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    <title>film.macht.kritisch. - Der Podcast über das *andere* Kino</title>
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    <description>Willkommen bei film.macht.kritisch. — dem Podcast über das *andere* Kino. Hier geht es um ein bewusst antidiskriminierendes, intersektional feministisches, queeres und dekoloniales Kino und eine Filmkultur, die den Status Quo herausfordert. film.macht.kritisch. bietet einen Diskursraum für alle an, die sich für ein diverses, solidarisches und gerechtes Kino interessieren und in diesem Kontext aktiv sind/werden wollen. 

Weitere Informationen über mich und meine Arbeit findest du auf https://linktr.ee/cananturan und auf @canan_turan_film</description>
    <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
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          <itunes:summary>Herzlich willkommen bei film.macht.kritisch. — dem Podcast über das *andere* Kino. Hier geht es um ein bewusst antidiskriminierendes, intersektional feministisches, queeres und dekoloniales Kino und eine Filmkultur, die den Status Quo herausfordert. Weitere Informationen zu meiner Arbeit findest du auf https://linktr.ee/cananturan sowie auf Instagram unter @canan_turan_film und @film.macht.kritisch. Eure Creator &amp; Host 
Canan Turan</itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#23: Was im Film möglich wird, wenn wir Geschichten anders erzählen</title>
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                                    <description><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Es wird, auch in diesem Podcast, viel über die problematischen Aspekte und Gefahren von Stereotypen und dominanten Narrativen im Film diskutiert. Das ist wichtig und richtig. Doch was gewinnen wir eigentlich, wenn wir diskriminierungs- und machtkritisch erzählen?</p>
<p class="isSelectedEnd">In dieser Folge geht es darum, warum kritische Filmkompetenz nicht vor allem Verzicht bedeutet, sondern eine Erweiterung dessen, was im Film möglich ist:</p>
<ul>
<li class="isSelectedEnd">neue Geschichten, Perspektiven, ästhetische Formen und Dramaturgien,</li>
<li class="isSelectedEnd">neue Talente in Regie, Drehbuch und Schauspiel,</li>
<li class="isSelectedEnd">neue Zuschauer*innengruppen und</li>
<li class="isSelectedEnd">ein transnationaler Resonanzraum für Filme und Serien. </li>
</ul>
<p>Das andere Kino arbeitet mit situiertem Wissen, hinterfragt etablierte Erzählregeln und stellt die Frage: Für wen machen wir eigentlich Filme? Denn genau darin liegt die Chance, den Raum dessen zu erweitern, was im Film möglich wird.</p>
<p class="isSelectedEnd">🎧 film.macht.kritisch. – der Podcast über das andere Kino.</p>
<p>Von und mit Canan Turan </p>
<p>Web: <a href='http://www.cananturan.de'>www.cananturan.de</a></p>
<p>IG: @canan_turan_film </p>
<p>@film_macht_kritisch</p>
]]></description>
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<p class="isSelectedEnd">In dieser Folge geht es darum, warum kritische Filmkompetenz nicht vor allem Verzicht bedeutet, sondern eine Erweiterung dessen, was im Film möglich ist:</p>
<ul>
<li class="isSelectedEnd">neue Geschichten, Perspektiven, ästhetische Formen und Dramaturgien,</li>
<li class="isSelectedEnd">neue Talente in Regie, Drehbuch und Schauspiel,</li>
<li class="isSelectedEnd">neue Zuschauer*innengruppen und</li>
<li class="isSelectedEnd">ein transnationaler Resonanzraum für Filme und Serien. </li>
</ul>
<p>Das <em>andere</em> Kino arbeitet mit situiertem Wissen, hinterfragt etablierte Erzählregeln und stellt die Frage: Für wen machen wir eigentlich Filme? Denn genau darin liegt die Chance, den Raum dessen zu erweitern, was im Film möglich wird.</p>
<p class="isSelectedEnd">🎧 <em>film.macht.kritisch.</em> – der Podcast über das <em>andere</em> Kino.</p>
<p>Von und mit Canan Turan </p>
<p>Web: <a href='http://www.cananturan.de'>www.cananturan.de</a></p>
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In dieser Folge geht es darum, warum kritische Filmkompetenz nicht vor allem Verzicht bedeutet, sondern eine Erweiterung dessen, was im Film möglich ist:

neue Geschichten, Perspektiven, ästhetische Formen und Dramaturgien,
neue Talente in Regie, Drehbuch und Schauspiel,
neue Zuschauer*innengruppen und
ein transnationaler Resonanzraum für Filme und Serien. 

Das andere Kino arbeitet mit situiertem Wissen, hinterfragt etablierte Erzählregeln und stellt die Frage: Für wen machen wir eigentlich Filme? Denn genau darin liegt die Chance, den Raum dessen zu erweitern, was im Film möglich wird.
🎧 film.macht.kritisch. – der Podcast über das andere Kino.
Von und mit Canan Turan 
Web: www.cananturan.de
IG: @canan_turan_film 
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#22: Haltung vor Handlung: Warum Veränderung in der Filmkultur bei uns selbst beginnt</title>
        <itunes:title>#22: Haltung vor Handlung: Warum Veränderung in der Filmkultur bei uns selbst beginnt</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Veränderung beginnt mit Haltung. Also bei uns selbst.</p>
<p>Warum brauchen wir überhaupt eine diskriminierungs- und machtkritische Filmkultur? Und was bedeutet es, die eigenen Privilegien, Entscheidungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen?</p>
<p>In dieser Folge geht es um Haltung, Macht und Verantwortung im Film – und darum, dass Haltung keine Einschränkung künstlerischer Freiheit bedeutet, sondern neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet.</p>
<p>Doch Haltung allein reicht nicht. Wir brauchen auch Wissen darüber, wie Macht, Diskriminierung, Bilder und Narrative funktionieren. Und wenn wir uns beides erarbeitet haben, Haltung und Wissen, entwickeln wir kritische Filmkompetenz.</p>
<p>Genau hier setzt FILM/POWER! an. Folge dem Link unten für weitere Infos!</p>
<p>🎬 <a href='https://www.cananturan.de/filmpower'>FILM/POWER! Akademie &amp; Community für kritische Filmkompetenz </a>
📚 <a href='https://payload.vielfaltimfilm.de/api/files/file/Ergebnisse_Vielfalt_im_Film-min.pdf'>Vielfalt im Film – Studie</a></p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Veränderung beginnt mit Haltung. Also bei uns selbst.</p>
<p>Warum brauchen wir überhaupt eine diskriminierungs- und machtkritische Filmkultur? Und was bedeutet es, die eigenen Privilegien, Entscheidungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen?</p>
<p>In dieser Folge geht es um Haltung, Macht und Verantwortung im Film – und darum, dass Haltung keine Einschränkung künstlerischer Freiheit bedeutet, sondern neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet.</p>
<p>Doch Haltung allein reicht nicht. Wir brauchen auch Wissen darüber, wie Macht, Diskriminierung, Bilder und Narrative funktionieren. Und wenn wir uns beides erarbeitet haben, Haltung und Wissen, entwickeln wir kritische Filmkompetenz.</p>
<p>Genau hier setzt FILM/POWER! an. Folge dem Link unten für weitere Infos!</p>
<p>🎬 <a href='https://www.cananturan.de/filmpower'>FILM/POWER! Akademie &amp; Community für kritische Filmkompetenz </a><br>
📚 <a href='https://payload.vielfaltimfilm.de/api/files/file/Ergebnisse_Vielfalt_im_Film-min.pdf'>Vielfalt im Film – Studie</a></p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Veränderung beginnt mit Haltung. Also bei uns selbst.
Warum brauchen wir überhaupt eine diskriminierungs- und machtkritische Filmkultur? Und was bedeutet es, die eigenen Privilegien, Entscheidungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen?
In dieser Folge geht es um Haltung, Macht und Verantwortung im Film – und darum, dass Haltung keine Einschränkung künstlerischer Freiheit bedeutet, sondern neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnet.
Doch Haltung allein reicht nicht. Wir brauchen auch Wissen darüber, wie Macht, Diskriminierung, Bilder und Narrative funktionieren. Und wenn wir uns beides erarbeitet haben, Haltung und Wissen, entwickeln wir kritische Filmkompetenz.
Genau hier setzt FILM/POWER! an. Folge dem Link unten für weitere Infos!
🎬 FILM/POWER! Akademie &amp; Community für kritische Filmkompetenz 📚 Vielfalt im Film – Studie]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#21: The Tundra Within Me - Authenticity in Sámi Stories with Sara Margrethe Oskal</title>
        <itunes:title>#21: The Tundra Within Me - Authenticity in Sámi Stories with Sara Margrethe Oskal</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Episode #21 of film.macht.kritisch., I speak with Sámi artist Sara Margrethe Oskal about authenticity, indigenous storytelling, and the making of her debut feature Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME (2023) 🎬.</p>
<p>SHORT BIO
Sara Margrethe Oskal is a Sámi filmmaker, author, performer, actor, and joiker from Guovdageaidnu (Kautokeino), Norway. She worked for ten years as a reindeer herder on the Sápmi tundra before turning to theatre, performing arts, and cinema, and later earned a PhD in Performing Arts at the Oslo National Academy of Arts. Her debut feature Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME premiered at the Toronto International Film Festival in 2023 and won the TILDA Award for Best Film by a Female Director at the Braunschweig International Film Festival in 2024. Sara currently stars in the TV series Heajastallan – A Sámi Wedding (2026, NRK) and in the opera Ovllá at the Oulu Sinfonia (Finland). She is developing her next feature, A House in the Arctic.</p>
<p>Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME
In her debut feature film, Sara Margrethe Oskal explores Sámi identity, intergenerational dynamics, and the delicate balance between tradition and modernity. The story follows Lena, a Sámi artist who has lived for many years in Oslo and returns to her hometown in the Sápmi tundra. She navigates family, gender roles, community, and personal choices, and through her romantic relationship with the reindeer herder Máhtte, both discover a new sense of belonging and connection to their roots. </p>
<p>The artworks attributed to Lena are created by Sámi artist <a href='https://maretannesara.com'>Máret Ánne Sara</a>, whose pieces appear throughout the film, enriching its visual and cultural landscape.</p>
<p> </p>
<p>CAST &amp; CREW</p>
<ul>
<li>
<p>Director / Writer: Sara Margrethe Oskal</p>
</li>
<li>
<p>Cinematography: Anders Hoft</p>
</li>
<li>
<p>Editor: Anna Løvlund</p>
</li>
<li>
<p>Sound: Håkon Lammetun</p>
</li>
<li>
<p>Producer: Mona Johanne Hoel</p>
</li>
<li>
<p>Production Company: Freedom From Fear</p>
</li>
<li>
<p>Distributor: <a href='https://morethan-films.com'>MoreThan Films</a></p>
</li>
<li>
<p>Cast: Risten Anine Gaup, Nils Ailu Kemi, Elias Ánte Pilutaq Gaup Lennert, Berit Anne O. Kemi</p>
</li>
</ul>
<p>EPISODE #21 THEMES</p>
<ul>
<li>Authenticity and honesty in filmmaking and indigenous storytelling</li>
<li>Sámi culture, joik, and its role in music, memory, and resistance</li>
<li>Gender, generational change, and community dynamics</li>
<li>Emotional and metaphorical storytelling in THE TUNDRA WITHIN ME</li>
<li>Contemporary challenges in Sámi life</li>
<li>Representation of Sámi culture in film, theatre, and television</li>
</ul>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.instagram.com/saramargretheoskal/'>Follow Sara Margrethe Oskal on Instagram</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=NNwQGF9Gbnc'>Watch the official trailer for The Tundra Within Me</a></li>
<li><a href='https://www.filmfest-braunschweig.de/en/the-festival/looking-back/the-38th-film-festival-2024'>Braunschweig International Film Festival 2024 – Highlights</a></li>
<li><a href='https://www.imdb.com/de/title/tt35488501/'>Heajastallan – A Sámi Wedding (TV series) on IMDb</a> </li>
<li><a href='https://oulusinfonia.fi/en/konsertit/ovla/'>Ovllá – Sámi opera at Oulu Sinfonia, Finland</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Episode #21 of <em>film.macht.kritisch.</em>, I speak with Sámi artist Sara Margrethe Oskal about authenticity, indigenous storytelling, and the making of her debut feature <em>Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME </em>(2023) 🎬.</p>
<p>SHORT BIO<br>
Sara Margrethe Oskal is a Sámi filmmaker, author, performer, actor, and joiker from Guovdageaidnu (Kautokeino), Norway. She worked for ten years as a reindeer herder on the Sápmi tundra before turning to theatre, performing arts, and cinema, and later earned a PhD in Performing Arts at the Oslo National Academy of Arts. Her debut feature <em>Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME </em>premiered at the Toronto International Film Festival in 2023 and won the TILDA Award for Best Film by a Female Director at the Braunschweig International Film Festival in 2024. Sara currently stars in the TV series <em>Heajastallan – A Sámi Wedding</em> (2026, NRK) and in the opera <em>Ovllá at the </em>Oulu Sinfonia (Finland). She is developing her next feature, <em>A House in the Arctic</em>.</p>
<p>Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME<br>
In her debut feature film, Sara Margrethe Oskal explores Sámi identity, intergenerational dynamics, and the delicate balance between tradition and modernity. The story follows Lena, a Sámi artist who has lived for many years in Oslo and returns to her hometown in the Sápmi tundra. She navigates family, gender roles, community, and personal choices, and through her romantic relationship with the reindeer herder Máhtte, both discover a new sense of belonging and connection to their roots. </p>
<p>The artworks attributed to Lena are created by Sámi artist <a href='https://maretannesara.com'>Máret Ánne Sara</a>, whose pieces appear throughout the film, enriching its visual and cultural landscape.</p>
<p> </p>
<p>CAST &amp; CREW</p>
<ul>
<li>
<p>Director / Writer: Sara Margrethe Oskal</p>
</li>
<li>
<p>Cinematography: Anders Hoft</p>
</li>
<li>
<p>Editor: Anna Løvlund</p>
</li>
<li>
<p>Sound: Håkon Lammetun</p>
</li>
<li>
<p>Producer: Mona Johanne Hoel</p>
</li>
<li>
<p>Production Company: Freedom From Fear</p>
</li>
<li>
<p>Distributor: <a href='https://morethan-films.com'>MoreThan Films</a></p>
</li>
<li>
<p>Cast: Risten Anine Gaup, Nils Ailu Kemi, Elias Ánte Pilutaq Gaup Lennert, Berit Anne O. Kemi</p>
</li>
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<p>EPISODE #21 THEMES</p>
<ul>
<li>Authenticity and honesty in filmmaking and indigenous storytelling</li>
<li>Sámi culture, joik, and its role in music, memory, and resistance</li>
<li>Gender, generational change, and community dynamics</li>
<li>Emotional and metaphorical storytelling in <em>THE TUNDRA WITHIN ME</em></li>
<li>Contemporary challenges in Sámi life</li>
<li>Representation of Sámi culture in film, theatre, and television</li>
</ul>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.instagram.com/saramargretheoskal/'>Follow Sara Margrethe Oskal on Instagram</a></li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=NNwQGF9Gbnc'>Watch the official trailer for <em>The Tundra Within Me</em></a></li>
<li><a href='https://www.filmfest-braunschweig.de/en/the-festival/looking-back/the-38th-film-festival-2024'>Braunschweig International Film Festival 2024 – Highlights</a></li>
<li><a href='https://www.imdb.com/de/title/tt35488501/'><em>Heajastallan – A Sámi Wedding</em> (TV series) on IMDb</a><em> </em></li>
<li><a href='https://oulusinfonia.fi/en/konsertit/ovla/'><em>Ovllá – </em>Sámi opera at Oulu Sinfonia, Finland</a></li>
</ul>
<p> </p>
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SHORT BIOSara Margrethe Oskal is a Sámi filmmaker, author, performer, actor, and joiker from Guovdageaidnu (Kautokeino), Norway. She worked for ten years as a reindeer herder on the Sápmi tundra before turning to theatre, performing arts, and cinema, and later earned a PhD in Performing Arts at the Oslo National Academy of Arts. Her debut feature Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN ME premiered at the Toronto International Film Festival in 2023 and won the TILDA Award for Best Film by a Female Director at the Braunschweig International Film Festival in 2024. Sara currently stars in the TV series Heajastallan – A Sámi Wedding (2026, NRK) and in the opera Ovllá at the Oulu Sinfonia (Finland). She is developing her next feature, A House in the Arctic.
Eallogierdu – THE TUNDRA WITHIN MEIn her debut feature film, Sara Margrethe Oskal explores Sámi identity, intergenerational dynamics, and the delicate balance between tradition and modernity. The story follows Lena, a Sámi artist who has lived for many years in Oslo and returns to her hometown in the Sápmi tundra. She navigates family, gender roles, community, and personal choices, and through her romantic relationship with the reindeer herder Máhtte, both discover a new sense of belonging and connection to their roots. 
The artworks attributed to Lena are created by Sámi artist Máret Ánne Sara, whose pieces appear throughout the film, enriching its visual and cultural landscape.
 
