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    <title>Architektur Basel Podcast</title>
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    <description>Architektur Basel ist ein Kollektiv von jungen ArchitektInnen. Unser Ziel besteht darin, das facettenreiche Architekturgeschehen in und um Basel zu dokumentieren und zu kommentieren.

Architektur Basel vereint Newsportal und Baugedächtnis. Wir informieren über Wettbewerbe, Veranstaltungen, Bauwerke, Baustellen, Baukultur, Architekturhistorisches.

Wir wollen dabei insbesondere ein Schlaglicht auf wenig bekannte, junge Architekturbüros in Basel werfen. Die Diskussion zwischen Laien und Expert*innen soll angeregt werden – damit das Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung unserer Baukultur gefördert wird.

Architektur Basel arbeitet ehrenamtlich, ist unabhängig und werbefrei.

WEBSITE
architekturbasel.ch
INSTAGRAM
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FACEBOOK
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YOUTUBE
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    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 21:46:52 +0200</pubDate>
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          <itunes:summary>Architektur Basel ist ein Kollektiv von jungen ArchitektInnen. Unser Ziel besteht darin, das facettenreiche Architekturgeschehen in und um Basel zu dokumentieren und zu kommentieren.

Architektur Basel vereint Newsportal und Baugedächtnis. Wir informieren über Wettbewerbe, Veranstaltungen, Bauwerke, Baustellen, Baukultur, Architekturhistorisches.

Wir wollen dabei insbesondere ein Schlaglicht auf wenig bekannte, junge Architekturbüros in Basel werfen. Die Diskussion zwischen Laien und Expert*innen soll angeregt werden – damit das Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung unserer Baukultur gefördert wird.

Die Redaktion von Architektur Basel arbeitet ehrenamtlich.</itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Schulanlage Hofmatt Gelterkinden / Bessere Arbeitsbedingungen! / Basel als ReUse-Architekturstadt?</title>
        <itunes:title>Schulanlage Hofmatt Gelterkinden / Bessere Arbeitsbedingungen! / Basel als ReUse-Architekturstadt?</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Der Projektierungskredit für die Erweiterung der Schulanlage Hofmatt in Gelterkinden wurde vom vom Stimmvolk abgelehnt. Wie weiter? Ebenfalls nicht auf Gegenliebe gestossen ist unser Antrag an der SIA-GV für eine offene Arbeitsgruppe über die Arbeitsbedingungen in unserer Branche. Zudem im ArchiBasel-Pocast: Ist Basel die ReUse-Architekturstadt der Schweiz?</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
INSTAGRAM <a href='http://www.instagram.com/architekturbasel'>www.instagram.com/architekturbasel</a> 
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a></p>
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WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Esther Baur: «Bei Open House Basel öffnen wir Bauten, die herausragend sind!»</title>
        <itunes:title>Esther Baur: «Bei Open House Basel öffnen wir Bauten, die herausragend sind!»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/esther-baur-%c2%abbei-open-house-basel-offnen-wir-bauten-die-herausragend-sind%c2%bb/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Am 09. + 10. Mai 2026 ist es wieder soweit – im Rahmen von Open House Basel öffnen zahlreiche Gebäude ihre Türen. Und das seit vielen Jahren. Im ArchiBasel-Podcast schauen wir mit Gründerin und Geschäftsführerin Esther Baur hinter die Kulissen von Open House Basel und möchte unter anderem wissen, warum die Veranstaltung nicht nur von Architektinnen und Architekten besucht wird...</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Am 09. + 10. Mai 2026 ist es wieder soweit – im Rahmen von Open House Basel öffnen zahlreiche Gebäude ihre Türen. Und das seit vielen Jahren. Im ArchiBasel-Podcast schauen wir mit Gründerin und Geschäftsführerin Esther Baur hinter die Kulissen von Open House Basel und möchte unter anderem wissen, warum die Veranstaltung nicht nur von Architektinnen und Architekten besucht wird...</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Am 09. + 10. Mai 2026 ist es wieder soweit – im Rahmen von Open House Basel öffnen zahlreiche Gebäude ihre Türen. Und das seit vielen Jahren. Im ArchiBasel-Podcast schauen wir mit Gründerin und Geschäftsführerin Esther Baur hinter die Kulissen von Open House Basel und möchte unter anderem wissen, warum die Veranstaltung nicht nur von Architektinnen und Architekten besucht wird...
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Zukunftsvision fürs Bruderholzspital? / Messehalle 3 «Im Wandel» / Die Baueingabe ist endlich digital!</title>
        <itunes:title>Zukunftsvision fürs Bruderholzspital? / Messehalle 3 «Im Wandel» / Die Baueingabe ist endlich digital!</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Bereits seit längerer Zeit wird darüber diskutiert, die Spitalstandorte Liestal und Bruderholz zu Gunsten eines zentralen Standorts in Pratteln zu schliessen. Welche Zukunft wäre für die alten Strukturen vorstellbar? Die private Initiative «Lebensraum Bruderholz» hat eine Vision erarbeitet.</p>
<p class="p1">Zudem sprechen wir im aktuellen ArchiBasel-Podcast über den Wettbewerb Riehenring (Messehalle 3). Das Siegerteam Clauss Kahl Merz / Truwant+Rodet haben mit ihrer Idee «Im Wandel» überzeugt. Mit dem Wettbewerbsverfahren können wir uns leider weniger anfreunden...</p>
<p class="p1">Und: Es ist geschafft... Baueingaben können in Basel-Stadt endlich digital eingereicht werden...</p>
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<p class="p1">Zudem sprechen wir im aktuellen ArchiBasel-Podcast über den Wettbewerb Riehenring (Messehalle 3). Das Siegerteam Clauss Kahl Merz / Truwant+Rodet haben mit ihrer Idee «Im Wandel» überzeugt. Mit dem Wettbewerbsverfahren können wir uns leider weniger anfreunden...</p>
<p class="p1">Und: Es ist geschafft... Baueingaben können in Basel-Stadt endlich digital eingereicht werden...</p>
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Zudem sprechen wir im aktuellen ArchiBasel-Podcast über den Wettbewerb Riehenring (Messehalle 3). Das Siegerteam Clauss Kahl Merz / Truwant+Rodet haben mit ihrer Idee «Im Wandel» überzeugt. Mit dem Wettbewerbsverfahren können wir uns leider weniger anfreunden...
Und: Es ist geschafft... Baueingaben können in Basel-Stadt endlich digital eingereicht werden...
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Das war 2025: Hochhaus Rankstrasse, Solaroffensive 2.0, Roche-Bebauungsplan und vieles mehr...</title>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Vom geplanten Hochhaus Rankstrasse über den zweiten BIZ-Turm bis hin zum Abbruch des «Haus der Ingenieure» – 2025 war in architektonischer Hinsicht in Basel und Umgebung so einiges los: Das Jahr begann mit der Planung eines neuen Genossenschaftsquartiers in Birsfelden und endete mit der Diskussion über eine tramfreie Innenstadt. Im ArchiBasel-Podcast lassen wir 2025 Revue passieren – nicht ohne ein paar Wünsche fürs 2026...</p>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Go Basel Go! / 170 m Pool im Dreispitz / Richtplan Klybeck Plus</title>
        <itunes:title>Go Basel Go! / 170 m Pool im Dreispitz / Richtplan Klybeck Plus</itunes:title>
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                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/go-basel-go-170-m-pool-im-dreispitz-richtplan-klybeck-plus/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 22:11:15 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Die Tramhaltestelle «Marktplatz» soll zugunsten einer tramfreien Basler Innenstadt aufgehoben werden; das fordert die Initiative «Go Basel Go!» – wir analysieren das Problem und diskutieren über den Lösungsvorschlag.</p>
<p class="p1">Die CMS-Stiftung plant in einer ehemaligen Gleisrampe Im Dreispitz ist einen 170 Meter langen Naturpool. Welche Qualität bietet dieser Raum und für wen eignet sich das Schwimmbad?</p>
<p class="p1">Und: Im eben erschienenen «Richtplan Klybeck Plus» sind einige Änderungen eingeflossen, die seit dem Erscheinen des städtebaulichen Leitbilds diskutiert wurden. Wir ordnen den aktuellen Planungsstand ein.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Die Tramhaltestelle «Marktplatz» soll zugunsten einer tramfreien Basler Innenstadt aufgehoben werden; das fordert die Initiative «Go Basel Go!» – wir analysieren das Problem und diskutieren über den Lösungsvorschlag.</p>
<p class="p1">Die CMS-Stiftung plant in einer ehemaligen Gleisrampe Im Dreispitz ist einen 170 Meter langen Naturpool. Welche Qualität bietet dieser Raum und für wen eignet sich das Schwimmbad?</p>
<p class="p1">Und: Im eben erschienenen «Richtplan Klybeck Plus» sind einige Änderungen eingeflossen, die seit dem Erscheinen des städtebaulichen Leitbilds diskutiert wurden. Wir ordnen den aktuellen Planungsstand ein.</p>
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]]></content:encoded>
                                    
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        <itunes:summary><![CDATA[Die Tramhaltestelle «Marktplatz» soll zugunsten einer tramfreien Basler Innenstadt aufgehoben werden; das fordert die Initiative «Go Basel Go!» – wir analysieren das Problem und diskutieren über den Lösungsvorschlag.
Die CMS-Stiftung plant in einer ehemaligen Gleisrampe Im Dreispitz ist einen 170 Meter langen Naturpool. Welche Qualität bietet dieser Raum und für wen eignet sich das Schwimmbad?
