** Links **

OpenAI – GPT-5 für Entwickler*innen vorgestellt: https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-5-for-developers/
OpenAI – API Responses Referenz: https://platform.openai.com/docs/api-reference/responses/create
OpenAI – Guide: Reasoning in GPT: https://platform.openai.com/docs/guides/reasoning
OpenAI – Modell-Migrationsempfehlungen: https://platform.openai.com/docs/guides/latest-model#migration-guidance
Hugging Face – Open-Source GPT 20B: https://huggingface.co/openai/gpt-oss-20b
Hugging Face – Open-Source GPT 120B: https://huggingface.co/openai/gpt-oss-120b
OpenAI – Ankündigung OSS-Modelle: https://openai.com/de-DE/index/introducing-gpt-oss/
Hugging Face – TabArena Leaderboard: https://huggingface.co/spaces/TabArena/leaderboard
arXiv – TabArena Paper: https://arxiv.org/abs/2506.16791
Sourcetable – Homepage / Tool: https://sourcetable.com/
Heise c’t – Artikel "Komprimierte KI" (Februar 2025): https://www.heise.de/select/ct/2025/2/2432617330867723674
Heise c’t – Artikel "Quantisierung": https://www.heise.de/select/ct/2025/7/2504911435670065158
arXiv – QLoRA Paper (Mai 2023): https://arxiv.org/abs/2305.14314
NeurIPS – QLoRA Veröffentlichung: https://proceedings.neurips.cc/paper_files/paper/2023/hash/1feb87871436031bdc0f2beaa62a049b-Abstract-Conference.html
arXiv – Paper zu Quantisierung: https://arxiv.org/abs/2501.13787

📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?Schreibt uns gern an: podcast@inwt-statistics.de
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    <item>
        <title>#80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten</title>
        <itunes:title>#80: Willkommen an Bord: Wie wir neue Kolleg*innen begleiten</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/80-willkommen-an-bord-wie-wir-neue-kolleginnen-begleiten/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/80-willkommen-an-bord-wie-wir-neue-kolleginnen-begleiten/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:38:02 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Onboarding ist mehr als nur Laptop einrichten und Accounts anlegen, es ist der Startpunkt für alles, was danach kommt. In dieser Folge sprechen wir über die ersten Tage und Wochen, wie man neuen Kolleg*innen Orientierung gibt und warum Mentoring so wichtig ist. Wir diskutieren auch den Übergang von den Basics hin zu Projekten und wie man Schritt für Schritt Verantwortung übernimmt. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was langfristig zählt: Wissen teilen, Feedback geben und Raum für Entwicklung schaffen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Technische Basics: Accounts, Laptop, Tools, Datenschutz etc.</li>
<li>Mentoring als Anlaufstelle für Fragen und Kulturvermittlung</li>
<li>Feedback- und Mitarbeitergespräche, am Anfang ganz besonders entscheidend</li>
<li>Unterschiedliche Profile: Coding, Statistik, echte Daten – wie man Skills ausgleicht</li>
<li>Einarbeitung in Projekte: zuerst im Hintergrund, dann mit wachsender Verantwortung</li>
<li>Unterschied remote vs. vor Ort: passende Unterstützung finden</li>
<li>Langfristig wichtig: Wissenstransfer, Weiterbildung und Raum für Eigeninitiative</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#60: Job-Sicherheit als Data Scientist: Personalentwicklung in Zeiten von AI <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-x68nz-1748acb'>https://www.podbean.com/ew/pb-x68nz-1748acb</a></li>
<li>#51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0'>https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0</a></li>
</ul>
<p> </p>
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Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Onboarding ist mehr als nur Laptop einrichten und Accounts anlegen, es ist der Startpunkt für alles, was danach kommt. In dieser Folge sprechen wir über die ersten Tage und Wochen, wie man neuen Kolleg*innen Orientierung gibt und warum Mentoring so wichtig ist. Wir diskutieren auch den Übergang von den Basics hin zu Projekten und wie man Schritt für Schritt Verantwortung übernimmt. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was langfristig zählt: Wissen teilen, Feedback geben und Raum für Entwicklung schaffen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Technische Basics: Accounts, Laptop, Tools, Datenschutz etc.</li>
<li>Mentoring als Anlaufstelle für Fragen und Kulturvermittlung</li>
<li>Feedback- und Mitarbeitergespräche, am Anfang ganz besonders entscheidend</li>
<li>Unterschiedliche Profile: Coding, Statistik, echte Daten – wie man Skills ausgleicht</li>
<li>Einarbeitung in Projekte: zuerst im Hintergrund, dann mit wachsender Verantwortung</li>
<li>Unterschied remote vs. vor Ort: passende Unterstützung finden</li>
<li>Langfristig wichtig: Wissenstransfer, Weiterbildung und Raum für Eigeninitiative</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>#60: Job-Sicherheit als Data Scientist: Personalentwicklung in Zeiten von AI <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-x68nz-1748acb'>https://www.podbean.com/ew/pb-x68nz-1748acb</a></li>
<li>#51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0'>https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0</a></li>
</ul>
<p> </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Onboarding ist mehr als nur Laptop einrichten und Accounts anlegen, es ist der Startpunkt für alles, was danach kommt. In dieser Folge sprechen wir über die ersten Tage und Wochen, wie man neuen Kolleg*innen Orientierung gibt und warum Mentoring so wichtig ist. Wir diskutieren auch den Übergang von den Basics hin zu Projekten und wie man Schritt für Schritt Verantwortung übernimmt. Außerdem werfen wir einen Blick darauf, was langfristig zählt: Wissen teilen, Feedback geben und Raum für Entwicklung schaffen.
 
**Zusammenfassung**

Technische Basics: Accounts, Laptop, Tools, Datenschutz etc.
Mentoring als Anlaufstelle für Fragen und Kulturvermittlung
Feedback- und Mitarbeitergespräche, am Anfang ganz besonders entscheidend
Unterschiedliche Profile: Coding, Statistik, echte Daten – wie man Skills ausgleicht
Einarbeitung in Projekte: zuerst im Hintergrund, dann mit wachsender Verantwortung
Unterschied remote vs. vor Ort: passende Unterstützung finden
Langfristig wichtig: Wissenstransfer, Weiterbildung und Raum für Eigeninitiative

 
**Links**

#60: Job-Sicherheit als Data Scientist: Personalentwicklung in Zeiten von AI https://www.podbean.com/ew/pb-x68nz-1748acb
#51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science https://www.podbean.com/ew/pb-czpd3-16716c0

 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#79: Data Science on the Edge: Modelle in verteilten Umgebungen</title>
        <itunes:title>#79: Data Science on the Edge: Modelle in verteilten Umgebungen</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/79-data-science-on-the-edge-modelle-in-verteilten-umgebungen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/79-data-science-on-the-edge-modelle-in-verteilten-umgebungen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Modelle auf Edge-Devices zu bringen ist kein Standard-Deployment – das zeigt sich im gesamten Life-Cycle: von der Datenpipeline über das Feature-Engineering bis zur Modellüberwachung. In dieser Folge diskutieren wir, wie sich gängige MLOps-Ansätze verändern, wenn Netzwerk, Datenschutz oder Ressourcen limitiert sind. Wir sprechen über typische Architektur-Entscheidungen, sinnvolle Deployment-Strategien und warum Murphys Law auf Edge-Setups besonders gut zutrifft. Am Ende bleibt die Erkenntnis: ohne triftigen Grund bleibt man besser in der Cloud.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Edge Computing verändert die Art und Weise, wie Modelle in der Data Science implementiert werden</li>
<li>Offline-Serving ist der einfachste Fall, während Online-Serving komplexere Anforderungen hat</li>
<li>Latenz ist ein kritischer Faktor bei der Nutzung von Edge-Devices</li>
<li>Datenbeschaffung kann über Push- oder Pull-Ansätze erfolgen</li>
<li>Feature Engineering muss an die Einschränkungen von Edge-Devices angepasst werden</li>
<li>Modelltraining kann sowohl zentral als auch lokal auf Edge-Devices erfolgen</li>
<li>CI/CD-Prozesse müssen an die spezifischen Anforderungen von Edge-Devices angepasst werden</li>
<li>Monitoring ist entscheidend, um die Leistung von Modellen auf Edge-Devices zu bewerten</li>
<li>Die Qualität der Daten und der Sensoren hat einen direkten Einfluss auf die Modellleistung</li>
<li>Ein erfolgreicher Einsatz von Edge Computing erfordert enge Zusammenarbeit zwischen Data Science und Engineering-Teams</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3</a></li>
</ul>
<p>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Modelle auf Edge-Devices zu bringen ist kein Standard-Deployment – das zeigt sich im gesamten Life-Cycle: von der Datenpipeline über das Feature-Engineering bis zur Modellüberwachung. In dieser Folge diskutieren wir, wie sich gängige MLOps-Ansätze verändern, wenn Netzwerk, Datenschutz oder Ressourcen limitiert sind. Wir sprechen über typische Architektur-Entscheidungen, sinnvolle Deployment-Strategien und warum Murphys Law auf Edge-Setups besonders gut zutrifft. Am Ende bleibt die Erkenntnis: ohne triftigen Grund bleibt man besser in der Cloud.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Edge Computing verändert die Art und Weise, wie Modelle in der Data Science implementiert werden</li>
<li>Offline-Serving ist der einfachste Fall, während Online-Serving komplexere Anforderungen hat</li>
<li>Latenz ist ein kritischer Faktor bei der Nutzung von Edge-Devices</li>
<li>Datenbeschaffung kann über Push- oder Pull-Ansätze erfolgen</li>
<li>Feature Engineering muss an die Einschränkungen von Edge-Devices angepasst werden</li>
<li>Modelltraining kann sowohl zentral als auch lokal auf Edge-Devices erfolgen</li>
<li>CI/CD-Prozesse müssen an die spezifischen Anforderungen von Edge-Devices angepasst werden</li>
<li>Monitoring ist entscheidend, um die Leistung von Modellen auf Edge-Devices zu bewerten</li>
<li>Die Qualität der Daten und der Sensoren hat einen direkten Einfluss auf die Modellleistung</li>
<li>Ein erfolgreicher Einsatz von Edge Computing erfordert enge Zusammenarbeit zwischen Data Science und Engineering-Teams</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3</a></li>
</ul>
<p><br>
📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
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]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Modelle auf Edge-Devices zu bringen ist kein Standard-Deployment – das zeigt sich im gesamten Life-Cycle: von der Datenpipeline über das Feature-Engineering bis zur Modellüberwachung. In dieser Folge diskutieren wir, wie sich gängige MLOps-Ansätze verändern, wenn Netzwerk, Datenschutz oder Ressourcen limitiert sind. Wir sprechen über typische Architektur-Entscheidungen, sinnvolle Deployment-Strategien und warum Murphys Law auf Edge-Setups besonders gut zutrifft. Am Ende bleibt die Erkenntnis: ohne triftigen Grund bleibt man besser in der Cloud.
 
**Zusammenfassung**

Edge Computing verändert die Art und Weise, wie Modelle in der Data Science implementiert werden
Offline-Serving ist der einfachste Fall, während Online-Serving komplexere Anforderungen hat
Latenz ist ein kritischer Faktor bei der Nutzung von Edge-Devices
Datenbeschaffung kann über Push- oder Pull-Ansätze erfolgen
Feature Engineering muss an die Einschränkungen von Edge-Devices angepasst werden
Modelltraining kann sowohl zentral als auch lokal auf Edge-Devices erfolgen
CI/CD-Prozesse müssen an die spezifischen Anforderungen von Edge-Devices angepasst werden
Monitoring ist entscheidend, um die Leistung von Modellen auf Edge-Devices zu bewerten
Die Qualität der Daten und der Sensoren hat einen direkten Einfluss auf die Modellleistung
Ein erfolgreicher Einsatz von Edge Computing erfordert enge Zusammenarbeit zwischen Data Science und Engineering-Teams

**Links**

#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion? https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert</title>
        <itunes:title>#78: Der Use-Case-Guide: Navigationshilfe für echten Mehrwert</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/78-der-use-case-guide-navigationshilfe-fur-echten-mehrwert/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/78-der-use-case-guide-navigationshilfe-fur-echten-mehrwert/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:14:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man den nächsten sinnvollen Data-Science-Use-Case identifiziert. Egal ob man gerade erst mit Daten startet oder schon komplexe Produkte im Einsatz hat. Wir klären, wer in den Prozess einbezogen werden sollte, worauf man bei der Ideenfindung achten sollte und wie man Use Cases richtig bewertet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Perspektive der Nutzer*innen und die Umsetzbarkeit in Bezug auf Daten, Methoden und Technik. Eine Folge für alle, die Orientierung suchen, um den weiteren Weg auf ihrer Data-Journey zu gestalten.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Zielgruppe: Organisationen, die mit Daten Mehrwert schaffen wollen, aber unklar sind, welcher Use Case der nächste sein sollte</li>
<li>Ausgangssituation: Entweder besteht noch keine Idee, oder es gibt bereits eine Idee, deren Umsetzbarkeit geprüft werden soll</li>
<li>Beteiligte Rollen: Entscheider*innen, Fachexpert*innen, Anwender*innen sowie Data- &amp; IT-Personal sollten früh eingebunden werden</li>
<li>Ideation-Phase: Kreative Suche nach Problemen mit Hebelwirkung mit Fokus auf Pain Points, Engpässe, repetitive Tätigkeiten und Business Value</li>
<li>Nutzer*innenzentrierung: Anforderungen, Nutzungskontext und Entscheidungsprozesse der Anwender*innen bestimmen, was ein Use Case leisten muss</li>
<li>Technische Implikationen: Die Form der Ergebnisausspielung (z. B. Dashboard, API, E-Mail) hängt direkt vom Nutzungskontext ab</li>
<li>Machbarkeitsprüfung: Datenlage, methodische Passung und technische Umsetzbarkeit werden realistisch bewertet</li>
<li>Datenstruktur: "Must-have" vs. "Nice-to-have"-Daten, typische Hürden wie fehlende IDs, Möglichkeiten zur Verknüpfung</li>
<li>Reifegrad beachten: Nicht zu groß denken, sowohl Überforderung bei geringer Reife als auch Overengineering bei hoher Reife vermeiden</li>
<li>Dienstleisterfrage: Strategisches Assessment und Umsetzung trennen oder vereinen, beide Varianten haben nachvollziehbare Vor- und Nachteile</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Das Data &amp; AI Design Thinking Workshop Canvas von Datentreiber <a href='https://www.datentreiber.com/de/data-and-ai-design-thinking-workshop-canvas/#canvas'>https://www.datentreiber.com/de/data-and-ai-design-thinking-workshop-canvas/#canvas</a></li>
<li>#70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25'>https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25</a></li>
<li>#63: Data Mining: der pragmatische Weg zu Datenreife &amp; Datenkultur mit Prof. Dr. Ana Moya <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-d38qj-1799899'>https://www.podbean.com/ew/pb-d38qj-1799899</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
<li>#2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man den nächsten sinnvollen Data-Science-Use-Case identifiziert. Egal ob man gerade erst mit Daten startet oder schon komplexe Produkte im Einsatz hat. Wir klären, wer in den Prozess einbezogen werden sollte, worauf man bei der Ideenfindung achten sollte und wie man Use Cases richtig bewertet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Perspektive der Nutzer*innen und die Umsetzbarkeit in Bezug auf Daten, Methoden und Technik. Eine Folge für alle, die Orientierung suchen, um den weiteren Weg auf ihrer Data-Journey zu gestalten.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Zielgruppe: Organisationen, die mit Daten Mehrwert schaffen wollen, aber unklar sind, welcher Use Case der nächste sein sollte</li>
<li>Ausgangssituation: Entweder besteht noch keine Idee, oder es gibt bereits eine Idee, deren Umsetzbarkeit geprüft werden soll</li>
<li>Beteiligte Rollen: Entscheider*innen, Fachexpert*innen, Anwender*innen sowie Data- &amp; IT-Personal sollten früh eingebunden werden</li>
<li>Ideation-Phase: Kreative Suche nach Problemen mit Hebelwirkung mit Fokus auf Pain Points, Engpässe, repetitive Tätigkeiten und Business Value</li>
<li>Nutzer*innenzentrierung: Anforderungen, Nutzungskontext und Entscheidungsprozesse der Anwender*innen bestimmen, was ein Use Case leisten muss</li>
<li>Technische Implikationen: Die Form der Ergebnisausspielung (z. B. Dashboard, API, E-Mail) hängt direkt vom Nutzungskontext ab</li>
<li>Machbarkeitsprüfung: Datenlage, methodische Passung und technische Umsetzbarkeit werden realistisch bewertet</li>
<li>Datenstruktur: "Must-have" vs. "Nice-to-have"-Daten, typische Hürden wie fehlende IDs, Möglichkeiten zur Verknüpfung</li>
<li>Reifegrad beachten: Nicht zu groß denken, sowohl Überforderung bei geringer Reife als auch Overengineering bei hoher Reife vermeiden</li>
<li>Dienstleisterfrage: Strategisches Assessment und Umsetzung trennen oder vereinen, beide Varianten haben nachvollziehbare Vor- und Nachteile</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Das Data &amp; AI Design Thinking Workshop Canvas von Datentreiber <a href='https://www.datentreiber.com/de/data-and-ai-design-thinking-workshop-canvas/#canvas'>https://www.datentreiber.com/de/data-and-ai-design-thinking-workshop-canvas/#canvas</a></li>
<li>#70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25'>https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25</a></li>
<li>#63: Data Mining: der pragmatische Weg zu Datenreife &amp; Datenkultur mit Prof. Dr. Ana Moya <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-d38qj-1799899'>https://www.podbean.com/ew/pb-d38qj-1799899</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
<li>#2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab</a></li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?<br>
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]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man den nächsten sinnvollen Data-Science-Use-Case identifiziert. Egal ob man gerade erst mit Daten startet oder schon komplexe Produkte im Einsatz hat. Wir klären, wer in den Prozess einbezogen werden sollte, worauf man bei der Ideenfindung achten sollte und wie man Use Cases richtig bewertet. Ein besonderer Fokus liegt auf der Perspektive der Nutzer*innen und die Umsetzbarkeit in Bezug auf Daten, Methoden und Technik. Eine Folge für alle, die Orientierung suchen, um den weiteren Weg auf ihrer Data-Journey zu gestalten.
 
**Zusammenfassung**

Zielgruppe: Organisationen, die mit Daten Mehrwert schaffen wollen, aber unklar sind, welcher Use Case der nächste sein sollte
Ausgangssituation: Entweder besteht noch keine Idee, oder es gibt bereits eine Idee, deren Umsetzbarkeit geprüft werden soll
Beteiligte Rollen: Entscheider*innen, Fachexpert*innen, Anwender*innen sowie Data- &amp; IT-Personal sollten früh eingebunden werden
Ideation-Phase: Kreative Suche nach Problemen mit Hebelwirkung mit Fokus auf Pain Points, Engpässe, repetitive Tätigkeiten und Business Value
Nutzer*innenzentrierung: Anforderungen, Nutzungskontext und Entscheidungsprozesse der Anwender*innen bestimmen, was ein Use Case leisten muss
Technische Implikationen: Die Form der Ergebnisausspielung (z. B. Dashboard, API, E-Mail) hängt direkt vom Nutzungskontext ab
Machbarkeitsprüfung: Datenlage, methodische Passung und technische Umsetzbarkeit werden realistisch bewertet
Datenstruktur: "Must-have" vs. "Nice-to-have"-Daten, typische Hürden wie fehlende IDs, Möglichkeiten zur Verknüpfung
Reifegrad beachten: Nicht zu groß denken, sowohl Überforderung bei geringer Reife als auch Overengineering bei hoher Reife vermeiden
Dienstleisterfrage: Strategisches Assessment und Umsetzung trennen oder vereinen, beide Varianten haben nachvollziehbare Vor- und Nachteile

 
**Links**

Das Data &amp; AI Design Thinking Workshop Canvas von Datentreiber https://www.datentreiber.com/de/data-and-ai-design-thinking-workshop-canvas/#canvas
#70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity https://www.podbean.com/ew/pb-a7663-1882b25
#63: Data Mining: der pragmatische Weg zu Datenreife &amp; Datenkultur mit Prof. Dr. Ana Moya https://www.podbean.com/ew/pb-d38qj-1799899
#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1
#2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#77: Uplift Modeling: Der kausale Effekt von Rabatten, Retargeting &amp; Co.</title>
        <itunes:title>#77: Uplift Modeling: Der kausale Effekt von Rabatten, Retargeting &amp; Co.</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/77-uplift-modeling-der-kausale-effekt-von-rabatten-retargeting-co/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/77-uplift-modeling-der-kausale-effekt-von-rabatten-retargeting-co/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Uplift Modeling hilft dabei, den tatsächlichen Effekt von Maßnahmen wie Rabatten oder Gratisprodukten auf das Verhalten einzelner Kund*innen vorherzusagen, also: Wer hätte ohnehin gekauft und wen überzeugen wir wirklich? Statt bloßer Vorhersage steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir Verhalten gezielt verändern können. Wir sprechen über Methoden, notwendige Daten, Herausforderungen bei der Modellierung und warum Kausalität hier entscheidend ist. Außerdem sprechen wir darüber warum ein A/B-Test trotz komplexer Modelle unverzichtbar bleibt. Und was du auch ohne vollständiges Uplift-Modell bereits tun kannst.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Uplift Modeling zielt darauf ab, den kausalen Effekt eines Treatments (z. B. Gutschein) vorherzusagen</li>
<li>Wichtige Frage: Wie viel wahrscheinlicher ist ein bestimmtes Verhalten durch die Maßnahme?</li>
<li>Zielgröße und Features müssen sorgfältig gewählt werden, um sinnvolle Modelle zu bauen</li>
<li>Es braucht Daten mit Variation im Treatment (z. B. unterschiedliche Gutscheinzeiträume)</li>
<li>Kausalität ist essenziell, sonst liefert das Modell verzerrte Effekte</li>
<li>A/B-Tests sind nötig, um den tatsächlichen Mehrwert des Modells zu überprüfen</li>
<li>Baseline-Modelle und deskriptive Analysen sind wertvolle Vorstufen mit eigenem Nutzen</li>
<li>Herausforderung: Modellanpassung bei Änderungen der Treatment-Strategie und Exploration/Exploitation-Balance</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>[Podcast] #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
</ul>
<p> </p>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Uplift Modeling hilft dabei, den tatsächlichen Effekt von Maßnahmen wie Rabatten oder Gratisprodukten auf das Verhalten einzelner Kund*innen vorherzusagen, also: Wer hätte ohnehin gekauft und wen überzeugen wir wirklich? Statt bloßer Vorhersage steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir Verhalten gezielt verändern können. Wir sprechen über Methoden, notwendige Daten, Herausforderungen bei der Modellierung und warum Kausalität hier entscheidend ist. Außerdem sprechen wir darüber warum ein A/B-Test trotz komplexer Modelle unverzichtbar bleibt. Und was du auch ohne vollständiges Uplift-Modell bereits tun kannst.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Uplift Modeling zielt darauf ab, den kausalen Effekt eines Treatments (z. B. Gutschein) vorherzusagen</li>
<li>Wichtige Frage: Wie viel wahrscheinlicher ist ein bestimmtes Verhalten durch die Maßnahme?</li>
<li>Zielgröße und Features müssen sorgfältig gewählt werden, um sinnvolle Modelle zu bauen</li>
<li>Es braucht Daten mit Variation im Treatment (z. B. unterschiedliche Gutscheinzeiträume)</li>
<li>Kausalität ist essenziell, sonst liefert das Modell verzerrte Effekte</li>
<li>A/B-Tests sind nötig, um den tatsächlichen Mehrwert des Modells zu überprüfen</li>
<li>Baseline-Modelle und deskriptive Analysen sind wertvolle Vorstufen mit eigenem Nutzen</li>
<li>Herausforderung: Modellanpassung bei Änderungen der Treatment-Strategie und Exploration/Exploitation-Balance</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>[Podcast] #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1'>https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1</a></li>
</ul>
<p> </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Uplift Modeling hilft dabei, den tatsächlichen Effekt von Maßnahmen wie Rabatten oder Gratisprodukten auf das Verhalten einzelner Kund*innen vorherzusagen, also: Wer hätte ohnehin gekauft und wen überzeugen wir wirklich? Statt bloßer Vorhersage steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir Verhalten gezielt verändern können. Wir sprechen über Methoden, notwendige Daten, Herausforderungen bei der Modellierung und warum Kausalität hier entscheidend ist. Außerdem sprechen wir darüber warum ein A/B-Test trotz komplexer Modelle unverzichtbar bleibt. Und was du auch ohne vollständiges Uplift-Modell bereits tun kannst.
 
**Zusammenfassung**

Uplift Modeling zielt darauf ab, den kausalen Effekt eines Treatments (z. B. Gutschein) vorherzusagen
Wichtige Frage: Wie viel wahrscheinlicher ist ein bestimmtes Verhalten durch die Maßnahme?
Zielgröße und Features müssen sorgfältig gewählt werden, um sinnvolle Modelle zu bauen
Es braucht Daten mit Variation im Treatment (z. B. unterschiedliche Gutscheinzeiträume)
Kausalität ist essenziell, sonst liefert das Modell verzerrte Effekte
A/B-Tests sind nötig, um den tatsächlichen Mehrwert des Modells zu überprüfen
Baseline-Modelle und deskriptive Analysen sind wertvolle Vorstufen mit eigenem Nutzen
Herausforderung: Modellanpassung bei Änderungen der Treatment-Strategie und Exploration/Exploitation-Balance

 
**Links**

[Podcast] #26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl https://www.podbean.com/ew/pb-6fzpj-143cfb1

 
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    <item>
        <title>#76: Digitale Souveränität: Risiken verstehen, souverän handeln</title>
        <itunes:title>#76: Digitale Souveränität: Risiken verstehen, souverän handeln</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/76-digitale-souveranitat-risiken-verstehen-souveran-handeln/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/76-digitale-souveranitat-risiken-verstehen-souveran-handeln/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 12:07:37 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wer seine gesamte Infrastruktur in US-Clouds betreibt, begibt sich in gefährliche Abhängigkeiten. Im Podcast diskutieren wir, wie real die Risiken internationaler Machtspiele und Datenschutzprobleme sind und was Unternehmen dagegen tun können. Zwischen Know-how-Drain, geopolitischen Spannungen und drohenden Exportstopps braucht es einen klaren Blick auf die eigene IT-Landschaft. Unser Fazit: Resilienz beginnt mit bewusstem Design, nicht mit blindem Aktionismus.

**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Digitale Souveränität ist für Unternehmen essenziell, um geopolitische Risiken und Lock-in-Effekte zu minimieren</li>
<li>Aktuelle Gefahren entstehen durch internationale Konflikte, politisch motivierte Eingriffe in IT-Infrastruktur und den Weggang von Know-how</li>
<li>Besonders kritisch: die Abhängigkeit von US-Clouds und SaaS-Lösungen – auch in puncto Datenschutz und Compliance</li>
<li>Die DSGVO-Lage ist trotz "EU-U.S. Data Privacy Framework" instabil und hängt stark von politischen Entwicklungen in den USA ab</li>
<li>Unternehmen sitzen oft tiefer in der Abhängigkeit, als sie denken – selbst intern ist oft alles von wenigen Cloud-Anbietern abhängig</li>
<li>Lösungsansätze sind u.a. europäische Cloud-Angebote, Open Source Software und Infrastructure as Code – allerdings mit vielen praktischen Grenzen</li>
<li>Ein sofortiger Komplettausstieg ist unrealistisch, sinnvoller sind inkrementelle Anpassungen bei neuen Projekten</li>
<li>Wichtig: Risiken realistisch bewerten und bewusste Designentscheidungen treffen, statt nur auf Komfort und Geschwindigkeit zu optimieren</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Artikel] Strafgerichtshof: Microsofts E-Mail-Sperre als Weckruf für digitale Souveränität <a href='https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html'>https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html</a></li>
<li>[Artikel] Tagesschau-Artikel zu US-Exportbeschränkungen für KI-Chips <a href='https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ki-chips-export-usa-nvidia-biden-100.html'>https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ki-chips-export-usa-nvidia-biden-100.html</a></li>
<li>[Tool] FreeIPA Projekt (Open Source Identity Management) <a href='https://www.freeipa.org/'>https://www.freeipa.org/</a></li>
<li>[Tool] Pangolin Projekt (Open Source API Gateway / Identity) <a href='https://github.com/fosrl/pangolin'>https://github.com/fosrl/pangolin</a></li>
<li>[Podcast] #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://inwt.podbean.com/e/29-die-qual-der-wahl-data-science-plattform-vs-customized-stack/'>https://inwt.podbean.com/e/29-die-qual-der-wahl-data-science-plattform-vs-customized-stack/</a></li>
</ul>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine gesamte Infrastruktur in US-Clouds betreibt, begibt sich in gefährliche Abhängigkeiten. Im Podcast diskutieren wir, wie real die Risiken internationaler Machtspiele und Datenschutzprobleme sind und was Unternehmen dagegen tun können. Zwischen Know-how-Drain, geopolitischen Spannungen und drohenden Exportstopps braucht es einen klaren Blick auf die eigene IT-Landschaft. Unser Fazit: Resilienz beginnt mit bewusstem Design, nicht mit blindem Aktionismus.<br>
<br>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Digitale Souveränität ist für Unternehmen essenziell, um geopolitische Risiken und Lock-in-Effekte zu minimieren</li>
<li>Aktuelle Gefahren entstehen durch internationale Konflikte, politisch motivierte Eingriffe in IT-Infrastruktur und den Weggang von Know-how</li>
<li>Besonders kritisch: die Abhängigkeit von US-Clouds und SaaS-Lösungen – auch in puncto Datenschutz und Compliance</li>
<li>Die DSGVO-Lage ist trotz "EU-U.S. Data Privacy Framework" instabil und hängt stark von politischen Entwicklungen in den USA ab</li>
<li>Unternehmen sitzen oft tiefer in der Abhängigkeit, als sie denken – selbst intern ist oft alles von wenigen Cloud-Anbietern abhängig</li>
<li>Lösungsansätze sind u.a. europäische Cloud-Angebote, Open Source Software und Infrastructure as Code – allerdings mit vielen praktischen Grenzen</li>
<li>Ein sofortiger Komplettausstieg ist unrealistisch, sinnvoller sind inkrementelle Anpassungen bei neuen Projekten</li>
<li>Wichtig: Risiken realistisch bewerten und bewusste Designentscheidungen treffen, statt nur auf Komfort und Geschwindigkeit zu optimieren</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Artikel] Strafgerichtshof: Microsofts E-Mail-Sperre als Weckruf für digitale Souveränität <a href='https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html'>https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html</a></li>
<li>[Artikel] Tagesschau-Artikel zu US-Exportbeschränkungen für KI-Chips <a href='https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ki-chips-export-usa-nvidia-biden-100.html'>https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ki-chips-export-usa-nvidia-biden-100.html</a></li>
<li>[Tool] FreeIPA Projekt (Open Source Identity Management) <a href='https://www.freeipa.org/'>https://www.freeipa.org/</a></li>
<li>[Tool] Pangolin Projekt (Open Source API Gateway / Identity) <a href='https://github.com/fosrl/pangolin'>https://github.com/fosrl/pangolin</a></li>
<li>[Podcast] #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack <a href='https://inwt.podbean.com/e/29-die-qual-der-wahl-data-science-plattform-vs-customized-stack/'>https://inwt.podbean.com/e/29-die-qual-der-wahl-data-science-plattform-vs-customized-stack/</a></li>
</ul>
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Digitale Souveränität ist für Unternehmen essenziell, um geopolitische Risiken und Lock-in-Effekte zu minimieren
Aktuelle Gefahren entstehen durch internationale Konflikte, politisch motivierte Eingriffe in IT-Infrastruktur und den Weggang von Know-how
Besonders kritisch: die Abhängigkeit von US-Clouds und SaaS-Lösungen – auch in puncto Datenschutz und Compliance
Die DSGVO-Lage ist trotz "EU-U.S. Data Privacy Framework" instabil und hängt stark von politischen Entwicklungen in den USA ab
Unternehmen sitzen oft tiefer in der Abhängigkeit, als sie denken – selbst intern ist oft alles von wenigen Cloud-Anbietern abhängig
Lösungsansätze sind u.a. europäische Cloud-Angebote, Open Source Software und Infrastructure as Code – allerdings mit vielen praktischen Grenzen
Ein sofortiger Komplettausstieg ist unrealistisch, sinnvoller sind inkrementelle Anpassungen bei neuen Projekten
Wichtig: Risiken realistisch bewerten und bewusste Designentscheidungen treffen, statt nur auf Komfort und Geschwindigkeit zu optimieren

**Links**

[Artikel] Strafgerichtshof: Microsofts E-Mail-Sperre als Weckruf für digitale Souveränität https://www.heise.de/news/Strafgerichtshof-Microsofts-E-Mail-Sperre-als-Weckruf-fuer-digitale-Souveraenitaet-10387368.html
[Artikel] Tagesschau-Artikel zu US-Exportbeschränkungen für KI-Chips https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ki-chips-export-usa-nvidia-biden-100.html
[Tool] FreeIPA Projekt (Open Source Identity Management) https://www.freeipa.org/
[Tool] Pangolin Projekt (Open Source API Gateway / Identity) https://github.com/fosrl/pangolin
[Podcast] #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://inwt.podbean.com/e/29-die-qual-der-wahl-data-science-plattform-vs-customized-stack/

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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#75: Refactoring done right: Strategien, Risiken und Best Practice</title>
        <itunes:title>#75: Refactoring done right: Strategien, Risiken und Best Practice</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/75-refactoring-done-right-strategien-risiken-und-best-practice/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/75-refactoring-done-right-strategien-risiken-und-best-practice/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 11:49:39 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Refactoring ist ein Begriff, der oft missverstanden wird. Er bedeutet nicht, dass etwas kaputt war, sondern dass man Code strukturell verbessert, ohne sein Verhalten zu verändern. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Refactoring im Alltag oft notwendig ist, wie man es erkennt und richtig angeht. Wir diskutieren, wann es sinnvoll ist, Refactoring gezielt zu planen oder spontan umzusetzen – und warum Tests dabei eine zentrale Rolle spielen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die speziellen Herausforderungen im Data-Science-Kontext und wie man Stakeholder überzeugt. Refactoring ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Hebel für bessere, wartbare Software.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Refactoring verbessert die Code-Struktur ohne das Verhalten zu verändern für bessere Wartbarkeit und Lesbarkeit</li>
<li>Typische Ursachen für unübersichtlichen Code: Zeitdruck, sich ändernde Anforderungen, wenig einheitliche Standards im Team</li>
<li>Refactoring ist kein Zeichen für Fehler, sondern für evolutionäre Weiterentwicklung</li>
<li>Gelegenheits- vs. geplantes Refactoring: vom schnellen Umbau beim Feature-Entwickeln bis hin zum langfristigen Redesign</li>
<li>Gute Tests sind essenziell, um unbeabsichtigte Nebeneffekte zu vermeiden</li>
<li>Risiken: beschädigte Funktionalität, Zeitaufwand, technische Schulden bei unvollständigem Refactoring</li>
<li>Refactoring im Data-Science-Kontext oft besonders notwendig, da Entwicklung häufig in Skripten startet</li>
<li>Erfolgsfaktor: Refactoring verständlich kommunizieren als Investition in Qualität, nicht als "Schuldenbegleichung"</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Buch] Refactoring: Improving the Design of Existing Code. M. Fowler. Addison-Wesley, Boston, MA, USA, (2019).</li>
<li>[Blog] Definition Of Refactoring by Martin Fowler <a href='https://martinfowler.com/bliki/DefinitionOfRefactoring.html'>https://martinfowler.com/bliki/DefinitionOfRefactoring.html</a></li>
<li>[Blog] Refactoring: Einführung von Antonia Runge <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/refactoring-einfuehrung'>https://www.inwt-statistics.de/blog/refactoring-einfuehrung </a></li>
<li>[Podcast] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
</ul>
<p>
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Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Refactoring ist ein Begriff, der oft missverstanden wird. Er bedeutet nicht, dass etwas kaputt war, sondern dass man Code strukturell verbessert, ohne sein Verhalten zu verändern. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Refactoring im Alltag oft notwendig ist, wie man es erkennt und richtig angeht. Wir diskutieren, wann es sinnvoll ist, Refactoring gezielt zu planen oder spontan umzusetzen – und warum Tests dabei eine zentrale Rolle spielen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die speziellen Herausforderungen im Data-Science-Kontext und wie man Stakeholder überzeugt. Refactoring ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Hebel für bessere, wartbare Software.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Refactoring verbessert die Code-Struktur ohne das Verhalten zu verändern für bessere Wartbarkeit und Lesbarkeit</li>
<li>Typische Ursachen für unübersichtlichen Code: Zeitdruck, sich ändernde Anforderungen, wenig einheitliche Standards im Team</li>
<li>Refactoring ist kein Zeichen für Fehler, sondern für evolutionäre Weiterentwicklung</li>
<li>Gelegenheits- vs. geplantes Refactoring: vom schnellen Umbau beim Feature-Entwickeln bis hin zum langfristigen Redesign</li>
<li>Gute Tests sind essenziell, um unbeabsichtigte Nebeneffekte zu vermeiden</li>
<li>Risiken: beschädigte Funktionalität, Zeitaufwand, technische Schulden bei unvollständigem Refactoring</li>
<li>Refactoring im Data-Science-Kontext oft besonders notwendig, da Entwicklung häufig in Skripten startet</li>
<li>Erfolgsfaktor: Refactoring verständlich kommunizieren als Investition in Qualität, nicht als "Schuldenbegleichung"</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Buch] Refactoring: Improving the Design of Existing Code. M. Fowler. Addison-Wesley, Boston, MA, USA, (2019).</li>
<li>[Blog] Definition Of Refactoring by Martin Fowler <a href='https://martinfowler.com/bliki/DefinitionOfRefactoring.html'>https://martinfowler.com/bliki/DefinitionOfRefactoring.html</a></li>
<li>[Blog] Refactoring: Einführung von Antonia Runge <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/refactoring-einfuehrung'>https://www.inwt-statistics.de/blog/refactoring-einfuehrung </a></li>
<li>[Podcast] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
</ul>
<p><br>
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                <itunes:summary><![CDATA[Refactoring ist ein Begriff, der oft missverstanden wird. Er bedeutet nicht, dass etwas kaputt war, sondern dass man Code strukturell verbessert, ohne sein Verhalten zu verändern. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Refactoring im Alltag oft notwendig ist, wie man es erkennt und richtig angeht. Wir diskutieren, wann es sinnvoll ist, Refactoring gezielt zu planen oder spontan umzusetzen – und warum Tests dabei eine zentrale Rolle spielen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die speziellen Herausforderungen im Data-Science-Kontext und wie man Stakeholder überzeugt. Refactoring ist kein Selbstzweck, sondern ein strategischer Hebel für bessere, wartbare Software.
 