CAST &amp; CREW


Director / Writer: Sara Margrethe Oskal


Cinematography: Anders Hoft


Editor: Anna Løvlund


Sound: Håkon Lammetun


Producer: Mona Johanne Hoel


Production Company: Freedom From Fear


Distributor: MoreThan Films


Cast: Risten Anine Gaup, Nils Ailu Kemi, Elias Ánte Pilutaq Gaup Lennert, Berit Anne O. Kemi


EPISODE #21 THEMES

Authenticity and honesty in filmmaking and indigenous storytelling
Sámi culture, joik, and its role in music, memory, and resistance
Gender, generational change, and community dynamics
Emotional and metaphorical storytelling in THE TUNDRA WITHIN ME
Contemporary challenges in Sámi life
Representation of Sámi culture in film, theatre, and television

LINKS

Follow Sara Margrethe Oskal on Instagram
Watch the official trailer for The Tundra Within Me
Braunschweig International Film Festival 2024 – Highlights
Heajastallan – A Sámi Wedding (TV series) on IMDb 
Ovllá – Sámi opera at Oulu Sinfonia, Finland

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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#20: „Wir waren da, wir sind immer noch da” -  Massiamy Diaby über Ku’Damm 77 und Poeler Luft</title>
        <itunes:title>#20: „Wir waren da, wir sind immer noch da” -  Massiamy Diaby über Ku’Damm 77 und Poeler Luft</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/%e2%80%9ewir-waren-da-wir-sind-immer-noch-da-massiamy-diaby-uber-ku-damm-77-und-poeler-luft/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>In Episode #20 von film.macht.kritisch. spreche ich mit Massiamy Diaby über ihre Arbeit als Schauspielerin und Filmemacherin 🎬</p>
<p>KURZBIO
Massiamy Diaby ist freischaffende Künstlerin und lebt in Berlin. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen auf Poel, in Berlin und Accra, schloss sie 2020 ihr Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste ab. Von 2019 bis 2022 war sie Ensemblemitglied am Residenztheater München. Sie entwickelt Theaterperformances, realisiert Filme, schreibt Gedichte und studiert seit 2024 im Master Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>FILME UND SERIEN
In der Serie Ku’Damm 77 (seit 27. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek) spielt sie Linda Müller, eine junge Schwarze Dokumentarfilmerin der 70er Jahre, die Rassismus und gesellschaftliche wie familiäre Machtstrukturen sichtbar macht - und ihre eigene Handlungsmacht entwickelt.</p>
<p>Massiamy Diabys Kurzfilm Poeler Luft (Regie &amp; Drehbuch) wurde unter anderem beim Afrika Film Festival Köln und beim AfryKamera Festival in Warschau gezeigt. Der Film thematisiert Schwarze Perspektiven in Ostdeutschland sowie Fragen von Rassismus, Klasse und Privilegien.</p>
<p>🎙️ THEMEN DER EPISODE #20</p>
<ul>
<li>Vorbereitung auf die Rolle der Linda Müller in Ku’Damm 77</li>
<li>Recherche zu Schwarzen deutschen Lebensrealitäten und Biografien der 1970er Jahre</li>
<li>Schwarze Perspektiven, Handlungsmacht und Empowerment im Film</li>
<li>Entstehung und thematische Schwerpunkte von Poeler Luft</li>
<li>Zwischenmenschliche Dynamiken von Rassismus, Macht und Privilegien</li>
<li>Theater vs. Kamera, Schauspielpraxis und eigene künstlerische Wege</li>
</ul>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.agentur-scenario.de/schauspielerin/massiamy-diaby/'>Massiamy Diaby bei Agentur Scenario</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/massiamy_diaby/'>Instagram: @massiamy_diaby</a></li>
<li><a href='https://www.zdf.de/serien/kudamm-104?staffel=4'>Ku’Damm 77 – ZDF-Mediathek</a></li>
<li><a href='https://www.ika-huegel-marshall.com'>Website von Ika Hügel-Marshall</a></li>
</ul>
<p>LESETIPPS / QUELLEN</p>
<ul>
<li>Hügel-Marshall, Ika (2013): Daheim unterwegs. Ein deutsches Leben. Münster: Unrast Verlag.</li>
<li>hooks, bell (1992): Black Looks: Race and Representation. Boston: South End Press – Essay: „The Oppositional Gaze“.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In Episode #20 von <em>film.macht.kritisch.</em> spreche ich mit Massiamy Diaby über ihre Arbeit als Schauspielerin und Filmemacherin 🎬</p>
<p>KURZBIO<br>
Massiamy Diaby ist freischaffende Künstlerin und lebt in Berlin. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen auf Poel, in Berlin und Accra, schloss sie 2020 ihr Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste ab. Von 2019 bis 2022 war sie Ensemblemitglied am Residenztheater München. Sie entwickelt Theaterperformances, realisiert Filme, schreibt Gedichte und studiert seit 2024 im Master Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin.</p>
<p>FILME UND SERIEN<br>
In der Serie <em>Ku’Damm 77</em> (seit 27. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek) spielt sie Linda Müller, eine junge Schwarze Dokumentarfilmerin der 70er Jahre, die Rassismus und gesellschaftliche wie familiäre Machtstrukturen sichtbar macht - und ihre eigene Handlungsmacht entwickelt.</p>
<p>Massiamy Diabys Kurzfilm <em>Poeler Luft</em> (Regie &amp; Drehbuch) wurde unter anderem beim Afrika Film Festival Köln und beim AfryKamera Festival in Warschau gezeigt. Der Film thematisiert Schwarze Perspektiven in Ostdeutschland sowie Fragen von Rassismus, Klasse und Privilegien.</p>
<p>🎙️ THEMEN DER EPISODE #20</p>
<ul>
<li>Vorbereitung auf die Rolle der Linda Müller in <em>Ku’Damm 77</em></li>
<li>Recherche zu Schwarzen deutschen Lebensrealitäten und Biografien der 1970er Jahre</li>
<li>Schwarze Perspektiven, Handlungsmacht und Empowerment im Film</li>
<li>Entstehung und thematische Schwerpunkte von <em>Poeler Luft</em></li>
<li>Zwischenmenschliche Dynamiken von Rassismus, Macht und Privilegien</li>
<li>Theater vs. Kamera, Schauspielpraxis und eigene künstlerische Wege</li>
</ul>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.agentur-scenario.de/schauspielerin/massiamy-diaby/'>Massiamy Diaby bei Agentur Scenario</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/massiamy_diaby/'>Instagram: @massiamy_diaby</a></li>
<li><a href='https://www.zdf.de/serien/kudamm-104?staffel=4'>Ku’Damm 77 – ZDF-Mediathek</a></li>
<li><a href='https://www.ika-huegel-marshall.com'>Website von Ika Hügel-Marshall</a></li>
</ul>
<p>LESETIPPS / QUELLEN</p>
<ul>
<li>Hügel-Marshall, Ika (2013): <em>Daheim unterwegs. Ein deutsches Leben</em>. Münster: Unrast Verlag.</li>
<li>hooks, bell (1992): <em>Black Looks: Race and Representation</em>. Boston: South End Press – Essay: „The Oppositional Gaze“.</li>
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KURZBIOMassiamy Diaby ist freischaffende Künstlerin und lebt in Berlin. Geboren in Frankfurt, aufgewachsen auf Poel, in Berlin und Accra, schloss sie 2020 ihr Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste ab. Von 2019 bis 2022 war sie Ensemblemitglied am Residenztheater München. Sie entwickelt Theaterperformances, realisiert Filme, schreibt Gedichte und studiert seit 2024 im Master Kunst im Kontext an der Universität der Künste Berlin.
FILME UND SERIENIn der Serie Ku’Damm 77 (seit 27. Dezember 2025 in der ZDF-Mediathek) spielt sie Linda Müller, eine junge Schwarze Dokumentarfilmerin der 70er Jahre, die Rassismus und gesellschaftliche wie familiäre Machtstrukturen sichtbar macht - und ihre eigene Handlungsmacht entwickelt.
Massiamy Diabys Kurzfilm Poeler Luft (Regie &amp; Drehbuch) wurde unter anderem beim Afrika Film Festival Köln und beim AfryKamera Festival in Warschau gezeigt. Der Film thematisiert Schwarze Perspektiven in Ostdeutschland sowie Fragen von Rassismus, Klasse und Privilegien.
🎙️ THEMEN DER EPISODE #20

Vorbereitung auf die Rolle der Linda Müller in Ku’Damm 77
Recherche zu Schwarzen deutschen Lebensrealitäten und Biografien der 1970er Jahre
Schwarze Perspektiven, Handlungsmacht und Empowerment im Film
Entstehung und thematische Schwerpunkte von Poeler Luft
Zwischenmenschliche Dynamiken von Rassismus, Macht und Privilegien
Theater vs. Kamera, Schauspielpraxis und eigene künstlerische Wege

LINKS

Massiamy Diaby bei Agentur Scenario
Instagram: @massiamy_diaby
Ku’Damm 77 – ZDF-Mediathek
Website von Ika Hügel-Marshall

LESETIPPS / QUELLEN

Hügel-Marshall, Ika (2013): Daheim unterwegs. Ein deutsches Leben. Münster: Unrast Verlag.
hooks, bell (1992): Black Looks: Race and Representation. Boston: South End Press – Essay: „The Oppositional Gaze“.
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#19: film.macht.kritisch. Screenings: Practicing Curatorial Justice</title>
        <itunes:title>#19: film.macht.kritisch. Screenings: Practicing Curatorial Justice</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/filmmachtkritisch-screenings-practicing-curatorial-justice/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/filmmachtkritisch-screenings-practicing-curatorial-justice/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Following up on Episode #9, which introduced the 6 Key Elements of Curatorial Justice, this episode moves from theory into action. We explore what it means to take curatorial responsibility seriously — centering context, authorship, ethical representation, and political clarity, rather than relying on supposedly “universal” or “neutral” perspectives.</p>
<p>To bring these ideas to life, I reflect on five international short films from the first film.macht.kritisch. Screenings:</p>
<ul>
<li>
<p>Eid (12 min | Canada / Palestine | 2024 | Rame Ibrahim)</p>
</li>
<li>
<p>Forest Echoes (19 min | Canada | 2024 | Eva Grant)</p>
</li>
<li>
<p>Cow Heavy and Floral (15 min | USA | 2024 | Richa Rudola)</p>
</li>
<li>
<p>Nightbirds (14 min | Philippines | 2024 | Maria Estela Paiso &amp; Ashok Vish)</p>
</li>
<li>
<p>Holy Curse (16 min | India | 2024 | Snigdha Kapoor)</p>
</li>
</ul>
<p>These works illuminate how borders and burials, motherhood, myth and agency, care and Indigenous environmental resistance, non-binary/trans identities, and cultural specificity become sites of curatorial responsibility.</p>
<p>If you want to see these films in dialogue, join us on February 1, 2026, at 8 PM for the launch of film.macht.kritisch. Screenings: Bodies, Borders, Resistance at BIWOC* Rising — tickets available on <a href='https://www.eventbrite.com/e/filmmachtkritisch-screenings-launch-event-bodies-borders-resistance-tickets-1977728725858?aff=oddtdtcreator'>Eventbrite</a>.</p>
<p>Special thanks to Egyptian filmmaker and producer Nada Riyadh for inspiring deeper exploration of curatorial justice in this series. This episode also includes a brief excerpt from a panel I already included in #9, “Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective”, moderated by Rico Johnson-Sinclair (Cannes Docs – Marché du Film 2023, curated by DAE).</p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Following up on Episode #9, which introduced the 6 Key Elements of Curatorial Justice, this episode moves from theory into action. We explore what it means to take curatorial responsibility seriously — centering context, authorship, ethical representation, and political clarity, rather than relying on supposedly “universal” or “neutral” perspectives.</p>
<p>To bring these ideas to life, I reflect on five international short films from the first film.macht.kritisch. Screenings:</p>
<ul>
<li>
<p><em>Eid</em> (12 min | Canada / Palestine | 2024 | Rame Ibrahim)</p>
</li>
<li>
<p><em>Forest Echoes</em> (19 min | Canada | 2024 | Eva Grant)</p>
</li>
<li>
<p><em>Cow Heavy and Floral</em> (15 min | USA | 2024 | Richa Rudola)</p>
</li>
<li>
<p><em>Nightbirds</em> (14 min | Philippines | 2024 | Maria Estela Paiso &amp; Ashok Vish)</p>
</li>
<li>
<p><em>Holy Curse</em> (16 min | India | 2024 | Snigdha Kapoor)</p>
</li>
</ul>
<p>These works illuminate how borders and burials, motherhood, myth and agency, care and Indigenous environmental resistance, non-binary/trans identities, and cultural specificity become sites of curatorial responsibility.</p>
<p>If you want to see these films in dialogue, join us on February 1, 2026, at 8 PM for the launch of film.macht.kritisch. Screenings: Bodies, Borders, Resistance at BIWOC* Rising — tickets available on <a href='https://www.eventbrite.com/e/filmmachtkritisch-screenings-launch-event-bodies-borders-resistance-tickets-1977728725858?aff=oddtdtcreator'>Eventbrite</a>.</p>
<p>Special thanks to Egyptian filmmaker and producer Nada Riyadh for inspiring deeper exploration of curatorial justice in this series. This episode also includes a brief excerpt from a panel I already included in #9, <em>“Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective”</em>, moderated by Rico Johnson-Sinclair (Cannes Docs – Marché du Film 2023, curated by DAE).</p>
<p> </p>
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To bring these ideas to life, I reflect on five international short films from the first film.macht.kritisch. Screenings:


Eid (12 min | Canada / Palestine | 2024 | Rame Ibrahim)


Forest Echoes (19 min | Canada | 2024 | Eva Grant)


Cow Heavy and Floral (15 min | USA | 2024 | Richa Rudola)


Nightbirds (14 min | Philippines | 2024 | Maria Estela Paiso &amp; Ashok Vish)


Holy Curse (16 min | India | 2024 | Snigdha Kapoor)


These works illuminate how borders and burials, motherhood, myth and agency, care and Indigenous environmental resistance, non-binary/trans identities, and cultural specificity become sites of curatorial responsibility.
If you want to see these films in dialogue, join us on February 1, 2026, at 8 PM for the launch of film.macht.kritisch. Screenings: Bodies, Borders, Resistance at BIWOC* Rising — tickets available on Eventbrite.
Special thanks to Egyptian filmmaker and producer Nada Riyadh for inspiring deeper exploration of curatorial justice in this series. This episode also includes a brief excerpt from a panel I already included in #9, “Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective”, moderated by Rico Johnson-Sinclair (Cannes Docs – Marché du Film 2023, curated by DAE).
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#18: Für mehr Haltung in der Dramaturgie!</title>
        <itunes:title>#18: Für mehr Haltung in der Dramaturgie!</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[



<p>Dramaturgie ist nie neutral. Sie formt den Blick, entscheidet, welche Figuren Tiefe bekommen und welche Bedeutungen eine Geschichte setzt. Deshalb fordere ich: Mehr Haltung in der Dramaturgie! </p>
<p>Auslöser der Folge ist ein Vorfall mit einem Kollegen, der sagte, er würde „auch Goebbels genauso beraten wie jeden anderen“. Warum das kein Zeichen von Professionalität ist, sondern die Verwechslung von Handwerk mit Wertefreiheit – und was verantwortungsvolle Dramaturgie wirklich leistet.</p>




<p>Ich entzaubere drei Mythen:</p>
<p>1. „Ich berate nur wie, nicht was erzählt wird.“</p>
<p>2. „Das Publikum will das so.“</p>
<p>3. „Haltung bedroht die künstlerische Freiheit.“</p>
<p>Mit Beispielen aus der Praxis (u. a. Almanya – Willkommen in Deutschland, Schwarze Früchte, Uncivilized) zeige ich, wie Handwerk + Haltung in der dramaturgischen Beratung Präzision, Spannung und Resonanz erhöhen – ohne die üblichen, diskriminierenden Abkürzungen. Diese Folge ist für alle, die Filme und Serien verantwortungsvoll stark machen wollen!</p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[



<p>Dramaturgie ist nie neutral. Sie formt den Blick, entscheidet, welche Figuren Tiefe bekommen und welche Bedeutungen eine Geschichte setzt. Deshalb fordere ich: Mehr Haltung in der Dramaturgie! </p>
<p>Auslöser der Folge ist ein Vorfall mit einem Kollegen, der sagte, er würde „auch Goebbels genauso beraten wie jeden anderen“. Warum das kein Zeichen von Professionalität ist, sondern die Verwechslung von Handwerk mit Wertefreiheit – und was verantwortungsvolle Dramaturgie wirklich leistet.</p>




<p>Ich entzaubere drei Mythen:</p>
<p>1. „Ich berate nur <em>wie</em>, nicht <em>was</em> erzählt wird.“</p>
<p>2. „Das Publikum will das so.“</p>
<p>3. „Haltung bedroht die künstlerische Freiheit.“</p>
<p>Mit Beispielen aus der Praxis (u. a. <em>Almanya – Willkommen in Deutschland</em>, <em>Schwarze Früchte</em>, <em>Uncivilized</em>) zeige ich, wie Handwerk + Haltung in der dramaturgischen Beratung Präzision, Spannung und Resonanz erhöhen – ohne die üblichen, diskriminierenden Abkürzungen. Diese Folge ist für alle, die Filme und Serien verantwortungsvoll stark machen wollen!</p>
<p> </p>
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Dramaturgie ist nie neutral. Sie formt den Blick, entscheidet, welche Figuren Tiefe bekommen und welche Bedeutungen eine Geschichte setzt. Deshalb fordere ich: Mehr Haltung in der Dramaturgie! 
Auslöser der Folge ist ein Vorfall mit einem Kollegen, der sagte, er würde „auch Goebbels genauso beraten wie jeden anderen“. Warum das kein Zeichen von Professionalität ist, sondern die Verwechslung von Handwerk mit Wertefreiheit – und was verantwortungsvolle Dramaturgie wirklich leistet.