Und: Im eben erschienenen «Richtplan Klybeck Plus» sind einige Änderungen eingeflossen, die seit dem Erscheinen des städtebaulichen Leitbilds diskutiert wurden. Wir ordnen den aktuellen Planungsstand ein.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Wie stehts um das Roche-Südareal?</title>
        <itunes:title>Wie stehts um das Roche-Südareal?</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/wie-stehts-um-das-roche-sudareal/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/wie-stehts-um-das-roche-sudareal/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 20:39:56 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>In der heutigen Folge widmen wir uns der Entwicklung des Roche Südareals. Eben erst hatte die Bau- und Raumplanungskommission Anpassungen am Bebauungsplan gefordert. Wir diskutieren unter anderem über den Abbruch oder Erhalt des Baus 52 von Architekt Roland Rohn, über eine mögliche Verbreiterung der Solitude oder die öffentliche Durchwegung des Areals.</p>
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]]></description>
                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Folge widmen wir uns der Entwicklung des Roche Südareals. Eben erst hatte die Bau- und Raumplanungskommission Anpassungen am Bebauungsplan gefordert. Wir diskutieren unter anderem über den Abbruch oder Erhalt des Baus 52 von Architekt Roland Rohn, über eine mögliche Verbreiterung der Solitude oder die öffentliche Durchwegung des Areals.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[In der heutigen Folge widmen wir uns der Entwicklung des Roche Südareals. Eben erst hatte die Bau- und Raumplanungskommission Anpassungen am Bebauungsplan gefordert. Wir diskutieren unter anderem über den Abbruch oder Erhalt des Baus 52 von Architekt Roland Rohn, über eine mögliche Verbreiterung der Solitude oder die öffentliche Durchwegung des Areals.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
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        <title>Abbruch im Gundeli / Umnutzung in Waldenburg / Umbruch in den 1980er</title>
        <itunes:title>Abbruch im Gundeli / Umnutzung in Waldenburg / Umbruch in den 1980er</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der Abbruch des «Haus der Ingenieure» im Gundeli verwundert, ist das Gebäude doch erst 40 Jahre jung. Und: lernen von Hortus – tatsächlich? Hortus’ Nachbar, das Laborgebäude «ALL» gibt zu reden. Zudem sprechen wir im ArchiBasel Podcast über die Umnutzung des ehemaligen Bezirksgerichtes in Waldenburg; ein Projekt mit räumlichem und sozialem Mehrwert fürs Stedtli. Zurück in die Stadt: Die 1980er waren für Basel punkto Architektur eine relevante Dekade; vielleicht sogar die wichtigste überhaupt. Ein Rückblick!</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Abbruch des «Haus der Ingenieure» im Gundeli verwundert, ist das Gebäude doch erst 40 Jahre jung. Und: lernen von Hortus – tatsächlich? Hortus’ Nachbar, das Laborgebäude «ALL» gibt zu reden. Zudem sprechen wir im ArchiBasel Podcast über die Umnutzung des ehemaligen Bezirksgerichtes in Waldenburg; ein Projekt mit räumlichem und sozialem Mehrwert fürs Stedtli. Zurück in die Stadt: Die 1980er waren für Basel punkto Architektur eine relevante Dekade; vielleicht sogar die wichtigste überhaupt. Ein Rückblick!</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Der Abbruch des «Haus der Ingenieure» im Gundeli verwundert, ist das Gebäude doch erst 40 Jahre jung. Und: lernen von Hortus – tatsächlich? Hortus’ Nachbar, das Laborgebäude «ALL» gibt zu reden. Zudem sprechen wir im ArchiBasel Podcast über die Umnutzung des ehemaligen Bezirksgerichtes in Waldenburg; ein Projekt mit räumlichem und sozialem Mehrwert fürs Stedtli. Zurück in die Stadt: Die 1980er waren für Basel punkto Architektur eine relevante Dekade; vielleicht sogar die wichtigste überhaupt. Ein Rückblick!
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Japanisches Spa im Les Trois Rois / Bauleitung? / Klybeck: Denkmalschutz vs. Schadstoffe</title>
        <itunes:title>Japanisches Spa im Les Trois Rois / Bauleitung? / Klybeck: Denkmalschutz vs. Schadstoffe</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Der Kopfbau des «Les Trois Rois» erscheint seit kurzem in neuem Glanz. Die Um- und Einbauten wirken beinahe surreal; von Denkmalschutz und japanischem Spa. Wir erfahren, was es mit dem schwebendem Hummermagen über der Bar im Erdgeschoss auf sich hat. Ein Rundgang durchs Basler Luxushotel. Zudem sprechen wir über ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Thema: die Bauleitung. Sie ist zentraler Bestandteil des Bauprozesses. Wer aber macht die Bauleitung? Was die die Chancen und Risiken? Lukas Gruntz und Simon Heiniger erzählen von ihren Erfahrungen. Und zum Schluss: das Klybeck! Aufgrund der hohen Schadstoffbelastung sind drei Objekte aus dem Inventar der Denkmalpflege entlassen worden. Zurecht? Wir ordnen ein.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kopfbau des «Les Trois Rois» erscheint seit kurzem in neuem Glanz. Die Um- und Einbauten wirken beinahe surreal; von Denkmalschutz und japanischem Spa. Wir erfahren, was es mit dem schwebendem Hummermagen über der Bar im Erdgeschoss auf sich hat. Ein Rundgang durchs Basler Luxushotel. Zudem sprechen wir über ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Thema: die Bauleitung. Sie ist zentraler Bestandteil des Bauprozesses. Wer aber macht die Bauleitung? Was die die Chancen und Risiken? Lukas Gruntz und Simon Heiniger erzählen von ihren Erfahrungen. Und zum Schluss: das Klybeck! Aufgrund der hohen Schadstoffbelastung sind drei Objekte aus dem Inventar der Denkmalpflege entlassen worden. Zurecht? Wir ordnen ein.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Der Kopfbau des «Les Trois Rois» erscheint seit kurzem in neuem Glanz. Die Um- und Einbauten wirken beinahe surreal; von Denkmalschutz und japanischem Spa. Wir erfahren, was es mit dem schwebendem Hummermagen über der Bar im Erdgeschoss auf sich hat. Ein Rundgang durchs Basler Luxushotel. Zudem sprechen wir über ein wichtiges, aber oft vernachlässigtes Thema: die Bauleitung. Sie ist zentraler Bestandteil des Bauprozesses. Wer aber macht die Bauleitung? Was die die Chancen und Risiken? Lukas Gruntz und Simon Heiniger erzählen von ihren Erfahrungen. Und zum Schluss: das Klybeck! Aufgrund der hohen Schadstoffbelastung sind drei Objekte aus dem Inventar der Denkmalpflege entlassen worden. Zurecht? Wir ordnen ein.
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Beat Aeberhard: «Basel ist sehr klein»</title>
        <itunes:title>Beat Aeberhard: «Basel ist sehr klein»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/beat-aeberhard-%c2%abbasel-ist-sehr-klein%c2%bb/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/beat-aeberhard-%c2%abbasel-ist-sehr-klein%c2%bb/#comments</comments>        <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 22:27:53 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Weltpremiere! Im Rahmen des Kontextur Podcast Festivals fand unser erster Live-Podcast statt. Im gut gefüllten Saal des kHauses diskutierten wir mit Beat Aeberhard folgende Fragen: Wie baut man gute Stadt? Wie funktioniert Stadtentwicklung? Konkret sprachen wir mit ihm darüber, worin die Chancen, Risiken, aber auch Grenzen einer partnerschaftlichen Stadtentwicklung bestehen. Wir fokussierten dabei auf drei lokale Stadtplanungen: Die nahezu abgeschlossene Entwicklung auf der Erlenmatt, die gescheiterte Planung auf dem Horburg-Areal und die grosse und hochpolitische Transformation des Klybeck-Areals. Aeberhard sagte im Gespräch mit uns: «Wäre ich kein politischer Mensch, wäre meine Tätigkeit nicht möglich.» Er schätze an Basel insbesondere die überschaubare Grösse: «Es ist wirklich erstaunlich, wie man in Basel den gleichen Leuten immer wieder in unterschiedlichen Positionen und Rollen begegnet.» Wir wünschen viel Spass beim Zuhören.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Weltpremiere! Im Rahmen des Kontextur Podcast Festivals fand unser erster Live-Podcast statt. Im gut gefüllten Saal des kHauses diskutierten wir mit Beat Aeberhard folgende Fragen: Wie baut man gute Stadt? Wie funktioniert Stadtentwicklung? Konkret sprachen wir mit ihm darüber, worin die Chancen, Risiken, aber auch Grenzen einer partnerschaftlichen Stadtentwicklung bestehen. Wir fokussierten dabei auf drei lokale Stadtplanungen: Die nahezu abgeschlossene Entwicklung auf der Erlenmatt, die gescheiterte Planung auf dem Horburg-Areal und die grosse und hochpolitische Transformation des Klybeck-Areals. Aeberhard sagte im Gespräch mit uns: «Wäre ich kein politischer Mensch, wäre meine Tätigkeit nicht möglich.» Er schätze an Basel insbesondere die überschaubare Grösse: «Es ist wirklich erstaunlich, wie man in Basel den gleichen Leuten immer wieder in unterschiedlichen Positionen und Rollen begegnet.» Wir wünschen viel Spass beim Zuhören.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Weltpremiere! Im Rahmen des Kontextur Podcast Festivals fand unser erster Live-Podcast statt. Im gut gefüllten Saal des kHauses diskutierten wir mit Beat Aeberhard folgende Fragen: Wie baut man gute Stadt? Wie funktioniert Stadtentwicklung? Konkret sprachen wir mit ihm darüber, worin die Chancen, Risiken, aber auch Grenzen einer partnerschaftlichen Stadtentwicklung bestehen. Wir fokussierten dabei auf drei lokale Stadtplanungen: Die nahezu abgeschlossene Entwicklung auf der Erlenmatt, die gescheiterte Planung auf dem Horburg-Areal und die grosse und hochpolitische Transformation des Klybeck-Areals. Aeberhard sagte im Gespräch mit uns: «Wäre ich kein politischer Mensch, wäre meine Tätigkeit nicht möglich.» Er schätze an Basel insbesondere die überschaubare Grösse: «Es ist wirklich erstaunlich, wie man in Basel den gleichen Leuten immer wieder in unterschiedlichen Positionen und Rollen begegnet.» Wir wünschen viel Spass beim Zuhören.