**Zusammenfassung**

Refactoring verbessert die Code-Struktur ohne das Verhalten zu verändern für bessere Wartbarkeit und Lesbarkeit
Typische Ursachen für unübersichtlichen Code: Zeitdruck, sich ändernde Anforderungen, wenig einheitliche Standards im Team
Refactoring ist kein Zeichen für Fehler, sondern für evolutionäre Weiterentwicklung
Gelegenheits- vs. geplantes Refactoring: vom schnellen Umbau beim Feature-Entwickeln bis hin zum langfristigen Redesign
Gute Tests sind essenziell, um unbeabsichtigte Nebeneffekte zu vermeiden
Risiken: beschädigte Funktionalität, Zeitaufwand, technische Schulden bei unvollständigem Refactoring
Refactoring im Data-Science-Kontext oft besonders notwendig, da Entwicklung häufig in Skripten startet
Erfolgsfaktor: Refactoring verständlich kommunizieren als Investition in Qualität, nicht als "Schuldenbegleichung"

**Links**

[Buch] Refactoring: Improving the Design of Existing Code. M. Fowler. Addison-Wesley, Boston, MA, USA, (2019).
[Blog] Definition Of Refactoring by Martin Fowler https://martinfowler.com/bliki/DefinitionOfRefactoring.html
[Blog] Refactoring: Einführung von Antonia Runge https://www.inwt-statistics.de/blog/refactoring-einfuehrung 
[Podcast] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a

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            </item>
    <item>
        <title>#74: [PAIQ1] Predictive AI Quarterly</title>
        <itunes:title>#74: [PAIQ1] Predictive AI Quarterly</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/74-paiq1-predictive-ai-quarterly/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/74-paiq1-predictive-ai-quarterly/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 16:11:18 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Predictive AI Quarterly ist unser neues Format im Data Science Deep Dive. Alle 3 Monate sprechen wir über Entwicklungen im Bereich Predictive AI - kompakt, kritisch und praxisnah.
Wir starten mit einem Überblick zu den aktuellen News und Trends, danach wird's hands-on: Wir berichten, was wir selbst ausprobiert haben, was gut funktioniert hat und was nicht.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>TabPFN ist ein Foundation-Modell speziell für tabulare Daten, das Prognose- und Klassifikationsaufgaben ohne Finetuning lösen kann</li>
<li>Finetuning-Optionen: Neben dem kostenpflichtigen Angebot von PriorLabs existiert ein Open-Source-Repo zum Finetuning von TabPFN, das aktiv weiterentwickelt wird</li>
<li>mit TabICL gibt es ein weiteres Foundation-Modell für tabulare Daten, das synthetisch trainiert ist, sich auf Klassifikation konzentriert und auch bei großen Datensätzen (bis 500k Zeilen) schnelle Inferenz verspricht</li>
<li>Foundation-Modelle für Zeitreihen: Unternehmen wie IBM, Google und Salesforce entwickeln eigene Foundation-Modelle für Time-Series Forecasting (z. B. TTMs, TimesFM, Moirai), diese werden bislang auf echten Zeitreihen trainiert</li>
<li>der GIFT-Benchmark dient als Standard zum Vergleich von Zeitreihenmodellen – hier zeigt sich, dass ein angepasstes TabPFN auch für Zeitreihen überraschend leistungsfähig ist</li>
</ul>
<p>Hands On:</p>
<ul>
<li>TabPFN lässt sich analog zu scikit-learn einsetzen und ist besonders dann praktisch, wenn eine GPU vorhanden ist, die Einstiegshürde ist sehr niedrig</li>
<li>in Zukunft wird mit multimodalen Erweiterungen (z. B. Bilder), quantisierten Varianten und weiteren Alternativen zu TabPFN gerechnet, der Bereich Foundation Models für strukturierte Daten entwickelt sich rasant</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li><a href='https://www.podbean.com/ew/pb-94ri2-18aca83'>Podcastfolge #72: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten mit Noah Hollmann</a></li>
<li>TabPFN:
<ul>
<li><a href='https://priorlabs.ai/finetuning'>Finetuning Angebot von Prior Labs</a></li>
<li><a href='https://github.com/LennartPurucker/finetune_tabpfn_v2'>GitHub-Repo: Finetune TabPFN v2</a></li>
<li><a href='https://github.com/PriorLabs/tabpfn-time-series/tree/main'>GitHub-Repo: Zero-Shot Time Series Forecasting mit TabPFNv2</a></li>
</ul>
</li>
<li>TabICL:
<ul>
<li><a href='https://github.com/soda-inria/tabicl'>GitHub-Repo: TabICL – Tabular In-Context Learning</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href='https://icml-structured-fm-workshop.github.io/'>Workshop @ ICML 2025: Foundation Models for Structured Data</a> (18. Juli 2025 in Vancouver)</li>
<li>Blogartikel &amp; Studien:
<ul>
<li><a href='https://research.ibm.com/publications/tiny-time-mixers-ttms-fast-pre-trained-models-for-enhanced-zerofew-shot-forecasting-of-multivariate-time-series--1'>Tiny Time Mixers (TTMs) von IBM Research</a></li>
<li><a href='https://www.salesforce.com/blog/moirai/'>Moirai:  A Time Series Foundation Model by Salesforce</a></li>
<li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten'>Blogartikel von inwt: "TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten"</a></li>
</ul>
</li>
<li>Huggingface Spaces &amp; Modelle:
<ul>
<li><a href='https://huggingface.co/google/timesfm-2.0-500m-pytorch'>TimesFM Foundation Model für Zeitreihen von Google Research</a></li>
<li><a href='https://huggingface.co/spaces/Salesforce/GIFT-Eval'>GIFT-Eval Forecasting Leaderboard</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Predictive AI Quarterly ist unser neues Format im Data Science Deep Dive. Alle 3 Monate sprechen wir über Entwicklungen im Bereich Predictive AI - kompakt, kritisch und praxisnah.<br>
Wir starten mit einem Überblick zu den aktuellen News und Trends, danach wird's hands-on: Wir berichten, was wir selbst ausprobiert haben, was gut funktioniert hat und was nicht.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>TabPFN ist ein Foundation-Modell speziell für tabulare Daten, das Prognose- und Klassifikationsaufgaben ohne Finetuning lösen kann</li>
<li>Finetuning-Optionen: Neben dem kostenpflichtigen Angebot von PriorLabs existiert ein Open-Source-Repo zum Finetuning von TabPFN, das aktiv weiterentwickelt wird</li>
<li>mit TabICL gibt es ein weiteres Foundation-Modell für tabulare Daten, das synthetisch trainiert ist, sich auf Klassifikation konzentriert und auch bei großen Datensätzen (bis 500k Zeilen) schnelle Inferenz verspricht</li>
<li>Foundation-Modelle für Zeitreihen: Unternehmen wie IBM, Google und Salesforce entwickeln eigene Foundation-Modelle für Time-Series Forecasting (z. B. TTMs, TimesFM, Moirai), diese werden bislang auf echten Zeitreihen trainiert</li>
<li>der GIFT-Benchmark dient als Standard zum Vergleich von Zeitreihenmodellen – hier zeigt sich, dass ein angepasstes TabPFN auch für Zeitreihen überraschend leistungsfähig ist</li>
</ul>
<p>Hands On:</p>
<ul>
<li>TabPFN lässt sich analog zu scikit-learn einsetzen und ist besonders dann praktisch, wenn eine GPU vorhanden ist, die Einstiegshürde ist sehr niedrig</li>
<li>in Zukunft wird mit multimodalen Erweiterungen (z. B. Bilder), quantisierten Varianten und weiteren Alternativen zu TabPFN gerechnet, der Bereich Foundation Models für strukturierte Daten entwickelt sich rasant</li>
</ul>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li><a href='https://www.podbean.com/ew/pb-94ri2-18aca83'>Podcastfolge #72: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten mit Noah Hollmann</a></li>
<li>TabPFN:
<ul>
<li><a href='https://priorlabs.ai/finetuning'>Finetuning Angebot von Prior Labs</a></li>
<li><a href='https://github.com/LennartPurucker/finetune_tabpfn_v2'>GitHub-Repo: Finetune TabPFN v2</a></li>
<li><a href='https://github.com/PriorLabs/tabpfn-time-series/tree/main'>GitHub-Repo: Zero-Shot Time Series Forecasting mit TabPFNv2</a></li>
</ul>
</li>
<li>TabICL:
<ul>
<li><a href='https://github.com/soda-inria/tabicl'>GitHub-Repo: TabICL – Tabular In-Context Learning</a></li>
</ul>
</li>
<li><a href='https://icml-structured-fm-workshop.github.io/'>Workshop @ ICML 2025: Foundation Models for Structured Data</a> (18. Juli 2025 in Vancouver)</li>
<li>Blogartikel &amp; Studien:
<ul>
<li><a href='https://research.ibm.com/publications/tiny-time-mixers-ttms-fast-pre-trained-models-for-enhanced-zerofew-shot-forecasting-of-multivariate-time-series--1'>Tiny Time Mixers (TTMs) von IBM Research</a></li>
<li><a href='https://www.salesforce.com/blog/moirai/'>Moirai:  A Time Series Foundation Model by Salesforce</a></li>
<li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten'>Blogartikel von inwt: "TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten"</a></li>
</ul>
</li>
<li>Huggingface Spaces &amp; Modelle:
<ul>
<li><a href='https://huggingface.co/google/timesfm-2.0-500m-pytorch'>TimesFM Foundation Model für Zeitreihen von Google Research</a></li>
<li><a href='https://huggingface.co/spaces/Salesforce/GIFT-Eval'>GIFT-Eval Forecasting Leaderboard</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
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**Zusammenfassung**

TabPFN ist ein Foundation-Modell speziell für tabulare Daten, das Prognose- und Klassifikationsaufgaben ohne Finetuning lösen kann
Finetuning-Optionen: Neben dem kostenpflichtigen Angebot von PriorLabs existiert ein Open-Source-Repo zum Finetuning von TabPFN, das aktiv weiterentwickelt wird
mit TabICL gibt es ein weiteres Foundation-Modell für tabulare Daten, das synthetisch trainiert ist, sich auf Klassifikation konzentriert und auch bei großen Datensätzen (bis 500k Zeilen) schnelle Inferenz verspricht
Foundation-Modelle für Zeitreihen: Unternehmen wie IBM, Google und Salesforce entwickeln eigene Foundation-Modelle für Time-Series Forecasting (z. B. TTMs, TimesFM, Moirai), diese werden bislang auf echten Zeitreihen trainiert
der GIFT-Benchmark dient als Standard zum Vergleich von Zeitreihenmodellen – hier zeigt sich, dass ein angepasstes TabPFN auch für Zeitreihen überraschend leistungsfähig ist

Hands On:

TabPFN lässt sich analog zu scikit-learn einsetzen und ist besonders dann praktisch, wenn eine GPU vorhanden ist, die Einstiegshürde ist sehr niedrig
in Zukunft wird mit multimodalen Erweiterungen (z. B. Bilder), quantisierten Varianten und weiteren Alternativen zu TabPFN gerechnet, der Bereich Foundation Models für strukturierte Daten entwickelt sich rasant

**Links**

Podcastfolge #72: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten mit Noah Hollmann
TabPFN:

Finetuning Angebot von Prior Labs
GitHub-Repo: Finetune TabPFN v2
GitHub-Repo: Zero-Shot Time Series Forecasting mit TabPFNv2


TabICL:

GitHub-Repo: TabICL – Tabular In-Context Learning


Workshop @ ICML 2025: Foundation Models for Structured Data (18. Juli 2025 in Vancouver)
Blogartikel &amp; Studien:

Tiny Time Mixers (TTMs) von IBM Research
Moirai:  A Time Series Foundation Model by Salesforce
Blogartikel von inwt: "TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten"


Huggingface Spaces &amp; Modelle:

TimesFM Foundation Model für Zeitreihen von Google Research
GIFT-Eval Forecasting Leaderboard



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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#73: Korrelation vs. Kausalität: Was braucht es für fundierte Entscheidungen?</title>
        <itunes:title>#73: Korrelation vs. Kausalität: Was braucht es für fundierte Entscheidungen?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/73-korrelation-vs-kausalitat-was-braucht-es-fur-fundierte-entscheidungen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/73-korrelation-vs-kausalitat-was-braucht-es-fur-fundierte-entscheidungen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 29 May 2025 12:20:57 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Korrelation ist nicht gleich Kausalität, und wer fundierte Entscheidungen treffen will, braucht mehr als gute Vorhersagen. In dieser Folge geht es um Confounder, Spurious Correlations und die Frage, wann Machine Learning kausale Einsichten liefern kann. Mit dabei: DoubleML als Brücke zwischen klassischer Statistik und Machine Learning.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Unterscheidung zwischen Vorhersage und Intervention: Nur Kausalität beantwortet die "Was-wäre-wenn?"-Frage</li>
<li>Praxisbeispiele: Bugs &amp; Discounts, Eiskonsum &amp; Kriminalität, Salzgehalt &amp; Flussmenge</li>
<li>Wichtig: Confounder identifizieren und herausrechnen, z. B. durch Zeitreihenzerlegung</li>
<li>Einführung in Double ML: ML-Modelle für Response und Treatment, Effektschätzung über Residuen</li>
<li>Herausforderungen: Overfitting-Bias, Regularisierung, verzerrte Effekte bei hoher Komplexität</li>
<li>Alternativen &amp; Ergänzungen: A/B-Tests, strukturelle Gleichungsmodelle, Kausaldiagramme</li>
<li>Fazit: Vorsicht bei Spurious Correlations, Ceteris-paribus-Fallen und Feature-Interpretation - Kausalität braucht Kontext und Methode</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>Blogartikel von Scott Lundberg:
Be Careful When Interpreting Predictive Models in Search of Causal Insights
<a href='https://medium.com/data-science/be-careful-when-interpreting-predictive-models-in-search-of-causal-insights-e68626e664b6'>https://medium.com/data-science/be-careful-when-interpreting-predictive-models-in-search-of-causal-insights-e68626e664b6</a></li>
<li>ICECREAM-Datensatz (verfügbar über das tsapp R-Paket):
<a href='https://search.r-project.org/CRAN/refmans/tsapp/html/ICECREAM.html'>https://search.r-project.org/CRAN/refmans/tsapp/html/ICECREAM.html</a></li>
<li>Victor Chernozhukov et al. (2018):
Double/debiased machine learning for treatment and structural parameters, The Econometrics Journal, Volume 21, Issue 1
<a href='https://doi.org/10.1111/ectj.12097'>https://doi.org/10.1111/ectj.12097</a></li>
<li>Matheus Facure Alves (2022):
Causal Inference for The Brave and True (kostenfreies Online-Buch)
<a href='https://matheusfacure.github.io/python-causality-handbook/landing-page.html'>https://matheusfacure.github.io/python-causality-handbook/landing-page.html</a></li>
<li>DoubleML (Python &amp; R):
<a href='https://docs.doubleml.org/stable/index.html'>https://docs.doubleml.org/stable/index.html</a></li>
<li>EconML (Microsoft Research):
<a href='https://econml.azurewebsites.net/index.html'>https://econml.azurewebsites.net/index.html</a></li>
<li>Causal ML (Uber Engineering):
<a href='https://causalml.readthedocs.io/en/latest/'>https://causalml.readthedocs.io/en/latest/</a></li>
<li>Vortragsfolien von Prof. Dr. Steffen Wagner:
"Navigating the Ocean of Correlations to the Islands of Causality – Time Series Analyses at its Best", gehalten bei der Machine Learning Week München 2024
<a href='https://de.slideshare.net/secret/aArFURFQSBxrzB'>https://de.slideshare.net/secret/aArFURFQSBxrzB</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>📬 Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
Schreibt uns gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Korrelation ist nicht gleich Kausalität, und wer fundierte Entscheidungen treffen will, braucht mehr als gute Vorhersagen. In dieser Folge geht es um Confounder, Spurious Correlations und die Frage, wann Machine Learning kausale Einsichten liefern kann. Mit dabei: DoubleML als Brücke zwischen klassischer Statistik und Machine Learning.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Unterscheidung zwischen Vorhersage und Intervention: Nur Kausalität beantwortet die "Was-wäre-wenn?"-Frage</li>
<li>Praxisbeispiele: Bugs &amp; Discounts, Eiskonsum &amp; Kriminalität, Salzgehalt &amp; Flussmenge</li>
<li>Wichtig: Confounder identifizieren und herausrechnen, z. B. durch Zeitreihenzerlegung</li>
<li>Einführung in Double ML: ML-Modelle für Response und Treatment, Effektschätzung über Residuen</li>
<li>Herausforderungen: Overfitting-Bias, Regularisierung, verzerrte Effekte bei hoher Komplexität</li>
<li>Alternativen &amp; Ergänzungen: A/B-Tests, strukturelle Gleichungsmodelle, Kausaldiagramme</li>
<li>Fazit: Vorsicht bei Spurious Correlations, Ceteris-paribus-Fallen und Feature-Interpretation - Kausalität braucht Kontext und Methode</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>Blogartikel von Scott Lundberg:<br>
Be Careful When Interpreting Predictive Models in Search of Causal Insights<br>
<a href='https://medium.com/data-science/be-careful-when-interpreting-predictive-models-in-search-of-causal-insights-e68626e664b6'>https://medium.com/data-science/be-careful-when-interpreting-predictive-models-in-search-of-causal-insights-e68626e664b6</a></li>
<li>ICECREAM-Datensatz (verfügbar über das tsapp R-Paket):<br>
<a href='https://search.r-project.org/CRAN/refmans/tsapp/html/ICECREAM.html'>https://search.r-project.org/CRAN/refmans/tsapp/html/ICECREAM.html</a></li>
<li>Victor Chernozhukov et al. (2018):<br>
Double/debiased machine learning for treatment and structural parameters, The Econometrics Journal, Volume 21, Issue 1<br>
<a href='https://doi.org/10.1111/ectj.12097'>https://doi.org/10.1111/ectj.12097</a></li>
<li>Matheus Facure Alves (2022):<br>
Causal Inference for The Brave and True (kostenfreies Online-Buch)<br>
<a href='https://matheusfacure.github.io/python-causality-handbook/landing-page.html'>https://matheusfacure.github.io/python-causality-handbook/landing-page.html</a></li>
<li>DoubleML (Python &amp; R):<br>
<a href='https://docs.doubleml.org/stable/index.html'>https://docs.doubleml.org/stable/index.html</a></li>
<li>EconML (Microsoft Research):<br>
<a href='https://econml.azurewebsites.net/index.html'>https://econml.azurewebsites.net/index.html</a></li>
<li>Causal ML (Uber Engineering):<br>
<a href='https://causalml.readthedocs.io/en/latest/'>https://causalml.readthedocs.io/en/latest/</a></li>
<li>Vortragsfolien von Prof. Dr. Steffen Wagner:<br>
"Navigating the Ocean of Correlations to the Islands of Causality – Time Series Analyses at its Best", gehalten bei der Machine Learning Week München 2024<br>
<a href='https://de.slideshare.net/secret/aArFURFQSBxrzB'>https://de.slideshare.net/secret/aArFURFQSBxrzB</a></li>
</ul>
<p> </p>
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**Zusammenfassung**

Unterscheidung zwischen Vorhersage und Intervention: Nur Kausalität beantwortet die "Was-wäre-wenn?"-Frage
Praxisbeispiele: Bugs &amp; Discounts, Eiskonsum &amp; Kriminalität, Salzgehalt &amp; Flussmenge
Wichtig: Confounder identifizieren und herausrechnen, z. B. durch Zeitreihenzerlegung
Einführung in Double ML: ML-Modelle für Response und Treatment, Effektschätzung über Residuen
Herausforderungen: Overfitting-Bias, Regularisierung, verzerrte Effekte bei hoher Komplexität
Alternativen &amp; Ergänzungen: A/B-Tests, strukturelle Gleichungsmodelle, Kausaldiagramme
Fazit: Vorsicht bei Spurious Correlations, Ceteris-paribus-Fallen und Feature-Interpretation - Kausalität braucht Kontext und Methode

**Links**

Blogartikel von Scott Lundberg:Be Careful When Interpreting Predictive Models in Search of Causal Insightshttps://medium.com/data-science/be-careful-when-interpreting-predictive-models-in-search-of-causal-insights-e68626e664b6
ICECREAM-Datensatz (verfügbar über das tsapp R-Paket):https://search.r-project.org/CRAN/refmans/tsapp/html/ICECREAM.html
Victor Chernozhukov et al. (2018):Double/debiased machine learning for treatment and structural parameters, The Econometrics Journal, Volume 21, Issue 1https://doi.org/10.1111/ectj.12097
Matheus Facure Alves (2022):Causal Inference for The Brave and True (kostenfreies Online-Buch)https://matheusfacure.github.io/python-causality-handbook/landing-page.html
DoubleML (Python &amp; R):https://docs.doubleml.org/stable/index.html
EconML (Microsoft Research):https://econml.azurewebsites.net/index.html
Causal ML (Uber Engineering):https://causalml.readthedocs.io/en/latest/
Vortragsfolien von Prof. Dr. Steffen Wagner:"Navigating the Ocean of Correlations to the Islands of Causality – Time Series Analyses at its Best", gehalten bei der Machine Learning Week München 2024https://de.slideshare.net/secret/aArFURFQSBxrzB

 
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    <item>
        <title>#72: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten mit Noah Hollmann</title>
        <itunes:title>#72: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten mit Noah Hollmann</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/72-tabpfn-die-ki-revolution-fur-tabulare-daten-mit-noah-hollmann/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/72-tabpfn-die-ki-revolution-fur-tabulare-daten-mit-noah-hollmann/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 15 May 2025 12:06:26 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir sprechen mit Noah Hollman von Prior Labs, einem der Schöpfer von TabPFN (Tabular Prior Fitted Network), über dieses bahnbrechende Foundation-Modell für tabulare Daten. In der Diskussion geht es um die Funktionsweise von TabPFN, die Rolle von In-Context Learning, die Herausforderungen bei der Anwendung der Transformer-Architektur auf tabulare Daten sowie die Generierung synthetischer Daten mit strukturellen kausalen Modellen (SCMs). Darüber hinaus beleuchten wir die beeindruckenden Benchmarking-Ergebnisse und zusätzliche Features des Modells. Zum Ende hin sprechen wir über die offenen Herausforderungen von Prior Labs und welche "Moonshots" sie für die Zukunft planen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung:**</p>
<ul>
<li>TabPFN ist ein Modell für Vorhersagen auf tabellarischen Daten, entwickelt von Prior Labs</li>
<li>Es nutzt In-Context Learning, um Aufgaben durch Sequenzen von Daten zu lernen, und wurde speziell für die Transformer-Architektur angepasst</li>
<li>TabPFN wurde mit 100 Millionen synthetischen Datensätzen, die durch strukturelle kausale Modelle (SCMs) generiert wurden, trainiert</li>
<li>Es stellt einen neuen Benchmark dar und liefert starke Leistungen über verschiedene Domänen hinweg</li>
<li>Das Modell kann Unsicherheiten quantifizieren, mit fehlenden Werten umgehen und Outlier erkennen</li>
<li>TabPFN ist auf Consumer-Hardware trainierbar, was die Entwicklung auch auf kleinen GPUs ermöglicht</li>
<li>Zukünftige Entwicklungen fokussieren sich auf Zeitreihen, Kausalität und multimodale Modelle</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links:**</p>
<ul>
<li>Blog: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten</a></li>
<li>Nature Publikation zu tabPFN aus 2025: <a href='https://www.nature.com/articles/s41586-024-08328-6'>https://www.nature.com/articles/s41586-024-08328-6</a></li>
<li>Artikel über tabPFN  in Fortune: <a href='https://fortune.com/2025/02/05/prior-labs-9-million-euro-preseed-funding-tabular-data-ai/'>https://fortune.com/2025/02/05/prior-labs-9-million-euro-preseed-funding-tabular-data-ai/</a></li>
<li>Nature News &amp; views von Duncan C. McElfresh: <a href='https://www.nature.com/articles/d41586-024-03852-x'>https://www.nature.com/articles/d41586-024-03852-x</a></li>
<li>Zeit für Unternehmer: <a href='https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/01/kuenstliche-intelligenz-tabpfn-tabellen-daten?freebie=a67d9166'>https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/01/kuenstliche-intelligenz-tabpfn-tabellen-daten?freebie=a67d9166</a></li>
<li>Publikation zu tabICL: <a href='https://arxiv.org/abs/2502.05564'>https://arxiv.org/abs/2502.05564</a></li>
<li>früher Hintergrund-Artikel zur Transformers Architektur für Bayesianische Inferenz : <a href='https://arxiv.org/abs/2112.10510'>https://arxiv.org/abs/2112.10510</a></li>
<li>früheres Working Paper zu tabPFN: <a href='https://arxiv.org/abs/2207.01848'>https://arxiv.org/abs/2207.01848</a></li>
<li>GitHub Repo zu tabPFN: <a href='https://github.com/PriorLabs/TabPFN'>https://github.com/PriorLabs/TabPFN</a></li>
<li>Homepage Prior Labs: <a href='https://priorlabs.ai/'>https://priorlabs.ai/</a></li>
<li>#71: Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-p2wjd-1897b7e'>https://www.podbean.com/ew/pb-p2wjd-1897b7e</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir sprechen mit Noah Hollman von Prior Labs, einem der Schöpfer von TabPFN (Tabular Prior Fitted Network), über dieses bahnbrechende Foundation-Modell für tabulare Daten. In der Diskussion geht es um die Funktionsweise von TabPFN, die Rolle von In-Context Learning, die Herausforderungen bei der Anwendung der Transformer-Architektur auf tabulare Daten sowie die Generierung synthetischer Daten mit strukturellen kausalen Modellen (SCMs). Darüber hinaus beleuchten wir die beeindruckenden Benchmarking-Ergebnisse und zusätzliche Features des Modells. Zum Ende hin sprechen wir über die offenen Herausforderungen von Prior Labs und welche "Moonshots" sie für die Zukunft planen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung:**</p>
<ul>
<li>TabPFN ist ein Modell für Vorhersagen auf tabellarischen Daten, entwickelt von Prior Labs</li>
<li>Es nutzt In-Context Learning, um Aufgaben durch Sequenzen von Daten zu lernen, und wurde speziell für die Transformer-Architektur angepasst</li>
<li>TabPFN wurde mit 100 Millionen synthetischen Datensätzen, die durch strukturelle kausale Modelle (SCMs) generiert wurden, trainiert</li>
<li>Es stellt einen neuen Benchmark dar und liefert starke Leistungen über verschiedene Domänen hinweg</li>
<li>Das Modell kann Unsicherheiten quantifizieren, mit fehlenden Werten umgehen und Outlier erkennen</li>
<li>TabPFN ist auf Consumer-Hardware trainierbar, was die Entwicklung auch auf kleinen GPUs ermöglicht</li>
<li>Zukünftige Entwicklungen fokussieren sich auf Zeitreihen, Kausalität und multimodale Modelle</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links:**</p>
<ul>
<li>Blog: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten</a></li>
<li>Nature Publikation zu tabPFN aus 2025: <a href='https://www.nature.com/articles/s41586-024-08328-6'>https://www.nature.com/articles/s41586-024-08328-6</a></li>
<li>Artikel über tabPFN  in Fortune: <a href='https://fortune.com/2025/02/05/prior-labs-9-million-euro-preseed-funding-tabular-data-ai/'>https://fortune.com/2025/02/05/prior-labs-9-million-euro-preseed-funding-tabular-data-ai/</a></li>
<li>Nature News &amp; views von Duncan C. McElfresh: <a href='https://www.nature.com/articles/d41586-024-03852-x'>https://www.nature.com/articles/d41586-024-03852-x</a></li>
<li>Zeit für Unternehmer: <a href='https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/01/kuenstliche-intelligenz-tabpfn-tabellen-daten?freebie=a67d9166'>https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/01/kuenstliche-intelligenz-tabpfn-tabellen-daten?freebie=a67d9166</a></li>
<li>Publikation zu tabICL: <a href='https://arxiv.org/abs/2502.05564'>https://arxiv.org/abs/2502.05564</a></li>
<li>früher Hintergrund-Artikel zur Transformers Architektur für Bayesianische Inferenz : <a href='https://arxiv.org/abs/2112.10510'>https://arxiv.org/abs/2112.10510</a></li>
<li>früheres Working Paper zu tabPFN: <a href='https://arxiv.org/abs/2207.01848'>https://arxiv.org/abs/2207.01848</a></li>
<li>GitHub Repo zu tabPFN: <a href='https://github.com/PriorLabs/TabPFN'>https://github.com/PriorLabs/TabPFN</a></li>
<li>Homepage Prior Labs: <a href='https://priorlabs.ai/'>https://priorlabs.ai/</a></li>
<li>#71: Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-p2wjd-1897b7e'>https://www.podbean.com/ew/pb-p2wjd-1897b7e</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir sprechen mit Noah Hollman von Prior Labs, einem der Schöpfer von TabPFN (Tabular Prior Fitted Network), über dieses bahnbrechende Foundation-Modell für tabulare Daten. In der Diskussion geht es um die Funktionsweise von TabPFN, die Rolle von In-Context Learning, die Herausforderungen bei der Anwendung der Transformer-Architektur auf tabulare Daten sowie die Generierung synthetischer Daten mit strukturellen kausalen Modellen (SCMs). Darüber hinaus beleuchten wir die beeindruckenden Benchmarking-Ergebnisse und zusätzliche Features des Modells. Zum Ende hin sprechen wir über die offenen Herausforderungen von Prior Labs und welche "Moonshots" sie für die Zukunft planen.
 
**Zusammenfassung:**

TabPFN ist ein Modell für Vorhersagen auf tabellarischen Daten, entwickelt von Prior Labs
Es nutzt In-Context Learning, um Aufgaben durch Sequenzen von Daten zu lernen, und wurde speziell für die Transformer-Architektur angepasst
TabPFN wurde mit 100 Millionen synthetischen Datensätzen, die durch strukturelle kausale Modelle (SCMs) generiert wurden, trainiert
Es stellt einen neuen Benchmark dar und liefert starke Leistungen über verschiedene Domänen hinweg
Das Modell kann Unsicherheiten quantifizieren, mit fehlenden Werten umgehen und Outlier erkennen
TabPFN ist auf Consumer-Hardware trainierbar, was die Entwicklung auch auf kleinen GPUs ermöglicht
Zukünftige Entwicklungen fokussieren sich auf Zeitreihen, Kausalität und multimodale Modelle

 
**Links:**

Blog: TabPFN: Die KI-Revolution für tabulare Daten https://www.inwt-statistics.de/blog/tabpfn-die-ki-revolution-fuer-tabulare-daten
Nature Publikation zu tabPFN aus 2025: https://www.nature.com/articles/s41586-024-08328-6
Artikel über tabPFN  in Fortune: https://fortune.com/2025/02/05/prior-labs-9-million-euro-preseed-funding-tabular-data-ai/
Nature News &amp; views von Duncan C. McElfresh: https://www.nature.com/articles/d41586-024-03852-x
Zeit für Unternehmer: https://www.zeit.de/zeit-fuer-unternehmer/2025/01/kuenstliche-intelligenz-tabpfn-tabellen-daten?freebie=a67d9166
Publikation zu tabICL: https://arxiv.org/abs/2502.05564
früher Hintergrund-Artikel zur Transformers Architektur für Bayesianische Inferenz : https://arxiv.org/abs/2112.10510
früheres Working Paper zu tabPFN: https://arxiv.org/abs/2207.01848
GitHub Repo zu tabPFN: https://github.com/PriorLabs/TabPFN
Homepage Prior Labs: https://priorlabs.ai/
#71: Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek https://www.podbean.com/ew/pb-p2wjd-1897b7e
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#71: Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek</title>
        <itunes:title>#71: Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/71-predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-deepseek/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/71-predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-deepseek/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 01 May 2025 11:55:40 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht's um die Frage: Macht Größe von Large Language Models (LLMs) bei Predictive Analytics wirklich einen Unterschied? Wir vergleichen Open-Source-Modelle mit bis zu 70 Milliarden Parametern – und siehe da, das 8B-Modell schlägt das große Schwergewicht. Außerdem berichten wir vom Finetuning auf einer AWS-Maschine mit 8 A100-GPUs und den Herausforderungen in Bezug auf die Reproduzierbarkeit. Auch das viel diskutierte DeepSeek-Modell haben wir im Autopreis-Benchmark antreten lassen. Und wie immer fragen wir uns: Was ist praktisch und was ist overkill?</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Modellgröße ≠ bessere Prognosen: Das Llama-3.1-8B übertraf das größere 70B-Modell bei der Fahrzeugpreisprognose</li>
<li>DeepSeek im Benchmark: Das chinesische Modell zeigt bei größeren Trainingsmengen eine ähnlich gute Performance wie das Llama-3.1-8B, ist bei kleinen Datensätzen aber schwächer</li>
<li>Finetuning mit Multi-GPU auf AWS: Für das 70B-Modell war ein Setup mit 8 A100-GPUs nötig</li>
<li>Reproduzierbarkeit bleibt schwierig: Trotz Seed erzeugen wiederholte Finetuning-Runs unterschiedliche Ergebnisse</li>
<li>Modellselektion empfohlen: Um zuverlässige Prognosen zu erhalten, sollte aus mehreren Finetuning-Durchläufen das beste Modell ausgewählt werden</li>
<li>CPU-Inferenz möglich, aber langsam: Im Vergleich zur GPU war die Vorhersage auf der CPU ca. 30-mal langsamer, Quantisierung könnte künftig Abhilfe schaffen</li>
<li>Ausblick auf TabPFN &amp; Quantisierung: Kommende Beiträge widmen sich Erfahrungen mit TabPFN und der praktischen Umsetzung von quantisierten LLMs auf kleineren Maschinen</li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Begleitender Blogartikel] Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-und-deepseek'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-und-deepseek</a></li>
<li>#50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? <a href='https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/'>https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/</a></li>
<li>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen <a href='https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/'>https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/</a></li>
<li>vLLM Framework für schnelle Inferenz: <a href='https://github.com/vllm-project/vllm?tab=readme-ov-file'>https://github.com/vllm-project/vllm?tab=readme-ov-file</a></li>
<li>torchtune Finetuning-Framework von PyTorch: <a href='https://github.com/pytorch/torchtune'>https://github.com/pytorch/torchtune</a></li>
<li>PyTorch Reproducibility: <a href='https://pytorch.org/docs/stable/notes/randomness.html'>https://pytorch.org/docs/stable/notes/randomness.html</a></li>
<li>Paper zur Reproduzierbarkeit von QLoRA-Finetuning: S. S. Alahmari, L. O. Hall, P. R. Mouton and D. B. Goldgof, "Repeatability of Fine-Tuning Large Language Models Illustrated Using QLoRA," in IEEE Access, vol. 12, pp. 153221-153231, 2024, doi: 10.1109/ACCESS.2024.3470850 <a href='https://ieeexplore.ieee.org/document/10700744'>https://ieeexplore.ieee.org/document/10700744</a></li>
<li>heise online: Komprimierte KI: Wie Quantisierung große Sprachmodelle verkleinert von René Peinl <a href='https://www.heise.de/hintergrund/Komprimierte-KI-Wie-Quantisierung-grosse-Sprachmodelle-verkleinert-10206033.html'>https://www.heise.de/hintergrund/Komprimierte-KI-Wie-Quantisierung-grosse-Sprachmodelle-verkleinert-10206033.html</a></li>
<li>deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B#6-how-to-run-locally'>https://huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B#6-how-to-run-locally</a></li>
<li>TabPFN: Hollmann, N., Müller, S., Purucker, L. et al. Accurate predictions on small data with a tabular foundation model. Nature 637, 319–326 (2025). <a href='https://doi.org/10.1038/s41586-024-08328-6'>https://doi.org/10.1038/s41586-024-08328-6 </a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht's um die Frage: Macht Größe von Large Language Models (LLMs) bei Predictive Analytics wirklich einen Unterschied? Wir vergleichen Open-Source-Modelle mit bis zu 70 Milliarden Parametern – und siehe da, das 8B-Modell schlägt das große Schwergewicht. Außerdem berichten wir vom Finetuning auf einer AWS-Maschine mit 8 A100-GPUs und den Herausforderungen in Bezug auf die Reproduzierbarkeit. Auch das viel diskutierte DeepSeek-Modell haben wir im Autopreis-Benchmark antreten lassen. Und wie immer fragen wir uns: Was ist praktisch und was ist overkill?</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Modellgröße ≠ bessere Prognosen: Das Llama-3.1-8B übertraf das größere 70B-Modell bei der Fahrzeugpreisprognose</li>
<li>DeepSeek im Benchmark: Das chinesische Modell zeigt bei größeren Trainingsmengen eine ähnlich gute Performance wie das Llama-3.1-8B, ist bei kleinen Datensätzen aber schwächer</li>
<li>Finetuning mit Multi-GPU auf AWS: Für das 70B-Modell war ein Setup mit 8 A100-GPUs nötig</li>
<li>Reproduzierbarkeit bleibt schwierig: Trotz Seed erzeugen wiederholte Finetuning-Runs unterschiedliche Ergebnisse</li>
<li>Modellselektion empfohlen: Um zuverlässige Prognosen zu erhalten, sollte aus mehreren Finetuning-Durchläufen das beste Modell ausgewählt werden</li>
<li>CPU-Inferenz möglich, aber langsam: Im Vergleich zur GPU war die Vorhersage auf der CPU ca. 30-mal langsamer, Quantisierung könnte künftig Abhilfe schaffen</li>
<li>Ausblick auf TabPFN &amp; Quantisierung: Kommende Beiträge widmen sich Erfahrungen mit TabPFN und der praktischen Umsetzung von quantisierten LLMs auf kleineren Maschinen</li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>[Begleitender Blogartikel] Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-und-deepseek'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-und-deepseek</a></li>
<li>#50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? <a href='https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/'>https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/</a></li>
<li>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen <a href='https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/'>https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/</a></li>
<li>vLLM Framework für schnelle Inferenz: <a href='https://github.com/vllm-project/vllm?tab=readme-ov-file'>https://github.com/vllm-project/vllm?tab=readme-ov-file</a></li>
<li>torchtune Finetuning-Framework von PyTorch: <a href='https://github.com/pytorch/torchtune'>https://github.com/pytorch/torchtune</a></li>
<li>PyTorch Reproducibility: <a href='https://pytorch.org/docs/stable/notes/randomness.html'>https://pytorch.org/docs/stable/notes/randomness.html</a></li>
<li>Paper zur Reproduzierbarkeit von QLoRA-Finetuning: S. S. Alahmari, L. O. Hall, P. R. Mouton and D. B. Goldgof, "Repeatability of Fine-Tuning Large Language Models Illustrated Using QLoRA," in IEEE Access, vol. 12, pp. 153221-153231, 2024, doi: 10.1109/ACCESS.2024.3470850 <a href='https://ieeexplore.ieee.org/document/10700744'>https://ieeexplore.ieee.org/document/10700744</a></li>
<li>heise online: Komprimierte KI: Wie Quantisierung große Sprachmodelle verkleinert von René Peinl <a href='https://www.heise.de/hintergrund/Komprimierte-KI-Wie-Quantisierung-grosse-Sprachmodelle-verkleinert-10206033.html'>https://www.heise.de/hintergrund/Komprimierte-KI-Wie-Quantisierung-grosse-Sprachmodelle-verkleinert-10206033.html</a></li>
<li>deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B#6-how-to-run-locally'>https://huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B#6-how-to-run-locally</a></li>
<li>TabPFN: Hollmann, N., Müller, S., Purucker, L. et al. Accurate predictions on small data with a tabular foundation model. Nature 637, 319–326 (2025). <a href='https://doi.org/10.1038/s41586-024-08328-6'>https://doi.org/10.1038/s41586-024-08328-6 </a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge geht's um die Frage: Macht Größe von Large Language Models (LLMs) bei Predictive Analytics wirklich einen Unterschied? Wir vergleichen Open-Source-Modelle mit bis zu 70 Milliarden Parametern – und siehe da, das 8B-Modell schlägt das große Schwergewicht. Außerdem berichten wir vom Finetuning auf einer AWS-Maschine mit 8 A100-GPUs und den Herausforderungen in Bezug auf die Reproduzierbarkeit. Auch das viel diskutierte DeepSeek-Modell haben wir im Autopreis-Benchmark antreten lassen. Und wie immer fragen wir uns: Was ist praktisch und was ist overkill?
 