Ich entzaubere drei Mythen:
1. „Ich berate nur wie, nicht was erzählt wird.“
2. „Das Publikum will das so.“
3. „Haltung bedroht die künstlerische Freiheit.“
Mit Beispielen aus der Praxis (u. a. Almanya – Willkommen in Deutschland, Schwarze Früchte, Uncivilized) zeige ich, wie Handwerk + Haltung in der dramaturgischen Beratung Präzision, Spannung und Resonanz erhöhen – ohne die üblichen, diskriminierenden Abkürzungen. Diese Folge ist für alle, die Filme und Serien verantwortungsvoll stark machen wollen!
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#17: Dreh's um Academy – Von Hohenschönhausen nach Hollywood</title>
        <itunes:title>#17: Dreh's um Academy – Von Hohenschönhausen nach Hollywood</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/17-dreh-s-um-academy-%e2%80%93-von-hohenschonhausen-nach-hollywood/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Episode spreche ich mit den Filmschaffenden Đức Ngô Ngọc und Sarah Noa Ngô Ngọc über die DREH’S UM Academy, die sie vor fünf Jahren gründeten – von den ersten Drehversuchen mit viet-deutschen Jugendlichen in Berlin-Hohenschönhausen bis zu Festivalerfolgen weltweit (interfilm, Achtung Berlin, Max Ophüls Preis, Viet Film Fest Los Angeles, Ho Chi Minh City International Film Festival), der First-Steps-Nominierung 2025 für Huy Nguyễns Dokumentarfilm „Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind“, bis zu ihren nächsten Projekten und ihrem erweiterten Portfolio.</p>
<p>Die Initiator*innen und Projektleiter*innen Đức und Sarah Noa erzählen die Entstehungsgeschichte von DREH’S UM, reflektieren über Verantwortung, Privilegien und Marginalisierung und erklären, warum der Fokus auf Dokumentarfilm jungen Filmschaffenden ermöglicht, Familiengeschichte und Identität zu erkunden, Storytelling und Handwerk zu lernen – und die eigene Stimme zu finden.</p>
<p>Hört rein und erfahrt, warum die DREH’S UM Academy ein Projekt mit Vorbildcharakter ist: Durch ihre Verbindung von Community-Arbeit, Empowerment, sozialem Engagement und filmischer Praxis rückt sie die Perspektiven und Geschichten junger Menschen mit Rassismuserfahrungen ins Zentrum.</p>
<p> </p>
<p>📸 Tony Bui</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul>
<li><a href='https://www.drehs-um.de'>DREH’S UM Website</a></li>
<li><a href='https://www.dokfest-muenchen.de/media/files/2024/SchuleDesSehens/Begleitmaterial_ALLES_GEHOERT_ZU_DIR.pdf?u=1cJh/f'>DOK.education 2024 - Medienpädagogisches Begleitmaterial zu „Alles gehört zu dir“</a></li>
<li><a href='https://www.firststeps.de/wettbewerb/nominierte-2025/dokumentarfilm/'>First Steps Award 2025: Nominierungen Dokumentarfilm</a></li>
<li><a href='https://ostxcity.de'>Ostkreuz City</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Episode spreche ich mit den Filmschaffenden Đức Ngô Ngọc und Sarah Noa Ngô Ngọc über die DREH’S UM Academy, die sie vor fünf Jahren gründeten – von den ersten Drehversuchen mit viet-deutschen Jugendlichen in Berlin-Hohenschönhausen bis zu Festivalerfolgen weltweit (interfilm, Achtung Berlin, Max Ophüls Preis, Viet Film Fest Los Angeles, Ho Chi Minh City International Film Festival), der First-Steps-Nominierung 2025 für Huy Nguyễns Dokumentarfilm „Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind“, bis zu ihren nächsten Projekten und ihrem erweiterten Portfolio.</p>
<p>Die Initiator*innen und Projektleiter*innen Đức und Sarah Noa erzählen die Entstehungsgeschichte von DREH’S UM, reflektieren über Verantwortung, Privilegien und Marginalisierung und erklären, warum der Fokus auf Dokumentarfilm jungen Filmschaffenden ermöglicht, Familiengeschichte und Identität zu erkunden, Storytelling und Handwerk zu lernen – und die eigene Stimme zu finden.</p>
<p>Hört rein und erfahrt, warum die DREH’S UM Academy ein Projekt mit Vorbildcharakter ist: Durch ihre Verbindung von Community-Arbeit, Empowerment, sozialem Engagement und filmischer Praxis rückt sie die Perspektiven und Geschichten junger Menschen mit Rassismuserfahrungen ins Zentrum.</p>
<p> </p>
<p>📸 Tony Bui</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul>
<li><a href='https://www.drehs-um.de'>DREH’S UM Website</a></li>
<li><a href='https://www.dokfest-muenchen.de/media/files/2024/SchuleDesSehens/Begleitmaterial_ALLES_GEHOERT_ZU_DIR.pdf?u=1cJh/f'>DOK.education 2024 - Medienpädagogisches Begleitmaterial zu „Alles gehört zu dir“</a></li>
<li><a href='https://www.firststeps.de/wettbewerb/nominierte-2025/dokumentarfilm/'>First Steps Award 2025: Nominierungen Dokumentarfilm</a></li>
<li><a href='https://ostxcity.de'>Ostkreuz City</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser Episode spreche ich mit den Filmschaffenden Đức Ngô Ngọc und Sarah Noa Ngô Ngọc über die DREH’S UM Academy, die sie vor fünf Jahren gründeten – von den ersten Drehversuchen mit viet-deutschen Jugendlichen in Berlin-Hohenschönhausen bis zu Festivalerfolgen weltweit (interfilm, Achtung Berlin, Max Ophüls Preis, Viet Film Fest Los Angeles, Ho Chi Minh City International Film Festival), der First-Steps-Nominierung 2025 für Huy Nguyễns Dokumentarfilm „Zuhause ist dort, wo die Sternfrüchte sauer sind“, bis zu ihren nächsten Projekten und ihrem erweiterten Portfolio.
Die Initiator*innen und Projektleiter*innen Đức und Sarah Noa erzählen die Entstehungsgeschichte von DREH’S UM, reflektieren über Verantwortung, Privilegien und Marginalisierung und erklären, warum der Fokus auf Dokumentarfilm jungen Filmschaffenden ermöglicht, Familiengeschichte und Identität zu erkunden, Storytelling und Handwerk zu lernen – und die eigene Stimme zu finden.
Hört rein und erfahrt, warum die DREH’S UM Academy ein Projekt mit Vorbildcharakter ist: Durch ihre Verbindung von Community-Arbeit, Empowerment, sozialem Engagement und filmischer Praxis rückt sie die Perspektiven und Geschichten junger Menschen mit Rassismuserfahrungen ins Zentrum.
 
📸 Tony Bui
 
Links: 

DREH’S UM Website
DOK.education 2024 - Medienpädagogisches Begleitmaterial zu „Alles gehört zu dir“
First Steps Award 2025: Nominierungen Dokumentarfilm
Ostkreuz City
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#16: Frantz Fanon at 100 – Third Cinema, the Self, and the World</title>
        <itunes:title>#16: Frantz Fanon at 100 – Third Cinema, the Self, and the World</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/16-frantz-fanon-at-100-%e2%80%94-third-cinema-the-self-and-the-world/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/16-frantz-fanon-at-100-%e2%80%94-third-cinema-the-self-and-the-world/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In this episode of film.macht.kritisch., I pay tribute to Frantz Fanon (1925–1961)—psychiatrist, anticolonial writer, and revolutionary thinker—on the occasion of his 100th birthday. I explore how his thought continues to echo in cinema, especially in the tradition of Third Cinema, and invite you to consider how films can not just represent but intervene.</p>
<p>Themes of this episode include:</p>
<ul>
<li>
<p>A concise overview of Fanon’s life and core texts (Black Skin, White Masks; The Wretched of the Earth)</p>
</li>
<li>
<p>A clear unpacking of Third Cinema and its call for film as cine-acto—a political gesture that compels us to act</p>
</li>
<li>
<p>Close readings of two key works: Gillo Pontecorvo's The Battle of Algiers (1966) and Isaac Julien’s Frantz Fanon: Black Skin, White Mask (1996)</p>
</li>
<li>
<p>Three Fanonian threads across the films: the “white mask“, the veil, and anticolonial violence, and how each interplay with form and subjectivity</p>
</li>
<li>
<p>Why Fanon still matters: watching these films asks us to work actively—doubt images, decode ideology, feel the pressure of the colonial, racist white mask, recognize the contested sign of the veil, and test the justifications for violence</p>
</li>
</ul>
<p>Re-watch these films with Fanon in mind: they demand more than passive viewing. They demand analysis, feeling, and political imagination.</p>
<p>All key findings from this episode are derived from my 2012 essay <a href='https://www.academia.edu/1619078/The_Battle_of_Algiers_and_Frantz_Fanon_Black_Skin_White_Mask_as_examples_of_Third_Cinema_and_Frantz_Fanon_s_influence_on_it'>“The Battle of Algiers and Frantz Fanon: Black Skin, White Mask as examples of Third Cinema and Frantz Fanon’s influence on it“</a> (Goldsmiths College, University of London). </p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In this episode of <em>film.macht.kritisch.</em>, I pay tribute to Frantz Fanon (1925–1961)—psychiatrist, anticolonial writer, and revolutionary thinker—on the occasion of his 100th birthday. I explore how his thought continues to echo in cinema, especially in the tradition of <em>Third Cinema</em>, and invite you to consider how films can not just represent but intervene.</p>
<p>Themes of this episode include:</p>
<ul>
<li>
<p>A concise overview of Fanon’s life and core texts (<em>Black Skin, White Masks</em>; <em>The Wretched of the Earth</em>)</p>
</li>
<li>
<p>A clear unpacking of <em>Third Cinema</em> and its call for film as <em>cine-acto</em>—a political gesture that compels us to act</p>
</li>
<li>
<p>Close readings of two key works: Gillo Pontecorvo's <em>The Battle of Algiers</em> (1966) and Isaac Julien’s <em>Frantz Fanon: Black Skin, White Mask</em> (1996)</p>
</li>
<li>
<p>Three Fanonian threads across the films: the “white mask“, the veil, and anticolonial violence, and how each interplay with form and subjectivity</p>
</li>
<li>
<p>Why Fanon still matters: watching these films asks us to work actively—doubt images, decode ideology, feel the pressure of the colonial, racist white mask, recognize the contested sign of the veil, and test the justifications for violence</p>
</li>
</ul>
<p>Re-watch these films with Fanon in mind: they demand more than passive viewing. They demand analysis, feeling, and political imagination.</p>
<p>All key findings from this episode are derived from my 2012 essay <a href='https://www.academia.edu/1619078/The_Battle_of_Algiers_and_Frantz_Fanon_Black_Skin_White_Mask_as_examples_of_Third_Cinema_and_Frantz_Fanon_s_influence_on_it'>“<em>The Battle of Algiers</em> and <em>Frantz Fanon: Black Skin, White Mask </em>as examples of Third Cinema and Frantz Fanon’s influence on it“</a> (Goldsmiths College, University of London). </p>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[In this episode of film.macht.kritisch., I pay tribute to Frantz Fanon (1925–1961)—psychiatrist, anticolonial writer, and revolutionary thinker—on the occasion of his 100th birthday. I explore how his thought continues to echo in cinema, especially in the tradition of Third Cinema, and invite you to consider how films can not just represent but intervene.
Themes of this episode include:


A concise overview of Fanon’s life and core texts (Black Skin, White Masks; The Wretched of the Earth)


A clear unpacking of Third Cinema and its call for film as cine-acto—a political gesture that compels us to act


Close readings of two key works: Gillo Pontecorvo's The Battle of Algiers (1966) and Isaac Julien’s Frantz Fanon: Black Skin, White Mask (1996)


Three Fanonian threads across the films: the “white mask“, the veil, and anticolonial violence, and how each interplay with form and subjectivity


Why Fanon still matters: watching these films asks us to work actively—doubt images, decode ideology, feel the pressure of the colonial, racist white mask, recognize the contested sign of the veil, and test the justifications for violence


Re-watch these films with Fanon in mind: they demand more than passive viewing. They demand analysis, feeling, and political imagination.
All key findings from this episode are derived from my 2012 essay “The Battle of Algiers and Frantz Fanon: Black Skin, White Mask as examples of Third Cinema and Frantz Fanon’s influence on it“ (Goldsmiths College, University of London). 
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#15: Kurator*in Jey Baholzer über das XPOSED Queer Film Festival Berlin</title>
        <itunes:title>#15: Kurator*in Jey Baholzer über das XPOSED Queer Film Festival Berlin</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/kuratorin-jey-baholzer-uber-das-xposed-queer-film-festival-berlin/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/kuratorin-jey-baholzer-uber-das-xposed-queer-film-festival-berlin/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 22 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Kurator*in und Filmemacher*in Jey Baholzer (Pronomen: keine/they) über queeres Kino, kuratorische Gerechtigkeit und das XPOSED Queer Film Festival Berlin.</p>
<p>🎙️ Themen der Episode #15</p>
<ul>
<li>Faszination &amp; Auswahlprozess kuratorischer Arbeit: Wie entsteht aus Filmauswahl ein politisches Statement?</li>
<li>Curatorial Justice vs. Macht &amp; Marginalisierung: Wer darf entscheiden, welche Filme gezeigt werden?</li>
<li>Ästhetik &amp; Vielfalt queeren Kinos: Mehr als queere Figuren – zwischen Experiment und Mainstream</li>
<li>Einblick in das Festivalprogramm: Vier Kurzfilm- und Spielfilm-Highlights des 19. XPOSED Queer Film Festival Berlin</li>
</ul>
<p>📖 Kurzbio Jey Baholzer</p>
<ul>
<li>Aufgewachsen in einer süddeutschen Kleinstadt, lebt heute in Berlin</li>
<li>Schreibt, macht Filme und kuratiert für Festivals wie XPOSED Queer Film Festival, Berlinale und Filmfest Dresden</li>
<li>Autodidakt*in im Filmhandwerk: eigene Projekte, Set-Erfahrung, Publikationen und Juryarbeit</li>
<li>Perspektive: disruptiv, queer und machtkritisch – im Kollektiv und in Institutionen</li>
<li>Mitglied der Fachkommission Non‑Fiction der Zürcher Filmstiftung </li>
</ul>
<p>🎟 Gewinnspiel</p>
<p>Wir verlosen 2 x Kinotickets für das SALOMÉ‑Screening beim XPOSED Queer Film Festival Berlin am 30. Mai 2025 um 20:15 Uhr im Kino Moviemento Berlin.</p>
<p>So kannst du mitmachen:</p>
<ol>
<li>Folge @film.macht.kritisch und @xposedqueerfilmfest auf Instagram</li>
<li>Markiere in den Kommentaren des Gewinnspiel-Posts (Kollaboration) deine Begleitung</li>
<li>Beantworte die Frage: In welcher brasilianischen Stadt* spielt SALOMÉ?</li>
</ol>
<p>🕐 Einsendeschluss: 27. Mai 2025, 18 Uhr
📽️ Screening: 30. Mai 2025, 20:15 Uhr, Kino Moviemento Berlin</p>
<p>
🎉 Der*die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.</p>
<p>*Kleiner Tipp: Mehr Infos in dieser 🎧 Podcast-Folge und auf der Festival-Website 🔗  xposedfilmfestival.com</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Kurator*in und Filmemacher*in Jey Baholzer (Pronomen: keine/they) über queeres Kino, kuratorische Gerechtigkeit und das XPOSED Queer Film Festival Berlin.</p>
<p>🎙️ Themen der Episode #15</p>
<ul>
<li>Faszination &amp; Auswahlprozess kuratorischer Arbeit: Wie entsteht aus Filmauswahl ein politisches Statement?</li>
<li>Curatorial Justice vs. Macht &amp; Marginalisierung: Wer darf entscheiden, welche Filme gezeigt werden?</li>
<li>Ästhetik &amp; Vielfalt queeren Kinos: Mehr als queere Figuren – zwischen Experiment und Mainstream</li>
<li>Einblick in das Festivalprogramm: Vier Kurzfilm- und Spielfilm-Highlights des 19. XPOSED Queer Film Festival Berlin</li>
</ul>
<p>📖 Kurzbio Jey Baholzer</p>
<ul>
<li>Aufgewachsen in einer süddeutschen Kleinstadt, lebt heute in Berlin</li>
<li>Schreibt, macht Filme und kuratiert für Festivals wie XPOSED Queer Film Festival, Berlinale und Filmfest Dresden</li>
<li>Autodidakt*in im Filmhandwerk: eigene Projekte, Set-Erfahrung, Publikationen und Juryarbeit</li>
<li>Perspektive: disruptiv, queer und machtkritisch – im Kollektiv und in Institutionen</li>
<li>Mitglied der Fachkommission Non‑Fiction der Zürcher Filmstiftung </li>
</ul>
<p>🎟 Gewinnspiel</p>
<p>Wir verlosen 2 x Kinotickets für das SALOMÉ‑Screening beim XPOSED Queer Film Festival Berlin am 30. Mai 2025 um 20:15 Uhr im Kino Moviemento Berlin.</p>
<p>So kannst du mitmachen:</p>
<ol>
<li>Folge @film.macht.kritisch und @xposedqueerfilmfest auf Instagram</li>
<li>Markiere in den Kommentaren des Gewinnspiel-Posts (Kollaboration) deine Begleitung</li>
<li>Beantworte die Frage: In welcher brasilianischen Stadt* spielt SALOMÉ?</li>
</ol>
<p>🕐 Einsendeschluss: 27. Mai 2025, 18 Uhr<br>
📽️ Screening: 30. Mai 2025, 20:15 Uhr, Kino Moviemento Berlin</p>
<p><br>
🎉 Der*die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.</p>
<p>*Kleiner Tipp: Mehr Infos in dieser 🎧 Podcast-Folge und auf der Festival-Website 🔗  xposedfilmfestival.com</p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Kurator*in und Filmemacher*in Jey Baholzer (Pronomen: keine/they) über queeres Kino, kuratorische Gerechtigkeit und das XPOSED Queer Film Festival Berlin.
🎙️ Themen der Episode #15

Faszination &amp; Auswahlprozess kuratorischer Arbeit: Wie entsteht aus Filmauswahl ein politisches Statement?
Curatorial Justice vs. Macht &amp; Marginalisierung: Wer darf entscheiden, welche Filme gezeigt werden?
Ästhetik &amp; Vielfalt queeren Kinos: Mehr als queere Figuren – zwischen Experiment und Mainstream
Einblick in das Festivalprogramm: Vier Kurzfilm- und Spielfilm-Highlights des 19. XPOSED Queer Film Festival Berlin

📖 Kurzbio Jey Baholzer

Aufgewachsen in einer süddeutschen Kleinstadt, lebt heute in Berlin
Schreibt, macht Filme und kuratiert für Festivals wie XPOSED Queer Film Festival, Berlinale und Filmfest Dresden
Autodidakt*in im Filmhandwerk: eigene Projekte, Set-Erfahrung, Publikationen und Juryarbeit
Perspektive: disruptiv, queer und machtkritisch – im Kollektiv und in Institutionen
Mitglied der Fachkommission Non‑Fiction der Zürcher Filmstiftung 

🎟 Gewinnspiel
Wir verlosen 2 x Kinotickets für das SALOMÉ‑Screening beim XPOSED Queer Film Festival Berlin am 30. Mai 2025 um 20:15 Uhr im Kino Moviemento Berlin.
So kannst du mitmachen:

Folge @film.macht.kritisch und @xposedqueerfilmfest auf Instagram
Markiere in den Kommentaren des Gewinnspiel-Posts (Kollaboration) deine Begleitung
Beantworte die Frage: In welcher brasilianischen Stadt* spielt SALOMÉ?