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    <item>
        <title>Klybeck / Gute und schöne Architektur / Herzog &amp; de Meuron</title>
        <itunes:title>Klybeck / Gute und schöne Architektur / Herzog &amp; de Meuron</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/klybeck-gute-und-schone-architektur-herzog-de-meuron/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/klybeck-gute-und-schone-architektur-herzog-de-meuron/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 22:06:17 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Es gibt Neuigkeiten aus dem Klybeck: die Schadstoffberichte zum Klybeckareal waren bis jetzt nicht öffentlich zugänglich – nun können sie mit einem persönlichen Login eingesehen werden.</p>
<p>Die Basler Zeitung hat uns gefragt: gibt es hässliche oder schöne Architektur? Wir haben versucht einzuordnen.</p>
<p>Und: Wenn Herzog &amp; de Meuron etwas zu sagen haben, hören alle hin. Zurecht, wie wir finden. Ob dies in Zukunft auch so bleiben wird? Ein Blick zurück und nach vorne!</p>
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<p>Die Basler Zeitung hat uns gefragt: gibt es hässliche oder schöne Architektur? Wir haben versucht einzuordnen.</p>
<p>Und: Wenn Herzog &amp; de Meuron etwas zu sagen haben, hören alle hin. Zurecht, wie wir finden. Ob dies in Zukunft auch so bleiben wird? Ein Blick zurück und nach vorne!</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Es gibt Neuigkeiten aus dem Klybeck: die Schadstoffberichte zum Klybeckareal waren bis jetzt nicht öffentlich zugänglich – nun können sie mit einem persönlichen Login eingesehen werden.
Die Basler Zeitung hat uns gefragt: gibt es hässliche oder schöne Architektur? Wir haben versucht einzuordnen.
Und: Wenn Herzog &amp; de Meuron etwas zu sagen haben, hören alle hin. Zurecht, wie wir finden. Ob dies in Zukunft auch so bleiben wird? Ein Blick zurück und nach vorne!
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Peter Zumthor: «Am Anfang versprechen sie dir alle das Blaue vom Himmel»</title>
        <itunes:title>Peter Zumthor: «Am Anfang versprechen sie dir alle das Blaue vom Himmel»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>«Dialog der Generationen» hiess das Format. Ein Podiumsgespräch zwischen Peter Zumthor (*1943) und Lukas Gruntz (*1989), das in der Aula der FHNW in Muttenz stattfand. Das Gespräch führte von Zumthors Jugend im Baselland, die bewegte Zeit in New York, die spannungsvollen 1970er-Jahre, in denen es als politisch inkorrekt galt, als Architekt:in überhaupt zu Bauen, seinen Weg über die Bündner Denkmalpflege bis zum eigenen Atelier in Haldenstein. Wie er seine Bauherrschaften auswählt, wollte Gruntz von Zumthor wissen. Und: ob ihn die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit beschäftigen. Es freut uns, dass wir die Aufzeichnung veröffentlichen dürfen. Für die Organisation gebührt dem Institut Architektur und der Campus Muttenz Bibliothek der FHNW ein grosses Dankeschön.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>«Dialog der Generationen» hiess das Format. Ein Podiumsgespräch zwischen Peter Zumthor (*1943) und Lukas Gruntz (*1989), das in der Aula der FHNW in Muttenz stattfand. Das Gespräch führte von Zumthors Jugend im Baselland, die bewegte Zeit in New York, die spannungsvollen 1970er-Jahre, in denen es als politisch inkorrekt galt, als Architekt:in überhaupt zu Bauen, seinen Weg über die Bündner Denkmalpflege bis zum eigenen Atelier in Haldenstein. Wie er seine Bauherrschaften auswählt, wollte Gruntz von Zumthor wissen. Und: ob ihn die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit beschäftigen. Es freut uns, dass wir die Aufzeichnung veröffentlichen dürfen. Für die Organisation gebührt dem Institut Architektur und der Campus Muttenz Bibliothek der FHNW ein grosses Dankeschön.</p>
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        <title>Digitales Baugesuch für Basel / Was kostet derzeit eine Mietwohnung? / Wohnhochhaus Rankstrasse</title>
        <itunes:title>Digitales Baugesuch für Basel / Was kostet derzeit eine Mietwohnung? / Wohnhochhaus Rankstrasse</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Online-Baugesuch ist endlich da! Nach einigen Verzögerungen ist es nun auch im Kanton Basel-Stadt möglich, sein Bauvorhaben digital beim Bau- und Gastgewerbeinspektorat einzureichen. Einige Dinge sind dann aber doch noch nicht ganz ausgereift. In der aktuellen Ausgabe des ArchiBasel Podcast sprechen wir ausserdem über aktuelle Entwicklungen am Basler Wohnungsmarkt. Anhand von zwei Umbauprojekten an der Kleinhüningeranlage und am Bollwerk fragen wir uns: wo liegen die Quadratmeterpreise für Mietwohnungen momentan? Zum Schluss widmen wir uns dem Wettbewerb zum Wohnhochhaus Rankstrasse. Könnte diese Typologie die Lösung für Wohnen in der Höhe sein?</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Baugesuch ist endlich da! Nach einigen Verzögerungen ist es nun auch im Kanton Basel-Stadt möglich, sein Bauvorhaben digital beim Bau- und Gastgewerbeinspektorat einzureichen. Einige Dinge sind dann aber doch noch nicht ganz ausgereift. In der aktuellen Ausgabe des ArchiBasel Podcast sprechen wir ausserdem über aktuelle Entwicklungen am Basler Wohnungsmarkt. Anhand von zwei Umbauprojekten an der Kleinhüningeranlage und am Bollwerk fragen wir uns: wo liegen die Quadratmeterpreise für Mietwohnungen momentan? Zum Schluss widmen wir uns dem Wettbewerb zum Wohnhochhaus Rankstrasse. Könnte diese Typologie die Lösung für Wohnen in der Höhe sein?</p>
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        <title>«Sagen was man denkt – und tun was man sagt!»</title>
        <itunes:title>«Sagen was man denkt – und tun was man sagt!»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Am Sevogelweg in Ziefen steht Architekt Michael Alders erstes Haus. Beispielhaft zeigt das Haus aus dem Jahr 1969/70 Alders architektonische Absichten und Überzeugungen. Seit 2019 bewohnen es Christine und Stephan. Redaktor Simon Heiniger spricht mit den beiden über Architektur und Wahrnehmung, den Umgang mit dem Bestand und inwiefern ein solches Werk überhaupt umgebaut werden kann.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sevogelweg in Ziefen steht Architekt Michael Alders erstes Haus. Beispielhaft zeigt das Haus aus dem Jahr 1969/70 Alders architektonische Absichten und Überzeugungen. Seit 2019 bewohnen es Christine und Stephan. Redaktor Simon Heiniger spricht mit den beiden über Architektur und Wahrnehmung, den Umgang mit dem Bestand und inwiefern ein solches Werk überhaupt umgebaut werden kann.</p>
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        <title>BIZ bis Lonza – Schönthal bis Klybeck</title>
        <itunes:title>BIZ bis Lonza – Schönthal bis Klybeck</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ist es ein Turm oder doch nicht? Der BIZ-Tower soll durch ein Hochhaus in nächster Nähe ergänzt werden. Das ikonische Lonza-Hochhaus bekommt dereinst gleich zwei neue Nachbargebäude. Die Frage nach dem Hochhaus hat die Basler Architekturwelt auch im Jahr 2024 beschäftigt. Aber nicht nur: beim Bauinspektorat scheint der Wurm drin. Lange Wartezeiten und Personalprobleme verursachen Ärger. Auch im Klybeck liefs nicht rund. Gibt es nun Schadstoffe auf dem Areal oder nicht? Die BVB möchte alle Wartehäuschen ersetzen. Im September wurde allerdings gegen einen Rückbau Einsprache erhoben. Ebenso gegen die Pläne, die Antoniuskirche mit PV-Zellen einzudecken. Von den Bestrebungen der Solaroffensive bis zum «Eiligen Geist» im Schönthal in Langenbruck. Zum Jahresbeginn diskutieren Lukas Gruntz und Simon Heiniger, was in architektonischer Hinsicht 2024 wichtig für Basel und Umgebung war und was uns auch 2025 beschäftigen wird.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es ein Turm oder doch nicht? Der BIZ-Tower soll durch ein Hochhaus in nächster Nähe ergänzt werden. Das ikonische Lonza-Hochhaus bekommt dereinst gleich zwei neue Nachbargebäude. Die Frage nach dem Hochhaus hat die Basler Architekturwelt auch im Jahr 2024 beschäftigt. Aber nicht nur: beim Bauinspektorat scheint der Wurm drin. Lange Wartezeiten und Personalprobleme verursachen Ärger. Auch im Klybeck liefs nicht rund. Gibt es nun Schadstoffe auf dem Areal oder nicht? Die BVB möchte alle Wartehäuschen ersetzen. Im September wurde allerdings gegen einen Rückbau Einsprache erhoben. Ebenso gegen die Pläne, die Antoniuskirche mit PV-Zellen einzudecken. Von den Bestrebungen der Solaroffensive bis zum «Eiligen Geist» im Schönthal in Langenbruck. Zum Jahresbeginn diskutieren Lukas Gruntz und Simon Heiniger, was in architektonischer Hinsicht 2024 wichtig für Basel und Umgebung war und was uns auch 2025 beschäftigen wird.</p>
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        <title>Hoch hinaus im Lindenhofareal / Der ArchiBasel Podcast wird 30! / Roadmap: 14 Massnahmen fürs Klima</title>
        <itunes:title>Hoch hinaus im Lindenhofareal / Der ArchiBasel Podcast wird 30! / Roadmap: 14 Massnahmen fürs Klima</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Lonza-Hochhaus erhält zwei neue Nachbargebäude; der Wettbewerb für die Hochhäuser im Lindenhofareal ist entschieden. Die Jury lobt das Siegerprojekt, findet aber auch, es sei noch nicht wirtschaftlich. Was heisst das? Ausserdem: der ArchiBasel Podcast wird 30! Zumindest dreissig Episoden. Wir schauen zurück und in die Zukunft... Und: der Bau- und Planungstisch Basel schlägt mit der «Roadmap für eine zukunftsfähige Baubranche» 14 Massnahmen vor, damit Netto-Null keine Utopie bleibt. Wen sprechen sie damit an?</p>
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        <title>Nico Ros: «Die ideale Lösung ist leider utopisch»</title>
        <itunes:title>Nico Ros: «Die ideale Lösung ist leider utopisch»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/nico-ros-%c2%abdie-ideale-losung-ist-leider-utopisch%c2%bb/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Was kann die Baubranche konkret zu Netto-Null beitragen? Die Antwort ist komplex und vielschichtig. Um mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, publizierte der Bau- und Planungstisch Basel vor kurzem eine "Roadmap für eine zukunftsfähige Baubranche", worin vierzehn konkrete Massnahmen skizziert sind. Miterarbeitet wurde sie von Bauingenieur Nico Ros, in seiner Rolle als SIA-Vorstand. Im ArchiBasel-Podcast diskutiert er zusammen mit Lukas Gruntz die unterschiedlichen Massnahmen – und mögliche Zielkonflikte. Ein Gespräch über Baumgartnerhäuser, CO2-Kompensation, Raumhöhen und die ideale Lösung.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Was kann die Baubranche konkret zu Netto-Null beitragen? Die Antwort ist komplex und vielschichtig. Um mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, publizierte der Bau- und Planungstisch Basel vor kurzem eine "Roadmap für eine zukunftsfähige Baubranche", worin vierzehn konkrete Massnahmen skizziert sind. Miterarbeitet wurde sie von Bauingenieur Nico Ros, in seiner Rolle als SIA-Vorstand. Im ArchiBasel-Podcast diskutiert er zusammen mit Lukas Gruntz die unterschiedlichen Massnahmen – und mögliche Zielkonflikte. Ein Gespräch über Baumgartnerhäuser, CO2-Kompensation, Raumhöhen und die ideale Lösung.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Was kann die Baubranche konkret zu Netto-Null beitragen? Die Antwort ist komplex und vielschichtig. Um mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen, publizierte der Bau- und Planungstisch Basel vor kurzem eine "Roadmap für eine zukunftsfähige Baubranche", worin vierzehn konkrete Massnahmen skizziert sind. Miterarbeitet wurde sie von Bauingenieur Nico Ros, in seiner Rolle als SIA-Vorstand. Im ArchiBasel-Podcast diskutiert er zusammen mit Lukas Gruntz die unterschiedlichen Massnahmen – und mögliche Zielkonflikte. Ein Gespräch über Baumgartnerhäuser, CO2-Kompensation, Raumhöhen und die ideale Lösung.