**Zusammenfassung**

Modellgröße ≠ bessere Prognosen: Das Llama-3.1-8B übertraf das größere 70B-Modell bei der Fahrzeugpreisprognose
DeepSeek im Benchmark: Das chinesische Modell zeigt bei größeren Trainingsmengen eine ähnlich gute Performance wie das Llama-3.1-8B, ist bei kleinen Datensätzen aber schwächer
Finetuning mit Multi-GPU auf AWS: Für das 70B-Modell war ein Setup mit 8 A100-GPUs nötig
Reproduzierbarkeit bleibt schwierig: Trotz Seed erzeugen wiederholte Finetuning-Runs unterschiedliche Ergebnisse
Modellselektion empfohlen: Um zuverlässige Prognosen zu erhalten, sollte aus mehreren Finetuning-Durchläufen das beste Modell ausgewählt werden
CPU-Inferenz möglich, aber langsam: Im Vergleich zur GPU war die Vorhersage auf der CPU ca. 30-mal langsamer, Quantisierung könnte künftig Abhilfe schaffen
Ausblick auf TabPFN &amp; Quantisierung: Kommende Beiträge widmen sich Erfahrungen mit TabPFN und der praktischen Umsetzung von quantisierten LLMs auf kleineren Maschinen

**Links**

[Begleitender Blogartikel] Predictive LLMs: Skalierung, Reproduzierbarkeit &amp; DeepSeek https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-skalierung-reproduzierbarkeit-und-deepseek
#50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/
#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/
vLLM Framework für schnelle Inferenz: https://github.com/vllm-project/vllm?tab=readme-ov-file
torchtune Finetuning-Framework von PyTorch: https://github.com/pytorch/torchtune
PyTorch Reproducibility: https://pytorch.org/docs/stable/notes/randomness.html
Paper zur Reproduzierbarkeit von QLoRA-Finetuning: S. S. Alahmari, L. O. Hall, P. R. Mouton and D. B. Goldgof, "Repeatability of Fine-Tuning Large Language Models Illustrated Using QLoRA," in IEEE Access, vol. 12, pp. 153221-153231, 2024, doi: 10.1109/ACCESS.2024.3470850 https://ieeexplore.ieee.org/document/10700744
heise online: Komprimierte KI: Wie Quantisierung große Sprachmodelle verkleinert von René Peinl https://www.heise.de/hintergrund/Komprimierte-KI-Wie-Quantisierung-grosse-Sprachmodelle-verkleinert-10206033.html
deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B auf Huggingface https://huggingface.co/deepseek-ai/DeepSeek-R1-Distill-Llama-8B#6-how-to-run-locally
TabPFN: Hollmann, N., Müller, S., Purucker, L. et al. Accurate predictions on small data with a tabular foundation model. Nature 637, 319–326 (2025). https://doi.org/10.1038/s41586-024-08328-6 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity</title>
        <itunes:title>#70: Der Aufstieg zur Datenreife – Stufe für Stufe zur Data Maturity</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/70-der-aufstieg-zur-datenreife-%e2%80%93-stufe-fur-stufe-zur-data-maturity/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/70-der-aufstieg-zur-datenreife-%e2%80%93-stufe-fur-stufe-zur-data-maturity/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:34:43 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie datenreif ist dein Unternehmen eigentlich? Wir sprechen über die fünf Stufen der Data Maturity – von manueller Datensammlung bis zur KI als Teil der Unternehmenskultur. Dabei geht es auch um die Rolle der Organisation, warum viele beim „Death by Dashboards“ hängenbleiben und wie man echte Fortschritte macht. Und wir diskutieren, welche Abkürzungen auf diesem Weg funktionieren – und welche eher nach hinten losgehen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Data Maturity Skala: Fünf Stufen von manueller Datennutzung bis zu datengetriebener Kultur mit AI/ML – viele Unternehmen stecken noch in den unteren Bereichen fest</li>
<li>Organisationskultur als Schlüssel: Kultur bestimmt maßgeblich, wie datenreif ein Unternehmen wird – HiPPO-Denke (Highest Paid Person's Opinion), Risikoaversion und fehlende Offenheit sind häufige Bremsklötze</li>
<li>Typische Hürden: Datensilos, fehlendes Qualitätsbewusstsein, "Death by Dashboards" und Projekte ohne echten Erkenntnisgewinn</li>
<li>Aufbau von Datenreife: Kombination aus Top-Down-Initiativen und Bottom-up-Leuchtturmprojekten, ergänzt durch agile Vorgehensweise</li>
<li>PoC → MVP → Produkt: Datenprojekte sollten in kurzen, klar umrissenen Phasen geplant und bei fehlendem Nutzen auch konsequent gestoppt werden</li>
<li>Abkürzungen und Workarounds: Externe Daten, simulierte Daten oder cloudbasierte Infrastruktur können helfen – bergen aber auch Risiken für Aussagekraft und Akzeptanz</li>
<li>Data Mesh &amp; Self-Service BI: Nur sinnvoll bei entsprechender Datenkultur – sonst droht mehr Chaos als Erkenntnisgewinn</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Maturity Model mit 5 Stufen von Gartner: Gartner Survey Shows Organizations Are Slow to Advance in Data and Analytics <a href='https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2018-02-05-gartner-survey-shows-organizations-are-slow-to-advance-in-data-and-analytics'>https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2018-02-05-gartner-survey-shows-organizations-are-slow-to-advance-in-data-and-analytics</a></li>
<li>#61: Technologische Must-Haves: Unser Survival-Guide für Data-Science-Projekte <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-k6fx5-175ea51'>https://www.podbean.com/ew/pb-k6fx5-175ea51</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie datenreif ist dein Unternehmen eigentlich? Wir sprechen über die fünf Stufen der Data Maturity – von manueller Datensammlung bis zur KI als Teil der Unternehmenskultur. Dabei geht es auch um die Rolle der Organisation, warum viele beim „Death by Dashboards“ hängenbleiben und wie man echte Fortschritte macht. Und wir diskutieren, welche Abkürzungen auf diesem Weg funktionieren – und welche eher nach hinten losgehen.</p>
<p> </p>
<p>**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Data Maturity Skala: Fünf Stufen von manueller Datennutzung bis zu datengetriebener Kultur mit AI/ML – viele Unternehmen stecken noch in den unteren Bereichen fest</li>
<li>Organisationskultur als Schlüssel: Kultur bestimmt maßgeblich, wie datenreif ein Unternehmen wird – HiPPO-Denke (Highest Paid Person's Opinion), Risikoaversion und fehlende Offenheit sind häufige Bremsklötze</li>
<li>Typische Hürden: Datensilos, fehlendes Qualitätsbewusstsein, "Death by Dashboards" und Projekte ohne echten Erkenntnisgewinn</li>
<li>Aufbau von Datenreife: Kombination aus Top-Down-Initiativen und Bottom-up-Leuchtturmprojekten, ergänzt durch agile Vorgehensweise</li>
<li>PoC → MVP → Produkt: Datenprojekte sollten in kurzen, klar umrissenen Phasen geplant und bei fehlendem Nutzen auch konsequent gestoppt werden</li>
<li>Abkürzungen und Workarounds: Externe Daten, simulierte Daten oder cloudbasierte Infrastruktur können helfen – bergen aber auch Risiken für Aussagekraft und Akzeptanz</li>
<li>Data Mesh &amp; Self-Service BI: Nur sinnvoll bei entsprechender Datenkultur – sonst droht mehr Chaos als Erkenntnisgewinn</li>
</ul>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul>
<li>Maturity Model mit 5 Stufen von Gartner: Gartner Survey Shows Organizations Are Slow to Advance in Data and Analytics <a href='https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2018-02-05-gartner-survey-shows-organizations-are-slow-to-advance-in-data-and-analytics'>https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2018-02-05-gartner-survey-shows-organizations-are-slow-to-advance-in-data-and-analytics</a></li>
<li>#61: Technologische Must-Haves: Unser Survival-Guide für Data-Science-Projekte <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-k6fx5-175ea51'>https://www.podbean.com/ew/pb-k6fx5-175ea51</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
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</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie datenreif ist dein Unternehmen eigentlich? Wir sprechen über die fünf Stufen der Data Maturity – von manueller Datensammlung bis zur KI als Teil der Unternehmenskultur. Dabei geht es auch um die Rolle der Organisation, warum viele beim „Death by Dashboards“ hängenbleiben und wie man echte Fortschritte macht. Und wir diskutieren, welche Abkürzungen auf diesem Weg funktionieren – und welche eher nach hinten losgehen.
 
**Zusammenfassung**

Data Maturity Skala: Fünf Stufen von manueller Datennutzung bis zu datengetriebener Kultur mit AI/ML – viele Unternehmen stecken noch in den unteren Bereichen fest
Organisationskultur als Schlüssel: Kultur bestimmt maßgeblich, wie datenreif ein Unternehmen wird – HiPPO-Denke (Highest Paid Person's Opinion), Risikoaversion und fehlende Offenheit sind häufige Bremsklötze
Typische Hürden: Datensilos, fehlendes Qualitätsbewusstsein, "Death by Dashboards" und Projekte ohne echten Erkenntnisgewinn
Aufbau von Datenreife: Kombination aus Top-Down-Initiativen und Bottom-up-Leuchtturmprojekten, ergänzt durch agile Vorgehensweise
PoC → MVP → Produkt: Datenprojekte sollten in kurzen, klar umrissenen Phasen geplant und bei fehlendem Nutzen auch konsequent gestoppt werden
Abkürzungen und Workarounds: Externe Daten, simulierte Daten oder cloudbasierte Infrastruktur können helfen – bergen aber auch Risiken für Aussagekraft und Akzeptanz
Data Mesh &amp; Self-Service BI: Nur sinnvoll bei entsprechender Datenkultur – sonst droht mehr Chaos als Erkenntnisgewinn

 
**Links**

Maturity Model mit 5 Stufen von Gartner: Gartner Survey Shows Organizations Are Slow to Advance in Data and Analytics https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2018-02-05-gartner-survey-shows-organizations-are-slow-to-advance-in-data-and-analytics
#61: Technologische Must-Haves: Unser Survival-Guide für Data-Science-Projekte https://www.podbean.com/ew/pb-k6fx5-175ea51
#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch</title>
        <itunes:title>#69: AI Agents verstehen und evaluieren mit Matthäus Deutsch</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/69-ai-agents-verstehen-und-evaluieren-mit-matthaus-deutsch/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/69-ai-agents-verstehen-und-evaluieren-mit-matthaus-deutsch/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:15:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>AI Agents sind mehr als nur Chatbots – aber wie bewertet man sie richtig? Wir sprechen über die Herausforderungen beim Testen von AI im Kundenservice, warum falsche API-Parameter ins Chaos führen und wieso "mysteriöser Fleischeintopf" ein PR-Desaster wurde. Matthäus Deutsch von Parloa berichtet, wie flexible Plattformintegrationen und evaluative Ansätze (z.B. assertion-based Testing und Simulationen) den Einsatz von AI Agents vorantreiben. Außerdem: welche Metriken wirklich zählen, was Multi-Agent-Setups leisten und warum der Preisverfall bei Open-Source-Modellen das Game verändert. </p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>AI Agents erweitern klassische Chatbots im Kundenservice, insbesondere im Telefonbereich, durch GenAI-basierte, dynamische Lösungen</li>
<li>Parloa demonstriert flexible Plattformintegrationen und den Einsatz von Evaluationsmethoden wie assertion-based Testing und Simulationen</li>
<li>Die Evaluation von AI Agents erfordert spezielles Benchmarking auf Plattform- und individueller Ebene</li>
<li>Typische Herausforderungen sind Integrationsprobleme, fehlerhafte API-Calls und unzureichendes Instruction Following</li>
<li>Tests erfolgen sowohl auf Konversationsebene als auch durch deterministische Ansätze und LLMs als Judge</li>
<li>Es müssen komplexe Metriken und Trade-offs beachtet werden, wobei häufig binäre Testansätze aggregiert werden</li>
<li>Schnelle Updates auf neue Modellversionen sind möglich, allerdings steigen langfristig die Kosten durch umfangreiche Testzyklen</li>
<li>Innovationen wie optimierte Speech-to-Speech-Technologien und Open-Source-Lösungen (z. B. DeepSeek) bieten Potenzial zur Kostenreduktion</li>
<li>Der Einsatz von Operatoren-Modellen und Tool-Integrationen ermöglicht auch die Anbindung an Legacy-Systeme, z.B. SAP</li>
<li>Ziel ist es, den Automatisierungsanteil im Kundenservice zu erhöhen und eine Balance zwischen bewährter Qualität und neuen Features zu finden</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Matthäus Deutsch auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/matth%C3%A4us-d-928864ab/'>https://www.linkedin.com/in/matth%C3%A4us-d-928864ab/</a></li>
<li>Parloa Contact-Center-AI-Plattform <a href='https://www.parloa.com/de/'>https://www.parloa.com/de/</a></li>
<li>Stellenangebote bei Parloa <a href='https://www.parloa.com/company/careers/#jobs'>https://www.parloa.com/company/careers/#jobs</a></li>
<li>#55: Alle machen XGBoost, aber was macht eigentlich XGBoost? Mit Matthäus Deutsch <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6gvc6-16d5018'>https://www.podbean.com/ew/pb-6gvc6-16d5018</a></li>
<li>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5qr2-17c425d'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5qr2-17c425d</a></li>
<li>heise online: "Aromatisches" Chloramingas, Eintopf aus Menschenfleisch: KI-Rezepte irritieren <a href='https://www.heise.de/news/Aromatisches-Chlorgas-Eintopf-aus-Menschenfleisch-KI-irritiert-mit-Rezepten-9242991.html'>https://www.heise.de/news/Aromatisches-Chlorgas-Eintopf-aus-Menschenfleisch-KI-irritiert-mit-Rezepten-9242991.html</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>AI Agents sind mehr als nur Chatbots – aber wie bewertet man sie richtig? Wir sprechen über die Herausforderungen beim Testen von AI im Kundenservice, warum falsche API-Parameter ins Chaos führen und wieso "mysteriöser Fleischeintopf" ein PR-Desaster wurde. Matthäus Deutsch von Parloa berichtet, wie flexible Plattformintegrationen und evaluative Ansätze (z.B. assertion-based Testing und Simulationen) den Einsatz von AI Agents vorantreiben. Außerdem: welche Metriken wirklich zählen, was Multi-Agent-Setups leisten und warum der Preisverfall bei Open-Source-Modellen das Game verändert. </p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>AI Agents erweitern klassische Chatbots im Kundenservice, insbesondere im Telefonbereich, durch GenAI-basierte, dynamische Lösungen</li>
<li>Parloa demonstriert flexible Plattformintegrationen und den Einsatz von Evaluationsmethoden wie assertion-based Testing und Simulationen</li>
<li>Die Evaluation von AI Agents erfordert spezielles Benchmarking auf Plattform- und individueller Ebene</li>
<li>Typische Herausforderungen sind Integrationsprobleme, fehlerhafte API-Calls und unzureichendes Instruction Following</li>
<li>Tests erfolgen sowohl auf Konversationsebene als auch durch deterministische Ansätze und LLMs als Judge</li>
<li>Es müssen komplexe Metriken und Trade-offs beachtet werden, wobei häufig binäre Testansätze aggregiert werden</li>
<li>Schnelle Updates auf neue Modellversionen sind möglich, allerdings steigen langfristig die Kosten durch umfangreiche Testzyklen</li>
<li>Innovationen wie optimierte Speech-to-Speech-Technologien und Open-Source-Lösungen (z. B. DeepSeek) bieten Potenzial zur Kostenreduktion</li>
<li>Der Einsatz von Operatoren-Modellen und Tool-Integrationen ermöglicht auch die Anbindung an Legacy-Systeme, z.B. SAP</li>
<li>Ziel ist es, den Automatisierungsanteil im Kundenservice zu erhöhen und eine Balance zwischen bewährter Qualität und neuen Features zu finden</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Matthäus Deutsch auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/matth%C3%A4us-d-928864ab/'>https://www.linkedin.com/in/matth%C3%A4us-d-928864ab/</a></li>
<li>Parloa Contact-Center-AI-Plattform <a href='https://www.parloa.com/de/'>https://www.parloa.com/de/</a></li>
<li>Stellenangebote bei Parloa <a href='https://www.parloa.com/company/careers/#jobs'>https://www.parloa.com/company/careers/#jobs</a></li>
<li>#55: Alle machen XGBoost, aber was macht eigentlich XGBoost? Mit Matthäus Deutsch <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-6gvc6-16d5018'>https://www.podbean.com/ew/pb-6gvc6-16d5018</a></li>
<li>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5qr2-17c425d'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5qr2-17c425d</a></li>
<li>heise online: "Aromatisches" Chloramingas, Eintopf aus Menschenfleisch: KI-Rezepte irritieren <a href='https://www.heise.de/news/Aromatisches-Chlorgas-Eintopf-aus-Menschenfleisch-KI-irritiert-mit-Rezepten-9242991.html'>https://www.heise.de/news/Aromatisches-Chlorgas-Eintopf-aus-Menschenfleisch-KI-irritiert-mit-Rezepten-9242991.html</a></li>
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</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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Zusammenfassung

AI Agents erweitern klassische Chatbots im Kundenservice, insbesondere im Telefonbereich, durch GenAI-basierte, dynamische Lösungen
Parloa demonstriert flexible Plattformintegrationen und den Einsatz von Evaluationsmethoden wie assertion-based Testing und Simulationen
Die Evaluation von AI Agents erfordert spezielles Benchmarking auf Plattform- und individueller Ebene
Typische Herausforderungen sind Integrationsprobleme, fehlerhafte API-Calls und unzureichendes Instruction Following
Tests erfolgen sowohl auf Konversationsebene als auch durch deterministische Ansätze und LLMs als Judge
Es müssen komplexe Metriken und Trade-offs beachtet werden, wobei häufig binäre Testansätze aggregiert werden
Schnelle Updates auf neue Modellversionen sind möglich, allerdings steigen langfristig die Kosten durch umfangreiche Testzyklen
Innovationen wie optimierte Speech-to-Speech-Technologien und Open-Source-Lösungen (z. B. DeepSeek) bieten Potenzial zur Kostenreduktion
Der Einsatz von Operatoren-Modellen und Tool-Integrationen ermöglicht auch die Anbindung an Legacy-Systeme, z.B. SAP
Ziel ist es, den Automatisierungsanteil im Kundenservice zu erhöhen und eine Balance zwischen bewährter Qualität und neuen Features zu finden

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]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#68: CI/CD für Daten: Datenversionierung für stabile &amp; nachvollziehbare Systeme</title>
        <itunes:title>#68: CI/CD für Daten: Datenversionierung für stabile &amp; nachvollziehbare Systeme</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/68-cicd-fur-daten-datenversionierung-fur-stabile-nachvollziehbare-systeme/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/68-cicd-fur-daten-datenversionierung-fur-stabile-nachvollziehbare-systeme/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 11:30:24 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Daten(banken) versionieren – klingt maximal unsexy, spart aber Stress im Deployment. Warum ohne Schema-Versionierung selbst kleine Änderungen große Probleme verursachen und was ORMs, Flyway oder Liquibase damit zu tun haben, erfahrt ihr hier. Daten historisieren ist ein Must-have für Compliance, Reproduzierbarkeit und Modellierung. Aber Achtung: Nicht jede Lösung passt für jede Datenbank und den Live-Betrieb. Wir geben Tipps, wie ihr eure Datenprodukte systematisch und effizient im Griff behaltet.</p>
<p>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Schema-Versionierung ist essenziell, um Änderungen an Datenbanken nachvollziehbar und reibungslos ins Deployment einzubinden</li>
<li>Fehlende Versionierung kann zu kaputten Prozessen führen, wenn Schema-Änderungen nicht dokumentiert und automatisiert umgesetzt werden</li>
<li>Werkzeuge wie ORMs, Flyway oder Liquibase helfen dabei, Änderungen an Datenbankschemata strukturiert zu verwalten</li>
<li>Historisierung von Daten ist für Compliance, Reproduzierbarkeit und Modellierung entscheidend  </li>
<li>Ansätze zur Datenhistorisierung: Append-only-Strategien vs. System-Versionierung</li>
<li>Herausforderungen: Performance-Engpässe, hohe Pflegekosten und Kompatibilitätsprobleme je nach Datenbank und Migrationstool  </li>
<li>Best Practices: Versionierung systematisch einführen, Automatisierung priorisieren und sicherstellen, dass Downgrades funktionieren.  </li>
</ul>
<p>
**Links**</p>
<ul>
<li>#58: Arm, aber sexy: Data Warehousing at Scale ohne Budget <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-gywt4-1719aef'>https://www.podbean.com/ew/pb-gywt4-1719aef</a></li>
<li>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4'>https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
<li>Flyway: <a href='https://www.red-gate.com/products/flyway/'>https://www.red-gate.com/products/flyway/</a></li>
<li>Liquibase: <a href='https://www.liquibase.com/'>https://www.liquibase.com/</a></li>
<li>Alembic (für SQLAlchemy): <a href='https://alembic.sqlalchemy.org/en/latest/'>https://alembic.sqlalchemy.org/en/latest/</a></li>
<li>MariaDB: <a href='https://mariadb.org/'>https://mariadb.org/</a></li>
<li>ClickHouse: https://clickhouse.com/</li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Daten(banken) versionieren – klingt maximal unsexy, spart aber Stress im Deployment. Warum ohne Schema-Versionierung selbst kleine Änderungen große Probleme verursachen und was ORMs, Flyway oder Liquibase damit zu tun haben, erfahrt ihr hier. Daten historisieren ist ein Must-have für Compliance, Reproduzierbarkeit und Modellierung. Aber Achtung: Nicht jede Lösung passt für jede Datenbank und den Live-Betrieb. Wir geben Tipps, wie ihr eure Datenprodukte systematisch und effizient im Griff behaltet.</p>
<p><br>
**Zusammenfassung**</p>
<ul>
<li>Schema-Versionierung ist essenziell, um Änderungen an Datenbanken nachvollziehbar und reibungslos ins Deployment einzubinden</li>
<li>Fehlende Versionierung kann zu kaputten Prozessen führen, wenn Schema-Änderungen nicht dokumentiert und automatisiert umgesetzt werden</li>
<li>Werkzeuge wie ORMs, Flyway oder Liquibase helfen dabei, Änderungen an Datenbankschemata strukturiert zu verwalten</li>
<li>Historisierung von Daten ist für Compliance, Reproduzierbarkeit und Modellierung entscheidend  </li>
<li>Ansätze zur Datenhistorisierung: Append-only-Strategien vs. System-Versionierung</li>
<li>Herausforderungen: Performance-Engpässe, hohe Pflegekosten und Kompatibilitätsprobleme je nach Datenbank und Migrationstool  </li>
<li>Best Practices: Versionierung systematisch einführen, Automatisierung priorisieren und sicherstellen, dass Downgrades funktionieren.  </li>
</ul>
<p><br>
**Links**</p>
<ul>
<li>#58: Arm, aber sexy: Data Warehousing at Scale ohne Budget <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-gywt4-1719aef'>https://www.podbean.com/ew/pb-gywt4-1719aef</a></li>
<li>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4'>https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4</a></li>
<li>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1'>https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1</a></li>
<li>Flyway: <a href='https://www.red-gate.com/products/flyway/'>https://www.red-gate.com/products/flyway/</a></li>
<li>Liquibase: <a href='https://www.liquibase.com/'>https://www.liquibase.com/</a></li>
<li>Alembic (für SQLAlchemy): <a href='https://alembic.sqlalchemy.org/en/latest/'>https://alembic.sqlalchemy.org/en/latest/</a></li>
<li>MariaDB: <a href='https://mariadb.org/'>https://mariadb.org/</a></li>
<li>ClickHouse: https://clickhouse.com/</li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de</li>
</ul>
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**Zusammenfassung**

Schema-Versionierung ist essenziell, um Änderungen an Datenbanken nachvollziehbar und reibungslos ins Deployment einzubinden
Fehlende Versionierung kann zu kaputten Prozessen führen, wenn Schema-Änderungen nicht dokumentiert und automatisiert umgesetzt werden
Werkzeuge wie ORMs, Flyway oder Liquibase helfen dabei, Änderungen an Datenbankschemata strukturiert zu verwalten
Historisierung von Daten ist für Compliance, Reproduzierbarkeit und Modellierung entscheidend  
Ansätze zur Datenhistorisierung: Append-only-Strategien vs. System-Versionierung
Herausforderungen: Performance-Engpässe, hohe Pflegekosten und Kompatibilitätsprobleme je nach Datenbank und Migrationstool  
Best Practices: Versionierung systematisch einführen, Automatisierung priorisieren und sicherstellen, dass Downgrades funktionieren.  

**Links**

#58: Arm, aber sexy: Data Warehousing at Scale ohne Budget https://www.podbean.com/ew/pb-gywt4-1719aef
#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4
#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt https://www.podbean.com/ew/pb-7er7v-15080c1
Flyway: https://www.red-gate.com/products/flyway/
Liquibase: https://www.liquibase.com/
Alembic (für SQLAlchemy): https://alembic.sqlalchemy.org/en/latest/
MariaDB: https://mariadb.org/
ClickHouse: https://clickhouse.com/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#67: "It works on my machine" war gestern – Docker Best Practices für Data Science</title>
        <itunes:title>#67: "It works on my machine" war gestern – Docker Best Practices für Data Science</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/67-it-works-on-my-machine-war-gestern-%e2%80%93-docker-best-practices-fur-data-science/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/67-it-works-on-my-machine-war-gestern-%e2%80%93-docker-best-practices-fur-data-science/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:54:10 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Dieser Satz "it works on my machine" hat IT-Teams und Data Scientists lange Nerven gekostet. Früher war Deployment ein mühsames Zusammenspiel aus Setup-Anleitungen, inkompatiblen Umgebungen und endlosen Rückfragen. Docker bringt endlich Ordnung ins Chaos: Anwendungen laufen isoliert, reproduzierbar und unabhängig vom Host-System. Warum Containerisierung für Data Science ein echter Gamechanger ist und welche Best Practices du kennen solltest, erfährst du in dieser Folge!</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung </p>
<ul>
<li>Früher war Deployment umständlich: lange Setup-Anleitungen, inkompatible Umgebungen, viele Rückfragen </li>
<li>Virtuelle Maschinen haben das Problem teilweise gelöst, sind aber ressourcenintensiv und unflexibel</li>
<li>Data Scientists arbeiten oft mit R/Python, was IT-Abteilungen vor Herausforderungen stellt</li>
<li>Fehlende Reproduzierbarkeit führt zu Stress, Verzögerungen und hohem Kommunikationsaufwand</li>
<li>Docker schafft eine standardisierte, isolierte und reproduzierbare Umgebung für Anwendungen</li>
<li>Container laufen direkt auf dem Host-OS, sind schlanker als VMs und starten schneller</li>
<li>Mit Dockerfiles lassen sich Umgebungen als Code definieren und automatisch deployen</li>
<li>Best Practices: schlanke Base-Images, .dockerignore, nur benötigte Abhängigkeiten installieren</li>
<li>Automatisierung mit CI/CD-Pipelines beschleunigt den Entwicklungs- und Deploy-Prozess</li>
<li>Containerisierung ist für moderne Data-Science-Workflows unverzichtbar und spart IT sowie Data Science viel Zeit</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Offizielle Docker Dokumentation <a href='https://docs.docker.com/'>https://docs.docker.com/</a></li>
<li>Docker Hub <a href='https://hub.docker.com/'>https://hub.docker.com/</a></li>
<li>[Blog] Die Welt der Container: Einführung in Docker <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker'>https://www.inwt-statistics.de/blog/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker</a></li>
<li>[Podcast] #14: Kubernetes <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7</a></li>
<li>[Podcast] #59: Besser mit Helm: komplexe Deployments einfach(er) umsetzen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-txhnf-17314de'>https://www.podbean.com/ew/pb-txhnf-17314de</a></li>
<li>[Video] Solomon Hykes stellt Docker vor (2013) "The future of Linux Containers" <a href='https://www.youtube.com/watch?v=wW9CAH9nSLs&amp;t=158s'>https://www.youtube.com/watch?v=wW9CAH9nSLs&amp;t=158s</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Satz "it works on my machine" hat IT-Teams und Data Scientists lange Nerven gekostet. Früher war Deployment ein mühsames Zusammenspiel aus Setup-Anleitungen, inkompatiblen Umgebungen und endlosen Rückfragen. Docker bringt endlich Ordnung ins Chaos: Anwendungen laufen isoliert, reproduzierbar und unabhängig vom Host-System. Warum Containerisierung für Data Science ein echter Gamechanger ist und welche Best Practices du kennen solltest, erfährst du in dieser Folge!</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung </p>
<ul>
<li>Früher war Deployment umständlich: lange Setup-Anleitungen, inkompatible Umgebungen, viele Rückfragen </li>
<li>Virtuelle Maschinen haben das Problem teilweise gelöst, sind aber ressourcenintensiv und unflexibel</li>
<li>Data Scientists arbeiten oft mit R/Python, was IT-Abteilungen vor Herausforderungen stellt</li>
<li>Fehlende Reproduzierbarkeit führt zu Stress, Verzögerungen und hohem Kommunikationsaufwand</li>
<li>Docker schafft eine standardisierte, isolierte und reproduzierbare Umgebung für Anwendungen</li>
<li>Container laufen direkt auf dem Host-OS, sind schlanker als VMs und starten schneller</li>
<li>Mit Dockerfiles lassen sich Umgebungen als Code definieren und automatisch deployen</li>
<li>Best Practices: schlanke Base-Images, .dockerignore, nur benötigte Abhängigkeiten installieren</li>
<li>Automatisierung mit CI/CD-Pipelines beschleunigt den Entwicklungs- und Deploy-Prozess</li>
<li>Containerisierung ist für moderne Data-Science-Workflows unverzichtbar und spart IT sowie Data Science viel Zeit</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Offizielle Docker Dokumentation <a href='https://docs.docker.com/'>https://docs.docker.com/</a></li>
<li>Docker Hub <a href='https://hub.docker.com/'>https://hub.docker.com/</a></li>
<li>[Blog] Die Welt der Container: Einführung in Docker <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker'>https://www.inwt-statistics.de/blog/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker</a></li>
<li>[Podcast] #14: Kubernetes <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7</a></li>
<li>[Podcast] #59: Besser mit Helm: komplexe Deployments einfach(er) umsetzen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-txhnf-17314de'>https://www.podbean.com/ew/pb-txhnf-17314de</a></li>
<li>[Video] Solomon Hykes stellt Docker vor (2013) "The future of Linux Containers" <a href='https://www.youtube.com/watch?v=wW9CAH9nSLs&amp;t=158s'>https://www.youtube.com/watch?v=wW9CAH9nSLs&amp;t=158s</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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Zusammenfassung 

Früher war Deployment umständlich: lange Setup-Anleitungen, inkompatible Umgebungen, viele Rückfragen 
Virtuelle Maschinen haben das Problem teilweise gelöst, sind aber ressourcenintensiv und unflexibel
Data Scientists arbeiten oft mit R/Python, was IT-Abteilungen vor Herausforderungen stellt
Fehlende Reproduzierbarkeit führt zu Stress, Verzögerungen und hohem Kommunikationsaufwand
Docker schafft eine standardisierte, isolierte und reproduzierbare Umgebung für Anwendungen
Container laufen direkt auf dem Host-OS, sind schlanker als VMs und starten schneller
Mit Dockerfiles lassen sich Umgebungen als Code definieren und automatisch deployen
Best Practices: schlanke Base-Images, .dockerignore, nur benötigte Abhängigkeiten installieren
Automatisierung mit CI/CD-Pipelines beschleunigt den Entwicklungs- und Deploy-Prozess
Containerisierung ist für moderne Data-Science-Workflows unverzichtbar und spart IT sowie Data Science viel Zeit

Links

Offizielle Docker Dokumentation https://docs.docker.com/
Docker Hub https://hub.docker.com/
[Blog] Die Welt der Container: Einführung in Docker https://www.inwt-statistics.de/blog/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker
[Podcast] #14: Kubernetes https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7
[Podcast] #59: Besser mit Helm: komplexe Deployments einfach(er) umsetzen https://www.podbean.com/ew/pb-txhnf-17314de
[Video] Solomon Hykes stellt Docker vor (2013) "The future of Linux Containers" https://www.youtube.com/watch?v=wW9CAH9nSLs&amp;t=158s
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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    <item>
        <title>#66: Developer vs. Data Scientist mit Andy Grunwald und Wolfgang Gassler</title>
        <itunes:title>#66: Developer vs. Data Scientist mit Andy Grunwald und Wolfgang Gassler</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/66-developer-vs-data-scientist-mit-andy-grunwald-und-wolfgang-gassler/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/66-developer-vs-data-scientist-mit-andy-grunwald-und-wolfgang-gassler/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Warum knirscht es immer wieder zwischen Data Scientists und Developern? In dieser Episode holen wir uns Verstärkung von Andy und Wolfi vom Engineering Kiosk Podcast um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Wir reden über typische Klischees und warum diese zu Konflikten führen. Gemeinsam sprechen wir darüber, welche Skills helfen, damit beide Spezies am Ende harmonisch zusammenarbeiten können – statt sich gegenseitig auszubremsen.</p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Klischees und Konflikte: Stereotype über Data Scientists (Jupyter-Fans, Doktortitel) und Developer (Perfektionismus, Black-Box-Furcht)</li>
<li>Teamorganisation: Cross-funktionale Teams vs. getrennte Abteilungen (Vor- und Nachteile, Agenturmodell)</li>
<li>Typische Herausforderungen: Übergabe von Prototypen an die Entwicklung, Verständnis von SLAs/Responsezeiten, Datenbankauswahl</li>
<li>Skill-Set und Zusammenarbeit: Generalistisches Grundwissen in DevOps und Softwarearchitektur, offenes Mindset</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Engineering Kiosk Podcast: <a href='https://engineeringkiosk.dev/'>https://engineeringkiosk.dev/</a></li>
<li>Andy Grunwald auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/andy-grunwald-09aa265a/'>https://www.linkedin.com/in/andy-grunwald-09aa265a/</a></li>
<li>Wolfgang Gassler auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/wolfganggassler/'>https://www.linkedin.com/in/wolfganggassler/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #179 MLOps: Machine Learning in die Produktion bringen mit Michelle Golchert und Sebastian Warnholz <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/179-mlops-machine-learning-in-die-produktion-bringen-mit-michelle-golchert-und-sebastian-warnholz/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/179-mlops-machine-learning-in-die-produktion-bringen-mit-michelle-golchert-und-sebastian-warnholz/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #178 Code der bewegt: Infotainmentsysteme auf Kreuzfahrtschiffen mit Sebastian Hammerl <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/178-code-der-bewegt-infotainmentsysteme-auf-kreuzfahrtschiffen-mit-sebastian-hammerl/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/178-code-der-bewegt-infotainmentsysteme-auf-kreuzfahrtschiffen-mit-sebastian-hammerl/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #177 Stream Processing &amp; Kafka: Die Basis moderner Datenpipelines mit Stefan Sprenger <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/177-stream-processing-kafka-die-basis-moderner-datenpipelines-mit-stefan-sprenger/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/177-stream-processing-kafka-die-basis-moderner-datenpipelines-mit-stefan-sprenger/</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #30: Agile Softwareentwicklung im Data-Science-Kontext <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-mvspn-1482ea4'>https://www.podbean.com/ew/pb-mvspn-1482ea4</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3'>https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Warum knirscht es immer wieder zwischen Data Scientists und Developern? In dieser Episode holen wir uns Verstärkung von Andy und Wolfi vom Engineering Kiosk Podcast um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Wir reden über typische Klischees und warum diese zu Konflikten führen. Gemeinsam sprechen wir darüber, welche Skills helfen, damit beide Spezies am Ende harmonisch zusammenarbeiten können – statt sich gegenseitig auszubremsen.</p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Klischees und Konflikte: Stereotype über Data Scientists (Jupyter-Fans, Doktortitel) und Developer (Perfektionismus, Black-Box-Furcht)</li>
<li>Teamorganisation: Cross-funktionale Teams vs. getrennte Abteilungen (Vor- und Nachteile, Agenturmodell)</li>
<li>Typische Herausforderungen: Übergabe von Prototypen an die Entwicklung, Verständnis von SLAs/Responsezeiten, Datenbankauswahl</li>
<li>Skill-Set und Zusammenarbeit: Generalistisches Grundwissen in DevOps und Softwarearchitektur, offenes Mindset</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Engineering Kiosk Podcast: <a href='https://engineeringkiosk.dev/'>https://engineeringkiosk.dev/</a></li>
<li>Andy Grunwald auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/andy-grunwald-09aa265a/'>https://www.linkedin.com/in/andy-grunwald-09aa265a/</a></li>
<li>Wolfgang Gassler auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/wolfganggassler/'>https://www.linkedin.com/in/wolfganggassler/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #179 MLOps: Machine Learning in die Produktion bringen mit Michelle Golchert und Sebastian Warnholz <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/179-mlops-machine-learning-in-die-produktion-bringen-mit-michelle-golchert-und-sebastian-warnholz/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/179-mlops-machine-learning-in-die-produktion-bringen-mit-michelle-golchert-und-sebastian-warnholz/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #178 Code der bewegt: Infotainmentsysteme auf Kreuzfahrtschiffen mit Sebastian Hammerl <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/178-code-der-bewegt-infotainmentsysteme-auf-kreuzfahrtschiffen-mit-sebastian-hammerl/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/178-code-der-bewegt-infotainmentsysteme-auf-kreuzfahrtschiffen-mit-sebastian-hammerl/</a></li>
<li>[Engineering Kiosk] #177 Stream Processing &amp; Kafka: Die Basis moderner Datenpipelines mit Stefan Sprenger <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/177-stream-processing-kafka-die-basis-moderner-datenpipelines-mit-stefan-sprenger/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/177-stream-processing-kafka-die-basis-moderner-datenpipelines-mit-stefan-sprenger/</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #30: Agile Softwareentwicklung im Data-Science-Kontext <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-mvspn-1482ea4'>https://www.podbean.com/ew/pb-mvspn-1482ea4</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a'>https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a</a></li>
<li>[Data Science Deep Dive] #20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3'>https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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Zusammenfassung

Klischees und Konflikte: Stereotype über Data Scientists (Jupyter-Fans, Doktortitel) und Developer (Perfektionismus, Black-Box-Furcht)
Teamorganisation: Cross-funktionale Teams vs. getrennte Abteilungen (Vor- und Nachteile, Agenturmodell)
Typische Herausforderungen: Übergabe von Prototypen an die Entwicklung, Verständnis von SLAs/Responsezeiten, Datenbankauswahl
Skill-Set und Zusammenarbeit: Generalistisches Grundwissen in DevOps und Softwarearchitektur, offenes Mindset