🕐 Einsendeschluss: 27. Mai 2025, 18 Uhr📽️ Screening: 30. Mai 2025, 20:15 Uhr, Kino Moviemento Berlin
🎉 Der*die Gewinner*in wird rechtzeitig benachrichtigt.
*Kleiner Tipp: Mehr Infos in dieser 🎧 Podcast-Folge und auf der Festival-Website 🔗  xposedfilmfestival.com]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#14: Mala Reinhardt über ihren Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES</title>
        <itunes:title>#14: Mala Reinhardt über ihren Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/14-mala-reinhardt-uber-ihren-dokumentarfilm-familiar-places/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/14-mala-reinhardt-uber-ihren-dokumentarfilm-familiar-places/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In der Episode #14 von film.macht.kritisch. spreche ich mit Mala Reinhardt über ihren Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES 🎬</p>
<p> </p>
<p>KURZBIO</p>
<p>Mala Reinhardt ist Regisseurin, Autorin und Produzentin von Dokumentarfilmen. 🎥 Sie schloss 2023 ihr Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf ab, nachdem sie zuvor Ethnologie in Köln, Neu-Delhi und Kampala studiert hatte. Ihr Fokus liegt auf unerzählten Geschichten und Gegennarrativen aus migrantischer und feministischer Sicht. 💜✨</p>
<p> </p>
<p>FILME</p>
<p>DER ZWEITE ANSCHLAG (2018), ein freies Projekt über rechte Gewalt in Deutschland, feierte Premiere bei DOK Leipzig im Deutschen Wettbewerb und wurde 2021 auf der Berlinale im Forum-Zusatzprogramm „Fiktionsbescheinigung“ gezeigt.</p>
<p>Malas abendfüllender Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES hatte 2024 seine Weltpremiere auf dem Locarno Film Festival in der Sektion Semaine de la Critique. Derzeit arbeitet die Regisseurin an ihrem zweiten langen Dokumentarfilm MUTTER/SPRACHE. Bei der diesjährigen Berlinale nahm sie mit diesem Projekt an Berlinale Talents sowie der Berlinale Doc Station teil.</p>
<p>Aktuell ist Mala Teil der internationalen Face2Face-Kampagne 2025 von German Films. </p>
<p> </p>
<p>FAMILIAR PLACES</p>
<p>Drei Jahre lang begleitet Mala ihre Freund*in Akosua auf der Suche nach Zugehörigkeit in Deutschland und Ghana – mit dem großen Wunsch nach einem Kind. Dabei tritt die Regisseurin selbst vor die Kamera, und wir hören ihre Gedanken aus dem Off. Der Film besticht durch eine sehr persönliche, verletzliche und mutige Erzählweise, die einen einzigartigen Mix aus beobachtenden Szenen, tiefgehenden Gesprächen, performativen Bildern, Malas Voice-Over-Narration, Animationen und sogar einem feministischen Puppenspiel vereint.</p>
<p> </p>
<p>🎙️ THEMEN DER EPISODE #14:</p>
<ul>
<li>Das Politische am Subjektiven und Autobiographischen Dokumentarfilm</li>
<li>Selbstreflexivität vs. Beobachtung (“fly-on-the-wall“) als Repräsentationsmodus</li>
<li>Die Hintergrundgeschichte von FAMILIAR PLACES - wie alles begann und wie sich alles entwickelte</li>
<li>Gegennarrative und Gegenbilder der Migration und komplexer Identitäten im Film</li>
<li>Herausforderungen der Filmproduktion ohne klassische Filmförderung </li>
<li>Malas nächstes Filmprojekt: MUTTER/SPRACHE</li>
</ul>
<p> </p>
<p>🍿Deutschland-Premiere von FAMILIAR PLACES nicht verpassen!</p>
<p>📍 achtung berlin – new berlin film award am 3.4.2025
📍 Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln am 5.4.2025</p>
<p> </p>
<p>FILMTEAM – FAMILIAR PLACES ✨💜</p>
<p>Regie &amp; Buch: Mala Reinhardt
Bildgestaltung: Antonia Kilian
Montage: Katharina Voß
Animation: Najilau Dramundu Atta Abdul Karim
Sounddesign: Turi Leng Seong Agostino, Ada Laub
Musik: Turi Leng Seong Agostino, Ada Laub
Mit: Pamela Akosua Twinwaah Amponsah
Produktion: Antje F. Hoffmann, Clara Schmieder, PRSPCTV Productions
Coproduktion: Pamela Akosua Twinwaah Amponsah</p>
<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.imdb.com/de/name/nm13238844/'>Mala Reinhardt IMDb</a></li>
<li><a href='https://antoniakilian.com/'>Antonia Kilian Website</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/familiar.places.dok'>FAMILIAR PLACES Instagram</a></li>
<li><a href='https://www.german-films.de/fileadmin/mediapool/PDFs/Face_to_Face_with_German_Films/F2F_Presskit_2025_final.pdf'>FACE TO FACE WITH GERMAN FILMS 2025</a></li>
<li><a href='https://derzweiteanschlag.de/'>DER ZWEITE ANSCHLAG Website</a></li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der Episode #14 von film.macht.kritisch. spreche ich mit Mala Reinhardt über ihren Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES 🎬</p>
<p> </p>
<p>KURZBIO</p>
<p>Mala Reinhardt ist Regisseurin, Autorin und Produzentin von Dokumentarfilmen. 🎥 Sie schloss 2023 ihr Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf ab, nachdem sie zuvor Ethnologie in Köln, Neu-Delhi und Kampala studiert hatte. Ihr Fokus liegt auf unerzählten Geschichten und Gegennarrativen aus migrantischer und feministischer Sicht. 💜✨</p>
<p> </p>
<p>FILME</p>
<p>DER ZWEITE ANSCHLAG (2018), ein freies Projekt über rechte Gewalt in Deutschland, feierte Premiere bei DOK Leipzig im Deutschen Wettbewerb und wurde 2021 auf der Berlinale im Forum-Zusatzprogramm „Fiktionsbescheinigung“ gezeigt.</p>
<p>Malas abendfüllender Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES hatte 2024 seine Weltpremiere auf dem Locarno Film Festival in der Sektion Semaine de la Critique. Derzeit arbeitet die Regisseurin an ihrem zweiten langen Dokumentarfilm MUTTER/SPRACHE. Bei der diesjährigen Berlinale nahm sie mit diesem Projekt an Berlinale Talents sowie der Berlinale Doc Station teil.</p>
<p>Aktuell ist Mala Teil der internationalen Face2Face-Kampagne 2025 von German Films. </p>
<p> </p>
<p>FAMILIAR PLACES</p>
<p>Drei Jahre lang begleitet Mala ihre Freund*in Akosua auf der Suche nach Zugehörigkeit in Deutschland und Ghana – mit dem großen Wunsch nach einem Kind. Dabei tritt die Regisseurin selbst vor die Kamera, und wir hören ihre Gedanken aus dem Off. Der Film besticht durch eine sehr persönliche, verletzliche und mutige Erzählweise, die einen einzigartigen Mix aus beobachtenden Szenen, tiefgehenden Gesprächen, performativen Bildern, Malas Voice-Over-Narration, Animationen und sogar einem feministischen Puppenspiel vereint.</p>
<p> </p>
<p>🎙️ THEMEN DER EPISODE #14:</p>
<ul>
<li>Das Politische am Subjektiven und Autobiographischen Dokumentarfilm</li>
<li>Selbstreflexivität vs. Beobachtung (“fly-on-the-wall“) als Repräsentationsmodus</li>
<li>Die Hintergrundgeschichte von FAMILIAR PLACES - wie alles begann und wie sich alles entwickelte</li>
<li>Gegennarrative und Gegenbilder der Migration und komplexer Identitäten im Film</li>
<li>Herausforderungen der Filmproduktion ohne klassische Filmförderung </li>
<li>Malas nächstes Filmprojekt: MUTTER/SPRACHE</li>
</ul>
<p> </p>
<p>🍿Deutschland-Premiere von FAMILIAR PLACES nicht verpassen!</p>
<p>📍 achtung berlin – new berlin film award am 3.4.2025<br>
📍 Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln am 5.4.2025</p>
<p> </p>
<p>FILMTEAM – FAMILIAR PLACES ✨💜</p>
<p>Regie &amp; Buch: Mala Reinhardt<br>
Bildgestaltung: Antonia Kilian<br>
Montage: Katharina Voß<br>
Animation: Najilau Dramundu Atta Abdul Karim<br>
Sounddesign: Turi Leng Seong Agostino, Ada Laub<br>
Musik: Turi Leng Seong Agostino, Ada Laub<br>
Mit: Pamela Akosua Twinwaah Amponsah<br>
Produktion: Antje F. Hoffmann, Clara Schmieder, PRSPCTV Productions<br>
Coproduktion: Pamela Akosua Twinwaah Amponsah</p>
<p> </p>
<p>LINKS</p>
<ul>
<li><a href='https://www.imdb.com/de/name/nm13238844/'>Mala Reinhardt IMDb</a></li>
<li><a href='https://antoniakilian.com/'>Antonia Kilian Website</a></li>
<li><a href='https://www.instagram.com/familiar.places.dok'>FAMILIAR PLACES Instagram</a></li>
<li><a href='https://www.german-films.de/fileadmin/mediapool/PDFs/Face_to_Face_with_German_Films/F2F_Presskit_2025_final.pdf'>FACE TO FACE WITH GERMAN FILMS 2025</a></li>
<li><a href='https://derzweiteanschlag.de/'>DER ZWEITE ANSCHLAG Website</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[In der Episode #14 von film.macht.kritisch. spreche ich mit Mala Reinhardt über ihren Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES 🎬
 
KURZBIO
Mala Reinhardt ist Regisseurin, Autorin und Produzentin von Dokumentarfilmen. 🎥 Sie schloss 2023 ihr Regiestudium an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf ab, nachdem sie zuvor Ethnologie in Köln, Neu-Delhi und Kampala studiert hatte. Ihr Fokus liegt auf unerzählten Geschichten und Gegennarrativen aus migrantischer und feministischer Sicht. 💜✨
 
FILME
DER ZWEITE ANSCHLAG (2018), ein freies Projekt über rechte Gewalt in Deutschland, feierte Premiere bei DOK Leipzig im Deutschen Wettbewerb und wurde 2021 auf der Berlinale im Forum-Zusatzprogramm „Fiktionsbescheinigung“ gezeigt.
Malas abendfüllender Dokumentarfilm FAMILIAR PLACES hatte 2024 seine Weltpremiere auf dem Locarno Film Festival in der Sektion Semaine de la Critique. Derzeit arbeitet die Regisseurin an ihrem zweiten langen Dokumentarfilm MUTTER/SPRACHE. Bei der diesjährigen Berlinale nahm sie mit diesem Projekt an Berlinale Talents sowie der Berlinale Doc Station teil.
Aktuell ist Mala Teil der internationalen Face2Face-Kampagne 2025 von German Films. 
 
FAMILIAR PLACES
Drei Jahre lang begleitet Mala ihre Freund*in Akosua auf der Suche nach Zugehörigkeit in Deutschland und Ghana – mit dem großen Wunsch nach einem Kind. Dabei tritt die Regisseurin selbst vor die Kamera, und wir hören ihre Gedanken aus dem Off. Der Film besticht durch eine sehr persönliche, verletzliche und mutige Erzählweise, die einen einzigartigen Mix aus beobachtenden Szenen, tiefgehenden Gesprächen, performativen Bildern, Malas Voice-Over-Narration, Animationen und sogar einem feministischen Puppenspiel vereint.
 
🎙️ THEMEN DER EPISODE #14:

Das Politische am Subjektiven und Autobiographischen Dokumentarfilm
Selbstreflexivität vs. Beobachtung (“fly-on-the-wall“) als Repräsentationsmodus
Die Hintergrundgeschichte von FAMILIAR PLACES - wie alles begann und wie sich alles entwickelte
Gegennarrative und Gegenbilder der Migration und komplexer Identitäten im Film
Herausforderungen der Filmproduktion ohne klassische Filmförderung 
Malas nächstes Filmprojekt: MUTTER/SPRACHE

 
🍿Deutschland-Premiere von FAMILIAR PLACES nicht verpassen!
📍 achtung berlin – new berlin film award am 3.4.2025📍 Internationales Frauen Film Fest Dortmund+Köln am 5.4.2025
 
FILMTEAM – FAMILIAR PLACES ✨💜
Regie &amp; Buch: Mala ReinhardtBildgestaltung: Antonia KilianMontage: Katharina VoßAnimation: Najilau Dramundu Atta Abdul KarimSounddesign: Turi Leng Seong Agostino, Ada LaubMusik: Turi Leng Seong Agostino, Ada LaubMit: Pamela Akosua Twinwaah AmponsahProduktion: Antje F. Hoffmann, Clara Schmieder, PRSPCTV ProductionsCoproduktion: Pamela Akosua Twinwaah Amponsah
 
LINKS

Mala Reinhardt IMDb
Antonia Kilian Website
FAMILIAR PLACES Instagram
FACE TO FACE WITH GERMAN FILMS 2025
DER ZWEITE ANSCHLAG Website
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#13: Lamin Leroy Gibba über SCHWARZE FRÜCHTE</title>
        <itunes:title>#13: Lamin Leroy Gibba über SCHWARZE FRÜCHTE</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/13-lamin-leroy-gibba-uber-schwarze-fruchte/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/13-lamin-leroy-gibba-uber-schwarze-fruchte/#comments</comments>        <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser neuen film.macht.kritisch.-Folge spreche ich mit Lamin Leroy Gibba, Showrunner, Headautor und Hauptdarsteller der Serie SCHWARZE FRÜCHTE, die neue Maßstäbe in der deutschen TV-Landschaft setzt. Seit Oktober 2024 ist die Serie in der ARD-Mediathek zu sehen.</p>
<p> </p>
<p>📺 Worum geht’s?</p>
<p>Die Serie erzählt die Geschichte von Lalo, einem Schwarzen und queeren Mittzwanziger aus Hamburg, der nach dem Tod seines Vaters in ein Gefühlschaos gerät. Mit dabei: Karla, die ebenfalls gegen ihre inneren Dämonen kämpft.</p>
<p> </p>
<p>✨ Was macht die Serie besonders?</p>
<p>• Erste deutsche Serie mit einem Schwarzen Showrunner.</p>
<p>• Geschaffen von einem BIPOC- und queeren Team.</p>
<p>• Queere Erzählweise und Fokus auf Schwarze Lebensrealitäten in Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>🎙️ In dieser Folge erfahrt ihr:</p>
<p>• Wie Lamin die Serie entwickelt hat und was ihn für die Geschichte, insbesondere zu der Hauptfigur Lalo, motivierte. </p>
<p>• Wie eine wertschätzende und diskriminierungskritische Arbeit am Set umgesetzt wurde.</p>
<p>• Warum die Mischung aus Drama, Coming-of-Age und Cringe Comedy so gut funktioniert.</p>
<p>• Was Lamin zu seinem Writers Room und seinen nächsten Projekten erzählt.</p>
<p> </p>
<p>🎬 Hinter der Serie:</p>
<p>• Showrunner: Lamin Leroy Gibba</p>
<p>• Regie: Elisha Smith-Leverock und David Uzochukwu</p>
<p>• Produktion: Faraz Shariat, Raquel Dukpa und Paulina Lorenz (Jünglinge Film) sowie Lasse Scharpen und Olivia Kpalété (Studio Zentral) </p>
<p>• Writers Room: Lamin Leroy Gibba (Headautor), Sophia Ayissi Nsegue, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik, Sarah Claire Wray</p>
<p>• Hauptcast: Lamin Leroy Gibba, Melodie Simina, Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernández, Nick Romeo Reimann</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul>
<li><a href='https://www.ardmediathek.de/serie/schwarze-fruechte/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3NjaHdhcnplLWZydWVjaHRl/1'>TV-Serie SCHWARZE FRÜCHTE </a></li>
<li><a href='https://www.ardmediathek.de/video/kurzfilme-im-mdr/hundefreund/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC80NDM1MjEtNDIzOTM3'>Kurzfilm HUNDEFREUND</a> (verfügbar bis 13.04.2025)</li>
<li><a href='https://www.ardaudiothek.de/episode/hoerspiel/lamin-leroy-gibba-doppeltreppe-zum-wald/swr-kultur/13347729/'>Hörspiel DOPPELTREPPE ZUM WALD</a></li>
<li><a href='https://www.gorki.de/de/blues-in-schwarz-weiss'>Theaterstück BLUES IN SCHWARZ WEISS</a> </li>
<li>Lamin Leroy Gibba auf Instagram: <a href='https://www.instagram.com/laminleroy/?hl=en'>@laminleroy</a></li>
<li><a href='https://juenglinge-film.de'>Jünglinge Film</a> </li>
<li><a href='https://studiozentral.de'>Studio Zentral</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser neuen film.macht.kritisch.-Folge spreche ich mit Lamin Leroy Gibba, Showrunner, Headautor und Hauptdarsteller der Serie <em>SCHWARZE FRÜCHTE</em>, die neue Maßstäbe in der deutschen TV-Landschaft setzt. Seit Oktober 2024 ist die Serie in der ARD-Mediathek zu sehen.</p>
<p> </p>
<p>📺 Worum geht’s?</p>
<p>Die Serie erzählt die Geschichte von Lalo, einem Schwarzen und queeren Mittzwanziger aus Hamburg, der nach dem Tod seines Vaters in ein Gefühlschaos gerät. Mit dabei: Karla, die ebenfalls gegen ihre inneren Dämonen kämpft.</p>
<p> </p>
<p>✨ Was macht die Serie besonders?</p>
<p>• Erste deutsche Serie mit einem Schwarzen Showrunner.</p>
<p>• Geschaffen von einem BIPOC- und queeren Team.</p>
<p>• Queere Erzählweise und Fokus auf Schwarze Lebensrealitäten in Deutschland.</p>
<p> </p>
<p>🎙️ In dieser Folge erfahrt ihr:</p>
<p>• Wie Lamin die Serie entwickelt hat und was ihn für die Geschichte, insbesondere zu der Hauptfigur Lalo, motivierte. </p>
<p>• Wie eine wertschätzende und diskriminierungskritische Arbeit am Set umgesetzt wurde.</p>
<p>• Warum die Mischung aus Drama, Coming-of-Age und Cringe Comedy so gut funktioniert.</p>
<p>• Was Lamin zu seinem Writers Room und seinen nächsten Projekten erzählt.</p>
<p> </p>
<p>🎬 Hinter der Serie:</p>
<p>• Showrunner: Lamin Leroy Gibba</p>
<p>• Regie: Elisha Smith-Leverock und David Uzochukwu</p>
<p>• Produktion: Faraz Shariat, Raquel Dukpa und Paulina Lorenz (Jünglinge Film) sowie Lasse Scharpen und Olivia Kpalété (Studio Zentral) </p>
<p>• Writers Room: Lamin Leroy Gibba (Headautor), Sophia Ayissi Nsegue, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik, Sarah Claire Wray</p>
<p>• Hauptcast: Lamin Leroy Gibba, Melodie Simina, Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernández, Nick Romeo Reimann</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul>
<li><a href='https://www.ardmediathek.de/serie/schwarze-fruechte/staffel-1/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3NjaHdhcnplLWZydWVjaHRl/1'>TV-Serie SCHWARZE FRÜCHTE </a></li>
<li><a href='https://www.ardmediathek.de/video/kurzfilme-im-mdr/hundefreund/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC80NDM1MjEtNDIzOTM3'>Kurzfilm HUNDEFREUND</a> (verfügbar bis 13.04.2025)</li>
<li><a href='https://www.ardaudiothek.de/episode/hoerspiel/lamin-leroy-gibba-doppeltreppe-zum-wald/swr-kultur/13347729/'>Hörspiel DOPPELTREPPE ZUM WALD</a></li>
<li><a href='https://www.gorki.de/de/blues-in-schwarz-weiss'>Theaterstück BLUES IN SCHWARZ WEISS</a> </li>
<li>Lamin Leroy Gibba auf Instagram: <a href='https://www.instagram.com/laminleroy/?hl=en'>@laminleroy</a></li>
<li><a href='https://juenglinge-film.de'>Jünglinge Film</a> </li>
<li><a href='https://studiozentral.de'>Studio Zentral</a></li>
</ul>
<p> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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📺 Worum geht’s?
Die Serie erzählt die Geschichte von Lalo, einem Schwarzen und queeren Mittzwanziger aus Hamburg, der nach dem Tod seines Vaters in ein Gefühlschaos gerät. Mit dabei: Karla, die ebenfalls gegen ihre inneren Dämonen kämpft.
 