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Klybeck: wo sind die Schadstoffberichte? / Architekturliteratur und Digitalisierung / Position 2024</title>
        <itunes:title>Klybeck: wo sind die Schadstoffberichte? / Architekturliteratur und Digitalisierung / Position 2024</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Auf dem Klybeck geht etwas – die Arealeigentümerin hat ganze 11 Abbruchgesuche eingereicht. Die Frage der Altlasten bleibt vorerst allerdings ungeklärt. In der Oktober-Episode des Architektur Basel Podcasts fragen wir uns zudem: Warum erscheinen Architekturbücher meist nur gedruckt und praktisch nie als E-Books? Zum Schluss probieren wir einige der Schlussfolgerungen der Position 2024 aus den Dialogtagen vom vergangenen Jahr zu entschlüsseln.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Klybeck geht etwas – die Arealeigentümerin hat ganze 11 Abbruchgesuche eingereicht. Die Frage der Altlasten bleibt vorerst allerdings ungeklärt. In der Oktober-Episode des Architektur Basel Podcasts fragen wir uns zudem: Warum erscheinen Architekturbücher meist nur gedruckt und praktisch nie als E-Books? Zum Schluss probieren wir einige der Schlussfolgerungen der Position 2024 aus den Dialogtagen vom vergangenen Jahr zu entschlüsseln.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Klybeck geht etwas – die Arealeigentümerin hat ganze 11 Abbruchgesuche eingereicht. Die Frage der Altlasten bleibt vorerst allerdings ungeklärt. In der Oktober-Episode des Architektur Basel Podcasts fragen wir uns zudem: Warum erscheinen Architekturbücher meist nur gedruckt und praktisch nie als E-Books? Zum Schluss probieren wir einige der Schlussfolgerungen der Position 2024 aus den Dialogtagen vom vergangenen Jahr zu entschlüsseln.
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    <item>
        <title>Die PV-Pflicht kommt! / Das Rialto ist wieder offen / Architekturwoche Basel</title>
        <itunes:title>Die PV-Pflicht kommt! / Das Rialto ist wieder offen / Architekturwoche Basel</itunes:title>
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                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/die-pv-pflicht-kommt-das-rialto-ist-wieder-offen-architekturwoche-basel/#comments</comments>        <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 21:54:40 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Photovoltaikmodule in der Altstadt? Die Vernehmlassungsrunde zur «Solaroffensive» ist durch. Im neuen monatlichen Format des Architektur Basel Podcast diskutieren wir was für und gegen eine Solarpflicht in Basel spricht, tauchen in die Geschichte des neu sanierten Hallenschwimmbads Rialto ein und blicken auf die vergangene Architekturwoche zurück.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Photovoltaikmodule in der Altstadt? Die Vernehmlassungsrunde zur «Solaroffensive» ist durch. Im neuen monatlichen Format des Architektur Basel Podcast diskutieren wir was für und gegen eine Solarpflicht in Basel spricht, tauchen in die Geschichte des neu sanierten Hallenschwimmbads Rialto ein und blicken auf die vergangene Architekturwoche zurück.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Photovoltaikmodule in der Altstadt? Die Vernehmlassungsrunde zur «Solaroffensive» ist durch. Im neuen monatlichen Format des Architektur Basel Podcast diskutieren wir was für und gegen eine Solarpflicht in Basel spricht, tauchen in die Geschichte des neu sanierten Hallenschwimmbads Rialto ein und blicken auf die vergangene Architekturwoche zurück.
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    <item>
        <title>Victor Fritz: «Nachtschichten waren unumgänglich»</title>
        <itunes:title>Victor Fritz: «Nachtschichten waren unumgänglich»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wir begegnen ihnen meistens kurz vor der Abgabe eines Architekturwettbewerbs. Dann, wenn das Modell im Massstab 1:500 finalisiert wird. Die Rede ist von den Modellbauer:innen. Sie sind ein wichtiger, nicht zu unterschätzender Bestandteil unserer Architekturkultur. Das Modell ist oft ein entscheidender Vermittler zwischen architektonischer Idee und deren Umsetzung. «Er ist ein Modellbauer der mitdenkt. Er entwickelt, konstruiert und tüftelt ständig, damit die bestmögliche Lösung gefunden wird,» liest man über unseren heutigen Podcastgast in seiner Monografie, die zum 40-jährigen Bestehen des Ateliers publiziert wurde. Er heisst Victor Fritz und ist seit 1968 als selbständiger Modellbauer in Basel tätig. Im heutigen Gespräch erfahren wir von ihm, was es mit dem Metier des Modellbauers auf sich hat. Was sein Antrieb ist. Und wie er in die Zukunft blickt.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wir begegnen ihnen meistens kurz vor der Abgabe eines Architekturwettbewerbs. Dann, wenn das Modell im Massstab 1:500 finalisiert wird. Die Rede ist von den Modellbauer:innen. Sie sind ein wichtiger, nicht zu unterschätzender Bestandteil unserer Architekturkultur. Das Modell ist oft ein entscheidender Vermittler zwischen architektonischer Idee und deren Umsetzung. «Er ist ein Modellbauer der mitdenkt. Er entwickelt, konstruiert und tüftelt ständig, damit die bestmögliche Lösung gefunden wird,» liest man über unseren heutigen Podcastgast in seiner Monografie, die zum 40-jährigen Bestehen des Ateliers publiziert wurde. Er heisst Victor Fritz und ist seit 1968 als selbständiger Modellbauer in Basel tätig. Im heutigen Gespräch erfahren wir von ihm, was es mit dem Metier des Modellbauers auf sich hat. Was sein Antrieb ist. Und wie er in die Zukunft blickt.</p>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Kontextur: «Wenn wir vom Bauen reden, müssen wir über Geld sprechen!»</title>
        <itunes:title>Kontextur: «Wenn wir vom Bauen reden, müssen wir über Geld sprechen!»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/kontextur-%c2%abwenn-wir-vom-bauen-reden-mussen-wir-uber-geld-sprechen%c2%bb/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Wer Architekturpodcasts hört, kommt an einem Namen nicht vorbei: «Kontextur.» Katharina Benjamin und Angelika Hinterbrandner befassen sich seit 2017 unter diesem Namen mit verschiedenen Facetten der Architektur. Der Podcast selbst ist dabei nur eines von vielen Formaten im Kosmos von Kontextur. Im Architektur Basel Podcast sprechen Katharina Benjamin und Angelika Hinterbrandner über ihre Erfahrungen in Sachen Journalismus in der Architektur, ihre Motivation und die Erwartungen der Community.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Wer Architekturpodcasts hört, kommt an einem Namen nicht vorbei: «Kontextur.» Katharina Benjamin und Angelika Hinterbrandner befassen sich seit 2017 unter diesem Namen mit verschiedenen Facetten der Architektur. Der Podcast selbst ist dabei nur eines von vielen Formaten im Kosmos von Kontextur. Im Architektur Basel Podcast sprechen Katharina Benjamin und Angelika Hinterbrandner über ihre Erfahrungen in Sachen Journalismus in der Architektur, ihre Motivation und die Erwartungen der Community.</p>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Peter Fierz: «Jacques und Pierre hatten ein kleines Bürolein an der Rittergasse.»</title>
        <itunes:title>Peter Fierz: «Jacques und Pierre hatten ein kleines Bürolein an der Rittergasse.»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/peter-fierz-%c2%abjaques-und-pierre-hatten-ein-kleines-burolein-an-der-rittergasse%c2%bb/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/peter-fierz-%c2%abjaques-und-pierre-hatten-ein-kleines-burolein-an-der-rittergasse%c2%bb/#comments</comments>        <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 21:35:27 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Er ist kein Unbekannter. Sein Studium absolvierte er während der "bewegten Zeit" Ende der 1960er-Jahre in den USA. Danach gründete er sein Architekturbüro in Basel – und führte es in wechselnden Konstellationen mehrere Jahrzehnte fort. Er war zudem als Professor für Entwurf in Karlsruhe tätig. Seine Leitgedanken lauten: “wohlwollend im Umgang - folgerichtig im Handeln." Der Gast im neusten im ArchiBasel-Podcast heisst Peter Fierz – ein Gespräch über Architektur, die jungen Diener und Herzog &amp; de Meuron, Klimakrise und sein neuestes Werk – diesmal kein gebautes, sondern ein literarisches.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist kein Unbekannter. Sein Studium absolvierte er während der "bewegten Zeit" Ende der 1960er-Jahre in den USA. Danach gründete er sein Architekturbüro in Basel – und führte es in wechselnden Konstellationen mehrere Jahrzehnte fort. Er war zudem als Professor für Entwurf in Karlsruhe tätig. Seine Leitgedanken lauten: “wohlwollend im Umgang - folgerichtig im Handeln." Der Gast im neusten im ArchiBasel-Podcast heisst Peter Fierz – ein Gespräch über Architektur, die jungen Diener und Herzog &amp; de Meuron, Klimakrise und sein neuestes Werk – diesmal kein gebautes, sondern ein literarisches.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> <br>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Nauentor, Rosentalturm, Künstliche Intelligenz und Walkeweg – der grosse 2023 Jahresrückblick!</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Vom zukünftigen Rosentalturm über das Nauentor bis hin zum Roche-Bebauungsplan. In Sachen Architektur ist in Basel auch 2023 eine ganze Menge passiert: wichtige Wettbewerbe, eine Diskussion über Arbeitsbedingungen, Visualisierungen durch künstliche Intelligenz oder Abbruchgesuche mit Nachgeschmack. Lukas Gruntz und Simon Heiniger lassen das vergangene Basler Architekturjahr Revue passieren und besprechen was wichtig war. Wir bedanken uns bei unseren Hörerinnen und Hörern und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom zukünftigen Rosentalturm über das Nauentor bis hin zum Roche-Bebauungsplan. In Sachen Architektur ist in Basel auch 2023 eine ganze Menge passiert: wichtige Wettbewerbe, eine Diskussion über Arbeitsbedingungen, Visualisierungen durch künstliche Intelligenz oder Abbruchgesuche mit Nachgeschmack. Lukas Gruntz und Simon Heiniger lassen das vergangene Basler Architekturjahr Revue passieren und besprechen was wichtig war. Wir bedanken uns bei unseren Hörerinnen und Hörern und wünschen einen guten Rutsch ins neue Jahr!</p>