Links

Engineering Kiosk Podcast: https://engineeringkiosk.dev/
Andy Grunwald auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andy-grunwald-09aa265a/
Wolfgang Gassler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wolfganggassler/
[Engineering Kiosk] #179 MLOps: Machine Learning in die Produktion bringen mit Michelle Golchert und Sebastian Warnholz https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/179-mlops-machine-learning-in-die-produktion-bringen-mit-michelle-golchert-und-sebastian-warnholz/
[Engineering Kiosk] #178 Code der bewegt: Infotainmentsysteme auf Kreuzfahrtschiffen mit Sebastian Hammerl https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/178-code-der-bewegt-infotainmentsysteme-auf-kreuzfahrtschiffen-mit-sebastian-hammerl/
[Engineering Kiosk] #177 Stream Processing &amp; Kafka: Die Basis moderner Datenpipelines mit Stefan Sprenger https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/177-stream-processing-kafka-die-basis-moderner-datenpipelines-mit-stefan-sprenger/
[Data Science Deep Dive] #30: Agile Softwareentwicklung im Data-Science-Kontext https://www.podbean.com/ew/pb-mvspn-1482ea4
[Data Science Deep Dive] #23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring https://www.podbean.com/ew/pb-vxp58-13f311a
[Data Science Deep Dive] #20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists? https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#65: Sicher ist nur die Unsicherheit: Unsicherheitsintervalle erklärt</title>
        <itunes:title>#65: Sicher ist nur die Unsicherheit: Unsicherheitsintervalle erklärt</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/65-sicher-ist-nur-die-unsicherheit-unsicherheitsintervalle-erklart/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/65-sicher-ist-nur-die-unsicherheit-unsicherheitsintervalle-erklart/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Punktprognosen sind was für Leute, die gerne enttäuscht werden ;) Wir befassen uns in dieser Episode mit der Quantifizierung und Kommunikation von Unsicherheit bei Prognosen. Dabei gehen Mira und Amit auf klassische Statistik, Bayes-Methoden, Machine Learning, Bootstrapping und Conformal Predictions ein. Außerdem gehen sie auf Herausforderungen der Data Literacy und bei rechenintensiven Ansätzen zur Bestimmung der Unsicherheit ein.</p>
<p>
Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Warum Unsicherheiten unverzichtbar sind (Beispiel Wetter-, Wahl-, Bewerberprognosen)</li>
<li>Klassische Statistik: Konfidenzintervall vs. Prediction Intervall</li>
<li>Bayesianische Sicht: Glaubwürdigkeitsintervalle</li>
<li>ML-Methoden ohne Verteilungsannahmen: Bootstrapping &amp; Conformal Predictions</li>
<li>Rechenaufwand vs. Modellannahmen</li>
<li>Data Literacy als Schlüssel zum richtigen Interpretieren von Prognoseintervallen</li>
<li>Praxisnahe Beispiele und Entscheidungshilfen</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>#10: Signifikanz <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-y25ti-12fab65'>https://www.podbean.com/ew/pb-y25ti-12fab65</a></li>
<li>#44: Lineare Regression in der Praxis – Oldie oder Goldie? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-jiecf-15d0ac1'>https://www.podbean.com/ew/pb-jiecf-15d0ac1</a></li>
<li>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e'>https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e</a></li>
<li>Wer gewinnt die Bundestagswahl 2025? <a href='http://www.wer-gewinnt-die-wahl.de'>www.wer-gewinnt-die-wahl.de</a></li>
<li>Molnar (2023): Introduction To Conformal Prediction With Python. A Short Guide For Quantifying Uncertainty Of Machine Learning Models.</li>
<li>Sammlung von Ressourcen zu Conformal Predictions <a href='https://github.com/valeman/awesome-conformal-prediction/'>https://github.com/valeman/awesome-conformal-prediction/</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Punktprognosen sind was für Leute, die gerne enttäuscht werden ;) Wir befassen uns in dieser Episode mit der Quantifizierung und Kommunikation von Unsicherheit bei Prognosen. Dabei gehen Mira und Amit auf klassische Statistik, Bayes-Methoden, Machine Learning, Bootstrapping und Conformal Predictions ein. Außerdem gehen sie auf Herausforderungen der Data Literacy und bei rechenintensiven Ansätzen zur Bestimmung der Unsicherheit ein.</p>
<p><br>
Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Warum Unsicherheiten unverzichtbar sind (Beispiel Wetter-, Wahl-, Bewerberprognosen)</li>
<li>Klassische Statistik: Konfidenzintervall vs. Prediction Intervall</li>
<li>Bayesianische Sicht: Glaubwürdigkeitsintervalle</li>
<li>ML-Methoden ohne Verteilungsannahmen: Bootstrapping &amp; Conformal Predictions</li>
<li>Rechenaufwand vs. Modellannahmen</li>
<li>Data Literacy als Schlüssel zum richtigen Interpretieren von Prognoseintervallen</li>
<li>Praxisnahe Beispiele und Entscheidungshilfen</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>#10: Signifikanz <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-y25ti-12fab65'>https://www.podbean.com/ew/pb-y25ti-12fab65</a></li>
<li>#44: Lineare Regression in der Praxis – Oldie oder Goldie? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-jiecf-15d0ac1'>https://www.podbean.com/ew/pb-jiecf-15d0ac1</a></li>
<li>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e'>https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e</a></li>
<li>Wer gewinnt die Bundestagswahl 2025? <a href='http://www.wer-gewinnt-die-wahl.de'>www.wer-gewinnt-die-wahl.de</a></li>
<li>Molnar (2023): Introduction To Conformal Prediction With Python. A Short Guide For Quantifying Uncertainty Of Machine Learning Models.</li>
<li>Sammlung von Ressourcen zu Conformal Predictions <a href='https://github.com/valeman/awesome-conformal-prediction/'>https://github.com/valeman/awesome-conformal-prediction/</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Punktprognosen sind was für Leute, die gerne enttäuscht werden ;) Wir befassen uns in dieser Episode mit der Quantifizierung und Kommunikation von Unsicherheit bei Prognosen. Dabei gehen Mira und Amit auf klassische Statistik, Bayes-Methoden, Machine Learning, Bootstrapping und Conformal Predictions ein. Außerdem gehen sie auf Herausforderungen der Data Literacy und bei rechenintensiven Ansätzen zur Bestimmung der Unsicherheit ein.
Zusammenfassung

Warum Unsicherheiten unverzichtbar sind (Beispiel Wetter-, Wahl-, Bewerberprognosen)
Klassische Statistik: Konfidenzintervall vs. Prediction Intervall
Bayesianische Sicht: Glaubwürdigkeitsintervalle
ML-Methoden ohne Verteilungsannahmen: Bootstrapping &amp; Conformal Predictions
Rechenaufwand vs. Modellannahmen
Data Literacy als Schlüssel zum richtigen Interpretieren von Prognoseintervallen
Praxisnahe Beispiele und Entscheidungshilfen

Links

#10: Signifikanz https://www.podbean.com/ew/pb-y25ti-12fab65
#44: Lineare Regression in der Praxis – Oldie oder Goldie? https://www.podbean.com/ew/pb-jiecf-15d0ac1
#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025? https://www.podbean.com/ew/pb-hwgnd-16e446e
Wer gewinnt die Bundestagswahl 2025? www.wer-gewinnt-die-wahl.de
Molnar (2023): Introduction To Conformal Prediction With Python. A Short Guide For Quantifying Uncertainty Of Machine Learning Models.
Sammlung von Ressourcen zu Conformal Predictions https://github.com/valeman/awesome-conformal-prediction/
Feedback, Fragen oder Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <title>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen?</title>
        <itunes:title>#64: Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle jetzt OpenAI und XGBoost bei Preisprognosen?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/64-predictive-llms-ubertreffen-open-source-modelle-jetzt-openai-und-xgboost-bei-preisprognosen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Teil 2 unseres Preisprognose-Experiments für Gebrauchtfahrzeuge: Können Open-Source-LLMs wie Llama 3.1, Mistral und Leo-HessianAI mit GPT-3.5 mithalten? Wir haben fleißig gefinetuned, bis die Motoren qualmten – und es zeigt sich, dass die Unterschiede gar nicht mehr so groß sind. Mit ausreichend vielen Trainingsbeobachtungen nähern sich die Open-Source-Modelle den Ergebnissen von GPT-3.5 an und können es in einzelnen Metriken sogar übertreffen. Für das Finetuning größerer Modelle sind jedoch auch leistungsfähige GPUs notwendig, was die Ressourcenanforderungen deutlich erhöht. In der Folge beleuchten wir, welchen Mehrwert diese Open-Source-LLMs für praxisnahe Use Cases liefern und welche Herausforderungen dabei auftreten.</p>
<p>Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>Vergleich von OpenAI GPT-3.5 und drei Open-Source-LLMs (Llama 3.1, Mistral 7B, Leo-HessianAI)</li>
<li>Finetuning der Modelle auf lokalen Daten</li>
<li>Ergebnisse: Open-Source-LLMs sind bei größerem Trainingsdatensatz fast so gut wie GPT-3.5</li>
<li>XGBoost hinkt etwas hinterher, da Freitexte hier nicht einbezogen wurden</li>
<li>Wichtige Faktoren: Batchgröße, Trainingsschritte, Speicherbedarf und Nutzung von Lora-Finetuning</li>
<li>Beim Einsatz von Open Source ist mehr Handarbeit nötig, dafür bleibt alles on-premise</li>
<li>OpenAI punktet durch Einfachheit und hohe Qualität ohne großen Datenbedarf</li>
<li>Frameworks wie Huggingface, Mistral Codebase und Torchtune unterstützen das Finetuning</li>
<li>Ausblick: größere LLMs mit Multi-GPU, multimodale Daten und Unsicherheitsquantifizierung</li>
</ul>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>[Blog] Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle OpenAI bei Preisprognosen? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-uebertreffen-os-modelle-openai-bei-preisprognosen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-uebertreffen-os-modelle-openai-bei-preisprognosen</a></li>
<li>[Podcast] #50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-n6wem-165cb2c'>https://www.podbean.com/ew/pb-n6wem-165cb2c</a></li>
<li>[Blog] Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern</a></li>
<li>[Podcast] #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0</a></li>
<li>[Link] Llama-3.1-8B-Instruct auf Huggingface https://huggingface.co/meta-llama/Llama-3.1-8B-Instruct
- [Link] Mistral-7B-Instruct-v0.3 auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/mistralai/Mistral-7B-Instruct-v0.3'>https://huggingface.co/mistralai/Mistral-7B-Instruct-v0.3</a></li>
<li>[Link] Mistral 7B Release Notes <a href='https://mistral.ai/news/announcing-mistral-7b/'>https://mistral.ai/news/announcing-mistral-7b/</a></li>
<li>[Link] leo-hessianai-7b auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/LeoLM/leo-hessianai-7b'>https://huggingface.co/LeoLM/leo-hessianai-7b</a></li>
<li>[Link] The Hessian Center for Artificial Intelligence <a href='https://hessian.ai/de/'>https://hessian.ai/de/</a></li>
<li>[Docs] LangChain: How to return structured data from a model <a href='https://python.langchain.com/docs/how_to/structured_output/#the-with_structured_output-method'>https://python.langchain.com/docs/how_to/structured_output/#the-with_structured_output-method</a></li>
<li>[Link] Wie hoch sind die Treibhausgasemissionen pro Person in Deutschland durchschnittlich? <a href='https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-hoch-sind-die-treibhausgasemissionen-pro-person#:~:text=Der%20deutsche%20Aussto%C3%9F%20an%20Treibhausgasen,sehr%20gro%C3%9Fe%20Unterschiede%20im%20Konsumniveau'>https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-hoch-sind-die-treibhausgasemissionen-pro-person#:~:text=Der%20deutsche%20Aussto%C3%9F%20an%20Treibhausgasen,sehr%20gro%C3%9Fe%20Unterschiede%20im%20Konsumniveau</a>.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2 unseres Preisprognose-Experiments für Gebrauchtfahrzeuge: Können Open-Source-LLMs wie Llama 3.1, Mistral und Leo-HessianAI mit GPT-3.5 mithalten? Wir haben fleißig gefinetuned, bis die Motoren qualmten – und es zeigt sich, dass die Unterschiede gar nicht mehr so groß sind. Mit ausreichend vielen Trainingsbeobachtungen nähern sich die Open-Source-Modelle den Ergebnissen von GPT-3.5 an und können es in einzelnen Metriken sogar übertreffen. Für das Finetuning größerer Modelle sind jedoch auch leistungsfähige GPUs notwendig, was die Ressourcenanforderungen deutlich erhöht. In der Folge beleuchten wir, welchen Mehrwert diese Open-Source-LLMs für praxisnahe Use Cases liefern und welche Herausforderungen dabei auftreten.</p>
<p>Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>Vergleich von OpenAI GPT-3.5 und drei Open-Source-LLMs (Llama 3.1, Mistral 7B, Leo-HessianAI)</li>
<li>Finetuning der Modelle auf lokalen Daten</li>
<li>Ergebnisse: Open-Source-LLMs sind bei größerem Trainingsdatensatz fast so gut wie GPT-3.5</li>
<li>XGBoost hinkt etwas hinterher, da Freitexte hier nicht einbezogen wurden</li>
<li>Wichtige Faktoren: Batchgröße, Trainingsschritte, Speicherbedarf und Nutzung von Lora-Finetuning</li>
<li>Beim Einsatz von Open Source ist mehr Handarbeit nötig, dafür bleibt alles on-premise</li>
<li>OpenAI punktet durch Einfachheit und hohe Qualität ohne großen Datenbedarf</li>
<li>Frameworks wie Huggingface, Mistral Codebase und Torchtune unterstützen das Finetuning</li>
<li>Ausblick: größere LLMs mit Multi-GPU, multimodale Daten und Unsicherheitsquantifizierung</li>
</ul>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>[Blog] Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle OpenAI bei Preisprognosen? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-uebertreffen-os-modelle-openai-bei-preisprognosen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-uebertreffen-os-modelle-openai-bei-preisprognosen</a></li>
<li>[Podcast] #50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-n6wem-165cb2c'>https://www.podbean.com/ew/pb-n6wem-165cb2c</a></li>
<li>[Blog] Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern</a></li>
<li>[Podcast] #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0</a></li>
<li>[Link] Llama-3.1-8B-Instruct auf Huggingface https://huggingface.co/meta-llama/Llama-3.1-8B-Instruct<br>
- [Link] Mistral-7B-Instruct-v0.3 auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/mistralai/Mistral-7B-Instruct-v0.3'>https://huggingface.co/mistralai/Mistral-7B-Instruct-v0.3</a></li>
<li>[Link] Mistral 7B Release Notes <a href='https://mistral.ai/news/announcing-mistral-7b/'>https://mistral.ai/news/announcing-mistral-7b/</a></li>
<li>[Link] leo-hessianai-7b auf Huggingface <a href='https://huggingface.co/LeoLM/leo-hessianai-7b'>https://huggingface.co/LeoLM/leo-hessianai-7b</a></li>
<li>[Link] The Hessian Center for Artificial Intelligence <a href='https://hessian.ai/de/'>https://hessian.ai/de/</a></li>
<li>[Docs] LangChain: How to return structured data from a model <a href='https://python.langchain.com/docs/how_to/structured_output/#the-with_structured_output-method'>https://python.langchain.com/docs/how_to/structured_output/#the-with_structured_output-method</a></li>
<li>[Link] Wie hoch sind die Treibhausgasemissionen pro Person in Deutschland durchschnittlich? <a href='https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-hoch-sind-die-treibhausgasemissionen-pro-person#:~:text=Der%20deutsche%20Aussto%C3%9F%20an%20Treibhausgasen,sehr%20gro%C3%9Fe%20Unterschiede%20im%20Konsumniveau'>https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-hoch-sind-die-treibhausgasemissionen-pro-person#:~:text=Der%20deutsche%20Aussto%C3%9F%20an%20Treibhausgasen,sehr%20gro%C3%9Fe%20Unterschiede%20im%20Konsumniveau</a>.</li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Teil 2 unseres Preisprognose-Experiments für Gebrauchtfahrzeuge: Können Open-Source-LLMs wie Llama 3.1, Mistral und Leo-HessianAI mit GPT-3.5 mithalten? Wir haben fleißig gefinetuned, bis die Motoren qualmten – und es zeigt sich, dass die Unterschiede gar nicht mehr so groß sind. Mit ausreichend vielen Trainingsbeobachtungen nähern sich die Open-Source-Modelle den Ergebnissen von GPT-3.5 an und können es in einzelnen Metriken sogar übertreffen. Für das Finetuning größerer Modelle sind jedoch auch leistungsfähige GPUs notwendig, was die Ressourcenanforderungen deutlich erhöht. In der Folge beleuchten wir, welchen Mehrwert diese Open-Source-LLMs für praxisnahe Use Cases liefern und welche Herausforderungen dabei auftreten.
Zusammenfassung:

Vergleich von OpenAI GPT-3.5 und drei Open-Source-LLMs (Llama 3.1, Mistral 7B, Leo-HessianAI)
Finetuning der Modelle auf lokalen Daten
Ergebnisse: Open-Source-LLMs sind bei größerem Trainingsdatensatz fast so gut wie GPT-3.5
XGBoost hinkt etwas hinterher, da Freitexte hier nicht einbezogen wurden
Wichtige Faktoren: Batchgröße, Trainingsschritte, Speicherbedarf und Nutzung von Lora-Finetuning
Beim Einsatz von Open Source ist mehr Handarbeit nötig, dafür bleibt alles on-premise
OpenAI punktet durch Einfachheit und hohe Qualität ohne großen Datenbedarf
Frameworks wie Huggingface, Mistral Codebase und Torchtune unterstützen das Finetuning
Ausblick: größere LLMs mit Multi-GPU, multimodale Daten und Unsicherheitsquantifizierung

 
***Links***

[Blog] Predictive LLMs: Übertreffen Open-Source-Modelle OpenAI bei Preisprognosen? https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-uebertreffen-os-modelle-openai-bei-preisprognosen
[Podcast] #50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost? https://www.podbean.com/ew/pb-n6wem-165cb2c
[Blog] Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern
[Podcast] #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0
[Link] Llama-3.1-8B-Instruct auf Huggingface https://huggingface.co/meta-llama/Llama-3.1-8B-Instruct- [Link] Mistral-7B-Instruct-v0.3 auf Huggingface https://huggingface.co/mistralai/Mistral-7B-Instruct-v0.3
[Link] Mistral 7B Release Notes https://mistral.ai/news/announcing-mistral-7b/
[Link] leo-hessianai-7b auf Huggingface https://huggingface.co/LeoLM/leo-hessianai-7b
[Link] The Hessian Center for Artificial Intelligence https://hessian.ai/de/
[Docs] LangChain: How to return structured data from a model https://python.langchain.com/docs/how_to/structured_output/#the-with_structured_output-method
[Link] Wie hoch sind die Treibhausgasemissionen pro Person in Deutschland durchschnittlich? https://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-hoch-sind-die-treibhausgasemissionen-pro-person#:~:text=Der%20deutsche%20Aussto%C3%9F%20an%20Treibhausgasen,sehr%20gro%C3%9Fe%20Unterschiede%20im%20Konsumniveau.
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#63: Data Mining: der pragmatische Weg zu Datenreife &amp; Datenkultur mit Prof. Dr. Ana Moya</title>
        <itunes:title>#63: Data Mining: der pragmatische Weg zu Datenreife &amp; Datenkultur mit Prof. Dr. Ana Moya</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/63-data-mining-der-pragmatische-weg-zu-datenreife-datenkultur-mit-prof-dr-ana-moya/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/63-data-mining-der-pragmatische-weg-zu-datenreife-datenkultur-mit-prof-dr-ana-moya/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>„Data Mining“ – klingt nach Staub und Schaufeln, ist aber der Schlüssel zur Mustererkennung in Daten! Wir diskutieren, warum einfache Methoden oft besser sind als fancy KI-Lösungen, besonders bei niedriger Datenreife. Außerdem: Wie man nachhaltigen Mehrwert schafft, ohne sich in Dashboards zu verlieren, und welche Skills und Tools wirklich zählen. Hilfreich für alle, die effektiv mit Daten arbeiten wollen.</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Data Mining: Definition und Bedeutung als pragmatischer Ansatz zur Mustererkennung</li>
<li>Herausforderungen: Niedrige Datenreife und der Druck, „fancy“ Methoden einzusetzen</li>
<li>Lösungsansätze: Bewährte Methoden wie Statistik, Visualisierungen und Anomaly Detection</li>
<li>Nachhaltigkeit: Optimierte Prozesse und ressourcenschonende Lösungen als Kernnutzen</li>
<li>Skills und Tools: Analytisches Denken, Statistik, Programmierkenntnisse, sowie Tools aus dem Bereich Business Intelligence und Programmiersprachen wie R &amp; Python</li>
<li>Fehler vermeiden: Datenqualität, Vermeidung von Confirmation Bias und sinnvolle Nutzung von Dashboards</li>
</ul>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Ana Moya auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/doc-moya/'>https://www.linkedin.com/in/doc-moya/</a></li>
<li>International School of Management (ISM) <a href='https://en.ism.de/'>https://en.ism.de/</a></li>
<li>INFOMOTION GmbH <a href='https://www.infomotion.de/'>https://www.infomotion.de/</a></li>
<li>Power BI <a href='https://www.microsoft.com/de-de/power-platform/products/power-bi?market=de'>https://www.microsoft.com/de-de/power-platform/products/power-bi?market=de</a></li>
<li>Tableau <a href='https://www.tableau.com/'>https://www.tableau.com/</a></li>
<li>Python <a href='https://www.python.org/'>https://www.python.org/</a></li>
<li>R <a href='https://www.r-project.org/'>https://www.r-project.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>„Data Mining“ – klingt nach Staub und Schaufeln, ist aber der Schlüssel zur Mustererkennung in Daten! Wir diskutieren, warum einfache Methoden oft besser sind als fancy KI-Lösungen, besonders bei niedriger Datenreife. Außerdem: Wie man nachhaltigen Mehrwert schafft, ohne sich in Dashboards zu verlieren, und welche Skills und Tools wirklich zählen. Hilfreich für alle, die effektiv mit Daten arbeiten wollen.</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Data Mining: Definition und Bedeutung als pragmatischer Ansatz zur Mustererkennung</li>
<li>Herausforderungen: Niedrige Datenreife und der Druck, „fancy“ Methoden einzusetzen</li>
<li>Lösungsansätze: Bewährte Methoden wie Statistik, Visualisierungen und Anomaly Detection</li>
<li>Nachhaltigkeit: Optimierte Prozesse und ressourcenschonende Lösungen als Kernnutzen</li>
<li>Skills und Tools: Analytisches Denken, Statistik, Programmierkenntnisse, sowie Tools aus dem Bereich Business Intelligence und Programmiersprachen wie R &amp; Python</li>
<li>Fehler vermeiden: Datenqualität, Vermeidung von Confirmation Bias und sinnvolle Nutzung von Dashboards</li>
</ul>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Ana Moya auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/doc-moya/'>https://www.linkedin.com/in/doc-moya/</a></li>
<li>International School of Management (ISM) <a href='https://en.ism.de/'>https://en.ism.de/</a></li>
<li>INFOMOTION GmbH <a href='https://www.infomotion.de/'>https://www.infomotion.de/</a></li>
<li>Power BI <a href='https://www.microsoft.com/de-de/power-platform/products/power-bi?market=de'>https://www.microsoft.com/de-de/power-platform/products/power-bi?market=de</a></li>
<li>Tableau <a href='https://www.tableau.com/'>https://www.tableau.com/</a></li>
<li>Python <a href='https://www.python.org/'>https://www.python.org/</a></li>
<li>R <a href='https://www.r-project.org/'>https://www.r-project.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[„Data Mining“ – klingt nach Staub und Schaufeln, ist aber der Schlüssel zur Mustererkennung in Daten! Wir diskutieren, warum einfache Methoden oft besser sind als fancy KI-Lösungen, besonders bei niedriger Datenreife. Außerdem: Wie man nachhaltigen Mehrwert schafft, ohne sich in Dashboards zu verlieren, und welche Skills und Tools wirklich zählen. Hilfreich für alle, die effektiv mit Daten arbeiten wollen.
 
Zusammenfassung

Data Mining: Definition und Bedeutung als pragmatischer Ansatz zur Mustererkennung
Herausforderungen: Niedrige Datenreife und der Druck, „fancy“ Methoden einzusetzen
Lösungsansätze: Bewährte Methoden wie Statistik, Visualisierungen und Anomaly Detection
Nachhaltigkeit: Optimierte Prozesse und ressourcenschonende Lösungen als Kernnutzen
Skills und Tools: Analytisches Denken, Statistik, Programmierkenntnisse, sowie Tools aus dem Bereich Business Intelligence und Programmiersprachen wie R &amp; Python
Fehler vermeiden: Datenqualität, Vermeidung von Confirmation Bias und sinnvolle Nutzung von Dashboards

 
***Links***

Prof. Dr. Ana Moya auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/doc-moya/
International School of Management (ISM) https://en.ism.de/
INFOMOTION GmbH https://www.infomotion.de/
Power BI https://www.microsoft.com/de-de/power-platform/products/power-bi?market=de
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Python https://www.python.org/
R https://www.r-project.org/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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    <item>
        <title>#62: Kafka und Datenströme erklärt – und wie das jetzt auch in R läuft</title>
        <itunes:title>#62: Kafka und Datenströme erklärt – und wie das jetzt auch in R läuft</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/62-kafka-und-datenstrome-erklart-%e2%80%93-und-wie-das-jetzt-auch-in-r-lauft/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/62-kafka-und-datenstrome-erklart-%e2%80%93-und-wie-das-jetzt-auch-in-r-lauft/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 13:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Kafka, aber in R? Das geht jetzt! In dieser Folge klären wir, warum Kafka für schnelle Datenströme unverzichtbar ist und warum unser neuer R-Kafka-Client ein Gamechanger ist. Was ist Kafka, wofür braucht man es (oder auch nicht), und wie funktioniert unser Paket? Hört rein und probiert es aus!</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Apache Kafka als schnelles, ausfallsicheres System für Event-Streaming und Datenströme</li>
<li>Einsatzbereiche: Überall wo Daten fortlaufend und in Echtzeit verarbeitet werden</li>
<li>Unser R Kafka Client ermöglicht nun die direkte Nutzung von Kafka in R, ohne Umweg über Python</li>
<li>Features: Consumer/Producer-Modelle, asynchrone Datenverarbeitung, hohe Performance und Ausfallsicherheit</li>
<li>Ausblick: Veröffentlichung auf CRAN, Admin-Client für Cluster-Management, Blogartikel mit Beispiel (siehe unten in den Links)</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Apache Kafka <a href='https://kafka.apache.org/'>https://kafka.apache.org/</a></li>
<li>Confluent <a href='https://www.confluent.io/'>https://www.confluent.io/</a></li>
<li>Rcpp (CRAN) <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/Rcpp/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/Rcpp/index.html</a></li>
<li>reticulate (CRAN) <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/reticulate/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/reticulate/index.html</a></li>
<li>R Paket kafka auf GitHub <a href='https://github.com/INWTlab/r-kafka'>https://github.com/INWTlab/r-kafka </a></li>
<li>Blogartikel zum R Paket kafka <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/r-paket-kafka'>https://www.inwt-statistics.de/blog/r-paket-kafka</a></li>
<li>nats <a href='https://nats.io/'>https://nats.io/</a></li>
<li>Azure EventHub <a href='https://azure.microsoft.com/de-de/products/event-hubs'>https://azure.microsoft.com/de-de/products/event-hubs</a></li>
<li>Redpanda <a href='https://www.redpanda.com/'>https://www.redpanda.com/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kafka, aber in R? Das geht jetzt! In dieser Folge klären wir, warum Kafka für schnelle Datenströme unverzichtbar ist und warum unser neuer R-Kafka-Client ein Gamechanger ist. Was ist Kafka, wofür braucht man es (oder auch nicht), und wie funktioniert unser Paket? Hört rein und probiert es aus!</p>
<p> </p>
<p>Zusammenfassung</p>
<ul>
<li>Apache Kafka als schnelles, ausfallsicheres System für Event-Streaming und Datenströme</li>
<li>Einsatzbereiche: Überall wo Daten fortlaufend und in Echtzeit verarbeitet werden</li>
<li>Unser R Kafka Client ermöglicht nun die direkte Nutzung von Kafka in R, ohne Umweg über Python</li>
<li>Features: Consumer/Producer-Modelle, asynchrone Datenverarbeitung, hohe Performance und Ausfallsicherheit</li>
<li>Ausblick: Veröffentlichung auf CRAN, Admin-Client für Cluster-Management, Blogartikel mit Beispiel (siehe unten in den Links)</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul>
<li>Apache Kafka <a href='https://kafka.apache.org/'>https://kafka.apache.org/</a></li>
<li>Confluent <a href='https://www.confluent.io/'>https://www.confluent.io/</a></li>
<li>Rcpp (CRAN) <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/Rcpp/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/Rcpp/index.html</a></li>
<li>reticulate (CRAN) <a href='https://cran.r-project.org/web/packages/reticulate/index.html'>https://cran.r-project.org/web/packages/reticulate/index.html</a></li>
<li>R Paket kafka auf GitHub <a href='https://github.com/INWTlab/r-kafka'>https://github.com/INWTlab/r-kafka </a></li>
<li>Blogartikel zum R Paket kafka <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/r-paket-kafka'>https://www.inwt-statistics.de/blog/r-paket-kafka</a></li>
<li>nats <a href='https://nats.io/'>https://nats.io/</a></li>
<li>Azure EventHub <a href='https://azure.microsoft.com/de-de/products/event-hubs'>https://azure.microsoft.com/de-de/products/event-hubs</a></li>
<li>Redpanda <a href='https://www.redpanda.com/'>https://www.redpanda.com/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Kafka, aber in R? Das geht jetzt! In dieser Folge klären wir, warum Kafka für schnelle Datenströme unverzichtbar ist und warum unser neuer R-Kafka-Client ein Gamechanger ist. Was ist Kafka, wofür braucht man es (oder auch nicht), und wie funktioniert unser Paket? Hört rein und probiert es aus!
 
Zusammenfassung

Apache Kafka als schnelles, ausfallsicheres System für Event-Streaming und Datenströme
Einsatzbereiche: Überall wo Daten fortlaufend und in Echtzeit verarbeitet werden
Unser R Kafka Client ermöglicht nun die direkte Nutzung von Kafka in R, ohne Umweg über Python
Features: Consumer/Producer-Modelle, asynchrone Datenverarbeitung, hohe Performance und Ausfallsicherheit
Ausblick: Veröffentlichung auf CRAN, Admin-Client für Cluster-Management, Blogartikel mit Beispiel (siehe unten in den Links)

Links

Apache Kafka https://kafka.apache.org/
Confluent https://www.confluent.io/
Rcpp (CRAN) https://cran.r-project.org/web/packages/Rcpp/index.html
reticulate (CRAN) https://cran.r-project.org/web/packages/reticulate/index.html
R Paket kafka auf GitHub https://github.com/INWTlab/r-kafka 
Blogartikel zum R Paket kafka https://www.inwt-statistics.de/blog/r-paket-kafka
nats https://nats.io/
Azure EventHub https://azure.microsoft.com/de-de/products/event-hubs
Redpanda https://www.redpanda.com/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#61: Technologische Must-Haves: Unser Survival-Guide für Data-Science-Projekte</title>
        <itunes:title>#61: Technologische Must-Haves: Unser Survival-Guide für Data-Science-Projekte</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/61-technologische-must-haves-unser-survival-guide-fur-data-science-projekte/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/61-technologische-must-haves-unser-survival-guide-fur-data-science-projekte/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 11:44:06 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Zusammenfassend unsere Must-Haves:</p>
<ul>
<li style="font-weight:400;">Datenbank / DWH </li>
<li style="font-weight:400;">Lösung zur Datenvisualisierung</li>
<li style="font-weight:400;">Möglichkeit, unkompliziert zu entwickeln (lokal oder im Web)</li>
<li style="font-weight:400;">Versionskontrolle / CI/CD</li>
<li style="font-weight:400;">Deployment-Lösung</li>
<li style="font-weight:400;">Trennung von Entwicklungs- und Produktivumgebung</li>
<li style="font-weight:400;">Monitoring für Modell &amp; Ressourcen</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Verwandte Podcast-Episoden</p>
<p>Folge #2: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</a></p>
<p>Folge #5: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-a4xzx-127be01'>Data Warehouse vs. Data Lake vs. Data Mesh</a></p>
<p>Folge #20: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3'>Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists?</a></p>
<p>Folge #21: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa'>Machine Learning Operations (MLOps)</a></p>
<p>Folge #29: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack</a></p>
<p>Folge #35: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-b6j49-14f410b'>Erfolgsfaktoren für Machine Learning Projekte mit Philipp Jackmuth von dida</a></p>
<p>Folge #43: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage</a></p>
<p>Folge #54: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion?</a></p>
<p> </p>
<p>Technologien &amp; Tools</p>
<p>Datenvisualisierung: <a href='https://azure.microsoft.com/en-us/products/databricks'>Azure Databricks</a>, <a href='https://aws.amazon.com/de/quicksight'>AWS Quicksight</a>, <a href='https://redash.io/'>Redash</a></p>
<p>Entwicklungsumgebung: <a href='https://code.visualstudio.com/'>VSCode</a>, <a href='https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=inwtlab.inwt-python-ide-v2'>INWT Python IDE V2</a>, <a href='https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=ms-vscode.remote-explorer'>Remote Explorer</a>, <a href='https://www.jetbrains.com/pycharm/'>Pycharm</a></p>
<p>Versionskontrolle: <a href='https://github.com/'>GitHub</a>, <a href='https://about.gitlab.com/'>GitLab</a>, <a href='https://azure.microsoft.com/en-us/products/devops'>Azure DevOps</a></p>
<p>CI/CD: <a href='https://github.com/features/actions'>GitHub Actions</a>, <a href='https://docs.gitlab.com/ee/ci/'>GitLab CI</a>, <a href='https://www.jenkins.io/'>Jenkins</a></p>
<p>Deployment: <a href='https://kubernetes.io/'>Kubernetes</a>, <a href='https://www.docker.com/'>Docker</a>, <a href='https://helm.sh/'>Helm</a>, <a href='https://argo-cd.readthedocs.io/'>ArgoCD</a></p>
<p>Experiment-Tracking: <a href='https://mlflow.org/'>MLFlow</a>, <a href='https://dvc.org/'>DVC</a>, <a href='https://www.tensorflow.org/tensorboard'>Tensorboard</a></p>
<p>Monitoring: <a href='https://prometheus.io/'>Prometheus</a>, <a href='https://grafana.com/'>Grafana</a>, <a href='https://aws.amazon.com/de/cloudwatch/'>AWS Cloudwatch</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenfassend unsere Must-Haves:</p>
<ul>
<li style="font-weight:400;">Datenbank / DWH </li>
<li style="font-weight:400;">Lösung zur Datenvisualisierung</li>
<li style="font-weight:400;">Möglichkeit, unkompliziert zu entwickeln (lokal oder im Web)</li>
<li style="font-weight:400;">Versionskontrolle / CI/CD</li>
<li style="font-weight:400;">Deployment-Lösung</li>
<li style="font-weight:400;">Trennung von Entwicklungs- und Produktivumgebung</li>
<li style="font-weight:400;">Monitoring für Modell &amp; Ressourcen</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Verwandte Podcast-Episoden</p>
<p>Folge #2: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</a></p>
<p>Folge #5: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-a4xzx-127be01'>Data Warehouse vs. Data Lake vs. Data Mesh</a></p>
<p>Folge #20: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-4mkqh-13bb3b3'>Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists?</a></p>
<p>Folge #21: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-taen7-13ce0fa'>Machine Learning Operations (MLOps)</a></p>
<p>Folge #29: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f'>Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack</a></p>
<p>Folge #35: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-b6j49-14f410b'>Erfolgsfaktoren für Machine Learning Projekte mit Philipp Jackmuth von dida</a></p>
<p>Folge #43: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-vw736-15baac0'>Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage</a></p>
<p>Folge #54: <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-hhhwu-16b91f3'>Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion?</a></p>
<p> </p>
<p>Technologien &amp; Tools</p>
<p>Datenvisualisierung: <a href='https://azure.microsoft.com/en-us/products/databricks'>Azure Databricks</a>, <a href='https://aws.amazon.com/de/quicksight'>AWS Quicksight</a>, <a href='https://redash.io/'>Redash</a></p>
<p>Entwicklungsumgebung: <a href='https://code.visualstudio.com/'>VSCode</a>, <a href='https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=inwtlab.inwt-python-ide-v2'>INWT Python IDE V2</a>, <a href='https://marketplace.visualstudio.com/items?itemName=ms-vscode.remote-explorer'>Remote Explorer</a>, <a href='https://www.jetbrains.com/pycharm/'>Pycharm</a></p>
<p>Versionskontrolle: <a href='https://github.com/'>GitHub</a>, <a href='https://about.gitlab.com/'>GitLab</a>, <a href='https://azure.microsoft.com/en-us/products/devops'>Azure DevOps</a></p>
<p>CI/CD: <a href='https://github.com/features/actions'>GitHub Actions</a>, <a href='https://docs.gitlab.com/ee/ci/'>GitLab CI</a>, <a href='https://www.jenkins.io/'>Jenkins</a></p>
<p>Deployment: <a href='https://kubernetes.io/'>Kubernetes</a>, <a href='https://www.docker.com/'>Docker</a>, <a href='https://helm.sh/'>Helm</a>, <a href='https://argo-cd.readthedocs.io/'>ArgoCD</a></p>
<p>Experiment-Tracking: <a href='https://mlflow.org/'>MLFlow</a>, <a href='https://dvc.org/'>DVC</a>, <a href='https://www.tensorflow.org/tensorboard'>Tensorboard</a></p>
<p>Monitoring: <a href='https://prometheus.io/'>Prometheus</a>, <a href='https://grafana.com/'>Grafana</a>, <a href='https://aws.amazon.com/de/cloudwatch/'>AWS Cloudwatch</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Zusammenfassend unsere Must-Haves:

Datenbank / DWH 
Lösung zur Datenvisualisierung
Möglichkeit, unkompliziert zu entwickeln (lokal oder im Web)
Versionskontrolle / CI/CD
Deployment-Lösung
Trennung von Entwicklungs- und Produktivumgebung
Monitoring für Modell &amp; Ressourcen

 
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Folge #2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte
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Folge #20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists?
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Folge #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack
Folge #35: Erfolgsfaktoren für Machine Learning Projekte mit Philipp Jackmuth von dida
Folge #43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage
Folge #54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion?
 
Technologien &amp; Tools
Datenvisualisierung: Azure Databricks, AWS Quicksight, Redash
Entwicklungsumgebung: VSCode, INWT Python IDE V2, Remote Explorer, Pycharm
Versionskontrolle: GitHub, GitLab, Azure DevOps
CI/CD: GitHub Actions, GitLab CI, Jenkins
Deployment: Kubernetes, Docker, Helm, ArgoCD
Experiment-Tracking: MLFlow, DVC, Tensorboard
Monitoring: Prometheus, Grafana, AWS Cloudwatch]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#60: Job-Sicherheit als Data Scientist: Personalentwicklung in Zeiten von AI</title>
        <itunes:title>#60: Job-Sicherheit als Data Scientist: Personalentwicklung in Zeiten von AI</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/60-job-sicherheit-als-data-scientist-personalentwicklung-in-zeiten-von-ai/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/60-job-sicherheit-als-data-scientist-personalentwicklung-in-zeiten-von-ai/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 18:14:04 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die glorreichen Zeiten des Data Scientist scheinen vorbei zu sein – oder doch nicht? Warum stagnieren die Jobangebote? Und wie passt GenAI ins Bild? Wir sprechen über die neuen Herausforderungen am Arbeitsmarkt, was Unternehmen und Jobsuchende jetzt tun sollten, und warum Data Engineers irgendwie sexy, aber nie so richtig hot waren. Spoiler: Flexibilität und Generalismus sehen wir als wichtige Eigenschaften für die Zukunft!</p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>#4: Job-Profile &amp; Arbeitsmarkt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-aurkr-126887d'>https://www.podbean.com/ew/pb-aurkr-126887d</a></li>
<li> <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus'>https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die glorreichen Zeiten des Data Scientist scheinen vorbei zu sein – oder doch nicht? Warum stagnieren die Jobangebote? Und wie passt GenAI ins Bild? Wir sprechen über die neuen Herausforderungen am Arbeitsmarkt, was Unternehmen und Jobsuchende jetzt tun sollten, und warum Data Engineers irgendwie sexy, aber nie so richtig hot waren. Spoiler: Flexibilität und Generalismus sehen wir als wichtige Eigenschaften für die Zukunft!</p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul>
<li>#4: Job-Profile &amp; Arbeitsmarkt <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-aurkr-126887d'>https://www.podbean.com/ew/pb-aurkr-126887d</a></li>
<li> <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus'>https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de</li>
</ul>
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***Links***

#4: Job-Profile &amp; Arbeitsmarkt https://www.podbean.com/ew/pb-aurkr-126887d
 https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#59: Besser mit Helm: komplexe Deployments einfach(er) umsetzen</title>
        <itunes:title>#59: Besser mit Helm: komplexe Deployments einfach(er) umsetzen</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/59-besser-mit-helm-komplexe-deployments-einfacher-umsetzen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/59-besser-mit-helm-komplexe-deployments-einfacher-umsetzen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 17:06:55 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Helm auf und los geht’s! In dieser Episode zeigen wir euch wie wir ein Fraud-Detection-Projekt mit komplexen Deployments mithilfe von Kubernetes und Helm in den Griff bekommen haben – Spoiler: Copy-Paste hatte hier keine Chance! ;) Warum Helm ein Gamechanger für eure Kubernetes-Configs sein kann und was es mit diesen ominösen Charts auf sich hat, erfahrt ihr hier. Für alle, die mehr Ordnung im Deployment-Chaos suchen, ist das die perfekte Folge.</p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>#14: Kubernetes <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7</a></li>
<li>#28: Unsere Erkenntnisse aus einem Fraud-Detection-Projekt mit Echtzeitdaten <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-we2f3-145e5fe'>https://www.podbean.com/ew/pb-we2f3-145e5fe</a></li>
<li>#38: Im Rennen gegen die Zeit: Echtzeitprognosen mit komplexen statistischen Modellen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-u5qsn-1548784'>https://www.podbean.com/ew/pb-u5qsn-1548784</a></li>
<li><a href='https://helm.sh/'>https://helm.sh/</a></li>
<li><a href='https://kubernetes.io/'>https://kubernetes.io/</a></li>
<li><a href='https://argo-cd.readthedocs.io/en/stable/'>https://argo-cd.readthedocs.io/en/stable/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Helm auf und los geht’s! In dieser Episode zeigen wir euch wie wir ein Fraud-Detection-Projekt mit komplexen Deployments mithilfe von Kubernetes und Helm in den Griff bekommen haben – Spoiler: Copy-Paste hatte hier keine Chance! ;) Warum Helm ein Gamechanger für eure Kubernetes-Configs sein kann und was es mit diesen ominösen Charts auf sich hat, erfahrt ihr hier. Für alle, die mehr Ordnung im Deployment-Chaos suchen, ist das die perfekte Folge.</p>
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<p>***Links***</p>
<ul><li>#14: Kubernetes <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7'>https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7</a></li>
<li>#28: Unsere Erkenntnisse aus einem Fraud-Detection-Projekt mit Echtzeitdaten <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-we2f3-145e5fe'>https://www.podbean.com/ew/pb-we2f3-145e5fe</a></li>
<li>#38: Im Rennen gegen die Zeit: Echtzeitprognosen mit komplexen statistischen Modellen <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-u5qsn-1548784'>https://www.podbean.com/ew/pb-u5qsn-1548784</a></li>
<li><a href='https://helm.sh/'>https://helm.sh/</a></li>
<li><a href='https://kubernetes.io/'>https://kubernetes.io/</a></li>
<li><a href='https://argo-cd.readthedocs.io/en/stable/'>https://argo-cd.readthedocs.io/en/stable/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Helm auf und los geht’s! In dieser Episode zeigen wir euch wie wir ein Fraud-Detection-Projekt mit komplexen Deployments mithilfe von Kubernetes und Helm in den Griff bekommen haben – Spoiler: Copy-Paste hatte hier keine Chance! ;) Warum Helm ein Gamechanger für eure Kubernetes-Configs sein kann und was es mit diesen ominösen Charts auf sich hat, erfahrt ihr hier. Für alle, die mehr Ordnung im Deployment-Chaos suchen, ist das die perfekte Folge.
 