✨ Was macht die Serie besonders?
• Erste deutsche Serie mit einem Schwarzen Showrunner.
• Geschaffen von einem BIPOC- und queeren Team.
• Queere Erzählweise und Fokus auf Schwarze Lebensrealitäten in Deutschland.
 
🎙️ In dieser Folge erfahrt ihr:
• Wie Lamin die Serie entwickelt hat und was ihn für die Geschichte, insbesondere zu der Hauptfigur Lalo, motivierte. 
• Wie eine wertschätzende und diskriminierungskritische Arbeit am Set umgesetzt wurde.
• Warum die Mischung aus Drama, Coming-of-Age und Cringe Comedy so gut funktioniert.
• Was Lamin zu seinem Writers Room und seinen nächsten Projekten erzählt.
 
🎬 Hinter der Serie:
• Showrunner: Lamin Leroy Gibba
• Regie: Elisha Smith-Leverock und David Uzochukwu
• Produktion: Faraz Shariat, Raquel Dukpa und Paulina Lorenz (Jünglinge Film) sowie Lasse Scharpen und Olivia Kpalété (Studio Zentral) 
• Writers Room: Lamin Leroy Gibba (Headautor), Sophia Ayissi Nsegue, Naomi Kelechi Odhiambo, Lisa Tracy Michalik, Sarah Claire Wray
• Hauptcast: Lamin Leroy Gibba, Melodie Simina, Vanessa Yeboah, Benjamin Radjaipour, Daniel Hernández, Nick Romeo Reimann
 
Links: 

TV-Serie SCHWARZE FRÜCHTE 
Kurzfilm HUNDEFREUND (verfügbar bis 13.04.2025)
Hörspiel DOPPELTREPPE ZUM WALD
Theaterstück BLUES IN SCHWARZ WEISS 
Lamin Leroy Gibba auf Instagram: @laminleroy
Jünglinge Film 
Studio Zentral

 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#12: Die Filmemacher Đức Ngô Ngọc &amp; Duc-Thi Bui über die TV-Serie MADE IN GERMANY</title>
        <itunes:title>#12: Die Filmemacher Đức Ngô Ngọc &amp; Duc-Thi Bui über die TV-Serie MADE IN GERMANY</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/die-filmemacher-d%e1%bb%a9c-ngo-ng%e1%bb%8dc-duc-thi-bui-uber-die-tv-serie-made-in-germany/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/die-filmemacher-d%e1%bb%a9c-ngo-ng%e1%bb%8dc-duc-thi-bui-uber-die-tv-serie-made-in-germany/#comments</comments>        <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die preisgekrönten viet-deutschen Filmschaffenden Đức Ngô Ngọc und Duc-Thi Bui arbeiteten bei MADE IN GERMANY als Co-Autoren zusammen: Die neue ARD-Serie erzählt die Coming-of-Age-Stories von sechs jungen Menschen mit Rassismus- und Antisemitismuserfahrungen aus Berlin. Ich spreche mit Duc und Thi darüber, was diese Serie so besonders macht: Wie von Anfang an auch Zuschauer*innen aus den Communities, um die es geht, als Zielpublikum mitgedacht wurden, etwa durch Dialoge in ihren Muttersprachen statt in dem üblichen „gebrochenen Deutsch“; wie durch den kulturell-biographischen Bezug der Autor*innen und Regisseur*innen spürbar Authentizität erzeugt wird; wie Duc eine schmerzhafte Erfahrung mit strukturellem Rassismus bei einer deutschen Behörde in der Folge ANI verarbeitete; und vieles mehr. </p>
<p>MADE IN GERMANY verfängt sich weder in realitätsfernen kulturalisierenden Bildern über die vermeintlich „Anderen“, noch folgt die Serie dem dominanten „Good Migrants/Bad Migrants“ Narrativ: Ein erfrischend-aufregendes Projekt des *anderen* deutschen Films/Fernsehens. Deshalb sagt film.macht.kritisch.: 10/10! </p>
<p>Seit 4.10.2024 in der ARD-Mediathek. Erstausstrahlung 11.10.2024 um 22:30 Uhr.</p>
<p>Hauptdarsteller*innen: Maria Mai Rohmann, Paula Pitsch, Vanessa Yeboah, Beritan Balci, Mohamed Kanj Khamis, Daniil Kremkin
Regie: Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Ozan Mermer, Raquel Stern
Drehbuch: Bahar Bektaş, Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Duc-Thi Bui, Naomi Bechert, Ozan Mermer, Raquel Stern, Sharon Ryba-Kahn
Kamera: Mariel Baqueiro, Meret Madörin
Tonmeister: Simon Konrad-Vayner</p>
<p>Musik: Franziska May
Schnitt: Laura Espinel, Sofia Angelina Machado, Gürcan Cansever
Casting: Greta Baumann</p>
<p>Produktion: Studio Zentral im Auftrag der ARD-Degeto, Hyperbole Medien GmbH</p>
<ul><li><a href='https://www.crew-united.com/de/Made-in-Germany__316191.html'>MADE IN GERMANY - crew united Profil</a></li>
<li><a href='https://www.thibui.de'>Website von Duc-Thi Bui</a></li>
<li><a href='https://regieverband.de/mitglieder/duc-ngo-ngoc'>Đức Ngô Ngọc - Profil Bundesverband Regie</a></li>
<li><a href='https://www.drehs-um.de'>Dreh’s Um Filmworkshop</a></li>
</ul>
<p>📸 Đức Ngô Ngọc: Hien Vo
📸 Duc-Thi Bui: Duc-Thi Bui</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die preisgekrönten viet-deutschen Filmschaffenden Đức Ngô Ngọc und Duc-Thi Bui arbeiteten bei MADE IN GERMANY als Co-Autoren zusammen: Die neue ARD-Serie erzählt die Coming-of-Age-Stories von sechs jungen Menschen mit Rassismus- und Antisemitismuserfahrungen aus Berlin. Ich spreche mit Duc und Thi darüber, was diese Serie so besonders macht: Wie von Anfang an auch Zuschauer*innen aus den Communities, um die es geht, als Zielpublikum mitgedacht wurden, etwa durch Dialoge in ihren Muttersprachen statt in dem üblichen „gebrochenen Deutsch“; wie durch den kulturell-biographischen Bezug der Autor*innen und Regisseur*innen spürbar Authentizität erzeugt wird; wie Duc eine schmerzhafte Erfahrung mit strukturellem Rassismus bei einer deutschen Behörde in der Folge ANI verarbeitete; und vieles mehr. </p>
<p>MADE IN GERMANY verfängt sich weder in realitätsfernen kulturalisierenden Bildern über die vermeintlich „Anderen“, noch folgt die Serie dem dominanten „Good Migrants/Bad Migrants“ Narrativ: Ein erfrischend-aufregendes Projekt des *anderen* deutschen Films/Fernsehens. Deshalb sagt film.macht.kritisch.: 10/10! </p>
<p>Seit 4.10.2024 in der ARD-Mediathek. Erstausstrahlung 11.10.2024 um 22:30 Uhr.</p>
<p>Hauptdarsteller*innen: Maria Mai Rohmann, Paula Pitsch, Vanessa Yeboah, Beritan Balci, Mohamed Kanj Khamis, Daniil Kremkin<br>
Regie: Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Ozan Mermer, Raquel Stern<br>
Drehbuch: Bahar Bektaş, Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Duc-Thi Bui, Naomi Bechert, Ozan Mermer, Raquel Stern, Sharon Ryba-Kahn<br>
Kamera: Mariel Baqueiro, Meret Madörin<br>
Tonmeister: Simon Konrad-Vayner</p>
<p>Musik: Franziska May<br>
Schnitt: Laura Espinel, Sofia Angelina Machado, Gürcan Cansever<br>
Casting: Greta Baumann</p>
<p>Produktion: Studio Zentral im Auftrag der ARD-Degeto, Hyperbole Medien GmbH</p>
<ul><li><a href='https://www.crew-united.com/de/Made-in-Germany__316191.html'>MADE IN GERMANY - crew united Profil</a></li>
<li><a href='https://www.thibui.de'>Website von Duc-Thi Bui</a></li>
<li><a href='https://regieverband.de/mitglieder/duc-ngo-ngoc'>Đức Ngô Ngọc - Profil Bundesverband Regie</a></li>
<li><a href='https://www.drehs-um.de'>Dreh’s Um Filmworkshop</a></li>
</ul>
<p>📸 Đức Ngô Ngọc: Hien Vo<br>
📸 Duc-Thi Bui: Duc-Thi Bui</p>
]]></content:encoded>
                                    
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MADE IN GERMANY verfängt sich weder in realitätsfernen kulturalisierenden Bildern über die vermeintlich „Anderen“, noch folgt die Serie dem dominanten „Good Migrants/Bad Migrants“ Narrativ: Ein erfrischend-aufregendes Projekt des *anderen* deutschen Films/Fernsehens. Deshalb sagt film.macht.kritisch.: 10/10! 
Seit 4.10.2024 in der ARD-Mediathek. Erstausstrahlung 11.10.2024 um 22:30 Uhr.
Hauptdarsteller*innen: Maria Mai Rohmann, Paula Pitsch, Vanessa Yeboah, Beritan Balci, Mohamed Kanj Khamis, Daniil KremkinRegie: Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Ozan Mermer, Raquel SternDrehbuch: Bahar Bektaş, Anta Helena Recke, Đức Ngô Ngọc, Duc-Thi Bui, Naomi Bechert, Ozan Mermer, Raquel Stern, Sharon Ryba-KahnKamera: Mariel Baqueiro, Meret MadörinTonmeister: Simon Konrad-Vayner
Musik: Franziska MaySchnitt: Laura Espinel, Sofia Angelina Machado, Gürcan CanseverCasting: Greta Baumann
Produktion: Studio Zentral im Auftrag der ARD-Degeto, Hyperbole Medien GmbH
MADE IN GERMANY - crew united Profil
Website von Duc-Thi Bui
Đức Ngô Ngọc - Profil Bundesverband Regie
Dreh’s Um Filmworkshop
📸 Đức Ngô Ngọc: Hien Vo📸 Duc-Thi Bui: Duc-Thi Bui]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#11: Regisseurin Aslı Özarslan &amp; Schauspielerin Melia Kara über den Kinofilm ELLBOGEN</title>
        <itunes:title>#11: Regisseurin Aslı Özarslan &amp; Schauspielerin Melia Kara über den Kinofilm ELLBOGEN</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/11-asli-ozarslan-melia-kara-uber-den-kinofilm-ellbogen/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/11-asli-ozarslan-melia-kara-uber-den-kinofilm-ellbogen/#comments</comments>        <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Mit der Regisseurin Aslı Özarslan und der Schauspielerin Melia Kara, beide in Berlin geboren und aufgewachsen, spreche ich über den Film ELLBOGEN: Welche zum Teil skurrilen Erfahrungen sie beim Straßen-Casting machten („ein Erlebnis auf beiden Seiten“), wie sie sich auf den Dreh vorbereiteten, bei dem ein Intimacy Coach nicht fehlen durfte, welche Herausforderungen und Vorzüge es in der Zusammenarbeit mit Laiendarsteller*innen gab, wie die zwei Frauen die Weltpremiere bei Berlinale Generation im Februar 2024 erlebten — und wie sie auf den Kinostart am 5. September blicken. (Die Episode wurde im August aufgenommen.)</p>
<p>Von großer Bedeutung für Aslı Özarslan war ihr Vertrauensverhältnis zu der Drehbuchautorin Claudia Schaefer, mit der sie gemeinsam Figuren und eine Erzählung jenseits von Klischees kreieren und diese gegen alle Widerstände durchsetzen konnte.</p>
<p>Melia Kara erkennt die Probleme von jungen Menschen aus ihrer Generation in dem Film wieder, die wie Hazal oft nicht genau wissen, was sie wollen, aber sie wissen sehr wohl, was sie nicht wollen.</p>
<p>All das und mehr macht ELLBOGEN zu einem ganz besonderen Film des *anderen* deutschen Kinos. Eine absolute Empfehlung von film.macht.kritisch.!</p>
<p>🍿Der auf dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir basierende Spielfilm läuft aktuell in ganz Deutschland im Kino.🍿</p>
<p> </p>
<p>ELLBOGEN</p>
<p>Cast: Melia Kara, Jamilah Bagdach, Asya Utku, Nurgül Ayduran, Jale Arıkan, Mina Özlem Sağdıç, Shadi Eck, Doğa Gürer, Haydar Şahin, Ercan Karaçaylı, Orhan Kılıç. </p>
<p> </p>
<p>Regie &amp; Co-Autorin: Aslı Özarslan
Drehbuch: Claudia Schaefer
Kamera: Andaç Karabeyoğlu-Thomas
Musik: Delphine Mantoulet
Schnitt: Ana Branea, David Achilles
Casting: Manolya Mutlu
Produktion: ACHTUNG PANDA!
Co-Produktion: Tripode Productions, Istos Film, jip Film &amp; Verleih; TV: ZDF Das Kleine Fernsehspiel</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://jip-film.de/ellbogen/'>ELLBOGEN - Website</a> </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=NClukLTEJqc%20'>ELLBOGEN - offizieller Trailer</a></li>
<li><a href='http://www.claudia-schaefer-drehbuch.de/'>Drehbuchautorin Claudia Schaefer - Website</a></li>
<li><a href='https://open.spotify.com/intl-de/album/6ZFErYqDOCyIRcRlPw6t8r'>“hot girl summer“ von EMELIA &amp; MELIA auf Spotify</a></li>
<li><a href='https://www.filmportal.de/film/canim-kreuzberg_d9a4e47befc8494c94ee66b4cf65ba92'>„Canım Kreuzberg“ - filmportal.de</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>📸 Aslı Özarslan: Rene Fitzek
📸 Melia Kara: Jianhua-Chen</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Regisseurin Aslı Özarslan und der Schauspielerin Melia Kara, beide in Berlin geboren und aufgewachsen, spreche ich über den Film ELLBOGEN: Welche zum Teil skurrilen Erfahrungen sie beim Straßen-Casting machten („ein Erlebnis auf beiden Seiten“), wie sie sich auf den Dreh vorbereiteten, bei dem ein Intimacy Coach nicht fehlen durfte, welche Herausforderungen und Vorzüge es in der Zusammenarbeit mit Laiendarsteller*innen gab, wie die zwei Frauen die Weltpremiere bei Berlinale Generation im Februar 2024 erlebten — und wie sie auf den Kinostart am 5. September blicken. (Die Episode wurde im August aufgenommen.)</p>
<p>Von großer Bedeutung für Aslı Özarslan war ihr Vertrauensverhältnis zu der Drehbuchautorin Claudia Schaefer, mit der sie gemeinsam Figuren und eine Erzählung jenseits von Klischees kreieren und diese gegen alle Widerstände durchsetzen konnte.</p>
<p>Melia Kara erkennt die Probleme von jungen Menschen aus ihrer Generation in dem Film wieder, die wie Hazal oft nicht genau wissen, was sie wollen, aber sie wissen sehr wohl, was sie nicht wollen.</p>
<p>All das und mehr macht ELLBOGEN zu einem ganz besonderen Film des *anderen* deutschen Kinos. Eine absolute Empfehlung von film.macht.kritisch.!</p>
<p>🍿Der auf dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir basierende Spielfilm läuft aktuell in ganz Deutschland im Kino.🍿</p>
<p> </p>
<p>ELLBOGEN</p>
<p>Cast: Melia Kara, Jamilah Bagdach, Asya Utku, Nurgül Ayduran, Jale Arıkan, Mina Özlem Sağdıç, Shadi Eck, Doğa Gürer, Haydar Şahin, Ercan Karaçaylı, Orhan Kılıç. </p>
<p> </p>
<p>Regie &amp; Co-Autorin: Aslı Özarslan<br>
Drehbuch: Claudia Schaefer<br>
Kamera: Andaç Karabeyoğlu-Thomas<br>
Musik: Delphine Mantoulet<br>
Schnitt: Ana Branea, David Achilles<br>
Casting: Manolya Mutlu<br>
Produktion: ACHTUNG PANDA!<br>
Co-Produktion: Tripode Productions, Istos Film, jip Film &amp; Verleih; TV: ZDF Das Kleine Fernsehspiel</p>
<p>Links:</p>
<ul><li><a href='https://jip-film.de/ellbogen/'>ELLBOGEN - Website</a> </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/watch?v=NClukLTEJqc%20'>ELLBOGEN - offizieller Trailer</a></li>
<li><a href='http://www.claudia-schaefer-drehbuch.de/'>Drehbuchautorin Claudia Schaefer - Website</a></li>
<li><a href='https://open.spotify.com/intl-de/album/6ZFErYqDOCyIRcRlPw6t8r'>“hot girl summer“ von EMELIA &amp; MELIA auf Spotify</a></li>
<li><a href='https://www.filmportal.de/film/canim-kreuzberg_d9a4e47befc8494c94ee66b4cf65ba92'>„Canım Kreuzberg“ - filmportal.de</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>📸 Aslı Özarslan: Rene Fitzek<br>
📸 Melia Kara: Jianhua-Chen</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Mit der Regisseurin Aslı Özarslan und der Schauspielerin Melia Kara, beide in Berlin geboren und aufgewachsen, spreche ich über den Film ELLBOGEN: Welche zum Teil skurrilen Erfahrungen sie beim Straßen-Casting machten („ein Erlebnis auf beiden Seiten“), wie sie sich auf den Dreh vorbereiteten, bei dem ein Intimacy Coach nicht fehlen durfte, welche Herausforderungen und Vorzüge es in der Zusammenarbeit mit Laiendarsteller*innen gab, wie die zwei Frauen die Weltpremiere bei Berlinale Generation im Februar 2024 erlebten — und wie sie auf den Kinostart am 5. September blicken. (Die Episode wurde im August aufgenommen.)
Von großer Bedeutung für Aslı Özarslan war ihr Vertrauensverhältnis zu der Drehbuchautorin Claudia Schaefer, mit der sie gemeinsam Figuren und eine Erzählung jenseits von Klischees kreieren und diese gegen alle Widerstände durchsetzen konnte.
Melia Kara erkennt die Probleme von jungen Menschen aus ihrer Generation in dem Film wieder, die wie Hazal oft nicht genau wissen, was sie wollen, aber sie wissen sehr wohl, was sie nicht wollen.
All das und mehr macht ELLBOGEN zu einem ganz besonderen Film des *anderen* deutschen Kinos. Eine absolute Empfehlung von film.macht.kritisch.!
🍿Der auf dem gleichnamigen Roman von Fatma Aydemir basierende Spielfilm läuft aktuell in ganz Deutschland im Kino.🍿
 
ELLBOGEN
Cast: Melia Kara, Jamilah Bagdach, Asya Utku, Nurgül Ayduran, Jale Arıkan, Mina Özlem Sağdıç, Shadi Eck, Doğa Gürer, Haydar Şahin, Ercan Karaçaylı, Orhan Kılıç. 
 