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        <title>Von Burckhardt über Lampugnani und Huber bis Calvino: 6 Architektur-Literaturtipps</title>
        <itunes:title>Von Burckhardt über Lampugnani und Huber bis Calvino: 6 Architektur-Literaturtipps</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/von-burckhardt-uber-lampugnani-und-huber-bis-calvino-6-architektur-literaturtipps/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ein Hoch auf das Architekturbuch: Ein ausserordentlicher Architekturführer, ein Manifest für Nachhaltigkeit und gegen Wegwerfarchitektur, eine ausführliche Monografie, fünfundfünfzig Texte zu unsichtbaren Städten, sieben Spaziergänge durch Basel und eine Textsammlung von Lucius Burckhardt – der ArchiBasel Literaturclub lädt zur Buchbesprechung. Inklusive Geschenktipp für Weihnachten. Viel Spass!</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hoch auf das Architekturbuch: Ein ausserordentlicher Architekturführer, ein Manifest für Nachhaltigkeit und gegen Wegwerfarchitektur, eine ausführliche Monografie, fünfundfünfzig Texte zu unsichtbaren Städten, sieben Spaziergänge durch Basel und eine Textsammlung von Lucius Burckhardt – der ArchiBasel Literaturclub lädt zur Buchbesprechung. Inklusive Geschenktipp für Weihnachten. Viel Spass!</p>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Open House Zürich</title>
        <itunes:title>Open House Zürich</itunes:title>
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                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/open-house-zurich/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 08 Oct 2023 06:43:57 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Die Redaktion von Architektur Basel hat «Open House Zürich» zum Anlass genommen, der Limmatstadt einen Besuch abzustatten und sich während zwei Tagen diverse interessante Objekte, vom zeitlosen Kunstatelier über dreieckige Wohnhäuser bis hin zu einem Schulhaus mit dem Sportplatz auf dem Dach in und um Zürich anzuschauen. Lukas Gruntz und Simon Heiniger lassen die kleine Städte-Architektur-Reise Revue passieren.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion von Architektur Basel hat «Open House Zürich» zum Anlass genommen, der Limmatstadt einen Besuch abzustatten und sich während zwei Tagen diverse interessante Objekte, vom zeitlosen Kunstatelier über dreieckige Wohnhäuser bis hin zu einem Schulhaus mit dem Sportplatz auf dem Dach in und um Zürich anzuschauen. Lukas Gruntz und Simon Heiniger lassen die kleine Städte-Architektur-Reise Revue passieren.</p>
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        <title>50 Jahre iArch: Seraina Hanselmann</title>
        <itunes:title>50 Jahre iArch: Seraina Hanselmann</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der vierten und letzten Folge ist Seraina Hanselmann zu Gast. Sie studiert aktuell im Bachelor-Studiengang am iArch.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der vierten und letzten Folge ist Seraina Hanselmann zu Gast. Sie studiert aktuell im Bachelor-Studiengang am iArch.</p>
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        <title>Moritz Schiller: «Die Materialeigenschaften sind revolutionär»</title>
        <itunes:title>Moritz Schiller: «Die Materialeigenschaften sind revolutionär»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/moritz-schiller-%c2%abdie-materialeigenschaften-sind-revolutionar%c2%bb/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/moritz-schiller-%c2%abdie-materialeigenschaften-sind-revolutionar%c2%bb/#comments</comments>        <pubDate>Sat, 22 Apr 2023 23:12:36 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Basel hat einen guten Nährboden. Im wahrsten Sinne des Wortes: Drei Basler Jungunternehmer treten an, um die Welt der Bau- und Verpackungsmaterialien dank Pilzsporen, sogenannten Myzelien, zu revolutionieren. Das von Mosas Pilscheur, Jonas Staub und Moritz Schiller 2019 gegründete Unternehmen will erdölbasierte Kunststoffe durch Myzelkomposite ersetzen. Um die hohen Kosten für den jungen Werkstoff zu senken, arbeitet das Team an der Entwicklung eines vollautomatisierten Produktionsprozesses. Das Myzelkomposit besteht aus biologischen Reststoffen und Pilzgeflecht und findet Anwendung in der Verpackungs- und Bauindustrie sowie in der Landwirtschaft. Wie geht das? Das erfahren wir in unserem Podcast von Moritz Schiller.</p>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>50 Jahre iArch: Martina Löw &amp; Jonas Häne</title>
        <itunes:title>50 Jahre iArch: Martina Löw &amp; Jonas Häne</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der dritten Folge sind Martina Löw und Jonas Häne zu Gast. Nach ihrem Grundstudium in Architektur am iArch in Muttenz haben sie an der Uni Bern Denkmalpflege studiert.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
INSTAGRAM <a href='http://www.instagram.com/architekturbasel'>www.instagram.com/architekturbasel</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der dritten Folge sind Martina Löw und Jonas Häne zu Gast. Nach ihrem Grundstudium in Architektur am iArch in Muttenz haben sie an der Uni Bern Denkmalpflege studiert.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der dritten Folge sind Martina Löw und Jonas Häne zu Gast. Nach ihrem Grundstudium in Architektur am iArch in Muttenz haben sie an der Uni Bern Denkmalpflege studiert.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>50 Jahre iArch: Andrea Steegmüller</title>
        <itunes:title>50 Jahre iArch: Andrea Steegmüller</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der zweiten Folge ist Andrea Steegmüller-Sauter zu Gast. Als ehemalige Assistentin am iArch kennt sie die Schule bestens.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW feiert das fünfzigjährige Jubiläum. In einer mehrteiligen Serie erinnern wir uns zurück an Schlusskritiken, Studienreisen und Semesterendparties, fragen uns aber auch: Welche Rolle übernimmt das Institut für die Region, wie hat sich die Lehre entwickelt und wie sieht die Zukunft aus? In der zweiten Folge ist Andrea Steegmüller-Sauter zu Gast. Als ehemalige Assistentin am iArch kennt sie die Schule bestens.</p>
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        <title>50 Jahre iArch: Matthias Ackermann</title>
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Review 2022</title>
        <itunes:title>Review 2022</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Vom Quartierplan Zentrum in Birsfelden über die Entwicklung im Lysbüchel und Klybeck in Basel bis hin zum Teilabbruch der Tschudy-Villa in Sissach. Lukas Gruntz und Simon Heiniger schauen gemeinsam auf das Basler Architekturjahr 2022 zurück. Ein Gespräch über Mitbestimmung und Demokratie, Globalisierung und Moral, Graue Energie und Wiederverwendung.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Vom Quartierplan Zentrum in Birsfelden über die Entwicklung im Lysbüchel und Klybeck in Basel bis hin zum Teilabbruch der Tschudy-Villa in Sissach. Lukas Gruntz und Simon Heiniger schauen gemeinsam auf das Basler Architekturjahr 2022 zurück. Ein Gespräch über Mitbestimmung und Demokratie, Globalisierung und Moral, Graue Energie und Wiederverwendung.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> <br>
INSTAGRAM <a href='http://www.instagram.com/architekturbasel'>www.instagram.com/architekturbasel</a> <br>
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WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Max Alioth: Ein Mann der Tat</title>
        <itunes:title>Max Alioth: Ein Mann der Tat</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Max Alioth suchte nie die Öffentlichkeit und gilt dennoch als zentrale Persönlichkeit für die Basler Architekturszene. Unter anderem ist er Mitbegründer des Schweizerischen Architekturmuseums. Zusammen mit der Kunsthistorikerin Dorothee Huber sprechen wir über die eben erst erschienene Publikation «Max Alioth – Architekt Zeichner Wegbereiter» und probieren das Wesen hinter der Person Max Alioth zu ergründen.</p>
<p>Buchbesprechung zu Max Alioth: <a href='https://architekturbasel.ch/architekt-ohne-viel-aufhebens-max-alioth/'>https://architekturbasel.ch/architekt-ohne-viel-aufhebens-max-alioth/</a></p>
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a></p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Max Alioth suchte nie die Öffentlichkeit und gilt dennoch als zentrale Persönlichkeit für die Basler Architekturszene. Unter anderem ist er Mitbegründer des Schweizerischen Architekturmuseums. Zusammen mit der Kunsthistorikerin Dorothee Huber sprechen wir über die eben erst erschienene Publikation «Max Alioth – Architekt Zeichner Wegbereiter» und probieren das Wesen hinter der Person Max Alioth zu ergründen.</p>
<p>Buchbesprechung zu Max Alioth: <a href='https://architekturbasel.ch/architekt-ohne-viel-aufhebens-max-alioth/'>https://architekturbasel.ch/architekt-ohne-viel-aufhebens-max-alioth/</a></p>
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Buchbesprechung zu Max Alioth: https://architekturbasel.ch/architekt-ohne-viel-aufhebens-max-alioth/