***Links***
#14: Kubernetes https://www.podbean.com/ew/pb-m5ggz-13454c7
#28: Unsere Erkenntnisse aus einem Fraud-Detection-Projekt mit Echtzeitdaten https://www.podbean.com/ew/pb-we2f3-145e5fe
#38: Im Rennen gegen die Zeit: Echtzeitprognosen mit komplexen statistischen Modellen https://www.podbean.com/ew/pb-u5qsn-1548784
https://helm.sh/
https://kubernetes.io/
https://argo-cd.readthedocs.io/en/stable/
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    <item>
        <title>#58: Arm, aber sexy: Data Warehousing at Scale ohne Budget</title>
        <itunes:title>#58: Arm, aber sexy: Data Warehousing at Scale ohne Budget</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/58-arm-aber-sexy-data-warehousing-at-scale-ohne-budget/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 15:27:37 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Dies ist ein Gedankenexperiment, das euch zeigt, wie man mit wenig Budget und minimaler Hardware eine clevere self-service Umgebung bastelt, die auf dem Laptop oder einer günstigen Cloud-Instanz läuft. 
Wir sprechen darüber wie so ein Stack aussehen kann (Storage Layer, Data Layer, Compute Layer) und welche Anwendungsszenarien es gibt, aber auch wo die Grenzen bei einem solchen Szenario liegen. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4'>https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4</a></li>
<li>Engineering Kiosk - #129 Simplify Your Stack: Files statt Datenbanken! <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/129-simplify-your-stack-files-statt-datenbanken/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/129-simplify-your-stack-files-statt-datenbanken/</a></li>
<li><a href='https://delta.io/'>https://delta.io/</a></li>
<li><a href='https://ibis-project.org/'>https://ibis-project.org/</a></li>
<li><a href='https://duckdb.org/'>https://duckdb.org/</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Gedankenexperiment, das euch zeigt, wie man mit wenig Budget und minimaler Hardware eine clevere self-service Umgebung bastelt, die auf dem Laptop oder einer günstigen Cloud-Instanz läuft. <br>
Wir sprechen darüber wie so ein Stack aussehen kann (Storage Layer, Data Layer, Compute Layer) und welche Anwendungsszenarien es gibt, aber auch wo die Grenzen bei einem solchen Szenario liegen. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4'>https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4</a></li>
<li>Engineering Kiosk - #129 Simplify Your Stack: Files statt Datenbanken! <a href='https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/129-simplify-your-stack-files-statt-datenbanken/'>https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/129-simplify-your-stack-files-statt-datenbanken/</a></li>
<li><a href='https://delta.io/'>https://delta.io/</a></li>
<li><a href='https://ibis-project.org/'>https://ibis-project.org/</a></li>
<li><a href='https://duckdb.org/'>https://duckdb.org/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Dies ist ein Gedankenexperiment, das euch zeigt, wie man mit wenig Budget und minimaler Hardware eine clevere self-service Umgebung bastelt, die auf dem Laptop oder einer günstigen Cloud-Instanz läuft. Wir sprechen darüber wie so ein Stack aussehen kann (Storage Layer, Data Layer, Compute Layer) und welche Anwendungsszenarien es gibt, aber auch wo die Grenzen bei einem solchen Szenario liegen. 
 
***Links***
#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data https://www.podbean.com/ew/pb-tekgi-16896e4
Engineering Kiosk - #129 Simplify Your Stack: Files statt Datenbanken! https://engineeringkiosk.dev/podcast/episode/129-simplify-your-stack-files-statt-datenbanken/
https://delta.io/
https://ibis-project.org/
https://duckdb.org/
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    <item>
        <title>#57: Mehr als heiße Luft: unsere Berliner Luftschadstoffprognose mit Dr. Andreas Kerschbaumer</title>
        <itunes:title>#57: Mehr als heiße Luft: unsere Berliner Luftschadstoffprognose mit Dr. Andreas Kerschbaumer</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/57-mehr-als-heise-luft-unsere-berliner-luftschadstoffprognose-mit-dr-andreas-kerschbaumer/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/57-mehr-als-heise-luft-unsere-berliner-luftschadstoffprognose-mit-dr-andreas-kerschbaumer/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Andreas Kerschbaumer, Umweltexperte beim Berliner Senat, über unsere Luftschadstoffprognose und warum Berlin immer noch dringend sauberere Luft braucht. Andreas erklärt, wie Machine Learning hilft, die Luftverschmutzung vorherzusagen und welche Rolle klassische Methoden (CTMs) dabei spielen. Wir vergleichen den neuen Machine-Learning-Ansatz mit dem traditionellen und diskutieren, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen. Außerdem verraten Mira und Andreas, was sie in diesem spannenden Projekt gelernt haben.</p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Digitale Plattform Stadtverkehr Berlin: <a href='https://viz.berlin.de/site/_masterportal/berlin/index.html'>https://viz.berlin.de/site/_masterportal/berlin/index.html</a> (für die Prognosen kann oben links Themen &gt; Fachdaten &gt; Umwelt ausgewählt werden)</li>
<li>Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-j24xm-1321244'>https://www.podbean.com/ew/pb-j24xm-1321244</a></li>
<li>Business Case: Customized Stack zur automatisierten Luftschadstoffprognose in Berlin <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/business_case_luftschadstoffprognose'>https://www.inwt-statistics.de/blog/business_case_luftschadstoffprognose</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Andreas Kerschbaumer, Umweltexperte beim Berliner Senat, über unsere Luftschadstoffprognose und warum Berlin immer noch dringend sauberere Luft braucht. Andreas erklärt, wie Machine Learning hilft, die Luftverschmutzung vorherzusagen und welche Rolle klassische Methoden (CTMs) dabei spielen. Wir vergleichen den neuen Machine-Learning-Ansatz mit dem traditionellen und diskutieren, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen. Außerdem verraten Mira und Andreas, was sie in diesem spannenden Projekt gelernt haben.</p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Digitale Plattform Stadtverkehr Berlin: <a href='https://viz.berlin.de/site/_masterportal/berlin/index.html'>https://viz.berlin.de/site/_masterportal/berlin/index.html</a> (für die Prognosen kann oben links Themen &gt; Fachdaten &gt; Umwelt ausgewählt werden)</li>
<li>Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-j24xm-1321244'>https://www.podbean.com/ew/pb-j24xm-1321244</a></li>
<li>Business Case: Customized Stack zur automatisierten Luftschadstoffprognose in Berlin <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/business_case_luftschadstoffprognose'>https://www.inwt-statistics.de/blog/business_case_luftschadstoffprognose</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode sprechen wir mit Dr. Andreas Kerschbaumer, Umweltexperte beim Berliner Senat, über unsere Luftschadstoffprognose und warum Berlin immer noch dringend sauberere Luft braucht. Andreas erklärt, wie Machine Learning hilft, die Luftverschmutzung vorherzusagen und welche Rolle klassische Methoden (CTMs) dabei spielen. Wir vergleichen den neuen Machine-Learning-Ansatz mit dem traditionellen und diskutieren, welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen. Außerdem verraten Mira und Andreas, was sie in diesem spannenden Projekt gelernt haben.
 
***Links***
Digitale Plattform Stadtverkehr Berlin: https://viz.berlin.de/site/_masterportal/berlin/index.html (für die Prognosen kann oben links Themen &gt; Fachdaten &gt; Umwelt ausgewählt werden)
Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin https://www.podbean.com/ew/pb-j24xm-1321244
Business Case: Customized Stack zur automatisierten Luftschadstoffprognose in Berlin https://www.inwt-statistics.de/blog/business_case_luftschadstoffprognose
 ]]></itunes:summary>
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                <itunes:episode>58</itunes:episode>
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            </item>
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        <title>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025?</title>
        <itunes:title>#56: Unsere Bundestagswahl-Prognose: Wer gewinnt die Wahl 2025?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/56-unsere-bundestagswahl-prognose-wer-gewinnt-die-wahl-2025/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/56-unsere-bundestagswahl-prognose-wer-gewinnt-die-wahl-2025/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Vor der Bundestagswahl 2017 haben wir begonnen, ein Prognosemodell für den Wahlausgang zu entwickeln – und seitdem ständig verbessert. Heute präsentieren wir täglich aktualisierte Prognosen, die Verzerrungen einzelner Wahlumfragen korrigieren und das Wahlverhalten am Wahltag vorhersagen. Mit bayesianischen Modellen liefern wir Wahrscheinlichkeiten zur Regierungsbeteiligung und anderer Ereignisse und stellen sie auf <a href='https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de'>wer-gewinnt-die-wahl.de</a> bereit. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Website: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de'>https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de</a></li>
<li>Business Case: Bayes'sches Prognosemodell für die Bundestagswahl <a href='https://inwt-statistics.de/blog/business_case_wahlprognose'>https://inwt-statistics.de/blog/business_case_wahlprognose</a></li>
<li>Bundestagswahl 2021: Wie gut waren unsere Wahlprognosen? <a href='https://inwt-statistics.de/blog/bundestagswahl-2021-wie-gut-waren-unsere-wahlprognosen'>https://inwt-statistics.de/blog/bundestagswahl-2021-wie-gut-waren-unsere-wahlprognosen</a></li>
<li>Podcast Learning Bayesian Statistics von Alexandre Andorra: #52 Election forecasting models in Germany, with Marcus Groß (09.12.2021) <a href='https://learnbayesstats.com/episode/52-election-forecasting-models-germany-marcus-gross/'>https://learnbayesstats.com/episode/52-election-forecasting-models-germany-marcus-gross/</a></li>
<li>Blog: Das Schlechteste an Wahlprognosen: Wie wir mit ihnen umgehen (Stefan Niggemeier, 13.11.2016) <a href='https://uebermedien.de/9664/das-schlechteste-an-wahlprognosen-wie-wir-mit-ihnen-umgehen/'>https://uebermedien.de/9664/das-schlechteste-an-wahlprognosen-wie-wir-mit-ihnen-umgehen/</a></li>
<li>fivethirtyeight: <a href='https://projects.fivethirtyeight.com/'>https://projects.fivethirtyeight.com/</a></li>
<li>Wahlrecht.de: <a href='https://www.wahlrecht.de/'>https://www.wahlrecht.de/</a> </li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor der Bundestagswahl 2017 haben wir begonnen, ein Prognosemodell für den Wahlausgang zu entwickeln – und seitdem ständig verbessert. Heute präsentieren wir täglich aktualisierte Prognosen, die Verzerrungen einzelner Wahlumfragen korrigieren und das Wahlverhalten am Wahltag vorhersagen. Mit bayesianischen Modellen liefern wir Wahrscheinlichkeiten zur Regierungsbeteiligung und anderer Ereignisse und stellen sie auf <a href='https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de'>wer-gewinnt-die-wahl.de</a> bereit. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Website: Wer gewinnt die Wahl 2025? <a href='https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de'>https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de</a></li>
<li>Business Case: Bayes'sches Prognosemodell für die Bundestagswahl <a href='https://inwt-statistics.de/blog/business_case_wahlprognose'>https://inwt-statistics.de/blog/business_case_wahlprognose</a></li>
<li>Bundestagswahl 2021: Wie gut waren unsere Wahlprognosen? <a href='https://inwt-statistics.de/blog/bundestagswahl-2021-wie-gut-waren-unsere-wahlprognosen'>https://inwt-statistics.de/blog/bundestagswahl-2021-wie-gut-waren-unsere-wahlprognosen</a></li>
<li>Podcast Learning Bayesian Statistics von Alexandre Andorra: #52 Election forecasting models in Germany, with Marcus Groß (09.12.2021) <a href='https://learnbayesstats.com/episode/52-election-forecasting-models-germany-marcus-gross/'>https://learnbayesstats.com/episode/52-election-forecasting-models-germany-marcus-gross/</a></li>
<li>Blog: Das Schlechteste an Wahlprognosen: Wie wir mit ihnen umgehen (Stefan Niggemeier, 13.11.2016) <a href='https://uebermedien.de/9664/das-schlechteste-an-wahlprognosen-wie-wir-mit-ihnen-umgehen/'>https://uebermedien.de/9664/das-schlechteste-an-wahlprognosen-wie-wir-mit-ihnen-umgehen/</a></li>
<li>fivethirtyeight: <a href='https://projects.fivethirtyeight.com/'>https://projects.fivethirtyeight.com/</a></li>
<li>Wahlrecht.de: <a href='https://www.wahlrecht.de/'>https://www.wahlrecht.de/</a> </li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Vor der Bundestagswahl 2017 haben wir begonnen, ein Prognosemodell für den Wahlausgang zu entwickeln – und seitdem ständig verbessert. Heute präsentieren wir täglich aktualisierte Prognosen, die Verzerrungen einzelner Wahlumfragen korrigieren und das Wahlverhalten am Wahltag vorhersagen. Mit bayesianischen Modellen liefern wir Wahrscheinlichkeiten zur Regierungsbeteiligung und anderer Ereignisse und stellen sie auf wer-gewinnt-die-wahl.de bereit. 
 
***Links***
Website: Wer gewinnt die Wahl 2025? https://wer-gewinnt-die-wahl.de/de
Business Case: Bayes'sches Prognosemodell für die Bundestagswahl https://inwt-statistics.de/blog/business_case_wahlprognose
Bundestagswahl 2021: Wie gut waren unsere Wahlprognosen? https://inwt-statistics.de/blog/bundestagswahl-2021-wie-gut-waren-unsere-wahlprognosen
Podcast Learning Bayesian Statistics von Alexandre Andorra: #52 Election forecasting models in Germany, with Marcus Groß (09.12.2021) https://learnbayesstats.com/episode/52-election-forecasting-models-germany-marcus-gross/
Blog: Das Schlechteste an Wahlprognosen: Wie wir mit ihnen umgehen (Stefan Niggemeier, 13.11.2016) https://uebermedien.de/9664/das-schlechteste-an-wahlprognosen-wie-wir-mit-ihnen-umgehen/
fivethirtyeight: https://projects.fivethirtyeight.com/
Wahlrecht.de: https://www.wahlrecht.de/ 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#55: Alle machen XGBoost, aber was macht eigentlich XGBoost? Mit Matthäus Deutsch</title>
        <itunes:title>#55: Alle machen XGBoost, aber was macht eigentlich XGBoost? Mit Matthäus Deutsch</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/55-alle-machen-xgboost-aber-was-macht-eigentlich-xgboost-mit-matthaus-deutsch/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/55-alle-machen-xgboost-aber-was-macht-eigentlich-xgboost-mit-matthaus-deutsch/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 14:01:27 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Warum ist XGBoost seit Jahren das Tool der Wahl, wenn es um tabulare Daten geht? Mira spricht zusammen mit Matthäus Deutsch darüber, warum  XGBoost State of the Art ist und was es so erfolgreich macht. Außerdem: Wie schlägt sich XGBoost im Vergleich zu Deep Learning? Und gibt es überhaupt bessere Alternativen?</p>
<p>**Links**</p>
<ul><li>Kaggle AI Report 2023: <a href='https://storage.googleapis.com/kaggle-media/reports/2023_Kaggle_AI_Report.pdf?trk=public_post_comment-text'>https://storage.googleapis.com/kaggle-media/reports/2023_Kaggle_AI_Report.pdf?trk=public_post_comment-text</a></li>
<li>XGBoost Documentation: <a href='https://xgboost.readthedocs.io/en/stable/'>https://xgboost.readthedocs.io/en/stable/</a></li>
<li>Hastie, T.; Tibshirani, R. &amp; Friedman, J. (2009), The elements of statistical learning: data mining, inference and prediction , Springer (ISBN: 0387848576)</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist XGBoost seit Jahren das Tool der Wahl, wenn es um tabulare Daten geht? Mira spricht zusammen mit Matthäus Deutsch darüber, warum  XGBoost State of the Art ist und was es so erfolgreich macht. Außerdem: Wie schlägt sich XGBoost im Vergleich zu Deep Learning? Und gibt es überhaupt bessere Alternativen?</p>
<p>**Links**</p>
<ul><li>Kaggle AI Report 2023: <a href='https://storage.googleapis.com/kaggle-media/reports/2023_Kaggle_AI_Report.pdf?trk=public_post_comment-text'>https://storage.googleapis.com/kaggle-media/reports/2023_Kaggle_AI_Report.pdf?trk=public_post_comment-text</a></li>
<li>XGBoost Documentation: <a href='https://xgboost.readthedocs.io/en/stable/'>https://xgboost.readthedocs.io/en/stable/</a></li>
<li>Hastie, T.; Tibshirani, R. &amp; Friedman, J. (2009), The elements of statistical learning: data mining, inference and prediction , Springer (ISBN: 0387848576)</li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Warum ist XGBoost seit Jahren das Tool der Wahl, wenn es um tabulare Daten geht? Mira spricht zusammen mit Matthäus Deutsch darüber, warum  XGBoost State of the Art ist und was es so erfolgreich macht. Außerdem: Wie schlägt sich XGBoost im Vergleich zu Deep Learning? Und gibt es überhaupt bessere Alternativen?
**Links**
Kaggle AI Report 2023: https://storage.googleapis.com/kaggle-media/reports/2023_Kaggle_AI_Report.pdf?trk=public_post_comment-text
XGBoost Documentation: https://xgboost.readthedocs.io/en/stable/
Hastie, T.; Tibshirani, R. &amp; Friedman, J. (2009), The elements of statistical learning: data mining, inference and prediction , Springer (ISBN: 0387848576)
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    <item>
        <title>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion?</title>
        <itunes:title>#54: Modell-Deployment: Wie bringe ich mein Modell in die Produktion?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/54-modell-deployment-wie-bringe-ich-mein-modell-in-die-produktion/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/54-modell-deployment-wie-bringe-ich-mein-modell-in-die-produktion/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 13:35:19 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Online vs. Offline Serving – welcher Ansatz ist besser? Wir besprechen, wie du dein Modell erfolgreich in die Produktion bringst und eine passende Datenschnittstelle deployst. Dazu gibt’s Tipps zu den Tools, die uns dabei helfen, wie FastAPI, Docker und Kubernetes. Außerdem erfährst du, worauf du bei der Automatisierung und beim Handling vieler Modelle achten solltest.</p>
<p>
**Links**</p>
<ul><li>Buch: Designing Machine Learning Systems by Chip Huyen <a href='https://www.oreilly.com/library/view/designing-machine-learning/9781098107956/'>https://www.oreilly.com/library/view/designing-machine-learning/9781098107956/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Online vs. Offline Serving – welcher Ansatz ist besser? Wir besprechen, wie du dein Modell erfolgreich in die Produktion bringst und eine passende Datenschnittstelle deployst. Dazu gibt’s Tipps zu den Tools, die uns dabei helfen, wie FastAPI, Docker und Kubernetes. Außerdem erfährst du, worauf du bei der Automatisierung und beim Handling vieler Modelle achten solltest.</p>
<p><br>
**Links**</p>
<ul><li>Buch: Designing Machine Learning Systems by Chip Huyen <a href='https://www.oreilly.com/library/view/designing-machine-learning/9781098107956/'>https://www.oreilly.com/library/view/designing-machine-learning/9781098107956/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Online vs. Offline Serving – welcher Ansatz ist besser? Wir besprechen, wie du dein Modell erfolgreich in die Produktion bringst und eine passende Datenschnittstelle deployst. Dazu gibt’s Tipps zu den Tools, die uns dabei helfen, wie FastAPI, Docker und Kubernetes. Außerdem erfährst du, worauf du bei der Automatisierung und beim Handling vieler Modelle achten solltest.
**Links**
Buch: Designing Machine Learning Systems by Chip Huyen https://www.oreilly.com/library/view/designing-machine-learning/9781098107956/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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    <item>
        <title>#53: Agilität à la carte: Das Agile Fluency Model mit Dr. Wolf-Gideon Bleek</title>
        <itunes:title>#53: Agilität à la carte: Das Agile Fluency Model mit Dr. Wolf-Gideon Bleek</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/53-agilitat-a-la-carte-das-agile-fluency-model-mit-dr-wolf-gideon-bleek/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/53-agilitat-a-la-carte-das-agile-fluency-model-mit-dr-wolf-gideon-bleek/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 11:41:26 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[In dieser Episode von Data Science Deep Dive sprechen Mira und Wolf-Gideon über das Agile Fluency Model und dessen Bedeutung im Data-Science-Kontext. Im Fokus stehen die verschiedenen Stufen der Agilität sowie die damit verbundenen Vorteile und notwendigen Investitionen. Wolf-Gideon erklärt, wie man den optimalen Agilitätsgrad für ein Team ermittelt und welche Praktiken dabei relevant sind. 
 
***Links***
<ul><li>Buch von Henning Wolf und Wolf-Gideon Bleek (2010): Agile Softwareentwicklung: Werte, Konzepte und Methoden (ISBN: 978-3-89864-701-4)</li>
<li>it-agile Webseite <a href='https://www.it-agile.de/'>https://www.it-agile.de/</a></li>
<li>Mehr Infos zu Wolf-Gideon Bleek auf der Seite von it-agile: <a href='https://www.it-agile.de/ueber-it-agile/das-team/dr-wolf-gideon-bleek/'>https://www.it-agile.de/ueber-it-agile/das-team/dr-wolf-gideon-bleek/</a></li>
<li>Manifest für Agile Softwareentwicklung <a href='https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html'>https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html</a></li>
<li>Agile Fluency Project (EN) <a href='https://www.agilefluency.org/'>https://www.agilefluency.org/</a></li>
<li>Artikel: The Agile Fluency Model - A Brief Guide to Success with Agile von James Shore &amp; Diana Larsen (EN) <a href='https://martinfowler.com/articles/agileFluency.html'>https://martinfowler.com/articles/agileFluency.html</a></li>
<li>Buch: Company-wide Agility with Beyond Budgeting, Open Space &amp; Sociocracy von Jutta Eckstein &amp; John Buck <a href='https://www.agilebossanova.com/'>https://www.agilebossanova.com/</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[In dieser Episode von Data Science Deep Dive sprechen Mira und Wolf-Gideon über das Agile Fluency Model und dessen Bedeutung im Data-Science-Kontext. Im Fokus stehen die verschiedenen Stufen der Agilität sowie die damit verbundenen Vorteile und notwendigen Investitionen. Wolf-Gideon erklärt, wie man den optimalen Agilitätsgrad für ein Team ermittelt und welche Praktiken dabei relevant sind. 
 
***Links***<br>
<ul><li>Buch von Henning Wolf und Wolf-Gideon Bleek (2010): Agile Softwareentwicklung: Werte, Konzepte und Methoden (ISBN: 978-3-89864-701-4)</li>
<li>it-agile Webseite <a href='https://www.it-agile.de/'>https://www.it-agile.de/</a></li>
<li>Mehr Infos zu Wolf-Gideon Bleek auf der Seite von it-agile: <a href='https://www.it-agile.de/ueber-it-agile/das-team/dr-wolf-gideon-bleek/'>https://www.it-agile.de/ueber-it-agile/das-team/dr-wolf-gideon-bleek/</a></li>
<li>Manifest für Agile Softwareentwicklung <a href='https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html'>https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html</a></li>
<li>Agile Fluency Project (EN) <a href='https://www.agilefluency.org/'>https://www.agilefluency.org/</a></li>
<li>Artikel: The Agile Fluency Model - A Brief Guide to Success with Agile von James Shore &amp; Diana Larsen (EN) <a href='https://martinfowler.com/articles/agileFluency.html'>https://martinfowler.com/articles/agileFluency.html</a></li>
<li>Buch: Company-wide Agility with Beyond Budgeting, Open Space &amp; Sociocracy von Jutta Eckstein &amp; John Buck <a href='https://www.agilebossanova.com/'>https://www.agilebossanova.com/</a></li>
<li>Feedback, Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode von Data Science Deep Dive sprechen Mira und Wolf-Gideon über das Agile Fluency Model und dessen Bedeutung im Data-Science-Kontext. Im Fokus stehen die verschiedenen Stufen der Agilität sowie die damit verbundenen Vorteile und notwendigen Investitionen. Wolf-Gideon erklärt, wie man den optimalen Agilitätsgrad für ein Team ermittelt und welche Praktiken dabei relevant sind. 
 
***Links***Buch von Henning Wolf und Wolf-Gideon Bleek (2010): Agile Softwareentwicklung: Werte, Konzepte und Methoden (ISBN: 978-3-89864-701-4)
it-agile Webseite https://www.it-agile.de/
Mehr Infos zu Wolf-Gideon Bleek auf der Seite von it-agile: https://www.it-agile.de/ueber-it-agile/das-team/dr-wolf-gideon-bleek/
Manifest für Agile Softwareentwicklung https://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html
Agile Fluency Project (EN) https://www.agilefluency.org/
Artikel: The Agile Fluency Model - A Brief Guide to Success with Agile von James Shore &amp; Diana Larsen (EN) https://martinfowler.com/articles/agileFluency.html
Buch: Company-wide Agility with Beyond Budgeting, Open Space &amp; Sociocracy von Jutta Eckstein &amp; John Buck https://www.agilebossanova.com/
Feedback, Fragen oder Themenwünsche? Schreib uns gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data</title>
        <itunes:title>#52: In-process Datenbanken und das Ende von Big Data</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/52-in-process-datenbanken-und-das-ende-von-big-data/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/52-in-process-datenbanken-und-das-ende-von-big-data/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 13:28:17 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir über die in-process Datenbank DuckDB, die im Juni Version 1.0.0 erreicht hat und einen innovativen Ansatz verfolgt. DuckDB wird direkt aus dem Code heraus gestartet und benötigt keine Berechtigungen oder User-Management, was an SQlite erinnert. Außerdem beleuchten wir die These, dass die "Big Data" Ära vorbei ist, warum das so ist und was das eigentlich mit DuckDB zu tun hat. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>DuckDB: <a href='https://duckdb.org/'>https://duckdb.org/</a></li>
<li>MotherDB: <a href='https://motherduck.com/'>https://motherduck.com/</a></li>
<li>Blog: Big Data is Dead by Jordan Tigani <a href='https://motherduck.com/blog/big-data-is-dead/'>https://motherduck.com/blog/big-data-is-dead/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode sprechen wir über die in-process Datenbank DuckDB, die im Juni Version 1.0.0 erreicht hat und einen innovativen Ansatz verfolgt. DuckDB wird direkt aus dem Code heraus gestartet und benötigt keine Berechtigungen oder User-Management, was an SQlite erinnert. Außerdem beleuchten wir die These, dass die "Big Data" Ära vorbei ist, warum das so ist und was das eigentlich mit DuckDB zu tun hat. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>DuckDB: <a href='https://duckdb.org/'>https://duckdb.org/</a></li>
<li>MotherDB: <a href='https://motherduck.com/'>https://motherduck.com/</a></li>
<li>Blog: Big Data is Dead by Jordan Tigani <a href='https://motherduck.com/blog/big-data-is-dead/'>https://motherduck.com/blog/big-data-is-dead/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode sprechen wir über die in-process Datenbank DuckDB, die im Juni Version 1.0.0 erreicht hat und einen innovativen Ansatz verfolgt. DuckDB wird direkt aus dem Code heraus gestartet und benötigt keine Berechtigungen oder User-Management, was an SQlite erinnert. Außerdem beleuchten wir die These, dass die "Big Data" Ära vorbei ist, warum das so ist und was das eigentlich mit DuckDB zu tun hat. 
 
***Links***
DuckDB: https://duckdb.org/
MotherDB: https://motherduck.com/
Blog: Big Data is Dead by Jordan Tigani https://motherduck.com/blog/big-data-is-dead/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science</title>
        <itunes:title>#51: Wer rastet, rostet: Die Rolle von Weiterbildung in Data Science</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/51-wer-rastet-rostet-die-rolle-von-weiterbildung-in-data-science/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/51-wer-rastet-rostet-die-rolle-von-weiterbildung-in-data-science/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:29:44 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Data Science entwickelt sich ständig und schnell weiter, was kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich macht. In dieser Episode diskutieren wir, wie Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeitenden unterstützen können und welche organisatorischen und projektbezogenen Formate sich für uns als effektiv erwiesen haben. Zudem sprechen wir über private Fortbildungsmaßnahmen und geben Tipps zur Auswahl geeigneter Kurse und Konferenzen.</p>
<p>
***Links***</p>
<ul><li>Data Culture Podcast von BARC (deutsch): <a href='https://barc.com/de/the-data-culture-podcast/'>https://barc.com/de/the-data-culture-podcast/</a></li>
<li>The MLOps Podcast (english): <a href='https://podcast.mlops.community/'>https://podcast.mlops.community/</a></li>
<li>Practical AI (english): <a href='https://changelog.com/practicalai'>https://changelog.com/practicalai</a></li>
<li>Software Engineering Radio Podcast (english): <a href='https://se-radio.net/'>https://se-radio.net/</a></li>
<li>Data Engineering Podcast (english): <a href='https://www.dataengineeringpodcast.com/'>https://www.dataengineeringpodcast.com/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Data Science entwickelt sich ständig und schnell weiter, was kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich macht. In dieser Episode diskutieren wir, wie Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeitenden unterstützen können und welche organisatorischen und projektbezogenen Formate sich für uns als effektiv erwiesen haben. Zudem sprechen wir über private Fortbildungsmaßnahmen und geben Tipps zur Auswahl geeigneter Kurse und Konferenzen.</p>
<p><br>
***Links***</p>
<ul><li>Data Culture Podcast von BARC (deutsch): <a href='https://barc.com/de/the-data-culture-podcast/'>https://barc.com/de/the-data-culture-podcast/</a></li>
<li>The MLOps Podcast (english): <a href='https://podcast.mlops.community/'>https://podcast.mlops.community/</a></li>
<li>Practical AI (english): <a href='https://changelog.com/practicalai'>https://changelog.com/practicalai</a></li>
<li>Software Engineering Radio Podcast (english): <a href='https://se-radio.net/'>https://se-radio.net/</a></li>
<li>Data Engineering Podcast (english): <a href='https://www.dataengineeringpodcast.com/'>https://www.dataengineeringpodcast.com/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Data Science entwickelt sich ständig und schnell weiter, was kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich macht. In dieser Episode diskutieren wir, wie Arbeitgeber*innen ihre Mitarbeitenden unterstützen können und welche organisatorischen und projektbezogenen Formate sich für uns als effektiv erwiesen haben. Zudem sprechen wir über private Fortbildungsmaßnahmen und geben Tipps zur Auswahl geeigneter Kurse und Konferenzen.
***Links***
Data Culture Podcast von BARC (deutsch): https://barc.com/de/the-data-culture-podcast/
The MLOps Podcast (english): https://podcast.mlops.community/
Practical AI (english): https://changelog.com/practicalai
Software Engineering Radio Podcast (english): https://se-radio.net/
Data Engineering Podcast (english): https://www.dataengineeringpodcast.com/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>Ankündigung: Unser Podcast bekommt einen neuen Namen!</title>
        <itunes:title>Ankündigung: Unser Podcast bekommt einen neuen Namen!</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/ankundigung-unser-podcast-bekommt-einen-neuen-namen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/ankundigung-unser-podcast-bekommt-einen-neuen-namen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 10:58:32 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ab der nächsten Episode ist "In Numbers We Trust - Der Data Science Podcast" Geschichte. Wir benennen unseren Podcast um in "Data Science Deep Dive". Aber keine Sorge, ansonsten wird sich nichts ändern. Auf die nächsten 50 Episoden!</p>
<p>Vielen Dank an alle treuen Hörer*innen und herzlich willkommen an alle, die neu dabei sind.</p>
<p>Wir sind INWT und wir machen Data Science, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt, und in diesem Podcast sprechen wir darüber. Es ist unser Anspruch, Data Science-Themen tiefgehend zu besprechen und praxisorientiert zu vermitteln. Wir sprechen über alles, was wir spannend finden, mit Leuten, die wir kennen und mögen.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn ihr auch beim Data Science Deep Dive mit dabei seid!</p>
<p>Und wie immer könnt ihr eure Fragen, Anmerkungen und Themenwünsche gern an <a href='#'>podcast@inwt-statistics.de</a> schreiben.</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ab der nächsten Episode ist "In Numbers We Trust - Der Data Science Podcast" Geschichte. Wir benennen unseren Podcast um in "Data Science Deep Dive". Aber keine Sorge, ansonsten wird sich nichts ändern. Auf die nächsten 50 Episoden!</p>
<p>Vielen Dank an alle treuen Hörer*innen und herzlich willkommen an alle, die neu dabei sind.</p>
<p>Wir sind INWT und wir machen Data Science, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt, und in diesem Podcast sprechen wir darüber. Es ist unser Anspruch, Data Science-Themen tiefgehend zu besprechen und praxisorientiert zu vermitteln. Wir sprechen über alles, was wir spannend finden, mit Leuten, die wir kennen und mögen.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn ihr auch beim Data Science Deep Dive mit dabei seid!</p>
<p>Und wie immer könnt ihr eure Fragen, Anmerkungen und Themenwünsche gern an <a href='#'>podcast@inwt-statistics.de</a> schreiben.</p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Ab der nächsten Episode ist "In Numbers We Trust - Der Data Science Podcast" Geschichte. Wir benennen unseren Podcast um in "Data Science Deep Dive". Aber keine Sorge, ansonsten wird sich nichts ändern. Auf die nächsten 50 Episoden!
Vielen Dank an alle treuen Hörer*innen und herzlich willkommen an alle, die neu dabei sind.
Wir sind INWT und wir machen Data Science, von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt, und in diesem Podcast sprechen wir darüber. Es ist unser Anspruch, Data Science-Themen tiefgehend zu besprechen und praxisorientiert zu vermitteln. Wir sprechen über alles, was wir spannend finden, mit Leuten, die wir kennen und mögen.
Wir freuen uns, wenn ihr auch beim Data Science Deep Dive mit dabei seid!
Und wie immer könnt ihr eure Fragen, Anmerkungen und Themenwünsche gern an podcast@inwt-statistics.de schreiben.]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost?</title>
        <itunes:title>#50: Predictive Analytics mit LLMs: ist GPT3.5 besser als XGBoost?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/50-predictive-analytics-mit-llms-ist-gpt35-besser-als-xgboost/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 14:08:50 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir lassen GPT3.5 Turbo und XGBoost bei der Prognose einer metrischen Zielvariablen gegeneinander antreten. Dafür haben wir von <a href='https://www.lot-internet.de/'>LOT Internet</a> Fahrzeugdaten aus dem Portal mobile.de bereitgestellt bekommen, um zu sehen, wer bei der Prognose des Fahrzeugpreises die Nase vorn hat. Zudem besprechen wir das Finetuning und gehen auch darauf ein, wie LLMs und XGBoost kombiniert werden können. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Blogartikel: Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern</a></li>
<li>#27: Kann ein Large Language Model (LLM) bei der Klassifikation tabellarischer Daten XGBoost schlagen? <a href='https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/'>https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/</a></li>
<li>OpenAI API: <a href='https://platform.openai.com/docs/introduction'>https://platform.openai.com/docs/introduction</a></li>
<li>LLMs für Prognosen auf tabularen Daten zu nutzen, ist wenig erforscht. Wenn es probiert wurde, geht es meistens um Klassifikation, also keine metrische Zielvariable. Ein oft zitiertes Paper hierzu ist dieses: TabLLM: Few-shot Classification of Tabular Data with Large Language Models (Stefan Hegselmann, Alejandro Buendia, Hunter Lang, Monica Agrawal, Xiaoyi Jiang, David Sontag 
Proceedings of The 26th International Conference on Artificial Intelligence and Statistics, PMLR 206:5549-5581, 2023.) <a href='https://proceedings.mlr.press/v206/hegselmann23a/hegselmann23a.pdf'>https://proceedings.mlr.press/v206/hegselmann23a/hegselmann23a.pdf</a>
</li>
<li>Till mit seinem Song In My Fantasy auf YouTube: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=MU3oyJ1WR1U'>https://www.youtube.com/watch?v=MU3oyJ1WR1U</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir lassen GPT3.5 Turbo und XGBoost bei der Prognose einer metrischen Zielvariablen gegeneinander antreten. Dafür haben wir von <a href='https://www.lot-internet.de/'>LOT Internet</a> Fahrzeugdaten aus dem Portal mobile.de bereitgestellt bekommen, um zu sehen, wer bei der Prognose des Fahrzeugpreises die Nase vorn hat. Zudem besprechen wir das Finetuning und gehen auch darauf ein, wie LLMs und XGBoost kombiniert werden können. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Blogartikel: Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern'>https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern</a></li>
<li>#27: Kann ein Large Language Model (LLM) bei der Klassifikation tabellarischer Daten XGBoost schlagen? <a href='https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/'>https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/</a></li>
<li>OpenAI API: <a href='https://platform.openai.com/docs/introduction'>https://platform.openai.com/docs/introduction</a></li>
<li>LLMs für Prognosen auf tabularen Daten zu nutzen, ist wenig erforscht. Wenn es probiert wurde, geht es meistens um Klassifikation, also keine metrische Zielvariable. Ein oft zitiertes Paper hierzu ist dieses: TabLLM: Few-shot Classification of Tabular Data with Large Language Models (Stefan Hegselmann, Alejandro Buendia, Hunter Lang, Monica Agrawal, Xiaoyi Jiang, David Sontag 
<em>Proceedings of The 26th International Conference on Artificial Intelligence and Statistics</em>, PMLR 206:5549-5581, 2023.) <a href='https://proceedings.mlr.press/v206/hegselmann23a/hegselmann23a.pdf'>https://proceedings.mlr.press/v206/hegselmann23a/hegselmann23a.pdf</a>
</li>
<li>Till mit seinem Song <em>In My Fantasy</em> auf YouTube: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=MU3oyJ1WR1U'>https://www.youtube.com/watch?v=MU3oyJ1WR1U</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir lassen GPT3.5 Turbo und XGBoost bei der Prognose einer metrischen Zielvariablen gegeneinander antreten. Dafür haben wir von LOT Internet Fahrzeugdaten aus dem Portal mobile.de bereitgestellt bekommen, um zu sehen, wer bei der Prognose des Fahrzeugpreises die Nase vorn hat. Zudem besprechen wir das Finetuning und gehen auch darauf ein, wie LLMs und XGBoost kombiniert werden können. 
 