Regie &amp; Co-Autorin: Aslı ÖzarslanDrehbuch: Claudia SchaeferKamera: Andaç Karabeyoğlu-ThomasMusik: Delphine MantouletSchnitt: Ana Branea, David AchillesCasting: Manolya MutluProduktion: ACHTUNG PANDA!Co-Produktion: Tripode Productions, Istos Film, jip Film &amp; Verleih; TV: ZDF Das Kleine Fernsehspiel
Links:
ELLBOGEN - Website 
ELLBOGEN - offizieller Trailer
Drehbuchautorin Claudia Schaefer - Website
“hot girl summer“ von EMELIA &amp; MELIA auf Spotify
„Canım Kreuzberg“ - filmportal.de
 
📸 Aslı Özarslan: Rene Fitzek📸 Melia Kara: Jianhua-Chen]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#10: Ethical Representation and Inclusion of the Romani &amp; Traveller Community in Cinema - Talk with Lisa Smith</title>
        <itunes:title>#10: Ethical Representation and Inclusion of the Romani &amp; Traveller Community in Cinema - Talk with Lisa Smith</itunes:title>
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                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/10-ethical-representation-and-inclusion-of-the-romani-traveller-community-in-cinema-talk-with-lisa-smith/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In this episode, I talk with a true pioneer in her field: Lisa Smith founded Patrin Films, the UK's first Romani Traveller-led filmmaking collective, and her debut DRAGON ORCHARD (in development) set out to be the first feature documentary directed by a female Traveller filmmaker. Lisa is the co-curator of The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? and the co-ordinator of AVAZYA: The European Romani Filmmakers Network. She tells us about the culture, history and politics related to her community, about her projects as well as some positive experiences with influential allies and training programs in the film industry. Also, Lisa is advocating for her community to gain control over their images and narratives in films through collectively creating a new terminology on Romani Cinema and a code of representation.</p>
<p>Recorded live with an audience at the intersectional feminist center <a href='https://www.frauenkreise-berlin.de'>Frauenkreise Berlin</a> on May 21st, 2024.</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul><li><a href='https://akedikhea.com'>The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? </a></li>
<li><a href='https://akedikhea.com/Avazya-Network'>AVAZYA Network</a></li>
<li><a href='https://patrinfilms.com/'>Patrin Films</a></li>
<li><a href='https://www.efm-berlinale.de/en/diversity-inclusion/toolbox-programmes/doc-toolbox/doc-toolbox.html'>Doc Toolbox Programme - European Film Market, Diversity &amp; Inclusion Initiative</a></li>
<li><a href='https://www.doccircle.me/#:~:text=ABOUT%20CIRCLE,and%20professionals%20in%20all%20stages.'>CIRCLE Women Doc Accelerator</a></li>
<li><a href='https://isfi.no/'>International Sámi Film Institute</a></li>
</ul>
<p>Recommended Film:</p>
<ul><li><a href='https://www.imdb.com/title/tt26494120/'>Chavo</a> (SE/2023). Director: Alecio Araci. Production: French Quarter Film AB.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In this episode, I talk with a true pioneer in her field: Lisa Smith founded Patrin Films, the UK's first Romani Traveller-led filmmaking collective, and her debut DRAGON ORCHARD (in development) set out to be the first feature documentary directed by a female Traveller filmmaker. Lisa is the co-curator of The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? and the co-ordinator of AVAZYA: The European Romani Filmmakers Network. She tells us about the culture, history and politics related to her community, about her projects as well as some positive experiences with influential allies and training programs in the film industry. Also, Lisa is advocating for her community to gain control over their images and narratives in films through collectively creating a new terminology on Romani Cinema and a code of representation.</p>
<p>Recorded live with an audience at the intersectional feminist center <a href='https://www.frauenkreise-berlin.de'>Frauenkreise Berlin</a> on May 21st, 2024.</p>
<p> </p>
<p>Links: </p>
<ul><li><a href='https://akedikhea.com'>The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? </a></li>
<li><a href='https://akedikhea.com/Avazya-Network'>AVAZYA Network</a></li>
<li><a href='https://patrinfilms.com/'>Patrin Films</a></li>
<li><a href='https://www.efm-berlinale.de/en/diversity-inclusion/toolbox-programmes/doc-toolbox/doc-toolbox.html'>Doc Toolbox Programme - European Film Market, Diversity &amp; Inclusion Initiative</a></li>
<li><a href='https://www.doccircle.me/#:~:text=ABOUT%20CIRCLE,and%20professionals%20in%20all%20stages.'>CIRCLE Women Doc Accelerator</a></li>
<li><a href='https://isfi.no/'>International Sámi Film Institute</a></li>
</ul>
<p>Recommended Film:</p>
<ul><li><a href='https://www.imdb.com/title/tt26494120/'><em>Chavo</em></a> (SE/2023). Director: Alecio Araci. Production: French Quarter Film AB.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[In this episode, I talk with a true pioneer in her field: Lisa Smith founded Patrin Films, the UK's first Romani Traveller-led filmmaking collective, and her debut DRAGON ORCHARD (in development) set out to be the first feature documentary directed by a female Traveller filmmaker. Lisa is the co-curator of The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? and the co-ordinator of AVAZYA: The European Romani Filmmakers Network. She tells us about the culture, history and politics related to her community, about her projects as well as some positive experiences with influential allies and training programs in the film industry. Also, Lisa is advocating for her community to gain control over their images and narratives in films through collectively creating a new terminology on Romani Cinema and a code of representation.
Recorded live with an audience at the intersectional feminist center Frauenkreise Berlin on May 21st, 2024.
 
Links: 
The International Festival of Romani Film: AKE DIKHEA? 
AVAZYA Network
Patrin Films
Doc Toolbox Programme - European Film Market, Diversity &amp; Inclusion Initiative
CIRCLE Women Doc Accelerator
International Sámi Film Institute
Recommended Film:
Chavo (SE/2023). Director: Alecio Araci. Production: French Quarter Film AB.
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#9:  The 6 Key Elements of Curatorial Justice</title>
        <itunes:title>#9:  The 6 Key Elements of Curatorial Justice</itunes:title>
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                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/9-the-6-key-elements-of-curatorial-justice/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In this episode, I am talking about the counter-hegemonic discourse and cultural practice known as curatorial justice: It's an invitation to re-think and radically change our approach to curating and programming based on a critical look at power imbalances, discrimination and marginalization in the film and festival industry. The six key elements of curatorial justice discussed here are: Equity, Inclusivity &amp; Access, Ethical Representation, Authentic Authorship, Decolonization and Transparency &amp; Accountability. Finally, I am sharing some of my experiences as a curator at international film festivals with you to provide insights into the different reactions one might encounter on the path for curatorial justice. </p>
<p> </p>
<p>Special thanks to <a href='https://www.marchedufilm.com/programs/cannes-docs/'>Cannes Docs, Marché du Film</a> for their kind permission to use an audio excerpt from their below mentioned panel with film director/producer Nada Riyadh and Inclusion, Equity and Diversity specialist Rico-Johnson Sinclair speaking. </p>
<p> </p>
<p>This film.macht.kritisch. episode was recorded in English because the subject matter and the people it concerns could not be more international. </p>
<p> </p>
<p>Resources &amp; Links:</p>
<ul><li><a href='https://blog.teddyaward.tv/en/curating-the-future/'>“Curating the future: Towards programming equity“</a> , panel moderated by Karim Ahmad and featuring Jemma Desai, Can Sungu, Lucy Mukerjee and Tambay Obenson (European Film Market and Berlinale Teddy Talks 2023)</li>
<li><a href='https://vimeo.com/828454185'>“Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective“</a> , panel moderated by Rico Johnson-Sinclair and featuring Nada Riyadh, Paul Sng, Yolanda Maria Barroso and Malin Hüber (Cannes Docs - Marché du Film 2023, curated by <a href='https://dae-europe.org'>DAE</a>) </li>
<li><a href='https://variety.com/2023/film/global/efm-call-to-action-diversity-inclusion-seminar-1235520415/'>“EFM Issues ‘Call to Action’ for Diversity and Inclusion in Europe’s Screen Industries at Berlin“</a> (Variety, 02/13/2023)</li>
<li><a href='https://www.sundance.org/blogs/a-note-from-joana-vicente-and-tabitha-jackson/'>“A Note from Joana Vicente and Tabitha Jackson“ </a>(Sundance Institute &amp; Sundance Film Festival, 02/18/2022)</li>
<li><a href='https://nitashadhillon.com/wp-content/uploads/2019/10/principles-for-decolonial-film.pdf'>“Principles for Decolonial Film"</a> by Nitasha Dillon </li>
<li><a href='https://programmersofcolourcollective.org'>POC2 Programmers of Color Collective</a></li>
<li><a href='https://www.artef.org'>Anti-Racism Taskforce for European Film</a> </li>
<li>Nichols, Bill (2010): Engaging cinema: an introduction to film studies. New York: W. W. Norton &amp; Co.</li>
<li>Ahmed, Sara (2023): The Feminist Killjoy Handbook. London: Allen Lane. </li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In this episode, I am talking about the counter-hegemonic discourse and cultural practice known as curatorial justice: It's an invitation to re-think and radically change our approach to curating and programming based on a critical look at power imbalances, discrimination and marginalization in the film and festival industry. The six key elements of curatorial justice discussed here are: Equity, Inclusivity &amp; Access, Ethical Representation, Authentic Authorship, Decolonization and Transparency &amp; Accountability. Finally, I am sharing some of my experiences as a curator at international film festivals with you to provide insights into the different reactions one might encounter on the path for curatorial justice. </p>
<p> </p>
<p>Special thanks to <a href='https://www.marchedufilm.com/programs/cannes-docs/'>Cannes Docs, Marché du Film</a> for their kind permission to use an audio excerpt from their below mentioned panel with film director/producer Nada Riyadh and Inclusion, Equity and Diversity specialist Rico-Johnson Sinclair speaking. </p>
<p> </p>
<p>This film.macht.kritisch. episode was recorded in English because the subject matter and the people it concerns could not be more international. </p>
<p> </p>
<p>Resources &amp; Links:</p>
<ul><li><a href='https://blog.teddyaward.tv/en/curating-the-future/'>“Curating the future: Towards programming equity“</a> , panel moderated by Karim Ahmad and featuring Jemma Desai, Can Sungu, Lucy Mukerjee and Tambay Obenson (European Film Market and Berlinale Teddy Talks 2023)</li>
<li><a href='https://vimeo.com/828454185'>“Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective“</a> , panel moderated by Rico Johnson-Sinclair and featuring Nada Riyadh, Paul Sng, Yolanda Maria Barroso and Malin Hüber (Cannes Docs - Marché du Film 2023, curated by <a href='https://dae-europe.org'>DAE</a>) </li>
<li><a href='https://variety.com/2023/film/global/efm-call-to-action-diversity-inclusion-seminar-1235520415/'>“EFM Issues ‘Call to Action’ for Diversity and Inclusion in Europe’s Screen Industries at Berlin“</a> (Variety, 02/13/2023)</li>
<li><a href='https://www.sundance.org/blogs/a-note-from-joana-vicente-and-tabitha-jackson/'>“A Note from Joana Vicente and Tabitha Jackson“ </a>(Sundance Institute &amp; Sundance Film Festival, 02/18/2022)</li>
<li><a href='https://nitashadhillon.com/wp-content/uploads/2019/10/principles-for-decolonial-film.pdf'>“Principles for Decolonial Film"</a> by Nitasha Dillon </li>
<li><a href='https://programmersofcolourcollective.org'>POC2 Programmers of Color Collective</a></li>
<li><a href='https://www.artef.org'>Anti-Racism Taskforce for European Film</a> </li>
<li>Nichols, Bill (2010): <em>Engaging cinema: an introduction to film studies.</em> New York: W. W. Norton &amp; Co.</li>
<li>Ahmed, Sara (2023): <em>The Feminist Killjoy Handbook.</em> London: Allen Lane. </li>
</ul>
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Special thanks to Cannes Docs, Marché du Film for their kind permission to use an audio excerpt from their below mentioned panel with film director/producer Nada Riyadh and Inclusion, Equity and Diversity specialist Rico-Johnson Sinclair speaking. 
 
This film.macht.kritisch. episode was recorded in English because the subject matter and the people it concerns could not be more international. 
 
Resources &amp; Links:
“Curating the future: Towards programming equity“ , panel moderated by Karim Ahmad and featuring Jemma Desai, Can Sungu, Lucy Mukerjee and Tambay Obenson (European Film Market and Berlinale Teddy Talks 2023)
“Unpacking Sovereignty and Curatorial Justice: The Filmmaker’s Perspective“ , panel moderated by Rico Johnson-Sinclair and featuring Nada Riyadh, Paul Sng, Yolanda Maria Barroso and Malin Hüber (Cannes Docs - Marché du Film 2023, curated by DAE) 
“EFM Issues ‘Call to Action’ for Diversity and Inclusion in Europe’s Screen Industries at Berlin“ (Variety, 02/13/2023)
“A Note from Joana Vicente and Tabitha Jackson“ (Sundance Institute &amp; Sundance Film Festival, 02/18/2022)
“Principles for Decolonial Film" by Nitasha Dillon 
POC2 Programmers of Color Collective
Anti-Racism Taskforce for European Film 
Nichols, Bill (2010): Engaging cinema: an introduction to film studies. New York: W. W. Norton &amp; Co.
Ahmed, Sara (2023): The Feminist Killjoy Handbook. London: Allen Lane. 
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#8: Der neue asiatisch-diasporische Film im Aufbruch – Gespräch mit Dieu Hao Do</title>
        <itunes:title>#8: Der neue asiatisch-diasporische Film im Aufbruch – Gespräch mit Dieu Hao Do</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/8-der-neue-asiatisch-diasporische-film-im-aufbruch-%e2%80%94-gesprach-mit-dieu-hao-do/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/8-der-neue-asiatisch-diasporische-film-im-aufbruch-%e2%80%94-gesprach-mit-dieu-hao-do/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Film als ein Garten aus unterschiedlichen Perspektiven, Geschichten, Ästhetiken und Formen; Filmschulen als Systeme, die nicht für migrantische Personen gedacht sind und wo sie nicht ausreichend Unterstützung erfahren; die Rolle von Vorbildern und Mentor*innen; und die Bedeutung von Community, politischem Bewusstsein und Gegennarrativen für den asiatisch-diasporischen Film, der sich im Aufbruch befindet: Über all das und mehr spreche ich in dieser Folge mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Aktivisten Dieu Hao Do, der sich beim Berlin Asian Film Network (BAFNET) engagiert. Hao erzählt auch von der Entstehung seines Dokumentarfilms „Hao Are You“ und seinen aktuellen Projekten.</p>
<p> </p>
<p>Filme &amp; Serien, über die wir sprechen:</p>
<ul><li>Fremde Haut (D/2005). Regie: Angelina Maccarone. Produktion: MMM Film Zimmermann &amp; Co.,  Fischer Film.</li>
<li>Hao Are You (D/2023). Regie: Dieu Hao Do. Produktion: Hanfgarn &amp; Ufer, ZDF – Das kleine Fernsehspiel.</li>
<li>Made in Germany (D/2024). Regie: Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke, Raquel Stern. Produktion: Studio Zentral und Hyperbole im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. </li>
<li>Schwarze Früchte (D/2024). Regie: Elisha Smith-Leverock, David Uzochukwu. Produktion: Studio Zentral, Jünglinge Film und Network Movie Film- und Fernsehproduktion im Auftrag der ARD Degeto. </li>
</ul>
<p> </p>
<p>Watch out &amp; Follow: </p>
<p>Zach Ramon Fitzpatrick (University of Wisconsin, German Studies)</p>
<ul><li><a href='https://mgp.berkeley.edu/2021/06/04/asian-german-filmography/'>Asian German Filmography: A Teaching Guide</a> </li>
<li>Instagram: @asiangermanupdates</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und hier noch das komplette - und korrekte - Zitat von der afroamerikanischen Autorin Toni Morrison: </p>
<p>“The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work.“</p>
<p> </p>
<p>Foto Dieu Hao Do: © Julia Nguyen</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Film als ein Garten aus unterschiedlichen Perspektiven, Geschichten, Ästhetiken und Formen; Filmschulen als Systeme, die nicht für migrantische Personen gedacht sind und wo sie nicht ausreichend Unterstützung erfahren; die Rolle von Vorbildern und Mentor*innen; und die Bedeutung von Community, politischem Bewusstsein und Gegennarrativen für den asiatisch-diasporischen Film, der sich im Aufbruch befindet: Über all das und mehr spreche ich in dieser Folge mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Aktivisten Dieu Hao Do, der sich beim Berlin Asian Film Network (BAFNET) engagiert. Hao erzählt auch von der Entstehung seines Dokumentarfilms „Hao Are You“ und seinen aktuellen Projekten.</p>
<p> </p>
<p>Filme &amp; Serien, über die wir sprechen:</p>
<ul><li><em>Fremde Haut </em>(D/2005). Regie: Angelina Maccarone. Produktion: MMM Film Zimmermann &amp; Co.,  Fischer Film.</li>
<li><em>Hao Are You</em> (D/2023). Regie: Dieu Hao Do. Produktion: Hanfgarn &amp; Ufer, ZDF – Das kleine Fernsehspiel.</li>
<li><em>Made in Germany</em> (D/2024). Regie: Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke, Raquel Stern. Produktion: Studio Zentral und Hyperbole im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. </li>
<li><em>Schwarze Früchte</em> (D/2024). Regie: Elisha Smith-Leverock, David Uzochukwu. Produktion: Studio Zentral, Jünglinge Film und Network Movie Film- und Fernsehproduktion im Auftrag der ARD Degeto. </li>
</ul>
<p> </p>
<p>Watch out &amp; Follow: </p>
<p>Zach Ramon Fitzpatrick (University of Wisconsin, German Studies)</p>
<ul><li><a href='https://mgp.berkeley.edu/2021/06/04/asian-german-filmography/'>Asian German Filmography: A Teaching Guide</a> </li>
<li>Instagram: @asiangermanupdates</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Und hier noch das komplette - und korrekte - Zitat von der afroamerikanischen Autorin Toni Morrison: </p>
<p><em>“The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work.“</em></p>
<p> </p>
<p>Foto Dieu Hao Do: © Julia Nguyen</p>
]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Film als ein Garten aus unterschiedlichen Perspektiven, Geschichten, Ästhetiken und Formen; Filmschulen als Systeme, die nicht für migrantische Personen gedacht sind und wo sie nicht ausreichend Unterstützung erfahren; die Rolle von Vorbildern und Mentor*innen; und die Bedeutung von Community, politischem Bewusstsein und Gegennarrativen für den asiatisch-diasporischen Film, der sich im Aufbruch befindet: Über all das und mehr spreche ich in dieser Folge mit dem Regisseur, Drehbuchautor und Aktivisten Dieu Hao Do, der sich beim Berlin Asian Film Network (BAFNET) engagiert. Hao erzählt auch von der Entstehung seines Dokumentarfilms „Hao Are You“ und seinen aktuellen Projekten.
 