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        <title>René Brigger: «Man hat Angst vor dem Kitsch»</title>
        <itunes:title>René Brigger: «Man hat Angst vor dem Kitsch»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/rene-brigger-%c2%abman-hat-angst-vor-dem-kitsch%c2%bb/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/rene-brigger-%c2%abman-hat-angst-vor-dem-kitsch%c2%bb/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 00:59:17 +0200</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Er gilt als einer der schärfsten Kritiker der Basler Stadtbildkommission. Er nennt sie “Oberbaubehörde” und hat mit Vorstössen im Parlament erreicht, dass ihr Einfluss verringert wird. Neben seiner politischen Arbeit als Vertreter der SP im Grossen Rat ist er von Beruf Rechtsanwalt. Er hat eine eigene Kanzlei und ist spezialisiert auf Mietrecht, Genossenschaftsrecht und Baurecht. René Brigger ist ein Herzblutpolitiker mit Ecken und Kanten. Wir sprechen mit ihm über Baukultur, das Stadtbild, architektonische Modeerscheinungen und die Bodenfrage.</p>
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a></p>
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<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> <br>
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a></p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Er gilt als einer der schärfsten Kritiker der Basler Stadtbildkommission. Er nennt sie “Oberbaubehörde” und hat mit Vorstössen im Parlament erreicht, dass ihr Einfluss verringert wird. Neben seiner politischen Arbeit als Vertreter der SP im Grossen Rat ist er von Beruf Rechtsanwalt. Er hat eine eigene Kanzlei und ist spezialisiert auf Mietrecht, Genossenschaftsrecht und Baurecht. René Brigger ist ein Herzblutpolitiker mit Ecken und Kanten. Wir sprechen mit ihm über Baukultur, das Stadtbild, architektonische Modeerscheinungen und die Bodenfrage.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Esther Keller: «Wir dürfen den Leuten die Denkarbeit nicht abnehmen»</title>
        <itunes:title>Esther Keller: «Wir dürfen den Leuten die Denkarbeit nicht abnehmen»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Seit rund einem Jahr ist sie im Amt: Esther Keller. Die erste grünliberale Regierungsrätin des Kantons Basel-Stadt. Ihre Wahl beendete die seit 2005 bestehende rot-grüne Mehrheit. Nun führt die ehemalige Autorin, Moderatorin und Kommunikationsberaterin das Basler Bau- und Verkehrsdepartement mit seinen rund 1200 Mitarbeitenden. Hoher Besuch also in unserem Podcast! Wir sprechen mit der Regierungsrätin über Wettbewerbskultur, das Bauinspektorat, das Klybeck-Areal, Wiederverwendung von Bauteilen, die urbane Mine Basel, Suffizienz und zukunftsweisende Wohnmodelle.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
INSTAGRAM <a href='http://www.instagram.com/architekturbasel'>www.instagram.com/architekturbasel</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit rund einem Jahr ist sie im Amt: Esther Keller. Die erste grünliberale Regierungsrätin des Kantons Basel-Stadt. Ihre Wahl beendete die seit 2005 bestehende rot-grüne Mehrheit. Nun führt die ehemalige Autorin, Moderatorin und Kommunikationsberaterin das Basler Bau- und Verkehrsdepartement mit seinen rund 1200 Mitarbeitenden. Hoher Besuch also in unserem Podcast! Wir sprechen mit der Regierungsrätin über Wettbewerbskultur, das Bauinspektorat, das Klybeck-Areal, Wiederverwendung von Bauteilen, die urbane Mine Basel, Suffizienz und zukunftsweisende Wohnmodelle.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Seit rund einem Jahr ist sie im Amt: Esther Keller. Die erste grünliberale Regierungsrätin des Kantons Basel-Stadt. Ihre Wahl beendete die seit 2005 bestehende rot-grüne Mehrheit. Nun führt die ehemalige Autorin, Moderatorin und Kommunikationsberaterin das Basler Bau- und Verkehrsdepartement mit seinen rund 1200 Mitarbeitenden. Hoher Besuch also in unserem Podcast! Wir sprechen mit der Regierungsrätin über Wettbewerbskultur, das Bauinspektorat, das Klybeck-Areal, Wiederverwendung von Bauteilen, die urbane Mine Basel, Suffizienz und zukunftsweisende Wohnmodelle.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
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        <title>Bettina Neumann und Barbara Neff: «Man muss Lust haben, eigene Gedanken mit anderen zu teilen»</title>
        <itunes:title>Bettina Neumann und Barbara Neff: «Man muss Lust haben, eigene Gedanken mit anderen zu teilen»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Seit vergangenem Semester sind Prof. Barbara Neff und Prof. Bettina Neumann als Gastprofessorinnen an der FHNW tätig und so nehmen wir dies zum Anlass, einerseits über ihr Vorhaben als Lehrende zu sprechen und andererseits einen Einblick in ihre praktische Tätigkeit zu bekommen. Mitte der 1960er-Jahre diplomierten Barbara und Bettina an der ETH in Zürich. Anschliessend arbeiteten sie in verschiedenen Architekturbüros in der Schweiz und England bevor sie sich 1997 mit ihrem eigenen Architekturbüro in Zürich selbstständig machten. Ein Gespräch über Architektur, die Lehre, Rollenbilder – und das Scheitern als Teil des Entwurfs.</p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vergangenem Semester sind Prof. Barbara Neff und Prof. Bettina Neumann als Gastprofessorinnen an der FHNW tätig und so nehmen wir dies zum Anlass, einerseits über ihr Vorhaben als Lehrende zu sprechen und andererseits einen Einblick in ihre praktische Tätigkeit zu bekommen. Mitte der 1960er-Jahre diplomierten Barbara und Bettina an der ETH in Zürich. Anschliessend arbeiteten sie in verschiedenen Architekturbüros in der Schweiz und England bevor sie sich 1997 mit ihrem eigenen Architekturbüro in Zürich selbstständig machten. Ein Gespräch über Architektur, die Lehre, Rollenbilder – und das Scheitern als Teil des Entwurfs.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Seit vergangenem Semester sind Prof. Barbara Neff und Prof. Bettina Neumann als Gastprofessorinnen an der FHNW tätig und so nehmen wir dies zum Anlass, einerseits über ihr Vorhaben als Lehrende zu sprechen und andererseits einen Einblick in ihre praktische Tätigkeit zu bekommen. Mitte der 1960er-Jahre diplomierten Barbara und Bettina an der ETH in Zürich. Anschliessend arbeiteten sie in verschiedenen Architekturbüros in der Schweiz und England bevor sie sich 1997 mit ihrem eigenen Architekturbüro in Zürich selbstständig machten. Ein Gespräch über Architektur, die Lehre, Rollenbilder – und das Scheitern als Teil des Entwurfs.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Review 2021 × jour.fixe</title>
        <itunes:title>Review 2021 × jour.fixe</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu – Zeit für einen architektonischen Rückblick! Lukas Gruntz und Simon Heiniger lassen das Jahr zusammen mit Freddi Basting vom deutschen Architekturpodcast «jour.fixe» Revue passieren und diskutieren über das, was die Architekturwelt, die Architektur Basel-Redaktion und unsere Community beschäftigt hat. Ein Gespräch über Kreislaufwirtschaft, Hochhäuser, Denkmalschutz, Sichtbetonqualitäten und vieles mehr... </p>
<p>jour.fixe: <a href='https://www.jourfixe.work/'>www.jourfixe.work</a></p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a> </p>
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<p>jour.fixe: <a href='https://www.jourfixe.work/'>www.jourfixe.work</a></p>
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a> </p>
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jour.fixe: www.jourfixe.work
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Stefan Marbach: «Der Dreck wird gestampft»</title>
        <itunes:title>Stefan Marbach: «Der Dreck wird gestampft»</itunes:title>
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                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/stefan-marbach-%c2%abder-dreck-wird-gestampft%c2%bb/#comments</comments>        <pubDate>Sat, 27 Nov 2021 21:25:23 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>Herzog & de Meuron planen in Allschwil die Zukunft. «Hier soll ein Leuchtturm der Nachhaltigkeit entstehen», steht auf der Projektseite von Investor Senn geschrieben. Das tönt etwas grossspurig. Man liest weiter: “Er soll Hortus heissen – house for research, technology, utopia and sustainability”. Der Name ist Programm. Mediengerecht verpackt, hochwertig aufbereitet, inklusiv cineastischem Imagefilm. “Utopia” Das tönt spannend. Wir fragen Architekt Stefan Marbach, was es damit auf sich hat?</p>
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Herzog & de Meuron planen in Allschwil die Zukunft. «Hier soll ein Leuchtturm der Nachhaltigkeit entstehen», steht auf der Projektseite von Investor Senn geschrieben. Das tönt etwas grossspurig. Man liest weiter: “Er soll Hortus heissen – house for research, technology, utopia and sustainability”. Der Name ist Programm. Mediengerecht verpackt, hochwertig aufbereitet, inklusiv cineastischem Imagefilm. “Utopia” Das tönt spannend. Wir fragen Architekt Stefan Marbach, was es damit auf sich hat?</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> <br>
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        <itunes:summary><![CDATA[Herzog & de Meuron planen in Allschwil die Zukunft. «Hier soll ein Leuchtturm der Nachhaltigkeit entstehen», steht auf der Projektseite von Investor Senn geschrieben. Das tönt etwas grossspurig. Man liest weiter: “Er soll Hortus heissen – house for research, technology, utopia and sustainability”. Der Name ist Programm. Mediengerecht verpackt, hochwertig aufbereitet, inklusiv cineastischem Imagefilm. “Utopia” Das tönt spannend. Wir fragen Architekt Stefan Marbach, was es damit auf sich hat?