***Links***
Blogartikel: Predictive LLMs: Kann GPT-3.5 die Prognosen von XGBoost verbessern? https://www.inwt-statistics.de/blog/predictive-llms-kann-gpt-xgboost-prognosen-verbessern
#27: Kann ein Large Language Model (LLM) bei der Klassifikation tabellarischer Daten XGBoost schlagen? https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/
OpenAI API: https://platform.openai.com/docs/introduction
LLMs für Prognosen auf tabularen Daten zu nutzen, ist wenig erforscht. Wenn es probiert wurde, geht es meistens um Klassifikation, also keine metrische Zielvariable. Ein oft zitiertes Paper hierzu ist dieses: TabLLM: Few-shot Classification of Tabular Data with Large Language Models (Stefan Hegselmann, Alejandro Buendia, Hunter Lang, Monica Agrawal, Xiaoyi Jiang, David Sontag 
Proceedings of The 26th International Conference on Artificial Intelligence and Statistics, PMLR 206:5549-5581, 2023.) https://proceedings.mlr.press/v206/hegselmann23a/hegselmann23a.pdf

Till mit seinem Song In My Fantasy auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=MU3oyJ1WR1U
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    <item>
        <title>#49: Data Science Projekte richtig managen mit Prof. Dr. Marcel Hebing</title>
        <itunes:title>#49: Data Science Projekte richtig managen mit Prof. Dr. Marcel Hebing</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/49-data-science-projekte-richtig-managen-mit-prof-dr-marcel-hebing/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/49-data-science-projekte-richtig-managen-mit-prof-dr-marcel-hebing/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 17:23:21 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wer hat Data Science Projekte besser im Griff: erfahrene Data Scientists oder fachfremde Führungskräfte? In dieser Episode gibt uns Marcel Hebing ein paar Einblicke in sein neues Buch "Data Science Management" und dessen Schwerpunkte. Wir diskutieren die optimale Verortung von Data Science Teams, die Bedeutung der Unternehmenskultur und die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung von Data Science Projekten. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Marcel Hebing auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/marcel-hebing/'>https://www.linkedin.com/in/marcel-hebing/</a></li>
<li>Impact Distillery: <a href='https://www.impactdistillery.com/'>https://www.impactdistillery.com/</a></li>
<li>kaleidemoskop: <a href='https://kaleidemoskop.de/'>https://kaleidemoskop.de/</a></li>
<li>DBU University of Applied Sciences: <a href='https://dbuas.de/'>https://dbuas.de/</a></li>
<li>Buch "Data Science Management" von Marcel Hebing &amp; Martin Manhembué: <a href='https://dpunkt.de/produkt/data-science-management/'>https://dpunkt.de/produkt/data-science-management/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hat Data Science Projekte besser im Griff: erfahrene Data Scientists oder fachfremde Führungskräfte? In dieser Episode gibt uns Marcel Hebing ein paar Einblicke in sein neues Buch "Data Science Management" und dessen Schwerpunkte. Wir diskutieren die optimale Verortung von Data Science Teams, die Bedeutung der Unternehmenskultur und die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung von Data Science Projekten. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Marcel Hebing auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/marcel-hebing/'>https://www.linkedin.com/in/marcel-hebing/</a></li>
<li>Impact Distillery: <a href='https://www.impactdistillery.com/'>https://www.impactdistillery.com/</a></li>
<li>kaleidemoskop: <a href='https://kaleidemoskop.de/'>https://kaleidemoskop.de/</a></li>
<li>DBU University of Applied Sciences: <a href='https://dbuas.de/'>https://dbuas.de/</a></li>
<li>Buch "Data Science Management" von Marcel Hebing &amp; Martin Manhembué: <a href='https://dpunkt.de/produkt/data-science-management/'>https://dpunkt.de/produkt/data-science-management/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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***Links***
Marcel Hebing auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/marcel-hebing/
Impact Distillery: https://www.impactdistillery.com/
kaleidemoskop: https://kaleidemoskop.de/
DBU University of Applied Sciences: https://dbuas.de/
Buch "Data Science Management" von Marcel Hebing &amp; Martin Manhembué: https://dpunkt.de/produkt/data-science-management/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#48: Open Source vs. Closed Source: Entwicklungen, Trends und Herausforderungen</title>
        <itunes:title>#48: Open Source vs. Closed Source: Entwicklungen, Trends und Herausforderungen</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/48-open-source-vs-closed-source-entwicklungen-trends-und-herausforderungen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/48-open-source-vs-closed-source-entwicklungen-trends-und-herausforderungen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 30 May 2024 12:25:50 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Warum entscheiden sich Unternehmen für Open Source oder Closed Source Software im Data Science Bereich? Wir sprechen über verschiedene Aspekte des Technologie-Stacks wie Programmiersprachen, Datenbanken und BI-Tools. Dabei gehen wir auf die historischen Präferenzen und aktuellen Trends ein, insbesondere die zunehmende Bedeutung von Open Source Lösungen. Außerdem diskutieren wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze in Bezug auf Support, Sicherheit, Compliance und Kosten.</p>
<p> </p>
<p>***Links***
- R: Regulatory Compliance and Validation Issues <a href='https://www.r-project.org/doc/R-FDA.pdf'>https://www.r-project.org/doc/R-FDA.pdf</a> 
- <a href='https://streamlit.io/'>https://streamlit.io/</a> 
- <a href='https://www.gradio.app/guides/creating-a-dashboard-from-bigquery-data'>https://www.gradio.app/guides/creating-a-dashboard-from-bigquery-data</a> 
- <a href='https://killedbygoogle.com/'>https://killedbygoogle.com/</a> 
- <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Revolution_Analytics'>https://en.wikipedia.org/wiki/Revolution_Analytics</a> 
- Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Warum entscheiden sich Unternehmen für Open Source oder Closed Source Software im Data Science Bereich? Wir sprechen über verschiedene Aspekte des Technologie-Stacks wie Programmiersprachen, Datenbanken und BI-Tools. Dabei gehen wir auf die historischen Präferenzen und aktuellen Trends ein, insbesondere die zunehmende Bedeutung von Open Source Lösungen. Außerdem diskutieren wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze in Bezug auf Support, Sicherheit, Compliance und Kosten.</p>
<p> </p>
<p>***Links***<br>
- R: Regulatory Compliance and Validation Issues <a href='https://www.r-project.org/doc/R-FDA.pdf'>https://www.r-project.org/doc/R-FDA.pdf</a> <br>
- <a href='https://streamlit.io/'>https://streamlit.io/</a> <br>
- <a href='https://www.gradio.app/guides/creating-a-dashboard-from-bigquery-data'>https://www.gradio.app/guides/creating-a-dashboard-from-bigquery-data</a> <br>
- <a href='https://killedbygoogle.com/'>https://killedbygoogle.com/</a> <br>
- <a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Revolution_Analytics'>https://en.wikipedia.org/wiki/Revolution_Analytics</a> <br>
- Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Warum entscheiden sich Unternehmen für Open Source oder Closed Source Software im Data Science Bereich? Wir sprechen über verschiedene Aspekte des Technologie-Stacks wie Programmiersprachen, Datenbanken und BI-Tools. Dabei gehen wir auf die historischen Präferenzen und aktuellen Trends ein, insbesondere die zunehmende Bedeutung von Open Source Lösungen. Außerdem diskutieren wir die Vor- und Nachteile beider Ansätze in Bezug auf Support, Sicherheit, Compliance und Kosten.
 
***Links***- R: Regulatory Compliance and Validation Issues https://www.r-project.org/doc/R-FDA.pdf - https://streamlit.io/ - https://www.gradio.app/guides/creating-a-dashboard-from-bigquery-data - https://killedbygoogle.com/ - https://en.wikipedia.org/wiki/Revolution_Analytics - Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak</title>
        <itunes:title>#47: Von Prognosen und Prompts: Data Science trifft generative KI mit Tobias Sterbak</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/47-von-prognosen-und-prompts-data-science-trifft-generative-ki-mit-tobias-sterbak/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/47-von-prognosen-und-prompts-data-science-trifft-generative-ki-mit-tobias-sterbak/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 16 May 2024 13:19:57 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode spricht Mira mit Tobias Sterbak, einem Freelance Machine Learning Engineer mit Fokus auf NLP-Anwendungen, über Data Science und generative KI. Wir vergleichen klassische Data Science-Methoden mit den neuesten KI-Ansätzen wie Large Language Models (LLMs). Ihr erfahrt, wie sich Datenbereitstellung, Validierung und Feature Engineering unterscheiden und welche Herausforderungen dabei auftreten. Außerdem gehen wir auf die Bedeutung der User Experience und die Schwierigkeiten bei der Bewertung der Modelle ein.</p>
<p> </p>
<p>***Links:***</p>
<ul><li>Website von inwt: <a href='https://www.inwt-statistics.de'>https://www.inwt-statistics.de</a></li>
<li>Blog von Tobias Sterbak: <a href='https://www.depends-on-the-definition.com/'>https://www.depends-on-the-definition.com/</a></li>
<li>Website von Tobias Sterbak: <a href='https://tobiassterbak.com/'>https://tobiassterbak.com/</a></li>
<li>Ein Feuer auf der Tiefe (engl.: A Fire Upon the Deep) von Vernor Vinge <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Feuer_auf_der_Tiefe'>https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Feuer_auf_der_Tiefe</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode spricht Mira mit Tobias Sterbak, einem Freelance Machine Learning Engineer mit Fokus auf NLP-Anwendungen, über Data Science und generative KI. Wir vergleichen klassische Data Science-Methoden mit den neuesten KI-Ansätzen wie Large Language Models (LLMs). Ihr erfahrt, wie sich Datenbereitstellung, Validierung und Feature Engineering unterscheiden und welche Herausforderungen dabei auftreten. Außerdem gehen wir auf die Bedeutung der User Experience und die Schwierigkeiten bei der Bewertung der Modelle ein.</p>
<p> </p>
<p>***Links:***</p>
<ul><li>Website von inwt: <a href='https://www.inwt-statistics.de'>https://www.inwt-statistics.de</a></li>
<li>Blog von Tobias Sterbak: <a href='https://www.depends-on-the-definition.com/'>https://www.depends-on-the-definition.com/</a></li>
<li>Website von Tobias Sterbak: <a href='https://tobiassterbak.com/'>https://tobiassterbak.com/</a></li>
<li>Ein Feuer auf der Tiefe (engl.: A Fire Upon the Deep) von Vernor Vinge <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Feuer_auf_der_Tiefe'>https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Feuer_auf_der_Tiefe</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode spricht Mira mit Tobias Sterbak, einem Freelance Machine Learning Engineer mit Fokus auf NLP-Anwendungen, über Data Science und generative KI. Wir vergleichen klassische Data Science-Methoden mit den neuesten KI-Ansätzen wie Large Language Models (LLMs). Ihr erfahrt, wie sich Datenbereitstellung, Validierung und Feature Engineering unterscheiden und welche Herausforderungen dabei auftreten. Außerdem gehen wir auf die Bedeutung der User Experience und die Schwierigkeiten bei der Bewertung der Modelle ein.
 
***Links:***
Website von inwt: https://www.inwt-statistics.de
Blog von Tobias Sterbak: https://www.depends-on-the-definition.com/
Website von Tobias Sterbak: https://tobiassterbak.com/
Ein Feuer auf der Tiefe (engl.: A Fire Upon the Deep) von Vernor Vinge https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Feuer_auf_der_Tiefe
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#46: Strategien zur Performance-Optimierung in R</title>
        <itunes:title>#46: Strategien zur Performance-Optimierung in R</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/46-strategien-zur-performance-optimierung-in-r/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/46-strategien-zur-performance-optimierung-in-r/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 02 May 2024 17:35:24 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>R ist keine Compilersprache und damit von Natur aus eher langsam. Wir sprechen darüber wie man die Performance von R Code optimieren kann und welche spezifischen Herausforderungen R dabei mit sich bringt. Wir besprechen Methoden, um Engpässe im Code effizient zu identifizieren, darunter Tools wie system.time, microbenchmark und profvis. Anschließend teilen wir Techniken für die Arbeit mit großen Datensätzen und die Parallelisierung. Wir zeigen wie durch gezielte Optimierung erhebliche Performance-Verbesserungen erzielt werden können.</p>
<p>
***Links:***</p>
<ul><li>Episode #41: Strategien zur Performance-Optimierung in Python <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-weg8d-158cd71'>https://www.podbean.com/ew/pb-weg8d-158cd71</a></li>
<li>Blogartikelserie zu Code Performance in R:
<ul><li> R-Code beschleunigen <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-r-code-beschleunigen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-r-code-beschleunigen</a></li>
<li>Warum ist mein Code langsam? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-warum-ist-mein-code-langsam'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-warum-ist-mein-code-langsam</a></li>
<li>Parallelisierung <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-parallelisierung'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-parallelisierung</a></li>
<li>Mit großen Datensätzen arbeiten <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-mit-grossen-datensaetzen-arbeiten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-mit-grossen-datensaetzen-arbeiten</a></li>
</ul>
</li>
<li>Rccp: <a href='https://www.rcpp.org/'>https://www.rcpp.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>R ist keine Compilersprache und damit von Natur aus eher langsam. Wir sprechen darüber wie man die Performance von R Code optimieren kann und welche spezifischen Herausforderungen R dabei mit sich bringt. Wir besprechen Methoden, um Engpässe im Code effizient zu identifizieren, darunter Tools wie system.time, microbenchmark und profvis. Anschließend teilen wir Techniken für die Arbeit mit großen Datensätzen und die Parallelisierung. Wir zeigen wie durch gezielte Optimierung erhebliche Performance-Verbesserungen erzielt werden können.</p>
<p><br>
***Links:***</p>
<ul><li>Episode #41: Strategien zur Performance-Optimierung in Python <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-weg8d-158cd71'>https://www.podbean.com/ew/pb-weg8d-158cd71</a></li>
<li>Blogartikelserie zu Code Performance in R:
<ul><li> R-Code beschleunigen <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-r-code-beschleunigen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-r-code-beschleunigen</a></li>
<li>Warum ist mein Code langsam? <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-warum-ist-mein-code-langsam'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-warum-ist-mein-code-langsam</a></li>
<li>Parallelisierung <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-parallelisierung'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-parallelisierung</a></li>
<li>Mit großen Datensätzen arbeiten <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-mit-grossen-datensaetzen-arbeiten'>https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-mit-grossen-datensaetzen-arbeiten</a></li>
</ul>
</li>
<li>Rccp: <a href='https://www.rcpp.org/'>https://www.rcpp.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[R ist keine Compilersprache und damit von Natur aus eher langsam. Wir sprechen darüber wie man die Performance von R Code optimieren kann und welche spezifischen Herausforderungen R dabei mit sich bringt. Wir besprechen Methoden, um Engpässe im Code effizient zu identifizieren, darunter Tools wie system.time, microbenchmark und profvis. Anschließend teilen wir Techniken für die Arbeit mit großen Datensätzen und die Parallelisierung. Wir zeigen wie durch gezielte Optimierung erhebliche Performance-Verbesserungen erzielt werden können.
***Links:***
Episode #41: Strategien zur Performance-Optimierung in Python https://www.podbean.com/ew/pb-weg8d-158cd71
Blogartikelserie zu Code Performance in R:
 R-Code beschleunigen https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-r-code-beschleunigen
Warum ist mein Code langsam? https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-warum-ist-mein-code-langsam
Parallelisierung https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-parallelisierung
Mit großen Datensätzen arbeiten https://www.inwt-statistics.de/blog/code-performanz-in-r-mit-grossen-datensaetzen-arbeiten

Rccp: https://www.rcpp.org/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
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    <item>
        <title>#45: Data Science bei 1&amp;1 Versatel – Dr. Stephan Hausberg im Gespräch über den Aufbau von Data Teams</title>
        <itunes:title>#45: Data Science bei 1&amp;1 Versatel – Dr. Stephan Hausberg im Gespräch über den Aufbau von Data Teams</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/45-data-science-bei-11-versatel-%e2%80%93-dr-stephan-hausberg-im-gesprach-uber-den-aufbau-von-data-teams/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/45-data-science-bei-11-versatel-%e2%80%93-dr-stephan-hausberg-im-gesprach-uber-den-aufbau-von-data-teams/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 09:34:34 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie baue ich ein Data Team auf? Wie kriege ich beim Hiring the richtigen Leute? Und wie fördere ich eine gute Fehlerkultur? All diesen Fragen ist Dr. Stephan Hausberg, Head of Data Science und Business Analytics bei 1&amp;1 Versatel, in den letzten Jahren begegnet. In diesem Interview lässt er uns an seinen Learnings teilhaben. Enjoy!</p>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul><li>Buch: Story Telling with Data <a href='https://www.storytellingwithdata.com/books'>https://www.storytellingwithdata.com/books</a></li>
<li>Stephan Hausberg auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/dr-stephan-hausberg-679750118/'>https://www.linkedin.com/in/dr-stephan-hausberg-679750118/</a></li>
<li>Mira Céline Klein auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/mira-celine-klein-848753264/'>https://www.linkedin.com/in/mira-celine-klein-848753264/</a> </li>
<li>Feedback &amp; Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
<li>Website inwt: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie baue ich ein Data Team auf? Wie kriege ich beim Hiring the richtigen Leute? Und wie fördere ich eine gute Fehlerkultur? All diesen Fragen ist Dr. Stephan Hausberg, Head of Data Science und Business Analytics bei 1&amp;1 Versatel, in den letzten Jahren begegnet. In diesem Interview lässt er uns an seinen Learnings teilhaben. Enjoy!</p>
<p> </p>
<p>**Links**</p>
<ul><li>Buch: Story Telling with Data <a href='https://www.storytellingwithdata.com/books'>https://www.storytellingwithdata.com/books</a></li>
<li>Stephan Hausberg auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/dr-stephan-hausberg-679750118/'>https://www.linkedin.com/in/dr-stephan-hausberg-679750118/</a></li>
<li>Mira Céline Klein auf LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/mira-celine-klein-848753264/'>https://www.linkedin.com/in/mira-celine-klein-848753264/</a> </li>
<li>Feedback &amp; Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
<li>Website inwt: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie baue ich ein Data Team auf? Wie kriege ich beim Hiring the richtigen Leute? Und wie fördere ich eine gute Fehlerkultur? All diesen Fragen ist Dr. Stephan Hausberg, Head of Data Science und Business Analytics bei 1&amp;1 Versatel, in den letzten Jahren begegnet. In diesem Interview lässt er uns an seinen Learnings teilhaben. Enjoy!
 
**Links**
Buch: Story Telling with Data https://www.storytellingwithdata.com/books
Stephan Hausberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-stephan-hausberg-679750118/
Mira Céline Klein auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mira-celine-klein-848753264/ 
Feedback &amp; Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
Website inwt: https://www.inwt-statistics.de/
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        <title>#44: Lineare Regression in der Praxis – Oldie oder Goldie?</title>
        <itunes:title>#44: Lineare Regression in der Praxis – Oldie oder Goldie?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/44-lineare-regression-in-der-praxis-%e2%80%93-oldie-oder-goldie/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/44-lineare-regression-in-der-praxis-%e2%80%93-oldie-oder-goldie/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 14:21:33 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ist die lineare Regression nicht nur längst überholtes Zeug aus der Statistik 1 Vorlesung? Trotz ihrer vermeintlichen Einfachheit ist sie ein wichtiges Werkzeug in der Data Science. Ein Werkzeug das oft unterschätzt wird. Wir diskutieren wann lineare Regression zum Einsatz kommt, ihre Grenzen, Alternativen und Beispiele aus der Praxis.</p>
<p>**Links:**</p>
<ul><li>[Blog] Einfache lineare Regression: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/einfache_lineare_regression'>https://www.inwt-statistics.de/blog/einfache_lineare_regression</a></li>
<li>[Blog] Multiple lineare Regression: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/multiple_lineare_regression'>https://www.inwt-statistics.de/blog/multiple_lineare_regression</a></li>
<li>[Blog] Beispielregression - Zunge vs. Zahlen: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/beispielregression_zunge_vs_zahlen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/beispielregression_zunge_vs_zahlen</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ist die lineare Regression nicht nur längst überholtes Zeug aus der Statistik 1 Vorlesung? Trotz ihrer vermeintlichen Einfachheit ist sie ein wichtiges Werkzeug in der Data Science. Ein Werkzeug das oft unterschätzt wird. Wir diskutieren wann lineare Regression zum Einsatz kommt, ihre Grenzen, Alternativen und Beispiele aus der Praxis.</p>
<p>**Links:**</p>
<ul><li>[Blog] Einfache lineare Regression: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/einfache_lineare_regression'>https://www.inwt-statistics.de/blog/einfache_lineare_regression</a></li>
<li>[Blog] Multiple lineare Regression: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/multiple_lineare_regression'>https://www.inwt-statistics.de/blog/multiple_lineare_regression</a></li>
<li>[Blog] Beispielregression - Zunge vs. Zahlen: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/beispielregression_zunge_vs_zahlen'>https://www.inwt-statistics.de/blog/beispielregression_zunge_vs_zahlen</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Ist die lineare Regression nicht nur längst überholtes Zeug aus der Statistik 1 Vorlesung? Trotz ihrer vermeintlichen Einfachheit ist sie ein wichtiges Werkzeug in der Data Science. Ein Werkzeug das oft unterschätzt wird. Wir diskutieren wann lineare Regression zum Einsatz kommt, ihre Grenzen, Alternativen und Beispiele aus der Praxis.
**Links:**
[Blog] Einfache lineare Regression: https://www.inwt-statistics.de/blog/einfache_lineare_regression
[Blog] Multiple lineare Regression: https://www.inwt-statistics.de/blog/multiple_lineare_regression
[Blog] Beispielregression - Zunge vs. Zahlen: https://www.inwt-statistics.de/blog/beispielregression_zunge_vs_zahlen
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage</title>
        <itunes:title>#43: Damit es im Live-Betrieb nicht kracht: Vermeidung von Overfitting &amp; Data Leakage</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/43-damit-es-im-live-betrieb-nicht-kracht-vermeidung-von-overfitting-data-leakage/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/43-damit-es-im-live-betrieb-nicht-kracht-vermeidung-von-overfitting-data-leakage/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 13:36:38 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Zwei Herausforderungen bei der Zuverlässigkeit von Prognosen im Live-Betrieb sind Overfitting (Modell ist zu stark an Trainingsdaten angepasst) und Data Leakage (Modell verfügt über Informationen, die es in der realen Anwendung nicht hat). Wir sprechen darüber, was Overfitting und Data Leakage genau sind und wo ihre Ursachen liegen. Außerdem diskutieren wir Lösungsansätze. </p>
<p> </p>
<p>**Links:**</p>
<ul><li>Spurious Correlations: <a href='https://www.tylervigen.com/spurious-correlations'>https://www.tylervigen.com/spurious-correlations </a></li>
<li>inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Herausforderungen bei der Zuverlässigkeit von Prognosen im Live-Betrieb sind Overfitting (Modell ist zu stark an Trainingsdaten angepasst) und Data Leakage (Modell verfügt über Informationen, die es in der realen Anwendung nicht hat). Wir sprechen darüber, was Overfitting und Data Leakage genau sind und wo ihre Ursachen liegen. Außerdem diskutieren wir Lösungsansätze. </p>
<p> </p>
<p>**Links:**</p>
<ul><li>Spurious Correlations: <a href='https://www.tylervigen.com/spurious-correlations'>https://www.tylervigen.com/spurious-correlations </a></li>
<li>inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Zwei Herausforderungen bei der Zuverlässigkeit von Prognosen im Live-Betrieb sind Overfitting (Modell ist zu stark an Trainingsdaten angepasst) und Data Leakage (Modell verfügt über Informationen, die es in der realen Anwendung nicht hat). Wir sprechen darüber, was Overfitting und Data Leakage genau sind und wo ihre Ursachen liegen. Außerdem diskutieren wir Lösungsansätze. 
 
**Links:**
Spurious Correlations: https://www.tylervigen.com/spurious-correlations 
inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#42: Frontends in Data Science: Welches Visualisierungstool ist das Richtige?</title>
        <itunes:title>#42: Frontends in Data Science: Welches Visualisierungstool ist das Richtige?</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/42-frontends-in-data-science-welches-visualisierungstool-ist-das-richtige/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 14:47:34 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Welches das richtige Visualisierungstool ist, hängt stark vom Projekt und auch vom Team ab. Wir erkunden drei Ansätze – interne Umgebungen wie Python Dash oder R Shiny, Dashboard-Tools wie Grafana und Redash, sowie Eigenentwicklung mit JS-Frameworks wie VueJs oder React – und wie sie sich in Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit unterscheiden. Auf dieser Grundlage geben wir eine Entscheidungshilfe, welcher dieser Ansätze "der Richtige" für ein Projekt ist. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Dash: <a href='https://dash.plotly.com/'>https://dash.plotly.com/</a></li>
<li>Shiny: <a href='https://shiny.posit.co/'>https://shiny.posit.co/</a></li>
<li>Vue.js: <a href='https://vuejs.org/'>https://vuejs.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Welches das richtige Visualisierungstool ist, hängt stark vom Projekt und auch vom Team ab. Wir erkunden drei Ansätze – interne Umgebungen wie Python Dash oder R Shiny, Dashboard-Tools wie Grafana und Redash, sowie Eigenentwicklung mit JS-Frameworks wie VueJs oder React – und wie sie sich in Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit unterscheiden. Auf dieser Grundlage geben wir eine Entscheidungshilfe, welcher dieser Ansätze "der Richtige" für ein Projekt ist. </p>
<p> </p>
<p>***Links***</p>
<ul><li>Dash: <a href='https://dash.plotly.com/'>https://dash.plotly.com/</a></li>
<li>Shiny: <a href='https://shiny.posit.co/'>https://shiny.posit.co/</a></li>
<li>Vue.js: <a href='https://vuejs.org/'>https://vuejs.org/</a></li>
<li>Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: <a href='mailto:podcast@inwt-statistics.de'>podcast@inwt-statistics.de</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Welches das richtige Visualisierungstool ist, hängt stark vom Projekt und auch vom Team ab. Wir erkunden drei Ansätze – interne Umgebungen wie Python Dash oder R Shiny, Dashboard-Tools wie Grafana und Redash, sowie Eigenentwicklung mit JS-Frameworks wie VueJs oder React – und wie sie sich in Bezug auf Entwicklungsgeschwindigkeit, Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit unterscheiden. Auf dieser Grundlage geben wir eine Entscheidungshilfe, welcher dieser Ansätze "der Richtige" für ein Projekt ist. 
 
***Links***
Dash: https://dash.plotly.com/
Shiny: https://shiny.posit.co/
Vue.js: https://vuejs.org/
Fragen, Feedback und Themenwünsche gern an: podcast@inwt-statistics.de
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        <title>#41: Strategien zur Performance-Optimierung in Python</title>
        <itunes:title>#41: Strategien zur Performance-Optimierung in Python</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Mit welchen Strategien können Entwickler*innen und Data Scientists die Laufzeit von Python Code verringern? Wir diskutieren warum Performance-Optimierung überhaupt notwendig ist und was das genau bedeutet. Anschließend gehen wir auf häufige Engpässe und verschiedene Ansätze zur Verbesserung der Effizienz, wie Profiling, Refactoring-Techniken und Parallelisierung ein. </p>
<p> </p>
<p>***Links:***</p>
<ul><li>inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit welchen Strategien können Entwickler*innen und Data Scientists die Laufzeit von Python Code verringern? Wir diskutieren warum Performance-Optimierung überhaupt notwendig ist und was das genau bedeutet. Anschließend gehen wir auf häufige Engpässe und verschiedene Ansätze zur Verbesserung der Effizienz, wie Profiling, Refactoring-Techniken und Parallelisierung ein. </p>
<p> </p>
<p>***Links:***</p>
<ul><li>inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Mit welchen Strategien können Entwickler*innen und Data Scientists die Laufzeit von Python Code verringern? Wir diskutieren warum Performance-Optimierung überhaupt notwendig ist und was das genau bedeutet. Anschließend gehen wir auf häufige Engpässe und verschiedene Ansätze zur Verbesserung der Effizienz, wie Profiling, Refactoring-Techniken und Parallelisierung ein. 
 
***Links:***
inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin &amp; Isa von Mind the Tech</title>
        <itunes:title>#40: Sonderfolge: Frauen in Data Science und Tech mit Catrin &amp; Isa von Mind the Tech</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/40-sonderfolge-frauen-in-data-science-und-tech-mit-catrin-isa-von-mind-the-tech/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Diskriminierung aufgrund des Geschlechts? Leider immer noch ein Thema! Deshalb widmen wir diese Sonderfolge den Frauen in der Data Science &amp; Tech Branche. Zusammen mit Catrin und Isa vom Podcast Mind the Tech ordnen wir das Thema historisch ein, reflektieren unsere eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag und diskutieren, wie die Situation verbessert werden kann. Wir teilen unsere Wünsche und Ideen, wie ein Bewusstsein für geschlechtsbezogene Diskriminierung sowie Chancengleichheit im Berufsleben erreicht werden kann.</p>
<p> </p>
<p>***Links***
- Podcast Website von Isa und Cathrin: Mind the Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft <a href='https://www.mindthetech.de/'>https://www.mindthetech.de/</a>
- Mind the Tech auf Spotify: <a href='https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d'>https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d</a>
- Film Hidden Figures auf IMDb: <a href='https://www.imdb.com/title/tt4846340/'>https://www.imdb.com/title/tt4846340/</a>
- develop&lt;HER&gt; <a href='https://developher.de/'>https://developher.de/</a>
- Wikipedia Artikel "Frauen in der Informatik": <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik'>https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik</a>
- A New Approach to Programmer Aptitude Testing by Charles J. Testa: <a href='https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918'>https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918</a>
- WO SIND DIE FRAUEN IN DER IT? Von Deborah Liebig auf get in {IT}:  <a href='https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it'>https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it</a>
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diskriminierung aufgrund des Geschlechts? Leider immer noch ein Thema! Deshalb widmen wir diese Sonderfolge den Frauen in der Data Science &amp; Tech Branche. Zusammen mit Catrin und Isa vom Podcast Mind the Tech ordnen wir das Thema historisch ein, reflektieren unsere eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag und diskutieren, wie die Situation verbessert werden kann. Wir teilen unsere Wünsche und Ideen, wie ein Bewusstsein für geschlechtsbezogene Diskriminierung sowie Chancengleichheit im Berufsleben erreicht werden kann.</p>
<p> </p>
<p>***Links***<br>
- Podcast Website von Isa und Cathrin: Mind the Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft <a href='https://www.mindthetech.de/'>https://www.mindthetech.de/</a><br>
- Mind the Tech auf Spotify: <a href='https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d'>https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d</a><br>
- Film Hidden Figures auf IMDb: <a href='https://www.imdb.com/title/tt4846340/'>https://www.imdb.com/title/tt4846340/</a><br>
- develop&lt;HER&gt; <a href='https://developher.de/'>https://developher.de/</a><br>
- Wikipedia Artikel "Frauen in der Informatik": <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik'>https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik</a><br>
- A New Approach to Programmer Aptitude Testing by Charles J. Testa: <a href='https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918'>https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918</a><br>
- WO SIND DIE FRAUEN IN DER IT? Von Deborah Liebig auf get in {IT}:  <a href='https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it'>https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it</a><br>
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Diskriminierung aufgrund des Geschlechts? Leider immer noch ein Thema! Deshalb widmen wir diese Sonderfolge den Frauen in der Data Science &amp; Tech Branche. Zusammen mit Catrin und Isa vom Podcast Mind the Tech ordnen wir das Thema historisch ein, reflektieren unsere eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag und diskutieren, wie die Situation verbessert werden kann. Wir teilen unsere Wünsche und Ideen, wie ein Bewusstsein für geschlechtsbezogene Diskriminierung sowie Chancengleichheit im Berufsleben erreicht werden kann.
 
***Links***- Podcast Website von Isa und Cathrin: Mind the Tech - Cyber, Crime, Gesellschaft https://www.mindthetech.de/- Mind the Tech auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6FydYmBjELizU8k8DOIcaA?si=d46c14932a18438d- Film Hidden Figures auf IMDb: https://www.imdb.com/title/tt4846340/- develop&lt;HER&gt; https://developher.de/- Wikipedia Artikel "Frauen in der Informatik": https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_in_der_Informatik- A New Approach to Programmer Aptitude Testing by Charles J. Testa: https://dl.acm.org/doi/pdf/10.1145/800120.803918- WO SIND DIE FRAUEN IN DER IT? Von Deborah Liebig auf get in {IT}:  https://www.get-in-it.de/magazin/arbeitswelt/it-arbeitsmarkt/wo-sind-die-frauen-in-der-it- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/]]></itunes:summary>
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        <title>#39: Death by Microservices</title>
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        <link>https://inwt.podbean.com/e/39-death-by-microservices/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/39-death-by-microservices/#comments</comments>        <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 14:50:26 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Und nun lebe der Monolith? Während Microservices als State-of-the-Art gelten, beobachten wir auf Konferenzen teils gegenläufige Bewegungen zurück zu Monolithen. Gründe dafür sind vor allem die steigende Komplexität durch verteilte Systeme, Dateninkonsistenz und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Komponenten. Wir diskutieren die aktuelle Kritik an Microservices und gehen der Frage auf den Grund, ob und wann der Wechsel zu Monolithen sinnvoll ist. </p>
<p> </p>
<p>***Links:***
- denodo <a href='https://www.denodo.com/de'>https://www.denodo.com/de</a>
- YouTube: Microservices by KRAZAM <a href='https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ'>https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ</a>
- YouTube: When To Use Microservices (And When Not To!) • Sam Newman &amp; Martin Fowler • GOTO 2020 <a href='https://www.youtube.com/watch?v=GBTdnfD6s5Q'>https://www.youtube.com/watch?v=GBTdnfD6s5Q</a>
- YouTube: Don’t Build a Distributed Monolith - Jonathan "J." Tower - NDC London 2023<a href='https://www.youtube.com/watch?v=p2GlRToY5HI'> https://www.youtube.com/watch?v=p2GlRToY5HI</a></p>
<p>- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Und nun lebe der Monolith? Während Microservices als State-of-the-Art gelten, beobachten wir auf Konferenzen teils gegenläufige Bewegungen zurück zu Monolithen. Gründe dafür sind vor allem die steigende Komplexität durch verteilte Systeme, Dateninkonsistenz und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Komponenten. Wir diskutieren die aktuelle Kritik an Microservices und gehen der Frage auf den Grund, ob und wann der Wechsel zu Monolithen sinnvoll ist. </p>
<p> </p>
<p>***Links:***<br>
- denodo <a href='https://www.denodo.com/de'>https://www.denodo.com/de</a><br>
- YouTube: Microservices by KRAZAM <a href='https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ'>https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ</a><br>
- YouTube: When To Use Microservices (And When Not To!) • Sam Newman &amp; Martin Fowler • GOTO 2020 <a href='https://www.youtube.com/watch?v=GBTdnfD6s5Q'>https://www.youtube.com/watch?v=GBTdnfD6s5Q</a><br>
- YouTube: Don’t Build a Distributed Monolith - Jonathan "J." Tower - NDC London 2023<a href='https://www.youtube.com/watch?v=p2GlRToY5HI'> https://www.youtube.com/watch?v=p2GlRToY5HI</a></p>
<p>- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Und nun lebe der Monolith? Während Microservices als State-of-the-Art gelten, beobachten wir auf Konferenzen teils gegenläufige Bewegungen zurück zu Monolithen. Gründe dafür sind vor allem die steigende Komplexität durch verteilte Systeme, Dateninkonsistenz und Abhängigkeiten zwischen verschiedenen Komponenten. Wir diskutieren die aktuelle Kritik an Microservices und gehen der Frage auf den Grund, ob und wann der Wechsel zu Monolithen sinnvoll ist. 
 
***Links:***- denodo https://www.denodo.com/de- YouTube: Microservices by KRAZAM https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ- YouTube: When To Use Microservices (And When Not To!) • Sam Newman &amp; Martin Fowler • GOTO 2020 https://www.youtube.com/watch?v=GBTdnfD6s5Q- YouTube: Don’t Build a Distributed Monolith - Jonathan "J." Tower - NDC London 2023 https://www.youtube.com/watch?v=p2GlRToY5HI
- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#38: Im Rennen gegen die Zeit: Echtzeitprognosen mit komplexen statistischen Modellen</title>
        <itunes:title>#38: Im Rennen gegen die Zeit: Echtzeitprognosen mit komplexen statistischen Modellen</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/38-im-rennen-gegen-die-zeit-echtzeitprognosen-mit-komplexen-statistischen-modellen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/38-im-rennen-gegen-die-zeit-echtzeitprognosen-mit-komplexen-statistischen-modellen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 13:22:04 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir zeigen, wie Echtzeitprognosen trotz eines komplexen Modells im Hintergrund möglich gemacht werden können. In vielen Anwendungsfällen, wie in der Finanzbranche oder bei der Betrugserkennung, ist es entscheidend, dass Prognosen schnell und präzise sind, um innerhalb von Sekunden eingreifen zu können. Wir gehen auf die technischen und modellseitigen Herausforderungen dabei ein und geben Tipps, an welchen Stellschrauben auf Seite der Architektur gedreht werden kann. </p>
<p> </p>
<p>*** Links ***
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir zeigen, wie Echtzeitprognosen trotz eines komplexen Modells im Hintergrund möglich gemacht werden können. In vielen Anwendungsfällen, wie in der Finanzbranche oder bei der Betrugserkennung, ist es entscheidend, dass Prognosen schnell und präzise sind, um innerhalb von Sekunden eingreifen zu können. Wir gehen auf die technischen und modellseitigen Herausforderungen dabei ein und geben Tipps, an welchen Stellschrauben auf Seite der Architektur gedreht werden kann. </p>
<p> </p>
<p>*** Links ***<br>
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir zeigen, wie Echtzeitprognosen trotz eines komplexen Modells im Hintergrund möglich gemacht werden können. In vielen Anwendungsfällen, wie in der Finanzbranche oder bei der Betrugserkennung, ist es entscheidend, dass Prognosen schnell und präzise sind, um innerhalb von Sekunden eingreifen zu können. Wir gehen auf die technischen und modellseitigen Herausforderungen dabei ein und geben Tipps, an welchen Stellschrauben auf Seite der Architektur gedreht werden kann. 
 