Filme &amp; Serien, über die wir sprechen:
Fremde Haut (D/2005). Regie: Angelina Maccarone. Produktion: MMM Film Zimmermann &amp; Co.,  Fischer Film.
Hao Are You (D/2023). Regie: Dieu Hao Do. Produktion: Hanfgarn &amp; Ufer, ZDF – Das kleine Fernsehspiel.
Made in Germany (D/2024). Regie: Ozan Mermer, Duc Ngo Ngoc, Anta Helena Recke, Raquel Stern. Produktion: Studio Zentral und Hyperbole im Auftrag der ARD Degeto für die ARD. 
Schwarze Früchte (D/2024). Regie: Elisha Smith-Leverock, David Uzochukwu. Produktion: Studio Zentral, Jünglinge Film und Network Movie Film- und Fernsehproduktion im Auftrag der ARD Degeto. 
 
Watch out &amp; Follow: 
Zach Ramon Fitzpatrick (University of Wisconsin, German Studies)
Asian German Filmography: A Teaching Guide 
Instagram: @asiangermanupdates
 
Und hier noch das komplette - und korrekte - Zitat von der afroamerikanischen Autorin Toni Morrison: 
“The function, the very serious function of racism is distraction. It keeps you from doing your work.“
 
Foto Dieu Hao Do: © Julia Nguyen]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#7:  Film radikal intersektional feministisch verstehen mit bell hooks</title>
        <itunes:title>#7:  Film radikal intersektional feministisch verstehen mit bell hooks</itunes:title>
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                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/7-filme-radikal-intersektional-feministisch-sehen-mit-bell-hooks/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 29 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>bell hooks (1952-2021) gilt als eine der einflussreichsten Feminist*innen der letzten 50 Jahre. Sie war Professorin, Autorin, eine öffentliche Intellektuelle, eine revolutionäre Aktivistin und in vielerlei Hinsicht Vordenkerin, insbesondere des intersektionalen Feminismus. In dieser Folge spreche ich über bell hooks' filmtheoretisches Konzept des oppositionellen Blicks Schwarzer Zuschauerinnen, der eine widerständige Haltung zur white supremacist capitalist patriarchy beinhaltet. Mit einer Besprechung von zwei Beispielen für bell hooks Filmkritiken: “Paris Is Burning“ (1990) von Jennie Livingston und “She's Gotta Have It“ (1986) von Spike Lee.</p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p>hooks, bell (2015): <a href='https://warwick.ac.uk/fac/arts/english/currentstudents/postgraduate/masters/modules/femlit/bell_hooks.pdf'>The Oppositional Gaze: Black Female Spectators.</a> In: Black Looks: Race and Representation. Routledge: New York. (Orig. 1992)</p>
<p>hooks, bell (2015): Is Paris Burning? In: Black Looks: Race and Representation. Routledge: New York. (Orig. 1992) </p>
<p>hooks, bell (1996): “Whose Pussy Is This?“ A Feminist Comment. In: Reel to Real: Race, class and sex at the movies. Routledge: New York.</p>
<p>hooks, bell (1994): Outlaw Culture: Resisting Representations. Routledge: New York.</p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>bell hooks (1952-2021) gilt als eine der einflussreichsten Feminist*innen der letzten 50 Jahre. Sie war Professorin, Autorin, eine öffentliche Intellektuelle, eine revolutionäre Aktivistin und in vielerlei Hinsicht Vordenkerin, insbesondere des intersektionalen Feminismus. In dieser Folge spreche ich über bell hooks' filmtheoretisches Konzept des oppositionellen Blicks Schwarzer Zuschauerinnen, der eine widerständige Haltung zur <em>white supremacist capitalist patriarchy</em> beinhaltet. Mit einer Besprechung von zwei Beispielen für bell hooks Filmkritiken: “Paris Is Burning“ (1990) von Jennie Livingston und “She's Gotta Have It“ (1986) von Spike Lee.</p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<p>hooks, bell (2015): <a href='https://warwick.ac.uk/fac/arts/english/currentstudents/postgraduate/masters/modules/femlit/bell_hooks.pdf'>The Oppositional Gaze: Black Female Spectators.</a> In: <em>Black Looks: Race and Representation</em>. Routledge: New York. (Orig. 1992)</p>
<p>hooks, bell (2015): Is Paris Burning? In: <em>Black Looks: Race and Representation</em>. Routledge: New York. (Orig. 1992) </p>
<p>hooks, bell (1996): “Whose Pussy Is This?“ A Feminist Comment. In: <em>Reel to Real: Race, class and sex at the movies.</em> Routledge: New York.</p>
<p>hooks, bell (1994):<em> Outlaw Culture: Resisting Representations</em>. Routledge: New York.</p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[bell hooks (1952-2021) gilt als eine der einflussreichsten Feminist*innen der letzten 50 Jahre. Sie war Professorin, Autorin, eine öffentliche Intellektuelle, eine revolutionäre Aktivistin und in vielerlei Hinsicht Vordenkerin, insbesondere des intersektionalen Feminismus. In dieser Folge spreche ich über bell hooks' filmtheoretisches Konzept des oppositionellen Blicks Schwarzer Zuschauerinnen, der eine widerständige Haltung zur white supremacist capitalist patriarchy beinhaltet. Mit einer Besprechung von zwei Beispielen für bell hooks Filmkritiken: “Paris Is Burning“ (1990) von Jennie Livingston und “She's Gotta Have It“ (1986) von Spike Lee.
 
Literatur: 
hooks, bell (2015): The Oppositional Gaze: Black Female Spectators. In: Black Looks: Race and Representation. Routledge: New York. (Orig. 1992)
hooks, bell (2015): Is Paris Burning? In: Black Looks: Race and Representation. Routledge: New York. (Orig. 1992) 
hooks, bell (1996): “Whose Pussy Is This?“ A Feminist Comment. In: Reel to Real: Race, class and sex at the movies. Routledge: New York.
hooks, bell (1994): Outlaw Culture: Resisting Representations. Routledge: New York.
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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        <title>#6: Situiertes Wissen als Superpower – Gespräch mit Nastaran Tajeri-Foumani</title>
        <itunes:title>#6: Situiertes Wissen als Superpower – Gespräch mit Nastaran Tajeri-Foumani</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/6-situiertes-wissen-als-superpower-gesprach-mit-nastaran-tajeri-foumani/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser Podcast-Episode spreche ich mit meinem*meiner Kolleg*in und Wegbegleiter*in Nastaran Tajeri-Foumani über Nastarans Arbeit als Moderator*in, Referent*in in der politischen Bildung, Coach*in und Kurator*in und über die Bedeutung des situierten, also positionierungs- und erfahrungsbasierten Wissens von historisch marginalisierten Gruppen im Film. Mit einer dezidiert queerfeministischen und kapitalismuskritischen Perspektive beleuchtet Nastaran die Praxis von kuratorischer Gerechtigkeit und plädiert für ein Verständnis von Antidiskriminierung als elementares Arbeits- und Menschenrecht. </p>
<p> </p>
<p>Website von Nastaran Tajeri-Foumani: <a href='https://nastarantajeri.me/'>https://nastarantajeri.me/</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<ul><li>Haraway, Donna (1995): Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen. Frankfurt/Main: Campus-Verlag.</li>
<li>Hill Collins, Patricia (1990): Black Feminist Thought: Knowledge, Consciousness, and the Politics of Empowerment. New York: Routledge, 1990.</li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Podcast-Episode spreche ich mit meinem*meiner Kolleg*in und Wegbegleiter*in Nastaran Tajeri-Foumani über Nastarans Arbeit als Moderator*in, Referent*in in der politischen Bildung, Coach*in und Kurator*in und über die Bedeutung des situierten, also positionierungs- und erfahrungsbasierten Wissens von historisch marginalisierten Gruppen im Film. Mit einer dezidiert queerfeministischen und kapitalismuskritischen Perspektive beleuchtet Nastaran die Praxis von kuratorischer Gerechtigkeit und plädiert für ein Verständnis von Antidiskriminierung als elementares Arbeits- und Menschenrecht. </p>
<p> </p>
<p>Website von Nastaran Tajeri-Foumani: <a href='https://nastarantajeri.me/'>https://nastarantajeri.me/</a></p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<ul><li>Haraway, Donna (1995): <em>Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen. </em>Frankfurt/Main: Campus-Verlag.</li>
<li>Hill Collins, Patricia (1990): <em>Black Feminist Thought: Knowledge, Consciousness, and the Politics of Empowerment. </em>New York: Routledge, 1990.</li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser Podcast-Episode spreche ich mit meinem*meiner Kolleg*in und Wegbegleiter*in Nastaran Tajeri-Foumani über Nastarans Arbeit als Moderator*in, Referent*in in der politischen Bildung, Coach*in und Kurator*in und über die Bedeutung des situierten, also positionierungs- und erfahrungsbasierten Wissens von historisch marginalisierten Gruppen im Film. Mit einer dezidiert queerfeministischen und kapitalismuskritischen Perspektive beleuchtet Nastaran die Praxis von kuratorischer Gerechtigkeit und plädiert für ein Verständnis von Antidiskriminierung als elementares Arbeits- und Menschenrecht. 
 
Website von Nastaran Tajeri-Foumani: https://nastarantajeri.me/
 
Literatur: 
Haraway, Donna (1995): Die Neuerfindung der Natur: Primaten, Cyborgs und Frauen. Frankfurt/Main: Campus-Verlag.
Hill Collins, Patricia (1990): Black Feminist Thought: Knowledge, Consciousness, and the Politics of Empowerment. New York: Routledge, 1990.
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#5: 5 Tipps, um Stereotypen im Film zu transformieren</title>
        <itunes:title>#5: 5 Tipps, um Stereotypen im Film zu transformieren</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Was sind Stereotypen überhaupt, was ist so problematisch an ihnen und wie können wir sie mit einer machtkritischen Haltung im Film herausfordern und transformieren? In dieser Folge erkläre ich, wie Stereotypen durch die Gesellschaft, hegemoniale Ideologien und dominante Diskurse wie auch durch die Filmindustrie selbst erzeugt werden. Und ich gebe Filmschaffenden 5 praktische Strategien mit für die Stoff- und Figurenentwicklung: Das Gegenbild, die Rebellion, die Irritation, die Dekonstruktion und den Widerstand. 
</p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<ul><li>Dyer, Richard (1999). <a href='http://thowe.pbworks.com/f/dyer.on.sterotypes.pdf'>The Role of Stereotypes.</a> In: Paul Marris and Sue Thornham (Hrsg.): Media Studies: A Reader, 2nd Edition, Edinburgh University Press.</li>
<li>Hall, Stuart (1995): <a href='https://www.lyrikkritik.de/wp-content/uploads/2020/10/Hall_SpektakelDesAnderen.pdf'>Das Spektakel des Anderen</a>. In: Juha Koivisto und Andreas Merkens (Hrsg.): Ideologie - Identität - Repräsentation. Ausgewählte Schriften 4, Hamburg: Argument Verlag.</li>
<li>Koch, Lars (2013): <a href='http://principleofdisruption.eu/wp-content/uploads/2016/06/Koch_Almanya.pdf'>Lachen verbindet. Transkulturelle Brückenschläge in der Filmkomödie ALMANYA.</a> In: Der Deutschunterricht 4/2013.</li>
</ul>
<p>Video &amp; Filme: </p>
<ul><li><a href='https://www.ted.com/talks/chimamanda_ngozi_adichie_the_danger_of_a_single_story?language=en'>The danger of a single story</a> (2009). Speakerin: Chimamanda Ngozi Adichie. TEDGlobal. </li>
<li>Almanya - Willkommen in Deutschland (D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.</li>
<li>Ellbogen (D/2024). Regie: Aslı Özarslan. Produktion: Istos Film, Tripode Productions, jip film&amp;verleih. </li>
<li>Futur Drei (D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.</li>
<li>Nico (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.</li>
<li>Sieger Sein (D/2024). Regie: Soleen Yusef. Produktion: Boje Buck Produktion, MDR, SWR, WDR. </li>
</ul>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was sind Stereotypen überhaupt, was ist so problematisch an ihnen und wie können wir sie mit einer machtkritischen Haltung im Film herausfordern und transformieren? In dieser Folge erkläre ich, wie Stereotypen durch die Gesellschaft, hegemoniale Ideologien und dominante Diskurse wie auch durch die Filmindustrie selbst erzeugt werden. Und ich gebe Filmschaffenden 5 praktische Strategien mit für die Stoff- und Figurenentwicklung: Das Gegenbild, die Rebellion, die Irritation, die Dekonstruktion und den Widerstand. <br>
</p>
<p> </p>
<p>Literatur: </p>
<ul><li>Dyer, Richard (1999). <a href='http://thowe.pbworks.com/f/dyer.on.sterotypes.pdf'>The Role of Stereotypes.</a> In: Paul Marris and Sue Thornham (Hrsg.): <em>Media Studies: A Reader</em>, 2nd Edition, Edinburgh University Press.</li>
<li>Hall, Stuart (1995): <a href='https://www.lyrikkritik.de/wp-content/uploads/2020/10/Hall_SpektakelDesAnderen.pdf'>Das Spektakel des Anderen</a>. In: Juha Koivisto und Andreas Merkens (Hrsg.): <em>Ideologie - Identität - Repräsentation. </em>Ausgewählte Schriften 4, Hamburg: Argument Verlag.</li>
<li>Koch, Lars (2013): <a href='http://principleofdisruption.eu/wp-content/uploads/2016/06/Koch_Almanya.pdf'>Lachen verbindet. Transkulturelle Brückenschläge in der Filmkomödie ALMANYA.</a> In: <em>Der Deutschunterricht</em> 4/2013.</li>
</ul>
<p>Video &amp; Filme: </p>
<ul><li><a href='https://www.ted.com/talks/chimamanda_ngozi_adichie_the_danger_of_a_single_story?language=en'><em>The danger of a sin</em>gle story</a> (2009). Speakerin: Chimamanda Ngozi Adichie. TEDGlobal. </li>
<li><em>Almanya - Willkommen in Deutschland </em>(D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.</li>
<li><em>Ellbogen </em>(D/2024)<em>. </em>Regie: Aslı Özarslan. Produktion: Istos Film, Tripode Productions, jip film&amp;verleih. </li>
<li><em>Futur Drei </em>(D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.</li>
<li><em>Nico</em> (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.</li>
<li><em>Sieger Sein</em> (D/2024). Regie: Soleen Yusef. Produktion: Boje Buck Produktion, MDR, SWR, WDR. </li>
</ul>
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        <itunes:summary><![CDATA[Was sind Stereotypen überhaupt, was ist so problematisch an ihnen und wie können wir sie mit einer machtkritischen Haltung im Film herausfordern und transformieren? In dieser Folge erkläre ich, wie Stereotypen durch die Gesellschaft, hegemoniale Ideologien und dominante Diskurse wie auch durch die Filmindustrie selbst erzeugt werden. Und ich gebe Filmschaffenden 5 praktische Strategien mit für die Stoff- und Figurenentwicklung: Das Gegenbild, die Rebellion, die Irritation, die Dekonstruktion und den Widerstand. 
 