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Nico Ros: «Hochhäuser und Nachhaltigkeit ist ein Widerspruch»</title>
        <itunes:title>Nico Ros: «Hochhäuser und Nachhaltigkeit ist ein Widerspruch»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Nico Ros ist vieles. Gelernter Zimmermann, Bauingenieur, Ökonom, Hochschuldozent, Erfinder und ein erfolgreicher Geschäftsmann. In unserem Podcast sprechen wir mit ihm über bewaldete Dachflächen, Hochhäuser, den Claraturm und dessen chinesische Fassade, das Movable House in Riehen, Bauen mit Naturstein, Holzlehm und den Transport von Medikamenten.</p>
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WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>«Eine unkonventionelle Herangehensweise musste her!»</title>
        <itunes:title>«Eine unkonventionelle Herangehensweise musste her!»</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/%c2%abeine-unkonventionelle-herangehensweise-musste-her%c2%bb/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p>Ines Blank und Christian Beck-Wörner haben sich dazu entschieden, ihr Haus aufzustocken – wollten aber beim Umbau so viel wie möglich selbst planen und bauen. Redaktor Simon Heiniger spricht mit den beiden über den Projektablauf von der ersten Idee bis zur letzten Schraube. Natürlich darf auch Zimmermann Urs Arlt nicht fehlen. Er hat die meisten Arbeiten ausgeführt. Konventionell ist am Projekt Wasserstrasse 19 in Basel nichts. Weder der Prozess, noch die Involvierten oder das Resultat.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Ines Blank und Christian Beck-Wörner haben sich dazu entschieden, ihr Haus aufzustocken – wollten aber beim Umbau so viel wie möglich selbst planen und bauen. Redaktor Simon Heiniger spricht mit den beiden über den Projektablauf von der ersten Idee bis zur letzten Schraube. Natürlich darf auch Zimmermann Urs Arlt nicht fehlen. Er hat die meisten Arbeiten ausgeführt. Konventionell ist am Projekt Wasserstrasse 19 in Basel nichts. Weder der Prozess, noch die Involvierten oder das Resultat.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Ines Blank und Christian Beck-Wörner haben sich dazu entschieden, ihr Haus aufzustocken – wollten aber beim Umbau so viel wie möglich selbst planen und bauen. Redaktor Simon Heiniger spricht mit den beiden über den Projektablauf von der ersten Idee bis zur letzten Schraube. Natürlich darf auch Zimmermann Urs Arlt nicht fehlen. Er hat die meisten Arbeiten ausgeführt. Konventionell ist am Projekt Wasserstrasse 19 in Basel nichts. Weder der Prozess, noch die Involvierten oder das Resultat.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>«Am liebsten möchte ich Lacaton &amp; Vassal ins Klybeck holen.»</title>
        <itunes:title>«Am liebsten möchte ich Lacaton &amp; Vassal ins Klybeck holen.»</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Das Klybeck-Areal ist mit insgesamt 30 Hektaren das grösste Transformationsgebiet in Basel. Unter dem Titel «klybeckplus» soll hier ein neues Quartier entstehen. Eigentümerinnen sind die Swiss Life AG, der Kanton Basel-Stadt und die Rhystadt AG. Von «bunt gemischten Lebensräumen, wo Menschen sich wohl fühlen, gerne wohnen, leben und arbeiten» schreibt letztere auf ihrer Webseite. Das tönt vielversprechend. Aber: Wie soll das genau gehen? Und: Wie bunt darf es werden? Bleiben die bestehenden Industriebauten erhalten? Und weshalb bekämpft die Rhystadt die Volksinitiative «Basel baut Zukunft»? Das und mehr wollten wir im Gespräch von Anita Fetz, Verwaltungsrätin der Rhystadt und deren CEO Christian Muschler erfahren.</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>Das Klybeck-Areal ist mit insgesamt 30 Hektaren das grösste Transformationsgebiet in Basel. Unter dem Titel «klybeckplus» soll hier ein neues Quartier entstehen. Eigentümerinnen sind die Swiss Life AG, der Kanton Basel-Stadt und die Rhystadt AG. Von «bunt gemischten Lebensräumen, wo Menschen sich wohl fühlen, gerne wohnen, leben und arbeiten» schreibt letztere auf ihrer Webseite. Das tönt vielversprechend. Aber: Wie soll das genau gehen? Und: Wie bunt darf es werden? Bleiben die bestehenden Industriebauten erhalten? Und weshalb bekämpft die Rhystadt die Volksinitiative «Basel baut Zukunft»? Das und mehr wollten wir im Gespräch von Anita Fetz, Verwaltungsrätin der Rhystadt und deren CEO Christian Muschler erfahren.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Das Klybeck-Areal ist mit insgesamt 30 Hektaren das grösste Transformationsgebiet in Basel. Unter dem Titel «klybeckplus» soll hier ein neues Quartier entstehen. Eigentümerinnen sind die Swiss Life AG, der Kanton Basel-Stadt und die Rhystadt AG. Von «bunt gemischten Lebensräumen, wo Menschen sich wohl fühlen, gerne wohnen, leben und arbeiten» schreibt letztere auf ihrer Webseite. Das tönt vielversprechend. Aber: Wie soll das genau gehen? Und: Wie bunt darf es werden? Bleiben die bestehenden Industriebauten erhalten? Und weshalb bekämpft die Rhystadt die Volksinitiative «Basel baut Zukunft»? Das und mehr wollten wir im Gespräch von Anita Fetz, Verwaltungsrätin der Rhystadt und deren CEO Christian Muschler erfahren.
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Pierre de Meuron: “Basels Central Park ist der Rhein“</title>
        <itunes:title>Pierre de Meuron: “Basels Central Park ist der Rhein“</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/pierre-de-meuron-basels-central-park-ist-der-rhein/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/pierre-de-meuron-basels-central-park-ist-der-rhein/#comments</comments>        <pubDate>Sat, 20 Feb 2021 21:33:08 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p>An dessen Knie gelegen, war für Basel der Rhein bzw. dessen Überquerung immer schon ein zentrales, räumliches Thema, das die Stadtentwicklung geprägt hat. Bis heute hat in Basel die Logistik und der Warentransport einen hohen Stellenwert. Dieser Verkehrsknoten, gelegen an der Nord-Süd-Achse zwischen Hamburg und Genua ist von besonderer Bedeutung. </p>
<p>Wir treffen Architekt Pierre de Meuron im Büro an der Rheinschanze, um mit ihm über die verkehrstechnische Entwicklung Basels zu sprechen – womit in erster Linie der öffentliche Verkehr gemeint ist. Ein wichtiges Thema, wofür sich de Meuron schon vielfach starkgemacht hat, ist der Ausbau der S-Bahn, wodurch die gesamte Metropolitanergion Basel, Stadt und Agglomeration, vom Elsass bis ins Fricktal, von St. Louis bis Rheinfelden, besser miteinander verbunden werden sollen. Unter dem Titel “Bahnknoten Basel” haben Herzog & de Meuron Architekten eine Studie verfasst, worin die Entwicklung eines “leistungsfähigen und zukunftstauglichen“ S-Bahn-Netz‘ skizziert wird. </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p>An dessen Knie gelegen, war für Basel der Rhein bzw. dessen Überquerung immer schon ein zentrales, räumliches Thema, das die Stadtentwicklung geprägt hat. Bis heute hat in Basel die Logistik und der Warentransport einen hohen Stellenwert. Dieser Verkehrsknoten, gelegen an der Nord-Süd-Achse zwischen Hamburg und Genua ist von besonderer Bedeutung. </p>
<p>Wir treffen Architekt Pierre de Meuron im Büro an der Rheinschanze, um mit ihm über die verkehrstechnische Entwicklung Basels zu sprechen – womit in erster Linie der öffentliche Verkehr gemeint ist. Ein wichtiges Thema, wofür sich de Meuron schon vielfach starkgemacht hat, ist der Ausbau der S-Bahn, wodurch die gesamte Metropolitanergion Basel, Stadt und Agglomeration, vom Elsass bis ins Fricktal, von St. Louis bis Rheinfelden, besser miteinander verbunden werden sollen. Unter dem Titel “Bahnknoten Basel” haben Herzog & de Meuron Architekten eine Studie verfasst, worin die Entwicklung eines “leistungsfähigen und zukunftstauglichen“ S-Bahn-Netz‘ skizziert wird. </p>
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        <itunes:summary><![CDATA[An dessen Knie gelegen, war für Basel der Rhein bzw. dessen Überquerung immer schon ein zentrales, räumliches Thema, das die Stadtentwicklung geprägt hat. Bis heute hat in Basel die Logistik und der Warentransport einen hohen Stellenwert. Dieser Verkehrsknoten, gelegen an der Nord-Süd-Achse zwischen Hamburg und Genua ist von besonderer Bedeutung. 
Wir treffen Architekt Pierre de Meuron im Büro an der Rheinschanze, um mit ihm über die verkehrstechnische Entwicklung Basels zu sprechen – womit in erster Linie der öffentliche Verkehr gemeint ist. Ein wichtiges Thema, wofür sich de Meuron schon vielfach starkgemacht hat, ist der Ausbau der S-Bahn, wodurch die gesamte Metropolitanergion Basel, Stadt und Agglomeration, vom Elsass bis ins Fricktal, von St. Louis bis Rheinfelden, besser miteinander verbunden werden sollen. Unter dem Titel “Bahnknoten Basel” haben Herzog & de Meuron Architekten eine Studie verfasst, worin die Entwicklung eines “leistungsfähigen und zukunftstauglichen“ S-Bahn-Netz‘ skizziert wird. 