*** Links ***- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#37: Deep Learning zur Erkennung von Hochwasser auf Satellitenbildern mit Philip Popien von Floodbase</title>
        <itunes:title>#37: Deep Learning zur Erkennung von Hochwasser auf Satellitenbildern mit Philip Popien von Floodbase</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Hochwassererkennung mit Satelliten? Wie das funktioniert erklärt Philip Popien, Director of Machine Learning bei Floodbase. Das Unternehmen erstellt mithilfe von Deep Learning Modellen Hochwasserprognosen und ist so in der Lage eine parametrische Flutversicherung anzubieten. Wir sprechen über die Input-Daten, den Labeling Prozess und die Prognosen des Deep Learning Modells. Natürlich gibt es auch Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und einen Ausblick über die Weiterentwicklung des Modells.</p>
<p>
***Links***</p>
<p>- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a>
- Floodbase Website: <a href='https://www.floodbase.com/'>https://www.floodbase.com/</a>
- Philip Popien bei LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/philip-popien/'>https://www.linkedin.com/in/philip-popien/</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hochwassererkennung mit Satelliten? Wie das funktioniert erklärt Philip Popien, Director of Machine Learning bei Floodbase. Das Unternehmen erstellt mithilfe von Deep Learning Modellen Hochwasserprognosen und ist so in der Lage eine parametrische Flutversicherung anzubieten. Wir sprechen über die Input-Daten, den Labeling Prozess und die Prognosen des Deep Learning Modells. Natürlich gibt es auch Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und einen Ausblick über die Weiterentwicklung des Modells.</p>
<p><br>
***Links***</p>
<p>- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a><br>
- Floodbase Website: <a href='https://www.floodbase.com/'>https://www.floodbase.com/</a><br>
- Philip Popien bei LinkedIn: <a href='https://www.linkedin.com/in/philip-popien/'>https://www.linkedin.com/in/philip-popien/</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Hochwassererkennung mit Satelliten? Wie das funktioniert erklärt Philip Popien, Director of Machine Learning bei Floodbase. Das Unternehmen erstellt mithilfe von Deep Learning Modellen Hochwasserprognosen und ist so in der Lage eine parametrische Flutversicherung anzubieten. Wir sprechen über die Input-Daten, den Labeling Prozess und die Prognosen des Deep Learning Modells. Natürlich gibt es auch Einblicke in die aktuellen Herausforderungen und einen Ausblick über die Weiterentwicklung des Modells.
***Links***
- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/- Floodbase Website: https://www.floodbase.com/- Philip Popien bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/philip-popien/]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt</title>
        <itunes:title>#36: Der Data Mesh Hype und was davon bleibt</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Data Mesh ist eine innovative Herangehensweise an die Organisation von Daten in Unternehmen. Dabei ist jedes Team für die eigenen Daten und Datenprodukte verantwortlich. Wir beleuchten die vier Prinzipien des Data Mesh (Domain Ownership, Data as a Product, Self-Serve Data Platform und Federated Computational Governance). Zum Schluss stellen wir uns die Frage, welche Eigenschaften eine Plattform mitbringen muss, um ein Data Mesh effektiv zu unterstützen, und ob dieser Hype einen Kulturwandel auslösen wird oder Theorie bleibt. </p>
<p>
***Links:***
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a>
- Blog: Data Mesh Principles and Logical Architecture by Zhamak Dehghani <a href='https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html'>https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html </a>
- Talk: Data - The land DevOps forgot by Michael Nygard <a href='https://www.youtube.com/watch?v=459-H33is6o'>https://www.youtube.com/watch?v=459-H33is6o</a> 
- Blog: How to select technology for Data Mesh by Ryan Dawson <a href='https://www.thoughtworks.com/insights/blog/data-strategy/how-to-select-technology-data-mesh'>https://www.thoughtworks.com/insights/blog/data-strategy/how-to-select-technology-data-mesh</a>
- White Paper: Simplifying Data Mesh for Self-Service Analytics on an Open Data Lakehouse by Mike Ferguson <a href='https://hello.dremio.com/wp-simplifying-data-mesh-on-data-dakehouse-reg.html'>https://hello.dremio.com/wp-simplifying-data-mesh-on-data-dakehouse-reg.html</a>
- White Paper: How to Knit Your Data Mesh on Snowflake <a href='https://snowflake.hub.hushly.com/data-mesh-stream/how-to-knit-your-data-mesh-on-snowflake'>https://snowflake.hub.hushly.com/data-mesh-stream/how-to-knit-your-data-mesh-on-snowflake</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Data Mesh ist eine innovative Herangehensweise an die Organisation von Daten in Unternehmen. Dabei ist jedes Team für die eigenen Daten und Datenprodukte verantwortlich. Wir beleuchten die vier Prinzipien des Data Mesh (Domain Ownership, Data as a Product, Self-Serve Data Platform und Federated Computational Governance). Zum Schluss stellen wir uns die Frage, welche Eigenschaften eine Plattform mitbringen muss, um ein Data Mesh effektiv zu unterstützen, und ob dieser Hype einen Kulturwandel auslösen wird oder Theorie bleibt. </p>
<p><br>
***Links:***<br>
- inwt Website: <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a><br>
- Blog: Data Mesh Principles and Logical Architecture by Zhamak Dehghani <a href='https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html'>https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html </a><br>
- Talk: Data - The land DevOps forgot by Michael Nygard <a href='https://www.youtube.com/watch?v=459-H33is6o'>https://www.youtube.com/watch?v=459-H33is6o</a> <br>
- Blog: How to select technology for Data Mesh by Ryan Dawson <a href='https://www.thoughtworks.com/insights/blog/data-strategy/how-to-select-technology-data-mesh'>https://www.thoughtworks.com/insights/blog/data-strategy/how-to-select-technology-data-mesh</a><br>
- White Paper: Simplifying Data Mesh for Self-Service Analytics on an Open Data Lakehouse by Mike Ferguson <a href='https://hello.dremio.com/wp-simplifying-data-mesh-on-data-dakehouse-reg.html'>https://hello.dremio.com/wp-simplifying-data-mesh-on-data-dakehouse-reg.html</a><br>
- White Paper: How to Knit Your Data Mesh on Snowflake <a href='https://snowflake.hub.hushly.com/data-mesh-stream/how-to-knit-your-data-mesh-on-snowflake'>https://snowflake.hub.hushly.com/data-mesh-stream/how-to-knit-your-data-mesh-on-snowflake</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Data Mesh ist eine innovative Herangehensweise an die Organisation von Daten in Unternehmen. Dabei ist jedes Team für die eigenen Daten und Datenprodukte verantwortlich. Wir beleuchten die vier Prinzipien des Data Mesh (Domain Ownership, Data as a Product, Self-Serve Data Platform und Federated Computational Governance). Zum Schluss stellen wir uns die Frage, welche Eigenschaften eine Plattform mitbringen muss, um ein Data Mesh effektiv zu unterstützen, und ob dieser Hype einen Kulturwandel auslösen wird oder Theorie bleibt. 
***Links:***- inwt Website: https://www.inwt-statistics.de/- Blog: Data Mesh Principles and Logical Architecture by Zhamak Dehghani https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html - Talk: Data - The land DevOps forgot by Michael Nygard https://www.youtube.com/watch?v=459-H33is6o - Blog: How to select technology for Data Mesh by Ryan Dawson https://www.thoughtworks.com/insights/blog/data-strategy/how-to-select-technology-data-mesh- White Paper: Simplifying Data Mesh for Self-Service Analytics on an Open Data Lakehouse by Mike Ferguson https://hello.dremio.com/wp-simplifying-data-mesh-on-data-dakehouse-reg.html- White Paper: How to Knit Your Data Mesh on Snowflake https://snowflake.hub.hushly.com/data-mesh-stream/how-to-knit-your-data-mesh-on-snowflake]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#35: Erfolgsfaktoren für Machine Learning Projekte mit Philipp Jackmuth von dida</title>
        <itunes:title>#35: Erfolgsfaktoren für Machine Learning Projekte mit Philipp Jackmuth von dida</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/35-erfolgsfaktoren-fur-machine-learning-projekte-mit-philipp-jackmuth-von-dida/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/35-erfolgsfaktoren-fur-machine-learning-projekte-mit-philipp-jackmuth-von-dida/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:30:57 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie unterscheiden sich eigentlich Machine Learning Projekte von "herkömmlicher" Softwareenwicklung und welche Herausforderungen bieten sie? Darüber unterhält sich Amit mit Philipp Jackmuth, dem Gründer von dida, der übrigens auch unser Büronachbar ist. Philipp teilt anhand eines Anwendungsfalls im Bereich Natural Language Processing wichtige Erfolgsfaktoren, darunter Metriken, Modularität und den Umgang mit Blackbox-Modellen. </p>
<p> </p>
<p>*** Links ***
- inwt Website <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a>
- dida Website <a href='https://dida.do/de'>https://dida.do/de</a>
- dida bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/company/dida-machine-learning/'>https://www.linkedin.com/company/dida-machine-learning/</a>
- Philipp Jackmuth bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/in/philipp-jackmuth/'>https://www.linkedin.com/in/philipp-jackmuth/</a></p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie unterscheiden sich eigentlich Machine Learning Projekte von "herkömmlicher" Softwareenwicklung und welche Herausforderungen bieten sie? Darüber unterhält sich Amit mit Philipp Jackmuth, dem Gründer von dida, der übrigens auch unser Büronachbar ist. Philipp teilt anhand eines Anwendungsfalls im Bereich Natural Language Processing wichtige Erfolgsfaktoren, darunter Metriken, Modularität und den Umgang mit Blackbox-Modellen. </p>
<p> </p>
<p>*** Links ***<br>
- inwt Website <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a><br>
- dida Website <a href='https://dida.do/de'>https://dida.do/de</a><br>
- dida bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/company/dida-machine-learning/'>https://www.linkedin.com/company/dida-machine-learning/</a><br>
- Philipp Jackmuth bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/in/philipp-jackmuth/'>https://www.linkedin.com/in/philipp-jackmuth/</a></p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie unterscheiden sich eigentlich Machine Learning Projekte von "herkömmlicher" Softwareenwicklung und welche Herausforderungen bieten sie? Darüber unterhält sich Amit mit Philipp Jackmuth, dem Gründer von dida, der übrigens auch unser Büronachbar ist. Philipp teilt anhand eines Anwendungsfalls im Bereich Natural Language Processing wichtige Erfolgsfaktoren, darunter Metriken, Modularität und den Umgang mit Blackbox-Modellen. 
 
*** Links ***- inwt Website https://www.inwt-statistics.de/- dida Website https://dida.do/de- dida bei LinkedIn https://www.linkedin.com/company/dida-machine-learning/- Philipp Jackmuth bei LinkedIn https://www.linkedin.com/in/philipp-jackmuth/
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#34: Was ist Attribution im Online Marketing und lohnt sie sich noch?</title>
        <itunes:title>#34: Was ist Attribution im Online Marketing und lohnt sie sich noch?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/34-was-ist-attribution-im-online-marketing-und-lohnt-sie-sich-noch/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/34-was-ist-attribution-im-online-marketing-und-lohnt-sie-sich-noch/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 11:49:02 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Mit Attribution kann das Marketingbudget effektiv und zielgerichtet eingesetzt werden. Damit kann die Wirkung von Werbemaßnahmen auf Mikroebene gemessen und diese Erkenntnisse zur Maximierung des ROI genutzt werden.</p>
<p>Wir sprechen über </p>
<ul><li>Datenbasis und mögliche Kontaktpunkte einer Attribution,</li>
<li>aktuelle Herausforderungen, wie beispielsweise Cross Device &amp; DSGVO,</li>
<li>Ansätze zur Attribution, von Heuristiken wie Last Contact bis hin zu statistischen Ansätzen wie logistische Regression und Survival Modelle. </li>
</ul>
<p>
*** Links ***</p>
<ul><li>inwt Website <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
<li>inwt bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/company/inwt-statistics/mycompany/'>https://www.linkedin.com/company/inwt-statistics/mycompany/</a></li>
<li>White Paper zum Thema Attribution "Von einfachen Heuristiken zu optimalen datengetriebenen Modellen" <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/white_paper_attribution'>https://www.inwt-statistics.de/blog/white_paper_attribution</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Attribution kann das Marketingbudget effektiv und zielgerichtet eingesetzt werden. Damit kann die Wirkung von Werbemaßnahmen auf Mikroebene gemessen und diese Erkenntnisse zur Maximierung des ROI genutzt werden.</p>
<p>Wir sprechen über </p>
<ul><li>Datenbasis und mögliche Kontaktpunkte einer Attribution,</li>
<li>aktuelle Herausforderungen, wie beispielsweise Cross Device &amp; DSGVO,</li>
<li>Ansätze zur Attribution, von Heuristiken wie Last Contact bis hin zu statistischen Ansätzen wie logistische Regression und Survival Modelle. </li>
</ul>
<p><br>
*** Links ***</p>
<ul><li>inwt Website <a href='https://www.inwt-statistics.de/'>https://www.inwt-statistics.de/</a></li>
<li>inwt bei LinkedIn <a href='https://www.linkedin.com/company/inwt-statistics/mycompany/'>https://www.linkedin.com/company/inwt-statistics/mycompany/</a></li>
<li>White Paper zum Thema Attribution "Von einfachen Heuristiken zu optimalen datengetriebenen Modellen" <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/white_paper_attribution'>https://www.inwt-statistics.de/blog/white_paper_attribution</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Mit Attribution kann das Marketingbudget effektiv und zielgerichtet eingesetzt werden. Damit kann die Wirkung von Werbemaßnahmen auf Mikroebene gemessen und diese Erkenntnisse zur Maximierung des ROI genutzt werden.
Wir sprechen über 
Datenbasis und mögliche Kontaktpunkte einer Attribution,
aktuelle Herausforderungen, wie beispielsweise Cross Device &amp; DSGVO,
Ansätze zur Attribution, von Heuristiken wie Last Contact bis hin zu statistischen Ansätzen wie logistische Regression und Survival Modelle. 
*** Links ***
inwt Website https://www.inwt-statistics.de/
inwt bei LinkedIn https://www.linkedin.com/company/inwt-statistics/mycompany/
White Paper zum Thema Attribution "Von einfachen Heuristiken zu optimalen datengetriebenen Modellen" https://www.inwt-statistics.de/blog/white_paper_attribution
]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#33: Data Science bei Zalando – Dr. Claudia Baldermann im Gespräch über Product Development &amp; Organisation</title>
        <itunes:title>#33: Data Science bei Zalando – Dr. Claudia Baldermann im Gespräch über Product Development &amp; Organisation</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/33-data-science-bei-zalando-%e2%80%93-dr-claudia-baldermann-im-gesprach-uber-product-development-organisation/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/33-data-science-bei-zalando-%e2%80%93-dr-claudia-baldermann-im-gesprach-uber-product-development-organisation/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[Wie ist Data Science in einem E-Commerce Giganten wie Zalando organisiert - das erfährst du von Dr. Claudia Baldermann, Machine Learning Engineer bei Zalando. Im Interview sprechen wir darüber, wie der Product Development Prozess und die Organisation der Data Science Community bei Zalando gelingen.
 
 
 ]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[Wie ist Data Science in einem E-Commerce Giganten wie Zalando organisiert - das erfährst du von Dr. Claudia Baldermann, Machine Learning Engineer bei Zalando. Im Interview sprechen wir darüber, wie der Product Development Prozess und die Organisation der Data Science Community bei Zalando gelingen.
 
 
 ]]></content:encoded>
                                    
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie ist Data Science in einem E-Commerce Giganten wie Zalando organisiert - das erfährst du von Dr. Claudia Baldermann, Machine Learning Engineer bei Zalando. Im Interview sprechen wir darüber, wie der Product Development Prozess und die Organisation der Data Science Community bei Zalando gelingen.
 
 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele?</title>
        <itunes:title>#32: Brauche ich Data-Science-Berater*innen und wenn ja wie viele?</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir schwenken den Blick auf unsere Kund*innen und setzen uns damit auseinander, wie man erfolgreiche externe Beratungsprojekte gestaltet. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wie den Team-Ansatz oder Body Leasing ein und geben Tipps zur Auswahl eine*r Beratungspartner*in. Mit dieser Episode knüpfen wir an <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>Episode #2 Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</a> an. </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir schwenken den Blick auf unsere Kund*innen und setzen uns damit auseinander, wie man erfolgreiche externe Beratungsprojekte gestaltet. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wie den Team-Ansatz oder Body Leasing ein und geben Tipps zur Auswahl eine*r Beratungspartner*in. Mit dieser Episode knüpfen wir an <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-kdcmd-12460ab'>Episode #2 Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</a> an. </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir schwenken den Blick auf unsere Kund*innen und setzen uns damit auseinander, wie man erfolgreiche externe Beratungsprojekte gestaltet. Dabei gehen wir auf die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wie den Team-Ansatz oder Body Leasing ein und geben Tipps zur Auswahl eine*r Beratungspartner*in. Mit dieser Episode knüpfen wir an Episode #2 Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte an. ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#31: Ist R eigentlich tot?</title>
        <itunes:title>#31: Ist R eigentlich tot?</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben noch alle Mitarbeitenden bei INWT in R programmiert, heute ist das anders. Python läuft R den Rang ab. Wir reflektieren über die Unterschiede der beiden Programmiersprachen und versuchen eine Einschätzung darüber zu geben, wie es mit R weitergehen wird. </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 10 Jahren haben noch alle Mitarbeitenden bei INWT in R programmiert, heute ist das anders. Python läuft R den Rang ab. Wir reflektieren über die Unterschiede der beiden Programmiersprachen und versuchen eine Einschätzung darüber zu geben, wie es mit R weitergehen wird. </p>
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        <title>#30: Agile Softwareentwicklung im Data-Science-Kontext</title>
        <itunes:title>#30: Agile Softwareentwicklung im Data-Science-Kontext</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/30-agile-softwareentwicklung-im-data-science-kontext/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Auch Data Scientists schreiben Software. In diesem Kontext können wir nur empfehlen sich mit dem agilen Manifest auseinanderzusetzen. Die 12 Prinzipien dahinter fassen wir in dieser Episode auf und erklären, was wir darunter verstehen und wie wir sie anwenden. </p>
<p> </p>
<p>Links:</p>
<p>- Prinzipien hinter dem Agilen Manifest <a href='https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html'>https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auch Data Scientists schreiben Software. In diesem Kontext können wir nur empfehlen sich mit dem agilen Manifest auseinanderzusetzen. Die 12 Prinzipien dahinter fassen wir in dieser Episode auf und erklären, was wir darunter verstehen und wie wir sie anwenden. </p>
<p> </p>
<p>Links:</p>
<p>- Prinzipien hinter dem Agilen Manifest <a href='https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html'>https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Auch Data Scientists schreiben Software. In diesem Kontext können wir nur empfehlen sich mit dem agilen Manifest auseinanderzusetzen. Die 12 Prinzipien dahinter fassen wir in dieser Episode auf und erklären, was wir darunter verstehen und wie wir sie anwenden. 
 
Links:
- Prinzipien hinter dem Agilen Manifest https://agilemanifesto.org/iso/de/principles.html]]></itunes:summary>
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        <title>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack</title>
        <itunes:title>#29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die aktuell gegenläufigen Trends zeigen eine Vielzahl von Data Science Plattformen wie Databricks, Snowflake und Kubeflow als Konkurrenz zu individuell entwickelten Stacks. Die Entscheidung für eine der beiden Alternativen ist insbesondere in einer sich rasch entwickelnden Technologie-Landschaft nicht einfach. Als Hilfestellung diskutieren wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen.   </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuell gegenläufigen Trends zeigen eine Vielzahl von Data Science Plattformen wie Databricks, Snowflake und Kubeflow als Konkurrenz zu individuell entwickelten Stacks. Die Entscheidung für eine der beiden Alternativen ist insbesondere in einer sich rasch entwickelnden Technologie-Landschaft nicht einfach. Als Hilfestellung diskutieren wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen.   </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Die aktuell gegenläufigen Trends zeigen eine Vielzahl von Data Science Plattformen wie Databricks, Snowflake und Kubeflow als Konkurrenz zu individuell entwickelten Stacks. Die Entscheidung für eine der beiden Alternativen ist insbesondere in einer sich rasch entwickelnden Technologie-Landschaft nicht einfach. Als Hilfestellung diskutieren wir die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösungen.   ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#28: Unsere Erkenntnisse aus einem Fraud-Detection-Projekt mit Echtzeitdaten</title>
        <itunes:title>#28: Unsere Erkenntnisse aus einem Fraud-Detection-Projekt mit Echtzeitdaten</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir tauchen ein in ein Real-Time Analytics-Projekt in dem wir den Fraud-Detection-Prozess mittels Echtzeitdaten für eine*n Kund*in verbessern. Dabei beleuchten wir die von uns antizipierten Herausforderungen des Projekts sowie unsere Lösungsansätze. Natürlich haben wir einige Dinge auch nicht kommen sehen, die daraus resultierenden Erkenntnisse teilen wir mit euch. </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir tauchen ein in ein Real-Time Analytics-Projekt in dem wir den Fraud-Detection-Prozess mittels Echtzeitdaten für eine*n Kund*in verbessern. Dabei beleuchten wir die von uns antizipierten Herausforderungen des Projekts sowie unsere Lösungsansätze. Natürlich haben wir einige Dinge auch nicht kommen sehen, die daraus resultierenden Erkenntnisse teilen wir mit euch. </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir tauchen ein in ein Real-Time Analytics-Projekt in dem wir den Fraud-Detection-Prozess mittels Echtzeitdaten für eine*n Kund*in verbessern. Dabei beleuchten wir die von uns antizipierten Herausforderungen des Projekts sowie unsere Lösungsansätze. Natürlich haben wir einige Dinge auch nicht kommen sehen, die daraus resultierenden Erkenntnisse teilen wir mit euch. ]]></itunes:summary>
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    <item>
        <title>#27: Kann ein Large Language Model (LLM) bei der Klassifikation tabellarischer Daten XGBoost schlagen?</title>
        <itunes:title>#27: Kann ein Large Language Model (LLM) bei der Klassifikation tabellarischer Daten XGBoost schlagen?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/27-kann-ein-large-language-model-llm-bei-der-klassifikation-tabellarischer-daten-xgboost-schlagen/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir diskutieren den Einsatz von Large Language Models (LLMs) zur Klassifikation tabellarischer Daten, ein bis dato eher unerforschtes Anwendungsfeld. Wir vergleichen die Leistung eines LLMs mit der von XGBoost in einem Projekt zur Vorhersage von Churn. Obwohl XGBoost noch die Nase vorn hat, zeigt das LLM bemerkenswerte Ergebnisse. Wir beleuchten die technische Umsetzung, Herausforderungen sowie Potenziale, und geben einen Ausblick auf die Entwicklung dieses spannenden Anwendungsfeldes.</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul><li>OpenAI Fine-Tune for Classification Example: <a href='https://github.com/openai/openai-cookbook/blob/main/examples/Fine-tuned_classification.ipynb'>https://github.com/openai/openai-cookbook/blob/main/examples/Fine-tuned_classification.ipynb</a></li>
<li>TabLLM Paper: <a href='https://arxiv.org/abs/2210.10723'>https://arxiv.org/abs/2210.10723</a></li>
<li>Dataset: <a href='https://www.kaggle.com/datasets/datazng/telecom-company-churn-rate-call-center-data'>https://www.kaggle.com/datasets/datazng/telecom-company-churn-rate-call-center-data</a></li>
<li>Large Language Models in Production Conference: <a href='https://home.mlops.community/public/events/llm-in-prod-part-ii-2023-06-20'>https://home.mlops.community/public/events/llm-in-prod-part-ii-2023-06-20</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir diskutieren den Einsatz von Large Language Models (LLMs) zur Klassifikation tabellarischer Daten, ein bis dato eher unerforschtes Anwendungsfeld. Wir vergleichen die Leistung eines LLMs mit der von XGBoost in einem Projekt zur Vorhersage von Churn. Obwohl XGBoost noch die Nase vorn hat, zeigt das LLM bemerkenswerte Ergebnisse. Wir beleuchten die technische Umsetzung, Herausforderungen sowie Potenziale, und geben einen Ausblick auf die Entwicklung dieses spannenden Anwendungsfeldes.</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul><li>OpenAI Fine-Tune for Classification Example: <a href='https://github.com/openai/openai-cookbook/blob/main/examples/Fine-tuned_classification.ipynb'>https://github.com/openai/openai-cookbook/blob/main/examples/Fine-tuned_classification.ipynb</a></li>
<li>TabLLM Paper: <a href='https://arxiv.org/abs/2210.10723'>https://arxiv.org/abs/2210.10723</a></li>
<li>Dataset: <a href='https://www.kaggle.com/datasets/datazng/telecom-company-churn-rate-call-center-data'>https://www.kaggle.com/datasets/datazng/telecom-company-churn-rate-call-center-data</a></li>
<li>Large Language Models in Production Conference: <a href='https://home.mlops.community/public/events/llm-in-prod-part-ii-2023-06-20'>https://home.mlops.community/public/events/llm-in-prod-part-ii-2023-06-20</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir diskutieren den Einsatz von Large Language Models (LLMs) zur Klassifikation tabellarischer Daten, ein bis dato eher unerforschtes Anwendungsfeld. Wir vergleichen die Leistung eines LLMs mit der von XGBoost in einem Projekt zur Vorhersage von Churn. Obwohl XGBoost noch die Nase vorn hat, zeigt das LLM bemerkenswerte Ergebnisse. Wir beleuchten die technische Umsetzung, Herausforderungen sowie Potenziale, und geben einen Ausblick auf die Entwicklung dieses spannenden Anwendungsfeldes.
 