Literatur: 
Dyer, Richard (1999). The Role of Stereotypes. In: Paul Marris and Sue Thornham (Hrsg.): Media Studies: A Reader, 2nd Edition, Edinburgh University Press.
Hall, Stuart (1995): Das Spektakel des Anderen. In: Juha Koivisto und Andreas Merkens (Hrsg.): Ideologie - Identität - Repräsentation. Ausgewählte Schriften 4, Hamburg: Argument Verlag.
Koch, Lars (2013): Lachen verbindet. Transkulturelle Brückenschläge in der Filmkomödie ALMANYA. In: Der Deutschunterricht 4/2013.
Video &amp; Filme: 
The danger of a single story (2009). Speakerin: Chimamanda Ngozi Adichie. TEDGlobal. 
Almanya - Willkommen in Deutschland (D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.
Ellbogen (D/2024). Regie: Aslı Özarslan. Produktion: Istos Film, Tripode Productions, jip film&amp;verleih. 
Futur Drei (D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.
Nico (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.
Sieger Sein (D/2024). Regie: Soleen Yusef. Produktion: Boje Buck Produktion, MDR, SWR, WDR. 
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        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#4: Lust auf *andere* Perspektiven mit dem Büro für vielfältiges Erzählen</title>
        <itunes:title>#4: Lust auf *andere* Perspektiven mit dem Büro für vielfältiges Erzählen</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/4-lust-auf-andere-perspektiven-und-dramaturgien-mit-dem-buro-fur-vielfaltiges-erzahlen/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/4-lust-auf-andere-perspektiven-und-dramaturgien-mit-dem-buro-fur-vielfaltiges-erzahlen/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Dramaturg*innen Letícia Milano und Johanna Faltinat gründeten vor 5 Jahren das Büro für vielfältiges Erzählen (<a href='https://vielfaeltiges-erzaehlen.de/'>https</a><a href='https://vielfaeltiges-erzaehlen.de/'>://vielfaeltiges-erzaehlen.de/</a>) und bieten seitdem Workshops und Drehbuchberatungen mit dem Fokus auf Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung an.</p>
<p>Wir sprechen in dieser Folge über ihre Arbeit, ihre Methode des Dialogs, Authentizität vs. Glaubwürdigkeit im Film, die Bedeutung der Erzählperspektive und Haltung von Autor*innen für die Stoffentwicklung, über die Lust, neue Perspektiven kennenzulernen — und die Frage: Welche *anderen* Dramaturgien braucht vielfältiges Erzählen eigentlich? </p>
<p> </p>
<p>Tipps von Letícia Milano &amp; Johanna Faltinat:</p>
<p> </p>
<p>Bücher: </p>
<ul><li>Boger, Mai-Anh (2019): Politiken der Inklusion – Die Theorie der trilemmatischen Inklusion zum Mitdiskutieren. Münster: edition assemblage.</li>
<li>Lorde, Audre (2019): Sister Outsider. London: Penguin Classics. (Orig. 1984)</li>
<li>Roig, Emilia. (2021): why we matter. Das Ende der Unterdrückung. Berlin: Aufbau Verlag.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>YouTube-Kanäle: </p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/@datteltater'>Datteltäter</a> von Younes Al-Amayra, Gülcan Çetin &amp; Co. </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/@StumpKitchen'>Stump Kitchen</a> von Alexis Hillyar</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Online-Magazine &amp; Podcasts: </p>
<ul><li><a href='https://dieneuenorm.de'>Die Neue Norm</a> von Charlotte Zach, Rebecca Maskos, Karina Sturm, Jonas Karpa, Raúl Krauthausen u.a.</li>
<li><a href='https://open.spotify.com/show/3LeEzSZbw9ifp76qotlOVi'>Rice and Shine</a> von Minh Thu Tran und Vanessa Vu</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Filme: </p>
<ul><li>Almanya - Willkommen in Deutschland (D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.</li>
<li>Futur Drei (D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.</li>
<li>Nico (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.</li>
<li>Women Talking (USA/2022). Regie: Sarah Polley. Produktion: Plan B Entertainment, Orion Pictures, Hear/Say Productions.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Foto Letícia Milano und Johanna Faltinat: © Hannah Strothmann</p>
<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Dramaturg*innen Letícia Milano und Johanna Faltinat gründeten vor 5 Jahren das Büro für vielfältiges Erzählen (<a href='https://vielfaeltiges-erzaehlen.de/'>https</a><a href='https://vielfaeltiges-erzaehlen.de/'>://vielfaeltiges-erzaehlen.de/</a>) und bieten seitdem Workshops und Drehbuchberatungen mit dem Fokus auf Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung an.</p>
<p>Wir sprechen in dieser Folge über ihre Arbeit, ihre Methode des Dialogs, Authentizität vs. Glaubwürdigkeit im Film, die Bedeutung der Erzählperspektive und Haltung von Autor*innen für die Stoffentwicklung, über die Lust, neue Perspektiven kennenzulernen — und die Frage: Welche *anderen* Dramaturgien braucht vielfältiges Erzählen eigentlich? </p>
<p> </p>
<p>Tipps von Letícia Milano &amp; Johanna Faltinat:</p>
<p> </p>
<p>Bücher: </p>
<ul><li>Boger, Mai-Anh (2019): <em>Politiken der Inklusion – Die Theorie der trilemmatischen Inklusion zum Mitdiskutieren.</em> Münster: edition assemblage.</li>
<li>Lorde, Audre (2019): <em>Sister Outsider.</em> London: Penguin Classics. (Orig. 1984)</li>
<li>Roig, Emilia. (2021): <em>why we matter. Das Ende der Unterdrückung. </em>Berlin: Aufbau Verlag.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>YouTube-Kanäle: </p>
<ul><li><a href='https://www.youtube.com/@datteltater'><em>Datteltäter</em></a> von Younes Al-Amayra, Gülcan Çetin &amp; Co. </li>
<li><a href='https://www.youtube.com/@StumpKitchen'><em>Stump Kitchen</em></a> von Alexis Hillyar</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Online-Magazine &amp; Podcasts: </p>
<ul><li><a href='https://dieneuenorm.de'><em>Die Neue Norm</em></a> von Charlotte Zach, Rebecca Maskos, Karina Sturm, Jonas Karpa, Raúl Krauthausen u.a.</li>
<li><a href='https://open.spotify.com/show/3LeEzSZbw9ifp76qotlOVi'><em>Rice and Shine</em></a> von Minh Thu Tran und Vanessa Vu</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Filme: </p>
<ul><li><em>Almanya - Willkommen in Deutschland </em>(D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.</li>
<li><em>Futur Drei </em>(D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.</li>
<li><em>Nico</em> (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.</li>
<li><em>Women Talking </em>(USA/2022). Regie: Sarah Polley. Produktion: Plan B Entertainment, Orion Pictures, Hear/Say Productions.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Foto Letícia Milano und Johanna Faltinat: © Hannah Strothmann</p>
<p> </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Die Dramaturg*innen Letícia Milano und Johanna Faltinat gründeten vor 5 Jahren das Büro für vielfältiges Erzählen (https://vielfaeltiges-erzaehlen.de/) und bieten seitdem Workshops und Drehbuchberatungen mit dem Fokus auf Diversität, Inklusion und Antidiskriminierung an.
Wir sprechen in dieser Folge über ihre Arbeit, ihre Methode des Dialogs, Authentizität vs. Glaubwürdigkeit im Film, die Bedeutung der Erzählperspektive und Haltung von Autor*innen für die Stoffentwicklung, über die Lust, neue Perspektiven kennenzulernen — und die Frage: Welche *anderen* Dramaturgien braucht vielfältiges Erzählen eigentlich? 
 
Tipps von Letícia Milano &amp; Johanna Faltinat:
 
Bücher: 
Boger, Mai-Anh (2019): Politiken der Inklusion – Die Theorie der trilemmatischen Inklusion zum Mitdiskutieren. Münster: edition assemblage.
Lorde, Audre (2019): Sister Outsider. London: Penguin Classics. (Orig. 1984)
Roig, Emilia. (2021): why we matter. Das Ende der Unterdrückung. Berlin: Aufbau Verlag.
 
YouTube-Kanäle: 
Datteltäter von Younes Al-Amayra, Gülcan Çetin &amp; Co. 
Stump Kitchen von Alexis Hillyar
 
Online-Magazine &amp; Podcasts: 
Die Neue Norm von Charlotte Zach, Rebecca Maskos, Karina Sturm, Jonas Karpa, Raúl Krauthausen u.a.
Rice and Shine von Minh Thu Tran und Vanessa Vu
 
Filme: 
Almanya - Willkommen in Deutschland (D/2010). Regie: Yasemin Şamdereli. Produktion: Roxy Film GmbH &amp; Co. KG.
Futur Drei (D/2020). Regie: Faraz Shariat. Produktion: Jünglinge Film.
Nico (D/2022). Regie: Eline Gehring. Produktion: Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), Third Culture Kids.
Women Talking (USA/2022). Regie: Sarah Polley. Produktion: Plan B Entertainment, Orion Pictures, Hear/Say Productions.
 
Foto Letícia Milano und Johanna Faltinat: © Hannah Strothmann
 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#3: Sieger Sein - Rezension &amp; Tipps für die Filmvermittlung</title>
        <itunes:title>#3: Sieger Sein - Rezension &amp; Tipps für die Filmvermittlung</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/folge-3-sieger-sein-rezension-tipps-fur-die-filmvermittlung/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/folge-3-sieger-sein-rezension-tipps-fur-die-filmvermittlung/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 03 Apr 2024 03:00:00 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Diesmal geht es um SIEGER SEIN (2024) von der Regisseurin und Drehbuchautorin Soleen Yusef: Um die Geschichte, die der Film erzählt, und die Bilder und Narrative darin. Außerdem gebe ich euch Tipps, wie ihr mit Kindern und Jugendlichen über SIEGER SEIN reden könnt, egal ob als Elternteil, Lehrer*in, Filmvermittler*in oder andere Bezugspersonen. </p>
<p>🚨Spoiler Alert: Ich gebe einiges aus der Handlung preis, um den Film umfangreich für euch zu analysieren. </p>
<p>🍿AB 11. APRIL IM KINO! 🍿Der Film ist aktuell auch für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Kinderfilm“ nominiert. </p>
<p>Foto SIEGER SEIN: © Stephan Burchardt</p>
<p> </p>
<p>SIEGER SEIN</p>
<p>Cast: Dileyla Agirman, Andreas Döhler, Sherine Ciara Merai, Tamira Bwibo, Halima Ilter, Peri Baumeister, Hêvîn Tekin, Ali Reza Ahmadi, Carina Wiese, Fatima Hamieh, Samira Hamieh, Heidi Johanna Tebroke, Yumin Hannah Cho, Carlotta Su, Anisa Perk, Artemis Kostopoulou, Rankin Duffy u.v.m. </p>
<p>Drehbuch &amp; Regie: Soleen Yusef
DOP: Stephan Burchardt
Musik: David Menke &amp; Boris Rogowski
Schnitt: Marty Schenk
Casting: Liza Stutzky &amp; Jacqueline Rietz</p>
<p>Produktion: DCM Pictures, Boje Buck Produktion, MDR,  SWR, WDR</p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal geht es um SIEGER SEIN (2024) von der Regisseurin und Drehbuchautorin Soleen Yusef: Um die Geschichte, die der Film erzählt, und die Bilder und Narrative darin. Außerdem gebe ich euch Tipps, wie ihr mit Kindern und Jugendlichen über SIEGER SEIN reden könnt, egal ob als Elternteil, Lehrer*in, Filmvermittler*in oder andere Bezugspersonen. </p>
<p>🚨Spoiler Alert: Ich gebe einiges aus der Handlung preis, um den Film umfangreich für euch zu analysieren. </p>
<p>🍿AB 11. APRIL IM KINO! 🍿Der Film ist aktuell auch für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Kinderfilm“ nominiert. </p>
<p>Foto SIEGER SEIN: © Stephan Burchardt</p>
<p> </p>
<p>SIEGER SEIN</p>
<p>Cast: Dileyla Agirman, Andreas Döhler, Sherine Ciara Merai, Tamira Bwibo, Halima Ilter, Peri Baumeister, Hêvîn Tekin, Ali Reza Ahmadi, Carina Wiese, Fatima Hamieh, Samira Hamieh, Heidi Johanna Tebroke, Yumin Hannah Cho, Carlotta Su, Anisa Perk, Artemis Kostopoulou, Rankin Duffy u.v.m. </p>
<p>Drehbuch &amp; Regie: Soleen Yusef<br>
DOP: Stephan Burchardt<br>
Musik: David Menke &amp; Boris Rogowski<br>
Schnitt: Marty Schenk<br>
Casting: Liza Stutzky &amp; Jacqueline Rietz</p>
<p>Produktion: DCM Pictures, Boje Buck Produktion, MDR,  SWR, WDR</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Diesmal geht es um SIEGER SEIN (2024) von der Regisseurin und Drehbuchautorin Soleen Yusef: Um die Geschichte, die der Film erzählt, und die Bilder und Narrative darin. Außerdem gebe ich euch Tipps, wie ihr mit Kindern und Jugendlichen über SIEGER SEIN reden könnt, egal ob als Elternteil, Lehrer*in, Filmvermittler*in oder andere Bezugspersonen. 
🚨Spoiler Alert: Ich gebe einiges aus der Handlung preis, um den Film umfangreich für euch zu analysieren. 
🍿AB 11. APRIL IM KINO! 🍿Der Film ist aktuell auch für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie „Kinderfilm“ nominiert. 
Foto SIEGER SEIN: © Stephan Burchardt
 
SIEGER SEIN
Cast: Dileyla Agirman, Andreas Döhler, Sherine Ciara Merai, Tamira Bwibo, Halima Ilter, Peri Baumeister, Hêvîn Tekin, Ali Reza Ahmadi, Carina Wiese, Fatima Hamieh, Samira Hamieh, Heidi Johanna Tebroke, Yumin Hannah Cho, Carlotta Su, Anisa Perk, Artemis Kostopoulou, Rankin Duffy u.v.m. 
Drehbuch &amp; Regie: Soleen YusefDOP: Stephan BurchardtMusik: David Menke &amp; Boris RogowskiSchnitt: Marty SchenkCasting: Liza Stutzky &amp; Jacqueline Rietz
Produktion: DCM Pictures, Boje Buck Produktion, MDR,  SWR, WDR]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#2:  Nutze deine Stimme, authentisch und klar - Gespräch mit Soleen Yusef</title>
        <itunes:title>#2:  Nutze deine Stimme, authentisch und klar - Gespräch mit Soleen Yusef</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/folge-2-nutze-deine-stimme-authentisch-und-klar-gesprach-mit-soleen-yusef/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/folge-2-nutze-deine-stimme-authentisch-und-klar-gesprach-mit-soleen-yusef/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 20 Mar 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Frau, Kurdin, Migra, Geflüchtete, Regisseurin &amp; Autorin: Soleen Yusef macht, seit sie 18 ist, Filme. Sie ist Absolventin der Filmakademie Ludwigsburg und erhielt für ihre Arbeit schon viele Auszeichnungen, u.a. 2016 den First Steps Award für ihren ersten Spielfilm „Haus ohne Dach“. Zuletzt feierte sie einen großen Erfolg mit der Disney+-Serie „Sam - Ein Sachse“, und ihr zweiter Spielfilm „Sieger Sein“ hatte bei der 74. Berlinale in der Sektion Generation Weltpremiere (Kinostart am 11. April!). </p>
<p>Ich sprach Anfang Februar mit Soleen Yusef über ihr filmisches Schaffen und die Anfänge ihrer Karriere; wie sie sich in einer weiß und männlich dominierten Filmwelt durchsetzen konnte; wie sie ihre kritische Stimme nutzt, auch solidarisch für und mit anderen historisch marginalisierten Gruppen; was sie über den vermeintlichen Gegensatz zwischen Diversität und Antidiskriminierung vs. 'künstlerischer Freiheit' denkt; und was eigentlich einen guten Film ihrer Meinung nach ausmacht. </p>
<p>Soleen Yusefs Filmografie und Vita findet ihr auf der Website ihrer Agentur Players: <a href='https://players.de/directors/soleen-yusef/'>https://players.de/directors/soleen-yusef/</a> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Frau, Kurdin, Migra, Geflüchtete, Regisseurin &amp; Autorin: Soleen Yusef macht, seit sie 18 ist, Filme. Sie ist Absolventin der Filmakademie Ludwigsburg und erhielt für ihre Arbeit schon viele Auszeichnungen, u.a. 2016 den First Steps Award für ihren ersten Spielfilm „Haus ohne Dach“. Zuletzt feierte sie einen großen Erfolg mit der Disney+-Serie „Sam - Ein Sachse“, und ihr zweiter Spielfilm „Sieger Sein“ hatte bei der 74. Berlinale in der Sektion Generation Weltpremiere (Kinostart am 11. April!). </p>
<p>Ich sprach Anfang Februar mit Soleen Yusef über ihr filmisches Schaffen und die Anfänge ihrer Karriere; wie sie sich in einer <em>weiß</em> und männlich dominierten Filmwelt durchsetzen konnte; wie sie ihre kritische Stimme nutzt, auch solidarisch für und mit anderen historisch marginalisierten Gruppen; was sie über den vermeintlichen Gegensatz zwischen Diversität und Antidiskriminierung vs. 'künstlerischer Freiheit' denkt; und was eigentlich einen guten Film ihrer Meinung nach ausmacht. </p>
<p>Soleen Yusefs Filmografie und Vita findet ihr auf der Website ihrer Agentur Players: <a href='https://players.de/directors/soleen-yusef/'>https://players.de/directors/soleen-yusef/</a> </p>
]]></content:encoded>
                                    
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Ich sprach Anfang Februar mit Soleen Yusef über ihr filmisches Schaffen und die Anfänge ihrer Karriere; wie sie sich in einer weiß und männlich dominierten Filmwelt durchsetzen konnte; wie sie ihre kritische Stimme nutzt, auch solidarisch für und mit anderen historisch marginalisierten Gruppen; was sie über den vermeintlichen Gegensatz zwischen Diversität und Antidiskriminierung vs. 'künstlerischer Freiheit' denkt; und was eigentlich einen guten Film ihrer Meinung nach ausmacht. 
Soleen Yusefs Filmografie und Vita findet ihr auf der Website ihrer Agentur Players: https://players.de/directors/soleen-yusef/ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Canan Turan</itunes:author>
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    <item>
        <title>#1: Intro - Herzlich willkommen bei film.macht.kritisch.</title>
        <itunes:title>#1: Intro - Herzlich willkommen bei film.macht.kritisch.</itunes:title>
        <link>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/1-intro-herzliche-willkommen-bei-filmmachtkritisch/</link>
                    <comments>https://film-macht-kritisch.podbean.com/e/1-intro-herzliche-willkommen-bei-filmmachtkritisch/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 19:47:28 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In dieser allerersten Folge führe ich euch in meinen Podcast ein: Ich stelle mich selbst kurz vor, erkläre, warum ich film.macht.kritisch. mache, was es mit dem Titel auf sich hat, was Machtkritik bedeutet, auch im Kontext von Film und Filmkultur, und gebe euch auch einen kleinen Ausblick darauf, was euch hier alles erwartet an Themen, Formaten und Gäst:innen.   </p>
<p> </p>
<p>Literaturtipps zu dieser Folge: </p>




<p>hooks, bell. 2018. Popkultur, Medien, Rassismus. Berlin: Orlanda. (Erstveröffentlichung: hooks, bell. 1992. Black looks : race and representation. Boston: South End Press.)</p>
<p>Hall, Stuart (Hrsg.) (2000): Representation: Cultural Representations and Signifying Practices. London: SAGE Publications.</p>
<p>Said, Edward (1978): Orientalism. London: Penguin.</p>
<p> </p>
<p>Video-on-Demand-Link zu meinem Kurzfilm KIYMET (2012):</p>
<p><a href='https://cananturanvod.vhx.tv/'>https://cananturanvod.vhx.tv/</a> </p>




<p> </p>
]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser allerersten Folge führe ich euch in meinen Podcast ein: Ich stelle mich selbst kurz vor, erkläre, warum ich film.macht.kritisch. mache, was es mit dem Titel auf sich hat, was Machtkritik bedeutet, auch im Kontext von Film und Filmkultur, und gebe euch auch einen kleinen Ausblick darauf, was euch hier alles erwartet an Themen, Formaten und Gäst:innen.   </p>
<p> </p>
<p>Literaturtipps zu dieser Folge: </p>




<p>hooks, bell. 2018. <em>Popkultur, Medien, Rassismus.</em> Berlin: Orlanda. (Erstveröffentlichung: hooks, bell. 1992. <em>Black looks : race and representation. </em>Boston: South End Press.)</p>
<p>Hall, Stuart (Hrsg.) (2000): <em>Representation: Cultural Representations and Signifying Practices.</em> London: SAGE Publications.</p>
<p>Said, Edward (1978): <em>Orientalism.</em> London: Penguin.</p>
<p> </p>
<p>Video-on-Demand-Link zu meinem Kurzfilm KIYMET (2012):</p>
<p><a href='https://cananturanvod.vhx.tv/'>https://cananturanvod.vhx.tv/</a> </p>




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        <itunes:summary><![CDATA[In dieser allerersten Folge führe ich euch in meinen Podcast ein: Ich stelle mich selbst kurz vor, erkläre, warum ich film.macht.kritisch. mache, was es mit dem Titel auf sich hat, was Machtkritik bedeutet, auch im Kontext von Film und Filmkultur, und gebe euch auch einen kleinen Ausblick darauf, was euch hier alles erwartet an Themen, Formaten und Gäst:innen.   
 
Literaturtipps zu dieser Folge: 




hooks, bell. 2018. Popkultur, Medien, Rassismus. Berlin: Orlanda. (Erstveröffentlichung: hooks, bell. 1992. Black looks : race and representation. Boston: South End Press.)
Hall, Stuart (Hrsg.) (2000): Representation: Cultural Representations and Signifying Practices. London: SAGE Publications.
Said, Edward (1978): Orientalism. London: Penguin.
 
Video-on-Demand-Link zu meinem Kurzfilm KIYMET (2012):
https://cananturanvod.vhx.tv/ 




 ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>misscananturan</itunes:author>
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