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Corina Riesen: “Innerhalb von 6 Wochen war ich selbstständig“</title>
        <itunes:title>Corina Riesen: “Innerhalb von 6 Wochen war ich selbstständig“</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/corina-riesen-innerhalb-von-6-wochen-war-ich-selbststandig/</link>
                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/corina-riesen-innerhalb-von-6-wochen-war-ich-selbststandig/#comments</comments>        <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 00:53:08 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">«Ich wurde über einen Berufskollegen für ein Projekt angefragt,» sagt Corina Riesen, «hab mich daraufhin entschieden, meine eigene Firma zu gründen – und sechs Wochen später ging es los!» – Besagte Firma gibts heute noch. Aufträge hat Corina Riesen mehr als genug. Inzwischen beschäftigt sie einen Mitarbeiter.</p>
<p class="p1">So zentral die Arbeit im eigenen Architekturbetrieb auch scheint – das Büro ist nur die halbe Miete. Zuhause möchten auch zwei kleine Kinder ihre Aufmerksamkeit. «Die Kinderbetreuung ist Teamwork,» sagt Corina Riesen, «alle haben die gleiche Verantwortung. Wenn beide Elternteile ihre eigene Firma führen, ist Organisation und Flexibilität umso wichtiger.»</p>
<p class="p1">Redaktor Simon Heiniger hat Corina Riesen im Oberbaselbiet besucht und spricht mir ihr über die Lehre als Hochbauzeichnerin, die Herausforderungen der Selbstständigkeit, die Standortfrage und worauf einen das Architekturstudium nicht vorbereitet.</p>
<p class="p1">WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
INSTAGRAM <a href='http://www.instagram.com/architekturbasel'>www.instagram.com/architekturbasel</a> 
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YOUTUBE <a href='http://www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ'>www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ</a> </p>
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">«Ich wurde über einen Berufskollegen für ein Projekt angefragt,» sagt Corina Riesen, «hab mich daraufhin entschieden, meine eigene Firma zu gründen – und sechs Wochen später ging es los!» – Besagte Firma gibts heute noch. Aufträge hat Corina Riesen mehr als genug. Inzwischen beschäftigt sie einen Mitarbeiter.</p>
<p class="p1">So zentral die Arbeit im eigenen Architekturbetrieb auch scheint – das Büro ist nur die halbe Miete. Zuhause möchten auch zwei kleine Kinder ihre Aufmerksamkeit. «Die Kinderbetreuung ist Teamwork,» sagt Corina Riesen, «alle haben die gleiche Verantwortung. Wenn beide Elternteile ihre eigene Firma führen, ist Organisation und Flexibilität umso wichtiger.»</p>
<p class="p1">Redaktor Simon Heiniger hat Corina Riesen im Oberbaselbiet besucht und spricht mir ihr über die Lehre als Hochbauzeichnerin, die Herausforderungen der Selbstständigkeit, die Standortfrage und worauf einen das Architekturstudium nicht vorbereitet.</p>
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So zentral die Arbeit im eigenen Architekturbetrieb auch scheint – das Büro ist nur die halbe Miete. Zuhause möchten auch zwei kleine Kinder ihre Aufmerksamkeit. «Die Kinderbetreuung ist Teamwork,» sagt Corina Riesen, «alle haben die gleiche Verantwortung. Wenn beide Elternteile ihre eigene Firma führen, ist Organisation und Flexibilität umso wichtiger.»
Redaktor Simon Heiniger hat Corina Riesen im Oberbaselbiet besucht und spricht mir ihr über die Lehre als Hochbauzeichnerin, die Herausforderungen der Selbstständigkeit, die Standortfrage und worauf einen das Architekturstudium nicht vorbereitet.
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        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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        <title>Barbara Buser: “Die Roche war not amused”</title>
        <itunes:title>Barbara Buser: “Die Roche war not amused”</itunes:title>
        <link>https://architekturbasel.podbean.com/e/barbara-buser-die-roche-war-not-amused/</link>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">Auf dem Firmenareal der Roche in Basel soll zwischen Rheinpromenade und Grenzacherstrasse eine grosse Transformation – Rück- und Neubau – stattfinden. Das wirft Fragen auf: Dürfen schützenswerte Bauten abgerissen werden? Ist der Rückbau ökologisch überhaupt vertretbar? Und welche Akteure spielen dabei eine Rolle? </p>
<p class="p1">Dies diskutieren wir mit der Basler Architektin Barbara Buser, die sich in Sachen Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft bei Arealtransformationen einen Namen gemacht hat. Ein Gespräch über Lastwagenkolonnen, Schutzfähigkeit, die Rolle der Basler Stadtbildkommission, glatte, genormte Bürowelten und Recycling von Beton.</p>
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<p class="p1">Dies diskutieren wir mit der Basler Architektin Barbara Buser, die sich in Sachen Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft bei Arealtransformationen einen Namen gemacht hat. Ein Gespräch über Lastwagenkolonnen, Schutzfähigkeit, die Rolle der Basler Stadtbildkommission, glatte, genormte Bürowelten und Recycling von Beton.</p>
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        <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Firmenareal der Roche in Basel soll zwischen Rheinpromenade und Grenzacherstrasse eine grosse Transformation – Rück- und Neubau – stattfinden. Das wirft Fragen auf: Dürfen schützenswerte Bauten abgerissen werden? Ist der Rückbau ökologisch überhaupt vertretbar? Und welche Akteure spielen dabei eine Rolle? 
Dies diskutieren wir mit der Basler Architektin Barbara Buser, die sich in Sachen Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft bei Arealtransformationen einen Namen gemacht hat. Ein Gespräch über Lastwagenkolonnen, Schutzfähigkeit, die Rolle der Basler Stadtbildkommission, glatte, genormte Bürowelten und Recycling von Beton.
WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ ]]></itunes:summary>
        <itunes:author>Architektur Basel</itunes:author>
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    <item>
        <title>Pierre de Meuron: “Pilzstützen der Roche wiederverwenden”</title>
        <itunes:title>Pierre de Meuron: “Pilzstützen der Roche wiederverwenden”</itunes:title>
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                    <comments>https://architekturbasel.podbean.com/e/pierre-de-meuron-pilzstutzen-der-roche-wiederverwenden/#comments</comments>        <pubDate>Sat, 28 Nov 2020 13:22:08 +0100</pubDate>
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                                    <description><![CDATA[<p class="p1">“Basel braucht kein ‹Rochehattan›” oder “Die Roche-Vision für Basel stellt hochkarätige Industriebaukultur aufs Spiel”: Von der NZZ bis zur Frankfurter Allgemeinen sorgten die neusten Pläne von Herzog & de Meuron für das Südareal der Roche für zahlreiche Schlagzeilen – und unerwartete laute Kritik. Unter dem Titel “Rettet die Roche-Bauten in Basel!” wurde gar eine Online-Petition zum Erhalt der bestehenden Architektur lanciert. Ein rauer Wind, der den Plänen der Roche da entgegenbläst. Grund genug, Pierre de Meuron in unseren Architektur Basel-Podcast einzuladen. Ein Gespräch über Denkmalpflege, Salvisberg, Rohn, Hochhäuser und Pilzstützen.</p>
<p class="p1">WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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                                                            <content:encoded><![CDATA[<p class="p1">“Basel braucht kein ‹Rochehattan›” oder “Die Roche-Vision für Basel stellt hochkarätige Industriebaukultur aufs Spiel”: Von der NZZ bis zur Frankfurter Allgemeinen sorgten die neusten Pläne von Herzog & de Meuron für das Südareal der Roche für zahlreiche Schlagzeilen – und unerwartete laute Kritik. Unter dem Titel “Rettet die Roche-Bauten in Basel!” wurde gar eine Online-Petition zum Erhalt der bestehenden Architektur lanciert. Ein rauer Wind, der den Plänen der Roche da entgegenbläst. Grund genug, Pierre de Meuron in unseren Architektur Basel-Podcast einzuladen. Ein Gespräch über Denkmalpflege, Salvisberg, Rohn, Hochhäuser und Pilzstützen.</p>
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        <title>Tiny House: Leben auf wenig Fläche</title>
        <itunes:title>Tiny House: Leben auf wenig Fläche</itunes:title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Für die meisten von uns ist das «Tiny House» ein Begriff. Bereits in einem gewesen sind aber die wenigsten. Zeit also, dem Phänomen Tiny House auf den Grund zu gehen. Redaktor Simon Heiniger besucht Kim Jana Degen und Martin Schilli. Die beiden bewohnen seit einem Jahr ein Tiny House mit Jurte. Jonas Bischofberger vom Verein Kleinwohnformen Schweiz spricht über baurechtliche Fragen und erklärt, wann eine Kleinwohnform ökologisch sinnvoll ist. Der Schreiner und Innenarchitekt Stefan Senn baut seit fünfzehn Jahren Tiny Houses. Für ihn ist das Tiny House auch ein Möbel. Viel Spass!</p>
<p>WEBSITE <a href='http://www.architekturbasel.ch'>www.architekturbasel.ch</a> 
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        <title>Architektur für alle!</title>
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                                    <description><![CDATA[<p>Architektur geht alle etwas an – und alle sollen mitreden können. Seit 2015 setzen wir vom Verein «Architektur Basel» uns für den Dialog zwischen Fachleuten, Interessierten und Laien ein. Auf architekturbasel.ch gibts Neuigkeiten rund um architektonische Themen aus Basel und Umgebung, Baustellenberichte, Literaturbesprechungen aber auch Interviews und Projektkritiken. Eine interaktive Karte verortet interessante Objekte. Seit letztem Jahr bieten wir zudem eine Jobbörse. Nun erweitern wir unser ehrenamtliches Engagement um ein weiteres Medium: Wir starten einen Podcast! Die Redaktoren Simon Heiniger und Lukas Gruntz sprechen über die Stadt Basel, die ausbaufähige Kritikkultur und darüber, dass die Diskussion über Architektur keine Zauberei ist. Viel Spass!</p>
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