Links: 
OpenAI Fine-Tune for Classification Example: https://github.com/openai/openai-cookbook/blob/main/examples/Fine-tuned_classification.ipynb
TabLLM Paper: https://arxiv.org/abs/2210.10723
Dataset: https://www.kaggle.com/datasets/datazng/telecom-company-churn-rate-call-center-data
Large Language Models in Production Conference: https://home.mlops.community/public/events/llm-in-prod-part-ii-2023-06-20
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl</title>
        <itunes:title>#26: A/B-Testing: Erkenntnisse statt Bauchgefühl</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/26-ab-testing-erkenntnisse-statt-bauchgefuhl/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>A/B-Testing ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, wir diskutieren Best Practices und tauchen in fortgeschrittene Themen wie Bayesianische A/B-Tests und Multi-Armed Bandits ein. Außerdem geben wir hilfreiche Tipps und erläutern explizit die Fallstricke beim A/B-Testing, damit ihr eure eigenen A/B-Tests effektiver gestalten könnt. </p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.inwt-statistics.com/blog/ab-testing'>https://www.inwt-statistics.com/blog/ab-testing</a></li>
<li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/multi-armed-bandits-als-alternative-zum-a-b-test'>https://www.inwt-statistics.de/blog/multi-armed-bandits-als-alternative-zum-a-b-test</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>A/B-Testing ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, wir diskutieren Best Practices und tauchen in fortgeschrittene Themen wie Bayesianische A/B-Tests und Multi-Armed Bandits ein. Außerdem geben wir hilfreiche Tipps und erläutern explizit die Fallstricke beim A/B-Testing, damit ihr eure eigenen A/B-Tests effektiver gestalten könnt. </p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.inwt-statistics.com/blog/ab-testing'>https://www.inwt-statistics.com/blog/ab-testing</a></li>
<li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/multi-armed-bandits-als-alternative-zum-a-b-test'>https://www.inwt-statistics.de/blog/multi-armed-bandits-als-alternative-zum-a-b-test</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[A/B-Testing ermöglicht datenbasierte Entscheidungen, wir diskutieren Best Practices und tauchen in fortgeschrittene Themen wie Bayesianische A/B-Tests und Multi-Armed Bandits ein. Außerdem geben wir hilfreiche Tipps und erläutern explizit die Fallstricke beim A/B-Testing, damit ihr eure eigenen A/B-Tests effektiver gestalten könnt. 
Links:
https://www.inwt-statistics.com/blog/ab-testing
https://www.inwt-statistics.de/blog/multi-armed-bandits-als-alternative-zum-a-b-test
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#25: Feature Store: Features als wiederverwendbares Datenprodukt</title>
        <itunes:title>#25: Feature Store: Features als wiederverwendbares Datenprodukt</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/25-feature-store-features-als-wiederverwendbares-datenprodukt/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 25 May 2023 16:24:51 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Feature Stores sind aktuell ein Trend im Bereich MLOps (Machine Learning Operations). Sie zielen darauf ab das Feature Engineering einfacher und schneller zu machen. Um Features nicht in jedem Projekt neu aufzubauen, bietet ein Feature Store die Möglichkeit sie quasi fertig aus dem Regal zu nehmen. Sinnvoll ist dies besonders wenn eine hohe Data Maturity vorhanden ist, d.h. wenn viele Modelle auf Features zugreifen und es viele Überschneidungen gibt. </p>
<p>Links:
- <a href='https://mlops.community/learn/feature-store/'>https://mlops.community/learn/feature-store/</a>
-<a href=''> https://docs.databricks.com/machine-learning/feature-store/online-feature-stores.html</a></p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Feature Stores sind aktuell ein Trend im Bereich MLOps (Machine Learning Operations). Sie zielen darauf ab das Feature Engineering einfacher und schneller zu machen. Um Features nicht in jedem Projekt neu aufzubauen, bietet ein Feature Store die Möglichkeit sie quasi fertig aus dem Regal zu nehmen. Sinnvoll ist dies besonders wenn eine hohe Data Maturity vorhanden ist, d.h. wenn viele Modelle auf Features zugreifen und es viele Überschneidungen gibt. </p>
<p>Links:<br>
- <a href='https://mlops.community/learn/feature-store/'>https://mlops.community/learn/feature-store/</a><br>
-<a href=''> https://docs.databricks.com/machine-learning/feature-store/online-feature-stores.html</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Feature Stores sind aktuell ein Trend im Bereich MLOps (Machine Learning Operations). Sie zielen darauf ab das Feature Engineering einfacher und schneller zu machen. Um Features nicht in jedem Projekt neu aufzubauen, bietet ein Feature Store die Möglichkeit sie quasi fertig aus dem Regal zu nehmen. Sinnvoll ist dies besonders wenn eine hohe Data Maturity vorhanden ist, d.h. wenn viele Modelle auf Features zugreifen und es viele Überschneidungen gibt. 
Links:- https://mlops.community/learn/feature-store/- https://docs.databricks.com/machine-learning/feature-store/online-feature-stores.html]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen</title>
        <itunes:title>#24: Explainable AI: Entscheidungen von Black-Box-Modellen verstehen</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/24-explainable-ai-entscheidungen-von-black-box-modellen-verstehen/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/24-explainable-ai-entscheidungen-von-black-box-modellen-verstehen/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 11 May 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Explainable Artificial Intelligence (XAI) setzt auf Black-Box-Modelle aus der Welt der künstlichen Intelligenz auf und macht sie interpretierbar. Damit verbindet XAI die Vorteile von KI mit denen der klassischen Statistik. Wie ermöglicht XAI komplexe Entscheidungsprozesse von Black-Box-Modellen zu verstehen und ihnen zu vertrauen? Dieser Frage gehen wir in dieser Folge nach. </p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Impact Distillery: "Explainable AI – Vertrauen ist gut, Verständnis ist besser" von Prof. Dr. Steffen Wagner: <a href='https://www.impactdistillery.com/de/blog/2020-11-explainable-ai'>https://www.impactdistillery.com/de/blog/2020-11-explainable-ai</a> (inklusive der angesprochenen Grafiken)</li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Explainable Artificial Intelligence (XAI) setzt auf Black-Box-Modelle aus der Welt der künstlichen Intelligenz auf und macht sie interpretierbar. Damit verbindet XAI die Vorteile von KI mit denen der klassischen Statistik. Wie ermöglicht XAI komplexe Entscheidungsprozesse von Black-Box-Modellen zu verstehen und ihnen zu vertrauen? Dieser Frage gehen wir in dieser Folge nach. </p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Impact Distillery: <em>"Explainable AI – Vertrauen ist gut, Verständnis ist besser" </em>von Prof. Dr. Steffen Wagner: <a href='https://www.impactdistillery.com/de/blog/2020-11-explainable-ai'>https://www.impactdistillery.com/de/blog/2020-11-explainable-ai</a> (inklusive der angesprochenen Grafiken)</li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Explainable Artificial Intelligence (XAI) setzt auf Black-Box-Modelle aus der Welt der künstlichen Intelligenz auf und macht sie interpretierbar. Damit verbindet XAI die Vorteile von KI mit denen der klassischen Statistik. Wie ermöglicht XAI komplexe Entscheidungsprozesse von Black-Box-Modellen zu verstehen und ihnen zu vertrauen? Dieser Frage gehen wir in dieser Folge nach. 
Links:
Impact Distillery: "Explainable AI – Vertrauen ist gut, Verständnis ist besser" von Prof. Dr. Steffen Wagner: https://www.impactdistillery.com/de/blog/2020-11-explainable-ai (inklusive der angesprochenen Grafiken)
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        <title>#23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring</title>
        <itunes:title>#23: Unsexy aber wichtig: Tests und Monitoring</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/23-unsexy-aber-wichtig-tests-und-monitoring/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/23-unsexy-aber-wichtig-tests-und-monitoring/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 20:27:12 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Während Tests und Monitoring in der Softwareentwicklung schon lange Standard sind, ist die Data Science-Welt manchmal noch etwas hinterher. Wir schreiben viel Code, der regelmäßig im Produktivbetrieb läuft, u.a. um Prognosen zu berechnen und unseren Kund*innen zur Verfügung zu stellen. Dabei wollen wir sicher sein, dass alles funktioniert und mögliche Fehler zeitnah bemerken. Welche Besonderheiten es im Bereich Data Science dabei gibt, diskutieren wir in dieser Episode.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Während Tests und Monitoring in der Softwareentwicklung schon lange Standard sind, ist die Data Science-Welt manchmal noch etwas hinterher. Wir schreiben viel Code, der regelmäßig im Produktivbetrieb läuft, u.a. um Prognosen zu berechnen und unseren Kund*innen zur Verfügung zu stellen. Dabei wollen wir sicher sein, dass alles funktioniert und mögliche Fehler zeitnah bemerken. Welche Besonderheiten es im Bereich Data Science dabei gibt, diskutieren wir in dieser Episode.</p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Während Tests und Monitoring in der Softwareentwicklung schon lange Standard sind, ist die Data Science-Welt manchmal noch etwas hinterher. Wir schreiben viel Code, der regelmäßig im Produktivbetrieb läuft, u.a. um Prognosen zu berechnen und unseren Kund*innen zur Verfügung zu stellen. Dabei wollen wir sicher sein, dass alles funktioniert und mögliche Fehler zeitnah bemerken. Welche Besonderheiten es im Bereich Data Science dabei gibt, diskutieren wir in dieser Episode.]]></itunes:summary>
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        <title>#22: Sind Makro-Prognosen in Zeiten von Strukturbrüchen noch sinnvoll?</title>
        <itunes:title>#22: Sind Makro-Prognosen in Zeiten von Strukturbrüchen noch sinnvoll?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/22-sind-makro-prognosen-in-zeiten-von-strukturbruchen-noch-sinnvoll/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/22-sind-makro-prognosen-in-zeiten-von-strukturbruchen-noch-sinnvoll/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 17:03:26 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir untersuchen, wie sich Strukturbrüche wie Corona und der Ukraine Krieg sowie anhaltende Unsicherheit auf die Prognose makroökonomischer Zielgrößen auswirken. Anlass dafür ist der Financial Times Artikel "CEOs forced to ditch decades of forecasting habits" über Ikea. Wir diskutieren, wie man Makro-Prognosen nutzen kann, um auch in diesen unsicheren Zeiten einen wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen, und welche Rolle Expertise und Plausibilitätschecks bei der Modellierung spielen.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Financial Times Artikel: CEOs forced to ditch decades of forecasting habits von Anne-Sylvaine Chassany <a href='https://www.ft.com/content/456baa69-83df-4c7f-af7b-49e6451a1183'>https://www.ft.com/content/456baa69-83df-4c7f-af7b-49e6451a1183</a></li>
<li>Prophet von Facebook <a href='https://facebook.github.io/prophet/'>https://facebook.github.io/prophet/</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir untersuchen, wie sich Strukturbrüche wie Corona und der Ukraine Krieg sowie anhaltende Unsicherheit auf die Prognose makroökonomischer Zielgrößen auswirken. Anlass dafür ist der Financial Times Artikel "CEOs forced to ditch decades of forecasting habits" über Ikea. Wir diskutieren, wie man Makro-Prognosen nutzen kann, um auch in diesen unsicheren Zeiten einen wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen, und welche Rolle Expertise und Plausibilitätschecks bei der Modellierung spielen.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Financial Times Artikel: CEOs forced to ditch decades of forecasting habits von Anne-Sylvaine Chassany <a href='https://www.ft.com/content/456baa69-83df-4c7f-af7b-49e6451a1183'>https://www.ft.com/content/456baa69-83df-4c7f-af7b-49e6451a1183</a></li>
<li>Prophet von Facebook <a href='https://facebook.github.io/prophet/'>https://facebook.github.io/prophet/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wir untersuchen, wie sich Strukturbrüche wie Corona und der Ukraine Krieg sowie anhaltende Unsicherheit auf die Prognose makroökonomischer Zielgrößen auswirken. Anlass dafür ist der Financial Times Artikel "CEOs forced to ditch decades of forecasting habits" über Ikea. Wir diskutieren, wie man Makro-Prognosen nutzen kann, um auch in diesen unsicheren Zeiten einen wirtschaftlichen Mehrwert zu erzielen, und welche Rolle Expertise und Plausibilitätschecks bei der Modellierung spielen.
Links:
Financial Times Artikel: CEOs forced to ditch decades of forecasting habits von Anne-Sylvaine Chassany https://www.ft.com/content/456baa69-83df-4c7f-af7b-49e6451a1183
Prophet von Facebook https://facebook.github.io/prophet/
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    <item>
        <title>#21: Machine Learning Operations (MLOps)</title>
        <itunes:title>#21: Machine Learning Operations (MLOps)</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/21-machine-learning-operations-mlops/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/21-machine-learning-operations-mlops/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 19:17:33 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Software in Form eines Machine Learning Modells bringt zusätzliche Komplexität mit sich, denn die Algorithmen sind nicht deterministisch, sondern stochastischer Natur. Das bedeutet es braucht Expert*innen, 
die bei der Entwicklung des Modells beteiligt waren, um es produktiv zu bringen. Wir sprechen über die Anforderungen an MLOps auf dem Weg in die Produktivumgebung: Monitoring, CI/CD, Reusability und Modellentwicklung.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>MLOps: Market Map & Thesis by Rachit Kansal <a href='https://medium.com/@rachit.kansal.19/mlops-market-map-thesis-f5e403780953'>https://medium.com/@rachit.kansal.19/mlops-market-map-thesis-f5e403780953</a></li>
<li>MLOps Community <a href='https://mlops.community/'>https://mlops.community/</a></li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Software in Form eines Machine Learning Modells bringt zusätzliche Komplexität mit sich, denn die Algorithmen sind nicht deterministisch, sondern stochastischer Natur. Das bedeutet es braucht Expert*innen, <br>
die bei der Entwicklung des Modells beteiligt waren, um es produktiv zu bringen. Wir sprechen über die Anforderungen an MLOps auf dem Weg in die Produktivumgebung: Monitoring, CI/CD, Reusability und Modellentwicklung.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>MLOps: Market Map & Thesis by Rachit Kansal <a href='https://medium.com/@rachit.kansal.19/mlops-market-map-thesis-f5e403780953'>https://medium.com/@rachit.kansal.19/mlops-market-map-thesis-f5e403780953</a></li>
<li>MLOps Community <a href='https://mlops.community/'>https://mlops.community/</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Software in Form eines Machine Learning Modells bringt zusätzliche Komplexität mit sich, denn die Algorithmen sind nicht deterministisch, sondern stochastischer Natur. Das bedeutet es braucht Expert*innen, die bei der Entwicklung des Modells beteiligt waren, um es produktiv zu bringen. Wir sprechen über die Anforderungen an MLOps auf dem Weg in die Produktivumgebung: Monitoring, CI/CD, Reusability und Modellentwicklung.
Links:
MLOps: Market Map & Thesis by Rachit Kansal https://medium.com/@rachit.kansal.19/mlops-market-map-thesis-f5e403780953
MLOps Community https://mlops.community/
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        <title>#20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists?</title>
        <itunes:title>#20: Ist Continuous Integration (CI) ein Muss für Data Scientists?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/20-ist-continuous-integration-ci-ein-muss-fur-data-scientists/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/20-ist-continuous-integration-ci-ein-muss-fur-data-scientists/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 16:12:50 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Continuous Integration (CI) ist zwar ein Konzept aus der Softwareentwicklung, aber aus dem Bereich Data Science nicht mehr wegzudenken. Wir diskutieren wie wichtig CI für Data Scientists ist und wie es genutzt werden kann um Data Science Workflows zu verbessern. </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Continuous Integration (CI) ist zwar ein Konzept aus der Softwareentwicklung, aber aus dem Bereich Data Science nicht mehr wegzudenken. Wir diskutieren wie wichtig CI für Data Scientists ist und wie es genutzt werden kann um Data Science Workflows zu verbessern. </p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Continuous Integration (CI) ist zwar ein Konzept aus der Softwareentwicklung, aber aus dem Bereich Data Science nicht mehr wegzudenken. Wir diskutieren wie wichtig CI für Data Scientists ist und wie es genutzt werden kann um Data Science Workflows zu verbessern. ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#19: Data Science und Story Telling</title>
        <itunes:title>#19: Data Science und Story Telling</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/19-data-science-und-story-telling/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 16:48:54 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Im Anschluss an unsere letzte Episode über Big Data Erfolgsgeschichten, möchten wir heute darüber sprechen, wie man Ergebnisse von Predictive Analytics Projekten richtig kommunizieren kann. Wir diskutieren die Schlüsselelemente einer guten Geschichte und untersuchen, wie man Story Telling mit der Präsentation von objektiven Modellergebnissen zusammen bringen kann. Zum Schluss gibt es noch Tipps, wie Datenvisualisierungen zur Unterstützung einer Erzählung eingesetzt werden können.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Episode #18: Big Data Erfolgsgeschichten <a href='https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/'>https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/</a></li>
<li>Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin <a href='https://inwt.podbean.com/e/12-use-case-luftschadstoffprognose-fur-berlin/'>https://inwt.podbean.com/e/12-use-case-luftschadstoffprognose-fur-berlin/</a></li>
<li>Die vorgestellten Konzepte basieren auf dem Buch von Claus Wilke: "Fundamentals of Data Visualization":<a href='https://clauswilke.com/dataviz/'>https://clauswilke.com/dataviz/</a></li>
<li>Screenshot der Karte: Unterschätzung der Schadstoffbelastung am Passivsammler Hermannplatz <a href='https://i.imgur.com/1t75Ryf.png'>https://i.imgur.com/1t75Ryf.png</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an unsere letzte Episode über Big Data Erfolgsgeschichten, möchten wir heute darüber sprechen, wie man Ergebnisse von Predictive Analytics Projekten richtig kommunizieren kann. Wir diskutieren die Schlüsselelemente einer guten Geschichte und untersuchen, wie man Story Telling mit der Präsentation von objektiven Modellergebnissen zusammen bringen kann. Zum Schluss gibt es noch Tipps, wie Datenvisualisierungen zur Unterstützung einer Erzählung eingesetzt werden können.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Episode #18: Big Data Erfolgsgeschichten <a href='https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/'>https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/</a></li>
<li>Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin <a href='https://inwt.podbean.com/e/12-use-case-luftschadstoffprognose-fur-berlin/'>https://inwt.podbean.com/e/12-use-case-luftschadstoffprognose-fur-berlin/</a></li>
<li>Die vorgestellten Konzepte basieren auf dem Buch von Claus Wilke: "Fundamentals of Data Visualization":<a href='https://clauswilke.com/dataviz/'>https://clauswilke.com/dataviz/</a></li>
<li>Screenshot der Karte: Unterschätzung der Schadstoffbelastung am Passivsammler Hermannplatz <a href='https://i.imgur.com/1t75Ryf.png'>https://i.imgur.com/1t75Ryf.png</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Im Anschluss an unsere letzte Episode über Big Data Erfolgsgeschichten, möchten wir heute darüber sprechen, wie man Ergebnisse von Predictive Analytics Projekten richtig kommunizieren kann. Wir diskutieren die Schlüsselelemente einer guten Geschichte und untersuchen, wie man Story Telling mit der Präsentation von objektiven Modellergebnissen zusammen bringen kann. Zum Schluss gibt es noch Tipps, wie Datenvisualisierungen zur Unterstützung einer Erzählung eingesetzt werden können.
Links:
Episode #18: Big Data Erfolgsgeschichten https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/
Episode #12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin https://inwt.podbean.com/e/12-use-case-luftschadstoffprognose-fur-berlin/
Die vorgestellten Konzepte basieren auf dem Buch von Claus Wilke: "Fundamentals of Data Visualization":https://clauswilke.com/dataviz/
Screenshot der Karte: Unterschätzung der Schadstoffbelastung am Passivsammler Hermannplatz https://i.imgur.com/1t75Ryf.png
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#18: Big Data Erfolgsgeschichten</title>
        <itunes:title>#18: Big Data Erfolgsgeschichten</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/18-big-data-erfolgsgeschichten/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 18:10:48 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode erforschen wir 3 vermeintliche Erfolgsgeschichten von Big Data. Wir diskutieren die Herausforderung solche Geschichten richtig zu interpretieren und welche Fragen man sich in diesem Bezug eigentlich stellen sollte.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>inwt Blog <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html</a></li>
<li>Episode #1: Big Data Hype <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-dgbkn-12350e3'>https://www.podbean.com/ew/pb-dgbkn-12350e3</a></li>
<li>Big Five (Fünf-Faktoren-Modell) <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)'>https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)</a></li>
<li>Google Flu Trends<a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Flu_Trends'>https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Flu_Trends</a></li>
<li>Target Story: How companies Learn Your Secrets by Charles Duhigg <a href='https://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html'>https://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html</a></li>
<li>Cambridge Analytica <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Analytica'>https://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Analytica</a></li>
<li>Ingo Dachwitz - netzpolitik.org - Abschlussbericht der Datenschutzbehörde: Nein, der Cambridge-Analytica-Skandal fällt nicht in sich zusammen <a href='https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/'>https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/</a></li>
<li>Der Fall Cambridge Analytica - WDR <a href='https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-fall-cambridge-analytica/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY5N2RmYTYwLTA1ZTktNGY0Ni1hZTg1LWQyYmY0Njk1YTNmNw'>https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-fall-cambridge-analytica/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY5N2RmYTYwLTA1ZTktNGY0Ni1hZTg1LWQyYmY0Njk1YTNmNw</a></li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode erforschen wir 3 vermeintliche Erfolgsgeschichten von Big Data. Wir diskutieren die Herausforderung solche Geschichten richtig zu interpretieren und welche Fragen man sich in diesem Bezug eigentlich stellen sollte.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>inwt Blog <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html</a></li>
<li>Episode #1: Big Data Hype <a href='https://www.podbean.com/ew/pb-dgbkn-12350e3'>https://www.podbean.com/ew/pb-dgbkn-12350e3</a></li>
<li>Big Five (Fünf-Faktoren-Modell) <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)'>https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)</a></li>
<li>Google Flu Trends<a href='https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Flu_Trends'>https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Flu_Trends</a></li>
<li>Target Story: How companies Learn Your Secrets by Charles Duhigg <a href='https://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html'>https://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html</a></li>
<li>Cambridge Analytica <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Analytica'>https://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Analytica</a></li>
<li>Ingo Dachwitz - netzpolitik.org - Abschlussbericht der Datenschutzbehörde: Nein, der Cambridge-Analytica-Skandal fällt nicht in sich zusammen <a href='https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/'>https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/</a></li>
<li>Der Fall Cambridge Analytica - WDR <a href='https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-fall-cambridge-analytica/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY5N2RmYTYwLTA1ZTktNGY0Ni1hZTg1LWQyYmY0Njk1YTNmNw'>https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-fall-cambridge-analytica/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY5N2RmYTYwLTA1ZTktNGY0Ni1hZTg1LWQyYmY0Njk1YTNmNw</a></li>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode erforschen wir 3 vermeintliche Erfolgsgeschichten von Big Data. Wir diskutieren die Herausforderung solche Geschichten richtig zu interpretieren und welche Fragen man sich in diesem Bezug eigentlich stellen sollte.
Links:
inwt Blog https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html
Episode #1: Big Data Hype https://www.podbean.com/ew/pb-dgbkn-12350e3
Big Five (Fünf-Faktoren-Modell) https://de.wikipedia.org/wiki/Big_Five_(Psychologie)
Google Flu Trendshttps://en.wikipedia.org/wiki/Google_Flu_Trends
Target Story: How companies Learn Your Secrets by Charles Duhigg https://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html
Cambridge Analytica https://de.wikipedia.org/wiki/Cambridge_Analytica
Ingo Dachwitz - netzpolitik.org - Abschlussbericht der Datenschutzbehörde: Nein, der Cambridge-Analytica-Skandal fällt nicht in sich zusammen https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/
Der Fall Cambridge Analytica - WDR https://www.ardmediathek.de/video/planet-wissen/der-fall-cambridge-analytica/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTY5N2RmYTYwLTA1ZTktNGY0Ni1hZTg1LWQyYmY0Njk1YTNmNw
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    <item>
        <title>#17: Use Case - Kundensegmentierung</title>
        <itunes:title>#17: Use Case - Kundensegmentierung</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/17-use-case-kundensegmentierung/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/17-use-case-kundensegmentierung/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 14:50:08 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Im Online Marketing und Customer Relation Management kann man nicht alle Kund*innen über einen Kamm scheren, aber sich auch nicht um jede Kund*in individuell kümmern. Der goldene Mittelweg ist die Kundensegmentierung, über die wir in dieser Episode ausführlich sprechen. Sie erlaubt eine optimale Aussteuerung von Werbemitteln und zeitlichen Ressourcen während Kund*innen gezielt und bedürfnisgerecht adressiert werden können.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Business Case Kundensegmentierung: <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html'>https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html</a></li>
<li>White Paper Download <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_Kundensegmentierung.pdf'>https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_Kundensegmentierung.pdf</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Im Online Marketing und Customer Relation Management kann man nicht alle Kund*innen über einen Kamm scheren, aber sich auch nicht um jede Kund*in individuell kümmern. Der goldene Mittelweg ist die Kundensegmentierung, über die wir in dieser Episode ausführlich sprechen. Sie erlaubt eine optimale Aussteuerung von Werbemitteln und zeitlichen Ressourcen während Kund*innen gezielt und bedürfnisgerecht adressiert werden können.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Business Case Kundensegmentierung: <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html'>https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html</a></li>
<li>White Paper Download <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_Kundensegmentierung.pdf'>https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_Kundensegmentierung.pdf</a></li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Im Online Marketing und Customer Relation Management kann man nicht alle Kund*innen über einen Kamm scheren, aber sich auch nicht um jede Kund*in individuell kümmern. Der goldene Mittelweg ist die Kundensegmentierung, über die wir in dieser Episode ausführlich sprechen. Sie erlaubt eine optimale Aussteuerung von Werbemitteln und zeitlichen Ressourcen während Kund*innen gezielt und bedürfnisgerecht adressiert werden können.
Links:
Business Case Kundensegmentierung: https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html
White Paper Download https://www.inwt-statistics.de/business-cases/kundensegmentierung.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_Kundensegmentierung.pdf
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    <item>
        <title>#16: Sind Daten das neue Öl?</title>
        <itunes:title>#16: Sind Daten das neue Öl?</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/16-sind-daten-das-neue-ol/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/16-sind-daten-das-neue-ol/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 18:49:18 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode diskutieren wir einen Artikel von Dr. Paul von Bünau und Dr. Sven Jungmann im Tagesspiegel Background mit dem Titel "Daten sind nicht das neue Öl". Wir greifen die Argumente des Artikels auf und zeigen unsere Sicht auf die vorgestellten Punkte.</p>
<p>Link zum Artikel: <a href='https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/daten-sind-nicht-das-neue-oel'>https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/daten-sind-nicht-das-neue-oel</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode diskutieren wir einen Artikel von Dr. Paul von Bünau und Dr. Sven Jungmann im Tagesspiegel Background mit dem Titel "Daten sind nicht das neue Öl". Wir greifen die Argumente des Artikels auf und zeigen unsere Sicht auf die vorgestellten Punkte.</p>
<p>Link zum Artikel: <a href='https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/daten-sind-nicht-das-neue-oel'>https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/daten-sind-nicht-das-neue-oel</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode diskutieren wir einen Artikel von Dr. Paul von Bünau und Dr. Sven Jungmann im Tagesspiegel Background mit dem Titel "Daten sind nicht das neue Öl". Wir greifen die Argumente des Artikels auf und zeigen unsere Sicht auf die vorgestellten Punkte.
Link zum Artikel: https://background.tagesspiegel.de/gesundheit/daten-sind-nicht-das-neue-oel]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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    <item>
        <title>#15: Data Science Architektur: Microservices vs. Data Mesh</title>
        <itunes:title>#15: Data Science Architektur: Microservices vs. Data Mesh</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/15-data-science-architektur-microservices-vs-data-mesh/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/15-data-science-architektur-microservices-vs-data-mesh/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 19:26:47 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode beschäftigt uns die Frage, wie eine optimale Service-Architektur für Daten-Produkte aussehen kann. Wir vergleichen Microservices mit dem neuen Trend hin zu einem Architekturstil, der auf der Data Mesh Organisationsform beruht ("Data Services").</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Definition Microservice: <a href='https://martinfowler.com/articles/microservices.html'>https://martinfowler.com/articles/microservices.html</a></li>
<li>Beispiel Microservice: <a href='https://microservices.io/patterns/microservices.html'>https://microservices.io/patterns/microservices.html</a></li>
<li>Data Mesh – Original Artikel: <a href='https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html'>https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html</a></li>
<li>Data Mesh - Architektur Chart: <a href='https://www.datamesh-architecture.com/#how-to-design-a-data-mesh'>https://www.datamesh-architecture.com/#how-to-design-a-data-mesh</a></li>
<li>"Microservices" video by KRAZAM: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ'>https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode beschäftigt uns die Frage, wie eine optimale Service-Architektur für Daten-Produkte aussehen kann. Wir vergleichen Microservices mit dem neuen Trend hin zu einem Architekturstil, der auf der Data Mesh Organisationsform beruht ("Data Services").</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Definition Microservice: <a href='https://martinfowler.com/articles/microservices.html'>https://martinfowler.com/articles/microservices.html</a></li>
<li>Beispiel Microservice: <a href='https://microservices.io/patterns/microservices.html'>https://microservices.io/patterns/microservices.html</a></li>
<li>Data Mesh – Original Artikel: <a href='https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html'>https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html</a></li>
<li>Data Mesh - Architektur Chart: <a href='https://www.datamesh-architecture.com/#how-to-design-a-data-mesh'>https://www.datamesh-architecture.com/#how-to-design-a-data-mesh</a></li>
<li>"Microservices" video by KRAZAM: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ'>https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode beschäftigt uns die Frage, wie eine optimale Service-Architektur für Daten-Produkte aussehen kann. Wir vergleichen Microservices mit dem neuen Trend hin zu einem Architekturstil, der auf der Data Mesh Organisationsform beruht ("Data Services").
Links:
Definition Microservice: https://martinfowler.com/articles/microservices.html
Beispiel Microservice: https://microservices.io/patterns/microservices.html
Data Mesh – Original Artikel: https://martinfowler.com/articles/data-mesh-principles.html
Data Mesh - Architektur Chart: https://www.datamesh-architecture.com/#how-to-design-a-data-mesh
"Microservices" video by KRAZAM: https://www.youtube.com/watch?v=y8OnoxKotPQ
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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            </item>
    <item>
        <title>#14: Kubernetes</title>
        <itunes:title>#14: Kubernetes</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/14-kubernetes/</link>
                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/14-kubernetes/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 13:35:18 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Kubernetes ist ein Open-Source-System, das für die Verwaltung und Bereitstellung von containerisierten Anwendungen verwendet wird. In dieser Episode besprechen wir, wie Data Scientists Kubernetes nutzen können, um ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, ihre Projekte skalierbar & zuverlässig zu machen und wie Kubernetes speziell unseren Arbeitsalltag verändert hat.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker.html'>Die Welt der Container: Einführung in Docker</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Kubernetes ist ein Open-Source-System, das für die Verwaltung und Bereitstellung von containerisierten Anwendungen verwendet wird. In dieser Episode besprechen wir, wie Data Scientists Kubernetes nutzen können, um ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, ihre Projekte skalierbar & zuverlässig zu machen und wie Kubernetes speziell unseren Arbeitsalltag verändert hat.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/die-welt-der-container-einfuehrung-in-docker.html'>Die Welt der Container: Einführung in Docker</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Kubernetes ist ein Open-Source-System, das für die Verwaltung und Bereitstellung von containerisierten Anwendungen verwendet wird. In dieser Episode besprechen wir, wie Data Scientists Kubernetes nutzen können, um ihre Arbeitsabläufe zu optimieren, ihre Projekte skalierbar & zuverlässig zu machen und wie Kubernetes speziell unseren Arbeitsalltag verändert hat.
Links:
Die Welt der Container: Einführung in Docker
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#13: Datenqualität</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>"Garbage In, Garbage Out" hat auch in der Data Science Praxis eine hohe Relevanz: ein Modell kann nur so gut sein, wie die Daten auf denen es basiert. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Probleme mit der Datenqualität aufgedeckt werden können und welche Strategien es gibt, um Datenqualität in Projekten konsequent sicherzustellen.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Datenqualitaet.html</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>"Garbage In, Garbage Out" hat auch in der Data Science Praxis eine hohe Relevanz: ein Modell kann nur so gut sein, wie die Daten auf denen es basiert. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Probleme mit der Datenqualität aufgedeckt werden können und welche Strategien es gibt, um Datenqualität in Projekten konsequent sicherzustellen.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Datenqualitaet.html</li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA["Garbage In, Garbage Out" hat auch in der Data Science Praxis eine hohe Relevanz: ein Modell kann nur so gut sein, wie die Daten auf denen es basiert. In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Probleme mit der Datenqualität aufgedeckt werden können und welche Strategien es gibt, um Datenqualität in Projekten konsequent sicherzustellen.
Links:
https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Datenqualitaet.html
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin</title>
        <itunes:title>#12: Use Case - Luftschadstoffprognose für Berlin</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode berichten wir über ein aktuelles Projekt für die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK). Hierbei geht es um die Vorhersage der Luftschadstoffbelastung (NO2, PM2.5, PM10) in Berlin. Auf einem 50 x 50m Raster über Berlin erstellen wir für jede Zelle stündliche Prognosen für jeden der 3 Schadstoffe. Wir erzählen euch etwas über die zugrunde liegenden Daten und den Modellierungsansatz und berichten über Lessons Learned in diesem Projekt.</p>
<p>Artikel auf der Seite des übergeordneten eUVM-Projektes:</p>
<p><a href='https://testfeldstadtverkehr.berlin/prognose-von-luftschadstoffen-in-berlin/'>https://testfeldstadtverkehr.berlin/prognose-von-luftschadstoffen-in-berlin/</a></p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode berichten wir über ein aktuelles Projekt für die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK). Hierbei geht es um die Vorhersage der Luftschadstoffbelastung (NO2, PM2.5, PM10) in Berlin. Auf einem 50 x 50m Raster über Berlin erstellen wir für jede Zelle stündliche Prognosen für jeden der 3 Schadstoffe. Wir erzählen euch etwas über die zugrunde liegenden Daten und den Modellierungsansatz und berichten über Lessons Learned in diesem Projekt.</p>
<p>Artikel auf der Seite des übergeordneten eUVM-Projektes:</p>
<p><a href='https://testfeldstadtverkehr.berlin/prognose-von-luftschadstoffen-in-berlin/'>https://testfeldstadtverkehr.berlin/prognose-von-luftschadstoffen-in-berlin/</a></p>
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                <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode berichten wir über ein aktuelles Projekt für die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK). Hierbei geht es um die Vorhersage der Luftschadstoffbelastung (NO2, PM2.5, PM10) in Berlin. Auf einem 50 x 50m Raster über Berlin erstellen wir für jede Zelle stündliche Prognosen für jeden der 3 Schadstoffe. Wir erzählen euch etwas über die zugrunde liegenden Daten und den Modellierungsansatz und berichten über Lessons Learned in diesem Projekt.
Artikel auf der Seite des übergeordneten eUVM-Projektes:
https://testfeldstadtverkehr.berlin/prognose-von-luftschadstoffen-in-berlin/]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#11: Real Time Analytics</title>
        <itunes:title>#11: Real Time Analytics</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Bei vielen Unternehmen fallen Daten bereits in Echtzeit in der Datenbank an, aber Real Time Analytics ist noch die Ausnahme. Was genau bedeutet Real Time Analytics und was für Implikationen hat es auf die Architektur? Lohnt es sich Real Time Analytics zu implementieren?</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Emerging Architectures for Real-Time Analytics in Applications: <a href='https://softwareengineeringdaily.com/2021/06/15/emerging-architectures-for-real-time-analytics-in-applications/'>https://softwareengineeringdaily.com/2021/06/15/emerging-architectures-for-real-time-analytics-in-applications/</a></li>
<li>How Uber scaled its Real Time Infrastructure to Trillion events per day: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=K-fI2BeTLkk'>https://www.youtube.com/watch?v=K-fI2BeTLkk</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Unternehmen fallen Daten bereits in Echtzeit in der Datenbank an, aber Real Time Analytics ist noch die Ausnahme. Was genau bedeutet Real Time Analytics und was für Implikationen hat es auf die Architektur? Lohnt es sich Real Time Analytics zu implementieren?</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Emerging Architectures for Real-Time Analytics in Applications: <a href='https://softwareengineeringdaily.com/2021/06/15/emerging-architectures-for-real-time-analytics-in-applications/'>https://softwareengineeringdaily.com/2021/06/15/emerging-architectures-for-real-time-analytics-in-applications/</a></li>
<li>How Uber scaled its Real Time Infrastructure to Trillion events per day: <a href='https://www.youtube.com/watch?v=K-fI2BeTLkk'>https://www.youtube.com/watch?v=K-fI2BeTLkk</a></li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Bei vielen Unternehmen fallen Daten bereits in Echtzeit in der Datenbank an, aber Real Time Analytics ist noch die Ausnahme. Was genau bedeutet Real Time Analytics und was für Implikationen hat es auf die Architektur? Lohnt es sich Real Time Analytics zu implementieren?
Links:
Emerging Architectures for Real-Time Analytics in Applications: https://softwareengineeringdaily.com/2021/06/15/emerging-architectures-for-real-time-analytics-in-applications/
How Uber scaled its Real Time Infrastructure to Trillion events per day: https://www.youtube.com/watch?v=K-fI2BeTLkk
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#10: Signifikanz</title>
        <itunes:title>#10: Signifikanz</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Thema der Signifikanz ist ein - wenn nicht der - Grundbaustein der Statistik. In dieser Episode widmen wir uns dem Konzept dieses statistischen Standard-Werkzeugs und klären vor allem welche Rolle Signifikanz im Bereich Data Science und Machine Learning spielt.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Silver, N. (2012). <a href='https://www.google.de/books/edition/The_Signal_and_the_Noise/SI-VqAT4_hYC?hl=de&gbpv=0'>The Signal and the Noise: Why So Many Predictions Fail-but Some Don't.</a> USA: Penguin Publishing Group.</li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema der Signifikanz ist ein - wenn nicht der - Grundbaustein der Statistik. In dieser Episode widmen wir uns dem Konzept dieses statistischen Standard-Werkzeugs und klären vor allem welche Rolle Signifikanz im Bereich Data Science und Machine Learning spielt.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li>Silver, N. (2012). <a href='https://www.google.de/books/edition/The_Signal_and_the_Noise/SI-VqAT4_hYC?hl=de&gbpv=0'>The Signal and the Noise: Why So Many Predictions Fail-but Some Don't.</a> USA: Penguin Publishing Group.</li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Das Thema der Signifikanz ist ein - wenn nicht der - Grundbaustein der Statistik. In dieser Episode widmen wir uns dem Konzept dieses statistischen Standard-Werkzeugs und klären vor allem welche Rolle Signifikanz im Bereich Data Science und Machine Learning spielt.
Links:
Silver, N. (2012). The Signal and the Noise: Why So Many Predictions Fail-but Some Don't. USA: Penguin Publishing Group.
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#9: Data Science Project Ownership</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wie managt man ein Data Science Projekt richtig? Natürlich braucht es auch in einem Data Science Projekt Führung und Koordination. Wir erklären das Konzept von Project Ownership und wie unser nicht ganz so einfacher Weg dorthin aussah. Besonders beschäftigt hat uns hier die Frage, wer eigentlich gut als Project Owner geeignet ist. Sollte es ein Data Scientist sein oder eine reine Führungskraft? Und was sind die Aufgaben und Herausforderungen eines Project Owners?</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wie managt man ein Data Science Projekt richtig? Natürlich braucht es auch in einem Data Science Projekt Führung und Koordination. Wir erklären das Konzept von Project Ownership und wie unser nicht ganz so einfacher Weg dorthin aussah. Besonders beschäftigt hat uns hier die Frage, wer eigentlich gut als Project Owner geeignet ist. Sollte es ein Data Scientist sein oder eine reine Führungskraft? Und was sind die Aufgaben und Herausforderungen eines Project Owners?</p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Wie managt man ein Data Science Projekt richtig? Natürlich braucht es auch in einem Data Science Projekt Führung und Koordination. Wir erklären das Konzept von Project Ownership und wie unser nicht ganz so einfacher Weg dorthin aussah. Besonders beschäftigt hat uns hier die Frage, wer eigentlich gut als Project Owner geeignet ist. Sollte es ein Data Scientist sein oder eine reine Führungskraft? Und was sind die Aufgaben und Herausforderungen eines Project Owners?]]></itunes:summary>
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        <title>#8: Use Case - Customer Lifetime Value (CLV)</title>
        <itunes:title>#8: Use Case - Customer Lifetime Value (CLV)</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der Customer Lifetime Value (CLV) ist eine bekannte Kennzahl im Bereich Online Marketing. Wir schauen hinter die Kulissen und zeigen wie wir ein CLV-Projekt umsetzen und was das eigentlich mit Data Science zu tun hat. Was genau misst der CLV, wie wird er berechnet und was ist zu beachten?</p>
<p>White Paper zum Thema Customer Lifetime Value (CLV):</p>
<ul><li>Download: <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/customer-lifetime-value.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_CLV.pdf'>Der Kundenlebenswert als zentrale Kennzahl für die unternehmensseitige Aussteuerung der Kundenbeziehung</a></li>
</ul>
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<p>White Paper zum Thema Customer Lifetime Value (CLV):</p>
<ul><li>Download: <a href='https://www.inwt-statistics.de/business-cases/customer-lifetime-value.html?file=files/INWT/downloads/white_paper/INWT_White_Paper_CLV.pdf'>Der Kundenlebenswert als zentrale Kennzahl für die unternehmensseitige Aussteuerung der Kundenbeziehung</a></li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Der Customer Lifetime Value (CLV) ist eine bekannte Kennzahl im Bereich Online Marketing. Wir schauen hinter die Kulissen und zeigen wie wir ein CLV-Projekt umsetzen und was das eigentlich mit Data Science zu tun hat. Was genau misst der CLV, wie wird er berechnet und was ist zu beachten?
White Paper zum Thema Customer Lifetime Value (CLV):
Download: Der Kundenlebenswert als zentrale Kennzahl für die unternehmensseitige Aussteuerung der Kundenbeziehung
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#7: Data Culture</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Kultur in einem Unternehmen ist ein latentes, organisch gewachsenes Gebilde. Und so schwer sie zu greifen oder zu beeinflussen ist, so wichtig ist sie für den Erfolg von Data Science Projekten. Doch warum spielt sie eine solch enorme Rolle und was macht denn eigentlich eine fruchtbare Data Culture aus? Wie kann man einen Kulturwandel anstoßen?</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kultur in einem Unternehmen ist ein latentes, organisch gewachsenes Gebilde. Und so schwer sie zu greifen oder zu beeinflussen ist, so wichtig ist sie für den Erfolg von Data Science Projekten. Doch warum spielt sie eine solch enorme Rolle und was macht denn eigentlich eine fruchtbare Data Culture aus? Wie kann man einen Kulturwandel anstoßen?</p>
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                <itunes:summary><![CDATA[Die Kultur in einem Unternehmen ist ein latentes, organisch gewachsenes Gebilde. Und so schwer sie zu greifen oder zu beeinflussen ist, so wichtig ist sie für den Erfolg von Data Science Projekten. Doch warum spielt sie eine solch enorme Rolle und was macht denn eigentlich eine fruchtbare Data Culture aus? Wie kann man einen Kulturwandel anstoßen?]]></itunes:summary>
        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#6: Statistik vs. Machine Learning</title>
        <itunes:title>#6: Statistik vs. Machine Learning</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/6-statistik-vs-machine-learning/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 03 Aug 2022 16:28:23 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Hat die Statistik so langsam ausgedient? Dass der Begriff der "Statistik" angestaubt ist, steht außer Frage. Und obwohl es durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Statistik und Machine Learning gibt, so liegt der Teufel doch wie immer im Detail. Wir decken auf, welche Unterschiede es gibt und klären, ob Machine Learning die Statistik abgelöst hat.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.tylervigen.com/spurious-correlations'>Tyler Vigen - Spurious Correlations</a></li>
<li><a href='https://www.statlearning.com/'>Buch Download: An Introduction to Statistical Learning</a></li>
<li><a href='https://www.r-bloggers.com/2014/09/in-depth-introduction-to-machine-learning-in-15-hours-of-expert-videos/'>In-depth introduction to machine learning in 15 hours of expert videos </a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=uHGlCi9jOWY'>Baba Brinkman - Data Science Music Video </a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Hat die Statistik so langsam ausgedient? Dass der Begriff der "Statistik" angestaubt ist, steht außer Frage. Und obwohl es durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Statistik und Machine Learning gibt, so liegt der Teufel doch wie immer im Detail. Wir decken auf, welche Unterschiede es gibt und klären, ob Machine Learning die Statistik abgelöst hat.</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.tylervigen.com/spurious-correlations'>Tyler Vigen - Spurious Correlations</a></li>
<li><a href='https://www.statlearning.com/'>Buch Download: An Introduction to Statistical Learning</a></li>
<li><a href='https://www.r-bloggers.com/2014/09/in-depth-introduction-to-machine-learning-in-15-hours-of-expert-videos/'>In-depth introduction to machine learning in 15 hours of expert videos </a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=uHGlCi9jOWY'>Baba Brinkman - Data Science Music Video </a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Hat die Statistik so langsam ausgedient? Dass der Begriff der "Statistik" angestaubt ist, steht außer Frage. Und obwohl es durchaus Gemeinsamkeiten zwischen Statistik und Machine Learning gibt, so liegt der Teufel doch wie immer im Detail. Wir decken auf, welche Unterschiede es gibt und klären, ob Machine Learning die Statistik abgelöst hat.
Links:
Tyler Vigen - Spurious Correlations
Buch Download: An Introduction to Statistical Learning
In-depth introduction to machine learning in 15 hours of expert videos 
Baba Brinkman - Data Science Music Video 
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#5: Data Warehouse vs. Data Lake vs. Data Mesh</title>
        <itunes:title>#5: Data Warehouse vs. Data Lake vs. Data Mesh</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/5-data-warehouse-vs-data-lake-vs-data-mesh/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 22:51:49 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Es gibt viele spannende Technologien um Daten zu halten und zu bewegen. Wenn man noch keine Data Plattform oder Data Warehouse hat, welchen Ansatz sollte man dann verfolgen?</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul><li>SQL-Datenbanken</li>
<li>BI Cubes</li>
<li>Data Warehouses</li>
<li>Data Lakes</li>
<li>Data Mesh</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://aws.amazon.com/de/big-data/datalakes-and-analytics/what-is-a-data-lake/'>Amazon Web Services - Was ist ein Data Lake?</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=a00rdlNtW98'>Data Mesh and Lakehouse - Matei Zaharia, Databricks</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele spannende Technologien um Daten zu halten und zu bewegen. Wenn man noch keine Data Plattform oder Data Warehouse hat, welchen Ansatz sollte man dann verfolgen?</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul><li>SQL-Datenbanken</li>
<li>BI Cubes</li>
<li>Data Warehouses</li>
<li>Data Lakes</li>
<li>Data Mesh</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://aws.amazon.com/de/big-data/datalakes-and-analytics/what-is-a-data-lake/'>Amazon Web Services - Was ist ein Data Lake?</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=a00rdlNtW98'>Data Mesh and Lakehouse - Matei Zaharia, Databricks</a></li>
</ul>
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                <itunes:summary><![CDATA[Es gibt viele spannende Technologien um Daten zu halten und zu bewegen. Wenn man noch keine Data Plattform oder Data Warehouse hat, welchen Ansatz sollte man dann verfolgen?
Wir sprechen über:
SQL-Datenbanken
BI Cubes
Data Warehouses
Data Lakes
Data Mesh
Links:
Amazon Web Services - Was ist ein Data Lake?
Data Mesh and Lakehouse - Matei Zaharia, Databricks
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        <title>#4: Job-Profile &amp; Arbeitsmarkt</title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/4-job-profile-arbeitsmarkt/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 06 Jul 2022 15:41:49 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Welche Job-Profile und Erfahrungsstufen gibt es momentan im Data-Science-Kosmos? Und wie sieht die Perspektive für suchende Unternehmen und Bewerber*innen auf dem Arbeitsmarkt aus? Diesen Fragen gehen wir in der aktuellen Episode auf den Grund.</p>
<ul><li>inwt Blog: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/datenqualitaet-und-die-bedeutung-von-data-stewardship.html'>Datenqualität und die Bedeutung von Data Stewardship</a></li>
<li>inwt Blog: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/aufbau-eines-starken-data-science-teams-von-grund-auf.html'>Aufbau eines starken Data Science-Teams von Grund auf</a></li>
</ul>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Job-Profile und Erfahrungsstufen gibt es momentan im Data-Science-Kosmos? Und wie sieht die Perspektive für suchende Unternehmen und Bewerber*innen auf dem Arbeitsmarkt aus? Diesen Fragen gehen wir in der aktuellen Episode auf den Grund.</p>
<ul><li>inwt Blog: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/datenqualitaet-und-die-bedeutung-von-data-stewardship.html'>Datenqualität und die Bedeutung von Data Stewardship</a></li>
<li>inwt Blog: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/aufbau-eines-starken-data-science-teams-von-grund-auf.html'>Aufbau eines starken Data Science-Teams von Grund auf</a></li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Welche Job-Profile und Erfahrungsstufen gibt es momentan im Data-Science-Kosmos? Und wie sieht die Perspektive für suchende Unternehmen und Bewerber*innen auf dem Arbeitsmarkt aus? Diesen Fragen gehen wir in der aktuellen Episode auf den Grund.
inwt Blog: Datenqualität und die Bedeutung von Data Stewardship
inwt Blog: Aufbau eines starken Data Science-Teams von Grund auf
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        <title>#3: Statistik vs. Data Science</title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/3-statistik-vs-data-science/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 13:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ist Data Science nur ein hipper Begriff für Statistik? In dieser Episode sprechen Amit und Sebastian über den Werdegang bei inwt von der Statistik hin zu Full Stack Data Science. Wir decken auf was hinter den Begriffen "Statistik" und "Data Science" steckt und klären wer im Kampf der Daten um Relevanz eigentlich die Nase vorne hat.. Schaut euch unbedingt das Video von Baba Brinkman auf YouTube an!</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=uHGlCi9jOWY'>Data Science - Baba Brinkman Music Video auf YouTube</a></li>
<li>Data Science Mengendiagramm von Drew Conway: http://drewconway.com/zia/2013/3/26/the-data-science-venn-diagram</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ist Data Science nur ein hipper Begriff für Statistik? In dieser Episode sprechen Amit und Sebastian über den Werdegang bei inwt von der Statistik hin zu Full Stack Data Science. Wir decken auf was hinter den Begriffen "Statistik" und "Data Science" steckt und klären wer im Kampf der Daten um Relevanz eigentlich die Nase vorne hat.. Schaut euch unbedingt das Video von Baba Brinkman auf YouTube an!</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=uHGlCi9jOWY'>Data Science - Baba Brinkman Music Video auf YouTube</a></li>
<li>Data Science Mengendiagramm von Drew Conway: http://drewconway.com/zia/2013/3/26/the-data-science-venn-diagram</li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Ist Data Science nur ein hipper Begriff für Statistik? In dieser Episode sprechen Amit und Sebastian über den Werdegang bei inwt von der Statistik hin zu Full Stack Data Science. Wir decken auf was hinter den Begriffen "Statistik" und "Data Science" steckt und klären wer im Kampf der Daten um Relevanz eigentlich die Nase vorne hat.. Schaut euch unbedingt das Video von Baba Brinkman auf YouTube an!
Links:
Data Science - Baba Brinkman Music Video auf YouTube
Data Science Mengendiagramm von Drew Conway: http://drewconway.com/zia/2013/3/26/the-data-science-venn-diagram
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</title>
        <itunes:title>#2: Erfolgsfaktoren für Predictive Analytics Projekte</itunes:title>
        <link>https://inwt.podbean.com/e/2-erfolgsfaktoren-fur-predictive-analytics-projekte/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Welche Faktoren entscheiden darüber, ob ein Predictive Analytics Projekt erfolgreich ist? Nach über 10 Jahren Erfahrung und über 180 Projekten ziehen Amit und Sebastian in dieser Episode ein Fazit, welche Stellschrauben gedreht und welche Hürden auf dem Weg zum erfolgreichen Predictive Analytics Projekt genommen werden müssen.</p>
<p>Folgende Themen greifen wir auf:</p>
<ul><li>Data Maturity</li>
<li>Use Case</li>
<li>Minimum Viable Product (MVP)</li>
<li>Daten</li>
<li>Technologie & Organisation</li>
<li>Modell</li>
<li>bewertbare Qualität</li>
<li>Support</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Faktoren entscheiden darüber, ob ein Predictive Analytics Projekt erfolgreich ist? Nach über 10 Jahren Erfahrung und über 180 Projekten ziehen Amit und Sebastian in dieser Episode ein Fazit, welche Stellschrauben gedreht und welche Hürden auf dem Weg zum erfolgreichen Predictive Analytics Projekt genommen werden müssen.</p>
<p>Folgende Themen greifen wir auf:</p>
<ul><li>Data Maturity</li>
<li>Use Case</li>
<li>Minimum Viable Product (MVP)</li>
<li>Daten</li>
<li>Technologie & Organisation</li>
<li>Modell</li>
<li>bewertbare Qualität</li>
<li>Support</li>
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                <itunes:summary><![CDATA[Welche Faktoren entscheiden darüber, ob ein Predictive Analytics Projekt erfolgreich ist? Nach über 10 Jahren Erfahrung und über 180 Projekten ziehen Amit und Sebastian in dieser Episode ein Fazit, welche Stellschrauben gedreht und welche Hürden auf dem Weg zum erfolgreichen Predictive Analytics Projekt genommen werden müssen.
Folgende Themen greifen wir auf:
Data Maturity
Use Case
Minimum Viable Product (MVP)
Daten
Technologie & Organisation
Modell
bewertbare Qualität
Support
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        <itunes:author>INWT Statistics GmbH</itunes:author>
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        <title>#1: Big Data Hype</title>
        <itunes:title>#1: Big Data Hype</itunes:title>
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                    <comments>https://inwt.podbean.com/e/1-big-data-hype/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 25 May 2022 19:40:07 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode reden Amit und Sebastian über den Big Data Hype, in dessen Anfängen das Berufsbild des Data Scientist entstand.</p>
<p>Hier erfährst du:</p>
<ul><li>was Big Data eigentlich genau ist,</li>
<li>wie es zu dem Hype kam und</li>
<li>was daraus geworden ist.</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul><li>3V Definition: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Big_Data_vs_Smart_Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Big_Data_vs_Smart_Data.html</a></li>
<li>Hypothesengenerierung aus der Datenmenge: <a href='https://www.wired.com/2008/06/pb-theory/'>https://www.wired.com/2008/06/pb-theory/</a></li>
<li>Hype-Zyklus: <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus'>https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus</a></li>
<li>Unsere Blogartikel zum Thema "Big Data": <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode reden Amit und Sebastian über den Big Data Hype, in dessen Anfängen das Berufsbild des Data Scientist entstand.</p>
<p>Hier erfährst du:</p>
<ul><li>was Big Data eigentlich genau ist,</li>
<li>wie es zu dem Hype kam und</li>
<li>was daraus geworden ist.</li>
</ul>
<p>Links</p>
<ul><li>3V Definition: <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Big_Data_vs_Smart_Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog-artikel-lesen/Big_Data_vs_Smart_Data.html</a></li>
<li>Hypothesengenerierung aus der Datenmenge: <a href='https://www.wired.com/2008/06/pb-theory/'>https://www.wired.com/2008/06/pb-theory/</a></li>
<li>Hype-Zyklus: <a href='https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus'>https://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus</a></li>
<li>Unsere Blogartikel zum Thema "Big Data": <a href='https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html'>https://www.inwt-statistics.de/blog/tag/Big-Data.html</a></li>
</ul>
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